Vampire-Dreaming

Vergesst die Twilightgeschichte wie sie alle kennen. Hier wird sie komplett neu geschrieben und das so wie ihr es wollt.

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Grenze nach Forks

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1 Grenze nach Forks am Fr 1 Apr 2011 - 19:22

Admin

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3
3
~~~~~ Inplay ~~~~~


~~~~~~~~~~~~~~~~

Bitte schreibt keine PM´s an den Admin da dieser nur für Adminarbeiten online ist und eure Fragen so nicht schnellstmöglich beantwortet werden können. Wendet euch bitte an das Team.

2 Re: Grenze nach Forks am Mo 23 Jan 2012 - 22:19

Sara Van-Helsing

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CF: Strand

„Cullens?“, fragte Sara erstaunt. „Im örtlichen Krankenhaus gibt es einen Arzt namens Dr. Carlisle Cullen. Ich wollte mich bei ihm für ein Praktikum bewerben.“ Sie war sich nun nicht sicher ob sie es tatsächlich in Erwägung ziehen sollte, jedoch war es eine gute Idee um sie ein wenig auszuspionieren. „Dann sollte ich mich vielleicht so langsam mal an eine Bewerbung für Dr. Carlisle Cullen setzten. Wirklich Böse können sie nicht sein, wenn einer von ihnen als Arzt fungiert und das was ich von ihm weiß ist er wirklich gut auf seinem Gebiet.“
Allerdings bestätigte dies noch lange nicht, dass diese Vampire sich tatsächlich ausdrücklich nur von Tierblut ernähren.

Sara war Dante gefolgt und mit ihm geflogen bis sie an einer Grenze ankamen. Das musste der Grenzübergang zwischen Forks und La Push sein. Irgendwie fing ihr Flügel anzuschmerzen und sie musste eine Notlandung machen. "Ich glaube ich hab mir vom vielen Fliegen heute den Flügel gezerrt er tut ziemlich weh." Sie streckte ihn ein Paar mal und versuchte den Schmerz wegzudenken. Jedoch ging ihr noch etwas anderes durch den Kopf. „Dante? Nur weil sie kein Menschenblut trinken heißt dies nicht, dass sie ungefährlich sind. Es will wirklich nicht in meinem Kopf hinein, dass sie kein menschenblut trinken. Das ist unmöglich sie können sich unmöglich so gut im Griff haben.“
Es war wohl wirklich eine gute Idee sich bei diesem Carlisle zu bewerben und ihn dadurch ein wenig beobachten zu können. „Wir sollten uns Notruf Handys anschaffen. Falls dieser Carlisle nicht so harmlos ist, wie alle glauben.“

3 Re: Grenze nach Forks am Di 24 Jan 2012 - 8:54

Dante Alighieri

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Als Sara während des Fluges erzählte dass es im Krankenhaus einen Arzt namens Cullen gab, wäre Dante vor Schreck fast abgestürzt.
"Also jetzt hör aber auf!"
Die Vorstellung wollte nicht recht in den Kopf des Racheengels. Andererseits, wenn Sara überzeugt war, dass das der Wahrheit entsprach, dann entsprach es der Wahrheit. Dante wusste genau wie verlässlich seine Gefährtin war.

Als sie Schwierigkeiten mit ihrem Flügel hatte, fing Dante Sara bevor sie abstürzen konnte und trug sie vorsichtig hinunter, bis er sie sachte auf den Boden setzte. Dann landete er neben ihr.
"Es wäre wirklich eine gute Idee wenn du dir diesen Doktor Cullen mal genauer ansiehst. Böse oder nicht ist ja erstmal egal."
Aus Dantes Sicht waren die Begriffe Gut und Böse ohnehin sehr relativ, aber er verkniff sich einen entsprechenden Kommentar.

Dante nickte zustimmend als Sara ihm ihre Ansicht über die Cullens mitteilte.
"Ich sehe das genau wie du. Selbst wenn unsere blutsaugenden Freunde aus moralischen Gründen auf Menschenblut verzichten, ich kann mir nicht vorstellen, dass das leicht ist."

Nachdenklich ging Dante auf und ab, wie immer wenn er über irgendetwas grübelte "Paul erwähnte dass die Wandler ihr Revier ab und an gegen Rotaugen verteidigen müssen - ich nehme an er meinte damit Vampire die Menschenblut trinken. Auch solche gibt es in der Gegend, das sollten wir nicht vergessen. Ja, du hast recht, ich werde zusehen, dass ich uns solche Notfallhandys besorge."

Besorgt betrachtete Dante den Flügel seiner Gefährtin "Geht es wieder, oder sollen wir lieber zu Fuß weiter?"

4 Re: Grenze nach Forks am Di 24 Jan 2012 - 10:26

Sara Van-Helsing

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„Es geht schon“, sagte Sara und streckte ihren Flügel abermals. „Ich denke ich bin einfach zu lange nicht mehr geflogen und heute bin ich schon eine ganze Weile geflogen.“ Sie verzog das Gesicht ein wenig als sie den Flügel wieder einzog. „Ich würde dennoch gerne ein Stück zu Fuß weiter gehen bevor wir wieder fliegen.“

„Also die Cullens sind eine „Familie“? Oh Gott wie sich das anhört. Vampire die eine Familie haben. Entschuldige aber es hat lange gedauert bis ich eingesehen habe, dass du so etwas wie meine Familie bist, da kann ich mir so etwas bei den Vampiren gar nicht vorstellen.“
Es beruhigte sie ein wenig, dass es hier dennoch ein paar echte Blutsauger gab. Schien also nicht so, dass Sara und Dante arbeitslos werden würden.

Sara sah nachdenklich aus. Es ließ ihr gesamtes Weltbild aus den Fugen geraten, dass es friedliche Vampire gab. „Und die Wandler selber? Leben friedlich in ihrer kleinen Siedlung? Na wenigstens etwas worum wir und nicht kümmern brauchen und eventuell haben wir mit ihnen ein paar verbündete. Ich bin gespannt, was dieses Gespräch mit diesem Sam ergeben wird. Aber es wäre schön wenn wir und dafür auf neutralem Boden sehen könnten!“
Sara mochte die Vorstellung nicht, dass sie wieder zu den Werwölfen ins Revier musste. Sie war durch ihr menschliches Leben einfach zu sehr vorbelastet.

Sara war schon sehr durchnässt von dem Regen der hier überall herunter prasselte. Aber sie mochte den Regen genauso sehr wie Sonnenschein. Der Regen kam vom Himmel und dadurch fühlte sie sich ihm wieder etwas mehr verbunden.

5 Re: Grenze nach Forks am Do 26 Jan 2012 - 18:01

Dante Alighieri

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"Sicher, gehen wir ein Stück auf die klassische Art weiter." Dante brachte ein etwas gequältes Lächeln zustande, denn im Vergleich mit Fliegen war zu Fuß gehen natürlich eher öde.

Während sie den Waldpfad entlanggingen erzählte Dante von dem Gespräch mit dem jungen Wandler "Es scheint da so eine Art Rudelstruktur zu geben und Sam ist der Anführer - oder sollte ich Alpharüde sagen?"
Dante winkte ab "Ok, vergiss das wieder. Auf jeden Fall leben die Wandler wohl einigermaßen in die Gesellschaft der Menschen integriert, meistens laufen sie in ihrer Menschengestalt herum. Wir können wohl davon ausgehen, dass es hier in La Push auch Menschen gibt, nicht jeder der hier lebt ist ein Wandler - zumindest erkläre ich es mir so dass die junge Rachel sich hier herumtrieb."
Dante lachte kurz leise auf "Und so spielt jeder von uns Verstecken vor den Menschen, sei es Vampir, Wandler oder Engel."

Der Racheengel dachte kurz nach "Ja, ich glaube die Wandler leben tatsächlich friedlich und angepasst zwischen Menschen. Der junge Paul war auf jeden Fall eindeutig in Rachel verschossen. Ach ja, so jung müsste man nochmal sein."

Während Sara den Regen sichtlich genoss, starrte Dante missmutig in die verwässerte Szenerie. Ihm war Sonnenschein eindeutig lieber, außerdem waren seine Lederschuhe nicht so wasserdicht wie der Verkäufer behauptet hatte. Genervt wischte er sich nasse Haarsträhnen aus dem Gesicht "Neutraler Boden für ein Treffen mit dem Alpha wäre mir auch lieber. Oder wenigstens ein Gebäude mit intaktem Dach. Aber wenn wir in ihre Siedlung eingeladen werden, dann sollten wir das akzeptieren, als Zeichen guten Willens."
Das gefiel Dante auch nicht wirklich, aber aus anderen Gründen: er wollte einfach nicht durch den Wald marschieren wenn es regnete und der Boden nass und matschig war.

6 Re: Grenze nach Forks am Fr 27 Jan 2012 - 17:36

Sara Van-Helsing

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„Es tut mir leid. Ich weiß doch wie ungerne du läufst“, sagte sie und stupste ihn mit den Ellenbogen an. „Ich weiß auch nicht wieso ich gerade jetzt einen Krampf im Flügel bekomme…im Flügel!“

Sara hörte Dante aufmerksam zu. Sie hatte wieder ihren konzentrierten, nachdenklichen Gesichtsausdruck, damit sie ja nichts verpasste. „Ja das wäre völlig natürlich wenn sie eine Rudelstruktur hätten. Das haben normale Wölfe ja auch!“, erwiderte Sara.
„Rachel glaubt nicht an die Legenden. Ich habe sie darauf angesprochen und sie meinte nur, es seien wirklich spannende Legenden aber eben nur Legenden. Ich nehme einfach mal an nicht jeder von ihnen hat dieses Gen, welches dafür sorgt, dass sie sich in Werwölfe verwandeln können.“
Sara musste schmunzeln als Dante sagte, dass jeder von ihnen verstecken vor den Menschen spielte.

„Ich glaube es war weit mehr als verschossen sein. Er war richtig nervös in ihrer Gegenwart und sein Herz hat wirklich laut gehämmert“, sagte sie und schmunzelte. „Ach komm…738 ist doch kein Alter. Und mit deinem charmanten Aussehen und als erfolgreicher Anwalt könntest du bestimmt eine hübsche Menschenfrau bekommen.“ Sara kannte zwar den Grund, warum Dante alleine war aber sie wollte doch ein wenig sein Ego puschen. Sie selbst war noch nie verliebt gewesen, aber sie hatte viel darüber gelesen und wenn es wirklich so war, wie es beschrieben wurde, dann hatte sie wirklich etwas verpasst.

Sara sah ihn ein wenig missmutig an. „Wenn wir zu ihnen eingeladen werden, dann werde ich nett und höflich sein und mich natürlich in ihre Siedlung begeben und auch nichts anstellen. Das Reden werde ich dann allerdings dir überlassen.“

7 Re: Grenze nach Forks am Do 2 Feb 2012 - 19:12

Gast


Gast
First Post

Mit so wenig Sonne hatte Mark Twain nicht gerechnet, als er gen Norden geflogen und schließlich hier gelandet war. Die Frage, warum er überhaupt hier gelandet war, stellte er sich gar nicht. Ihm kam es so vor, als würden hier viel zu viele große Mädchte herrschen. Nicht nur Vampire und Gestaltwandler nahm er wahr. Um ehrlich zu sein fühlte er auch die Anwesenheit von Engeln... Waren hier wirklich Mitglieder seiner ''neuen'' Familie? Das konnte doch nicht sein, oder?
Jedenfalls war er nun schon den ganzen Tag zu Fuß unterwegs und seine Beine fingen an zu schmerzen. Er hatte schon komplett vergessen, wie es war, wenn man zu Fuß ging. Außerdem fand er es doch ganz schön langsam. Viel zu langsam. Aber fliegen wollte er nicht mehr, deshalb hatte er seine blütenweiße Flügel an seinen Rücken gelegt, dass sie auch nirgens gegen kamen.
Nach Stunden des Umherwanderns und Auskundschaftens, war seine Kraft am Ende und er blieb am Rande eines Waldes stehen, um sich selber etwas zu entlasten. Sofort nahm er übernatürliche Strömungen wahr, die nur Engeln gehören konnten.
Mark hob seinen Blick und sah zwei Gestalten durch die Bäume. Ob sie ihn auch bemerkt hatten?

8 Re: Grenze nach Forks am So 5 Feb 2012 - 10:17

Dante Alighieri

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"Nun, die Tatsache dass sein Herz übermäßig geschlagen hat würde auch passen." meinte Dante als Sara von Pauls fast schon ungewöhnlicher Nervosität sprach "Das könnte noch so eine Eigenschaft sein die Wandler mit Wölfen teilen. Soweit ich weiß haben Canide einen höheren Puls."

"Ach jetzt hör aber auf." murrte Dante auf Saras Kompliment hin "Du weißt selbst, dass die einzige Menschenfrau die ich je lieben könnte längst tot ist. Meine Liebe gilt nun den Menschen."
Trotzdem wirkte der Racheengel ein wenig geschmeichelt.
"Wenn sich überhaupt einer von uns verliebt, dann wirst du das sein. Oder willst du mir sagen, dass du unter all den jungen Studenten keine Verehrer hast?"

"Es gibt überhaupt keinen Grund angespannt zu sein wenn wir die Wandler treffen." meinte Dante "Sie können uns nur dann gefährlich werden wenn sie sich verwandeln - und das kann ich verhindern, wie du weißt."
Dennoch stimmte Dante zu, dass er die Verhandlungen führen sollte. Sara hatte viele wahrhaft erstaunliche Fähigkeiten, aber Diplomatie gehörte nicht dazu "Wir kriegen das schon hin."

In dem Moment zeigte sich eins dieser Talente. Dante selbst bemerkte nichts in der Umgebung, aber er las an der Körpersprache seiner Gefährtin ab, dass sie etwas bemerkt hatte.
Dante folgte ihrem Blick und erspähte schließlich durch die Bäume hindurch hinüber zu dem fremden Mann. Ihm war sofort klar womit sie es zu tun hatten, der Fremde war ein Engel, so wie sie.
"Sieh mal einer an." sagte Dante leise "Ob er sich auch den Flügel gezerrt hat?"
Der Racheengel winkte zu dem Fremden hinüber "He, Sie."

9 Re: Grenze nach Forks am So 5 Feb 2012 - 12:08

Sara Van-Helsing

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„Nicht nur das, sie haben ihr eigenes Revier welches sie auf Teufel komm raus auch verteidigen, wenn sie nicht einmal diese enthaltsamen Vampire dort rein lassen“, es war wirklich interessant den Vergleich eines Gestaltwandels mit denen „normaler“ Hunde, Wölfe, Kojoten etc. zu vergleichen. „Vielleicht setz ich mich sie Tage in die Bibliothek und Forsche ein wenig!“

Man hörte von Sara ein belustigtes Auflachen. „Ich und mich verlieben? Mach dich nicht lächerlich! Ich kann nicht einmal Smalltalk führen, wie sollte ich dann eine intimere zwischenmenschliche Interaktion zustande bringen geschweige denn eine Beziehung.“ Für Sara gab es als Kind schon nur den Kampf gegen „das Böse“. Zum verlieben war da keine Zeit geblieben. In der Uni war sie immer allein Unterwegs, wenn sie nicht in ihren Vorlesungen und Seminaren war, war sie in der Bibliothek oder hockte unter einem Baum und laß. „Außerdem wie sollte ich einem Menschen erklären, dass ich gelegentlich Vampire töte, nicht altere und eigentlich schon längst tot bin? Geschweige denn die schwarzen Flügel!“ Jedoch grinste sie bei ihren Worten. Es war nun einmal nicht ihre Bestimmung Liebe zu finden, sondern Menschen zu beschützen. Damit hatte sie sich abgefunden und darin ging sie auch mehr als auf.

„Gegen meine Anspannung werde ich nichts tun können!“, erwiderte Sara ernst. Ihr wurde von Geburt an eingetrichtert, dass übernatürliche Wesen Gefahr bedeuteten. Selbst Engel bedeuteten Gefahr. Vielleicht waren sie keine direkte Bedrohung aber sobald ein Engel in der Nähe war konnte man sich sichersein das etwas nicht stimmte.

Saras Augen verengten sich zu schlitzen. Ihre Umgebung hatte angefangen sich zu verändern. Vögel flogen vereinzelnd aus Baumkronen, Kaninchen rannten davon und das Rascheln zwischen den Sträuchern hörte sich nicht nach kleinen Tieren an. Etwas, oder besser gesagt jemand näherte sich ihnen.
Dante musste es anscheinend bereits an ihrer Körperhaltung vernommen haben, dass etwas nicht stimmte. Er folgte ihrem Blick, mit dem sie eine Gestalt wahrgenommen hatte. Eine Gestalt mit Schneeweißen flügeln. „Diese Schutzengel konnten sich noch nie besonders Gut tarnen mit ihren weißen Gefieder“, gab sie belustigt und erleichtert zurück.

10 Re: Grenze nach Forks am Mo 6 Feb 2012 - 20:01

Gast


Gast
An sich hatte Mark nicht gewollt, dass die Tiere davonliefen. Es waren auch nicht alle auf der Flucht vor ihm. Ein Hase hoppelte ihn die ganze Zeit hinterher und folgte ihm auf Schritt und Tritt. Die rabenschwarzen Flügel der beiden Racheengel hatte er natürlich sofort erkannt, aber deren Ruhe hätte er nicht stören wollen. Waren vielleicht alle Schutzengel etwas eingeschüchtert, wenn Racheengel in der Nähe waren?
Einer der Beiden -der männliche Engel- sparch ihn auch an. Reiß dich zusammen, Mark, ermahnte er sich selber und er hob eine Hand zum Gruß. Er schlängelte sich durch die Bäume hindurch und blieb etwas entfernt von den beiden Engel stehen.
"Seien Sie gegrüßt. Mit anderen meiner Art hatte ich nicht gerechent", sagte Mark freundlich.

11 Re: Grenze nach Forks am Mo 6 Feb 2012 - 21:20

Dante Alighieri

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"Du hast meine Frage nicht beantwortet Liebes: gibt es da Verehrer?" Dante grinste Sara breit an, denn er wusste ja wie sie zu dem Thema stand.

"Tarnung hin oder her, er ist einer von uns." meinte Dante entschieden als der Schutzengel den Gruß erwiderte.

Dante schritt dem fremden Schutzengel entgegen und streckte ihm die Hand hin.
"Naja, wir hätten mit unseres gleichen in der Gegend auch nicht gerechnet." sagte er freundlich.
"Die junge Dame ist Sara van Helsing, mein Name ist Dante Alghieri." stellte Dante sich und seine Gefährtin vor. Der Schutzengel spielte für das gleiche Team, warum sollte Dante also nicht offen sein?
Die Sache mit der gleichen Art überging Dante dabei geflissentlich. Im Allgemeinen gab es schon ein paar gravierende Unterschiede zwischen Rache- und Schutzengeln, vor allem ideologische. Schutzengel sollten schützen, Racheengel sollten rächen. Daraus ergab sich zuweilen nun mal ein Interessenkonflikt.

Doch im Moment sollte das Dante nicht belasten "Und Sie sind...?"
Im Lauf der Jahrzehnte, die er schon zusammen mit Sara arbeitete, hatte er begriffen wie wertvoll es sein konnte auf Details zu achten, auch wenn er nie so meisterlich darin geworden war wie sie. Kurz huschte sein Blick zu den Schuhen des Schutzengels.
Offenbar war er zu Fuß unterwegs, dafür musste es einen Grund geben.
"Sind Sie etwa verletzt, oder wieso fliegen Sie nicht? Nicht das es einen Unterschied machen würde, wir Engel können uns ja nicht gegenseitig heilen. DAS haben wir oft genug ausprobiert."

12 Re: Grenze nach Forks am Mo 6 Feb 2012 - 22:08

Sara Van-Helsing

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Sara überging die Frage nach den Verehrern einfach. Woher sollte sie das auch wissen? Sie Unterhielt sich nie mit einen ihrer Kommilitonen. Natürlich hätte sie das durch ein wenig Beobachtung ganz schnell herausfinden können ob es Verehrer gab oder nicht aber darauf hatte sie bislang keine Lust gehabt.

„Natürlich ist er einer von uns“, sagte sie und sah ihn verwirrt an. Hatte er gerade etwa angenommen sie wollte ihn als Feind betrachten?
Saras Augen verengten sich wieder einmal und sie beobachtete die gebotene Szene mit scharfem Blick. Der Engel zögerte als Dante sich vorstellte. Er kam nicht direkt zu ihnen und wirkte ein wenig eingeschüchtert. Ebenso hielt er Abstand von den beiden Racheengeln. Es war aber unvermeidlich zu erkennen, dass sie es hier mit einem männlichen Schutzengel zu tun hatten.
„Er wirkt nervös und eingeschüchtert“, flüsterte sie Dante zu. „Ich glaube er hat ziemlich großen Respekt vor uns schwarz gefiederten!“

Sara hob eine Hand, als Dante sie vorstellte. Sie überlies natürlich wie immer Dante das reden. Sie beschränke sich auf Beobachtungen. Sie ließ ihren Blick kritisch über den Schutzengel gleiten. Er schien nicht verletzt zu sein. Seine Flügel sahen auch nicht im Geringsten Deformiert aus. Vielleicht hatte er sich verflogen oder war Notgelandet um seinen derzeitigen Standort auszumachen.
Sara war wie immer besonders misstrauisch. Auch ihrer eigenen Spezies gegenüber war sie vorsichtig und vertraute nicht jedem sofort. Selbst Dante hatte sich ihr Vertrauen erarbeiten müssen. Wenn man es dann allerdings hatte, war sie eine Loyale Gefährtin!

13 Re: Grenze nach Forks am Mo 6 Feb 2012 - 23:20

Gast


Gast
Die beiden Racheengel machten keine Anstalten zu gehen oder Mark zu ignorieren, deshalb wurde er auch etwas sicherer. Nicht, dass er unselbstbewusst wäre, er ist einfach nur abwartend und ließ lieber alles auf sich zukommen. Angst hatte er keine, denn dann wäre er kein Engel geworden. Nunja, vielleicht war er manchmal etwas übertrieben mit seinem Beschützerinstink, aber genau das machte ihn eigentlich aus.
Der männliche Racheengel stellte sich als Dante vor und behieß den weiblichen Engel als Sara. Mark erwiederte den Handgruß und schüttelte Dantes Hand leicht. Dabei hatte er ein offenes und echtes Lächeln auf.
"Ich höre auf den Namen Mark Petrova Twain.". stellte er sich dann vor und nickte Sara zu, die eher etwas beobachtend wirkte. Dante war da etwas offener.
"Mir sind nur die ernormen und übernatürlichen Strömungen in dieser Stadt aufgefallen und ich wollte mich ein wenig umsehen. Meiner Meinung nach laufen hier viel zu viele Vampire umher..."
Mark seufzte leise, denn wenn er ehrlich war, brannten seine Füße schon leicht von dem ganzen Gehen. Schade, dass die Heilkraft nicht untereinander wirken konnte. Die hätte er jetzt gebraucht.
"Und was führt sie beide hierher?", fragte er dann noch nach und blickte von Dante zu Sara und zurück.

14 Re: Grenze nach Forks am Mi 8 Feb 2012 - 18:47

Dante Alighieri

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Dante nickte zustimmend als Sara sagte, der Schutzengel wirke nervös und eingeschüchtert. Das tat er tatsächlich. "Naja, wir sind die Klingen des Herrn, die seinen Willen nach gerechter Strafe vollziehen, wer wäre da nicht nervös?"

In Dantes Gesicht flackerte Freude auf als der Schutzengel sich vorstellte. Einen kurzen Moment dachte der Racheengel er hätte es mit einem anderen bereits verstorbenen Schreiber zu tun, einem Kollegen gewissermaßen, doch dann fiel ihm ein, dass Mark Twain im hohen Alter verstorben war - der Schutzengel sah hingegen nie und nimmmer älter als Mitte zwanzig aus.

"Sehr erfreut Mark." sagte Dante während er dem Schutzengel kräftig die Hand drückte.
"Ich bin geneigt zuzustimmen." fügte er dann hinzu als Mark von den verdächtigen Schwingungen in der Gegend sprach.

"Sara und ich sind aus dem gleichen Grund hier." erzählte Dante "Wir sind noch nicht lange vor Ort und wollten uns einen Überblick über die Lage verschaffen. Zum einen wollten wir den seltsamen Hinweisen auf Vampire nachgehen, die dem Menschenblut entsagt haben - entgegen aller Wahrscheinlichkeit scheint das sogar zu stimmen. Außerdem suchten wir die Wandler aus La Push auf, um zu erfahren wie sie zu den Vampiren stehen."
Während Dante berichtete verfiel er in eine Art militärischen Meldetonfall, ganz der Soldat des Herrn der er war.

15 Re: Grenze nach Forks am Mi 8 Feb 2012 - 19:13

Sara Van-Helsing

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Sara sah stirnrunzelt zu Dante hinauf. Die Tatsache, dass Sara irgendwen einschüchtern könnte war irgendwie lächerlich. Sie wirkte viel zu schwach und sah viel zu zierlich aus, als wenn wirklich jemand Angst vor ihr haben könnte. Sie hatte es oft genug bei Vampiren erlebt, dass sie erst einmal ausgiebig lachten bevor sie den Rachteengel angriffen. Was sie dann nicht wussten, war, dass es ihr letzter angriff sein würde. Sara wurde viel zu oft unterschätzt.
Jedoch vernahm sie, dass der Schutzengel vor ihnen an Selbstvertrauen gewann, als die beiden Racheengel sich vorstellten. Immerhin gab er Dante die Hand.

Mark Twain... Sara ließ sich den Namen durch den Kopf gehen. Auch sie wusste, dass der Schriftsteller im höheren Alter gestorben war, allerdings war sie sich da nicht so sicher wie Dante es anscheinend war. „DER Mark Twain?“, fragte sie deswegen. „Der Autor von Tom Sawyer und Huckleberry Finn?“

Die beiden männlichen Engel beobachtend, stand Sara neben Dante. Mark schien das zu Fuß laufen auf die Nerven zu gehen. Er seufzte leicht und sein Stand verriet, dass seine Füße ihm wehtaten. Ein kleines Schmunzeln zog sich über Saras Gesicht.

„Diese enthaltsamen Vampire ernähren sich anscheinend von Tierblut, denn die Zahlen der toten Tiere im Umkreis dieser kleinen Stadt sind enorm hoch, die Zahl vermisster oder Tod aufgefundener Personen passen zum Durchschnitt. Ebenso haben die Wandler sie als Vegetarier bezeichnet“, fügte Sara zu Dantes Erklärungen noch hinzu. Wenn er dem Schutzengel vertraute, würde sie das auch tun!

16 Re: Grenze nach Forks am Do 9 Feb 2012 - 20:35

Gast


Gast
Wieso sollte Mark denn keinen Respekt vor den Racheengeln haben? Schutzengel haben keine Schwerter, wie sie und wenn sie angegriffen werden würden, dann würde ihm nichts anderes übrig bleiben als zu fliegen. Sara und Dante waren da klar im Vorteil.

Bei seinem Namen stellte Sara eine Nachfrage, die Mark schon öfter gehört hatte. Dante schien sich sicher zu sein, dass er es nicht war, aber Sara wohl nicht. Zu Recht!
"Ja das bin ich. Meinen späten Tod hatte ich vorgetäuscht, weil man bemerkt hatte, dass ich nicht mehr altere...", erklärte er mit einem Lächeln. "...aber kaum jemand glaubt mir, dass ich es wirklich bin"
Während er sprach hatte er Sara die ganze Zeit in die Augen gesehen, weil sie ihn einfach gefangen genommen haben.
Nur schwer konnte er wieder zu Dante schauen. "Mein erster Tod, durch den ich auch zum Engel geworden war, hatte ich als kreative Pause erklärt..."
Bleibt nur noch die Hoffnung, dass die Racheengel ihm glaubten.

"Vegetarische Vampire?" Davon hatte Mark noch nichts gehört. Es kann sein, dass er viel zu lange über seinem Heimatort Wache gehalten hatte. "Vampire und Wandler auf engsten Raum? Ich dachte das wären Feinde?", fragte er dann nochmal genauer nach. Es schien, als wären seine Infos längst überholt.

17 Re: Grenze nach Forks am Do 9 Feb 2012 - 21:13

Dante Alighieri

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Als Mark von den Umständen seiner Identität berichtete, erhellte sich Dantes Gesicht und ein breites Grinsen überzog seine Miene "Nun, wenn das so ist: ich bin ein großer Fan Ihrer Arbeit." sagte er.
Zu Lebzeiten war Dante selbst Schriftsteller gewesen, darum freute es ihn natürlich sehr einen Kollegen zu treffen. Erst Recht da dieser Kollege ein ähnliches Schicksal gehabt hatte.
"Verstehe." sagte er nur und nickte knapp als Mark von den Umständen seiner Wandlung in einen Engel erzählte "Mir sagt man auch nach ich wäre älter geworden als das tatsächlich der Fall war. Die Geschichte ist zum Glück nicht immer ganz genau." meinte er nur. Darin lag wohl der Unterschied zwischen Mark und Dante: der Schutzengel hatte seine Existenz fortsetzen können, der Racheengel war für ein paar Jahrhunderte von der Welt verschwunden.

Dann kam Dante wieder auf das Wesentliche zu sprechen und sofort klang er sehr viel ernster als zuvor "Zwischen den Wandlern und den Vegetariern herrscht ein Abkommen, beide Parteien betreten nicht die Territorien der anderen und sobald einer der Vegetarier einen Menschen tötet, bricht umgehend offener Krieg aus."
Dante sah fragend zu Sara "Zumindest habe ich das so verstanden, Paul war ja etwas unkonzentriert während unseres Gesprächs. Hast du das auch so aufgefasst?" erkundigte er sich bei seiner Begleiterin.
In dem Moment fiel ihm auf, dass Mark offensichtlich Schwierigkeiten hatte Dantes Worten zu folgen.

Er hätte den Schutzengel warnen können worauf er sich einließ wenn er Interesse an Sara entwickelte. Er hätte Sara bitten können höflich und diplomatisch zu bleiben.
Doch er tat nichts dergleichen, denn er würde weder einen der größten Schriftsteller aller Zeiten maßregeln, noch würde er Sara, die Dante aufrichtig respektierte, maßregeln. Statt dessen ging sein Blick nur einen Moment zwischen den beiden hin und her.

Hmm. Gut dass ich der Einzige bin der noch fliegen kann, wenn ich störe, dann verschwinde ich einfach. dachte er amüsiert.

18 Re: Grenze nach Forks am Fr 10 Feb 2012 - 19:10

Sara Van-Helsing

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In Saras blauen Augen blitze es auf, als sie erfuhr, dass Mark Twain vor ihr stand. Sie war damals schon so aufgeregt gewesen als Dante ihr erzählte wer er war. Sie liebte Bücher und hatte natürlich auch schon viel gelesen. Unter anderem auch Romane von dem Engel der jetzt vor ihr stand.
Sara konnte nicht wirklich mitreden, als sich die beiden Männer über vorgetäuschte Tode etc. unterhielten. Sie war einfach gestorben, an sie erinnerte sich auch niemand. Vielleicht an ihren Vater aber auch nur aus Legenden und Horrorfilmen.

„Also das was du mir erzählt hast, hört sich auf jeden Fall so an. Rachel konnte mir nicht allzu viel erzählen, weil sie die Geschichten um die Wandler nur für Legenden ihres Stammes hält“, antwortete Sara Dante. Sie konnte nicht wirklich viel dazu sagen, weil Dante hauptsächlich mit Paul geredet hatte.

Auch Sara war aufgefallen, dass Mark eher sie ansah als Dante. Das war ihr mehr als unangenehm. Hilfesuchend sah sie zu Dante, der anscheinend ebenfalls verstand. Sie sah ihn mit einem Blick an der sagte: Wehe du lässt mich hier alleine und fliegst weg! Irgendwie hatte sie es im Gefühl, dass Dante genau darüber nachdachte. Er sah so komisch zwischen ihnen beiden hin und her und er dachte nach!

19 Re: Grenze nach Forks am So 12 Feb 2012 - 17:13

Gast


Gast
Dass er den Dante Alighieri vor sich stehen hatte, konnte Mark nicht wissen, da er nur seinen Vornamen gesagt hatte. Aber nun freute es ihn umso mehr. "Das freut mich. Mir geht es genauso" und das war nicht nur so ein Spruch, er empfand es wirklich so. "Ihr Vita Nova war fesselnd...", fügte er dann noch hinzu und leicht fingen seine Augen an zu strahlen. Wenn es nur in Richtung Lirik geht, ist Mark schon gleich in seinem Element.

Die Umstände und Folgen des Todes der Engel wollte Mark nicht weiter vertiefen, denn es schien ganz so, als wäre es weder für Dante noch für Sara ein solch tolles Thema. Er selber hatte reines Glück gehabt, dass er so früh wieder zurückgeschickt wurde. Es hätte auch anders laufen können.

Das Abkommen der beiden Parteien fand Mark sehr interessant, denn er war sich ziemlich sicher nicht nur 'Vegetarier' -so wie sie sich nannten- gespürt zu haben. Es waren auch Sadisten in seiner direkten Umgebung gewesen, was ihm natürlich missfiel.

Als Mark merkte, dass sein Blick zu Sara mehr als auffälllig gewesen war, lief er für einige Sekunden rot an, bis er sich wieder fing.
"Aber wie sieht es mit den Vampiren aus, die sich derzeit in Port Angeles aufhalten? Manche snd keine Vegetarier, wie mir aufgefallen ist. Sind sie auch in dem Vertrag einbezogen?"
Nun sah er verkrampft nur zu Dante, denn das Thema war ihm wirklich wichtig.

20 Re: Grenze nach Forks am So 12 Feb 2012 - 20:10

Dante Alighieri

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Dante hatte nie dazu geneigt rot zu werden, aber jetzt wäre es fast soweit gewesen. Mark hatte tatsächlich die Vita Nova gelesen? Stolz mochte eine Todsünde sein, aber in diesem Moment konnte der Racheengel kaum anders als sich geschmeichelt zu fühlen.
"Ach hör doch auf Mark - ich darf doch Mark sagen?" meinte er und winkte ab "Vielen Dank, auch wenn meine Werke schon lang nicht mehr zeitgemäß sind."
Erneut winkte Dante ab. Es gab wichtigeres zu bereden als die Dinge, die sie während ihrer menschlichen Leben getan hatten, auch wenn er liebend gern weiter über Lyrik debattiert hätte - nicht zuletzt aus Rücksicht auf Sara unterließ er das.

Dante warf seiner Gefährtin einen Seitenblick zu und winkte sie näher. Von einem Schutzengel drohte ihr kaum irgendeine Gefahr, außerdem war sie von den dreien hier die stärkste Kämpferin. Es gab also, aus Dantes Sicht, keinen Grund nervös zu sein.
Allein gelassen hätte er sie sowieso nicht.

"Soweit wir wissen handelt es sich bei den Vegetariern um einen Clan, oder sagen wir Familie, die sich in Forks einen dauerhaften Wohnsitz gesucht haben." erklärte der Racheengel dann, wieder geschäftsmäßig "Das heißt natürlich nicht, dass nicht auch Menschenfresservagabunden hier durchkommen. Gerade in Port Angeles mag es noch mehr Vampire geben, die Menschenblut trinken." er sah Sara an um ihr das Stichwort zu geben, immerhin hatte sie in der großen Stadt verdächtige Dinge bemerkt während die beiden Racheengel herumgeflogen waren.
"Es wird also reichlich Menschen zu schützen geben." sagte Dante dann mit einem schiefen Grinsen zu Mark "Und auch für uns gibt es reichlich Arbeit."

21 Re: Grenze nach Forks am So 12 Feb 2012 - 21:00

Sara Van-Helsing

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Sara errötete tatsächlich ein klein wenig. Sie war es nicht gewohnt, dass jemand sie beachtete und schon gar nicht auf diese Weise wie Mark es gerade Tat. Unangenehm war es ihr dennoch und sie war froh, als Dante sie ein wenig näher zu sich holte. Das machte ihr deutlich, dass er sie niemals alleine lassen würde.

Als Dante ihr jedoch ein Zeichen gab von ihren Beobachtungen zu berichte, wurde ihr Blick wieder härter und sie hatte wieder dieses kühle, professionelle an sich. „Mir sind merkwürdige Aktivitäten in diesem neuen Club Aeternus aufgefallen. Ebenso weiß ich, dass es das Lateinische Wort für Ewigkeit bedeutet, was ein seltsamer Name für einen Club ist. Auf dem Campus wird viel darüber gesprochen, dass die Besitzerin wohl noch sehr jung sein soll.
Ebenso haben wir ein Haus mitten im Wald entdeckt, mit ziemlich großen Fenstern etc. Sehr weit außerhalb. Wir vermuten, dass dieser Wohnsitz einem enthaltsam lebenden Vampirzirkel gehört. Dort sind sie ungestört und können im Wald ihre Nahrung jagen.“
Sara überlegte kurz, ob sie irgendetwas vergessen hatte. Ihr fiel dann ein, dass sie die Information mit diesem Dr. Cullen noch hatte.
„Ach ja. Die Wandler haben uns im Übrigen ebenfalls berichtet, dass die enthaltsamen Vampire auf den Nachnamen Cullen hören. Im Örtlichen Krankenhaus gibt es einen Dr. Carlisle Cullen. Ich werde mich als Medizinpraktikantin bei ihm bewerben und ihm ein wenig auf den Zahn fühlen.“

„Ja Arbeitslos werden wie auf diesem Planeten wohl eher nicht“, fügte Sara mit einem leichten Anflug eines Lächelns hinzu.

22 Re: Grenze nach Forks am Mo 20 Feb 2012 - 15:30

Gast


Gast
Mark war wirklich hellauf begeistert, dass er ein solch bedeutenden Mann vor sich stehen hatte. Dass er ihn mit seinen Worten schmeicheln würde, hätte er nicht gedacht. Seine Aussage war schlichtweg ehrlich gewesen, denn er hatte wirklich viel Freude daran gehabt die Werke Dantes zu lesen.
"Natürlich. Ich denke doch mal, dass wir uns duzen, oder?", fragte Mark unsicher und sah von Dante zu Sara, aber ziemlich schnell wieder zurück.
Bei der Aussage, dass die Werke nicht mehr zeitgemß wären, schüttelte Mark leicht den Kopf. "Meiner Meinung nach geht es nicht darum, was zu welcher Zeit gehört. Ich denke eher, dass der tiefere Sinn, der dahinter steht, immer akutell sein wird."

Als die beiden Racheengel von ihren Beobachtungen erzählten, hörte Mark ganz genau zu. Es war schon irgendwie komisch, dass es Vampire gab, die sich von Tierblut ernährten und dann auch noch ein solch großer Zirkel war.
Als Sara von einem Club in Port Angeles sprach, blickte er sie wieder an. Auch wenn er es sich selber kaum eingestehen wollte, war es schon etwas schwierig für ihn, nur auf ihre Worte zu achten.
Enthaltsamkeit, Mark! Keuschheit!!, redete er sich selber die ganze Zeit ein. Trotzdem war es schwer für ihn sich nur auf die Worte zu spezialisieren.

"Bei diesem Club... Habt ihr denn da etwas ungewöhnliches bemerkt? Waren da übernatürliche Energieströme oder so etwas?", fragte Mark, nachdem er den Beobachtungen ganz genau gelauscht hatte.

"Ich werde so viele Menschen schützen, wie ich nur kann...", fügte er hinzu und sprach dann das aus, was ihm die ganze Zeit auf der Zunge lag: "Gibt es hier mehr von uns?"
Mit 'uns' meinte er andere Engel. Sowie Schutz- als auch Racheengel.

23 Re: Grenze nach Forks am Fr 24 Feb 2012 - 16:55

Dante Alighieri

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Dante konnte sehr gut nachempfinden was Mark durch den Kopf ging als die Racheengel von enthaltsamen Vampiren berichteten, es kam ihm selbst noch wie ein Ammenmärchen vor. Doch was sie gesehen und gehört hatten, das war nun einmal Tatsache.

Ob der Name Aeternus für einen Club ungewöhnlich war konnte Dante nicht recht beurteilen, auch wenn er die Wortbedeutung kannte, da er zu seinen Schulzeiten Latein gelernt hatte, aber er würde sich, wie so oft, auf Saras Einschätzung verlassen. Für gewöhnlich machte man nichts falsch, wenn man ihren Worten Glauben schenkte.
Der Schutzengel schien zwar ihren Worten Glauben zu schenken, aber es fiel ihm scheinbar immer noch schwer Sara nicht anzuhimmeln, zumindest hatte Dante den Eindruck. Er beschloss das einfach zu übersehen.

"Mit meiner Wahrnehmung übernatürlicher Ströme ist es nicht weit her." gab der Racheengel offen zu als Mark danach fragte.
Dante sah Sara aufmunternd an "Was hast du während unseres Rundflugs bemerkt?"

Ach ja, Schutzengel und ihr Beschützerinstinkt... Dante hatte noch nicht viele Schutzengel getroffen, aber er glaubte ein gewisses Muster zu erkennen. Er brachte diesen Engeln großen Respekt entgegen für die Arbeit die sie leisteten, aber insgeheim war er davon überzeugt, dass zu Schützen allein nicht genügte. Es war zwar löblich die Menschen vor Unheil zu bewahren, aber nur wenn man währenddessen das Unheil direkt bekämpfte, sorgte man wirklich für langfristigen Frieden. Zumindest sah Dante das so.
"Mir wäre zumindest noch kein anderer Engel aufgefallen." sagte Dante schulterzuckend, denn das musste nicht viel heißen "Aber es sollte mich sehr wundern wenn wir drei die einzigen wären."

24 Re: Grenze nach Forks am Fr 24 Feb 2012 - 21:41

Sara Van-Helsing

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Sara fühlte sich unter Marks blicken zunehmend unwohl. Sie war es absolut nicht gewohnt als jemand begehrenswertes betrachtet zu werden. Sie war in einem Klosteraufgewachsen wo es nur Nonnen gab, und danach mit ihrem Vater auf der Jagd nach Vampiren. Da war nicht viel Zeit für Dinge wie flirten, dich verlieben und dergleichen.
Sie versuchte nicht mehr darauf zu achten, was ihr allerdings nicht sehr leicht fiel.

„Mir?“, fragte Sara leicht erschrocken, dass man sie doch nochmal angesprochen hatte. „Naja es waren schon übernatürliche Energieströme zu spüren, allerdings waren es aus der Entfernung, die wie darüber waren, nur sehr leichte Veränderungen. Aber sie waren da!“ Sie blickte kurz von Dante zu Mark. „Es ist nur eine Vermutung, aber der Tratsch an der Uni geht an mir nicht vorbei.“

Sara schmunzelte ein wenig bei Marks letzten Worten. Dieser Beschützerinstinkt der Schutzengel war schon irgendwie niedlich. Durften Schutzengel eigentlich wie sie Gewalt zur Verteidigung anwenden? Die Frage hatte Sara sich schon immer gestellt, aber da sie bislang hauptsächlich Racheengeln begegnet war, hatte sie nie die Gelegenheit einen Schutzengel zu fragen. „Hier in der Gegend sind mir auch keine Weiteren Engel aufgefallen, allerdings muss ich Dante recht geben. Wir sind hier in einem Nest von Übernatürlichem Gelandet, Vampire, Werwölfe. Es würde mich nicht wundern wenn wir auch Dämonen antreffen würden.
Der Herr würde seine Schäfchen niemals ohne Schutz in einem solchen Umgeben lassen!“

Plötzlich hörte Sara geräusche. Diese Waren nicht weit von ihnen Entfernt. Sie sah kurz zu Dante und ihr blick verhärtete sich und wahr konzentriert. "Hörst du das auch?", fragte Sara ihren Partner. Den geräuschen nach zu Urteilen hatten sie es mit zwei Personen zu tun. "Ein Mann und eine Frau", analysierte Sara die Situation während sie ins leere starrte.



Zuletzt von Sara Van-Helsing am Mi 7 März 2012 - 14:42 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

25 Re: Grenze nach Forks am Mi 29 Feb 2012 - 19:22

Jacob Black

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cf Garage

Jake schaute auf die Uhr und merkte, dass er schlaf benötigte und legte sich hin und schlief ein wenig, nachdem Jaenne und Teri losgefahren sind. Doch dann bekam er eine Sms die ihn hochschrecken lies. Julia war also bei Gryf und ist nichtmehr dort, aber wo ist sie hingegangen?
Jake war traurig, das sie sich nicht meldete und er musste den Kopf wieder etwas frei bekommen. Jake würde etwas auf patrolie gehen und die Grenzen absuchen, damit auch kein Vampir die Grenze überschreitet oder andere Wesen das Gebiet betreten würden.

Jake lief anstand sich zu verwandeln, er wollte sich sportlich betätigen, sich auspowern. Er lief die Grenzen im Wald entlang und schaute sich die Gegend an. Es war schon Nachts und Jake musste ich anstrengen um richtig zu sehen, aber wenn er verdacht hegte, dann würde er sich sofort in einen Wolf verwandeln.

Alles sah soweit in ordnung aug aus. Er lief etwas weiter die Grenzen lang und hörte hier und da ein Knacken. manchmal traf er hier einen der Cullens, wenn sie ebenfalls ihre Grenzen absuchten, aber dies war sehr selten.

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