Vampire-Dreaming

Vergesst die Twilightgeschichte wie sie alle kennen. Hier wird sie komplett neu geschrieben und das so wie ihr es wollt.

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vor dem Haus

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51 Re: vor dem Haus am Fr 25 Nov 2011 - 14:05

Chris Berry


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cf: Wohnküche Swanhaus


Etwas zögernd trat Chris nach einer Weile zu Edward und Natascha und seine Zunge benetzte in einer kurzen und rasch ausgeführten Geste seine Unterlippe. Er war sich nicht ganz sicher, noch immer nicht, wie er das alles einordnen sollte. Ob jetzt dieses fremde, was er durchaus in der Nähe wahrnahm, eine Bedrohung war und warum Edward und auch die andere, Natascha, nichts davon richtig mitzubekommen schienen.
Waren seine Sinne denn so viel besser? Oder hatten die beiden das Fremde hier bemerkt und scherten sich einfach nur nicht darum?
Er beugte sich leicht zu Edward vor und senkte seine Stimme.
„Ich weiß, du magst mich nicht sonderlich, doch wir sollten wirklich zusammen halten, denkst du nicht? Wir sind doch eine Art. Hier ist was und ich weiß nicht genau, was es ist. Ich denke, es wird uns angreifen. Ihr solltet wieder mit ins Haus kommen. Ich werde für uns kämpfen, doch alleine kann ich das nicht. Ich weiß nicht einmal genau, wie viele es sind. Hilf mir bitte..“ flüsterte er und warf auch Natascha einen kurzen Blick zu.
„Wir sollten zusammen halten, bis das überstanden ist. Danach können wir dann wieder getrennte Wege gehen, meinetwegen.. Wenn ich der älteste von uns dreien bin, obliegt es mir, euch zu schützen. Ist mir egal, was ihr dazu sagt, aber es ist meine Pflicht, also kommt bitte wieder rein, bis ich weiß, was uns da angreifen will... Hier ist es nicht sicher..“, versuchte er es erneut.
Eigentlich wollte er ja nicht kämpfen, konnte es nicht einmal sonderlich gut, doch wenn er wirklich der älteste Vampir hier von den dreien war, dann war es nun einmal seine Pflicht die anderen zu schützen vor was auch immer.
~Das kann nicht falsch sein... sie haben es mir doch beigebracht.. ich muss sie schützen..~ fuhr ihm durch den Sinn und er schüttelte schließlich den Kopf, um wenigstens die Gedanken klar zu behalten.
Gut, am Anfang hätte er nicht gedacht, dass dieses Haus und dessen Insassen so viel Ärger bereiten würden, waren es doch schließlich nur Menschen, doch mehr als die Kleine abgeben wollte er auch nicht. Es waren schließlich nur zwei Menschen, die unter diesem Dach wohnten und von der Arbeit wollte er wenigstens auch etwas haben. Nein, kampflos abziehen würde er nicht.
Mit einem etwas gekünstelten Lächeln, grinste er Edward an, wenngleich seine Gedanken eher von Sorge und Angst sprachen..
„Schwing deinen süßen Knackarsch hier rein, dann sehen wir weiter..“, fing er an, wandte sich dann an Natascha. „...und du folg mit deinem Tittenkörper, dann kann ich in Ruhe arbeiten.“


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52 Re: vor dem Haus am Sa 26 Nov 2011 - 20:18

Natascha Gibson


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Genau hörte Natascha Edward zu was er erzählte und staunte nicht schlecht über die ganzen Sachen die sie hörte. Auch wenn es keine lange Zeit war die sie sich nicht gesehen hatten war dennoch einiges passiert seitdem sie hier war. "Bei dir ist ja was los, hm? Da ist es bei mir ja doch recht öde, würde ich mal sagen." sagte sie leise lachend und sah mit einem Seitenblick zu Edward aber sie gingen weiter bis sie sich umarmt hatten.

Am liebsten wollte sie ihn nicht loslassen denn viel zeit hatten die beiden nicht seitdem sie hier war und das vermisste sie schon irgendwie und genau das war der Grund warum sie hier blieb damit sie etwas Zeit mit ihrem besten Freund hatte. "Die Volturi. Sie kommen überall dahin wo man sie überhaupt nicht erwartet. Sie können einem ja richtig auf die Pelle gehen." fügte sie Augen rollend hinzu.

Leicht entsetzt sah sie Edward an als er sagte dass er Bella fast geküsst hatte und ihre Augen weiteten sich bei dieser Nachricht und schüttelte kurz den Kopf. "An deiner Stelle würde ich mich auf jeden Fall von ihr fern halten denn du hast so schon Probleme wegen ihrem geruch und ihrem Blut und da wäre alles andere nur fatal. Pass bitte auf, Edward und das ist nicht nur eine Bitte sondern wenn ich ehrlich bin auch ein Befehl." Bei ihren Worten zog sie eine Augenbraue hoch und blickte Edward immer noch an.

Nachdem Nati, Edward erzählt hatte was bei ihr so los war, was natürlich lächerlich im Gegensatz zu seinen Sachen waren, sah sie seinen Gesichtsausdruck. Seine Worte vernahm sie genau und nickte ihm zu da es genau das war wie sie es sah. "Ich habe es ihm erklärt und ich habe ihm auch gesagt dass er es irgendwann gerne nochmal versuchen kann aber mich hier erstmal einleben will denn seitdem ich hier bin ist auch alles neu für mich und muss mich erstmal selber finden. Natürlich bleibe ich mir treu, das müsstest du doch am besten wissen." fügte sie mit einem grinsen hinzu und stupste ihn mit ihrem Ellebogen an.

Doch die beiden blieben nicht lange alleine und dieser Chris kam aus dem Haus. Was wollte der Kerl? Er nervte sie schon und da fing er auch schon an zusprechen und sie sah dabei auf den Boden denn dieser Bubi war für sie unter ihrem Niveau. Meinte er es wirklich ernst dass Edward sich ihm anschloss? Sie glaubte nicht wirklich daran und musste auflachen und verschränkte belustigend die Arme vor der Brust und sah zu diesem Chris aber ihr Blick war durchaus geringschätzend denn sie hatte keine Achtung vor ihm. Warum wusste sie nicht genau aber er kam ihr im ersten Moment ziemlich unfreundlich und überheblich rüber.

Doch was sie jetzt hörte machte sie einfach nur sauer und sie lockerte ihre Arme. Man sollte sie nicht irgendwie betiteln so wie man es gerade wollte, vor allem nicht wenn ein daher gelaufener Vampir vor ihr stand und sie nicht mal kannte. Aber hatte er sie gerade beleidigt? Das konnte sie sich keineswegs bieten lassen und so knurrte sie leise und ihre Hand schnellte vor und gab Chris eine Ohrfeige. Leise zischte sie ihm entgegen "So redest du nicht noch einmal mit mir, haben wir uns da verstanden?" Sie ging auf ihn zu und ihre Gesichter waren nah beieinander und in ihren Augen spiegelte Wut und Zorn wieder. Würde er noch was ablassen dann würde sich Nati mit einer Ohrfeige nicht zufrieden geben und auch das konnte man in ihren Augen sehen.


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53 Re: vor dem Haus am Sa 26 Nov 2011 - 23:07

Leah Clearwater


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Leah hörte Sam konzentriert zu.
Immer wieder nickte sie verstehend.
Jacob war inzwischen eingetroffen.
Sie drehte sich zu ihm und begrüßte ihn.
" Hey Jake."

Dann hörte sie wie Sam sagte, dass sie nichts machen konnten, solange der Vampir im Haus war.
Wieder nickte Leah jedoch war sie ärgerlich, denn im Moment konnten sie nicht machen und Leah hasste es Geduld haben zu müssen.
" Ich hoffe er wird bald einmal das Haus verlassen, dieser elende Blutsauger."

So blieben sie am Haus stehen und beobachteten ob etwas geschah.
Leah roch, dass der Vampir sich von Haus entfernt haben musste, denn die Intensität seines Geruches wurde schwacher.
" Ich glaube der Vampir hatte sich von dem Haus entfernt, ich rieche ihn nur noch leicht."
Sie sah gespannt zwischen Sam, Paul und Jake hin und her.
Vielleicht war dies ihre Chance den Rotaugen zu vernichten.
Sie fühlte eine gewisse anspannung in ihrem gesamten Körper.
Leah war durchaus bereit sich jetzt in einem Wolf zu verwandeln und gemeinsam mit den anderen den blutsaugenden Vampir auszulöschen.
Sie waren zu viert und somit hätte der Vampir keine Chance gegen sie.

54 Re: vor dem Haus am So 27 Nov 2011 - 9:52

Jacob Black


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cf Vor Sams Haus

Jake stand da und hörte was Sam sagte und sah was hier alles passierte. Jake war irgendwie fassungslos, wie konnte nur ein Vampir hier bei Bella sein "Es istt mir egal ich reize den Kerl den Kopf ab, sie ist meine beste Freundin und alles ist nur seine Schuld" sagte er wütend und schaute Edward an,der gegenüber Stand.
Du Blutsauger! Du begibst sie in gefahr weil du deine kalten griffeln nicht von ihr lassen kannst. dachte er wütend an Edward gerichtet, da er weis das er ihn hören kann und hoffte es auch auf dieser entfernung.

Jake wurde wieder wütend und schaute zu Sam "Hy meinst nicht wir kennen da jemand der Magische fähigkeiten hat, den wir um hilfe bitten können, das fällt bestimmt weniger auf als wenn hier riesen wölfe wache halten." sagte er etwas leise und erwähnte mit Absicht nicht den Namen Julia "Hy und ich weis das diese Person noch freunde hat" sagte er zu Sam.
Nun hatte er sich etwas abreagiert "Wie geht es Bella, was will er von ihr? ist sie verletzt? Kann ich nciht rein, ich meine Bella bedeutet mir immerhin viel" sagte er und schaute böse zu Edward rüber.

Jake schaute fragte dann Sam "Hy warum tummeln sich hier so viele Vampire rum? Ich habe erst in der Stadt nen Rotauge gesehen. Ich meine ich glaube es ist nicht Sinn des Vertrags gewesen das die Cullens die ganzen Freunde hierher holen, die Vereinbarung betrifft doch eigentlich nur den CullenCaln oder?"



Zuletzt von Jacob Black am So 27 Nov 2011 - 18:20 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet

55 Re: vor dem Haus am So 27 Nov 2011 - 14:47

Edward Cullen


° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °
° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °
"Ja irgendwie habe ich das Gefühl das es zu ende ist mit der Langeweile." sagte er musste dabei schmunzeln da es noch nicht wirklich lange her war das er in der Schule saß und sich in seinen Gedanken darüber beschwerte das nichts neues passierte. Und dann kam Bella in Forks an und alles änderte sich. "Im Augenblick ist das alles sehr seltsam. Jane hat uns jetzt schon zwei mal in kurzer Zeit besucht und sich auch noch mit Bella angefreundet. Naja natürlich nicht richtig angefreundet aber ja Bella mag sie und ich kann sie nicht mal schützen."

Edward wusste sehr gut was Natascha meinte als sie meinte das er sich auf jeden Fall von ihr fern halte würde. "Ja ich weiß. Es war dumm das ich ihr angeboten habe die Nacht bei ihr zu verbringen. Ich kann ihre Gedanken nicht lesen und weiß daher nicht wie sie über mich denkt. Alles anderen Mädchen kann ich aus dem Weg gehen aber bei ihr. Sie ist anders. Sie ... fasziniert mich." zum ersten mal sprach Edward dieses nun aus und wusste das er sich das endlich eingestehen musste.

Edward tat es irgendwie leid das es so zwischen ihr und Jeremy lief und hoffte das die Beziehung der Beiden daran nicht zerbrechen würde aber er wusste auch wie eng die Bindung zwischen Vampiren war wenn sie sich einmal verleibt hatten. Und genau das war es. Er liebte Bella und wusste das, egal was er machen würde das immer so sein würde. Kurz blickte er zurück zum Haus. Ich liebe also einen Menschen. Besser hätte ich es ja nicht treffen können. ging es ihm durch den Kopf als er auch schon Chris auf sich und Natascha zukommen sah.

Seufzend guckte er ihn an und hörte ihm zu was er zu sagen hatte. Charis schien wirklich angst zu haben dem Geruch der Wölfe und zum ersten mal was Edward froh das es sie gab und das nicht wirklich bekannt waren. "Oh glaube mir UNS droht keine Gefahr." sagte er und spielte damit nur auf sich und Natascha an. "DU hingegen solltest etwas auf dich aufpassen oder dich einfach zu entscheiden die Stadt zu verlassen. Ich habe dir gesagt das du keine Ahnung hast auf was du dich hier eingelassen hast und nur weil Vampire sind heißt das noch lange nicht das für das gleiche stehen. Wir leben friedlich unter den Menschen und töten sie nicht. Wir ernähren uns von Tierblut und dürfen daher hier leben. Die Entscheidung liegt also bei dir."

Wie Chris mit Natascha sprach gefiel ihm überhaupt nicht aber er wusste das sie sich alleine verteidigen konnte und keinen Aufpasser gebrauchen konnte. Natascha holte aus und scheuerte ihm eine das es nur so knallte. Edward verschränkte nur die Arme vor der Brust und schaute sich das ganze etwas belustigend an. "Ich habe es dir gesagt. Du hast keine Ahnung was du dich hie eingelassen hast." Dann erreichten die Gedanken von Jacob sein Gehör worauf hin Edward ihm nur einen schiefen Blick zu warf.


(jake! die wolfe und die vampire stehen nicht zusammen. die wolfe sind im wald gegenüber von swan haus. die vampire sind ein stück gelaufen und haben sich vom swan haus entfernt.
postigreihenfolge wolfe: sam, paul, leah jake
postigreihenfolge vampire: chris, natascha, edward.
beiden gruppen müssen NICHT auf die andere warten.)


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56 Re: vor dem Haus am Mo 28 Nov 2011 - 18:57

Sam Uley


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"Ja Paul das was du hier noch riechst ist der Rotauge der sich bei Bella eingenistet hat." sagte er zu ihm und richte sich dann erstmal an Jake. "Paul hat recht wir können nicht alle hier bleiben und nur das Haus bewachen. Jake du kennst Bella am besten. Triff dich mit ihr. Es geht ja hier nicht um das Haus sondern um die Sicherheit von Bella. Und ja wenn du denkst das sie helfen kann kontaktiere sie. Aber es wird nichts unternommen ohne mein zustimmen es sei den ihr werden angegriffen."

Sam konnte Leah ansehen das sie hier nicht rum hocken und warten wollte doch konnten sie hier einfach nicht angreifen. "Leah wir können hier nichts machen. Im Haus können wir uns nicht verwandeln und hier draußen ist die Gefahr zu groß das wir gesehen werden. Er kann nicht immer da drinnen hocken und Jake wird sich bei uns melden wenn er das Haus verlässt. Wir werden abwechselnd streife laufen und Jake bleibt erstmal bei Bella." Mahnend sah er Jake an und sprach dann weiter. "Du streitest dich nicht mit Edward. Es geht hier um Bella und nicht um eure Streiterein."

Weiter hörte er Jake zu und beantwortete seine Fragen. "Bella geht es gut. Edward ist dabei raus zu finden was er hier will. Bella ist in der Schule so weit ich weiß. Schreibe ihr am besten gleich und treffe dich mit ihr dann ist sie schon mal sicher. So weit ich weiß gehören die nicht alle zu den Cullens. Ich werde mich mit Carlisle unterhalten ob er etwas weiß. Aber ja du hast recht so kann es hier nicht weiter gehen. Ich habe nichts dagegen wenn sich hier Goldaugen aufhalten aber gegen die Rotaugen müssen etwas machen."

Sam guckte wieder in die Runde und sah dann das der Vampir aus dem Haus kam. "Da ist er." sagte er deutete auf den Mann der gerade aus dem Swan Haus kam. "Leah, Paul ihr kommt mit mir mit. Jake triff dich mit Bella. Bleibe bei ihr und melde dich bei uns wenn etwas ist. Versuch am besten sie nach Lapush zu bringen." dann trat er wieder aus dem Wald raus und ging zu der kleinen Gruppe rüber. Gerade konnte er noch sehen wie die Frau dem Rotauge eine scheuerte und musste dabei leicht schmunzeln.

Wir werden hier nicht kämpfen. Informierte Sam Edward und blieb dann neben ihm stehen. "Hallo. Edward" sagte er freundlich und nickte einmal. "Ich bin Sam." Stellte er sich den anderen beiden vor und sprach dann weiter. "Das sind Leah und Paul. Wir hoffen doch das es hier keinen Streit gibt." sagte er und guckte dabei bewusst zu Chris.


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57 Re: vor dem Haus am Mo 28 Nov 2011 - 23:00

Chris Berry


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Chris sah überrascht zu den anderen beiden Vampiren, die sich so gar nicht daran hielten, was er sagte. Wollten sie denn keinen Schutz, vor was auch immer? Dann sagte Edward, dass nur er Ärger bekommen würde und dass sie zwar von einer Art seien, aber dennoch eben nicht zusammen halten musste und Chris presste die Lippen fest aufeinander, bis sie sich von der Farbe fast dem Rest seiner Haut angepasst hatten. Er hasste diese Ignoranz, die Edward hier an den Tag legte und dann trat auch noch ein Fremder auf sie zu. Erst danach kamen noch zwei andere auf sie zu und der fremde stellte sich als Sam vor. Ehe er richtig darauf etwas erwidern konnte, klatschte es laut und Natascha hatte ausgeholt und ihm eine Ohrfeige gegeben.
Das alles passierte recht schnell hintereinander und Chris war durchaus verwirrt.
Als erstes musste r wohl auf die Ohrfeige reagieren und kurz verengten sich seine roten Augen, als er die Frau musterte, schließlich auch ausholte und ihr mit voller Wucht ebenfalls eine Ohrfeige verpasste.
“Du elende Hure! Wage es nie wieder, mich zu schlagen, klar?” zischte er und trat dann einen Schritt weiter zurück. Schlagen ließ er sich nicht, schon gar nicht von einer Frau, wenngleich er meistens nicht derjenige war, der zuerst zu schlug. Dazu wurde er damals einfach zu schlecht behandelt, doch das war damals, als er noch schwach war. Nun sah es etwas anders aus.
“Lasst mich einfach in Ruhe.. Seid ihr nicht für mich, dann seid ihr gegen mich. Ich weiß nicht, worauf ich mich hier eingelassen habe? Womit denn? Dir die Freundschaft anzubieten und auf das zu hören, was du mir gesagt hast? Du hast gesagt, ich soll das Weibstück in Ruhe lassen und ich habe es getan, habe ihr sogar noch vorgemacht, dass ich nur ein dämliches Stück Menschenfleisch wäre, was nicht einmal dazu fähig ist, eigene Gedanken zu haben und ich habe dein kleines Geheimnis bewahrt, ihr nicht auf die Nase gebunden, was du selbst bist, dann drohst du mir und schmeißt mich raus? Ich war vor dir hier und habe dich hier im Haus sogar willkommen geheißen, du verdammter Schisser und du holst gleich die Kavallerie?”
Er senkte ein wenig den Kopf, beobachtete weiterhin die Fremden und auch Edward. Auf Natascha achtete er nicht so sehr. Es war nur eine Frau und sie würde sich wahrscheinlich eh gleich heulend zurückziehen, weil er doch so böse war.
“Wenn du Krieg willst, Kleiner, dann sollst du ihn bekommen. Ich wurde von Charlie Swan hier eingeladen und er ist nicht tot. Uh, ich bin ja so böse, dass ich ihn am Leben ließ, hm? Und Bella.. Sag, habe ich ihr vielleicht ein Haar gekrümmt? Nein, habe ich nicht. Das einzige, was ich wollte, war hier ein paar Tage unter kommen und daran ist ja wohl nichts verkehrtes. Wenn du so ein Hass auf die unseren hast, dann fick dich selbst und piss mir nicht ans Bein, klar!”
Damit bewegte er sich erneut in Richtung Tür, damit er die wenigstens im Rücken hatte und notfalls ins Haus flüchten konnte.


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58 Re: vor dem Haus am Di 29 Nov 2011 - 11:19

Gast


Gast
Er sah wie Jake da wohl spät kommt und war er nicht fröhlich aus. Er hörte zu was Sam gesagte und hatte ich recht. Er stand immer neben Leah und sah wie die beiden an auch wie reagieren. "Guckt mal Leah, wie die beiden den reden." grinste ihn an und beobachtet das Haus. "Sagt ich doch Sam, ist viel besser aus." Dann beobachtet weiter das Haus und hörte es weiter zu was er sagte. Er sah wie Sam und Leah reden, damit für sie einverstanden. Dann war er froh, diesmal Jake wachen dran und grinste ihn Jake an. Er hörte immer weiter zu und beobachtet auch noch weiter, aber konzentierzen ist wichtig was Sam sagte noch dazu. Er hoffte diesmal Jake nicht streiten mit Edward.

Er hatte er nicht dran gedacht Schule, aber könnte es ausshalten. "Leah bald Schule, findet du Schule schön?" fragte er und hatte er keine lust mehr zur Schule, aber zum glück erst hier. Er sah wie die beiden weiter sprache und könnte er schon alles merkten, damit Kopf speichern. Er sah wie Sam schaute in der Runde an, Paul auch weiter gucken und sah der Vampir aus dem Haus. Dann sah zu Sam an. "Ja ich denke mal das ist der." Er schaute weiter und sah hat Sam als er wissen will. Er ging zum Sam und Leah mit, trat er aus dem Wald raus. Er ging mit die beiden zu kleinen Gruppe rüber. Er kannte den Frau und noch was sehen ob sie auch Rotenaugen hat. Sah wie er begrüßt und stellte Sam noch vor mir und Leah. "Hallo Edward" sagte er und nickte es. Er guckte Chris an und merkte es schon sehr arktiver. Er schaute böse Chris an und stand neben Leah. Er hörte ganz viel auf den Ohren und sah wie Chris ihre Hand klatschen. Er war immer noch arktiver und sah Sam an, dann zu Edward. Er könnte nicht so viel Kopf hängen.

59 Re: vor dem Haus am Di 29 Nov 2011 - 16:04

Natascha Gibson


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Edward traf es auf dem Kopf mit dem was er wegen bella gesagt hatte. Auch wenn es komisch klang aber er liebte sie auch wenn er es vielleicht noch nicht ganz glauben konnte. Wenn Natascha ehrlich war dann kannte sie es gar nicht von Edward aber ändern konnte man es keineswegs und schenkte ihm deswegen ein Lächeln.

Dass Natascha dem verrückten vor sich eine geknallt hatte blieb natürlich nicht lange ohne Rache und so bekam sie ebenfalls eine Ohrfeige und wurde aufs Tiefste beleidigt und so knurrte sie ihn an. Das würde er noch büßen aber erstmal konnte sie hier auf offener Strasse keinen Wirbel machen denn immerhin standen hier noch mehr Wohnhäuser und es wäre zu verdächtig jetzt hier so auf ihn los zugehen. Aber dass er nach der Ohrfeige einen Schritt zurück machte liess sie grinsen und fügte hinzu. "Was für ein Feigling. Erst sich wehren und dann zurück ziehen. Das haben wir gerne." Immer noch grinsend verschränkte sie ide Arme vor der Brust und musterte ihn.

"Was redet er da eigentlich für einen Müll?" Kurz schüttelte sie den Kopf und wandte sich an die Wandler die sich zu ihnen gesellt hatten und sich vorstellten. "Ich bin Natascha, eine gute Freundin von Edward." sagte sie um nicht allzu unhöflich zu sein. Die verwirrten Worte von Chris liess Natascha nur den Kopf schütteln. "Du kommst dir sehr cool vor, was? Sowas selten dämliches habe ich noch nie erlebt. Und mein Freund, dass du mich beleidigt hast bleibt nicht lange ungestraft, darauf kannst du Gift nehmen." Du Bastard! dachte sie nur für sich noch hinzu und vergß in diesem Moment dass es Edward ebenfalls mit bekam.

Sie drehte Chris den Rücken zu und sah direkt in die Augen der Wandler. "Euch hat Edward gerufen, stimmt`s? Seid ihr hier um auf Bella aufzupassen? Wenn ja, dann quält ihn einfach, denn wer den verwandelt hat war nicht mehr Herr seiner Sinne. Also mal ganz ehrlich." Die ganze Zeit während sie sprach sah sie die Wandler an und sprach etwas leiser aber so dass sie es noch mit bekamen. Was die Wandler jetzt von ihr dachten war ihr ehrlich gesagt egal aber der Typ gehörte bestraft schon allein weil er dachte er wäre was besseres im gegensatz zu den anderen Vampiren. Ihr Blick huschte zu Edward. "Können wir von hier verschwinden? Ich vergesse mich sonst." So langsam entfernte sie sich von der Gruppe weg.

TBC Waldgebiet



Zuletzt von Natascha Gibson am Mi 30 Nov 2011 - 19:40 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet


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60 Re: vor dem Haus am Di 29 Nov 2011 - 18:38

Jacob Black


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Jake hörte Sam zu "Ok ich schreibe ihr gleich." sagte er und schrieb gleich Bella eine Sms und es dauerte nicht lange, bis er eine Antwort bekam. "WIr sind dann in LaPush, da ist sie erstmal sicher. Ich probiere sie so lange wie möglich bei mir zu behalten und schreibe euch wenn sie geht. Kümmert euch solange um den Abschaum da drüben" sagte er sauer.

Er überlegte auch ob er jetzt schon Julia mit reinziehen sollte, aber erstmal würde er es alleine probieren, auch wenn es heißt mit den Vampiren zusammenzuarbeiten, denn Julia will er nicht unbedingt in Gefahr bringen und wenn es auchnoch um Bella geht ist das so eine Sache.

Jake richtete seine Gedanken richtung Edward ED! Ich treff mich mit Bella am Starnd von LaPush. Ich beschütze sie und halte sie erstmal hier fern. Mach dir keine Sorgen. Lass dir Information zukommen, wenn sie auf den Weg nach Hause ist dachte er doch recht freundlich. Er konnte Edward nicht ausstehen, aber wenn es um Bella ging, dann arbeiten sie halt zusammen.

"Ok Leute ich wäre dann soweit. Ich gehe jetzt zu Bella und ihr hab erstmal Pause. Danke das ihr auf sie aufgepasst habt" sagte er und ging tiefer in den Wald und Verwandelte sich und lief schnellst möglich nach LaPush.

tbc Strand von LaPush

61 Re: vor dem Haus am Di 29 Nov 2011 - 19:01

Edward Cullen


° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °
° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °
Es ging schnell, zu schnell das Chris nachdem Natascha ihm eine Ohrfeige verpasst hatte auch seine Hand hervorschnellte und Natascha eine verpasste. Sofort fing sie an zu knurren und auch wenn es in Edward brodelte stellte er sich mit einem Schritt von sie und schüttelte leicht den Kopf. Auch wenn er wusste das ihr klar war wo sie sich hier gerade befanden wollte er vermeiden das sie sich vergas. "Er ist es nicht wert und wir erregen eindeutig zu viel Aufmerksamkeit." sagte er und zu Chris der den Rückzug antrat.

"Pass auf wie du mit ihr sprichst. Wir haben dir nichts getan. Ich habe nur versucht dir klar zu machen wie es hier läuft. Und zum Thema das du zu erst hier warst. Ich glaube ich muss dich daran erinnern das ich dir vorhin schon gesagt habe das ich und meine Familie hier schon ein paar Jahre leben. DU bist erst hier her gekommen. Halte dich einfach an die Spielregeln die hier herrschen und keiner wird dir etwas antun." Als Sam und sein Rudel zu ihnen kamen nichte er nur leicht bei Sams Gedanken. "Hallo Sam. Leah, Paul." nickte er auch den beiden anderen zu.

Kurz zuvor erreichten ihn die Gedanken von Jacob. Es gefiel ihm überhaupt nicht das Bella bei ihm sein würde aber was blieb ihm jetzt anderes übrig? Kurz huschte ihm ein Schmunzeln über die Lippen als er die Gedanken von Natascha hörte richtete sich dann aber wie Chris der unbedingt noch eins drauf setzten musste. "Es ist mir egal ob du eingeladen wurdest. Chief Swan hat keine Ahnung was du bist, ich schon und ich lade dich hiermit wieder aus. Wenn Chief Swan nicht da ist hat Bella das sagen in dem Haus und sie hat mehr als deutlich gesagt das sie dich da nicht haben will. Ich habe dir gesagt das wenn du ein Unterschlupf brauchst dann geh in ein Hotel."

Natascha sprach mit Sam und seinem Rudel und auch Edward gehrte nun Chris den Rücken zu und ging zu der Gruppe. Dann hörte er aber etwas das seine Volle Aufmerksamkeit auf sich zog. Edward war abwesend und guckte dabei in den Wald als würde er von dort etwas hören. "Alice?" kam es leise von ihm als er sich sicher war das es ihre Gedanken waren die er da gerade hörte. "Sam hast du das hier unter Kontrolle? Ich muss weg. Meine Schwester brauch mich." sagte er zu ihm und guckte dann Natascha an. "Komm mit. Sam wird sich um ihm kümmern. Alice braucht Hilfe." sagte er und uns zog sie mit sich mit. "Danke Sam. Ich melde mich." sagte er noch und verschwand mit Natascha im Wald.

Tbc = Waldgbiet


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62 Re: vor dem Haus am Di 29 Nov 2011 - 20:39

Chris Berry


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Chris hatte weiterhin die Augen etwas verengt und seine Zunge huschte abermals über seine Unterlippe, eigentlich ein deutliches Zeichen seiner inneren Unsicherheit. Er ignorierte die Worte der anderen beiden Vampire und versuchte dann Blickkontakt mit dem ersten Fremden herzustellen, der sich als Sam vorgestellt hatte.
Wenn seine Gabe schon nicht bei Edward funktioniert hatte, dann vielleicht bei diesem Menschen oder was auch immer. Er glaubte nicht, dass es sich um einen Menschen handelte, konnte auch was anderes an ihm feststellen, was beinahe dazu führte, dass er den Fremden angefallen hätte. Da war etwas, was extremst seine Sinne reizte.
Mit seiner Fähigkeit zur Sanftmut hatte er vorher bei Edward keinen Erfolg gehabt, also vielleicht funktionierte diese Gabe nicht mehr? Er konnte das nicht einmal genau beschrieben, warum es nicht funktioniert hatte, doch sich auf etwas jetzt in dieser Situation zu verlassen, was so wankelmütig war wie seien Gaben, nein, das war sicherlich keine gute Idee, er würde zu einem späteren Zeitpunkt noch feststellen können, was diese Fähigkeit verhindert hatte.
Sein Kopf hämmerte und er hob die Hand zu7 seiner Stirn, um leicht gegen seien Schläfen zu drücken, als wenn ihm d es dabei helfen würde, all seine Gedanken zu ordnen.
Zu viel geschah hier gerade, zu viele Eindrücke prasselten auf ihn nieder und er konnte sich nicht mehr auf das Wesentliche konzentrieren, hatte deutliche Schwierigkeiten damit.
Das Geknurre von der Frau bekam er nur am Rande mit, es war auch gerade nebensächlich.
Nach einer Weile grinste er leicht und sah Sam an, sah allerdings davon ab, dem anderen Mann seine Hand zu reichen.
“Ich bin Chris, aber Sam hört sich ein wenig... mittelständisch an. Sagen Sie, hatten Ihre Vorfahren hier große Probleme? Meine stammen aus England, glaube ich, doch das ist zu lange her und außerdem regnet es hier dauernd, habe ich das Gefühl. Mögen Sie Sümpfe? Sie sollten in den Süden ziehen, schöne Gegend, in ich mal durchgekommen, aber die Moskitos sind schlimm.. Immer diese Blutsauger, wissen Sie..”, fing er an, unterbrach sich aber und wandte sich zur noch offenen Tür um.
“Jetzt nicht... ich bin beschäftigt. Sei mal still und dann sehen wir weiter. Ich bin ja gerade dabei, mich vorzustellen. Das sind keine Feinde..”, murmelte er, scheinbar zu jemanden, der sich innerhalb des Hauses befand, wandte sich erst dann mit einem Kopfschütteln wieder an Sam, wobei er diesmal alle anderen abermals ignorierte.
“Entschuldigen Sie, sie kennt dich noch..”, meinte er verlegen wirkend mit einem entschuldigenden Lächeln´, während seine Zunge erneut über seine Unterlippe huschte und er schließlich mit dem Kopf schüttelte.
“Also, ich wohne hier für einige Zeit. Kann ich euch was anbieten? Und was seid ihr eigentlich für komische Typen?” setzte er hinzu und wischte sich dann einen imaginären Fleck vom Shirt.
“Ich glaube, das würde nichts bringen... ich bin nicht sein Typ..”, flüsterte er dann leise wieder in Richtung Tür, antwortete somit auf etwas, was nur er zu hören schien.
Dann erhellte sich sein Gesichtsausdruck. “Jetzt weiß ich, was er will...”, rief er begeistert und kam dann auch schon wieder an die Tür, hielt Sam eine Weintraube hin, die er drinnen gefunden hatte.
“Hier... aber du darfst das nicht weiter sagen, denn das ist die letzte, die ich habe.”, meinte er fröhlich und grinste die drei Wandler an.


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63 Re: vor dem Haus am Fr 2 Dez 2011 - 15:36

Leah Clearwater


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Leah folgte dem Gespräch zwischen Sam und Jake.
Jake war unendlich wütend, dass in Bella´s Haus ein Vampir war. Zudem auch noch einer der Menschenblut trank.
Jacob sprach von jemanden den er kannte den sie um Hilfe bitten konnten.
Leah fragte sie wer das sein sollte.
Sie hatte Julia, Jacobs Freundin noch nicht kennengelernt und wusste somit auch nicht, dass sie eine Hexe war.
Jetzt wo Jake es ansprach, fragte sie sich auch wo die ganzen Vampire her kamen und was sie gerade in der kleinen Stadt Forks wollten.
So aufregend war es hier auch nicht.

Sam wand sich an Leah, dass sie nichts machen konnten solange der Blutsauger im Haus war.
" Ja leider," zischte sie nur wütend.
Paul fragte sie etwas über die Schule und Leah sah ihn an.
" Ja eigentlich ist Schule ganz ok. "

Leah`s Vermutung war also richtig der Vampir verließ gerade das Haus und stellte sich zu Edward und der Vampirfrau, von der Leah den Namen nicht wusste.
Sam befahl dass sie mit ihm zu Edward, der Frau und dem Rotaugen gehen sollten.
Leah nickte ihm verstehend zu und sie gingen zu den Vampiren.
Jacob verließ sie, denn er wollte sich mit Bella treffen.
Sam stellte sich und Leah und Paul vor.
Sehr kritisch schauend blickte Leah den rotäugigen Vampir an und nickte nur als Begrüßung.
Der Vampir schien wütend auf Edward zu sein und meinte wenn er krieg wollte, könnte er ihn haben.
Leah platze fast vor Wut.
Am liebsten hätte sie sich sofort in einen Wolf verwandelt und hätte dem verdammten Blutsauger den Kopf abgebissen.
Doch sie musste um sich verwandeln zu dürfen auf den Befahl von Sam warten denn dies war so wenn sie zusammen auf einer Mission waren.
Die Vampirfrau stellte sich als Natascha vor.
" Hey Natascha," sagte Leah knapp zu ihr. Sie war nicht hier um einen Plausch mit den Vampiren zu halten also beließ sie es dabei nur so wenig wie möglich zu reden.

Natscha schien auch sehr böse auf den fremden Vampir zu sein.
Und Leah fand es belustigend dass Natascha ihn Bastard nannte und musste darüber schmunzeln.
Sie hörte aufmerksam was die Vampirfrau zu ihnen sagte.
" Keine Sorge wir werden ihn nicht verschonen," sagte sie selbstsicher zu ihr.
Und im nächsten Moment wand sich Natascha an Edward und sie gingen weg.
Nun wand sich der rotäugige, Menschenblut trinkende Vampir an Sam und sprach mit ihm .
Aber die Art wie er mit Sam sprach missfiel Leah sehr.
Sie sah ihn sehr böse an.
Immer wieder sprach der fremde wie zu sich selbst und Leah dachte, dass der Vampir doch nicht alle Tassen im Schrank haben musste.
Und dann wurde es ganz verrückt.
Der Vampir hielt Sam eine Weintraube hin.
Leah konnte sich nicht halten und schlug dem Vampir die Weinraube aus der Hand.
" Du weißt nicht mit wem du sprichst. Wir könnten dich im Hand umdrehen töten du blutsaugendes, erbärmliches Etwas."

Leah zitterte vor Wut und wartete auf ein Zeichen von Sam, dass sie sich verwandeln konnten.
Am liebsten wäre sie sofort auf den Vampir drauf gesprungen und hätte ihn fertig gemacht.
Aber in Menschengestalt würde sie das nicht weit bringen.


64 Re: vor dem Haus am So 4 Dez 2011 - 8:58

Sam Uley


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Sam entging nicht das Paul die Schule erwähnte und ihm war auch klar das sie jetzt eigentlich dort sein sollten aber das hier ging jetzt vor. Es kam öfter mal vor das sie nicht zur Schule gingen aber dagegen konnte Sam auch nichts machen. Jeder kannte die Verantwortung die darin lag ein Wandler zu sein und alles nahmen diese Verantwortung auch sehr ernst. Jake verschwand und machte sich auf den Weg um sich mit Bella zu treffen. "Ok melde dich wenn sie wieder nach Hause kommt. Ich sage dir bescheid ob wir hier etwas erreicht haben." sagte er noch zu ihm und hörte den Gespräch zwischen Edward und den anderen beiden Vampiren zu.

Der Typ hat doch einen an der Klatsche. Was bildet der sich ein? dachte Sam. "Ja wir beschützen die Menschen hier." sagte Sam dann zu der Vampirin und runzelte leicht die Stirn als Edward plötzlich meinte das er weg müsste. Sam wusste nicht was Edward vielleicht noch so alles konnte aber er glaubte ihm das seine Schwester Hilfe brauchte und so nickte er den beiden zu. "Ich werde mich bei dir melden." Jake ist mit Bella in Lapush. Ihr wird nichts passieren dachte er noch für ihn und richtete seine Aufmerksamkeit dann auf den letzten Vampir der noch hier war.

Stillschweigend hörte er dem rot Auge zu und ließ ihn seine Spielchen machen. Paul und Leah standen rechts und links von ihm aber so das sie ein kleines Stück hinter ihm standen. Chris wollte Sam wohl verwirren indem er so tat als ob noch jemand im Haus war doch wusste Sam es besser. Er verschränkte die Arme vor der Brust und musterte den Fremden während er sein Schauspiel beobachtete. Dann trat Leah vor und schlug dem Vampir die an Sam gerichtete Weintraube aus der Hand. "Leah." ermahnte er sie und guckte sie an. "Nicht hier." gab er ihr noch zu verstehen das sie hier nicht mit ihm Kämpfen durften

Auch wenn auf den Straßen nicht viel los war konnte jederzeit jemand vorbeikommen und wenn derjenige dann drei zwei Meter große Wölfe sehen würde währe das nicht wirklich gut. "Lass diese Spielchen." sagte er dann zu dem Vampir und zog eine Augenbraue leicht hoch. "Ich weiß das da keiner weiter im Haus ist. Wenn du allerdings weiter leben möchtest solltes du dich an die Spielregeln halten so wie alle Vampire die hier leben." sagte er und machte seinem Gegenüber damit schon mal klar das er wusste was er ist. "Du hast zwei Möglichkeiten um dein Leben zu schützen. Verlasse die Stadt oder halte dich an die Spielregeln."


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65 Re: vor dem Haus am So 4 Dez 2011 - 12:35

Gast


Gast
Er hatte zum glück heute nicht zur Schule gehen, deshalb erstmal hier. Sah wie er weg ist mit Bella treffen in La Push. Er stand immer neben Sam. Da lag ein Wandler, und ob er auch Wandler werden, aber nicht jetzt und geht es nicht. Er war noch sehr viel aktiv und sah Chris an. Er könnte nicht beruhigen und sah Sam an, das er will. Er sah Leah an und dann sah Sam an, was er Leah wollte. Er hörte zu was Sam gesagte, er grinste an und ging zu Leah. Damit Sam und ich standen zwischen Leah. Was soll jetzt Spielregeln und könnte er was auch nicht kämpfen, aber lieber roten Augen töten wäre er gerne.dachte er und sah Sam an. Aber er kannte Jake von Julia nicht, den wollte er nicht kennen lernen mit Julia. Hatte er keinen geschmackt, er sah wie den beiden Vampir an und sah Leah an und überlegte er auch ob Wandler werden. Er flüsterte ihm Sam an. " Ich beobachtet Leah und hatte auch einen schwerigen entscheiden ob ich als Wandler werden.Wenn du auch als Wandler werden ob du recht hat Sam, weil da keine weiteres Häuser und kam keiner vorbei kommen. Wenn wir den Spielregeln so machen." flüsterte er und sah Leah an. Er hilet Leah vor und sah beiden an, als er noch aktiver war und hatte schlechte Laune was will die Roten Augen hier haben. Er hoffte mal das die wachen Jake bleiben dran.

66 Re: vor dem Haus am Di 6 Dez 2011 - 21:42

Chris Berry


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Mit einem leises Knurren reagierte Chris auf die Worte von Leah und auf ihr ganzes verhalten. Erstens war sie wohl kaum alt genug um ihm etwas zu sagen und zweitens hatte sie schlichtweg das falsch Geschlecht dafür und wenn er gedurft hätte wie er gewollt hätte, hätte er seine Fingernägel einfach mal tief durch die Haut ihres Gesichtes gezogen, selbst wenn das bedeutete, dass er eventuell dann von den andern beiden angegriffen worden wäre. Aber diese Weibstück hätte er mit Sicherheit mit in den Tod gerissen und das nicht gerade freundlich.
“Ich denke, ein Weibstück hat mir nichts zu sagen..”, knurrte er leise und seine roten Augen verengten sich deutlich.
Dann jedoch wandte er sie wieder an Sam und sah diesen an. Vielleicht hatte seine Gabe ja nicht bei Edward funktioniert, doch das bedeutete nicht, dass er sie jetzt nicht dringend gebrauchen könnte.
Er lächelte ein wenig, wenn auch diesmal deutlich zurückhaltend und sendete ein paar der typischen Empfindungen aus, dass andere, nein, eigentlich in dem falle nur Sam ihn als attraktiv werten würden.
Fast schon ein wenig nebensächlich und eigentlich nicht so im ersten Moment als Fähigkeit oder unnatürlich zu erkennen schickte er einen kleinen Schauder über Sams Haut, sendete ein paar Pheromone, auf die sowohl Männer als auch Frauen reagierten.
Chris selbst wusste, dass sich diese Schauder bei Sam besonders um die Körpermitte sammeln würde, noch bevor er überhaupt richtig mitbekommen würde, was ihm geschah.
Natürlich war diese Fähigkeit schon öfters Chris zum Verhängnis geworden, indem der andere einfach stärker war und sich nahm, was er wollte, doch er würde schneller weg sein und zudem waren noch immer die anderen beiden hier...
“Wir können das sicherlich diplomatisch regeln, nicht wahr? Ich denke, wir haben hier ein riesiges Missverständnis, Sir.. Ich habe und hatte nie vor, den Leuten hier etwas an zu tun. Mein haus ist abgebrannt und Charlie Swan hat mir angeboten, hier für ein paar Tage zu bleiben, da ich nun einmal auch kein Geld habe, um in ein Hotel zu gehen. Ja, Edward und ich hatten eine kleine Meinungsverschiedenheit, weil er dachte, ich wäre an Bella, seiner Freundin interessiert, aber das bin ich doch gar nicht und ehe ich es erklären konnte, ward ihr bereits hier..Das ist alles. Wie gesagt, an Bella Swan bin ich nicht interessiert, sie entspricht nicht mal meinem Typ.. Ich...”, Noch einmal sendete er deutliche Gefühle an Sam, während er in die dunklen Augen sah und die Stimme ein wenig senkte, so dass die Worte eher an Sam direkt und persönlich gesprochen wirkten.
"..ich hätte lieber jemanden, der weiß, was er will und es auch...durchsetzt."
Erneut lächelte er ein wenig schüchtern wirkend und sah Sam noch immer an, während einmal kurz seine Zunge in einer nervös wirkenden Geste über seine Lippe glitt.


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67 Re: vor dem Haus am Fr 16 Dez 2011 - 21:44

Leah Clearwater


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Chris knurrte Leah an, doch diese belächelte seine Reaktion nur und empfand keinerlei angst vor ihm.
Über seine Worte lachte sie spöttisch.
Sagte jedoch nichts mehr. Denn Sam sah zu ihr und ermahnte sie.
Leah sah Sam, mit ihren wütenden Augen an. Doch diese Wut galt nicht ihm sondern dem blutsaugenden Monster vor ihm.
Hier konnten sie sich nicht in einen überdimensionalen Wolf verwandeln.
Doch dies war Leah in ihrer Wut entfallen.
Jedoch verstand sie Sams Reaktion auch wenn sie nicht erfreut darüber war.
Sie nickte ihm verstehen zu und sah zu Paul und dann richtete sie ihren Blick wieder auf den Vampir.
Aufmerksam folgte sie den Worten von Sam an den fremden Vampir gerichtet.
Ihr Blick hielt sie starr auf Vampir und ihr Blick sollte ihm sagen, dass sie es ernst meinten.

Paul sagte zu Sam, dass er sich auch am liebsten Verwandeln wollte und Leah war dankbar darüber dass er darüber genauso dachte wie sie.
Sie schenkte ihm ein schwaches Lächeln, den die Wut hatte sich sehr in ihrem Körper ausgebreitet.
Könnten Blicke töten wäre dieser ekelhafte Vampir tot umfallen, aber dem war leider nicht so.

Nun fixierte der Vampir seinen Blick auf Sam.
Als er zu Sam sprach lauschte Leah seinen Worten, doch sie glaubte ihm kein Wort.
Sie sah zu Paul, der auch nicht sehr erfreut zu dem Vampir schaute.
In diesem Moment wünschte sie sich das die Wandler auch als Menschen telepathische Fähigkeiten hätten, denn dann könnte sie Sam sagen, dass sie dem Vampir kein Wort glaubte.
Doch sie verhielt sich still, denn sie wollte Sam nicht verärgern und sich und dem Rudel Schwierigkeiten machen.



68 Re: vor dem Haus am Mi 21 Dez 2011 - 20:13

Sam Uley


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Sam nichte bei Pauls Worten den er verstand was er meinte doch war er anderer Meinung. Gerade als Sam Paul antworten wollte hörte da Knurren von dem Vampir und seine Worte. Sam stellte sich vor Leah so das sie hinter ihm stand und baute sich so vor dem Vampir auf. "Pass auf was du sagst. Ich weiß was du bist und glaube nicht das auch nur einer von uns angst vor dir haben wird. Wir sind dazu geschaffen deines Gleichen zu töten also geben mir nicht noch mehr Gründe es auch zu tun." streng guckte Sam den Vampir an.

Das dieser anfing zu lächeln verwunderte ihn ein wenig. In Sam kamen Gefühle die er kannte aber die jetzt und hier nicht hingehörten und die er auch nicht wollte. Sie verdrängten seine Autorität. Machte ihn schwach und angreifbar. Kurz war er wie benommen und starrte Chris einfach nur in die Augen wobei er das Gefühl hatte sich in ihnen zu verlieren. Dann schaffte er es doch sich von den roten Augen des Vampirs zu lösen und guckte über die Schulter zu Paul und Leah.

"Sichert die Umgebung. Wenn alles ruhig ist geht nach hause. Ich kläre das hier." wies er sie an und drehte sich dann wieder zu Chirs. "Vielleicht sollten wir ein Stück laufen. Hier sind mir etwas zu viele Leute und wir wollen doch beide nicht entdeckt werden oder?" Sam lief Richtung Wald achtete aber nicht darauf ob Chris ihm folgte. Erst als er im Wald war drehte er sich zu ihm um. "Lüge mich nicht an. Ich mag es nicht belogen zu werden." Es war keinerlei Wut in seiner Stimme und nichts deutete darauf hin das er etwas gegen Chris hatte aber auch wenn er seine Gefühle ihm gegenüber beeinflusst hatte war am nicht dumm.

"Dein Haus ist also abgebrannt. Das tut mir leid aber ich glaube dir nicht das du kein Geld hast und das du keine anderen Möglichkeiten hast unter zu kommen als bei einem Mädchen das dich nicht im Haus haben will und deren Vater nicht da ist. Es mag sei das Chief Swan eingeladen hat aber ich würde dich dennoch bitten dir etwas anderes zu suchen." noch immer sprach Sam ruhig und ohne jegliche abscheu. Er lächelte sogar ab und mal und das war kein gespieltes lächeln.


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69 Re: vor dem Haus am Do 22 Dez 2011 - 12:42

Chris Berry


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Chris wurde durch die Reaktion der Frau nur noch mehr gereizt und hätte es beinahe verpasst, seine Gabe weiterhin einzusetzen, den Mann vor ihm ein wenig einzulullen in seinen Charme. Nein, er würde nicht offen zeigen, dass es von ihm bewusst eingesetzt wurde. Es war einfach nur das Mittel, wodurch er öfters einer schwierigen Situation entkommen war. Natürlich hatte er hin und wieder, gerade wenn sein gegenüber stärker war als er selbst, auch etwas einbüßen müssen, doch das war nicht so schlimm.
Besser dass diese Gefühle, die er dabei weckte außer Kontrolle gerieten, als dass er getötet wurde. Sein Körper erholte sich davon.
Er gab ein nicken von sich, nachdem Sam die beiden anderen weggeschickt hatte und folgte dem anderen Mann in Richtung des Waldes, wirkte nun deutlich friedlicher.
Etwas nervös strich er seien Haare zurück und musterte Sam ein wenig. Ja, schlecht aussehen tat dieser bei weitem nicht und Chris sponn das in seinem Kopf ein wenig weiter. Was, wenn wirklich diese Gefühle, diese sexuellen Reize und die Anziehungskraft überhand nehmen würden?
Sam schien der Typ Mann zu sein, der sich für gewöhnlich das nahm, was er wollte und sei es, dass er Chris hinterher ziemlich übel mitspielen würde, wenn er wieder bei etwas klarerem Verstand war und begriff, was Chris da getan haben musste..
„Danke, dass du die anderen beiden weggeschickt hast. Ich werde nicht gerne angegriffen oder bedroht. Ich denke, das kannst du verstehen. Hör zu.. ich habe keine Ambitionen danach, irgendwie Streit anzufangen. Ich weiß nicht warum, aber du bist mir sympathisch und ich will mich nicht irgendwie gegen dich stellen, aber.. ich brauche ein Ort, wo ich bleiben kann. Bellas Vater hat mir diesen Ort gewährt und Bella selbst war nie zuhause in der Zeit. Ich habe mich um ihren Vater gekümmert, als er krank war und ich habe nicht vor, ihn anzugreifen oder Bella anzugreifen, das habe ich Edward auch schon gesagt. Wenn sie mich nicht hier haben will, ist das was anderes, aber dann hätte sie auch einfach mit mir sprechen können und nicht gleich eine halbe Armee auf mich ansetzen brauchen. Ich habe ihrem Vater versprochen, mich um sie zu kümmern, während er weg ist und da er mir etwas Gutes gewährt hat, nämlich Unterschlupf, wollte ich schlichtweg dieses versprechen auch halten und nicht einfach verschwinden. Kann sein, dass es am Anfang nicht ganz fair von mir war und sicherlich auch keine guten Absichten verfolgte, doch ich möchte einfach nur, hier mein versprechen einhalten und danach verschwinden, wenn man mich hier wirklich nicht haben will. Kannst du das denn gar nicht verstehen?“, erzählte Chris schließlich und senkte den Kopf ein wenig.
Noch immer nutzte er seine Fähigkeit, die schon fast als natürlich in seinem Charakter alleine schon zu finden war.
„Müssen wir wirklich Feinde sein, Sam? Wenn du schon keine Chance dazu siehst, mich wenigstens etwas zu mögen, also vielleicht... Freundschaft, dann... bitte lass uns wenigstens keine Feinde sein. Das mag sich jetzt schräg anhören, denn ich weiß nicht, was das ist, was mich dazu veranlasst, aber... ich würde dich gerne wiedersehen, wenn ich ehrlich bin..“
Den letzten Satz hatte er deutlich leiser gesprochen, als sei er sich nicht einmal sicher, ob er überhaupt wollte, dass Sam ihn verstehen konnte..


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70 Re: vor dem Haus am Do 29 Dez 2011 - 15:27

Leah Clearwater


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Sam stellte sich beschützend vor Leah und dies machte sie stolz und sie lächelte ihn an.
Das hätte Sam für jeden aus dem Rudel gemacht, dachte Leah denn irgendwie war sie immer noch nicht über Sam hinweg und ihre Gefühle zu ihm entfachten erneut.
Ihr wurde etwas schwindelig doch sie lies es sich nicht anmerken.

Sie folgte Sam´s Worten für den Vampir.
Triumphierend sah sie den Vampir an.
Ja Sam zeig`s ihm , dachte sie und grinste dabei.
Der Vampir sprach nun freundlich mit Sam und dies missfiel Leah.
Wollte der sich wohl bei Sam einschleimen?
Leah hoffte dass Sam nicht auf ihn rein fiel.
Sehr kritisch blickte sie in die blutroten Augen des Vampires.


Sam wollte mit dem Vampir allein reden.
Er gab Leah und Paul Anweisungen und entfernte sich dann mit dem Vampir.

Leah nickte ihm zu und machte sich dann auf den weg.
Sie lief noch ein wenig in der Umgebung umher um zu schauen ob alles in ordnung war.
Dann lief sie tief in den Wald, verwandelte sich dort in einen Wolf und lief nach Hause.

( tbc La Push/ Clearwaters Haus- Wohnküche)

71 Re: vor dem Haus am Sa 31 Dez 2011 - 18:49

Gast


Gast
Ich sah Vampir an und war ich immer sehr aktiver gewesen.Ich sah wie die beiden an und hörte was er sagte. Kann ich gedanken was Vampir will und freute dabei Sam und Leah hier war. dache ich und war immer noch aktiver. Ich war immer aktiver geblieben und guckte immer noch Vampir an. Ich wollte eigentlich spielregeln gerne machen. Aber Sam hat mitbekommen das ich und Leah soll nach Hause gehen muss. Ich seufze leise und und sah Sam an. "Ok Sam, wenn was ist dann meldet einfach mich bescheid... Ich gehe mit Leah nach Hause." Ich sah wie Sam mit einen Rotenaugen reden in den Wald. Ich sah Leah an und grinste ihn an. "Ah, kommt lassen wir jetzt nach Hause, sonst wir immer verpasst die Schule." Ich schaute nochmal ob alles ihn ordnung und rief zu Sam. "Wir sehen uns den Tagen oder bis dann Sam" Ich ging mit Leah in den tief Wald und verwandelte in einen Wolf. Ich rannte schnell nach Hause. Enlich könnte ich nach Hause gehen, hasse gefühlt einen rotenaugen.

(tbc La Push/ Haus Paul/ Wohnküche)

72 Re: vor dem Haus am Fr 6 Jan 2012 - 16:12

Sam Uley


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Aufmerksam und gespannt höre Sam dem Vampir zu was er zu erzählen hatte und lief dabei langsam weiter durch den Wald. Sie entfernten sich immer mehr vom Haus bis es schließlich durch die Bäume überhaupt nicht mehr zu sehen war. Sam Konnte ihn sehr gut verstehen doch konnte er auch Bella verstehen die keinen fremden bei sich haben wollte. "Ja das ist sehr nett von Charlie nur musst du auch Bella verstehen." fing er an und schaute dabei zu Chris zu rüber.

"Ihr Vater verschwindet einfach und als sie nach Hause kommt bist du da. Ein Mann den sie nicht kennt und von dem sie nicht weiß was er ist. Das Edward zu deines gleichen gehört weißt du ja und ... ja auch wenn ich es nicht so recht verstehe scheint er Gefühle für sie zu haben und will sie nur beschützen. Wenn du in die rein hörst würdest du wohl genauso handeln. Ich zumindest würde es tun."

Sam war eh ein Mensche der einen Drang dazu hatte andere zu beschützen, es lag in seiner Natur. Als Wolf war es außerdem seine Aufgabe solche wie Chris zu töten doch hatte er bei ihm nicht mehr den drang danach. Er fand ihn sogar recht nett, zumindest für einen Vampir. "Rede mit Bella, alleine und in ruhe. Ich denke euer erstes aufeinander treffen war etwas unglücklich. Aber wenn sie dir sagt das du gehen sollst musst du das auch berücksichtigen."

Bei den nächsten Worten von Chris runzelte Sam leicht die Stirn und blieb stehen. "Nein Feinde müssen wir nicht sein. Und im Augenblick wüsste ich auch nicht warum wir uns nicht wieder sehen sollten. Ich werde mal mit meiner Verlobten reden. Vielleicht will sie dich kennen lernen." Sam zuckte mit den Schultern und lief dann weiter. "Was willst du hier eigentlich machen? Also Arbeiten, Schule?"


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73 Re: vor dem Haus am Di 10 Jan 2012 - 22:04

Chris Berry


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Chris nickte leicht und sah dann Sam wieder an. Er schickte noch einen Schwall von diesen Gefühlen los, die man leicht als sexuelle Anziehung einstufen konnte. Sam schien doch stärker dagegen anzukämpfen als er eigentlich gedacht hatte, doch eine Gefahr stellte dieser Mann jetzt auf jeden Fall schon mal nicht mehr dar.
Jetzt war es nur noch in seinem eigenen Interesse, ein wenig zu spielen und auch Edward zu zeigen, dass er nicht ganz ohne Gegenwehr war, wenn er die drei auf seine Seite brachte. Sam war der Anführer der drei anderen und somit natürlich das beste Opfer für seine Tricks.
„Natürlich verstehe ich auch Bella, daher wollte ich ja eigentlich auch eher zu zweit mit ihr reden und hatte gehofft, sie heute morgen alleine zu erwischen, aber sie hat dafür gesorgt, dass Edward auch hier war und.. na ja, er hat mich eigentlich fast sofort angegriffen.“
Er zuckte leicht mit den Schultern und lächelte ein wenig, wenngleich er diesem Lächeln etwas fast unsicheres mitgab.
„Ich weiß, es ist keine Entschuldigung, aber ich hatte eben gehofft, dass Bella mich vielleicht ein wenig mögen könnte. Ich will sie ja auch schützen und Edward sollte nicht eifersüchtig sein. An Bella habe ich in dieser Art keinerlei Interesse. Da bevorzuge ich andere Personen, vielleicht etwas...reiferes?“
Seine Zunge streifte einmal in einer raschen Geste über seine Unterlippe, während er sein Blick auf Sam gerichtet behielt.



tbc landstraße



Zuletzt von Chris Berry am So 4 März 2012 - 11:20 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet


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74 Re: vor dem Haus am Do 19 Jan 2012 - 9:53

Sam Uley


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Es war wirklich komisch. Sam hatte, um so länger mit Chris unterwegs war, das Gefühl das er ihn wirklich leiden konnte. Aber es war nicht nur ein mögen es war ... Liebe? Nein unmöglich. Sam liebte Emily und nur sie. Aber es fühlte sich so an oder zumindest so ähnlich nur war das zu Emily noch um einiges stärker. Er war auf sie geprägt worden und das war eine Bindung die nichts und niemand brechen konnte. "Edward dich an gegriffen? Ohne das du das was gemacht hast? Ich kenne ihn nicht sonderlich gut aber das was ich weiß ist das er eigentlich sehr friedlich ist. Ich habe es noch nie erlebt das er sich mit jemanden angelegt hat. Er und seine Familie leben sehr ... zurück gezogen. Für sich uns unter ihres gleichen halt."

Sam seufzte den er wollte dieses Problem lösen aber wie sollte er das machen? Klar seine Aufgabe war Vampire zu töten die die Menschen hier in Gefahr brachten doch waren die Cullens davon eine Ausnahme. Sie ernährten sich von Tieren und brachten daher keine Menschen um. Die Augen von Chris verrieten ihm allerdings das er sich von Menschenblut ernährte und doch wollte er ihn nicht töten. Sam sah auf seine Uhr und guckte dann wieder zu Chris. " Bella müsste von der Schule zu hause sein. Vielleicht solltet ihr euch einfasch in ruhe zu setzten. Geh zu ihr und rede mit ihr. Melde dich einfach bei mir wenn etwas sein sollte." sagte er und überreichte Charis seine Handynummer.

"Ich würde dich sehr gerne wieder sehen. Aber komme nicht nach LaPush, da bist du nicht sicher. Die anderen werden dich töten wenn du da auftauchst." Sam zuckte mit den Schultern und sprach dann weiter. "So sind halt die Regeln." Mit diesen Worten verabschiedete er sich von Chris und schenkte ihm noch ein lächeln bevor er dann verschwand.

Tbc = Uley Wohnzimmer


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75 Re: vor dem Haus am Sa 17 März 2012 - 17:43

Jessica Stanley


° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °
° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °
CF= Parker Haus//Wohnküche

Während der Fahrt machte Jessica sich ein bisschen Gedanken darüber, ob sie Sophie vielleicht im Stich gelassen hatte und diese mit dem Mädchen alleine vollkommen überfordert sein würde. Aber das konnte doch eigentlich nicht so sein, schliesslich handelte es sich bei Sophie um eine starke Frau, die sehr wahrscheinlich mehr ertragen würde als alle anderen weiblichen Wesen, die Jessica momentan kannte.

Sie genoss die laute Musik, die in ihrem Auto lief, wie sie es immer tat. Auch wenn sie momentan ein bisschen Stress hatte, schaffte sie es sich hiermit immer wieder abzulenken. Sie war froh, dass sie solche Momente noch geniessen konnte und es etwas gab, was sie überhaupt von alldem Schulkram ablenken konnte. Es dauerte nicht wirklich lange bis sie schliesslich an dem Haus ankam in dem Bella wohnte.

Ein wenig wunderte es die junge Brünette schon, dass Bella ihr geschrieben hatte. Bella war eine noch relativ neue Schülerin, die sich immer ein wenig aus dem Cliquen Leben der anderen herauszog und da sie in letzter Zeit auch nicht in der Schule war, da sie krank war. War Jessica nicht davon ausgegangen, dass sie sich ausgerechnet bei ihr melden würde. Aber vielleicht würden sie doch bessere Freundinnen werden, als Jess zuerst geglaubt hatte. Sie parkte ihr Auto am Strassenrand, da der Wagen von Bella den Platz vor der Garage voll und ganz für sich einnahm. Aber das fand Jessica nicht schlimm. Sie drehte die Musik aus und nahm ihre Tasche als sie aus dem Auto ausstieg.

Dann schloss sie dieses ab und ging auf die Türe zu. Dann packte sie noch schnell den Autoschlüssel zurück in die Tasche und klingelte. Es dauerte auch nicht lange bis Bella selber die Tür öffnete. Jessica lächelte das zierliche Mädchen an und nahm sie einmal kurz in den Arm. So machte sie es eigentlich immer und sie wusste nicht wieso sie bei Bella jetzt eine Ausnahme machen sollte.

„Hey, du siehst aber ganz schön erholt aus.“, sagte sie dann und wartete bis Bella sie hineinbat und sie ihr dann ins Haus folgte.

TBC= Bellas Zimmer

76 Re: vor dem Haus Heute um 10:43

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