Vampire-Dreaming

Vergesst die Twilightgeschichte wie sie alle kennen. Hier wird sie komplett neu geschrieben und das so wie ihr es wollt.

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Grenze nach Forks

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26 Re: Grenze nach Forks am Do 1 März 2012 - 9:59

Natascha Gibson


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CF Keller Cullens

Das Gespräch mit Jeremy hatte sie schon sehr aufgewühlt. In ihren Gefühlen spiegelte sich Wut, Enttäuschung und Trauer wieder. Natürlich wusste sie auch dass es Überwindung kostete sich umzustellen in der Ernährung aber gerechnet dass er über das Mädchen herfiel hatte sie gar nicht. Es hatte sie wirklich sehr verletzt und war einfach nur sprachlos als sie im Wald aufgetaucht war und erschrocken üner das was sie gesehen hatte.

Es kam alles auf einmal und sie musste einen klaren Kopf bekommen für das was passiert war und lief aus dem Cullenhaus in den Wald hinein. Sie lief so schnell sie konnte und versuchte so einen klaren Kopf zu bekommen. Leicht war es auf keinen Fall aber sie gab ihr Bestes.

Irgendwann kam sie an einer Grenze an und sprang auf einen Baum als sie einen wiederlichen Gestank ausmachte. Leicht verzog sie das Gesicht und trotz Dunkelheit entdeckte sie eine Person und war sich sehr sicher dass dieser Gestank von ihm aus kam. Eine Weile beobachtete sie ihn und sprach dann zu ihm aber hielt sich immer noch versteckt. Leicht entdecken würde der Junge sie nicht. "Musst du nicht nach Hause ins Bett?" fragte sie dann doch etwas gereizt in seine Richtung.


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27 Re: Grenze nach Forks am Do 1 März 2012 - 14:13

Jacob Black


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Die Stille war zu unheimlich und das knacken wurde immer deutlicher, nur konnte er nicht ordnen, wo genau das herkam.

Plötzlich hörte er eine Stimme, eine weibliche, aber es war keine von den Cullenfrauen gewesen.
Jake fuhr sauer herum "Ich gehe, wann ich will! Wo bist du, du weist, das du die Grenze nicht übertreten darfst" sagte er sauer. Sam sagte immer er solle erstmal normal mit Vampiren reden und nicht gleich jeden den Kopf abreisen wollen.

"Also was suchst du hier?" fragte er sie, denn anscheinend schien sie die Grenze zu kennen, die vor ewigkeiten die Vampire mit Jakes Großvater festlegten. Jake verstand nciht waru sein Großvater ein Vertrag mit ihnen hatte. Er hätte sie einfach ein Kopf kürzer machen sollen.
Sie leben hier und holen immer mehr Freunde her, weil es heißt, hier werden Vampir akzeptiert und machen die Frauen an. Wer weis ob nicht sogar jemand mal gebissen wurde und es wurde verschleiert.

Jake pumpte sich schon wieder auf. Jeden Muskel angespannt fertig für die Verwandlung und den Angriff.

28 Re: Grenze nach Forks am Fr 2 März 2012 - 11:41

Natascha Gibson


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Natascha lachte auf bei seinen Worten. "Kleiner, lass die grenze Grenze sein und pluster dich hier nicht so auf. Wo leben wir denn dass du dich hier so aufspielst?" Ja natürlich war sie auch irgendwo gereizt aber das war ihr egal. Den Kleinen kannte sie nicht und ihr war es auch egal ob er sie fand oder nicht aber um sie wirklich sehen zu können hätte er auf ihre Seite kommen müssen und sie suchen müssen.

Vom Baum aus hatte sie einen guten Überblick und blieb auch einfach da sitzen und verschränkte die Arme vor der Brust. "Was ich hier suche? Zumindest such ich nicht dich du Möchtegern. Bleib mal was locker und entspann dich. Ich will dir nichts tun denn das liegt mir fern. Ich mache mich nicht die Hände dreckig an dir." Ehrlich gesagt konnte sie nicht verstehen warum der Kerl da vorne so reagierte. Sie war da wo sie sein musste auch wenn sie nicht wusste wo sie hindurfte aber nun gut jetzt wusste sie es und würde sich auch daran halten.

Das was hier geschah fand sie nun doch recht amüsant und grinste die ganze Zeit hämisch. Gespannt war sie schon was er jetzt von sich gab. "Was suchst du eigentlich hier? Solltest du nicht langsam ins Bett gehen? Es ist schon spät...sehr spät. Komm husch husch!" Wieder lachte sie auf aber diesmal etwas lauter.

Das noch andere hier waren konnte sie nicht ahnen und achtete auch gar nicht drauf.


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29 Re: Grenze nach Forks am Fr 2 März 2012 - 19:00

Jacob Black


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"Ich lass hier garnichts sein. VERSTANDEN?" sagte er sauer und wurde nur noch wütender "Wo wir leben. Du bist ihr in einen Gebiet, wo eurer Geheimniss bewahrt wird, wenn ihr keinen Menschen was tut und unser Land nicht betretet, ich schaue nur ob das auch so bleib, denn wenn ein Tropfen Blut wegen euch ein Mensch vergiesen muss, dann seid ihr alle dran" sagte er stink sauer. Er hasste es wenn er denjenigen mit dem er sprach nicht sah.

"Komm schon du Blutsauger, zeig dein gesicht, damit ich weis mit wem ich rede" sagte er lächelnd.

"Ich uche hier die Grenzen ab und ich muss nicht ins Bett, ich bin alt genug und niemand darf mir vorschrieben was ich zu tun und zu lassen habe. Komm schon sag was du hier suchst" sagte er und plötzlich bekam er eine Sms von Julia. Julia war im Hotel und Jake überlegtb er zu ihr geht und ihr das von Bella erzählt oder nicht.
Jake schien gerade abgelenkt und musste erstmal wieder sammeln, das er hier nicht alleine war.
"Entschuldige, wenn ich so bin, das ist meine Natur. Ich hab halt angst, das ihr unser Land betretet oder doch jemanden tötet oder verwandelt, denn es laufen nach meinen geschmack hier zu viele von euch rum und es macht mir Sorgen" offenbarte er ihr.

30 Re: Grenze nach Forks am Sa 3 März 2012 - 19:36

Natascha Gibson


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Das er sauer wurde amüsierte Natascha sehr denn irgendwie provozierte sie es auch dass er so aus seiner Haut fuhr. Deswegen lachte sie auch leise auf und lehnte sich entspannt gegen den Baumstamm. "Glaub mir Kleiner, auf euer Lang will ich gar nicht erst. Ich brauche eher frische Luft, wenn du verstehst was ich meine!? Und keine Sorge, wir sind alle ganz brav." sagte sie mit einer selbstsicheren Stimme aber dass ihre Gedanken was anderes sagten war egal und ließ es auch nicht nach außen hin wirken. So war alles sicher und keiner würde Ärger bekommen.

"Also erstens habe ich einen Namen und heiße nicht Blutsauger, damit es mal klar ist. Und ich zeige mich dann wenn ich es für richtig finde. Ausserdem könntest du auch deinen Ton mir gegenüber ändern. Ich will zwar nicht mit dir befreundet sein aber wenn du mit jedem so sprichst dann wirst du keine Freunde finden." Natürlich war es unfair dass sie sich ihm nicht zeigte aber sie fand es gerade sehr amüsant und würde das Spiel noch eine Weile spielen.

"Ich suche gar nichts. Nichts zu essen sondern einfach nur nichts. Zufrieden mit meiner ANtwort?" fragte sie ihn aber er wurde abgelenkt da er eine SMS bekommen hatte und während er sie laß. Sie sprang vom Baum runter und ging an den Rand ihrer Grenze und setzte sich hin sodass ihre Füße in der Luft baumelten und sah zu ihm rüber als er sich entschuldigte. Dabei zog sie eine Augenbraue hoch und grinste sich einen. "Meine Natur ist es auch Blut zu trinken. Und? Das mache ich auch nicht und obwohl du nicht gerade gut riechst für mich behandel ich dich trotzdem normal, wie jedem anderen Wesen auch." Sie wandte ihren Blick von dem Wandler ab und nahm ein Stock in die Hand und stocherte in der Erde rum. "Wenn ich ehrlich bin gibt es von euch auch zuviele aber ändern kann ich nichts selbst wenn ich es wollte. Und du kannst es auch nicht ändern dass es so viele von uns gibt."

Natascha hörte mit dem stochern in der Erde auf und warf den Stock in den kleinen Bach der zwischen beiden floß und stützte sich mit ihren Händen hinter ihrem Rücken ab. "Macht ihr das öfters? Also hier rum laufen und gucken dass wir bösen Blutsauger auf euer gebiet kommen?"


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31 Re: Grenze nach Forks am Sa 3 März 2012 - 20:02

Jacob Black


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Jake war wirklich etwas zu arogant oder behandelte den Vampir etwas unhöflich, aber wie gesagt, war es seine natur und er sah in Vampiren nichts gutes und wollte es auch nicht. Sie waren natürliche Feinde und tranken Blut, auch wenn es Tierblut war, sind sie immernoch unberechenbar.

Aber der Vampir gab ihn Hinweise, das sie wie die Cullens sei und keinen menschen wehtat.
"Entschuldige ich bin Jacob und wenn ich dein Namen wüsste, dann bräuchte ich dich nciht Blutsauger nennen" sagte er grinsend und sah sie zum erstem mal da sitzen.

"Weist du ich bin so erzogen worden euch immer mit skepsis gegenüber zu treten und mit mir geht oft mein temperament durch. Ja wir suchen öffters die Grenzen ab. Es ist Teils des vertrages, das keiner das Land der anderen Betritt, also ich kann zwar rüber, aber nur in Menschen Gestalt. Wir schauen aber auch ob sie fremde Vampire hier aufhalten und verjagen sie von unseren Land. Und ich bin der Meinung von uns gibt es nciht so viele. Aber wenn ich überlege vor einer Zeit waren nur die Cullens hier und jetzt häuft es sich. Sogar Rotaugen gehen shoppen und tun ganz normal. Das macht mir sorgen!" gab er offen zu. Jake hatte noch nie mit einen Vampir so normal geredet und er sah es garnicht so schlimm, mal ruhig zu bleiben und nicht gleich jeden den Kopf abzureisen

32 Re: Grenze nach Forks am So 4 März 2012 - 19:32

Natascha Gibson


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Natascha musste schmunzeln als er sich entschuldigte und nickte dann. "Schön Jacob. Ich bin Natascha. Aber weißt du Blutsauger macht mir persönlich dann doch nicht soviel aus denn es stimmt ja irgendwo egal ob es jetzt Menschenblut oder Tierblut ist. Aber hören tut man es auf der anderen Seite auch nicht gerne. Ich denke so einer wie du hört auch nicht wirklich auf Köter, oder?" fragte sie dann auch im gleichem Atemzug und sah zu ihm rüber.

"Du meinst der Vertrag mit den Cullens? Ja habe ich von gehört. Keine Angst ich will nicht da rüber aber ich bin auch ehrlich ich bin das erste mal hier an der Grenze und wenn ich ehrlich bin dann finde ich es recht schön ruhig hier." Dabei sah sie sich etwas um und blickte hoch in den Himmel wo es immer dunkler wurde.

Doch dann lachte sie auf und stand auf und verschränkte die Arme, immer noch lachend, vor der Brust. "Dürfen wir Vampire nicht shoppen gehen? Egal ob rotauge oder gold? Das wir so sind wie wir sind haben wir uns nicht ausgesucht zumindest die meisten nicht. Auch wenn wir uns das nicht ausgesucht haben versuchen wir dennoch das Beste draus zumachen, das solltest du dir mal überlegen. Oder hast du dir ausgesucht für das was du bist?"

Die Worte die sie von sich gab da glaubte sie selber dran denn sie hatte sich nicht meldet um ein Vampir zu werden. Es ist einfach passiert und vielleicht kam das bei dem kerl auch an. Okay vielleicht hatte man es ihm so bei gebracht aber man könnte seine Meinung auch ändern? Zumindest versuchte sie ihm klar zumachen dass nicht alle Vampire böse waren.


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33 Re: Grenze nach Forks am Mo 5 März 2012 - 17:07

Jacob Black


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Natascha probierte Jake sich einzuprägen. "Ähmm nein, das mag ich nicht, weder haushund, Köter, wölfchen oder sonst irgendwelche Hundeanspielungen" sagte er grinsend.
"Ja den meine ich und ich hoffe du hälst dich dran und deine ganzen Freunde. ihr verratet uns nicht und wir euch nicht. Wir lassen euch in Ruhe, wenn ihr keinen Menschen verletzt oder gar tötet und ihr nie auf unseren Land jagd. dann denke ich kannst du hier auch mal die Ruhe geneisen" sagte er und öächelte, solange wie sie die Bedingungen erfüllen würde, kann er sie nicht angreifen und muss sie akzeptieren.

Dann überlegte Jake "Nein ich wurde geboren mit den gen und weil ihr alle da seit ist es ausgebrochen. Aber ich bin froh einer zu sein. Ich weis das ihr euch das nciht aussucht, denoch finde ich es ziemlich dreist. Wie Mensche darumlaufen. naja ich bin immernoch der einung das ihr nicht so tun solltet, als seit ihr normal." sagte er

Jake nahm sein Handy und schrieb Julia
"Natascha. Ich hoffe du hast das verstanden, denn ich muss weiter!" sagte er

34 Re: Grenze nach Forks am Di 6 März 2012 - 9:49

Natascha Gibson


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Als er es verneinte machte sie eine Handbewegung die ihm zeigen sollte dass sie ihm recht gab. "Siehst du! Genau wie wir. Blutsauger ist auch nicht gerade das schönste, ebenso wie Sargschläfer oder sonstige Namen. Da stehen wir nicht so drauf."

"Na dann werde ich mich bemühen es auch einzuhalten denn leben will ich ja schon." sagte sie freundlich zu Jacob und lächelte etwas. Das sie jemals sich mit einem Wandler unterhalten würde hätte sie nie gedacht und ja am Anfang war er etwas unfreundlich aber das hatte sich doch schnell gelegt und sie unterhielten sich recht freundlich was selbst sie verwunderte.

Dann hörte sie seine Worte und runzelte etwas die Stirn. Natürlich fing sie an zulachen. "Was sollen wir sonst machen? Wir versuchen alles mögliche um nicht aufzufallen und unser Geheimnis zu bewahren. Oder wäre es dir lieber wenn wir blutrünstig hier rum laufen? aber sieh es doch mal so auch du kannst nicht daraus bei dem Was du bist. Dich hat ebenso keiner gefragt ob du das sein willst was du bist. Insgeheim hoffe ich dass du es irgendwann verstehst Jacob." sagte sie zuversichtlich und mit einer ruhigen Stimme und lächelte ihn wieder etwas an.

So wie sie war zog sie eine Augenbraue hoch und und musterte ihn wieder etwas. "Ich habe so einiges verstanden und ich hoffe dass du einiges von meinen Worten behalten wirst was uns betrifft. Aber ja ich will dich nicht aufhalten. Ich wünsche dir noch einen angenehmen Tag." sagte sie noch zu Jacob aber blieb noch stehen wo sie war.


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35 Re: Grenze nach Forks am Mi 7 März 2012 - 18:52

Dante Alighieri


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"Ja, jetzt habe ich es auch gehört." sagte Dante und wurde schlagartig ernst als Sara ihn auf die Stimmen hinwies.
Schon setzte der Racheengel sich in Bewegung in Richtung der beiden Stimmen. Das Gespräch mit Mark war schlagartig vergessen, aus einem einfachen Grund: die Pflicht ruft.
"Ich würde dich bitten hier zu bleiben." sagte er nur zu Mark "Denn wenn es Vampire sind, dann ist das hier eine Aufgabe für Racheengel, nicht für Schutzengel." er tippte vielsagend auf die Griffe seiner Krummschwerter, die unter seinem Mantel verborgen waren.

"Es sollte mich doch schwer wundern wenn sich hier draußen Menschen herumtreiben." sagte er in Richtung Sara und machte sich gar nicht erst die Mühe besonders leise zu sein, oder zu schleichen während er sich den Stimmen näherte. Wenn einer davon ein Vampir war, dann hatte der Blutsauger sie ohnehin längst gehört.
"Was macht dein Flügel?" erkundigte er sich bei Sara. Vampire wussten noch nichts von der Existenz von Engeln, also hätten sie einen gewissen Überraschungsmoment auf ihrer Seite - was natürlich nur galt wenn Sara ihren Flügel wieder einsetzen konnte.
Ansonsten würden sie auf ihre vielfach erprobten Fähigkeiten beim Schwertkampf zurückgreifen, in den meisten Fällen war das überraschend genug.

Schließlich kamen vor Dante ein junger, kräftiger Kerl, der Paul äußerlich ein wenig ähnelte, sowie eine junge Frau mit einer eigenartigen Augenfarbe in Sicht. Rote Augen, wie für die Vampire die Dante kannte üblich, hatten beide nicht.
Er wandte sich an Sara "Nun?" ließ dabei die beiden aber nicht aus den Augen. Seine knappe Frage sollte eine Frage nach ihrer Einschätzung sein, mit was sie es zu tun hatten.

36 Re: Grenze nach Forks am Mi 7 März 2012 - 19:11

Sara Van-Helsing


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Sara folgte Dante, richtete aber keine letzten Worte an Mark. Ihr war es immer noch unangenehm genug, dass der Schutzengel anscheinend eine Schwäche für sie hatte.

„Es ist sehr unwahrscheinlich, dass es Menschen sind, aber dennoch möglich“, sagte Sara zu Dante. „Vergiss das bitte nicht.“ Natürlich glaubte der weibliche Racheengel genauso wenig wie ihr Gefährte daran, dass es sich um Menschen handelte aber sie wollte keine Voreiligen Schlüsse ziehen.
Kurz streckte Sara ihren gezehrten Flügel aus. Es tat nicht mehr so weh, wie vor kurzem völlig geheilt war er dennoch noch nicht. „Es geht schon“, sagte sie und lächelte. „Ich denke es wäre Klug, wenn wir so tun würden, als seien Wir Menschen. Auf ihre Sinne wirken wir nicht anders!“

Auch vor Sara offenbarte sich bereits das Szenario. Sie griff Dante am Arm und deutete ihm so kurz stehen zu bleiben, damit sie erst die Situation einschätzen konnte, bevor sie sich den beiden Näherten. „Sie ist alles andere als ein Mensch“, antwortete der Engel auf die Frage ihres Partners. „Ihre Haut ist blass, viel zu blass für einen Menschen. Ebenfalls sind ihre Augen, auch wenn sie nicht Rot sind von einer anormalen Farbe. So eine Augenfarbe haben keine Menschen. Ich würde mal ganz vorlaut behaupten, wir haben es hier mit einem enthaltsamen Vampir zu tun.“
Dann wandte Sara sich dem jungen Mann zu. Ihn Einzuschätzen fiel ihr ein wenig schwerer, da Wandler sich so gut wie gar nicht von Menschen unterschieden. „Er hat genauso eine muskulöse Statur wie Paul, allerdings kann ich nicht sagen ob es sich um einen Menschen oder einen Wandler handelt. Es ist jedoch Schwer vorstellbar, dass ein Mensch sich alleine hier im Wald herumtreibt! Und so wie er sich der Frau gegenüber verhält…“

Sara sah Dante an. „Ich würde vorschlagen in die offensive und die dummen Touristen spielen?“ Mit einem leichten lächeln schloss sie ihren Mantel, sodass man ihr Schwert nicht mehr sehen konnte und näherte sich der Lichtung auf der die beiden Personen standen. „Hallo“, sagte der Engel „Könnt ihr uns vielleicht behilflich sein? Wir haben uns verlaufen“. Den Rest würde sie Dante überlassen.

37 Re: Grenze nach Forks am Mi 7 März 2012 - 19:14

Jacob Black


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Leicht musste Jake lachen. Beide Rassen fanden es ziemlich unangenehm, wenn sie ihre besonderen Spitznamen bekommen.

"Ich weis doch auch nicht was ihr machen sollt, aber warum lasst ihr eure Finger nicht von den Menschen und spielt ihn Freundschaft oder gar mehr vor. Ich meine .... ich weis es auch nicht" sagte er, denn er dachte an Edward und wie er etwas Bella den Kopf verdrehte und es machte ihn sauer.

"Ok ich gehe und hoffe, das du mein Land nicht betritts. Das zeigt von vertrauen" sagte er nurnoch.

Jake drehte sich um und Verwandelte sich und lief schnell richtung Port Angel um zu Julia zu laufen. Er musste mit ihr reden, das was er fühlte machte ihn noch wahnsinnig und er musste mit Julia darüber reden.

Kurz bevor er die Wälder verlässt, verwandelte er sich wieder zurück und ging wie ein normaler Mensch richtung Hotel.

tbc Hotelzimmer Julia

38 Re: Grenze nach Forks am Do 8 März 2012 - 19:30

Natascha Gibson


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Bei Jacob`s nächsten Worten runzelte sie wieder die Stirn und blickte ihn nur an. So wie es schien hatte er kein bisschen verstanden. Er gab den Vampiren für alles Schuld und dabei kannte er noch nicht mal alle. Schon recht komisch fand sie das alles. Der Junge brauchte auf jeden Fall noch einen Denkzettel, das war ihr klar. Natürlich war es leicht für ihn alle Vampire über einen Kamm zu scheren so machte er es sich auf jeden Fall einfach.

"Nein Danke. Da will ich nicht hin sonst rieche ich noch sie wie ihr." murmelte sie den letzten Satz und sah nur noch dass er sich verwandelte und verschwand. Sowas sah sie zum ersten Mal und war dann doch beeindruckt, doch lange konnte sie ihm nicht hinterher sehen denn sie wurde abgelenkt von einem jungen Mann und einer jungen Frau. Freundlich sah sie zu den beiden die auf der anderen Seite standen und lächelte ihnen zu und trat näher an den Rand von der Grenze und sah beide an.

"Ihr habt euch verlaufen? Wo wolltr ihr denn hin? Ich kenne mich zwar auch nicht so gut aus aber ich denke dass ich euch helfen kann." sagte sie lächelnd und freundlich zu den beiden. "Aber dafür müsst ihr versuchen rüber zukommen, denn ich gehe ungern da rüber." Was der eigentliche Grund war wollte sie den beiden wahrscheinlichen Touristen natürlich nicht erzählen denn das würde beide nichts angehen.


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39 Re: Grenze nach Forks am Mo 12 März 2012 - 19:18

Dante Alighieri


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"Ja. Einverstanden." gab Dante an Sara zurück als sie vorschlug, zunächst die unwissenden Touristen zu spielen. Ihre Einschätzung zu den beiden nahm er mit einem Nicken zur Kenntnis.

Der junge Mann entfernte sich, offenbar hatte er die beiden Racheengel nicht bemerkt, und war erstaunlich rasch verschwunden. Somit blieb nur die mutmaßliche Vampirin übrig.
"Ok, ich komme rüber!" rief Dante der Fremden über den Fluss hinweg zu. Dann wandte er sich an Sara.
"Warte bitte kurz Liebling, es reicht wenn einer sich die Schuhe ruiniert." sagte er und klang dabei ganz so als wären er und Sara ein unbedarftes Pärchen, das vor lauter Turtelei im Wald vom Weg abgekommen war.
Doch nonverbal übermittelte er ihr eine ganz andere Botschaft. Er forderte Sara auf ihm von hier einen Moment lang Rückendeckung zu geben, im Notfall war so ein Fluss für jemanden mit Flügeln kaum ein Hindernis.
Denn Dante hatte soeben einen Einfall gehabt wie sie die Existenz enthaltsamer Vampire ein für alle Mal klären konnten.

Allem Anschein nach unbeholfen kletterte Dante die Böschung hinunter und balancierte dann über einen umgestürzten Baumstamm über das Wasser. Für einen Moment geriet er so außer Sicht für die beiden Frauen.
Als er vor ihren Blicken verborgen war kniete er sich kurz auf den Baumstamm, setzte seinen rechten Unterarm daran an und schabte ihn dann über das splitterige Holz. Sein Hemd riss ebenso auf wie seine Haut.

Wieder scheinbar unbeholfen kletterte Dante schließlich ans andere Ufer, klopfte sich die Klamotten ab und schritt mit einem strahlenden Lächeln der Fremden entgegen "Ich finde es wirklich sehr freundlich von Ihnen dass sie uns helfen wollen." sagte er und klang dabei aufrichtig, der Hass den er Vampiren eigentlich entgegen brachte klang nicht durch.

Auf halber Strecke zwischen sich und der Fremden blieb er stehen und besah sich sein aufgerissenes Hemd und seinen verletzten Arm darunter "Ach du meine Güte!" entfuhr es ihm "Da habe ich mich wohl gerade verletzt. Ich werde wohl zu alt für solche Stunts."

Langsam quoll Blut aus der Wunde auf Dantes Arm und tropfte auf den Waldboden. Sein Blut, das wusste Dante, roch wie das Blut eines Menschen. Der Racheengel zwang sich den Blick von der Fremden zu nehmen und scheinbar besorgt die Wunde zu betrachten, auch wenn jeder Instinkt in ihm ihn beschwor die Vampirin im Auge zu behalten. Er vertraute darauf dass Sara zur Stelle wäre wenn die Vampirin angreifen sollte.

40 Re: Grenze nach Forks am Di 13 März 2012 - 10:46

Sara Van-Helsing


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Sara sah dem Jungen hinter her wie er Verschwand und kurz zwischen den Bäumen erkannte sie, dass sein Körper sich veränderte. Also tatsächlich ein Wandler, dachte sie. Sie würde es Dante später mitteilen, jetzt war das ein wenig zu Auffällig. Aber somit stieg die Wahrscheinlichkeit, dass es sich bei der Frau auf der anderen Seite des Flusses um eine Vampirin handelte.

„Ist gut Schatz aber bitte sei vorsichtig“, sagte sie und strich Dante mit ihrer Hand kurz über die Wange. Das Nonverbale hinter seiner Aussage hatte sie natürlich direkt verstanden. Dafür waren sie auch eindeutig viel zu lange ein eingespieltes Team.
Sie breitete ihre schwanzgefiederten Flügel, natürlich nur für den Engel sichtbar, bereits aus, wodurch ein kleiner Windhauch entstand um Dante zu zeigen, dass sie Verstanden hatte.

Der Racheengel beobachtete ihren Partner dabei, wie er so tat als würde er sehr unbeholfen die Böschung und den Fluss überqueren. An einer Stelle dauerte es etwas länger, Sara konnte allerdings nicht erkennen, warum. Aufmerksam blieb ihr Blick auf die gesamt Situation gerichtet.
Nachdem Dante dann endlich aus dem Gestrüpp herauskam sah sie, dass er sich das Hemd aufgerissen hatte und blutete. Innerlich lächelte sie heimtückisch, äußerlich sah sie besorgt aus. „Ist alles okay bei dir?“, fragte sie ebenfalls in einem besorgten Tonfall.

Sara breitete ihre Flügel noch ein wenig weiter aus und machte sich bereit zum Fliegen. Angespannt und hochkonzentriert verfolgte sie jede einzelne Bewegung der Frau. Mit ihrer rechten Hand strich sie beinahe schon zärtlich über ihr Samuraischwert, welches unter ihrem Mantel spürbar war. Würde diese Frau angreifen wäre Sara direkt zur Stelle. Ihr Jahrelanges Rückendeckung geben ihres Vaters hatten ihre Sinne und ihren Körper darauf geschult blitzschnell reagieren zu können.

41 Re: Grenze nach Forks am Do 15 März 2012 - 10:36

Natascha Gibson


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Der Mann machte sich auf dem Weg rüber zukommen und sie beobachtete ihn aber für kurze zeit sah sie ihn nicht und blickte geradeaus zur Frau und lächelte ihr freundlich zu.

Dann sah sie den Mann wieder und hörte seine Worte aber sah ihm nicht ins Gesicht sondern ihr Blick blieb auf seine Wunde geheftet. Diese blutete und auch wenn sie es nicht wollte verspürte sie einen unglaublichen Durst und versuchte die Luft an zuhalten aber das half nicht viel. Den Geruch von Blut hatte sie schon in ihrer Nase. Ihre Augen waren schwarz wegen dem Blut. "Das ist ausserordentlich schlecht. Ich mache Ihnen keinen Vorwurf aber sie müssen das nächste Mal einfach aufpassen." versuchte sie doch recht normal zusagen.

Irgendwie schaffte sie es von der Wunde aufzublicken und sah erst ihn und dann die Frau an die noch auf der anderen Seite stand. Langsam schritt sie nach vorne, denn sie wollte helfen auch wenn es schwer für sie werden würde. Bevor sie bei ihm stand wurde ihr durst größer und beugte ihren Kopf runter zur Wunde und musste einfach wiederstehen über die Wunde zu lecken. Leicht hatte sie schon ihren Mund geöffnet aber wich dann doch zurück und taumelte leicht zurück.

"Ich kann ihnen nicht helfen. Bitte gehen sie ein stück von mir weg." knurrte sie schon fast. Natascha selber hockte auf dem Waldboden und sah ihn durchdringend an. "Geht...." knurrte sie etwas lauter und sprang den Mann an und hielt ihn fest damit sie an sein Blut kommen konnte.


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42 Re: Grenze nach Forks am Sa 17 März 2012 - 18:45

Dante Alighieri


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In gespielter Empörung sah Dante die Fremde an als sie meinte, er solle beim nächsten Mal besser aufpassen.
"Also hören Sie mal, nicht in dem Ton, ja?"
Er zwang sich ruhig zu bleiben als sie näher kam, sie wirkte einen Moment tatsächlich so, als wolle sie die Wunde nur versorgen. Hatten sie tatsächlich einen der enthaltsamen Vampire gefunden? Konnte sie ihrer teuflischen Natur wirklich widerstehen? Einen Moment sah es fast danach aus.

Sie forderte Dante auf ihr fern zu bleiben und schon sah der Racheengel, wie ihre Augen sich verfärbten. Er tat unwissend, doch innerlich bereitete er sich schon auf das Unvermeidliche vor. Was jetzt kam, hatte er schon hunderte Male erlebt.
Schon sprang ihn die Vampirin an, wie erwartet. Dante versuchte garnicht erst standzuhalten, er ließ sich von ihr zu Boden reißen. Doch der Racheengel stand einem Vampir in Stärke und Schnelligkeit in nichts nach, also packte er, noch bevor beide auf den Boden fielen, mit beiden Händen ihren Hals, nicht um sie zu würgen, das wäre eh sinnlos gewesen, aber um ihr Gebiss von sich fortzudrücken.
Dante mochte so stark wie ein Vampir sein, das hieß aber nicht, dass die Fremde ihm nicht gefährlich werden konnte. Ein Vampir war immer ein tödlicher Gegner.

Dante konzentrierte sich voll und ganz darauf die Vampirin von sich fern zu halten.
Soviel also zur Theorie der Enthaltsamen... Wäre ja auch zu schön gewesen.

43 Re: Grenze nach Forks am So 18 März 2012 - 0:03

Sara Van-Helsing


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Sara hatte die Vampirin von der anderen Seite des Flusses keinen Augenblick aus den Augen gelassen. Sie beobachtete genauestens jede einzelne Bewegung der Frau. Als sie sich zu der Wunde hinunter beugte sah es schon sehr fragwürdig aus. Es war nicht klar zu erkennen, ob die Frau Dante nun helfen wollte oder ob sie die Wunde ablecken wollte. Auch der Blick, welcher zu Sara selber ging war äußerst fragwürdig für den Racheengel.

Dann ging alles äußerst schnell. Die Vampirin kauerte sich zusammen, wollte dass Dante verschwand, schrie ihn sogar an, doch dann übermannte sie der Durst und sie griff Dante an. Saras Flügel, die bereits seit geraumer Zeit startbereit waren weiteten sich noch mehr und sie hob ab. Mit einem Satz war sie auf der anderen Seite des Flusses.
Dante hatte bereits seine Hände um den Hals der Frau gelegt und drückte sie so von sich weg. Sara dagegen schritt eiligen Schrittes auf die Zwei zu und packte die Vampirin am Kragen und zog sie von Dante hinunter, immerhin hatte Gott ihr die Kraft und Schnelligkeit eines Vampires geschenkt um mit ihnen mithalten zu können. Mit der anderen Hand zog sie ihr Samuraischwert aus der Scheide und hielt es der Frau an den Hals. „Wenn du dich auch nur ein klein wenig rührst ist dein Kopf schneller ab als du Blut sagen kannst! Und glaub ja nicht das dieses Schwert dazu nicht in der Lage ist… es ist ein Engelsschwert!“

Dann sah sie, die Vampirin immer noch fest im Griff, jedoch nun ihren Griff in ihren Haaren, zu Dante. „Ist alles okay bei dir?“, fragte sie und lächelte ein wenig. „Wäre ja auch zu schön um wahr zu sein, dass es tatsächlich enthaltsame Vampire gibt…“

44 Re: Grenze nach Forks am Mo 19 März 2012 - 16:11

Natascha Gibson


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Was Natascha verwunderte war dass der Mann Kraft hatte, die meisten Menschen waren nicht so und würden um Hilfe schreien und anfangen zu weinen wenn sie jemand angreifen würde aber der hier war vollkommen anders. Dennoch ließ sie es sich nicht nehmen um einmal von seinem Blut zu kosten.

Doch dann wurde sie weg gerissen und sah auf und sah die Frau die auf der anderen Seite war. "Was...Wie?" Sie fragte sich gerade wie die Frau so schnell auf die andere Seite kommen konnte. Aber da spürte sie schon was kaltes und hartes an sich und linste kurz runter und sah ein Schwert. Die Worte von der Frau hörte sie genau und erwiderte nichts darauf. Doch als sie "Engelsschwert" hörte machte sie große Augen aber schloß sie kurz darauf wieder. "Engelsschwert? Was hat das zu bedeuten?" wollte sie wissen.

Dass die Frau sich nach dem Mann erkundigte bekam sie ebenfalls mit und hoffte dass es ihm gut ging. "Es tut mir wirklich leid. Eigentlich bin ich auch enthaltsam was Menschenblut betrifft aber er hat geblutet und ja ich war gerade schwach aber ich habe mich sehr gut unter Kontrolle." Sie verfluchte sich selber und es tat ihr unendlich leid. Aber jetzt schien es nicht wichtig zusein was sie dachte. Sie würde dafür bestraft werden das war ihr klar und wenn sie sich selber köpfte denn damit wären allen geholfen.


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45 Re: Grenze nach Forks am Mo 19 März 2012 - 20:49

Dante Alighieri


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Wie erwartet war Sara zur Stelle als es für Dante brenzlig wurde und hielt die Vampirin unter Kontrolle.
"Ja, alles in Ordnung. Danke." sagte der Racheengel an seine Gefährtin gewandt. Dann sprang er von seinen Flügeln getragen vom Boden hoch und schwebte kurz in der Luft, während seine Flügel Staub aufwirbelten. Dann setzte er die Füße auf den Boden. Während er auf die beiden Frauen zuging holte er sein Handy hervor, auf dem jemand eine Nachricht hinterlassen hatte. "Oh, das ging ja schnell." Er tippte schnell eine Antwort, dann steckte er das Gerät wieder weg.

Dante näherte sich der Vampirin, bis nur noch Zentimeter ihre Gesichter trennten. Irgendwie interessiert sah Dante ihr in die Augen, weniger an der Person an sich interessiert, sondern an der Farbe "Sowas habe ich noch nie gesehen." sagte er leise, aber sprach dabei nur zu Sara.
"Der Drang nach Menschenblut ist tief in ihnen verwurzelt." fuhr Dante fort, wie ein Zoologe der eine interessante Abweichung bei einer Tierart entdeckt. Denn in seinen Augen war die Vampirin genau das: ein Tier.
Der Racheengel hob seinen verletzten Arm und brachte die Wunde etwas näher an das Gesicht der Vampirin, beobachtete die Reaktion "Wenn du mich fragst werden sie ihn nie ganz los, sie unterdrücken ihn vielleicht, aber dennoch ist das Verlangen da. Und der Geruch von ein paar Tropfen Blut bringt sie sofort dazu wieder das zu werden was sie nun mal sind."

Dante sah Natascha an und zum ersten Mal sprach er mit ihr, nicht über sie "Oh ja, ich habe gesehen wie enthaltsam du bist. Ich bin sehr beeindruckt." spottete er. "Ja, ich habe geblutet. Ich habe absichtlich Blut vergossen! Das war ein Test, du hast nicht bestanden."
Sein Blick machte dabei klar, dass er ohnehin nicht wirklich damit gerechnet hatte.

Es wäre in der Tat das einfachste gewesen die Vampirin hier und jetzt zu erledigen, aber Dante hatte da andere Pläne. Er griff nach der Klinge von Saras Katana und zog die Schneide vom Hals der Vampirin fort "Lass sie bitte los." forderte er Sara auf, dann ging er ein paar Schritte von Natascha fort. Nur zur Sicherheit ließ er seine Aura frei, die jede besondere Gabe, wie Gedankenkontrolle oder Ähnliches, unterdrückte, für den Fall dass die Vampirin so etwas konnte.
"Der Herr wird dir vielleicht vergeben, aber wir garantiert nicht." sagte der Engel "Aber wenn du mir sagst wieviele von euch - ähm - enthaltsamen Vampiren sich hier herumtreiben, dann lassen wir dich leben."

46 Re: Grenze nach Forks am Mo 19 März 2012 - 22:09

Sara Van-Helsing


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„Der Alfa der Wandler?“, fragte Sara auf Dantes Reaktion auf seine SMS. Es war eigentlich klar, jemand anderes konnte es eigentlich nicht sein, dass der andere Racheengel so reagierte.
„Ja Engelsschwert“, sagte Sara dann, in dem sie sich zu der Vampirin runter beugte und in ihr Ohr flüsterte.

Sara beobachtete Dante genau, wie er die Vampirin beobachtete und hörte ihm konzentriert zu. Dabei hatte sie wieder ihre nachdenklich, konzentrierte Miene aufgesetzt und ihr Stirnrunzeln. „Die Farbe ist tatsächlich erstaunlich“, erwiderte der Racheengel. Es war erstaunlich Vampire mit einer fast Menschenähnlichen Augenfarbe zu sehen.
„Also können sie es nur kontrollieren, wenn keine Blutenden Menschen um sie herum sind? Das ist wirklich nicht sonderlich erstaunlich. Sie haben die Instinkte von Raubtieren.“

Als Dante ihr Schwert wegschob, steckte Sara es direkt wieder ein. Sie vertraute Dante. Er wusste was er tat und selbst wenn nicht, sie waren immer noch schneller als dieser Vampir.
Langsam ließ sie die Haare der Vampirin los, sah dabei aber immer noch missmutig drein. „Versuch erst gar nicht zu fliehen“, sagte Sara an den Vampir gewandt. „Wir kriegen dich so oder so!“
Dann jedoch sah Sara Dante ein wenig entgeistert an. „Du bietest ihr einen Deal an?“, fragte sie etwas erstaunt. „Wenn wir sie am Leben lassen, wird sie beim nächsten Mal einen Menschen töten! Der ist nicht so stark wie wir und kann sich nicht gegen sie währen.“ Ihre Stimme quoll nur so von Verachtung über. Man hörte es Sara nicht nur an, dass sie nichts für Vampire übrig hatte, man sah es ihr auch an.

47 Re: Grenze nach Forks am Di 20 März 2012 - 11:08

Natascha Gibson


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Als Natascha hörte dass es dem Mann gut ging atmete sie erleichtert auf. Sie hatte den Kampf gegen Blut heute verloren und hätte sich verloren drinnen aber sie wurde wach gerüttelt. Genau wie sie den fehler gemacht hatte und Jeremy verurteilt weiler schwach geworden ist aber sie selber war kein bisschen besser.

Dann wurde sie beobachtet und sie ließ es zu und behielt ihre Augen offen. "Ich habe diese Augenfarbe weil ich mich seit einigen Jahrzehnten nur von Tierblut ernähre. Würde ich Menschenblut zu mir nehmen dann hätte ich rote Augen. Oder würde ich nur von einem Menschen hin und wieder naschen dann wären sie nicht rein gold sondern mit einem Rotstich. Sehr ihr einen Rotstich?" fragte sie dann leicht mürrisch.

Beide redeten weiter und leicht verdrehte sie ihre Augen als sie über sie sprachen als wäre sie nicht da. "Ich bin hier, man kann auch mit mir reden anstatt über mich." zischte sie beide an. "Aber ja, man kann uns schon als Raubtiere bezeichnen wenn wir Blut riechen. Da werden wir wild oder zumindest die meisten von uns denn die meisten tun sich schwer mit Tierblut und haben nicht die Kraft das durch zuziehen. Die meisten halten die Luft an, das können wir und ich hätte es auch besser machen sollen." sagte sie und senkte ihren Kopf.

Die Vampirin wurde los gelassen und plumpste auf den Waldboden und sank quasi in sich zusammen. Am liebsten wollte sie sich verkriechen und nicht mehr raus kommen aus ihrem Loch. "Ja, ich war schwach aber soll ich mich wirklich dazu äussern? Ihr glaubt mir eh nicht. Aber ich war jetzt eine Weile nicht mehr jagen und war deswegen schwach." Nachdem sie das gesagt hatte senkte sie ihren Kopf. Wenn sie weinen könnte würde sie das jetzt tun.

Doch blickte sie wieder auf als der Mann zu ihr sprach. "Mir wird niemand verzeihen selbst der Herr nicht." sagte sie mehr zu sich als zu den beiden. Dann hörte sie die weiteren Worte vom Mann und ignorierte gekonnt die Frau. Sollte sie die Wahrheit sagen und die Cullens verraten oder glaubhaft lügen und es verschweigen und so tun als würde sie keinen kennen. "Ich weiß nicht wie viele hier leben von den Vegetariern. Bisher bin ich den Menschenbluttrinkern begegnet aber wirklich kennen tue ich hier keinen." sagte sie glaubhaft zum Mann. Langsam stand sie auf und drehte sich zur Frau um. "Menschen sind für mich tabu. Das was eben passiert war hätte nicht passieren dürfen, das ist mir mehr als klar. Beissen wollte ich ihn auch nicht sondern einfach von seiem Blut schnuppern. Auch wenn es pervers klingt aber das alles was ich hier sage entspricht der Wahrheit." Dann sah sie zwischen beiden hin und her und sprach weiter. "Ihr könnt es mir glauben oder es einfach lassen."

Natascha verschränkte ihre Arme vor der Brust. "So da ihr wisst was ich bin wärt ihr dann so freundlich mir zusagen was ihr seid?" Dabei zog sie eine Augenbraue hoch.


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48 Re: Grenze nach Forks am Di 20 März 2012 - 18:19

Dante Alighieri


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Auf Saras Frage hin nickte Dante ihr nur zu, denn gesprochene Worte wollte er nicht riskieren. Die beiden Engel wussten genau dass die Vampirin jedes gesprochene Wort genau verstanden hätte, egal wie leise sie geflüstert hätten.
Doch manches durfte ihr Gegenüber ruhig mithören, fand Dante "Ja, ich biete ihr einen Deal an. Ich weiß, eigentlich sind wir schneller mit der Klinge als mit allem anderen, aber..."
Dante brach ab als er an etwas dachte, das er schon lange nicht mehr getan hatte. Er wusste auch nicht ob Sara es jemals versucht hatte. Als Racheengel konnten die beiden einen Vampir durch ein Ritual an einen Ort binden. Wenn alles andere nicht half, dann würden sie die Vampirin einfach an einen Ort binden an den sich kein Mensch verlief und sie dort lassen, wo sie sich von Tieren ernähren konnte bis die Einsamkeit sie wahnsinnig machte.

Es hatte zwar den Anschein als würde Dante nicht auf Natascha achten, aber die Information über die Augenfarbe und wie diese sich durch die Ernährung veränderte nahm er interessiert zur Kenntnis. Jetzt wussten die beiden Racheengel woran sie Menschenfresser erkennen konnten. Beinahe hätte Dante der Vampirin dafür gedankt.
Sara ließ sie los und schon brach die Vampirin förmlich zusammen. Mitgefühl brachte Dante nur wenig auf, immerhin war er noch vor einer Minute von ihr angegriffen worden. Doch was sie sagte nahm er ebenso interessiert auf.

"Dir glauben oder es lassen, soso." Dante sprach nun wieder direkt mit Natascha, anstatt über sie zu sprechen.
Als sie von Vegetariern sprach fiel ihr Dante halblaut ins Wort "Vegetarier... was für eine zynische Bezeichnung. Absolut geschmacklos." zischte er, ließ sie aber danach ausreden.
"Nun gut, nehmen wir an du sagst die Wahrheit." fuhr er fort "Nehmen wir an alle Vampire denen du begegnet bist in der Gegend sind Menschenbluttrinker. In der Nähe - naja, relativ nah wenn man fliegen kann - gibt es ein Haus in dem offenbar Vampire einen ständigen Wohnsitz haben. Ich halte es für sehr unwahrscheinlich dass du ihnen, in ihrem Revier, noch nicht begegnet bist. Ich muss also davon ausgehen, dass die dort ansässigen Vampire Menschenblut trinken."
Dante sah Natascha kurz an "Ist das korrekt? Wenn ja, dann wären wir hier fertig, denn meine Gefährtin und ich müssten dann umgehend dorthin, jeden der Bewohner köpfen und ihre Kadaver mitsamt dem Gebäude verbrennen."
Schon zog Dante eins der breiten Krummschwerter, die er bei sich trug, hervor und besah sich prüfend die Klinge "Es sei denn du willst deine Aussage nochmal überdenken." sagte er dann beiläufig.

Nun war es an Natascha Fragen zu stellen. Sie verlangte zu wissen wer oder was die beiden Engel waren.
"Tja, ich weiß nicht..." meinte Dante, dann wandte er sich an Sara um sie nach ihrer Einschätzung zu fragen "Wären wir so freundlich?"

49 Re: Grenze nach Forks am Di 20 März 2012 - 21:15

Sara Van-Helsing


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Sara hatte beschlossen die Vampirin weitestgehend zu ignorieren. Würde sie das nicht machen, konnte es passieren, dass Sara ihr doch noch voreilig den Kopf abschlug.
Sie konzentrierte sich lieber auf Dante und wieso er der Vampirin einen Deal anbot. Plötzlich ging dem Racheengel aber ein Licht auf. „Nein! Daran hatte ich nicht gedacht, dass die Möglichkeit auch noch besteht!“ Mehr sagte Sara nicht. Absichtlich nicht, denn sie wollte die Vampirin im ungewissen lassen, immerhin wusste sie wie man Psychospielchen spielte.

Ein verächliches Lachen war von Sara zu vernehmen. „Ihn da kannst du vielleicht glaubhaft klar machen, dass du hier niemanden kennst. Ist nicht böse gemeint…“, sagte sie den letzten Satz an Dante gewandt. Sie konnte nun einmal ziemlich schnell alles Erfassen, und auch die kleinste Mimik und Gestik. Außerdem hatte die Vampirin ziemlich lange gewartet bevor sie geantwortet hatte, also hatte sie überlegt, ob sie ihre Artgenossen verriet oder nicht.
Sie beobachtete wie die Frau aufstand und sie erst mal anfuhr. Sara sah ihr dabei unbeeindruckt in die Augen. Für andere sah es so aus, als würde sie nur gelangweilt zuhören. In Wirklichkeit überprüfte sie jedoch die Aussage der Vampirin und suchte nach einem rot Stich in ihren Augen. Es war tatsächlich keiner zu sehen.
Ein kurzes Grinsen huschte über Saras Gesicht, bei Dantes Technik herauszufinden, ob sie log oder die Wahrheit gesagt hatte. Man musste eben keine schnelle Auffassungsgabe haben um Lügen durchschauen zu können. Menschen Kenntnis und ein gesundes Mistrauen half auch sehr oft.

„Sind wir so nett?“, wiederholte Sara die Frage die an sie gerichtet war. „Ich weiß nicht, damit sie zu ihren Blutsauger-Freunden rennen kann und ihnen direkt alles berichtet?“ Sie verschränkte die Arme und sah auf die Vampirin an. „Ich bin eindeutig unfreundlich! Vielleicht hast du bei meinem Gefährten mehr Glück!“

50 Re: Grenze nach Forks am Fr 23 März 2012 - 19:19

Natascha Gibson


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Als ihr der Mann ins Wort fiel wurde Natascha doch leicht sauer und zog ihre Augenbrauen zusammen. "Wenn man mich unterbricht dann rede ich erst recht nicht weiter, verstanden? Aber wenn ihr es wollt dann sagt Tierbluttrinker. Meine Fresse nochmal!" Spätestens jetzt wurde sie sauer denn es konnte doch nicht wahr sein dass man sie unterbrach und es war scheiß egal ob sie ein Vampir war oder nicht.

Während Dante sprach zog sie dann wieder eine Augenbraue hoch und verschränkte die Arme. "Wollt ihr mir jetzt drohen? Das ist jetzt aber mal sehr unhöflich findet ihr nicht auch?" Dabei sah sie beide an. "Wie ich vorhin schon gesagt habe könnt ihr mir glauben oder es lassen und das bezieht sich auf alles was ich sage." Dann hörte sie was er über die Cullens sagte und fast hätte sie sich durch eine MImik verraten aber sie konnte sich noch beherrschen. "Ja hier wohnt eine Familie soweit ich weiß! Sie ist bei uns Vampiren bekannt aber als enthaltsame Familie. Begegnet bin ich ihnen aber noch nicht. Ihr wollt sie umbringen? Dann seid ihr nicht besser als alle anderen!" sagte sie sehr selbstsicher obwohl es in ihr brodelte. Sie wollte um keinen Preis verraten dass sie diese Familie kennt denn rein reissen wollte sie die Cullens nicht zumal Lucy von Jeremy angegriffen worden war.

Ihren Blick wandte sie an die Frau die wie es Natascha schien recht eingebildet war und sprach auch zu ihr. "Was dnekst du eigentlich wer du bist? Denkst du dass du hier irgendwas erreichen kannst durch deine Art? Also bei mir nicht. Bleib locker okay? Und wenn ich dich nerve dann geh woanders hin dann musst du mich nicht angucken." Ja, Natascha war mehr als genervt von ihr und was sollte diese Frau schon machen?

Das Spielchen was beide spielten und versuchten zu verheimlichen was beide waren ging ihr noch mehr auf den Senkel und zeigte dies auch als sie ihre Augen verdreht hatte. "Was für ein schönes Spiel ihr hier spielt! Ich bin beeidruckt." sprach sie nun auch genervt aus. "Aber gut wenn ihr dieses Spiel spielen wollte dann mit jemand anderem. Wenn ihr mir nicht sagt wer oder was ihr seid werde ich jetzt gehen. Ihr habt noch eine Minute." Damit setzte sie den beiden ein Ulitmatum was sie auch einhalten würde.


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51 Re: Grenze nach Forks Heute um 4:26

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