Vampire-Dreaming

Vergesst die Twilightgeschichte wie sie alle kennen. Hier wird sie komplett neu geschrieben und das so wie ihr es wollt.

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Inplay Tag:
Mittwoch, 13.05.2005

Nächster Zeitsprung am:
Donnerstag den 19.07.2012
auf den Donnerstag 14.05.2005

nächster Geburtstag: Kira - 16.05.


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Waldgebiet

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1 Waldgebiet am Fr 1 Apr 2011 - 19:18

Admin

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3
~~~~~ Inplay ~~~~~


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Bitte schreibt keine PM´s an den Admin da dieser nur für Adminarbeiten online ist und eure Fragen so nicht schnellstmöglich beantwortet werden können. Wendet euch bitte an das Team.

2 Re: Waldgebiet am Sa 14 Mai 2011 - 20:36

Jane Volturi


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Cf = Weg zum Cullen´s Haus

Jane gefiel die Idee von die ihr Bruder da hatte und daher nickte sie ihm zustimmt zu. Nickolas sollte ihnen etwas mehr von seiner Welt erzählen den auch jane und alec würde ihm so einige erzählen damit er sich hier in der Menschenwelt zurecht finden würde. Als erstes war es wichtig das er lernte das man Magie und alles was damit zu hatte nicht öffentlich fabriziert. Nickolas entschuldigte sich für sein verhalten oder zumindes nahm jane es als entschudigung auf und auch sie würde ihr verhalten nachher noch kommenteiren aber zuerst wollte sie ihm zuhören da wohl wirklich bereit war ihnen etwas zu erzählen.

Auch wenn Jane sich eigendlich nichts sagen ließ kam sie der aufforderung von Nickolas nach und setzte sich auf dem Baumstamm. Jane war bereit zu zu hören. "Ja bitte fang an." sprach sie und guckte zu Alec rüber um ihm mit ihrem Blick zu fragen ob das für ihn auch ok war. Nickolas setzte zwar zum reden an brach dann aber ab und sah irgendwie erschrocken aus. Noch bevor jane fragen konnte was den los sei bekam sie von ihm ihre Antwort. Nockolas verschwand und Jane blickte fragend zu Alec rüber.

"Hat er eben gesagt das dieses Tor in seine Welf noch immer offen steht?" Jane erhob sich wieder und wollte Nickolas einen Mnoment geben um sich daran zu kümmern. Sie wollte versuchen ihm etwas Vertrauen entgegen zu bringen den schließlich sollte er ihnen auch vertrauen. irgendwann wurde Jane das warten allerdings zu lange. Immer energischer lief sie hin und her und blieb dann steht um ihren Bruder an zu gucken. "Er wird nicht wieder kommen." sagte sie und machte sich auf den Weg zurück wo er vorhin das Tor geöffnen hatte.

Tbc = Weg zu haus der Culln´s

3 Re: Waldgebiet am So 15 Mai 2011 - 12:12

Alec Volturi

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cf weg zum haus der cullens

Alec sah seine Schwester an und nickte ihr zu. Sie schien sich erst einmal beruhigt zu haben und das war auch ganz gut so, wusste er doch genau, was passieren würde, wenn das hier zu einem handfesten Streit ausarten würde. Nun hatten beide Seiten eingewilligt, die jeweils andere Seite erst einmal kennen zu lernen und das war immerhin ein Anfang zur Diplomatie.
Er selbst hatte zwar nichts gegen einen Streit, konnte auch kämpfen und würde es auch sofort tun, doch da Nickolas nun einmal ihr Auftrag war, war die Lage natürlich ein wenig anders.
Er gab ein Seufzen von sich und blieb erst einmal stehen, hielt sich im Hintergrund, wie eigentlich immer. Als Nickolas dann doch wieder wegging, weil er vergessen hatte, das Tor zu schließen, sah er wieder auf und runzelte ein wenig die Stirn.
Waren diese anderen Wesen immer so vergesslich oder war Nickolas da eine Ausnahme?
Außerdem hatte Ale in dem Cullenhaus bereits festgestellt, dass diese Wesen, wie Nickolas eines war, recht triebgesteuert zu sein schienen, sonst hätte er doch nicht gleich die Frauen dort mit dem Blick begutachtet, oder?
War es nicht auch unhöflich gewesen, sich mit den Blicken den Frauen zuzuwenden, statt dem Redner der Familie?
Nun, Alec hatte dieses Verhalten dann als normal für Nickolas gewertet und hatte dazu auch nichts mehr gesagt oder durch sein verhalten seine Gedankengänge verraten.
Doch die Zeit verstrich und Nickolas kehrte nicht zurück. Als seine Schwester meinte, er würde nicht zurückkommen und ihm nachging, folgte er ohne zu zögern Jane.


tbc weg zum haus der cullens


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4 Re: Waldgebiet am Mi 1 Jun 2011 - 12:00

Ashley Miller

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~ First Post ~

Lange Zeit war Ashley nach Ihrer Verwandlung durch die Wälder und Städte von Kanada geflohen. Die Polizei war Ihr immer wieder auf den Fersen gewesen, die der Meinung waren Ihre Eltern getötet zu haben. Da man Ihre Leiche nie bei den Eltern fand und Ashley mit einem mal verschwunden war.
Immer wieder stieß Ashley auf andere Vampire, die sich Nomaden nannten, sie hatten Ihr von einem Clan in Alaska erzählt, doch so weit nach oben wollte Ashley nicht. Irgendwann war sie doch in Alaska gelandet, fand diesen gesagten Clan. Diese hatte sie auch gelehrt nicht länger Menschen zu jagen, sondern Tiere. Am Anfang war es Ihr schwer gefallen, doch Ihr Gewissen wurde leichter nach Monaten wollte Ashley aber wieder weiter und die Denali´s hatten von einem befreundeten Clan in Forks erzählt.
Ashley war über 1 1/2Jahre unterwegs bis sie eines Nachts in Port Angeles an kam, sie war recht hungrig und hielt sich erstmal am Rand der Stadt auf. Es waren nicht viele Menschen auf den Straßen unterwegs, so kam sie aus ihrem Versteck. Sie sah sich in aller Ruhe um Ich brauche dringend was zum trinken
Vor allem aber brauchte sie endlich ein Dach über dem Kopf, sie war es leid immer fliehen zu müssen. Ashley wollte erstmal zur Ruhe kommen, alles sacken lassen was die letzten 3 Jahre alles passiert war. Es begann langsam zu dämmern, nur vorsichtig näherte sich Ashley dem Gebäude hinter sie sich die ganze Zeit versteckt gehalten hatte. Sie war an der Schule von Port Angeles gelandet Oh eine High School und College, wie gerne hätte ich mein College zu Ende gemacht Traurig lief sie um die Schule herum vor Ihr tat sich ein Stück Wald auf, was Ihr ziemlich gelegen kam.
So unauffällig wie möglich betrat sie den Wald und lief einfach, Ihre Sinne waren geschärft. Ashley ließ sich fallen und folgte einfach Ihren Instinkten, immer tiefer kam sie in den Wald hinein. Andere Gerüche nicht gerade von Tieren nahm sie war, die Spuren waren schwach und führten in viele Richtungen. Davon ließ sie sich jetzt erstmal nicht ablenken, der Hunger trieb sie vor ran, der Hals brannte und die Augen waren mittlerweile tief schwarz. Vor Ihr tat sich eine kleine Herde Wildschweine auf, eine kleine Jagd entstand, quickend lag das erste kleinere schwache Wildschwein am Boden. Es war ein leichtes für Ashley gewesen, hastig trank sie doch satt war sie nicht so ging es erneut auf die Jagd. Eines der größeren Schweine machte es Ihr schwerer doch auch dieses hatte keine Chance gegen Ashley und Ihre Schnelligkeit und Technik. Für das erste gesättigt ließ sich Ashley in der Nähe auf einer Baumwurzel nieder, sie wusste nicht wo sie war, geschweige denn wo sie nun hin sollte.
Nach einer ganzen Weile, des rum sitzens und in der Wald blickend, wollte Ashley die Gegend hier erkunden. Dem ersten Anschein nach war hier alles friedlich, es schien hier andere Vampire zu geben. Ashley verließ sich wieder auf Ihre Sinne und rannte durch den Wald, in der Ferne hörte sie Stimmen, immer langsamer werden schlich se sich durch den Wald und blieb in einiger Entfernung hinte ein paar Bäumen stehen. Sie sah ein pärchen auf einem Klippenvorsprung sitzen, Ashley wollte sich noch nicht zu erkennen geben. Eines war ihr jedoch bewusst es war keine Menschen...

tbc Klippen

5 Re: Waldgebiet am Sa 2 Jul 2011 - 4:31

Lucy Testa

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Noch immer ein wenig besorgt dachte Lucy an ihre kleine Ratte Ashley "Schatz ich weiß, doch wo soll ich sie denn hin tun? Kann doch nicht alles immer mit mir schleppen ..... Lass uns nachher mal vorbei schauen" damit war es auch schon wieder gut. Lucy wusste das sich Ihre Großeltern um alles kümmerten, wenn es nicht besser werden würde musste sie zum Tiearzt. Ash war auch schon 3 Jahre und eine besonders lange Lebensdauer hatten sie nun mal nicht.
Mit ihren verschränkten Fingern ging beiden den Trimm Dich Pfad entlang "Schatz, das nächste mal müssen wir hier mal lang joggen"Lucy liebte es solche Wege lang zu laufen. Einen Augenblick später folgte dann ein knuff in die Seite Ihres Freundes "Siehste jetzt sagste es selber mit dem zunehmen aber zu mir was sagen als ich Joggen wollte wegen dem Essen bei meiner Oma" meinte die kleine leise lachend. "Bevor ich es vergesse, meine Oma will Dich unbedingt gerne kennen lernen. Ich meine so richtig mit Essen und allem drum und dran" verdrehte dabei die Augen „Ich bin alles für sie“ setzte die kleine Fledermaus noch hinzu.
Gemeinsam liefen die beiden über den mit Pflanzen bedeckten Waldboden, vorbei an bemoosten Bäumen, kleinen Farnen büschel und Waldbewohnern. Lucy hielt mitten im Wald an drehte sich gekonnt und stand direkt vor Ihrem Schatz, sah ihm so in die Augen und lächelte ihn an.
"Wann wollen wir denn zu diesem Frühlingsfest gehen?" Zu gerne würde die kleine mal mit Ric in eine Disco der besonderen Art gehen, doch hier sah es schlecht aus. "Würdest Du mich auch in ein Badeparadies und Freizeitpark begleiten wollen?" Dann wurde Ihr Blick für einen kurzen Moment ernst "Ich möchte aber nicht, das Du es nur mir zuliebe machst" in Ihrer Stimme schwang der ernst mit. „Würde auch zu gerne mal Deine Welt des Sport´s kennenlernen, meine ist nicht so spektakulär“ dabei lachte sie wieder, ergriff die Hände von Ric.

6 Re: Waldgebiet am Sa 2 Jul 2011 - 19:33

Ricardo Alberto

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Sanft lächelte er Lucy an. "Schatz, wenn du sie mal mit zu mir nehmen willst damit du sie bei dir hast dann bin ich doch auch noch da und ich habe doch Platz in meinem Zimmer und da wird sie hinpassen. Und ja wir können zu ihr fahren." Kurz hob er eine Augenbraue hoch und sah sie an. "Joggen? Wir zwei? Ja können wir gerne machen mein Engel denn hier sieht es wirklich ganz gut aus und hier werden wir unseren Spaß haben durch das joggen."
Pötzlich wurde er in die Seite geknufft und machte ein entsetztes Gesicht. "Also, also meine Liebe. Das war doch Spaß mein Engelchen. Ja Genau, erst gehen wir joggen und dann zu deiner Oma essen, das ist doch schön." Über seinen Witz musste er lachen und er blieb stehen als sie es tat und umarmte sie und sah leicht nach unten und blickte ihr in die Augen. "Du bist auch alles für mich. Du bist mein Stern...der hellste Stern der am Himmel ist." Er küsste sanft ihre Nasenspitze und hielt sie noch weiter fest.
"Wir können jetzt gehen wenn du willst aber vorher sollten wir uns umziehen. Baden und Spaß haben? Wir zwei? Ja ich bin dabei. Schatz, wenn es irgendwo was gibt was ich nicht machen will dann sage ich das schon. Das solltest du schon von mir wissen. Und sprich nicht so ernst." Kurz tippte er ihr an die Nasenspitze und lächelte.
Beide ergriffen die Hand des anderen und hielten sich so fest. "Komm wir gehen zu mir zurück und machen uns fertig und gehen dann aufs fest und ich denke dass es da bestimmt auch was zu Essen geben wird denn so langsam bekomme ich wirklich Hunger." Sie drehten sich rum und gingen zurück zu ihm nach Hause.

Dort angekommen gingen sie hoch in sein Zimmer und zogen sich fürs Fest um und waren schicker wie eben als in den Schlabberklamotten. Ric setzte sich erstmal aufs Bett und zog Lucy an der Hand zu sich. "Komm mal her mein Schatz!" Sanft drückte er sie auf sein Schoß und sah sie an. "Ich muss dir was sagen, mein ENgel! Meine Gefühle zu dir sind einfach unglaublich und stark. Ich möchte nicht dass es sich ändert und dass wir lange...sehr lange glücklich bleiben. Ich weiss nicht ob es für dich zu früh ist aber ich muss es aussprechen..." Er holte einmal tief Luft und sah sie nochmal an und blickte ihr tief in die Augen. "Ich liebe dich Lucy und ich wünsche mir eine tolle gemeinsame Zeit zusammen." Er riskierte es einfach diese Worte ihr zusagen und hoffte dass sie ihn irgendwie nicht zurück weisen würde.
Danach machten sie sich auf dem Weg zu seinem Auto und fuhren zusammen zum Frühlingsfest nach Port Angeles.


(tbc Port Angeles/Auf den Strassen)


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7 Re: Waldgebiet am So 3 Jul 2011 - 5:00

Lucy Testa

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Lucy sah Ihren Freund an und musste mit in sein Lachen einstimmen „Schatz ich würde eher so sagen, dass wir an dem Tag gar nicht zum Joggen kommen würden. Denn Du kennst die beiden nicht“ dann kicherte Lucy vor sich hin. Noch ein wenig standen sie sich den Armen haltend im Wald, die junge Frau nahmen sie kaum wahr. Nach seiner Ansprache schmollte sie kurz für seinen tadel, strahlte aber schnell wieder wie ein Honigkuchenpferd, stellte sie auf Ihren Zehenspitzen um Ric mit einem leidenschaftlichen Kuss zu verführen. „Komm ich muss mich noch fertig machen“ flüsterte sie an sein Ohr „Werde da 5min. länger brauchen als Du, beeil mich auch will Dich ja nicht hungern lassen!“
Auf der Stelle drehend liefen sie etwas schneller zurück nach Hause, Ash würden sie morgen holen müssen. Dann konnte sich Lucy Ihre kleine auch genauer ansehen. Sein Magengemurmel war nicht zu überhören und Lucy bekam schon ein schlechtes Gewissen deswegen. Durch den etwas schnelleren Gang waren beide wieder in seinem Zimmer angekommen. Ric zog sich um auch Lucy, war mit einem Berg Kleidung und kram im Bad verwunden. Für die heutige Nacht hatte sich die kleine besondere reizvolle Dessous angezogen. Darüber ihre schwarze Jeans mit den Nietengürtel, ein schwarzes T-Shirt mit Spitze dazu Armstulpen. Die Haare wurden schnell kunstvoll nach oben gesteckt, Ihre Augen waren schnell aufwendig geschminkt. Sie stachen so richtig schön Blau aus Ihrem blassen Teint hervor. Auf socken bei Ihrem Schatz angekommen wurde sie auch schon an der Hand zu ihm auf´s Bett gezogen. Lucy gehorchte ihm und ließ sich führen, auf seinem Schoß sitzend grinste sie ihn direkt an. Schon bei den ersten Worten hatte Lucy begonnen die Luft an zuhalten, sie wollte ihn auf keinen fall unterbrechen. Ric sprach genau das aus was auch Lucy fühlte, so schön hätte sie es nie in Worte fassen können.
Immer noch sprachlos, küsste sie Ihren Schatz erst liebevoll, dann leidenschaftlich, sie hatte ihn zurück auf´s Bett gedrückt. Löste sich kurz „Schatz, Ich liebe dich auch… all das hätte ich nicht so schön in Worte fassen können. Uns beide verbindet etwas ganz besonderes“ hauchte sich schließlich an sein Ohr. Leicht feuchte Augen hatte sie bekommen, voller Freude richtete sie sich wieder auf und zog auch Ihren Schatz mit sich.
„Schatz ich brauche noch meine Stiefel, aber die sind bei Ash im Zimmer“ Er nickte ihr überglücklich zu, Lucy küsste nochmal zärtlich seine Lippen und zog sich dann Ihre Dicke Jacke an. Die Tasche und nahm Ihren Schatz an die Hand und gemeinsam verließen sie das Haus. Ein kurzer zwischen stop bei Lucy daheim, verzögerte die Fahrt nach Port doch nun fühlte sie sich einfach wieder rundum wohl.
„Ash, geht es soweit ganz gut, hab eben mit Ihr gesprochen, sie muss noch bis morgen durchhalten dann hol ich sie“ Nachdem Lucy sich wieder angeschnallt hatte ging die Fahrt weiter zum Fest. Ihre Hand legte sie einfach wieder auf sein Knie und sah glücklich aus dem Fenster hinaus …

tbc Auf den Straßen

8 Re: Waldgebiet am Mi 10 Aug 2011 - 18:54

Emmett Cullen

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<---- Bücherei

Endlich hatte Rosalie ihre Bücher gefunden und bei der Frau in der Ausleihe eingetragen. Emmett hatte indes das sah er da an der Wand hinter der Frau ein Spiegel hang tiefschwarze Augen und so setzte er sich seine Sonnenbrille auf und ging nicht mit zu der Frau. Er war sich momentan nicht sicher ob er genug Anstand hatte die Frau nicht ánzufallen.

Als Rose endlich fertig war rannte er in angemessen Schrittes die nämlich eines Menschen die Stufen runter und war auch bald im nahen Wald verschwunden. Er achte nicht auf Rosalie da er sich jetzt auf seine Instinkte als Vampir verliess und Rose war klug genug ein wenig Abstand zu wahren. Emmett konzentriete sich und roch ein paar Rehe in der Nähe die mussten genügen und er rannte schnell und fliessend auf sie zu. Er ergriff gleich 2 und trank erst das eine und dann das andere aus.
Am liebsten kämpfte er mit seiner Beute doch hatte er heute nicht wirklich die Musse dazu und so jagte er die restliche Herde zusammen und trank noch 1 auf die anderen trieb er davon.

Dann kletterte er auf einen Baum und setzte sich auf einen Ast und warte auf Rose die langsam auf der Lichtung tratt da hörte er sein Handy viebrieren und sah die Sms von Edward. Warum sollen wir denn nach Hause kommen??

"Rose wir müssen nach Hause Edward will was von uns..." und sprang vom Baum.

----> Haus der Cullens

9 Re: Waldgebiet am Mi 10 Aug 2011 - 20:01

Rosalie Hale

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<----- Bücherei

Emmett schien es schlechter zu gehen als sie dachte. Er schob sich eine Sonnenbrille auf die Nase. Das tat er meist wenn seine Augen tiefe Schatten vorwiesen. Rose steckte schnell ihre geliehenen Bücher ein und eilte zu ihrem Mann.
"Keine Sorge wir können" Sie hielt seine Hand und sah aufmerksam zu ihm auf während die beiden den Wald aufsuchten. Dort angekommen hielt sie Abstand zu ihm bis er sich an 2-3 Rehen satt getrunken hatte. Rose musste sich beeilen selbst noch etwas ab zu bekommen da Emmett den Rest der Herde vertrieb. Sie warf die Tasche über ihren Rücken sodass sie um ihren hals hängen blieb und rannte in übermenschlicher Geschwindigkeit durch das Dickicht des Waldes. Rose hatte Glück noch eines der Rehe zu erhaschen. Sie griff nach den Hinterläufern des Tieres und stürzte sich auf das Reh.
Schnell hatte sie das Tier überwältigt und trank nun von seinem Blut. Es dauerte eine Weile bis Rose den Weg zurück zu Emmett fand. Auch sie hatte in der Zwischenzeit die SMS von ihrem Bruder gelesen.
"Ich weiß Edward...er hat wohl jedem geschrieben...Lass uns gehen" Sie wischte sich mit dem Handrücken über den Mund und hing sich ihre Handtasche wieder über die Schulter.

-----> Haus der Cullens

10 Re: Waldgebiet am Sa 8 Okt 2011 - 7:36

Ashley Miller

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Cf Wohnbereich Miller

Das Wetter war viel versprechend bewölkt als Ashley Ihr Haus verließ, wie so oft war es die der Wohngegend recht still. Worüber sie mehr als froh war, denn in Ihrem zustand wollte sie nur wirklich keinen einzigen Menschen sehen. Mit einer geschmeidigen Bewegung, die schon eher einer Ballerina glich bewegte sich die junge Vampiress auf den Wald zu.
Ihre Sinne waren komplett auf Ihre Umgebung gerichtet, jede Kleinigkeit um sich herum nahm sie war.

Die roten Augen würden für den ersten Moment auch eher abschrecken, es war später Nachmittag. Jemand in der Näher war vor seinem Haus, Ashley sah den jungen Mann welcher eben seinen Müll in die Tonne stopfte. Mit schnellen Schritten ging es weiter, vor Ihr lag der Wald.

Nahm diesmal den Wanderweg, welcher ausgezeichnet war, verließ sich ab hier nur noch auf Ihre Instinkte egal wer Ihr über den Weg lief würde daran glauben müssen.
Nach guten 20min.. war Ashley ein gutes Stück in den Wald hinein gelaufen, hatte sie vorher nichts bemerkt. Bis auf den Duft anderer Vampire, vorsichtig bewegte sich die Vampiress durch den Wald. Hinter Ihr nahm sie Bewegungen war, ein Mann steuerte direkt auf sie zu "Entschuldigung, haben sie sich verlaufen" wollte dieser Wissen.
Mit einer fliesenden Bewegung und Blutroten Augen drehte sie ihren schlanken Körper "Nein, das habe ich nicht" ohne Vorwarnung hatte sich Ashley den Mann gepackt. Ihre Zähne waren zum Vorschein gekommen und steckten sek. später schon im Hals des Mannes.
Gierig trank sie, ließ jedoch relativ schnell wieder von ihm ab, Ihr Gewissen kam zurück. Er würde es überleben, da war sich Ashley sicher. Den verletzten ließ sie einfach liegen und rannte tiefer in den Wald hinein, stieß auf eine großes Wildschwein und riss es auch gleich.
Jagte es durch den Wald, doch wirklich eine Chance hatte es nicht, am Ende kniete sie neben seinem Hals und trank noch gieriger. So als wollte sie Ihr Gewissen besänftigen ...

Nach einer weile hatte Ashley von dem toten Tier abgelassen und sank zu Boden. Ihr Kopf sank auf die Knie. Um sie herum war es alles still, ab und zu hörte man das rascheln der Farne auf dem Waldboden. Um sie herum wurde es langsam wieder grün, die Bäume hatten Blätter bekommen es war Frühling.
Am liebsten wollte sie schreien, weinen am liebsten schon in Italien sein .. Stattdessen nahm sie Ihr Handy aus der Hose um Tamara zuschreiben. Saß dann aber noch eine ganze Weile so zusammen gekauert neben dem toten Wildschwein auf dem Waldboden.

Raffte sich dann doch auf und ging in menschlicher Gangart auf die Wohnsiedlung zu. Da diese direkt am Waldrand endete war es für sie kein Problem nach Hause zu finden.
Immer noch machte sich Ashley selber Vorwürfe, Ihr Durst war erstmal gestillt, dafür waren Ihren Augen Blutrot mit einem goldenen Schimmer. Das Menschenblut war stärker, da half auch das Wildschwein nicht viel.
Das langsam gehen wurde Ihr zu öde, drum rannte sie immer darauf achtend das sie niemand sah. Dem Waldrand näher kommend, verlangsamte sie Ihre Schritte wieder und trat schließlich auf die Straßen.

Ihr Handy piepte leise in der Hose, freudig zog Ash es heraus um die SMS zu lesen. Es war Ihre Freundin Natascha gewesen, schnell schrieb sie Ihr zurück und ging weiter.

Tbc Wohnbereich Miller

11 Re: Waldgebiet am Do 10 Nov 2011 - 17:13

Lucy Testa

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cf Ric´s Zimmer

Hinter Lucy war die schwere Haustüre ins Schloss gefallen, auf dem Gehweg angekommen, warf sie nochmal einen letzten Blick auf das Fenster von Ric. Am liebsten wäre sie den kurz Weg zum Haus zurück gegangen um zu klingeln, doch brauchten sie beide Ihre Freiräume.

Mit gemischten Gefühlen, machte sich Ric´s Engel dann doch auf, wollte sie heute so einiges erledigen, um Ashley wollte sie sich heute Abend die ganze Zeit kümmern. Ihre Gedanken hingen zum größten teil bei Ric, dann holten sie aber auch die Gewissensbisse ein. Nicht nur Ash Ihre kleine Ratte sondern auch Ihre Großeltern hatte sie schändlich vernachlässigt.
In Gedanken versunken, lief Lucy die Straßen durch das Wohngebiet entlang, trat immer wieder mal kleine Steinchen mit den Fuss weg.

Vor ihr tat sich der Wald auf, gerne war sie in der Natur und diese wollte sie jetzt auch genießen, so verbannt sie alle negativen Gedanken ganz weite nach hinten. Holte tief Luft als sie den schier immer grünen Wald betrat, es fühlte sich einfach prima an. Ob Ric wohl gerne wandern geht? Oder gar Zelten
Je tiefer die Goth in den Wald hinein lief und dem Trimm Dich Pfad folgte, schweiften auch Ihre Gedanken ab.

Das sanfte vibieren Ihres Handy´s ließ Lucy leicht zucken, zog es aus der Hosentasche und bekam leuchtende Augen. Ric hatte Ihr eine Nachricht geschrieben, nur das leuchten verschwand so schnell wie es gekommen war. Ohne nach zudenken schrieb sie Ihrem Freund zurück... Ohne plan stand sie nun mitten im Wald und dachte an Ric, zu gerne wäre sie jetzt bei ihm anstatt hier im Wald rum zustehen. Das Kräuter und Pflanzen sammeln war ihr nun vergangen...

12 Re: Waldgebiet am Mi 16 Nov 2011 - 19:07

Jeremy Carter

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cf wohnküche

Jer lief etwas draußen rum. Er dachte viel nach wie sich sein Leben verändert hatte, seitdem er Nati kennengelernt hatte. Er liebte sie wirklich, das zurzeit hatte er ein großes Verlangen einfach wieder Menschenblut in seiner Kehle zu spüren, aber er musste stark sein.
Jer bekam bei den Gedanken an Menschenblut schonwieder Hunger. Er probierte eine fährte aufzunehmen, doch er bekam nur ein Kleines Häschen in die Finger. Das Blut reichte nicht aus um sein Hunger zu stillen, also probierte er es nochmal und roch einen Menschen. Ein Mensch sollte hier nicht sein wo gerade Jer auf Entzug ist und in Jagdfieber. Er konnte nicht anders und Folgte den Geruch.
Eine Zeit beobachtete er aus sicherer Enternung das junge Mädchen. Er probierte sich an ihren Duft zu gewöhnen und sich zu beruhigen.
Das hast du Nati versprochen. Keine Menschen mehr! dachte er sich. Er trat etwas ran und rief "Hy was machst du alleine im Wald?" fragte er, aber er ging aus sicherheit nicht zu dicht ran.
Er lief hin und her immer um Kreis von diesen Mädchen, aber mit mindestens 3 Meter und noch mehr Abstand.
"Du solltest dihc hier nicht rumtreiben, es gibt hier gefährliche Kreaturen und vorallem hier im tiefsten Dickig" sagte er mit dunkler Stimme.

Er hoffte nur das sie nicht wegrennen würde, weil das sein Jagdinstinkt noch mehr anlockt und er könnte für ncihts garantieren. er hoffte einfach das sie nur stehen blieb und antwortete.

13 Re: Waldgebiet am Mi 16 Nov 2011 - 20:29

Lucy Testa

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Der Beutel mit den Kräutern und Pflanzen, welche Lucy für Ihr Ritual und andere gebrauchen konnte lag zu Ihren Füssen. Das Handy hielt sie immer noch in der Hand, starrte es an und hoffte das sich Ric nochmal melden würde. Es kam nichts, dabei hatte sie Netz, daran konnte es also nicht liegen.
Das sich jemand näherte war der kleinen Fledermaus nicht aufgefallen, deswegen zuckte sie auch leicht zusammen als sie hinter sich die dunkle Stimme hörte. Leicht drehte sich Lucy um zu sehen woher die männliche Stimme stammte. So schnell wie der Junge sie um kreiste konnte sie gar nicht sehen. „Bleib doch mal stehen, da wird mal ganz blöd im Kopf, ich tu Dir schon nichts“ - „Was ich hier mache? Ich denke nicht das es Dich etwas angeht .. was die Kreaturen an geht, meinst Du nicht etwa Dich, oder?“ Misstrauisch blickte sie ihn an, rührte sich aber nicht vom Fleck, stattdessen suchte die Goth in Ihrer Tasche nach etwas wo mit sie sich im Notfall verteidigen konnte. Jetzt Ihren liebsten anrufen würde auch nichts bringen, sie wusste ja nicht mal wo er war.
Es blieb Ihr als nicht viel übrig als im Notfall einen den dickeren Äste vom Boden aufzuheben und versuchen sich damit zu verteidigen. So ließ die den Jungen nicht aus den Augen, suchte aber gleichzeitig nach Ihrem Beutel, ihr war nicht nach reden und schon gar nicht mit fremden Menschen. Er sah auf den ersten Blick nicht bedrohlich aus, doch war sie schon von Haus aus misstrauisch gewesen.

14 Re: Waldgebiet am Mi 16 Nov 2011 - 21:10

Jeremy Carter

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Jer musste lachen "DU!? Du tust mir nichts? Ich glaube du kannst mir nichts anhaben, du bist immerhin eine Frau" sagte er düster. Jer war schon lange nichtmehr so dunkel da. er probierte es zu unterlassen aber er konnte diese Seite nicht abknipsen.
Dann stuzte er "Ich eine Kreatur. woher willst du das wissen? Ich bin nur ein junger Man der hier nach vernünftigen Vieh ausschauhält." sagte er um keine aufmerksamkeit zu erregen, aber wenn sie es weis dann wüsste er gerne von wem.

Jer bleib stehen wie sie es sagte und setzte sich auf einen feuchten Baumstumpf.

Jer merkte das sie Angst hatte ihr Herz pochte schneller und sie wurde aufgewühler "Beruhige dich ich tue dir schon nichts. Ich will nur reden!" sagte er, denn er wollte sie wirklich beruhigen sonst passiert ein unglück.

"Was hast du da gesammelt? Bist du eine Art Hexe oder so" fragte er denn er wollte wissen was sie hier tut, weil soweit im Wald verirren sich nur Jäger, Vampire oder Wölfe. Er könnte sie durch seine Kraft zwingen aber das würde seine gier nurnoch antreiben. er will ihr wiederstehen aus Liebe zu Nati. Er wollte für sie nurnoch Tiere töten und kein Menschlichen tropfen mehr spüren und wenn er das schafft dann hat er einen großen schritt gemacht

15 Re: Waldgebiet am Do 17 Nov 2011 - 9:13

Lucy Testa

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Die eine Hand immer noch in der Tasche suchend, während die andere den Beutel fand und an sich ran zog. Der junge Typ sprach zu Ihr, mit einem mal machten seine Worte sie richtig gehend wütend immerhin eine Frau? Was soll das denn jetzt wieder heißen? Er sprach weiter, was er allerdings weiter sprach machte Lucy immer Misstrauischer, sie wartete was passieren würden.

Endlich hatte die Suche ein Ende, in Ihrer Hand hielt sie nun verdeckt das Pfefferspray. So schnell sie konnte würde es aus der Tasche schnellen und sprühen, doch er nahm auf dem Baumstumpf platz.

Mit einer gewissen Wut in der Stimme begann nun Lucy zu sprechen „Immerhin eine Frau? Immerhin eine FRAU?“ die letzten Buchstaben betonte sie mit Absicht, dabei blitzen Ihre weißen makellosen Zähne auf.
„Ja Kreatur, Männer sind für mich ein Rätsel“ fauchte die Goth in die Richtung in welcher Jeremy saß „Hier suchst Du nach Vieh? Die Farmen liegen aber nicht hier im Wald und wenn dann bist Du am falschen Ende von Forks gelandet“ Lucy´s Herz pochte 2 takte schneller als normal.

Wie fest mit dem Boden verwachsen blieb Lucy stehen, umklammerte feste ihre Sachen und war bereit sich jederzeit wehren zu können. Ihr gegenüber faselte was von beruhigen, er wolle schließlich nur reden so wie es schien, sprach er die Wahrheit, Lucy dagegen blieb wachsam.

Etwas beruhigte sich die Goth schon, sie zwang sich selber ruhig zu bleiben, der Typ Ihr gegenüber war recht frech wie sie fand. Nein ich bin keine Hexe, viel mehr lieben wir das Kochen und dazu benötigen wir Kräuter, wir Tosken sind berühmt für unsere Küche“ Sie wollte und konnte ihm ja nicht sagen das sie die schwarze Magie versuchte und dafür die Kräuter und Pflanzen waren.

"Was viech suchst Du denn?" - "Außerdem können die Kreaturen Dich ebenso angreifen" Lucy wurde mutiger, was man auch deutlich an ihren Worten erkennen konnte.

16 Re: Waldgebiet am Do 17 Nov 2011 - 19:20

Jeremy Carter

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"Beruhige dich ich meinte du bist eine Frau und damit Naturell ein schwaches Wesen und habe um mich keine Angst teuerste mich wird hier so schnell niemand ärgern." sagte er und tipte mit seinen Fuß in den Boden.
"Ich suche doch nicht nach Vieh und nciht nach einen Bauernhof ich bin ein Jäger und schaue nur ob mal hier jagen kann" sagte er und das war garnicht so falsch.

Jer merkte das die junge Dame ihn ganzschön herrausvordert und sie sollte wirklich darauf achten das sie sich beruhigt, also bevor hier was passiert setzte er seine Fähigkeiten ein.
Er manipulierte sie. Er setzte sie ein und sagte "Beruhige dich und setze dich und sag mir die wahrheit. Was machst du hier?" fragte er dann gleich und somit war sie gezwungen sich zu beruhigen und ihm die Wahrheit zu sagen.
Er sah das sie ein Möchtegern Vampir war, denn früher trieb Jer sich gerne in Gothicbars rum denn diese gaben bereitwillig ihr Blut.
"Weist du eigentlich was es bedeutet tot zu sein? ein Leben in der Verdamniss zu führen? warum willst du sowas freiwillig?" fragte er sie entsetzt. er konnte sowas nciht verstehen. er hasste es meistens ein Vampir zu seine. Er kann nicht verstehen, das man sich sowas freiwillig wünscht.
Aber Jer merkte das irgendwas an ihr nicht stimmt. Sie machte solche andeutung. wusste sie das Vampire wirklich existieren? und wenn ja woher und von wem? es ist wichtig das das Geheimniss bewahrt wird sonst bekommt man Ärger mit den Volturis.

17 Re: Waldgebiet am Fr 18 Nov 2011 - 6:56

Lucy Testa

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Schwaches Wesen? Teuerste? Ich glaub dem brennt der Kittel Jeremy wurde Lucy immer unheimlicher, seine Worte waren nicht aus dieser Zeit, eben eine ganz andere Zeit. Weswegen Ihr Blick immer noch recht skeptisch ihn musterte „Hmm solches Vieh, ja dann bist hier richtig“ nuschelte sie verlegen.

Mit einem mal wurde es der Goth ziemlich komisch zu mute, es war als wäre jemand in Ihren Gedanken, die Tasche mit den Kräutern fiel zu Boden und hielt sich die Schläfen. Lucy hatte Ihre Augen geschlossen, schüttelte leicht den Kopf, so als wolle sie sich die eingebildete Stimme weg schütteln. Stattdessen gehorchte sie den Worten.
Langsam sank sie zu Boden saß nun auf dem doch feuchten mit Gräsern, Blättern, Ästen bedeckten Waldboden, Ihr Beine schlang zu sie zu einem Schneidersitz zusammen. Auch Ihr Körper beruhigte sich langsam wieder, es war LS würde man Ihr etwas gespritzt haben.

Bei seiner Frage sah sie vom Boden auf, die 2te Hand hatte sie auch aus der Tasche heraus gezogen, ohne das Spray. Man konnte deutlich sehen wie es Ihr widerstrebte die Wahrheit zu sagen „Ein groß teil brauch meine Oma zum kochen, hab doch gesagt wie sind aus der Toskana, in Italien.... die Kräuter brauche ich …. um meine verstorbene Freundin zum Leben zu erwecken“ nachdem sie es doch gesagt hatte biss sich Lucy auf die Lucy, allerdings wohl so feste das sie den leicht metallischen Geschmack von Blut schmeckte.

Erneut verwirrte der fremde Lucy mit seinen Fragen „Was bist Du? Was sollen die ganzen komischen fragen von wegen Verdammnis usw..?“ - „Du hast wohl zu viele schlechte Filme gesehen, kann das sein? Mit wem habe ich den das vergnügen?“ Wenn ich hier schon rum sitze will ich auch wissen wie der Kerl heißt
In der tat hatte Lucy viel über den Tot nach gedacht, doch Ric war in Ihr Leben getreten sie war glücklich, all die Gedanken und Geschehnisse waren in weite ferne gerückt.

Zu dem liebte sie die Geschichten über die Verdammten, auch wenn sie längere Zeit nichts mehr gelesen hatte. In der nähe hörte sie leises rascheln, konnte aber nichts erkennen

18 Re: Waldgebiet am Fr 18 Nov 2011 - 9:51

Jeremy Carter

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Das Lucy ihm gehorchte obwohl sie probierte seiner manipulation zu wiederstehen war schön für ih. Er wandte seine Kraft seitdem er Nati kennt kaum an und das ist das einzigste was er genoss. alle tanzten wenn er es wollte nach seiner Nase.

Dann hörte er zu was sie sagte "Eine Freundin zum Leben erwecken? Herzchen das klapt nichtmehr, wenn man Tot ist ist man tot. Meistens zumindest. " sagte er scherzhaft "Also bist du doch eine kleine möchtegern Hexe, glaub mir sehr mächtige Hexen schaffen das nichtmal und ich kenn mich da aus. Sag mir teuerste warum bist du so komisch mir gegenüber was weist du?" fragte er sie, denn sie war immernoch daran gebunden ihn die Wahrheit zu sagen auch wenn sie ziemlich sich dagegen wehrte, aber bis jetzt hat es noch kein Mensch geschaft aus seinen Fängen wieder rauszukommen.

Plötzlich roch er ihr Blut sehr stark "Du ...Blutest" sagte er und wurde nervös. er gin einige Schritte auf sie zu hockte sich runter und war wie fixiert auf die kleine Blutende Lippe "Halt still" befahl er ihr und leckte zertlich mit seiner Zunge über ihre Lippen. Seine Augen wurden dunkel. Sein körper fing an zu Zittern. Er wollte sie jetzt hier aussaugen, aber nein, das dürfte er nicht. Ihr Blut schmeckte aber so himmlich.

Jer sprang auf fachte sie an und sprang in einen satz hoch auf einen Baumast. Er atmete schnell schloß die Augen "Du dummes Ding! weist du nicht was du da machst. ich würde dich am liebsten töten, weil du so ungeschickt b ist" sagte er sauer ihn Gedanken rief er sich aber immer wieder seine Liebe zu Nati hoch Nati, du liebst sie, du hast es ihr versprochen. Du liebst sie sie ist so wunderschön, was besseres kann dir nicht passieren.
langsam beruhigte er sich. er bakam aber nicht mit das es in der gegend raschelte. es könnten menschen, Tiere oder gar was anderes sein. Er schaute nur runter zu dieser jungen Dame.
"Ich min Jeremy Carter und mit wem habe ich das Vergnügen, gnädigste?" fragte er sie, aber blieb dennoch da oben, wenn sie sich fragen würde was er da machte würde er ihr das wieder aus den Gedanken löschen.

19 Re: Waldgebiet am Fr 18 Nov 2011 - 10:40

Lucy Testa

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„Ich bin keine Hexe in dem Sinn, praktiziere nur die Schwarze Magie“ - „Es kann aber klappen und so mit Ihr reden“ meinte sie schließlich mit einer gewissen traurigkeit in der Stimme. Lucy zupfte an ein paar Blättern herum, ließ diese dann aber wieder fallen. „Mächtige Hexen? Es gibt diese nur in Büchern und Filmen .. ebenso die Vampire .. aber angeblich sollen ja welche in der Toskana vor Jahrhunderten gelebt haben. Zumindest steht es so in der Geschichte geschrieben“ Die Gothic sprach einfach drauf los, ihr blieb eh nichts anderes übrig.
Er stellte Ihr ziemlich viele fragen, was Ihr persönlich gar nicht gefiel, krampfhaft sagte sie Jer die Wahrheit „Was soll ich schon wissen? Du verhälst Dich mir gegenüber so eigenartig, wirfst mit Wörtern um Dich die nicht aus dieser Zeit stammen. Man könnte meinen Du bist 100 und älter, wenn man Dir zuhört“ Dabei musste sie leise lachen „Ich bin jedem fremden gegenüber komisch, bin eben ein Misstrauischer Mensch“ mehr hatte sie nicht zu sagen.

Lucy wusste das sie blutete, war sich aber selber nicht sicher ob Zunge oder Lippe, es tat einfach nur weh. Sie sah den jungen auf sich zukommen, verhielt sich ruhig und blieb still sitzen, wie man es Ihr befohlen hatte. Viel zu geschockt sah sie mit großen Augen zu Jeremy auf, sie realisierte erst viel zu spät was passiert war. Er hatte Ihre Lippen abgeleckt, seine Augenfarbe veränderte sich, fauchte sie warum auch immer an und war mit einem mal auf dem Baum. Es geschah alles viel zu schnell für die menschlichen Augen.

Leichter Nebel zog auf, verteilte sich schleierhaft auf dem ohne hin schon nassen Waldboden. Nun machte sich die Angst in Ihr breit, Tränen schossen Ihr in die Augen, Ihr zierlicher Körper fing an zu zittern. Sonderlich dick war sie auch nicht angezogen „Was zum Teufel bist Du“ schrie sie ihn an „So pervers kann kein Mensch sein“ man hörte Ihr die Panik in der Stimme an. Die Goth kam wieder leicht zu sich, begann rückwärts über den Boden zu kriechen, wollte einfach nur noch weg von hier. Er wollte sie töten, sie hatte es selber mit Ihren eignen Ohren gehört .. stammelte dann aber doch noch Ihren Namen „Lu .. Lucy ...“ Sie war so auf Jer fixiert, dass sie Ihre Tasche außer acht ließ in der sich Ihr Pfefferspray verbarg.

Das Rascheln in der nähe erstummte, war es wohl nur ein Tier welches sich genähert und erschrocken hatte. Menschen verirrten sich kaum selten so tief in den Wald.
Nervös suchte sie Ihre Hosentaschen nach dem Handy ab, fand es nicht "verdammt" entwich es Ihr leise. So wollte sie wahrhaftig nicht sterben, Ric werde ich auch nicht wiedersehen Bei Ihrem letzten Gedanken flossen die Tränen, rannen Ihr über die Wangen. Unfähig sich groß zu rühren, kauerte sie halbsitzend mitten im tiefsten Wald von Forks.

20 Re: Waldgebiet am Do 24 Nov 2011 - 10:49

Jeremy Carter

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"Du betreibst schwarze Magie aber glaubst auf einer Art nicht daran das es mächtige Hexen gibt? Du dummes Ding du weist garnicht was es für Kreaturen gibt" sagte er dunkel und düster.

Er vergas gerade das Versprechen an Nati. Natürlich liebte er sie aber Lucys Blut ist so verführerisch. Er musste ihr Blut haben und sie töten denn sonst könne sie alles weitererzählen.

Seine Augen wurden immer dunkler er sprang runter und trat wieder dichter ran "ich bin ein Monster und ein Jäger. Ich werde dich jagen und dann dich langsam aussaugen. Dein Blut wird mir kraft geben und ich werde es geniesen, auch wenn ich meiner Freundin das versprochen habe keinen Menschen zu töten. Aber du warst wirklich so dumm in meiner Gegenwart zu bluten. Ich bin wie ein junkie auf entzug und du bist meine Droge die mich wieder in den Sunf zieht" erklärte er ihr und spuelte mit seinen Finger an ihren Haaren. Sie war hübsch und er empfand mitleid das dieses Hübsches Gesicht bald für immer verblassen wird. "Du wirst bestimmt vermisst werden" sagte er traurig aber immer noch in einer dunklen düsteren Stimme.

Durch seine manipulation konnte sie nicht fliehen aber er spührte ihre Angst ihr Herz rasste. "lauf! LAUF weg vor mir so schnell du kannst" befahl er ihr und blieb stehen und genoss wie ihr Adrenalin durch den Körper strömte. Er würde erst etwas mit ihr spielen. "Ich werd dich fangen und dann langsam dein Blut trinken." schrie er durch den Wald.

Sie rannte und im nächsten augenblick stand er wieder vor ihr "Laufe lieber woanders lang" schaute er sie böse lächelnd an.
Doch als sie sich umdrehte Packte er sie an ihren Haaren "zu langsam. Es tut mir leid aber ich kann nicht anders. Mit essen soll man nicht spielen sagte mal meine Mutter." sagte er und legte seine lippen auf ihren hals und flüsterte manipulativ im Ohr "halt still" und biss zu.
Er trank ganz langsam und genoss wie langsam Tropfen für Tropfen seine Kehle runterlief. Er genoss es und hatte keine eile sie zu Töten. Jeder Tropfen erfüllte ihn mit Glück und mit Kraft. Das Blut brauchte er und im rausch dachte er nichtmal daran das Nati zu erklären.

21 Re: Waldgebiet am Do 24 Nov 2011 - 22:13

Lucy Testa

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„Nenn mich nicht immer Dummes Ding“ fauchte Lucy Jeremy an, er saß immer noch auf dem Baum und sah auf sie hinab. Weit war sie nicht gekommen, irgendwas schien sie daran zu hindern fliehen zu können. Seine Stimme klang alles andere als Freundlich, sie machte der Goth richtig gehend Angst.

Ihr Augenmerk war rein auf dem Typen im Baum gerichtet, konnte nicht mehr klar denken, wie auch, nicht jeden Tag bekam man solchen Sachen gesagt. So schnell wie er mit einem mal vor Ihr stand konnte sie es nicht realisieren. Lucy saß noch auf dem immer feuchter werdenden Waldboden, Ihr Herz begann mindestens 5 Takte schneller zu schlagen, sein ganzes Wesen machte Ihr Angst.
Noch mehr jedoch seine Worte welche er von sich gab, Ric´s Freundin wollte und konnte einfach nicht glauben was sie hörte. „Du bist doch krank im Kopf, lass mich einfach in ruhe“ erwiderte sie mit Angsterfüllter, zitternder Stimme. Sie hatte es geschafft auf die Beine zu kommen, wollte schon seine Hand weg schlagen, die mit einer Ihrer Haarsträhnchen spielte.
„Ja mein Freund wird mich schon suchen, dann kannst Du etwas erleben das lass Dir gesagt sein“ Innerlich hoffte Lucy es zumindest, denn eine weile schon hatte er nichts mehr von Ihr gehört.

Wie fern gesteuert machte Lucy alles was Jeremy Ihr sagte, sie rannte los so schnell sie konnte, eigentlich war es für die Schülerin kein Problem. An Kondition mangelte es Ihr nicht, auch langsam war Lucy noch nie gewesen. Hatte sie im Sportunterricht schon die ein oder andere Urkunde bekommen. Voller Adrenalin rannte Lucy über nasse Blätter, Gräser und Äste, sah sich nicht um, hinter sich hörte sie seine geschrienen Worte. Die Angst in Ihr wuchs, er meinte es wirklich ernst Ric hilf mir

All das weg rennen brachte nichts, denn keine 2sekunden später stand er vor Ihr lächelte sie böse an. Ihre Augen war panisch auf den Ihr gegenüber gerichtet, sie sollte wo anders lang laufen, doch zu einer Drehung kam sie gar nicht erst. Laut schrie sie auf, denn Jeremy hatte sie an den Haaren gepackt. Seine Lippen fühlten sich kühl auf Ihren Hals an, voller Panik und Todesangst begannen die Tränen über die Wange von Lucy zu laufen. Ihr ganzer Körper zitterte, 2 Worte vernahm sie noch als ein stechender Schmerz Ihren Hals und Körper durchfuhr. „Aaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhh“ schrie die Schülerin laut aus, völlig hilflos und erstarrt hielt sie still, stöhnte auf und verzog schmerzerfüllt Ihr Gesicht. Die Tränen rannen immer weiter über Ihr Gesicht, leise wimmerte sie vor sich hin.

Ihr bisheriges Leben schien wie ein Film vor Ihrem inneren Auge vorbei zu laufen „Ric“ kam es noch leise dann wurde Ihr schwarz vor Augen

22 Re: Waldgebiet am Sa 26 Nov 2011 - 23:00

Ricardo Alberto

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CF Morrigan`s

Nachdem Christian in sein Auto gestiegen war lächelte Ric ihn an und kaum war die Türe zu fuhr Ric auch schon los. Es war ruhig auf den Strassen und so konnte er einfach fahren wie er es gerade wollte und das war keineswegs langsam. Immer wieder schaute er zu Chriostian um heraus zufinden ob alles okay mit ihm sei. "Wenn ich zu schnell fahre dann sag mir bescheid, okay?" Ein grinsen huschte auf sein Gesicht als er wieder geradeaus blickte.

In der Nähe vom Wald stellte Ric sein Auto ab und stieg dann aus. Auf dem direkten Wege ging er nach hinten zum Kofferraum und holte den Schuhkarton mit Amanda raus und packte ihn sich unterm Arm und wartete bis Christian neben ihn stand und zusammen gingen sie in den Wald hinein. Natürlich gingen beide etwas tiefer hinein denn sie wollten natürlich nicht direkt von Menschen gesehen werden wie sie einen Schuhkarton beerdigten denn wer weiss was sie dann denken würden.

Da beide nun etwas tiefer im Wald waren blieb Ric stehen und sah sich etwas um. Für ihn war es in diesem Moment friedlich und er drehte sich zu Christian um. "Ich denke hier ist ein guter Platz um Amanda zu begraben. Hier ist es angenehm ruhig. Was denkst du?" Nach seiner Frage stellte er den Karton behutsam auf den Waldboden ab und sah sich nochmal um und schloss für einen Moment die Augen. "Komm wir fangen an mit graben. Dann kommen wir hier schnell wieder raus und können Amanda in Ruhe hier lassen." Gerade redete er dummes Zeug und eigentlich war er nicht so sentimental wie er es in diesem Moment war aber nun ja so war es nun mal und hoffte dass er es schnell hinter sich bringen konnte.

Mit einem Mal schreckte Ric zusammen als er einen Schrei gehört hatte und sah mit einem leicht erschrockenem Blick zu Christian. "Hast du das gehört? Ich glaube da ist jemand in Gefahr.. Komm." So schnell wie Ric konnte lief er in den Wald weiter hinein. Genau wusste er nicht wo er hin laufen musste aber sein Instinkt brachte ihn an die richtige Stelle. Natürlich musste er auch aufpassen dass er nicht über einen Ast stolperte oder über etwas anderes was hier im Wald rum lag.

Nach einigen Metern die er gelaufen war stoppte er plötzlich und sah etwas weiter weg zwei Personen die auf dem Boden lagen. Es war ein Junge und ein Mädchen, das konnte er auf jeden Fall erkennen. Langsam drehte er sich zu Christian um und ging dann aber auch weiter und erkannte das Mädchen was da lag, es war seine Freundin Lucy, und man hätte meinen können dass er bleich um die Nase geworden war und schloss für einen kurzen Moment die Augen aber öffnete diese auch gleich wieder um zu gucken ob er sich irrte oder nicht. Nein, er irrte sich nicht und so sprintete er wieder los und kam bei den beiden an. Er riss den kerl von Lucy weg und sah auch schon dass sie blutete.

gerade hatte er nur Augen für sie und hielt sie in seinen Armen fest und strich ihr durchs Haar. Mit einem Ruck drehte er seinen Kopf zu dem Unbekannten und schrie ihn an. "WAS HAST DU MIT IHR GEMACHT??" Ric war ausser sich und wusste im ersten Moment nicht was er machen sollte und legte Lucy sachte auf den Waldboden. Seine Jacke hatte er ausgezogen um es als Kopfstütze zu benutzen und stand dann auf und bäumte sich vor den seltsamen Kerl vor der auch Blut an sich hatte. Innerlich fragte er sich was hier geschehen war und liess dem Fremden nicht aus den Augen.


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23 Re: Waldgebiet am So 27 Nov 2011 - 9:46

Phokas

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Neugierig sah Phokas zu wie Ricardo das Auto bediente, aber wirklich verstehen konnte er nur die Funktion des Lenkrads.
Wie auch immer es funktionierte, der Dämon musste zugeben dass dies eine sehr komfortable Art zu reisen war. Allein der Sitz war so bequem, Phokas hätte ihn am liebsten behalten. Aber das ging natürlich nicht. Er sah aus dem Fenster und beobachtete die Häuser die an ihnen vorbeihuschten.
"Kein Problem." meinte er nur achselzuckend als Ric fragte ob er zu schnell fuhr. Die Geschwindigkeit machte Phokas nichts aus, immerhin wäre er imstande gewesen genauso schnell zu rennen.

Während sie in den Wald hineingingen lauschte Phokas den fremden Geräuschen, den Lauten der Tiere und dem Rascheln der Blätter im Wind, für ihn war das immer noch faszinierend, allerdings wollte er sich das nicht anmerken lassen, immerhin waren sie nicht zum Vergnügen hier.
Als Ric schließlich eine Stelle geeignet fand um die Schlange zu begraben sah Phokas sich kurz um. Für ihn war ein Ort so gut wie jeder andere, er hatte keine Ahnung welcher Ort geeignet für ein Schlangenbegräbnis wäre, aber er blieb in seiner Rolle.
"Ja, du hast recht." meinte er zu Ric, so machte er vermutlich nichts falsch "Es wird nicht lange dauern, verabschiede dich also schnell von Amanda."
Phokas dachte dass Ric die Schlange vielleicht nochmal ansehen wollte, vielleicht wollte er sich auch nur an die Zeit mit ihr erinnern, der Dämon wusste nicht wie Menschen mit sowas umgingen. Aber er wusste dass Ric dafür nicht viel Zeit haben würde, denn ein Loch war schnell gegraben wenn man Dämonenkräfte hatte und das Schaufelblatt auch durch dicke Wurzeln hindurchstoßen konnte.
Während Phokas das Loch grub hörte er wegen dem Lärm den er dabei machte nicht viel, also sah er Ric verwundert an als er meinte, er habe etwas gehört. Schon lief der Junge los und Phokas sah ihm einen Moment lang verdattert nach.
Da ist jemand in Gefahr, ja und?
Phokas hätte sich eigentlich nicht darum gekümmert, aber Ric sah das wohl anders, also folgte der Dämon ihm.

Die Szene die sie vorfanden war für Phokas zuerst verwirrend, er nahm an das fremde Paar wäre gerade beim Liebesspiel, warum auch immer ausgerechnet hier, da passte Ricardos Reaktion eigentlich nicht wirklich. Doch dann rief Ric den Namen des Mädchens und stieß den anderen Kerl fort.
Das machte die Sache für Phokas klar. Das Mädchen gehörte Ricardo, der andere Kerl wollte sie ihm wegnehmen, also wollte Ric nun sein Eigentum schützen. Der Dämon fand das völlig normal. Doch was sollte er nun tun?

Phokas huschte zwischen Ricardo und den Fremden, bereit ihm die schwere Schaufel über den Schädel zu ziehen falls er sich wieder auf das Mädchen stürzen wollte. Der Dämon wollte Ric Deckung geben, immerhin war er viel stärker und zäher als der Mensch. Einen Sekundenbruchteil sah er das Mädchen und besonders die Wunde am Hals an.
Eigenartiges Liebesspiel ... oder was war hier los?
Phokas entnahm aus Ricardos Reaktion dass sich Menschen normalerweise nicht gegenseitig in den Hals bissen. Gut, der Fremde musste also so etwas wie ein Irrer sein.
Was Phokas aber auch auffiel war der Zustand des Mädchens. Er hatte so etwas in der Dämonenwelt schon oft genug gesehen und wusste die Anzeichen zu deuten.
"Sie ist vergiftet, glaube ich." mahnte Phokas seinen Begleiter "Bring sie zu einem Heiler." in all der Aufregung rutschte Phokas der falsche Begriff heraus, aus alter Gewohnheit.
Der Dämon ließ nun den Blick nicht mehr von dem Fremden und verzog das Gesicht als er den blutverschmierten Mund des Kerls sah.
"Du widerst mich an." knurrte er dabei unwillkürlich.

24 Re: Waldgebiet am So 27 Nov 2011 - 10:18

Jeremy Carter

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Jer war so versunken in seinen Rausch und den Genuss das ihn Menschliches Blut die Kehle runterlief, das er seine anderen Sinne auseracht lies. Er hörte weder, noch sah er was. Er genoss nur die kleinen Schlücke.
Es tut mir leid das ich so langsam von dir Trinke, aber ich muss es geniesen dachte er nur.

DOch plötzlich wurde er von seinen Opfer weggerissen. Jer musste sich erst Ordnen und wusste nicht was hier geschah. Er sah nur das jemand seinen Opfer helfen wollte.

Er schaute blutverschmiert mit bösen düsteren Blick den jungen Mann an. Sch fauchte ihn an und knurrte, dann sah er noch einen zweiten Mann der eine Schaufel in der Hand hielt.
"Man stört mich nicht ungestraft" zischte er wütend und rannte mit schnelligkeit zu Ric an Phokas vorbei und stieß ihn weg und packte Ric an die Kehle. "Das ist also dein Weib. Dieses dumme Ding fing einfach an in meiner gegenwart zu Bluten und ich konnte nicht wiederstehen. Ihr könnt sie nichtmehr retten" sagte er mit einen düsteren lächeln. Doch wusste Jer nicht was der eine mit Heiler meinte und schaute ihn fragend an.

"Ihr könnt nichts gegen mich ausrichten. Ihr dummen Menschen! Zu schade das ich meiner Freundin versprochen habe nichtmehr zu töten. Ich muss ihr den einenen Ausrutscher schon erklären." sagte er und wollte gerade Ric manipulieren damit er hier alles vergessen würde und auch sein kleines Mädchen. So könnte er verschwinden, doch dachte er nichtmehr an den anderen.

25 Re: Waldgebiet am So 27 Nov 2011 - 10:49

Phokas

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Bis jetzt war Phokas davon ausgegangen das Menschen ihm physisch weit unterlegen waren, aber der blutverschmierte Fremde war genauso schnell wie Phokas. Und offenbar auch so stark, das merkte der Dämon als er beiseite gestoßen wurde.
Offenbar hatte er Menschen unterschätzt. Oder nicht? Was wenn das kein Mensch war? Ein Dämon war er auf jeden Fall nicht, das war Phokas klar denn er konnte mit dem Fremden nicht in Gedanken kommunizieren. Doch was war er dann?

In erster Linie schien er irre zu sein, Phokas konnte sich sein Gerede darüber dass Lucy blutete und er nicht widerstehen könnte nicht anders erklären.
Nun packte der Fremde Ricardo am Hals und erzählte etwas von einer Freundin, einem Versprechen und einem Ausrutscher. Phokas hatte keine Ahnung was all das bedeuten sollte. Es spielte im Moment aber auch keine große Rolle.

Der Fremde hatte sich an Ric vergriffen, das wollte Phokas ihm nicht durchgehen lassen, zumal das Ego des Dämons es nicht eben gut verkraftete wenn man ihn einfach so fortschubste. Und dann auch noch den Rücken zudrehte.
Dumme Menschen? Ich bin versucht das persönlich zu nehmen. Wollen doch mal sehen wieviel du aushältst.

Phokas packte die Schaufel mit beiden Händen am Griff und schlug dann mit aller Kraft und Schnelligkeit die er aufbringen konnte zu. Er zog dem Fremden die Schaufel über den Schädel, mit soviel Wucht das der Stiel zerbrach.

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