Vampire-Dreaming

Vergesst die Twilightgeschichte wie sie alle kennen. Hier wird sie komplett neu geschrieben und das so wie ihr es wollt.

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Wohnküche

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251 Re: Wohnküche am Di 17 Apr 2012 - 19:28

Gryf ap Llandrysgryf

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CF Wohnküche von Gryf und Emeley

Gryf hatte Teri an die Hand genommen. In der anderen hielt sie den Beutel mit den Zaubergetränk. Bevor er sich das Wohnzimmer vorstellte wischte er Teri die Träne weg. "Wenn wir Ruhe haben heute abend oder morgen dann reden wir in Ruhe vielleicht müssen wir einfach mal ne weile zusammen auf die Insel."

Gryf wusste das Teri nicht so stark war wie er. Er erinnerte sich gut daran wie erschreckt sie war als sie beide merkten was ihnen damals zugestossen war.

Im Wohnzimmer materialiesierten sie sich wieder. Es klingelte gerade an der Tür und Gryf sah wie Emely gerade aus der Wohnzimmertür entschwand.

"So da bin ich wieder und ich komm nicht allein." Gryf trat an das Sofa herran und bückte sich zu dem kranken Edward herunter. "Ich schulde dir noch eine Antwort auf deine letzte Frage mit den Gedanken. Ich kann manchmal wenn eine Person mir nahe steht und ich mein Schutzschild unten habe Gedanken aufnehmen aber nicht so wie du konntest anscheinend hattest du eine grössere Gabe.
Das ist übrigens Teri Reken meine Cousine du hörst sie hat icht so einen Komplizizierten Namen abbekommen wie ich. Sie hat etwas für dich...Teri?"

252 Re: Wohnküche am Mi 18 Apr 2012 - 5:50

Teri Reken

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CF Wohnküche von Gryf und Emeley

[Wohnküche Gryf]

Vertrauensvoll hing Teri an der Hand des Magiers, die grünen Augen zeigten noch einen leichten feuchten Glanz auf, Gryf musste es es natürlich mit bekommen. Eine letzte hatte sich noch getraut über die Wange zu rollen. Mit sanfter Stimme sprach Gryf das sie beide in Ruhe reden sollten, seit damals hatte die Hexe kaum noch darüber gesprochen. Im Gegensatz zu Ihrem magischen Cousin hatte sie nur vereinzelt lange Beziehungen gehabt.

Erst jetzt spürte die Frau mit dem blonden Franzenlook warum, es lag einfach an den Männern eine gewisse Anziehungskraft lag bei den Frauen. Besonders auf Jeanne und diese Shaunee „Gryf ich weiß das ist furchtbar lieb von Dir, doch ich muss danach ins Krankenhaus … irgendwas stimmt da nicht. Du hast Emely so lange nicht gesehen, wir werden einen Abend finden und reden versprochen“ Die Hexe schob solche Gespräche gerne vor sich her, auch wenn Ihr bewusst war das sie es so nicht besser machte.

Kurz darauf verschwamm alles um sie [/Wohnküche Gryf]

Das Zimmer in welchem die beiden auftauchten und fast lautlos auf dem Boden landeten war groß, hell und sehr freundlich eingerichtet. Teri nahm einen leichten Windhauch war, welcher von Emely kam, da es an der Türe geklingelt hatte. Ein Duft von Italienischen Gerichten wehte in die Wohnküche, ein schneller Blick ließ die Hexe überblicken. Gryf stand mit Ihr in dem Wohnzimmer von einem Vampireclan, angrenzend sah sie die ebenfalls große helle Küche, welche wirklich nagelneu aussah.

Der Magier hatte sich inzwischen an den jungen Mann auf dem Sofa liegend zugewandt, bei seinen Schritten ließ Teri die Hand los und folgte im noch etwas unsicher. Es wäre eine dicke Lüge wenn Teri behaupten würde sich hier wohl zu fühlen. Ganz die Krankenschwester trat sie neben Gryf, als dieser sie dem schwerkranken Menschen vor sich auf dem Sofa vorstellte.

Mit einem Lächeln sah sie auf Edward herab „Hallo Edward ..“ nun kniete auch sie damit er sich nicht anstrengend musste „Du siehst sehr müde aus, wann hast Du das letzte mal geschlafen? Keine Angst Du kannst mich nicht anstecken“ sprach sie mit leiser lieblicher Stimme, wie immer wenn sie bei Patienten war die dem Tode geweiht waren. Es schmerzte die Krankenschwester immer sehr „Gryf hat sicherlich erzählt das ich seid einigen Jahren Krankenschwester bin?“

Im Hintergrund vernahm Teri Geräusche welches sich wie Tellerklappern anhörte „Ich habe hier einen Stärkungstrank für Dich, er wird Dich leider nicht heilen können …. Es Dir aber ein wenig leichter machen, dir Zeit verschaffen über alles nach zudenken“ Kurz tastete sie seine Stirn ab und sah zu Ihrem Cousin rüber Es sieht alles andere als gut aus

Emely kam mit den Tellern auf welchen sie verschiedenes zu Essen gelegt hatte, Teri erhob sich aus der Hocke und ging mit samt dem Beutel in die Küche. Aus dem gläsernen Schrank nahm die Hexe ein Glas, entnahm dem Stoffbeutel eine der Flaschen und öffnete diese schließlich. Überprüfte noch einmal die Temperatur und goss dem Menschen ein Glas voll. „Edward ich möchte das Du dieses hier 3x am Tag trinkst, am besten zu einer Mahlzeit ob warm oder kalt ist egal. Es ist wie mit bestimmten Tabletten, es ist immer besser etwas im Magen zu haben“ besorgt waren Ihre Blicke mit welchen sie auf ihn hinab sah und das Glas auf den Tisch stellte.

253 Re: Wohnküche am Do 26 Apr 2012 - 8:12

Edward Cullen

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Gerade als Edward seine kleine Geschichte zuende gebracht hatte klingelte es an der Tür. Wahrscheinlich war das auch der Grund das Emely nichts mehr dazu sagte, oder sie wollte einfach nichts dazu sagen. Edward wusste nicht was sie von ihm oder seinem früherem Dasein hielt. Sie wusste über Vampire bescheid das war ihm klar. Auch Gryf kannte sich da wohl aus also lag das einfach nahe auch wenn Edward sich dabei nicht wirklich sicher war. In dem Moment als es an der Tür klingelte tauchte auch Gryf wieder mitten im Wohnzimmer auf und er war nicht alleine. "Hey." sagte er nur schwach und mit halb geschlossenden Augen. Edward wollte schlafen auch wenn er wusste das, wenn er einmal eingeschlafen war wohl nicht mehr aufwachen würde.

Gryf kam zu ihm und beugte sich zu ihm runter. Edward versuchte ihn an zu gucken doch brannten seine Augen einfach zu sehr als das ihm das möglich war. SAchweigend hörte er ihm zu was er ihm erzählte und nicte dann leicht. "Ich habe sie immer gehört. Die Gedanken der anderen." antwortete er leise und musste an Bella denken. "Mit einer Ausnahme." fügte er hinzu und musste leicht schmunzeln. Er konnte nicht sagen warum aber der Gedanke an sie zauberte ihm immer ein kleines Lächeln auf die Lippen. Seine Gedanken an sie wurden allerdings unterbrochen als Gryf dann seine Begleitung vorstellte.

"Hallo." begrüßte er sie schwach und guckte sie dabei kurz an. Auch sie kam nun zu ihm und kniete sich an seine Seite. Ihre Frage wann er das letzte mal geschlafen hatte bachte ihn dann wieder dazu etwas zu lachen. "Vor ungefähr neunzig Jahren." Tri schien nicht zu wissen das Vampire nicht schliefen daher wollte er sie aufklären. "Vampire schlafen nicht und so lange bin ich noch kein Mensch. Ich will schlafen aber ich kämpfe dagegen an. Ich weiß das ich nicht mehr auf wache wenn ich jetzt einschlafe." Edward Worte kamen alle sehr leise und schwach so das es wohl schwierig war ihn zu verstehen.

"Ja er hat mir gesagt das du bei meinem Vater im Krankenhaus arbeitest. Carlisle. Kennst du ihn?" Edward versuchte einfach so viel wie möglich zu reden und alles zu verfolgen was um ihm herrum passierte damit er nicht einschlief. Er konzentreirte sich auf alles was geschah und doch bekam nur wenig mit. Dann hörte er Teri aber erst einmal weiter zu. "Du kannst es nicht heilen?" enttäuschung spiegelte sich in seiner Stimme wieder. "Ok. Ich danke dir." sagte er dann schon etwas begeisterter. "Ich will die Chance die mir gegeben wurde einfachnur nutzen und wenn es auch nur ein paar Tage sind."

Teri verschwnad in der Küche aus der Emely raus kam und ihm etwas zu essen auf den Tisch stellte. "Danke." sagte er und versuchte sich leicht auf zu setzten. Wirklich gelang ihm das nicht daher drehte er sich nur etwas auf die Seite und nahm sich etwas von einem der Teller. Langsam aß er ein paar Bissen doch die Übelkeit verhinderte das er wirklich was aß und seine Hunger stille.


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254 Re: Wohnküche am So 6 Mai 2012 - 17:21

Gryf ap Llandrysgryf

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Gryf nahm die Enttäuschung wahr die aus der Stimme des ehemaligen Vampirs klang aber er hatte ihn nie Hoffnung auf heilung gemacht dazu war die spanische Grippe höchstwahrscheinlich mutiert in seinen Körper. "Ich denke nicht das die spanische Grippe für andere Menschen ansteckend ist diese Form hat sich in dir verkapselt und der Trank wird dafür sorgen das du dich besser fühlen wirst. Und ich werd mal in mich gehen und sehen was wir machen können für dich..."
Gryf setzte sich auf den Hocker der beim Sofa stand und sah Edward beim Essen zu. "So dann trink das und dann kannst du schlafen ohne das du denkst nie wieder aufzuwachen. Ich werde wieder da sein wenn du aufwachst wenn du möchtest..." Gryf wusste das Edward ein guter Vampir war selnst wenn er Menschenblut getrunken hätte wäre er wohl ein Vampir mit Charme gewessen und er fragte sich warum er keine Gefährtin hatte denn auf allen Fotos die er bisher gesehen hatte war er alleine im Kreis seiner Familie ...

255 Re: Wohnküche am Mo 7 Mai 2012 - 9:58

Teri Reken

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Edward schien wohl zu denken das Teri nicht über Vampire Bescheid wusste und hörte ihm trotz dem Wissen welches sie selber hatte sammeln dürfen zu. Sie unterbrach ihn nicht .. später würde sie nochmals mit Ihm reden.

Es war ein Fehler seiner Seite zu denken, dass er nicht mehr aufwachen würde und Teri war sich nicht sicher ob es glück wäre ihm zu widersprechen. Der Trank würde ihm helfen, selbst wenn er nur wenig schlief es würde dem schwer kranken jungen Mann helfen. Danach sollte er sich soweit bewegen können und wenn er zu dem das tat was sie ihm sagte könnte er auf aufstehen.

„Nein tut mir leid Edward, ich habe erst vor wenigen Tagen anfangen … noch bin ich in der Notaufnahme. Hab aber sehr viel von Deinem Vater gehört er muss wirklich ein hervorragender Arzt sein und toller Mann. Wenn ich dem Glauben schenken darf was man mir so erzählt hat“ mit einem lächeln kniete sie noch an seiner Seite. Es tat ihr im Herzen weh Edward nicht helfen zu können, in Ihren Augen konnte man es erkennen.

Nachdem er sich bedankt hatte war Teri verschwunden, Gryf saß ebenfalls in seiner Nähe und sprach zu dem jungen Mann.
„Edward bitte, du kannst uns vertrauen, der Trank wird Dich stärken für eine gewisse Zeit, du musst nur ein klein wenig schlafen. So kann sich der Mix in deinem Körper besser entfalten, bitte versuch ein wenig zu schlafen. Auch ich werde immer wieder nach Dir sehen kommen, wenn es Dir recht ist in der Küche habe ich noch weitere Flaschen. Weiß ja nicht wer von Deiner Familie Dir helfen kann, ansonsten lasse ich Dir gerne meine Nummer hier. Ein Sprung … vielleicht kann ich ja im Krankenhaus noch etwas heraus bekommen.
Etwas erleichtert darüber das er sein Essen nicht erbrach, schaute sie ihn aufmunternd an und reichte ihm schließlich das Glas.

256 Re: Wohnküche am Di 8 Mai 2012 - 7:49

Edward Cullen

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Auch wenn Gryf ihm sagte das er nicht glaubte das die Grippe die Edward in sich trug für andre Menschen ansteckend war wollte Edward selber lieber auf Nummer sicher gehen. Solange er sich so fühlte wie jetzt würde er es eh nicht schaffen vor die Tür zu gehen und daher fiel auch die Schule vorerst aus. Besuchen würde ihn eh niemanden den er und seine restliche Familie hatten keine Freunde unter dne Menschen auch wenn Bella angefragt hatte ob sie vorbei kommen sollte um nach ihm zu gucken. "Ich gehe lieber auf Nummer sicher. Ich glaube es sieht recht komisch aus wenn sich hier plötzlich die Spanische Grippe verbreitet obwohl es sie schon lange nicht mehr gibt."

Wenn Edward in den Jahren als Vampir eines gelernt hatte dann wie man seine Spuren verwischt so das niemand auch nur auch den Gedanken kommen könnte das er oder seine Familie Vampire waren. Bis er zu einem Menschen wurde war es für Edward leicht raus zu finden wenn Menschen ihnen auf die Schliche kamen da er ihre Gedanken lesen konnte. Jetzt, ohne diese Fähigkeit, war ihm das nicht mehr möglich und somit musste sich nicht nur er sondern auch seine Familie umstellen. Gryf setzte sich auf einen der Hocker und fordertre ihn auch das Getränk zu trinken das Teri für ihn zusammen gebraut hatte doch hörte Edward erst noch Teri zu die sich zu ihm gesellt hatte.

"Ja ist er. Carlisle arbeit fast 24 Stunden im Krankhaus. Er kommt eigendlich auch nur nach Hause um vor zu geben das er schlafen geht und sich etwas ausruht. Es würde sonst auffallen das er dort durch arbeitet." Natürlich verbrachte Carlisle auch Zeit zu hause bei seiner Familie aber die Menschen im Krankhaus hatten immer vorang bei ihm. Auxh Teri versicherte ihm nun das er Trank ihm helfen würde und das er schlafen sollte damit sein Körper ruhe fand und der Trank wirken konnte.

Edward war alles recht damit er sich endlich besser fühlen würde und zumindest ein paar tage als Mesnchen hier leben konnte. Er vermisste das Mensch sein, er vermisste es zu schlafen und essen und vorallem wollte er sich er mal wieder Menschen aufhalten ohne den Drang zu haben ihre Blut trinken zu wollten was ihm gerade bei Bella besonders schwer fiel. Edward aß noch ein paar bissen auch wenn die Übelkeit recht groß war und griff dann nach dem Gals in dem der Mix war den Teri für ihn gebraucht hatte.

"Na dann hoffen wir mal das beste." sagte er und trank das Glas aus. Nach einem kleinem husten Anfall stellte er das glas wieder weg und legte sich wieder auf den Rücken. "Fühlt euch wie zu hause." sagte er mit einem kleinem Lächeln auf den Lippen und schloss dann die Augen damit er endlich etwas schlafen konnte. Es dauerte nicht lange bis man sah das sein Kopf langsam zur Seite nickte und seine Atmung langsamer wurde. Edward schlief zum ersten mal nach fast 80 Jahren.


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257 Re: Wohnküche am Di 8 Mai 2012 - 19:41

Gryf ap Llandrysgryf

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Gryf setzte sich in den Sessel und lehnte sich zurück als Edward den Lebenstrank ansetzte. Er sah die Mühe die es Edward Cullen bereitete das Essen und auch das Getränk hinunter zubekommen aber dann war es geschafft und langsam schlief der Mensch auf dem Sofa ein.
Teri kniete immer noch am Sofa. Gryf überlegte was er noch für Edward tun könnte. Zum Nachdenken waar noch nicht weitergekommen. "Sag mal wo stecken eigentlich die anderen Vampire? Ich meine die sind zwar auch Tierbluttrinker aber trotzdem würde ich es gerne wissen. Man weiss ja nie? Also zwei von denen sind ja mit Edward beim Haus aufgetaucht. "Dieser da..." Gryf stand auf und nahm ein Familienfoto vom Regal..."Also der Blonde da und die mit den Strubbelhaaren ansonsten wer mögen die anderen sein? Irgendwie sehen die recht hübsch aus aber alle Vampire sehen eigentlich hübsch aus oder?" Gryf redete leise aber er wusste das sie , seine Cousine , ihn hörte.
Emely war noch in der Küche und klapperte dort rum. Sie würde ihn hören wenn sie ihre Hexenkräfte in Anspruch nehmen würde und überhaupt müsste er mal langsam ihr helfen...

258 Re: Wohnküche am Fr 11 Mai 2012 - 7:57

Teri Reken

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Neben dem Sofa kniend richtete sich Teri langsam wieder auf, sie wollte Edward nicht erschrecken und ließ ihn nicht aus den Augen. Selbst für Ihre 800 Jahre alten Knochen war es nicht gut so zu sitzen. Gespannt und angestrengt lauschte die Krankenschwester nun Ihrem Patienten, es steckte so viel Stolz und Liebe in der von der Krankheit gezeichneten Stimme. Er war wohl sehr stolz auf seinen Vater – nur zu gerne wollte Teri den Mann, diesen Vampire kennen lernen welcher es schaffte sich so den Menschen zu nähern und Ihnen das Leben zu erleichtern.

Gryf sprach zwischendrin ebenfalls mit Edward und Teri schwieg, Ihr Cousin war der größere Magier der beiden, er hatte als die Jahrhunderte mehr an Erfahrungen gesammelt als sie. Es machte Ihr nichts aus, wenn sie sich gegenseitig helfen konnten waren sie einfach wie ein starkes Band was niemand entzweien konnte. Emely werkelte immer noch in der Küche herum, es war ein durch aus ungewöhnlicher Gedanke im Haus der Vampire Essen zu riechen.

Aufmerksam sah die blonde Frau mit dem Fransenlook dem Menschen zu wie er mühsam versuchte den für ihn doch wichtigen Trank zu schlucken. Es blieb nicht aus, das Edward zu Husten begann, kurz überlegte sie ihm sanft auf den Rücken zu klopfen. Ließ es aber da es wohl wieder ging er und auf dem Rücken lag. Sie hörte seine leisen Worte und sah zu Gryf auf Wie zu Hause fühlen? Das war nicht sein ernst oder? Die Hexe ließ ihn nicht aus den Augen und beobachtete wie es langsam ins Reich der Träume eintrat. Eine Weile blieb sie noch sitzen, wollte ihn nicht wecken wenn sie nun aufstand. Es war soweit still in dem großen Haus, keine Stimmen oder andere Geräusche außer die in der Küche. Das Haus selber sah wenig benutzt aus, Teri sah von Edward zu Gryf auf da er wissen wollte wo die anderen Vampire steckten.

„Das wüsste ich auch gerne, denn so wirklich wohl fühle ich mich nicht hier, auch wenn ich weiß dass sie sich auf die vegetarische Art ernähren sind die doch Vampire“ Die beiden Magier dachten wie manches Mal gleich auch Gryf schien sich nur gedingt sicher zu fühlen. Er stand auf und ging zu einem Regal auf welchem Familienbilder standen. Sie folgte ihm mit den Augen und sah auf das Bild welches es in den Händen hielt. Sie kannte ja keinen der Cullens außer Edward hier, Teri erkannte den Doc .. der große Blonde mit den hellblonden Haaren ist Carlisle Cullen, denke mal das dass neben Ihm seine Frau ist. Meinst Du sie meiden das Wohnzimmer im Edward nicht zu schaden?“ Ihr Blicke wanderte über die anderen gerahmten Bilder der Cullens, sie prägte sich alle genau ein, nicht das sie mit einem mal vor einem stand.

Teri lenkte sich ab und wandte sich wieder Edward zu, nahm seine Hand und schaute auf seinen Puls, seine Atmung war schwach aber er schlief tief und fest.

259 Re: Wohnküche am Fr 11 Mai 2012 - 15:19

Edward Cullen

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Edward schlief ruhig und friedlich auf den Sofa während Gryf, Teri und Emely sich noch immer hier im Haus aufhielten. Die Gespräche von den dreien oder auch nur beiden, da Emely in einem anderem Raum war, bekam er nicht mehr nicht mit. Edward schlief Traum los und es waren außer seiner Atmung keine Bewegungen von ihm zu sehen. Es vergingen ein paar Stunden bis Edward plötzlich hochschreckte. Emely hatte in der Küche einen Teller oder ähnliches fallen gelassen und steckte auch gleich den Kopf durch die Tür. "Sorry." kam es nur kleinlaut von ihr als sie sah das Edward wieder wach war.

"Schon ok." sagte er leise ohne zu wissen ob sie ihn verstehen konnte. Dann setzte Edward sich langsam auf und wischte sich die Haare aus der Stirn die von Schweiß dort fest klebten. Er atmete ein paar mal durch um wieder zu sich zu kommen und guckte dann zu Gryf und Teri. "Danke." sagte er den er konnte spüren das es ihm um einiges besser ging. Er war noch nicht wirklich ausgeschlafen aber ansonsten ging es ihm schon wirklich gut. Jetzt aber machte sich sein Hunger erst richtig bemerkbar. Das Essen stand noch immer auf dem Tisch und war kalt aber das war Edward gerade egal. Er fing an zu essen und das nicht gerade langsam.


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260 Re: Wohnküche am Sa 12 Mai 2012 - 18:34

Gryf ap Llandrysgryf

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" Er schläft wie ein Stein aber das ist normal oder wie immer man das bezeichnen möchte..." murmelte Gryf. Er machte sich Gedanken um Emely und sich. Immer kam etwas dazwischen so hatten sie nicht wirklich die Chance eine normale Beziehung zu führen. Noch immer schaute er sich die Fotos an. "Aha das ist Doktor Cullen biste ihm schon begegnet Teri? Wirklich hübsch seine Frau passt zu ihm.... Ich weiss nicht ob noch wer anwesend ist hier im Haus ich nehme mal an wenn dieser Jasper im Haus ist das er das Wohnzimmer grad meidet weil ihm Menschen wohl Problleme bereiten. Vielleicht hat er ne Gabe die ihn da beeinflusst.. Wer weiss das schon ??? sie werden Sich schon bemerkbar machen falls sie Kontakt wünschen. Und wir sind ja nicht schutzlos.Im nOtfall verschwinden wir hier so schnell wie wir gekommen sind."
Dann setzte er sich und schloss die Augen er wollte nachdenken. Irgendwann später erwachte Edward wieder anscheinend hatte der Trank seine Wirkung getan denn Edward stürzte sich auf das Essen was er als es noch warm war so abgelehnt hatte.
"Hey Eddie wenn du so weiter isst dann erbrichst du dich und das willst du weder dir noch uns antun also ess langsam..." ermahnte Gryf seinen neuen Freund. Denn als solchen betrachtete er den Menschen der früher mal ein Vampir gewesen war.

261 Re: Wohnküche am Mo 14 Mai 2012 - 13:52

Teri Reken

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Etwas beruhigt aber nicht wirklich glücklich über den Zustand des jungen Mannes vor Ihr liegend auf dem Sofa, ließ Teri seine Hand los. Erhob sich leise aus der Hocke und versuchte dabei keinen Krach zu machen, es gelang Ihr so schritt sie neben Ihren Cousin und sah ebenfalls auf die Bilder.

„Nein bisher hab ich nur von Ihm gehört, sämtliches weibliches Personal schwärmt von Ihm“ meinte die Hexe leise lachend „Wer weiß vielleicht verfalle ich ihm ja auch!“ An den Gedanken ins Krankenhaus fiel Ihr die junge Frau wieder ein, Teri rieb sich den Hals und sah aus dem großen Fenster in den Garten hinaus. Dieser grenzte am Wald an und bot so direkten Sichtschutz, im Garten selber hielten sich keinen Personen oder eher doch Vampire auf. Gryf sprach weiter, seine etwas jüngere Cousine nickte nur leicht mit dem Kopf. Er hatte recht sollte es zu schlimmeren kommen würde sie ins Krankenhaus springen, dort musste sie unbedingt wieder hin. Erst allerdings war der junge hier im Raum wichtiger, für diesen Augenblick.

Die junge Frau strich sich selber in Gedanken durch den blonden franzenlook, spielte mit Ihren Haaren und ließ Ihren Blick schweifen. Edward erwachte und sie selber schreckte auch zusammen, Emely hatte wohl etwas zu Bruch gehen lassen. Seine Stimme war immer noch leiser aber doch schon wesentlich kräftiger als vor dem Schlaf, mit einem lächeln auf den Lippen trat sie ans Sofa heran.

„Edward mir musst Du nicht danken, es ist meine Arbeit den Menschen zuhelfen“ sprach sie ihn liebevoll an und lächelte. Teri liebte es wenn sie den Menschen helfen konnte ob nun im Krankenhaus oder außerhalb, sie sah es wie Ihr Cousin Gryf. „Gryf hat recht Dein Magen ist nicht mehr wirklich an Essen gewöhnt, ich kann mir vorstellen das Du Hunger hast doch es wird so nicht besser .. Sag mal wo stecken die anderen Deiner Familie? Sind wir die einzigen hier im Haus?“ Sie wollte nur zu Sicherheit wissen wie viele sich hier noch befanden um für sich die Lage besser einschätzen zu können.

262 Re: Wohnküche am Mo 14 Mai 2012 - 15:17

Edward Cullen

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Edward hatte sich eigentlich gleich nachdem er wieder auf gewacht war auf das Essen gestützt doch ermahnten Gryf und Teri ihn das er nicht schnell machen sollte. Die beiden hatten wohl recht den Edward war es wirklich nicht gewohnt zu essen auch wenn er das Gefühl von Hunger sehr gut kannte. Er setzte sich richtig auf das Sofa so das seine Füße wieder den Boden berührten und lehnte sich zurück. "Ja ich denke ihr habt recht. Ich habe mich etwas gehen lassen." Edward sah das Gryf bei den Fotos von seiner Familie stand und hörte dann die Frage von Teri.

"Ich weiß nicht wer noch im Haus ist. Als ich von Gryf wieder gekommen bin, bin ich vor dem Haus ohnmächtig geworden. Als ich aufgewacht bin lag im Schlafzimmer von Alice und Jasper. Da waren alle hier. Ich bin dann in die Garage. Emmet, der schwarzhaarige, ist mir gefolgt und hat mich dann auf das Sofa hier gelegt. Er ist gegangen kurz bevor ihr hier auf getaucht seid. Jasper und Alice waren im Garten. Ich weiß nicht wo der Rest ist."

Seufzten richte Edward sich dann langsam auf. Er war noch etwas wackelig auf den Beinen aber er hatte auch kleine Lust hier noch länger rum zu liegen. "Entschuldigt mich bitte. Ich glaube ich sollte mal duschen und mir etwas neues anziehen." sagte er und zupfte leicht an seinem Shirt. Durch das Fieber waren seine komplett durch gewitzt und klebten an seinem Körper. Dann ging er langsam die Treppen nach oben und verschwand im Badezimmer.

Es dauerte ungefähr eine halbe Stunde bis Edward dann frisch geduscht und mit neuen Sachen runter kam. Man konnte ihm an sehen das ihm die Dusche gut getan hatte den er sah wesentlich munterer aus und hatte auch keine Anzeichen mehr davon das er krank war oder es noch immer ist. "Wow. Das hat echt gut getan." sagte er und führ sich durch die noch leicht nassen Haare. "Ich danke euch. Wirklich. Mir geht es richtig gut jetzt." Eddi sah das Gryf noch immer bei den Fotos seiner Familie stand. "Das ist Carlisle mein Vater." fing er an zu erzählen und deute auf das Bild. "Das ist meine Mom Esme. Alice und Jasper hat du ja schon kennen gelernt. Und das sind Rosalie und Emmett." führte seine Erklärung fort und setzte sich dann auf das Sofa.

Seufzten lehnte er sich zurück und überlegte was er jetzt machen sollte. Seine Familie wusste was mit ihm passiert war und doch war keiner von ihnen bei ihm. Bei Alice und Jasper konnte er es verstehen. Jasper würde wohl so schnell nicht mehr zu ihm kommen und Alice war nun mal für ihren Mann da. Edward wusste das seine Entscheidung ach die Familie betraf aber mit wem hätte er es besprechen sollen? Er wusste nicht einmal wo sie sich aufhielten. Ich muss mit jemandem reden. ging es durch den Kopf und griff dann gleich zu seinem Handy das noch immer auf dem Boden lag. Dann schreib er Natascha eine Nachricht. Nur ein paar Sekunden später antwortete die auch schon und Edward wusste das es nicht lange dauern würde bis sie auf tauchen würde.

Gerade als Edward ansetzten wollte zu reden um Gryf und Teri zu sagen das gleich noch eine Freundin vorbei kommen würde ging auch schon die Tür auf. Schweigend sah er Natascha an die in den Raum kam. Sein Herzschlag wurde schneller durch die Aufregung und seine Mund wurde trocken. "Hey." sagte er leise und wusste das ihr sofort die Veränderung auffallen würde. Immerhin sahen sie jetzt grüne Augen an und keine Goldenen und sein Herz konnte er sogar schlagen hören.


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263 Re: Wohnküche am Do 17 Mai 2012 - 13:38

Natascha Gibson

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CF Grenze nach Forks

Schnell lief Natascha denn irgendwie hatte sie das gefühl dass Edward ein Problem hatte und wollte so schnell wie möglich zu ihm um zusehen was los war. Immer wieder fragte sie sich was passiert sein könnte und kurz dachte sie sich dass Jeremy vielleicht wieder ausgeflippt sein könnte aber das hätte bestimmt verhindert werden könnte.

Es dauerte nicht lange und Natascha kam am Haus der Cullens an und betrat auch gleich dieses und ging durch ins Wohnzimmer und dort sah sie Edward und gleich bleib sie stehen und musterte ihn etwas. "Edward...?" fragte sie nach und sah sich um und entdeckte den Mann mit dem Ashley ein Problem hatte und vernegte leicht ihre Augen. Auch war eine blonde Frau im Raum anwesend und beide nickte sie freundlich zu und langsam ging sie auf Edward zu, von dem sie das Herz schlagen hörte. Mit einem gesunden Abstand blieb sie vor ihm stehen und hockte sich hin. "Wie ist das möglich?" fragte sie dann auch gleich und jetzt sah sie in seine grünen Augen. Es war ungewohnt denn sie hatte an ihm goldene oder rote Augen gesehen aber grüne war schon was anderes.

Langsam streckte sie ihre Hand nach ihm aus und ergriff seine Hand und hielt diese fest, nicht feste aber so dass er Halt hatte von ihr und dies auch spüren konnte.


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264 Re: Wohnküche am Do 17 Mai 2012 - 19:33

Gryf ap Llandrysgryf

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Gryf fühlte sich in seiner Haut nicht wohl nein eigentlich hätte er das Haus schon verlassen aber irgendwas hielt ihn fest.Edward fazinierte ihn und deswegen beschloss er zu bleiben. "Teri du kannst gerne gehen ich weiss doch das du Vampire noch mehr verabscheust als ich." Dies sagte er als Edward im Badezimmer verschwunden war dadurch das es im Haus so totenstill war konnte man das Wasser rauschen hören.
Noch immer stand er bei den Fotos als Edward frischgeduscht und recht gut aussehend für einen Menschen mit spanischer Grippe in sich tragend.
"Die Dusche scheint geholfen zu haben die Lebensgeister entgültig zu wecken hmm??? Aber ich denke der Lebenstrunk hat endlich seine Wirkung getan... Nicht wahr und damit haben wir unsere Schuldigkeit gegtan bzw mein Cousinchen denk also dran jeden Tag davon zu trinken ..."
Edward sah recht unentschlossen aus und er tippte eine Sms an wen auch immer ein paar Minuten später wurde die Tür aufgerissen und die Vampirin von vor ein paar Wochen stand in der Tür diese kleine nervige Person die behauptet hatte das seine Nachbarin niemals Menschen angreifen würde.
"Hallo Miss tja ein wenig Zauberei ist des Rätselslösung warum Edward ein Mensch ist..." bemerkte er als Natscha da fiel ihn der Name ein meinte wie das sein konnte das er ein Mensch war der gute Eddie...

265 Re: Wohnküche am Sa 19 Mai 2012 - 6:44

Teri Reken

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Zunehmend unruhig wurde die kleine Hexe, Edward wusste besser konnte als Mensch nicht genau sagen wo sich die anderen alle befanden. Aufmerksam hörte sie Ihrem Patienten zu, ja Edward war für sie zu einem geworden, es machte Ihr nichts aus denn sie half wo sie nur konnte. Endlich erfuhr sie ein wenig mehr über das ganze geschehen. Teri sah Edward in seine grünen Augen Er ist wirklich ein hübscher junger Kerl, leider nur sehr krank und ich kann nichts machen beobachtet ihn wie er sich langsam aufrichtete. Bereit ihn im Notfall auffangen zu können ließ sie den Menschen nicht eine Sek. aus den Augen. Nickte ihm nur zu als er meinte Duschen gehen „Ja sie wird Dir sicherlich gut tun vor allem die Wärme des Wassers“ sprach sie mit freundlicher Stimme, etwas Besorgnis schwang mit.

Abwartend das Edward die Treppen empor gestiegen war widmete Teri Ihre Aufmerksamkeit wieder Gryf, er meinte das sie ruhig gehen könne. „Ja da hast Du recht, ich sollte mich dringend um die Frau vom Unfall kümmern“ ja in der tat die Hexe hatte ein schlechtes gewissen, vor allem das sie auch Jeanne so lange alleine gelassen hatte.

Die Zeit welche sie alleine waren verbrachte Teri recht still überlegte ob sie Gryf mit Edward alleine lassen sollte, es dauert nicht lange und ein frischer Duft erfüllte das Wohnzimmer der Vampire. Etwas besser aussehend kam Edwward zurück. „Da bist Du ja wieder – es freut mich wirklich zu sehen das mein Trank so gut anschlägt“ - Sie bemerkte die Veränderung welche von Edward ausging und sah zu Gryf hinüber, das tippen von tasten erhellte den sonst so ruhigen Ort und nicht sonderlich lange nach dem schreiben der SMS stand eine Frau im Wohnzimmer.

Gryf schien sie zu kennen, jedenfalls gefiel Teri nicht was sie sah, sie spürte eine gewisse Anspannung und beschloss noch ein paar Minuten zu bleiben umd die Situation zu beobachten. Die Vampirin lief direkt zu Edward, so wie es aussah kannten die beiden sich schon länger. Ein Blick erhaschte die Hexe auf die Augen, ok sie war eine Tierbluttrinkerin aber dennoch ein Vampire, so kam es das sich Teri erhob und zu Ihrem Cousin gesellte. Bei ihm an der seite fühlte sie sich einfach besser. Leise flüsternd meinte sie an Gryf gerichtet, ihn jetzt nicht allein zulassen, obwohl sie wirklich ins Krankenhaus sollte.
Teri erwiderte noch höflich das nicken und ließ keinen mehr aus den Augen, Ihr ging es einfach um das wohl von Edward.

„Verzeihen sie Miss …, ich nehme an sie kennen Edward schon etwas länger und bleiben sicherlich eine Weile bei ihm oder? Mir geht es darum das jemand da ist und ihm beim Trank behilflich sein könnte. Edward weiß bescheid“ mit einem lächeln sah sie zu dem jungen Mann „Brauchst Du noch etwas? Ich geb Dir meine Nummer ansonsten ruf einfach im Krankenhaus an, bin sofort bei Dir“

Teri hatte den Arm von Gryf gepackt und suchte so wohl halt und ein wenig Schutz ..

266 Re: Wohnküche am Sa 19 Mai 2012 - 9:30

Edward Cullen

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"Ja die Dusche hat wirklich sehr gut getan. Und ihr wart mich nichts schuldig. Teri so oder so nicht daher bin ich ihr sehr dankbar das sie mir geholfen hat. Ich hatte, als ich bei dir war, nicht das Gefühl das du uns also Vampire sonderlich leiden kannst. Es tut mir sehr leid wenn du durch Vampire schlechte Erfahrungen gemacht hast aber keiner aus meiner Familie würde je einem Menschen oder auch Magier etwas antun. Wir ... SIE ernähren sich schon sehr lange von Tierischem Blut. Sie haben sich alle unter Kontrolle."

Natürlich wusste Edward nicht ob und was Gryf für Erfahrungen gemacht hatte und ob das für Teri auch gilt aber da Gryf einiges über Vampire zu wissen schien ging er einfach mal davon aus. "Ja ich werde dran denken. Am besten jeden morgen." sagte er und dann konnte man ihm ansehen wie er überlegte. "Morgends Schlafen? Ich brauche ein Bett. Ich muss einkaufen damit ich was zu essen hier habe. Ich denke ich habe einige Umstellungen vor mir. Aber vor allem muss ich mit meiner Familie reden." Nur hatte er keine Ahnung wo sie sich alle aufhielten.

Natascha, seine beste Freundin, kam sofort auf ihn zu, nach dem sie das Wohnzimmer betreten hatte, und man konnte ihr anmerken das sie sofort sah was mit Edward passiert war. Doch sah er auch den Blick den sie Gryf schenkte und guckte daher kurz zwischen den beiden hin und her. Als sie ihn dann fragte wie das möglich sei seufzte Edward. "Ja, gute Frage. Aber das ist eine längere Geschichte. Die Kurzfassung ist das ich etwas ärger mit einer Hexe hatte und einen Zauberspruch abbekommen habe. Ich habe mich danach komisch gefühlt und bin umgekippt. Ja und jetzt ..." sagte er und guckte an sich runter während er mit den Schultern zuckte.

"Oh ... Entschuldigung. Gryf Teri das ist Natascha eine langjährige Freundin. Natti das sind Teri und Gryf aber ich habe irgendwie das Gefühl das ihr euch schon kennt." sagte er und guckte wieder zwischen Natascha und Gryf hin und her. Doch Teri machte sich wohl mehr Sorgen um sein Wohlbefinden. "Danke mir geht es gut. Ich denke jetzt im Augenblick brauche ich nichts aber du kannst mir gerne deine Nummer da lassen. Natascha wird sich schon anständig um mich kümmern. Und von dem Trank ist ja genug hier. Wenn ich doch was brauchen sollte melde ich mich bei dir, versprochen."


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267 Re: Wohnküche am So 20 Mai 2012 - 10:16

Natascha Gibson

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Das Edward jetzt ein Mensch war sah sie genau und hörte es auch an seinem Herzschlag aber die Frage war wie war das möglich. Doch die Antworten bekam sie auch gleich und auch dieser Gryf mischte sich ein. "Zauberei?" fragte sie ungläubig und drehte sich abrupt um. "Sind sie dran Schuld?" Natürlich traute sie es dem Mann zu denn als sie Ashley da raus geholt hatte wusste sie irgendwie dass er zu allem fähig war.

"Mit was für einer Hexe? Kannst du nicht einmal auf dich aufpassen?" fragte sie dann sanft lächelnd ihren besten Freund und strich über seine Wange. Dann wurden alle vorgestellt und Natascha reichte erst Teri und dann Gryf die Hand. "Hallo" sagte sie als Begrüssung und blickte kurz zu Edward. "Ja, Gryf und ich sind uns schonmal begegnet aber das ist nicht der rede wert." beschwichtigte sie ihren Freund und setzte sich neben ihn und nahm seine Hand in ihre.

Teri sprach natascha direkt an und runzelte etwas die Stirn. "Glauben Sie mir, ich werde mich sehr gut um Edward kümmern. Edward wird mir alles sagen was diesen Trank betrifft." Etwas lächelte die Vampirin teri dann doch an aber das Lächeln verschwand auch wieder. "Es ist ungewohnt dich mit grünen Augen zusehen. Aber sie stehen dir ausserordentlich gut." gab sie zu und wollte so Edward etwas aufmunternd. "Wie geht es dir?" fragte sie dann doch endlich nach. "Kann ich dir was Gutes tun?" erkundigte sie sich noch und musterte etwas ihren besten Freund.


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268 Re: Wohnküche am Do 24 Mai 2012 - 10:03

Gryf ap Llandrysgryf

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"Hallo Natascha ... Ja Edward wir sind uns schon einmal begegnet. Ich habe oder hatte eine Nachbarin die eine Vamprin ist und sie stand irgendwann vor meiner Tür. Ein wenig hungrig nun ich habe sie ins Haus gezogen und Natascha kam dann um sie abzuholen. Wie geht es Ashley? Hat sie sich beruhigt?"
Teri war näher gekommen. Sie mochte Vampire eigentlich überhaupt nicht und suchte oftmals das weite wenn welche auftauchten. Er fasste Teri bei der Hand und drückte sie sanft. So wusste sie das er wenn es nötig war sie mit sich zog wenn sie rasch verschwinden mussten.
"Ja wenn sie so wollen bin ich Schuld das Edward ein Mensch ist aber es war ein Versehen. Hmm leider ist er nun ein Mensch. Und nein ich kann ihn nicht zurückverwandeln. Wir können nur dagegen wirken eine Weile das er nicht an seiner 100jährigen spanischen Grippe stirbt... Anscheinend gefällt ihm das Menschsein oder?"
Gryf stand mit Teri immer noch an dem Regal mit den Familienfotos. "Vielleicht ist der Zauberspruch so daneben gegangen weil du vielleicht nochmal ein Mensch werden solltest. Das nennt man Schicksal und lässt sich sehr selten aufhalten..."

269 Re: Wohnküche am Do 24 Mai 2012 - 18:11

Teri Reken

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So langsam aber sicher wurde sich Teri bewusst, das die 3 anwesenden hier schon einiges mehr mit einander zu tun hatten. Edward entschuldigte sich bei Teri und Gryf und stellte seine langjährige Freundin als Natascha vor. Ihr entging nicht sein Blick, denn dem jungen Menschen schien es ähnlich zu gehen, die Hexe war sich sicher, das Ihr Cousin es aufklären würde oder eben Natascha.
Edward wechelste aber kurz nochmal das Thema und sprach Teri direkt an, es ging ihm soweit gut wovon sich die Krankenschwester nur selber zu gerne überzeugt hätte doch vertraute sie auf seine Worte. Er hatte Ihre Nummer und einer würde sich ganz sicher bei Ihr melden.

Das verhalten der Vampirin welche Natascha hieß stieß Teri übel auf, doch blieb sie ruhig, freundlich und lächelte. Sie vertraute auf die Worte von Edward und wusste das sie ihn bei Ihr lassen konnte. Nicht ganz sicher was sie denken sollte schweifte Ihr Blick zu Gryf hinauf, ja sie musste schon immer zu Ihrem Cousin aufsehen.

Nach dem vorstellen und dem raschen Wortwechsel zwischen den Frauen sprach nun auch der Magier in der runde. Seine Worte waren einzig alleine an die beiden auf dem Sofa gerichtet, Teri hielt seine Hand und vernahm den leichten drück Ihres Cousin´s. Mit einer leicht hoch gezogenen Augenbraue wanderte Ihr Blick zwischen Natascha und den beiden Männern hin und her. Sie hatte wohl vor Ihrer Ankunft hier einiges verpasst, sie erfuhr Sachen vielleicht wichtige Details von denen Gryf bisher geschwiegen hatte. Das Handy von Teri fing leise aber bestimmt in Ihrer Hose an zu vibrieren, sie ignorierte das leise klingeln die Mailbox würde schon ran gehen. Nach einigen klingeln war dies wohl auch der Fall. Gryf erklärte den Vorfall und die Hexe zog leicht Ihr Handy aus der Hose, wollte nur sichergehen das es nicht doch das Krankenhaus war. Eine Ihr unbekannte Handynummer stand auf dem Display und eine SMS zeigt Ihr eine Nachricht auf der Mailbox an.
So entschuldigte sich die Krankenschwester, löste Ihre Hand von Grýf´s und ging ein Stück hinaus in den Flur. Wählte de Nummer zur Mailbox und hörte die Nachricht von Shaunee ab, da stand fest sie musste erst mal zurück ins Krankenhaus.

Noch mit dem Handy in der Hand kehrte Teri zurück „Gryf ich muss langsam zurück ins Krankenhaus, zu der jungen Frau mit den Autounfall, Du weißt schon .. ich bin es Ihr schuldig“ - nervös stand sie da „Edward hat alles, meine Nummer und wird sich melden, ich seh Dich später mach Dir keine Sorgen“

Dann drehte sich die blonde kleine Hexe leicht zur Seite „Die Pflicht ruft, ruh Dich noch etwas aus Edward.. Natascha“ sie bedachte die Vampirin mit einem leichten lächeln und war dann auch schon aus dem Wohnzimmer verschwunden.

Tbc Krankenhaus

270 Re: Wohnküche am Sa 26 Mai 2012 - 12:22

Edward Cullen

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"Natascha, nein. Also ja schon aber nein. Gryf hat den zauber zwar gesprochen aber er war nicht für mich bestimmt. Es war keine Ansicht und ich weiß das er nichts böses wollte. Immerhin ist er hier her gekommen um sich nach mir zu erkundigen." Edward wollte nicht das seine beste Freundin etwas falsches dachte oder vielleicht noch das Gefühl bekam das sie ihn rechen müsste. Allerdings musste er dann etwas lachen als Natascha ihn fragte ob er nicht einmal auf sich alleine aufpassen könnte. "Anscheint nicht." sagte er einfach nur schüttelte grinsend den Kopf.

"Julia. Sie ist die Freundin von Jacob Black und eine Hexe. Ich hatte in ihren Gedanken gelesen das sie übere uns bescheid weiß und damit hat Jacob gegen die Vereinbarung verstoßen. Wir haben uns mit ihm und Sam getroffen um darüber zu reden. Jasper muss sie dann verfolgt haben um mehr raus zu finden, genau weiß ich das auch nicht. Das nächste was ich dann weiß ist das Alice gesehen hat das Jasper gefangen gehalten wird. Also sind wir los um ihn zu befreien. Allerdings hat das alles als viel harmloser raus gestellt als wir erst dachten. Gryf hat lediglich versucht Julia und Jasper auseinander zu halten und hat Jasper deswegen Weg gesperrt. Ich hatte dann noch eine kleine Auseinandersetzung mit Julia weil sie der festen Überzeugung ist das wir Menschen böses tun und sie uns nicht vertraut. Gryf hat also einen Zauber gesprochen der eigentlich sie treffen sollte. Ich habe ihn allerdings abbekommen. Auf dem Weg nach Hause habe ich schon gemerkt das etwas nichts stimmt. Ich war nicht mehr so schnell und das Laufen hat mich angestrengt. Dann muss ich ohnmächtig geworden sein. Das nächste an das ich ich erinnern kann ist das ich bei Alice und Jasper im Bett lag."

Gryf erklärte das er ihn nicht zurück verwandeln konnte aber genau das wollte Edward auch nicht. Er hatte darum gebeten das nur die Spanische Grippe in ihm unterdrückt oder geheilt wird. "Natascha? Ich will das so. Ich habe Gryf gesagt das ich ein Mensch bleiben möchte. Ich wollte nur das etwas gegen die Spanische Grippe gemacht wird. Vor einer Stunde lag ich hier noch im streben. Teri hat einen Trank für mich gemacht der die Grippe unterdrückt. Für immer wird das nicht funktionieren aber solange wie das möglich ist will ich meine Chance nutzen und ein Mensch bleiben. Ich muss nur noch mit meiner Familie darüber reden."

Teri hatte in der Zeit einen Anruf bekommen und ging nach draußen um in ruhe telefonieren zu können. Gryf meinte das es vielleicht sein Schicksal war jetzt wieder ein Mensch zu sein wobei Edward leicht nickte. "Ich glaube zwar nicht so sehr an so etwas aber ja, ich denke auch das es einen Grund hat warum ich wieder ein Mensch bin." Dann setzte Natascha sich zu ihm und guckte ihn an. "Ja jetzt kennst du mich mit allen Augenfarben die ich haben kann." Edward hatte sie damals kennen gelernt als er sich noch von Menschenblut ernährt hatte und somit auch noch rote Augen hatte.

"Aber nein danke, mir geht es wirklich gut und ich brauche auch nichts. Zumindest nicht jetzt gleich. Ich muss noch einkaufen. Ich brauche ein Bett und ein paar andere "menschliche Sachen". Vielleicht hast du ja lust nachher mit mir los zu ziehen." Dann kam Teri wider rein und meinte das sie wieder ins Krankenhaus musste. "Ja klar. Ich danke dir Teri und wenn etwas sein sollte dann melde ich mich bei dir." sagte er zu ihr und verabschiedete sich somit.

(Ich weiß in den nächsten Wochen nicht wann ich wieder zum Posten komme. Wer will kann sich gerne weg posten.)


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271 Re: Wohnküche am So 27 Mai 2012 - 18:59

Natascha Gibson

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Natascha hörte sich alles genau was ihr gesagt wurde und ihr Blick blieb auf Edward denn um ihn ging es schließlich. Er war ihr bester Freund und er würde es auch immer sein was auch bedeutete dass sie immer für ihn da sein würde. Als sie hörte dass es es Gryf passiert war senkte sie ihren Blick und atmete tief durch um nicht gleich auszurasten. Am liebsten wäre sie ihm an die Gurgel gesprungen aber Edward versuchte sie zu beruhigen und ausserdem wollte sie Edward nicht aufregen. Er hatte schon genug durch gemacht. "Ich glaube auch dass du nicht auf dich aufpassen kannst." erwiderte sie lächelnd und nahm ihn kurz in den Arm und hörte Edward zu wie das passiert war.

Als Edward fertig war stand sie auf und lief auf und ab und blickte dann zu allen drei. "Ich bin diesem Jacob übrigens begenet an der Grenze und erst schien er ziemlich angriffslustig und dann habe ich ihm klar gemacht dass wir es uns nicht ausgesucht haben was wir sind und dass wir auch nur leben wollen. Ob er es begriffen hat kann ich nicht sagen. Aber wie geht es Jasper? Ist ihm was passiert?" Selber kannte sie ihn nicht aber sie wusste dass er der Mann von Alice war und Natascha mochte Alice und deshalb war es ihr wichtig nach ihm zu fragen. Aber eins ließ sie doch stutzen und sah Edward mit gerunzelter Stirn an. "Aber warte mal, was hast du gesagt? Spanische Grippe? Ist die nicht verschwunden als du verwandelt wurdest? Wie kann das passieren?" Die letzte Frage stellte sie mehr sich als den anderen und wirkte auch nachdenklich, denn sowas hatte sie bisher keineswegs erlebt. Dann wandte sich Natascha direkt an teri und sprach auch zu ihr. "Danke für den Trank den du ihm gemacht hast, teri. Ich bin dir sehr dankbar. Sowas würde nicht jeder machen vor allem nicht für einen Fremden." Kurz lächelte Natascha und setzte sich wieder neben Edward. Auf einmal vernahm sie den Geruch und die Anwesenheit von Alice und wusste daher auch dass sie bei Jeremy war aber an ihn verschwendete sie vorerst keinen weiteren Gedanken. Ja, Edward war ihr wichtiger gerade.

Teri verabschiedete sich von allen und Natascha verabschiedet sich höflich von ihr und sah nochmal in die Augen von Edward und musste fest stellen dass ihm diese Augenfarbe besser gefiel als das goldene oder das rote und grinste auch etwas. "Es steht dir ausserordentlich gut die grünen Augen. Schade dass wir unsere Augenfarbe nicht behalten können." leicht strich sie über sein Handrücken und er hatte eine angenehme Wärme an sich. "Wir können dir später gerne ein Bett kaufen aber ich denke dass Lebensmittel erstmal wichtig sind und würde daher sagen dass ich mich mit Gryf auf dem Weg mache und was zu Essen für dich kaufen werde, okay? Das Bett werden wir kaufen wenn ich vorher mein Auto hier habe." Dass sie Engel begegnet war erwähnte sie erstmal nicht denn sie wollte niemanden beunruhigen und wenn würde sie erstmal mit Carlisle reden wenn er zeit dafür fand. "Du ruhst dich erstmal aus und entspannst dich." wandte sie sich wieder mit den Worten an Edward und sah dann wieder das erste Mal zu Gryf. "Wenn sie wollen könnten wir dann los." sprach sie freundlich zu ihm und drückte Edward einen Kuss auf die Stirn und machte sich auf dem Weg nach draussen.


TBC Port Angeles/ Einkaufsstraße


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272 Re: Wohnküche am Mi 13 Jun 2012 - 18:59

Gryf ap Llandrysgryf

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Während Gryf immer noch stand hatte sich Natascha zu Edward gesetzt. Das Telefon von Teri brummte erst reagierte sie nicht doch dann meldete sich die mobilbox und so hörte sie diese ab in dem sie hinaus auf den Flur ging. Nach einigen Minuten kam sie wieder herein um dann mitzuteilen das sie weg müsste. Gryf lächelte sie an. Es war ihm klar gewesen das sie bei so viel Vampiranwesenheit über kurz oder lang verschwinden würde.
"Wir sehen uns zu Hause meine Liebe..."
Nachdem Teri verschwunden war Richtung Krankenhaus setzte sich Gryf auf den Sessel der am weitesten von Edward und Natascha entfernt stand. Hörte sich die nochmaige Erklärung von Edward an.
"Wir können gerne auch ein Bett kaufen ist kein Problem das kriegen wir schon hierher auch ohne Auto..." Gryf wusste nicht was er von Natascha halten sollte aber er würde sie erstmal begleiten und so erhob er sich und folgte Natascha ....
"Mach keinen Blödsinn Edward bis später oder so..."

Tbc Port Angeles / Einkaufsstrasse

273 Re: Wohnküche am Mi 13 Jun 2012 - 20:24

Edward Cullen

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Teri war gegangen aber Natascha und Gryf waren noch immer hier. Natascha erzählte das sie Jacob an der Grenze getroffen hatte und das er wohl recht angriffslustig war. "Was machst du an der Grenze?" war das erste was er wissen wollte und sprach erst dann weiter. "Ich glaube nicht das er ein gesehen hat. Er kennt uns lange genug um zu wissen das wir uns das nicht aus gesucht haben und das wir keinem Menschen etwas tun." Noch immer sprach Edward in der Wir Form den er zählte sich noch immer dazu auch wenn er nen ein Mensch war.

Dann kam Natascha auf die Spanische Grippe zu sprechen. "Nein sie ist nicht weg. Wie wurde mit meiner Verwandlung so zu sagen eingefroren und jetzt ist jetzt wieder auf getaut und somit auch ausgebrochen." Nach Jasper erkundigte sie sich auch, auch wenn Edward das etwas verwunderte da die beiden sich nicht kannten aber er fand es schön das sie das machte da sie ja auch wusste wie wichtig ihm seine Familie war. "Jasper geht es gut. Zumindest so weit ich weiß. Ich seid ich ... ein mensch bin hab ich ihn nicht mehr gesehen. Ich denke gerade für ihn wird es nicht leicht das zu akzeptieren." Edward Jasper hatten schon immer einen besonderen Draht zueinander, nicht auch nur deswegen weil Edward genau wusste wie es in Jasper aussah, welchen Kampf er täglich führte um sich zu kontrollieren.

"Ja ich mochte meine Augen auch schon immer." sagte er dann als Natascha ihm sagte das ihm die grünen Augen standen. "Danke Gryf das währe super. Ein ganz einfach Bett reicht mir aus. Ich habe oben sonst nur ein kleines Sofa und ich glaube nicht das es sich darauf gut schlafen lässt." antwortete er den Magier dann mit einem lächeln. "Natascha es geht mir gut. Wirklich." richtete er sich dann wieder an seine Freundin da sie ihn anwies sich nch etwas aus zu ruhen. Dann gingen auch Gryf und Natascha und somit war Edward jetzt alleine.

Einen Augenblick blieb er noch auf dem Sofa sitzen und das alles erst einmal sacken. Er konnte noch immer nicht recht glauben was mit ihm passiert war und so schossen ihm jetzt tausend Gedanken durch den Kopf. "Ich muss mit meiner Familie reden." sagte er dann leise zu sich selber und stand vom Sofa auf. Erst ging er nach oben um zu gucken ob dort jemand war und das war schon das erste Ungewohnte. Sonst wusste er immer wo sich wer aufhielt, zumindest wenn er hier im Haus war. Doch er fand niemanden und ging dann wieder runter ins Wohnzimmer. Vor ein paar Stunden hatte er mit bekommen wie Jasper und Alice vom Garten in den Keller gegangen waren also öffnete er die Tür einen kleinen Spalt und sprach dann automatisch etwas lauter. "Alice? Hast du einen Augenblick zeit für mich?" Dann schloss er die Tür gleich wieder und setzte sich wieder auf das Sofa.


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274 Re: Wohnküche am Do 14 Jun 2012 - 17:29

Alice Cullen

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CF Keller

Nachdem Edward sie gebeten hatte hoch zukommen beeilte sie sich natürlich und fand Edward im Wohnzimmer wieder. Sie sah auch direkt dass Edward alleine war und setzte sich neben Edward. "Du bist wieder alleine? Wie geht es dir? Ist was passiert dass du mich gerufen hast?" stellte sie erstmal ein paar Fragen an ihren Bruder. Auf den ersten Blick fiel ihr nichts auf aber das erste Mal sah sie ihn mit grünen Augen und schmunzelte etwas denn er sah gut aus mit dieser AUgenfarbe.

"Ich glaube, es ist nicht leicht für dich, oder? Also ich meine das Mensch sein und das mit der spanischen grippe, oder?" Etwas lehnte sich Alice nach hinten und legte ein Bein auf das Sofa und saß nun etwas seitlich und blickte Edward an. "Bist du schon lange alleine?" fragte sie dann auch direkt denn im ersten Moment fiel ihr auch nicht mehr ein und wartete bis Edward anfing zu sprechen.

Für sie war auf jeden Fall klar dass sie für ihn da sein würde egal was noch kommen mochte. Ehrlich gesagt war sie auch gespannt zu wissen was die anderen dazu sagten denn genaueres wusste sie auch nicht. "Wo sind die anderen? Wie Emmett, Carlisle und Esme? Waren sie schon bei dir?" Was mit jasper war konnte sie sich erklären. Jetzt hieß es für beide da zu sein und sie fragte sich ob sie das schaffen würde aber dessen war sie sich sehr sicher.


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My Love, My Heart, My Life [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

275 Re: Wohnküche am Fr 15 Jun 2012 - 20:21

Edward Cullen

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Alice war schnell bei ihm aber wenn Edward ehrlich sein sollte hatte er auch mit nichts anderem gerechnet. "Ja ich bin weider alleine. Aber noch nicht lange. Und nein es ist nichts passiert. Na ja nichts außer das ich wieder ein Mensch bin. Ich wollte einfach nur mal mit einem aus der Familie darüber reden." sagte er zu ihr, setzte sich dann auch etwas seitlich so das er sie angucken konnte und sprach dann weiter. "Es tut mir leid das ich das ohne euch entschieden habe. Ich habe mich dazu entschieden ein Mensch zu bleiben. Zumindest so lange wie es möglich ist. Teri, auch eine Hexe, war eben mit Gryf hier. Sie hat mir einen Trank gemacht der die Spanische Grippe unterdrückt. Ich bin also nicht ansteckend und fühle mich gut auch wenn sie noch immer da ist."

Edward guckte sie dabei entschuldigend an und zuckte leicht mit der Schulter. "Ich weiß was das für mich und auch für heißt und genau darum tut es wirklich leid das ich das ohne euch entschieden habe. Ich hätte erst mit euch darüber reden sollen aber ich wusste nicht einmal wo ihr seid, außer bei dir und Jasper. Wie geht es ihm eigentlich damit?" Natürlich machte er sich sorgen um seinen Bruder und darüber wie es zwischen den beiden weiter gehen sollte.

"Es ist ungewohnt. Ich höre keine Gedanken mehr, höre euch nicht mehr. Ich weiß nicht ob noch jemand im Haus ist oder wo die anderen sich aufhalten. Ich muss so vieles neu lernen, mich an so vieles gewöhnen. Wir haben immer versucht uns menschlich zu verhalten aber wenn man dann wirklich einer ist ist es um einiges anders." Natürlich war Edward schon einmal ein Mensch aber das war fast 100 Jahre her. "Esme und Carlisle habe ich das letzte mal in Jasper und deinem Zimmer gesehen nachdem ich aufgewacht bin. Emmett war mit mir in der Garage und hat mich dann hier auf das Sofa gelegt als es mir immer schlechter ging. Er ist dann aber los und dann ist Gryf hier auf getaucht. Ich habe dich und Jasper im Garten gehen aber wo Rosalie ist weiß ich nicht."


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