Vampire-Dreaming

Vergesst die Twilightgeschichte wie sie alle kennen. Hier wird sie komplett neu geschrieben und das so wie ihr es wollt.

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Mittwoch, 13.05.2005

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Bibliothek

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1 Bibliothek am Fr 1 Apr 2011 - 18:23

Admin

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3
~~~~Inplay~~~~


~~~~~~~~~~~~~~~~

Bitte schreibt keine PM´s an den Admin da dieser nur für Adminarbeiten online ist und eure Fragen so nicht schnellstmöglich beantwortet werden können. Wendet euch bitte an das Team.

2 Re: Bibliothek am Mi 8 Jun 2011 - 11:11

Heidi Volturi


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cf = Heidi´s Schlafgemach

Sie kam in die Bibliothek und schaute sich um. Es war keiner außer ihr da. Das Buch brachte sie zurück an den Platz an den es hin gehörte. Langsam ging sie die Regale entlang und suchte nach einem Buch.
Eine ganze weile lief sie die Regale ab, ehe sie in einer Ecke der Bibliothek landete in der viele Bücher über Mythen standen.
Viele der Mythen welche sich um Vampire rankten kannte sie schon. Doch fand sie es immer wieder amüsant wie sich die Menschen einen Vampir vorstellten. Ihr Finger glitt über einige der Einbände als sie die Titel las.
Bei einem sehr alt aussehenden Buch hielt sie inne und zog es aus dem Regal.

Mit dem Buch ging sie dann zu einer kleinen Sitznische und setzte sich auf ein Sofa. Das Buch legte sie sich auf den Schoss und schlug es auf. Die ersten Seiten mit Mythen über Feen, Engeln und anderen Wesen die die Menschen als Gut empfanden überflog sie nur flüchtig. Dann kamen die Mythen und Legenden über die Wesen der Nacht, den bösen Wesen.
Sie las sich besonders den Teil über die Vampire durch. Manche Sachen ließen sie los lachen.
Auch wenn sie vieles was sie las schon tausendmal in anderen Büchern gelesen oder in den vielen Vampirfilmen gesehen hatte konnte sie es nicht unterdrücken.

Als wenn man ein unsterbliches Wesen einfach so mit einem Stück Holz töten könnte. Obwohl das mit dem Knoblauch noch alberner ist, der Geruch von Menschenessen ist zwar eklig aber doch nicht so.


Es erschütterte sie zum teil das die Menschen solche Sachen glaubten. Kopfschüttelnd saß sie da und ging ihren Gedanken nach.

3 Re: Bibliothek am Do 9 Jun 2011 - 14:04

Heidi Volturi


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Sie war in ihre Gedanken versunken. Nach einigen Minuten sah sie wieder auf das Buch. Die nächsten Seiten überflog sie wieder nur , da sie diese Mythen schon zu genüge kannte.
Die nächste Seite zeigte die Top Ten der Vampir Mythen und die Wahrheiten.

Als ob davon was war ist das ist lediglich das war irgendein Mensch für war hält.

Sie las die nächsten Sachen aufmerksam. Mythos: Vampire schlafen in Särgen. Wahrheit: Vampire schlafen dort, wo sie sich sicher fühlen.

Ganz falsch wir schlafen gar nicht.

Mythos: Knoblauch vertreibt Vampire! Wahrheit: Vampire haben empfindliche Nasen. Man kann sie durch scharfe Gerüche kurzzeitig vertreiben. Jedoch ist diese Methode der Abschreckung unzuverlässig und wird zweifellos wird nicht bei einem erfahrenen Vampir wirken.

Als sie das las schüttelte sie nur mit dem Kopf und las weiter.

Mythos: Kreuze vertreiben Vampire! Wahrheit: Kreuze haben keinen Einfluss auf Vampire.
Mythos: Heiliges Wasser verbrennt die Haut von Vampiren! Wahrheit: heiliges Wasser hat geringe Auswirkungen auf Vampire. Mythos: Vampire können sich auf keinen Fall dem Tageslicht aussetzen! Wahrheit: Vampire können durchaus bei Tageslicht umhergehen. Tageslicht schadet aufgrund der weiten Pupillen mit der Zeit den Augen eines Vampirs. Tageslicht kann bei einigen Vampiren auch epileptische Reaktionen hervorrufen.
Mythos: Vampire werden getötet, indem man ihnen einen Pfahl durch das Herz bohrt! Wahrheit: Vampire können Verletzungen am Herzen leicht überleben, weil ihr Blut durch skelettartige Muskeln verteilt wird.

Und das glauben die Menschen wohl auch noch. Sie schüttelte den Kopf.

Mythos: Vampire können fliegen! Wahrheit: Obwohl Vampire eine außerordentliche Spring Fähigkeit besitzen, können sie jedoch nicht fliegen.
Mythos: Vampire können sich in Fledermäuse verwandeln! Wahrheit: Vampire können sich nicht in Fledermäuse verwandeln.
Mythos: Vampire haben kein Spiegelbild! Wahrheit: Vampire sind in Spiegeln sichtbar, obgleich sie diese verabscheuen.
Mythos: Alle Vampire sind schön und sehr geheimnisvoll! Wahrheit: Nicht alle Vampire sind schön oder reizvoll. Viele haben jedoch hypnotische Kräfte.

Spöttisch begann sie zu lachen. Das ist das lächerlichste überhaupt, warum sollten wir unser Spiegelbild verabscheuen? Wie falsch die Menschen mal wieder liegen. Wir alle wirken auf Menschen als schön und anziehend. Klar einige von uns haben gaben aber nicht so wie das jetzt meinten.

Den Grund warum die Menschen dachten das Vampire kein Spiegelbild haben kannte sie. Man war der Ansicht, dass ein Vampir oder ein Geschöpf, das keine Seele hat, keine Reflexion in einem Spiegel hervorbringen kann. Sie hielten Vampire schlicht für Seelenlos. Schon oft hatte sie darüber nachgedacht ob es wirklich so war das sie keine Seele hatten. Dieser Gedanke beschäftigte sie noch eine ganze weile.

4 Re: Bibliothek am Do 9 Jun 2011 - 21:11

Renata Volturi


( cf Renatas Schlafgemach)

Sie lief den langen Korridor entlang und blieb vor einer großen Tür stehen.
Leise betrat sie die große Bibliothek.
Falls hier jemand am lesen war, wollte sie nicht stören.
Hier lagerten sehr viele und auch sehr alte Bücher aus allen verschieden Themengebieten.
Es war eine wunderschöne, sehr helle Bibliothek.
Sie war öfters hier und nahm sich einige Bücher mit in ihr Zimmer oder lass hier eines der Bücher. Auch zum nachdenken war dies ein schöner, ruhiger Raum.
In einer Sitzecke sah sie Heidi sitzen. Sie hatte ein Buch auf dem Schoss und sah sehr nachdenklich aus.
Sie schien Renata gar nicht zu bemerken.
Renata ging zu ihr.
"Hallo Heidi, was liest du denn schönes?
Ich wollte mir auch gerade ein paar Bücher mit ins Zimmer nehmen. Vom lesen kann ich irgendwie nicht genug bekommen."
Sie lächelte Heidi freundlich an.
" Kann ich mich zu dir setzen und dir vielleicht ein wenig Gesellschaft leisten? "
Sie schaute zu dem Platz neben Heidi.
Neugierig lass sie aus dem aufgeklappten Buch.
" Soso ein Buch über Vampire. Oder eher gesagt Mythen was die Menschen über uns denken wie wir sind. Ist schon lustig wie sich manche Menschen uns vorstellen. "
Sie fing an zu grinsen. Die Menschen hatte manchmal eine komische Vorstellung von Dingen von denen sie nichts wussten zum Beispiel von den Vampiren.


5 Re: Bibliothek am Fr 10 Jun 2011 - 12:29

Heidi Volturi


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Sie saß auf dem Sofa und schaute nachdenklich aus dem Fenster. Immer noch spukte ihr der Gedanke über die Seele in ihrem Kopf herum. Diese frage beschäftigte sie schon lange. Renatas eintretten bemerkte sie nicht.
Als Renata zu ihr kam und sie begrüßte bemerkte sie erst deren Anwesenheit. Mit einem leicht überraschten Gesichtsausdruck wand sie sich ihr zu.
"Hey Renata ich hab dich gar nicht bemerkt.Sicher kannst du dich zu mir setzen."
Heidi rutschte etwas zur Seite und machte ihr noch etwas platz.
Sie lächelte ihr leicht zu." Geht mir auch so, Bücher sind ein gutes Mittel gegen langeweile"
Als sie bemerkte das Renata auf das Buch sah und offenbar darin las sah sie leicht ertappt aus. Es war ihr etwas peinlich das sie gesehen hatte was sie las.
Unsicher grinste sie dann etwas. "Ja, viele dieser Mythen kenne ich zwar schon aber ich konnte es mir nicht verkneifen das Buch zu lesen."
Sie schlug das Buch auf ihrem Schoße zu nachdem sie ein Lesezeichen hinein gelegt hatte.Nicht das sie vergessen würde auf welcher Seite sie war aber aus Gewohnheit tat sie es immer wenn sie ein Buch zur Seite legte in welchem sie gerade las.

6 Re: Bibliothek am Fr 10 Jun 2011 - 14:30

Renata Volturi


" Danke", sagte sie leise zu Heidi und lächelte sie an. Sogleich setzte sie Renata neben Heidi, die ihr ein wenig Platz gemacht hatte.
" Und was hast du den ganzen Tag gemacht? "
Sie schaute zu Heidi.
Heidi war sehr hübsch. Alles an ihr wirkte sehr weiblich und schön.
Wäre ich ein Mann würde Heidi mir gefallen, dachte sie und musste schmunzeln.
" Ich war schon lange nicht mehr in der Stadt, langsam würde es wieder Zeit werden einmal wieder heraus zu kommen."
Sie sah noch mehrere Bücher auf dem Tisch liegen. Sie schaute diese durch. Eins davon nahm sie sich und schaute sich den Buchtitel an. " Peter Prange- Die Philosophin, das Buch ist bestimmt sehr spannend." Sie lass auf der letzten Seite des Buches die Zusammenfassung um was sich das Buch handelte.
" Wolltest du dir dieses Buch auch ausleihen?"
Sie hoffte dass dies nicht der Fall war, denn dann würde sie es sich mitnehmen.
Mit einer Hand strich sie sich über den Kopf.
Ihr Blick wanderte durch den Raum und blieb bei einem Gemälde stehen. Es war ein Bild von Leonardo DaVinci und hatte bestimmt ein Vermögen gekostet.
Dann wand sie sich wieder Heidi zu.
Sie lächelte sie freundschaftlich an.

7 Re: Bibliothek am Fr 10 Jun 2011 - 15:44

Heidi Volturi


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Sie sah Renata an und überlegte einen Moment bevor sie antwortete.
"Ich habe in einer Modezeitschrift geblättert um mir die sommer Mode anzusehen."
Mode und Shoppen das gehört zu ihren Schwächen,ihre Ausrede wenn sie jemand darauf anspricht
war dann das sie für ihre Aufgabe als Köder ja nicht in alten Sachen rumlaufen kann.
"Dann hab ich ein Buch zurück gebracht und mir das hier genommen um zu lesen"
Als sie das sagte deutete sie auf das Buch auf ihrem Schoß.
"Mir geht´s da nicht anders, ich hab nur den Raum gewechselt weil ich dachte mir fällt bald die Decke auf den Kopf. Es wird zeit das ich wieder an meine Arbeit gehen kann."
Einen Augenblick schwieg sie und dachte nach.
"Falls du Lust hast können wir ja mal zusammen in die Stadt gehen.
Ganz alleine in die Stadt zu gehen ist nicht grad lustig."
Auf die frage mit dem Buch schüttelte sie leicht mit dem Kopf.
"Nein, die lagen schon hier als ich herein kam. Jemand hat sicher nur vergessen das ins Regal zu räumen."
Kurz schwieg sie und schaute auf das Buch welches auf ihrem Schoß lag.Dann schaute sie Renata wieder an.
"Glaubst du das es bald was zu tun gibt?Für meinen Geschmack ist es hier viel zu ruhig."

8 Re: Bibliothek am Fr 10 Jun 2011 - 20:50

Renata Volturi


Renata lachte.
" Ja Mode ist schon was feines. Ich bräuchte auch wieder neue Sachen."
In Gedanken überflog sie ihren Kleiderschrank. Sie hatte viele Sachen aber alles hatte sie schon sehr lange und frischen Wind im Kleiderschrank konnte nie schaden.
Sie war erleichtert das es auch Heidi so ging, dass es ihrer Meinung zur Zeit wenig zu tun gab und ihr auch die Decke auf den Kopf fiel.
Renate langweilte sich zur Zeit schon etwas. Und Langeweile war etwas was sie überhaupt nicht mochte.
Als sie hörte wie Heidi vorschlug dass sie zusammen in die Stadt gehen könnten, freute sie sich.
" Das ist eine ausgezeichnete Idee. Wir gehen in die Stadt, machen die Einkaufsläden unsicher und shoppen was das Zeug hält."
Sie lächelte erfreut und überlegte in welche Modeboutiquen sie gehen würde.

Auf Heidis Frage nickte sie.
" Ja ich finde es hier im Moment auch zu ruhig. Aber das schöne ist wenn man wenig zu tun hat, man kann machen was man will und shoppen gehen wäre doch schon einmal ein Anfang, sich die Zeit so schön wie möglich zu gestalten.
Sie nahm wieder das Buch an sich welches sie ausleihen wollte.
Mit ihren Füßen tippelt sie leicht hin und her.
Sie sah wieder zu Heidi.
" Wann wollen wir denn in die Stadt? Von mir aus sobald wie möglich."
Grinsend schaute sie Heidi ins Gesicht.

9 Re: Bibliothek am Fr 10 Jun 2011 - 21:12

Heidi Volturi


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Sie freute sich darüber das Renata sie begleiten wollte. Leider gab es nicht viele die sie ohne längeres überreden einfach so begleiten wollten.
Breit grinsend sah sie Renata an und war froh das es noch jemanden gab der gern shoppen ging.
"Das klingt super, ich hoffe du bringst an dem Tag dann zeit mit weil ich immer in viele Läden gehe.
Oft ist dafür ja kaum zeit oder es will keiner mit gehen"
Bei dem letzten Satz zog sie eine leichte Grimasse als sie daran dachte wie oft sie schon andere überreden musste damit sie mit ihr gingen.
"Ja das ist ne gute frage wann wir denn gehen." Mit den Fingern trommelte sie leicht auf dem einband ihres Buches herum und dachte nach.
"Ich denke das so lange kaum jemand hier ist ich noch ein paar tage zeit hab ehe ich wieder
unser ...",sie zögerte kurz und suchte nach einem passenden Ausdruck ehe sie weiter sprach:" Essen besorgen muss. Außer man schickt mich früher los."
An Renata gewandt fragte sie dann: " Wann hast du denn Zeit ?"
Aufmerksam sah sie sie an und wartete auf ihre Antwort.
Nach einer zeit sah sie aus dem Fenster und dachte nach.

10 Re: Bibliothek am Sa 11 Jun 2011 - 21:22

Renata Volturi


Sie sah wie Heidi sich freute und grinste, dies gefiel ihr.
Lächelnd sprach sie zu ihr.
" Na klar bring ich Zeit mit ich will doch auch in alle Läden und shoppen bis die Kreditkarte glüht."

Sie winkte mit der Hand ab.
" Wenn wir grad shoppen sein sollten falls sie dich brauchen können sie dich ja auf deinem Handy erreichen. Ich habe die nächsten Tage viel Zeit. Ja du sagst es. Zurzeit sind viele außer Haus und da ist nichts zu tun hier."

Renata schwang ein Bein über das andere und lehnte sich an der Bank an.
Die Gesellschaft von Heidi tat ihr gut. Mit Heidi hatte sie sich schon immer gut verstanden. Heidi war einfach zu allen Vampiren nett.
Nur die Menschen, die sie als Essen hier her holte, hatten bei ihr nix zu lachen.
Renata hatte nichts gegen die Menschen aber sie wusste, dass wenn sie leben wollte, sie ab und zu einen Menschen töten musste um sein Blut zu trinken. Sie hatte sich daran gewöhnt und es fiel ihr auch nicht schwer einen Menschen zu töten. Es war einfach so.

Renata spielte mit einer Haarsträhne. Sie wickelte sie sich um den Zeigefinger und lies sie dann wieder fallen. Dies tat sie mehrere Male.
Auf den Ausflug mit Heidi freute sie sich jetzt schon riesig.

11 Re: Bibliothek am Mo 13 Jun 2011 - 17:03

Heidi Volturi


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Über Renatas worte musste sie leicht lachen.
"Ja von zeit zu zeit muss man sich eben mal was gönnen." Bei ihren worten musste sie etwas grinsen, da sie ja wann immer ihre zeit es zulies shoppen ging.
Sie kicherte belustigt bevor sie sagte: " Ja aber du weisst doch wie reizbar die meisten immer sind, wenn sie hunger haben."

Heidi fand es oft sehr amüsant wenn die Vampire welche schon eine zeit kein Blut zu sich genommen hatten anfingen nervös zu werden und darauf zu warten das sie Menschen in das Schloss brachte.
Sie ging immer in regelmäßigen abständen um Menschen zu Ködern aber man kann ja eben nicht immer genau sagen wann ein Vampir durstig wird. Das hing immer von verschiedenen Sachen ab wie lange man ohne Blut auskommt.
Ihre Aufgabe macht sie immer sehr ordentlich und achtete auch immer darauf alle Spuren zu verwischen von den Menschen die sie ins Schloss brachte.

Ihren Kopf wand sie wieder Renata zu und sah ihr dabei zu wie sie mit ihrem Haar spielte.
"Wie geht es dir eigentlich mit deiner Aufgabe als Aros Leibwächterin? Ich meine macht es dir auch Spaß wie mir beispielsweise meine Aufgabe?"
Ja Heidi war ein kleines bisschen neugierig und oft lies es sich nicht richtig verstecken.

12 Re: Bibliothek am Mo 20 Jun 2011 - 17:27

Renata Volturi


Renata hörte Heidi interessiert zu.
" Ja du hast recht wenn die Meister Hunger haben sind sie nicht zum Spaßen aufgelegt."
Sie selbst konnte es nicht leiden hungrig zu sein, dann war sie sehr mies gelaunt und sehr leicht reizbar.

Sie dachte über ihre Aufgabe als Leibwächter von Aro nach.
" Ja ich fühle mich sehr wohl hier und Aro ist immer sehr gnädig zu mir. Ich mag ihn und die anderen Meister. Und ich könnte mir keine andere Aufgabe vorstellen."
Mit allen Vampiren kam sie hier gut zurecht. Sie war nun schon sehr lange hier und konnte sich ein Leben woanders nicht mehr vorstellen.

" Jetzt fehlt nur noch der Vampir meiner Träume, der mir meine Zeit versüßt und mein Darsein wäre perfekt. "
Sie fing an zu träumen. Vor ihrem geistigen Auge sah sie einen wunderschönen Vampir der ihr jeden Wunsch erfüllte. Ja sie vielleicht sogar heiratete. Als sie noch ein Mensch war blieb ihr Traum von einer wunderbaren Hochzeit verwährt aber die Ewigkeit war lang und so gab sie die Hoffnung nicht auf, das dies noch geschehen könnte.
Renata grinste Heidi an.
Sie gab nicht oft ihre Wünsche so offen preis, aber mit Heidi konnte sie echt gut reden.

Sie stand auf.
" Wollen wir dann nachher shoppen gehen? Ich würde mich dann nochmal schnell umziehen gehen und dann könnten wir los."

13 Re: Bibliothek am Mo 20 Jun 2011 - 20:29

Heidi Volturi


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Bei Renatas antwort musste sie schmunzeln.
Das ist noch leicht untertrieben Sie selbst wusste ja auch das es kein tolles gefühl ist wenn der Hals brennt und es mit jedem Tag mehr zu nimmt bis man seinen Durst gestillt hat. Das war einer der Gründe weshalb sie immer so viele Menschen wie möglich in das Schloss brachte. Je mehr Blut sie zu sich nahmen desto länger konnten sie ohne erneut zu trinken aushalten wenn dann nicht grade besondere Situationen dazwischen kommen, durch welche man früher durstig wird.

Als Renata dann über ihre Aufgabe als Aros Leibwache erzählte wurde Heidi aus den Gedanken gerissen und folgte interessiert ihren schilderungen.
"Geht mir genauso Volterra hat halt alles was das Herz begehrt" als sie das sagte dachte sie an die vielen Geschäfte und die unterschiedlichen Vampire die man dort traf.

Sie fing dann leicht an zu kichern als sie hörte was Renata sagte und dann auch noch ihren verträumten Blick sah."Wer will das denn nicht, den richtigen finden der zu einem gehört und zu niemand anderem?" es war mehr eine feststellung als eine frage. Ohne es eigentlich zu wollen fing auch Heidi an darüber nachzudenken wie das wohl wäre seinen Seelenverwandten zu finden. Dieser Gedanke und noch viele die damit zu tun haben gingen ihr durch den Kopf so das sie erst gar nicht bemerkte das Renata aufgestanden war.

Nachdem sie dann von ihr angesprochen wurde richtete sie ihren Blick wieder auf sie.
Lächelnd stand sie auf. "Ja" sagte sie sofort begeistert und grinste strahlend vor freude.

14 Re: Bibliothek am Sa 25 Jun 2011 - 9:23

Renata Volturi


Sie stand nun vor Heidi, schaute zu ihr und wartete auf ihre Reaktion.
Renata wollte unbedingt das Schloss einmal wieder verlassen und konnte sich nichts schöneres Vorstellen als shoppen zu gehen mit Heidi.


Ja ok es gab schon schönere Sachen aber dafür hatte sie leider nicht den Mann. Aber was nicht ist konnte ja noch werden. Vielleicht würde sie in der Stadt jemand kennen lernen- einen zuvorkommenden, gut aussehenden Mann.
Aber es sollte schon ein Vampir sein. Schließlich wollte sie mit ihm ewig zusammen sein.
Renata grinste vor sich hin und ließ ihren Tagträumen freien Lauf.

Sie richtete ihre Aufmerksamkeit wieder auf Heidi, als sie deren begeisterte Reaktion hörte.
Renata freute sich auf den bevorstehenden Shopping-Ausflug. Wenn sie viele schöne Sachen finden würde könnte dies teuer werden aber darüber machte sie sich keine Sorgen, denn sie verdiente hier genug Geld. Aber ihr Kleiderschrank platze jetzt schon aus allen Nähten also müsste sie mal wieder aussortieren.

Lächelnd blickte sie zu Heidi.
Sie war froh darüber hier im Schloss jemand zu haben mit dem sie sich so gut verstand.
Ansonsten wäre es ganz schön öde hier, denn die Tage waren lang und wenn sie nicht arbeiten musste ging sie die Zeit allein nur schwer rum.
Deswegen schaute sie auch so viel Fernseh.

" Ok ich mach mich grad mal zurecht. Treffen wir uns dann in der Eingangshalle?"

Sie ging eilig hinaus und lief zu ihrem Zimmer.

( tbc Renata`s Schlafgemach)

15 Re: Bibliothek am Fr 13 Apr 2012 - 15:38

Nickolas

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→ Aufzug

Das alte, dunkle Holz der Regale, die Bücher, dessen Papier und die ledernen Einbände. Alles roch gut und nach Wissen dieser Welt. Es interessierte ihn schon, doch noch konnte und wollte er sich darauf nicht konzentrieren, nicht ablenken lassen. Demetrie war ihm nun irgendwie ein Dorn im Auge. Obwohl es nur ein einziges Wort war, das er zu wichtig nahm. Er musste diplomatisch bleiben, soviel stand fest.
„ Es ist wunderschön hier. Ich danke euch sehr das ihr uns euer wissen nicht vorenthaltet. Ich denke wir werden eine ganze Zeit hier verbringen, wenig ist es ja nicht.“ bedankte er sich freundlich, auch wenn ihm selber gerade andere Worte für ihn in der Kehle steckten.
Er dachte kurz darüber nach ob es eventuell Probleme geben würde mit den sprachen, aber da es das im Sprachgebrauch nicht gab glaubte er nicht daran.
Er überlegte an der wache herum und hoffte das diese nicht die ganze Zeit bei ihnen bleiben würde, doch eigentlich war das hier ja kein Abschieben in einen bewachten Raum, sondern ein Rundgang, also nur ein Zeigen wo die Dämonen sich mal über die Welt erkundigen konnten. Zumindest glaubte Nickolas das, das sie noch weiter herum geführt werden würden.

Er legte Miranell einen Arm um die Schultern und drückte sie kurz leicht an sich. „Braves Herz“ lobte er sie und schenkte ihr ein aufmunterndes Zwinkern ehe sein Blick zu Noyn huschte.
„Habt ihr Fragen?“ fragte er liebevoll an beide gerichtet.

16 Re: Bibliothek am So 15 Apr 2012 - 9:24

Gast


Gast
cf Fahrstuhl

Auch Nelly betrat nun die Bibiliothek und stellte sich schweigend in die Ecke.
Ihr Blick wanderte durch den großen Raum welcher gefüllt war mit alten Büchern. Auch Nick schien sehr interessiert.

Als Nick ihr die Hand auf die Schulter legte lächelte sie ihn an. Auch seine Frage beantwortete sie mit einem leichten Kopfschütteln.
Sie schaute zu Noyn und ging dann zu ihm. Sie nahm ihn bei der Hand ~"Bruder darf ich mich ein wenig an dir festhalten? Das ganze hier ist ein wenig viel. du verstehst?"
Offen schaute sie ihm in die Augen und wartete auf eine Antwort oder darauf das einer der anderen Anwesenden was sagte.
Nelly war schon gespannt was in diesen Büchern so stehen würde, was die Geschichte dieser Leute hier anging und vor allem welche Sitten und Gebräuche man hier so hatte. Natürlich würde Nelly sich nichts davon annehmen aber interessant würde es bestimmt werden etwas darüber zu erfahren. Vielleicht gab es ja Parallelen zu ihren Eigenen Sitten


17 Re: Bibliothek am Di 1 Mai 2012 - 14:54

Noyn

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Cf Aufzug

Noyn nickte auf die Antworten hin, die Nickolas dem Vampir gab. Es war halt so, wie der Ältere schon sagte, zwischen ihnen gab es kaum Meinungsverscheidenheiten und wenn es diese gab, war dies dann schon selten. Was ihm eigentlich auch lieber war, sicher er konnte seine eigene Meinung auch vertreten und verteidigen, doch mochte er es lieber wenn er sich nicht erklären musste für sein Denken. Weil das war in gewisser Weise anders und nicht ganz so kaltherzig wie man glauben könnte. Obwohl selbst er auch öfter mal das Arschloch war, ohne Frage! Aber er hatte auch einen Ruf zu verteidigen und zeigte von daher seine weiche Seite nur seinen engsten Vertrauten.

Wie dem auch sei, sagte er zu dem Thema nichts weiter da Miranelle auch ihren Teil zu beitrug und er für sich nichts mehr zu erwiedern wollte. Es auch nicht für weiter nötig ansah. Auf dem Weg zur Bibliothek streifte sein Blick zu seiner Schwester, allein das Mienenspiel, welches sich auf ihrem Gesicht abzeichnete machte ihn etwas nachdenklich. Ob er das hinterfragen sollte? Überlegend zog sich seine Stirn in Falten, als er auch ihr leises gemurmmel vernahm. Gerade als er sie fragen wollte, kamen sie an dem Raum an, wo er den anderen zu erst den Vortritt lassen wollte.

Mit langsamen Schritten begab auch Noyn sich in den Raum und war erstaunt von der fülle der Bücher, dem Geruch der alten Werke und allgemein von der Atmosphäre. "Wahnsinn..." entkam es ihm staunend und schritt bis in die Mitte des riesigen Raumes. "Sind das alles Werke ihrer Welt?" stellte er die Frage an den Vampir. Die Bitte, die er in Gedanken von Nelly bekam, benickte er. Der Prinz war von der Vielfalt begeistert und es weckte auch seine Neugier, sowie den Wissensdurst.


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"ScHwEiNcHeN 9"
der, der mit den süßen unschuldigen Vögelchen tanzt *hust*!

18 Re: Bibliothek am Mi 2 Mai 2012 - 21:02

Demetri Volturi

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cf Aufzug

Der Volturi gab ihnen Raum sich in einem zu äußern und zum anderen um das Rauminnere in seiner Fülle und Pracht zu bewundern, welches auch Demetri selbst genoss ... oft zog es den Eigenbrötler in diesen Raum zurück. Auch die Ruhe, die diesen Raum umgab war oftmals der Grund um darin zu entschwinden.
Während die Blicke von ihm schwanden und sich den Büchern hingaben, bedachte er mit leicht schräg angewinkelter Kopfneige die Dämonen, in ihrer Haltung .. aus dessen gut zu lesen war, schienen die zwei Männer sich dem Fremden mit aufrechten, wenn auch mancher Zeit unsicherer Haltung zu erkennen. So wichen sie nie einen Schritt zurück und verhielten sich unabhängig voneinander sicher zu dem vor ihnen Geschehenen. Währenddessen schien das Mädchen, still und in sich gekehrt in den ruhigen Phasen .. suchte den Halt und schien sich unwohl in Demetri's Beisein zu fühlen, deutete er ihren Blick richtig .. denn lag für einen kleinen Augenblick gebannt sein rot gefärbter Blick in dem Gesicht der Prinzessin.

In sich ruhend befand sich der Vampir recht mittig zum Eingang und der gegenüberliegenden Wand .. mit verschränkten Händen ineinander gelegt auf den Rücken gefestigt. Seine Haltung wirkte stets sicher und ausgeglichen. Er wusste sich und seine Emotionen in sich zu kehren. Den Ruhepol stets in sich auszugleichen. Zumindest in derartigen Situationen ..

"Wir befinden uns im 5. Stockwerk, In etwa 200 Fuß hoch .. unter dem Dach. Es führt sie nur noch eine Treppe hinauf zum Dachboden.
Gebannt festigte er sich jedes Wort, was man ihm zu wissen gab ... auch wenn noch immer nicht recht schlüssig war wie sich der Prinz und der Krieger zueinander verhielten, wenn die Meinungen nicht einher gehen würden. Aber dies würde bei angebrachter Zeit zu seinen gegeben Antworten führen.
Nun denn folgte sein Gehör den Antworten, die er über die weibliche Dämonen stellte.
"Verzeiht mir .. man hat mich demnach falsch unterrichtet. Ich ging davon aus das keiner ein Recht hätte die Prinzessin anzusprechen .. so wie sie es den Meistern haben wissen lassen." bedachte er Nickolas mit seinen etwas nach Gier lechzenden Blicken .. dieser Eindruck jedoch entstand lediglich durch Demetri's tiefstes Unterbewusstsein, was nicht drohte auszubrechen. Dem zu folge schwenkte sein Kopf zu Miranelle, dessen Antwort er sich abholte.
"Was .. Miss Miranelle .. bedarf es für sie sein .. wonach streben sie in unserer Welt zu erfahren? Welche Zukunft sehen sie für sich zwischen den Prinzen, ihren Bruder, und dem Krieger?" so deutete er sein Interesse auch für die Frau an, während ihm nicht entging wie pulsierend es sich im Körper Nickolas aufschäumte. Geduldig ging er dennoch auf dessen Fragen ein.
"Nach meinem Wissen sind die Geschlechter in eurer Welt noch abgegrenzt voneinander. Es ist den Frauen nicht erlaubt, wie sie sagten, Entscheidungen zu fällen. Das erinnert mich an meine jüngsten Tage, in der es noch von Unterdrückung beherrscht wurde." versuchte er sich etwas offener und erklärender in seiner Person zu geben.
Das aufbrausende innere bedrohliche Knurren, welches auch Demetri's Ohr erlangte, neigte ihn lediglich dazu den Krieger mit dem bedrohlich wirkenden Schimmer seiner Augen zu belegen .. wenn sich auch weiterhin seine Körperspannung in einer bedacht ruhigen Haltung befand.
"Verzeiht. Ich habe mich dazu verleiten lassen dem meinen Wissensstand altertümlichen Denken der alten Zeit hinzugeben. Ihr Wert steht mir nicht zu zu festigen.
Verzeiht, Miss Miranelle." nickte er wie ein gut erzogener Gentlemen in die Richtung der Betroffenen.

"Ich kann ihnen den Wein aus eigenem Anbau empfehlen. Soll süß und saftig schmecken .. wurde mir berichtet." seine Stimme lies sich für diese kurze Erklärung etwas zu sehr verleiten .. so schien er hungrig, als er es mit einem genüsslichen Klang kund gab.
Jedoch wirkte dieser -leichte Plausch- recht fehl am Platz, wenn man es von Demetri erhörte, doch gab er sich mühe nicht all zu tot auf die Wesen zu wirken.

"Und nein .. bei weiten sind dies nicht die Werke, die uns die Welt in ihrer Pracht erklären würde. So unentdeckt und verschlossen gibt sie sich den Menschen ... aus einem bedachten Grund, wie ich finde .."


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19 Re: Bibliothek am Sa 5 Mai 2012 - 19:51

Nickolas

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200 Fuß, das klang eigentlich gut. Mal angenommen er würde fliehen müssen, würde die Höhe ausreichen um aus dem Fenster zu springen, die Flügel zu rufen und so viel italienische Luft unter den dunklen Lederflügeln sammeln zu können das sie ihn tragen würden und er eben nicht unten aufschlagen würde.
Ein wissender Blick flog zu Noyn der aussagen sollte: gut zu wissen, ehe er sich wieder im Raum umsah.
Das ganze Aufgebracht sein blieb in dem älteren Dämon stecken auch wenn er bemüht ruhig antwortete, da Demetrie sich ja nun erklärte.“ es ging darum, das Miranell nicht ohne uns weggeführt wird, nicht zu Gesprächen gebracht wird denen einer von uns nicht präsent ist. Sie darf reden....wir wollen sie nur schützen und wollen da sein falls es Missverständnisse oder Probleme gibt …..Sie ist nicht geschult im politischen Umgang.“ erklärte er. „Also Ihr dürft mit ihr reden“ erlaubte er und hörte sich an was er sie so fragte. Die fragen allerdings beliebten ihm nicht wirklich, doch gleich nach der Erlaubnis zu sagen: Ihr dürft zwar fragenm aber das nicht...ging auch nicht. So beließ er es dabei es still für sich selber eben nicht gut zu finden.
Kurz wand er seine Gedanke an Noyn. ~Ich will hier weg. Die Bcher sind schön und alleine, ohne Wache können wir uns hier gerne umsehen aber so? Was denkst du?~
Er sah ihn nicht einmal an dabei, das wäre ihm zu auffällig gewesen gerade.
Oh wenn er doch nur gewusst hätte, das Aro sein ganzes privates Leben kannte.....
„Das mit den Entscheidungen ist bedingt richtig. Miranell ist Tochter, zudem das Kind des Fürsten. Eine einfach Frau, die Erwachsen ist und hmm nicht verheiratet muss ja ihren eigenen Weg gehen. Doch zu dem anderen Thema...dieser Ort ist sehr schön und verleitet uns sehr, doch was dürfen sie oder sollten sie uns den noch so präsentieren?“
Versuchte er ein wenig von ihren privaten Wünschen abzulenken. Sicher Demetrie durfte Fragen und die Antworten wären auch nicht schlecht, aber dennoch. Durch den kleinen Zwischenfall eben war Nickolas nur noch aus politischen Gründen bereit antworten zu geben.

20 Re: Bibliothek am Sa 19 Mai 2012 - 17:10

Gast


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Die meiste Zeit redeten Nikolas und der Vampir miteinander dennoch gab es dort Fragen welche Nelly nicht unbeantwortet lassen wollte und so löste sie sich von der Hand ihres Bruders und ging auf Demetri zu. Vor ihm blieb sie stehen "Wenn ich Ihre Fragen beantworten dürfte Sir... Zu Ihrer Frage was isch gewillt bin zu erfahren so kann ich sagen das ich gewillt bin alles zu erfahren was sie gewillt sind mir mitzuteilen. Sowie Sie aber die Politik erwähnen würde ich gern meinen Bruder oder Stiefvater zu rate ziehen denn, wie dieser schon sagte, habe ich nicht die nötige Kenntnis um darüber mit Ihnen Konversation zu halten.

Nochmal unterhielten sich der Vampir und der Krieger miteinander sodass Nelly sich zurück hielt. Bald wand der Vampir sich aber wieder an Nelly und entschuldigte sich für das gesagte
"seihs drum" erwiderte Nelly "Sie konnte es ja nicht wissen. darf ich Sie war fragen Sir? Wie lange leben Sie schon hier?"
Nelly versuchte was über ihr Gegenüber zu erfahren, schaute nochmal kurz zu Nickolas ob dieser einverstanden war das Nelly dies tat. Es war schlieslich immer von vorteil etwas über sein Gegenüber zu wissen.

(der nächste Post wiird besser, muss erst weider rein kommen, Sorry)

21 Re: Bibliothek am Mo 28 Mai 2012 - 16:28

Noyn

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Noyn hörte sich die Sachen an, die der Vampir von sich gab und nickte zur Bestättigung. Selbst wenn er auch nicht direkt gemeint war, der Dämon war noch immer gefesselt von den Büchern, die in ihrer vollen Pracht hier zur Geletung gebracht sind. Bedächtig schritt er an ein Regal ran und strich über eine Reihe von Büchern, wo etwas Staub aufgewedelt wurde. Welcher dem Prinzen in der Nase kitzelte und ihn schließlich niesen ließ. "Interessant..." Entkam es ihm leise und zog auch ein Buch aus der Reihe welches in schwarzem Leder gebunden war. Vorsichtig strich er über den Einband und las den Schriftzug der in goldenen Lettern, drauf gedruckt war. "Bibel...?" Sprach er es verwundert und diesmal auch etwas lauter. Unter diesem Titel und allgemein konnte er sich kein Bild machen, was es im Endeffekt ist. Fragend drehte er sich wieder den Anderen zu und allein das er das Buch in Händen hielt, warf die Stumme Frage in den Raum, was für eine Art Buch es ist.

Auf Antwort wartend, kam ihm eine Nachricht von Nickolas zu, welche er unbemerkt, ebenso in Gedanken beantwortete. ~Wo willst du den hin? Wie du weißt müssen wir warten auf das was die Meister sagen. Die Entscheidung über uns, ist uns noch immer nicht bekannt. Ich will nicht unbedingt einen erneuten Streit herrauf beschwören, zu mal wir nicht mal wissen welch Kräfte sie besitzen...du verstehst?~ Ließ er ihm seine Bedenken zu kommen. Noyn sah die Dinge von beiden Seiten und wollte auch nicht unbeding überstürzt handeln. Immerhin mussten sie sich unauffällig Verhalten und das gegenteilige tun, würde genau das Misstrauenen, welches eh schon vorhanden ist, zusätzlich nähren. Und wenn sie ehrlich sind, ist es genau das, was sie jetzt am wenigsten gebrauchen konnten.

Das seine Liebsten versuchten etwas mehr über den Volturi und auch über das Schloss zu erfahren, fand er sehr gut und förderlich für ein neutrales Verhältnis. Wenn das mal kein Anfang war? Er wollte erstmal im Hintergrund verweilen und sich den Büchern zuwenden, den diese hatten es ihm sehr angetan.


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"ScHwEiNcHeN 9"
der, der mit den süßen unschuldigen Vögelchen tanzt *hust*!

22 Re: Bibliothek am Mo 28 Mai 2012 - 18:42

Demetri Volturi

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Seit geraumer Zeit nun verbrachten die 3 Dämonen in Begleitung eines Vampir's die Gemäuer ..

Demetri viel bei Bedacht auf wie sich der Prinz eben die Bibel in den Händen legte und dessen Frage abwartete, die ihm logisch zur Folge erschien.
"Heilige Schriften ..
.. zumindest wenn man dem Judentum oder dem Christentum angehörte, Glaubensrichtungen.
Jeder Mensch steht für seinen Glauben ein .. tritt einer Religion bei, die meist von ihren Vorfahren schon durchlebt wurden und auf ihre Kinder übertragen wurden.
Es besteht aus Ergebnissen göttlicher Eingebungen oder göttlichen Diktats. Auch reflektiert uns sein Inhalt das menschliche Zeugnis, das Gottes Offenbarung enthält.
Sprich, wie sich der Mensch in seiner Beschaffenheit fortpflanzte und in der Welt prägte ua durch seine Fehler.
Meines Erachtens beinhaltet es mehr Mythen .. ohne rechten Zusammenhang, wie sie die Menschen damals für sich logisch erklärten .. doch waren es nur Spekulationen.
Auch besagt es das viele Autoren, also die die manch Schriften darin zusammen trugen, die Bibel ergänzt und bearbeitet hatten über große zeitliche Abstände hinweg, zum Teil weit nach den jeweils beschriebenen Ereignissen. Daher könnten sie nur sehr eingeschränkt als tragfähige historische Berichte gewertet werden.
Dennoch ein in manchen Bereichen lehrhaftes Buch, wenn auch nicht immer ganz der Wahrheit .. so ist es doch faszinierend wie die Menschen die Welt damals besahen und für sich erklärten.
Auch hilfreiche Weisheiten für den Alltag kann man aus den Zeilen ziehen.

Es würde ihnen eine interessante Sichtweise offenbaren und zum Nachdenken animieren, Prinz ..". so neigte er dem Dämon höflich entgegen, als sein Blick sich wieder mit dem Krieger befasste.
Verstehend nickte er Nickolas zu, der ihn zurechtwies mit der Behandlung der einzig weiblichen Dämonen zwischen ihnen.
"Ich werde es mir für die Zukunft merken." endete er auf dessen Worte mit sanften Klanges.
Einer weiter folgende Frage .. nicht wegen seinem Inhalt, mehr wegen seiner Formulierung .. lies Demetri zwingend fraglich drein blicken, als Nickolas eben diese Zeilen sprach: ".. doch was dürfen sie oder sollten sie uns den noch so präsentieren?“

"..
.. wonach ihnen beliebt. Nur spare ich die Schlafgemächer aus, die die einzelnen Wachen für sich beanspruchen. Hinter diesen Türen würde für sie kaum etwas interessantes zu finden sein .. nehme ich an." erklärte er mit einem bröckelnden zaghaften Grinsen.

"Wir sind keineswegs urige Bewohner der Neuzeit. Durchaus beschäftigen wir uns mit Neuheiten aus dem aktuellen Jahrhundert. So beanspruchen wir auch einen Raum nur dafür um sich die Zeit zu vertreiben, mit technischen Spielereien. Es macht Spaß." klang es etwas fälschlich aus Demetri, dessen Interessen nicht so sehr auf diesen Raum gelegt waren. Doch viele Andere seiner Art mochten sich gerne darin aufhalten um darin ihr selten aufsprühendes Lächeln wieder zu finden.
"Vielleicht .. ist dies ein Ort der ihr Interesse wecken könnte." gab er etwas zögernd als Vorschlag hervor.

Zu seiner Freude Antwortete ihm auch die sonst so schüchterne Prinzessin, auch wenn es den bitteren Nachgeschmack von einstudierten auferlegten Text hatte, den sie zum Frieden wegen preis gab.
Dennoch kein Grund für die Wache Misstrauen aufzubauen .. eben nur die Nähe der Frau behagte ihn nicht .. stellte sie sich ihm doch aus unerklärbaren Gründen recht nahe. Man sah in seiner Haltung, wie sie starr auf der Stelle ausharrte und sich der Kopf in einer minimalen Bewegung nach hinten neigte.
"In Volterra? .. lebe ich seit Zeit meiner Geburt als Vampir .. in etwa 1.700 Jahre, Miss .."


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23 Re: Bibliothek am Sa 2 Jun 2012 - 16:12

Nickolas

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Okay, im ersten Moment war ihm die Frage Miranells unangenehm gewesen, auch wenn es ihn selber auch interessiert hatte, so glaubte er zumindest, das es unhöflich war das zu fragen, doch als er die Antwort hörte stockte er kurz und krampfhaft fixierte sein Blick den Buchstaben des Buchrückens das er gerade im Blick hatte nur um noyn nicht panisch ansehen zu können.er erinnerte sich wieder das er atmen musste und tat das dann schließlich auch wieder ohne Demetrie , Miranell oder Noyn zu lange anzusehen und ohne zu zeigen das ihn diese Information durchaus in Alarmbereitschaft versetzt hatte.
DAS war nicht gut, ganz und gar nicht gut.
Doch zumindest brachte ihn das dazu Miranel für die Frage dankbar zu sein anstatt sauer zu werden das sie gefragte hatte. Cleveres Mädchen.
an Noyn wand er sich deshalb nur telepathisch.
~ 1700!!?? Dir ist hoffentlich bewusst was das bedeutet? So eine Scheiße, das wars wohl mit Taktik und Diplomatie. Vorrausgesetz er sagt die Wahrheit. Was willst du nun? Eben fragst du mich noch wo ich hin will. was soll ich dir sagen? Weg! Wir sind aus einer Herrschaft zur nächsten gestrauchelt. Hier wirds uns nicht besser gehen als zu hause. Dort sind wir wenigstens wer.~
"Das ist ein beträchtliches alter, selbst unter den eurigen, nehm ich mal an entschuldigt wenn es zu...privat ist?!" richtete er sich nun schnell an den Vampir, damit es nicht ganz zu auffällig war, das er eben schon - geredet- hatte. Zudem sorgte die kleine Pause, die nach dem Bombeneinschlag, entstanden war dafür, das es zumindest so wirkte als wäre dem Dämon hier, diese Altersstufen vollkommen normal und eben nichts was Autorität in ihn hervor lockte. nun ja, sicher gab es Dämonen die alt waren...ihn selber eingeschlossen. Aber die Vampire, die es hier gab waren eine unbekannte Variable die er nicht einschätzen konnte und...die älter waren als er selber, was ihre potenzielle Gefährlichkeit drastisch ansteigen lies.
Da berieten sich die Vampire gerade darüber ob die Dämonen ihnen gefährlich werden konnten und die Dämonen versuchten in friedlicher Mission hier zu sein und was war? Nun wurden sie den Dämonen gefährlich. Aber....vielleicht auch nicht, schließlich waren es vollkommen unterschiedliche Rassen und die Dämonen waren stark!
"Ich danke für das Vertrauen das ihr uns entgegen bringt, das wir überall Zugang haben. Es ist selbstverständlich, das wir eure Privaten Räume auslassen werden." erklärte er höflich wenn auch mit einem leichten.....`das ist doch klar`Tonfall von sich gab.
mit selbstbewusstem Schritt ging er zum Fenster und versuchte sich nach Himmelsrichtung und Höhe zu orientieren ehe er allen drei anwesenden zunickte und schließlich langsam Richtung Tür ging...das der Rundgang weiter gehen konnte.
Taktisch gesehen, ...hatte er ja nichts gehört, was ihn nun grübeln und ablenken würde.

So ging der Rundgang eben weiter...falls die anderen mitkommen würden.
TBC:Flure und Gänge

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