Vampire-Dreaming

Vergesst die Twilightgeschichte wie sie alle kennen. Hier wird sie komplett neu geschrieben und das so wie ihr es wollt.

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Grenze nach Forks

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51 Re: Grenze nach Forks am Di 27 März 2012 - 17:09

Dante Alighieri


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"Unhöflich?" Dante erwiderte den zornigen Blick der Vampirin mit milder Belustigung "Ich habe da so eine undeutliche Erinnerung daran, dass du mich angegriffen hast, um an mein Blut zu kommen. Das empfinde ich ebenfalls als unhöflich, ergo sind wir quitt."
Ihre Worte über die ansässigen Vampire nahm der Racheengel zur Kenntnis ohne eine Miene zu verziehen. Natascha mochte lügen, sie mochte die Wahrheit sagen, er konnte das nicht erkennen.

"Ha!" entfuhr es ihm, als die Vampirin meinte die beiden wären nicht besser als alle anderen. "Was weißt du schon von gut, gottlose Kreatur?"
Leise knackte es in Dantes Knöcheln, als sich vor Zorn seine Hand fester um den Griff seines Krummschwertes schloss. Der Griff hielt jedoch stand, auch wenn es sich dabei nicht um ein Engelsschwert handelte. Es war eine Sonderanfertigung, gemacht von gewöhnlichen Menschen, für die Dante ein kleines Vermögen ausgegeben hatte, die extra dafür gedacht war vampirähnlichen Kräften stand zu halten. Und natürlich auch um Vampirhälse zu durchtrennen.
Mit kräftigen Flügelschlägen, die den Staub ringsum aufwirbelten, erhob der Racheengel sich in die Luft und schwebte etwa einen Meter über dem Boden auf Natascha zu, bis er fast in Schwertreichweite war.
Dante war sich unschlüssig ob er die Tarnung von Sara und sich selbst gegenüber der Vampirin aufgeben sollte, immerhin war der Überraschungseffekt eine bewährte Waffe. Andererseits mochte es eine abschreckende Wirkung haben wenn sich unter Blutsaugern herumsprach, dass die Wandler nicht mehr ihr einziges Problem waren. Am liebsten hätte Dante Gott um ein Zeichen gebeten was er nun tun sollte, doch er wusste: der Herr hatte seiner Schöpfung den freien Willen gegeben, damit sie selbst entschieden.

"Wir sind Racheengel." sagte Dante während er sein Schwert auf Natascha richtete, die Spitze ein paar Zentimeter von ihrer Nase entfernt "Und unsere Aufgabe ist es die Menschen gegen alles zu verteidigen, gegen das sie allein nicht ankommen."

Fast schon ein bisschen bitter sah Dante aus als er fortfuhr "Ich würde dir so gern glauben, dass es Vampire gibt die keine Menschen töten. Aber..." er hob seine verletzte Hand, an der immer noch Blut klebte "...du hast uns gezeigt, dass schon ein paar Tropfen Blut ausreichen damit du deine Beherrschung verlierst. Der enthaltsame Vampir ist eine Utopie, eine Wunschvorstellung."
Dante legte den Kopf schief und grinste Natascha verächtlich an "Du willst gehen? Nur zu."

Dann schwebte er zu Sara und setzte neben ihr auf "Lass sie laufen, Liebes." sagte er leise, im vollen Bewusstsein dass die Vampirin ihn genau hörte "Wir sind dafür da Gottes gerechte Strafe auszuführen. Aber wir können nicht für etwas bestrafen was noch nicht begangen worden ist. Lass sie laufen." wiederholte er "Früher oder später tötet sie einen Menschen, sie kann nicht anders, es ist ihre verdorbene Natur. Und dann sind wir da um zu richten."

Dante hatte sich von Natascha abgewandt und holte sein Handy hervor, wo er die neueste Nachricht abrief.
"Scheint als hätten wir vorher noch einen Termin."

52 Re: Grenze nach Forks am Di 27 März 2012 - 18:38

Sara Van-Helsing


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Sara entwich ein belustigtes Lachen, denn diese Frau wirklich wahnsinnig, bescheuert. Ich rede nicht weiter, wenn ihr mich unterbrecht? Was war das denn bitte? Wie alt war sie? Fünf? Sie hörte sich wirklich an, wie ein kleines Verzogenes Mädchen.
Natürlich überlies Sara Dante die Wortführung. Er hatte einfach mehr Beherrschung als sie, und vor allem viel mehr Talent darin, sich zu unterhalten. Sie dagegen musste wirklich den Drang unterdrücken, dieser gottlosen Kreatur den Kopf abzuschlagen.

Ein leises knacken verriet Sara, dass ihr Partner mehr als angespannt war. Die Knöchel seiner Hand traten bereits Weiß hervor. Er umklammerte sein Schwert wirklich sehr fest. Ein Glück, war es in der Lage seinen Kräften Stand zu halten.
Sie konnte auch regelrecht beobachten, wie er mit sich rang, ob sie ihre Tarnung aufgeben sollten oder nicht. Entschied sich dann aber dafür. Es war wirklich zu Saras missfallen, aber er wusste schon was er tat und vertraute Dante!

Dann wandte sich die Frau an Sara. Offensichtlich hatten ihr, ihre Worte nicht gefallen, denn sie drehte sich direkt zu ihr um und schrie sie an. „Wer ich bin?“, Sara zückte ihr Schwert und hielt es der Vampirin an die Kehle. „Vorsicht, kleines, ich bin vielleicht diejenige die dir dein hübsches Köpfchenabschlägt.“ Ihr Blick war hart und Missmutig. „Dein ‚Bleib Locker‘ kannst du dir mal sonst wo hinschieben. Ich verachte Kreaturen wie dich! Selbst zu meinen Lebzeiten habe ich dafür gesorgt das eure Rasse sich nicht weiter vermehrt und da war ich noch schwach!“
Aus den Augenwinkeln sah sie, wie Dante auf sie zu schwebte und sie beruhigte. Missmutig und mit harter Miene sah sie kurz zu ihm hoch und dann wieder zur Vampirin. Nach einer Weile des Überlegens, ließ der Racheengel jedoch das Schwert sinken und schob es zurück in seine Scheide.
„Geh mir lieber aus dem Weg, beim nächsten Mal ist mein Gefährte vielleicht nicht dabei! Und jetzt GEH! Bevor ich meine Meinung ändere und dein Kopf doch noch rollen wird!“
Saras Hass auf Vampire war tief verwurzelt. Immerhin hatte sie sie schon als Mensch gejagt und musste durch ihre Hand sterben, die riesige Narbe auf ihrem Rücken erinnerte sie Tagtäglich daran.

Saras Blick war immer noch Hart, als Dante ihr erzählte, dass sie einen weiteren Termin hatten. „Hast du ein Problem damit, wenn du den Termin alleine Wahrnimmst? Ich würde mich gerne um die andere Sache kümmern!“

53 Re: Grenze nach Forks am Di 27 März 2012 - 20:40

Gast


Gast
Ziemlich schnell war das Gespräch beendet, da die beiden Racheengel wohl eine Witterung aufgenommen hatten. Er selber verabscheidete sie nur mit einem Kopfnicken. Dann wand er sich wieder dem Wald zu und atmete tief durch. Die Einsamkeit kam ihn sehr gelegen, denn er wollte mal wieder in die Lüfte aufsteigen und über seine Aufgabe nachdenken.
Er breitete seine Flügel aus und schwebte davon. Der Wald schnellte an ihm vorbei und er fühlte die Brise auf seiner Haut. Ihm war wohl zu Mute, was das gehen zu Fuß niemals ausgleichen könnte. Und das Schweigen war ihm Lieber als das Reden. Und das Schützen war ihm Am Liebsten und er lehnte jede Art von Gewalt ab. Seine Familie hatte er in einem Straßenkrieg und in einer Familienfehede verloren. Tote Wesen konnte er einfach nicht mehr sehen. Das würde ihm zu sehr an seine Vergangenheit erinnern. Und das wollte er weit hinter sich lassen. Sowie er gerade das Meer hinter sich ließ und gen Innenland flog.

*tbc: wird editiert

54 Re: Grenze nach Forks am Do 29 März 2012 - 14:50

Natascha Gibson


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Natascha verengte ihre Augen bei seinen Worten. "Du hast kein recht mich so zu nennen. Ist das klar? Wenn Gott gewollt hätte dass es uns Vampire nicht gibt dann hätte er alles dafür getan also nenn mich nicht gottlose Kreatur. Ich glaube an Gott. Vergiss nicht dass ich auch mal ein mensch war. Du warst ja wohl auch mal einer. Du hattest nur Glück dass du auserwählt wurdest und wieder leben darfst." sagte sie verächtlich in seine Richtung. Was wusste der kerl schon? Nichts...rein gar nichts. Die Vampirin wurde noch mehr sauer als sie eh schon war.

Doch als er auf einmal in der Luft war machte sie große Augen und behielt den Mann im Blick. Aber was sie nervte war dass vor ihr wieder mit Schwertern rum gefurchtelt wurde. "Nimm dein Schwert weg! So langsam nervt es." Die Brünette bewegte sich keinen Milimeter weg. Dann spürte sie das Schwert der Frau und sie bewegte ihre Augen zu ihr rum und verdrehte ihre Augen dann wieder. "Und du erst recht. Ihr beide könnt vergessen dass ich mich bedroht fühle wenn ihr mit euren Schwertern vor meinem Gesicht hantiert. Es beeindruckt mich nicht." Endlich schob die Frau ihr Schwert zurück und da lächelte Natascha, zwar passierte dies nicht durch ihre Worte aber der Mann beruhigte sie wieder.

Ihr wurde erklärt dass vor ihr Racheengel standen und interessiert zog sie eine Augenbraue hoch. "Engel? Na das ist doch schön dass ich auch mal welchen begegne nicht wahr?" In ihrer Stimme klang sarkasmus und konnte gerade nicht einordnen ob sie die Wahrheit sagten und ließ das alles erstmal so stehen. Aber warum sollten die beiden sie anlügen? Es würde keinen grund geben zu erfinden was sie sind.

Interessiert hörte sie der Frau zu und nickte dann. Natürlich hatte Natascha etwas übertrieben als sie so mit ihr sprach aber rückgängig konnte sie es wohl schlecht machen. "Bevor ich gehe wollte ich mich bei dir entschuldigen." Mit diesen Worten richtete sie sich an die Frau. "Mein verhalten ist keineswegs zu entschuldigen aber dennoch möchte ich es. Mit dir hätte ich nicht so reden dürfen aber das ist meine Art auf Verunsicherung zu reagieren. Und ja ich war wegen euch verunsichert. Aber ich werde nichts weiter mehr sagen ihr werdet mir eh nicht glauben." Dabei senkte sie ihren Kopf und steckte ihre Hände in die Hosentasche.

Beide redeten miteinander und Natascha hörte trotz des Flüsterns alles mit und hustete einmal leise. "Nicht vergessen, ich stehe immer noch hier. Man kann auch mit mir reden. Und jetzt mal unter uns...ich bin 218 Jahre alt und habe seit über zwei Jahrhunderte keinen menschen mehr angefasst. Das ist das erste Mal seit jahren dass mir das hier passiert ist und es wird bestimmt nicht nochmal vorkommen."

Kurz nickte Natascha und sah die beiden an. "Gut, ich werde dann jetzt gehen. schönen Tag euch noch." Etwas entfernte sich Natascha von den beiden und sprang auf einen Baum und achtete auch darauf dass sie von beiden nicht gesehen wurde und beobachtete sie beiden und hoffte so von den beiden noch etwas zu erfahren.


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55 Re: Grenze nach Forks am Mo 2 Apr 2012 - 17:35

Dante Alighieri


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Mut hatte die Vampirin, das musste man ihr lassen, denn sie ließ sich nicht einschüchtern. Die Racheengel waren genausowenig einzuschüchtern, aber Dante und Sara hatten ja auch nichts zu verlieren. Man konnte sie nicht töten, nur ihre Hüllen vernichten, aber dann würden sie in neuen Hüllen auf die Erde zurückkehren. Bei Vampiren war das anders, die konnten durchaus sterben. Trotzdem stand Natascha zu dem was sie sagte. Und genau dadurch hatte sie Dante letztlich überzeugt, denn das zeigte, dass sie wirklich von dem was sie sagte überzeugt war.
Ihre Entschuldigung, so angenehm überraschend sie auch war, konnte Dante weder annehmen noch ablehnen, also schwieg er nur. Ihm ging es kaum anders als Sara, auch er verachtete Vampire, seit dem Tag an dem er mitansehen musste, wie ein Vampir seiner geliebten Beatrice das Leben nahm.

Während Dante neben seiner Gefährtin stand und mit ihr sprach, meldete sich die Vampirin erneut zu Wort und sprach davon, seit über 200 Jahren keinen Menschen angerührt zu haben und das auch in Zukunft nicht zu tun.
"Q.E.D." murmelte Dante, ohne sie auch nur anzusehen. Quod erat demonstrandum - was zu beweisen wäre. Überzeugt war der Racheengel nicht von Nataschas Aufrichtigkeit, aber er hatte Zweifel an den Vorwürfen die er ihr gemacht hatte - und er glaubte fest an "In dubio pro reo", im Zweifel für den Angeklagten. Also schluckte er seine Verachtung für Vampire im Allgemeinen herunter.
Während Dante sein Handy herausholte und eine Nachricht tippte, erwiderte er Nataschas Abschied reflexartig mit einem leisen "Danke gleichfalls.". Schon war die Vampirin verschwunden, somit wandte er sich nun ganz Sara zu.
"Nein, ich habe überhaupt nichts dagegen." sagte er geschäftsmäßig "Das ist eigentlich sogar eine gute Idee, aus diplomatischen Gründen ist es besser wenn ich alleine erscheine. Das zeigt guten Willen."
Dante lächelte Sara an und klopfte ihr aufmunternd auf die Schulter, damit sie die Wut, die ihr gerade ins Gesicht geschrieben stand, vergaß. "Ruf mich jederzeit an, wenn du mich brauchst."
Das zu sagen war im Grunde überflüssig, Sara wusste genau dass sie auf Dante zählen konnte. Aber es konnte nicht schaden es auch mal auszusprechen.
"Ich werde dann mal aufbrechen. Pass auf dich auf, und bis später."
Mit diesen Worten stieß der Racheengel sich mit kräftigem Flügelschlag ab und brauste senkrecht nach oben, über die Baumkronen des Waldes, um dann davon zu fliegen.

TBC: nicht ganz sicher

56 Re: Grenze nach Forks am Di 3 Apr 2012 - 19:43

Sara Van-Helsing


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„Nicht Gott hat Wesen wie euch erschaffen meine Teure... sonst wäre es nicht unser Auftrag euch ausfindig zu machen und nieder zu strecken!“, bei den Worten lächelte Sara sogar ein wenig.
Die Entschuldigung der Vampirin, bekam Sara nur am Rande mit. Im Prinzip interessierte es den Racheengel auch wenig, dass diese Ausgeburt der Hölle sich bei ihr Entschuldigte. Lediglich ein leises abfälliges Lachen war von ihr zu hören. Verunsichert? Hieß es nicht eben noch wir wären nicht in der Lage sie zu bedrohen und somit zu verunsichern? Oder sind meine Gedankengänge da Flasch?


Nachdem der Vampir verschwunden war, Sara hatte vor laufer Wut nicht drauf geachtet wohin sie gegangen war, wandte sie sich Dante zu der ihr auf ihren Vorschlag antwortete. „Ja ich denke auch, dass es ein wenig überfordert wirken könnte, wenn zwei von uns dort auftauchen und dann auch noch eine von ihnen, die gerade nicht besonders gut auf übernatürliche Wesen zu sprechen ist!“ Ein leichtes Grinsen huschte über Saras Gesicht hinweg. „Danke Dante!“, fügte der Racheengel noch hinzu. „Sei Vorsichtig, wir werden mit sicherheit von nun an beobachtet? Ich halt dich auf den Laufenden was bei der anderen Sache herauskommt.“
Sie sah noch kurz zu wie Dante sich in die Lüfte erhob, bevor sie selbst ihre Flügel ausbreitete und sich ebenfalls in den Himmel erhob und verschwand.

TBC: Port Angeles – Krankenhaus - Patientenzimmer

57 Re: Grenze nach Forks am Do 19 Apr 2012 - 10:00

Angela Weber


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cf Wohnküche Clearwater

Liebend gerne wäre Ang noch bei Leah geblieben, doch gehörte es sich nicht in Ihren Augen zu bleiben wenn die Familie erst wieder zusammen gefunden hatte. Zudem würden sich Ihre Eltern auch sorgen, auf dem Weg zur Straße hinauf ging sie in Gedanken kurz das Telefonat durch Ich brauche ne halbe Std. oder so Liebes - ok dann werde ich einfach ein wenig im Wald spazieren gehen

Wie so oft hatte die Schülerin eine Kamera in der Tasche, nicht Ihre teure nur eine kleinere aber nicht weniger schlechte Digicam. Es waren noch ein paar Meter zum Laufen, bis sie die Tore vom Reservat hinter sich gelassen hatte. Ihr gefiel die Umgebung und schoss immer wieder mal ein Bild, die Straße selber grenzte an dem Wald von LaPush an.

Das Wetter hier kann sich wohl auch nicht entscheiden Regen, Sonne.. sich selber die Kapuze in den Nacken ziehend suchte die Schülerin schützenden Unterschlupf im Wald. Die Digicam hielt sie dicht am Körper, dass diese nicht auch noch feucht wurde. Ein Stückchen im Wald selber schien die Sonne durch die Blätterkronen, Angela wollte den Lichteinfall besser gesagt das Lichtspiel mit Fotos festhalten und ging immer weiter hinein.

In der Ferne hörte sie das knacksen und rascheln von Blättern, dachte sich im ersten Moment aber nichts weiter. Ob Leah mir irgendwann mal Ihre wahre Gestalt zeigen kann? Wobei ich es mir immer noch nicht vorstellen kann, sie sieht ganz normal aus .. so viele fragen die noch offen sind und jedes Mal kommt etwas dazwischen Die brünette Schülerin knipste mit Ihrem geschulten Auge ein paar gekonnte Bilder im Wald ..

58 Re: Grenze nach Forks am Sa 21 Apr 2012 - 20:31

Natascha Gibson


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Das Gespräch der beiden Engel war nicht wirklich viel wert nachdem sie sich versteckt hatte. Natascha hatte gehofft dass sie vielleicht was raus hören konnte was mit ihr selber zutun hatte aber da war nichts raus zuhören, schade eigentlich. Beide verschwanden von der Stelle oder besser gesagt flogen sie davon und durch die Baumkrone konnte sie beide nicht wirklich erkennen was für sie auch nicht weiter schlimm war.
Als sie alleine war ermahnte sie sich und konnte nicht fassen was sie getan hatte. Es war doch recht viel gewesen in letzter Zeit und hoffte dass es bald ein Ende hatte.

Nach einiger Zeit des Nachdenkens kam die Brünette vom Baum runter und schlenderte etwas durch den Wald bis sie den Geruch eines Menschen wahr nahm und da blickte sie auf. Ihre Hände hatte sie in ihre Hosentaschen gesteckt und sah sich um und ihr Blick blieb in der Richtung haften wo der Geruch herkam. Da erblickte sie ein junges Mädchen und Nati lehnte sich entspannt gegen einen Baumstamm und blickte auf den Boden. Je näher das Mädchen kam umso mehr hatte sie das Gefühl dass sie Kopfschmerzen bekommen würde denn ihr Geruch war mit dem Geruch der Wandler vermischt und leicht verzog die Vampirin dann doch das Gesicht aber ja ändern konnte sie es nicht.

Als das Mädchen einige Meter vor Natascha war sprach sie diese an. "So alleine im Wald? Wenn ich an deiner Stelle wäre würde ich mehr auf mich aufpassen und nicht alleine im Wald rumlaufen." Mit einem Lächeln bedachte sie die Brünette vor sich und drückte sich vom Baum ab ohne ein knacksen hören zu lassen.


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59 Re: Grenze nach Forks am Mo 23 Apr 2012 - 6:52

Angela Weber


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Ganz in Ihrem Element war die Schülerin gewesen bekam deshalb auch nicht mit wie jemand am Baum lehnte. Viele verschiedene Bilder schoss sie schnell mit Ihrer Einstellung, später würde es wie ein Daumenkino aussehen.

Mit einem Mal sprach jemand sie an, Angela hörte die glockenhelle, weibliche Stimme und sah erschrocken auf, direkt in 2 goldene Augen blickend. Diese sahen sie mit einem Lächeln auf dem Gesicht direkt an, der Rest war ein blasser Teint umgeben von braunen Haaren.

„Ja, ich warte eigentlich auf jemanden und hatte nur etwas Unterschlupf gesucht…. Wollte nicht im Regen warten“ Angela hielt Ihre Kamera immer noch in der Hand, schob den Knopf nach links so das diese ausging „So nah am Reservat wird sich schon niemand trauen, außerdem ist da hinten die Straße …“ kam es verteidigend von Schülerin. Etwas schuldbewusst senkte sie Ihren Kopf, es war nicht Ihre Art.

Ob sie was weiß? Die Anspielungen sind doch schon recht gezielt, vielleicht will sie mich ja auch vor den Wandlern warnen? Mit einer leichten Drehung zur Seite horchte sie auf Motorgeräusche, doch es blieb weiterhin still. Langsam aber sicher brach die Dämmerung herein „Wohnen sie hier in der Gegend können wir sie irgendwo hin mitnehmen?“ Die junge Schülerin mit den dunkelbraunen Haaren war zwar irre Schüchtern, doch gleichzeitig auf sehr Hilfsbereit

Unauffällig versuchten Ihre geschulten Augen Natascha zu mustern Ob es noch andere Wesen gibt, als die Wandler hier im Wald? Wer hat schon Goldene Augen, recht blass ist sie auch, muss mal Leah drauf ansprechen „Interessante Augenfarben haben sie“ es rutschte mehr oder weniger einfach so aus Ihr raus. Von Ihrer Mum war immer noch nichts zuhören

60 Re: Grenze nach Forks am Mo 23 Apr 2012 - 12:05

Natascha Gibson


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Neugierig betrachtete Nati das junge Mädchen und hörte ihr zu. "Ja es ist wirklich blödes Wetter aber es ist hier ja mehr als normal. Vielleicht wird es mal ein paar Tage geben wo es was schöner wird." sagte sie Freundlich zum Mädchen und sah kurz nach oben und sie bekam Regentropfen ins Gesicht.

"Naja, dennoch muss man vorsichtig sein. Ich wurde vorhin auch überfallen hier aber zum Glück konnte ich entkommen. Man kann wirklich von Glück reden." Natürlich war es irgendwo die Wahrheit aber das was sie gemacht hatte verschwieg sie dennoch, denn sie war sich sicher dass das Mädchen es nicht wirklich verkraften konnte.

Kurz überlegte Natascha und sah zu dem Mädchen. Sie reichte ihr die Hand und lächelte. "Ich heiße Natascha!" Die Brünette schüttelte den Kopf und lächelte wieder. "Nein mich muss man nicht mitnehmen. Aber ja ich wohne hier in Forks. Man kann es ja fast schon Dorf nennen." Die Vampirin tippte von einem Fuß auf den anderen. "Wenn du möchtest können wir ja zusammen zur Strasse gehen denn es wird hier immer dunkler." bot sie Angela an und wieder lächelte Natascha freundlich.

Leise musste sie dann doch lachen als das Mädchen ihre AUgenfarbe ansprach und blickte kurz auf den Waldboden. "Ich trage Kontaktlinsen. Das mache ich immer wieder gerne um meine Mitmenschen etwas zu verunsichern." Natürlich war das eine Lüge aber sollte sie dem armen Mädchen wirklich sagen was sie war? Nein das wäre einfach zu riskant für alle vor allem weil sie den geruch der Wandler an sich hatte. Anpacken würde sie das Mädchen auf keinen Fall.


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61 Re: Grenze nach Forks am Mo 23 Apr 2012 - 13:35

Angela Weber


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Vorsichtig wie Angela nun mal fremden Personen gegenüber war ließ sie die kaum äter wirkende Frau nicht aus den Augen. Sie spielte auf das Wetter an, etwas verlegen grinste die dunkelhaarige Schülerin „Sie sind noch nicht allzu lange hier in Forks oder? Ich meine nur wegen dem Wetter?“ Ang war es gewöhnt und machte sich deswegen auch nicht mehr so viele Gedanken darüber, es fand sich immer die passende Klamotte. In Ihrem fall eher dieselben Sachen, doch das musste ja niemand wissen.

Ein weiteres Mal lauschte sie der himmlischen Stimme hier im Wald an der Grenze zu La Push und dem Reservat der Wandler. Die Schülerin kam sich beobachtet vor, wollte dies aber nicht so zeigen. Die andere Frau berichtete Ihr von einem Überfall „Oh ist Ihnen irgendwas passiert? Sollen wir sie zur Polizei fahren, oder gleich besser zu einem Arzt? Dr. Cullen ist wirklich der Beste“

Dann etwas unerwartet, streckte sie Ihr die Hand hin, im ersten Moment wusste sie gar nicht so recht was los war. Erkannte aber den guten Willen in der Geste „Freut mich Natascha .. meine Name is Angela“ etwas schüchtern kam Ihr die Worte über die Lippen und lächelte sie an. Die Hände berührten sich nur kurz zu einem Handschlag, denn Angela ließ die der brünetten wieder los. Goldene Augen, blasse und kalte Haut .. fast so wie von Dr. Cullen

„Ja ein Dorf, in dem jeder jeden kennt, außer die neu dazu gezogenen eben“ schnell schlich die röte in die Wangen der Schülerin. Da kam Ihr die Frage gerade recht, alleine wollte sie nun nicht mehr sein. „Gerne, nach dem was ich eben gehört habe, möchte ich glaube wirklich nur noch heim oder zumindest aus dem Wald heraus“ kurz drauf drehte sich Angela und ging 1-2 Schritte Richtung Straße. Das Natascha lachte entging Ihr nicht, die Erklärung folgte auch schon und Ang verstand nun auch Ihr Lachen. „Bin da wohl zu sensibel oder schüchtern zu, ich meine um anderen zu verunsichern oder einfach aufzufallen“ gestand sie schließlich und wartete auf Natascha, damit sie an der Straße auf Ihre Mutter warten konnten.

62 Re: Grenze nach Forks am Mi 25 Apr 2012 - 18:41

Natascha Gibson


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Natascha schüttelt den Kopf. "Nein, lange bin ich noch nicht hier in Forks. Das Wetter stört mich nicht im Geringsten. Ich mag das Wetter nd wenn ich es mal was wärmer haben will dann fahre ich was weiter weg wo die Sonne scheint." antwortete die Vampirin und lächelte wieder mal freundlich. Und wo mich keine Menschen sehen. fügte sie gedanklich hinzu.
Bei den Fragen des Mädchens hörte sie genau zu und senkte dann ihren Kopf. Gerade spielte sie die Unschuldige und antwortete mit etwas nachdenken. "Nein, zum Glück ist mir nichts passiert. Ich denke Polizei ist nicht nötig und ins Krankenhaus muss ich auch nicht aber das Vergnügen hatte ich schon mit Dr. Cullen. Ein wirklich netter und toller Arzt. Anders kann man es nicht sagen." Natascha schmunzelte etwas denn immer noch ließ sie nichts durchblicken über ihre wahre Identität.

"Schöner Name! Er passt zu dir, Angela!" Als sie den Namen aussprach klang es fast engelsgleich und legte ihren Kopf etwas schräg. Heimlich musterte Natascha den Menschen aber so dass es keinesfalls auffallen würde. "Es ist doch schön wenn jeder Jeden kennt dann kann man sich besser aushelfen egal was es auch ist. Ja bei den neu dazu gezogenen kann man ja kennen lernen. Ich denke da würde kein Problem drin bestehen."
Die Brünette nickte und machte sich mit Angela aus dem Wald raus. Ehrlich gesagt wollte Natascha dem Mädchen keine Angst machen. Nach einigen Schritten waren sie nun an der Straße und locker lehnte sich Natascha an ein nahe gelegenen Baum und verschränkte die Arme vor der Brust. "Ja man könnte meinen ich wäre noch ein Kind mit meinem Verhalten aber ich mache es gerne. Da falle ich schon auf was mein Aussehen oder meine Augen betreffen." log sie das Mädchen an und sah dann gerade aus. Nicht um sich zu verstecken sonder eher um was anderes zu sehen wie das Mädchen das neben ihr stand. "Auf wen wartest du eigentlich?" fragte sie interessiert und löste auch ihre Arme vor der Brust.


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63 Re: Grenze nach Forks am Fr 11 Mai 2012 - 21:40

Angela Weber


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Angela kam es so vor als wenn Natascha sie beruhigen wolle was den Überfall anging, auch erzählte sie Ihr bereits Dr. Cullen kennen gelernt zu haben. "Na gut, dann mag ich Dir mal glauben möchte und kann ja auch niemanden zwingen"

Weiter gingen die beiden aus dem Wald hinaus und kamen schließlich an der Straße an welche zum Reservat führte. Ang sah hinab und fragte sich in dem Moment wie das wiedersehen der Clearwaters verlaufen ist. Sie wusste auch nur das der Bruder von Leah Ihrer Freundin im Krankenhaus gewesen war.

Natascha machte Ihr ein Kompliment zum Namen mit welchem man sie getauft hatte, leichte Rötung schlich sich in Ihr Gesicht "Oh danke, ich selber geb nicht so viel auf meinen Namen, was jetzt nicht heißen soll das ich ihn nicht mag" Sie lauschte weiter den Worten der Vampirin und lächelte "Och es gibt wesentlich schlimmer Menschen - bin nicht so der Mensch für solche Scherze" Immer wieder sah die Schülerin die Straße hinauf und hoffte Ihre Mutter würde bald kommen. Das Wetter war immer noch nicht wirklich schön und krank werden wollte sie nun auch nicht.

Da kam auch schon die frage auf wenn sie denn eigentlich warten würde. So kam es das Ang Ihre Haltung änderte und sich Natascha zuwandt "Ich warte hier eigentlich auf meine Mum, sie wollte mich abholen. Doch wenn ich in den nächsten 15min. nicht kommt muss ich wohl durch den Wald laufen um nach Hause zu kommen" Sie wollte nicht unhöflich sein und stellte Ihr keine Frage, so neugierig wie Ihre Freundin Jessica war sie nie gewesen.

64 Re: Grenze nach Forks am Do 17 Mai 2012 - 13:19

Natascha Gibson


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Etwas zog Natascha ihre Augenbraue hoch und sah Angela an. "Angela, man kann mir schon glauben. Mir geht es gut sonst würde ich nicht hier stehen und mit dir reden, oder?" gab sie freundlich als Antwort. Ehrlich gesagt wusste Natascha nicht so ganz was sie von Angela halten sollte denn sie roch nach den dreckigen Hunden und etwas zurückhaltend war sie auch was so nicht das Problem war aber Angela war ein Mädchen wo Natascha nicht wusste wie sie diese nehmen sollte und damit hatte die Brünette schon so ihre Probleme.

Viel konnte Natascha nicht mehr sagen denn da hielt ein Auto vor den beiden und kurz blickte Nati in das Auto und schon an der Reaktion der Frau im Auto dachte sie sich schon dass es Angela`s Mutter sein könnte und so verabschiedete sich Natascha herzlich von ihr und ging wieder in den Wald hinein. Immer tiefer lief sie und auch immer weiter von der Strasse weg und dann wurde sie schneller und sättigte sich nochmal an den Tieren die im Wald waren und dann bekam sie eine SMS. Sofort ließ sie diese und war besorgt wegen der Nachricht von Edward und lief so schnell sie konnte zum Haus der Cullens.


TBC Wohnzimmer Cullens


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65 Re: Grenze nach Forks Heute um 10:48

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