Vampire-Dreaming

Vergesst die Twilightgeschichte wie sie alle kennen. Hier wird sie komplett neu geschrieben und das so wie ihr es wollt.

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Inplay Tag:
Mittwoch, 13.05.2005

Nächster Zeitsprung am:
Donnerstag den 19.07.2012
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Wohnküche

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226 Re: Wohnküche am Mo 30 Jan 2012 - 11:47

Phokas

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Phokas machte sich nicht die Mühe sein Handy wieder einzustecken nachdem Lucy es ihm zurückschob, denn er hatte gerade beide Hände voll Nahrung, die er verputzte.
Einen Moment lang hatte der Dämon sich richtig wohl gefühlt, dank der Gastfreundschaft Carlisles. Leider erwies Lucy sich als scharfsinniger als vermutet, sie ahnte, dass etwas nicht stimmte.

Die Geschichte mit den Halluzinationen, die durch Gift hervorgerufen werden, wollte sie nicht einfach hinnehmen. Das war schade, Phokas war ein kleines bisschen stolz auf den spontanen Einfall und dankbar dafür, dass Carlisle das Schauspiel mitgemacht hatte. Die Kooperation zwischen Dämon und Vampir funktionierte, das wertete Phokas als gutes Zeichen.

"Natürlich bildest du dir das ein, was denn sonst? Oder glaubst du etwa an Monster?" Phokas erwiderte Lucys bösen Blick seelenruhig "Was regst du dich so darüber auf? Du bist gebissen worden von irgendeinem Viech, hast was auf die Murmel gekriegt, da kommt sowas halt vor. Ist doch nicht schlimm? Es würde jedem so gehen."

Während Carlisle fort war um Ricardo die Tür zu öffnen, antwortete Phokas ehrlich erstaunt auf Lucys - man musste es schon so nennen - Drohung.
Noch vor einem Monat hätte ich dir für diese Frechheit den Kopf von den Schultern gerissen. Dein Glück, dass sowas hier als unhöflich gilt.
Phokas war nicht wirklich wütend, eher belustigt darüber wie sehr sich alles für ihn in den letzten Wochen geändert hatte.
Erstaunt war gleichzeitig auch "Hab keinen Schimmer wovon du redest. Wieso ist dir das überhaupt so wichtig? Du lebst, bist gesund und dein Freund kommt gleich hier rein, kümmert dich das alles etwa nicht? Das ist doch viel wichtiger als das was du glaubst gesehen zu haben!"

Der Dämon würde Lucy nicht überzeugen können, das war eindeutig. Er beließ es dabei. Wenn sie tatsächlich fähig war die volle Wahrheit herauszufinden, dann hatte sie es auch verdient die Wahrheit zu kennen.
Tu was du nicht lassen kannst, Kleine.

227 Re: Wohnküche am Mo 30 Jan 2012 - 18:48

Ricardo Alberto

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CF Vor dem Haus

Lange musste Ricardo nicht warten bis jemand die Tür öffnete und schon sah er den Arzt vor sich. "Hallo! Danke dass sie mich rein lassen. Lucy geht es besser? Das sind doch tolle Neuigkeiten. Ich habe hier ein paar Vitamine mit gebracht damit sie schneller fit wird." Bei seinen letzten Worten hielt er die Tüte hoch mit den ganzen Sachen und zeigte diese Carlisle.

Zusammen mit Carlisle ging er in die Küche und da sah er seine Freundin, Lucy. Sie kam auf ihn zu und er nahm sie in die Arme und erwiderte ihren Kuss. "Hallo meine Schöne!" sagte er lächelnd und hielt sie noch fest damit sie sich sicher setzen konnte. Dann blickte er zu Christian und lächelte auch ihn an. "Hey Christian. Alles klar?" Er setzte sich neben Lucy und stellte die Tüte auf den Tisch und deutete kurz drauf. "Ich habe dir ein paar Vitamine mit gebracht, Schatz." Er strich ihr sanft über den Rücken bedankte sich bei Carlilse für das Geschirr. "Danke schön, Mister...äh entschuldigung ich kenne gar nicht ihren Namen." gab er beschämend zu und senkte kurz den Blick nach unten. Was ihr vorher besprochen wurde und wie die Stimmung allgemein war konnte er nicht ahnen aber er hatte gute Laune bekommen als er hörte dass es Lucy besser ging denn das war doch eine tolle Neuigkeit gewesen. Er drückte Lucy einen sanften Kuss auf die Wange und lächelte sie an.


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228 Re: Wohnküche am So 12 Feb 2012 - 19:02

Carlisle Cullen

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Carlisle sah wie Lucy auf Ricardo zustürmte und ihn umarmte.
Dies lies ihm ein Lächeln auf das Gesicht huschen.
Er war sehr froh dass es Lucy wieder besser ging jedoch wollte er sie einige Tage zur Beobachtung noch hier behalten wollen.
Jedoch glaubte Lucy nicht an die Version des Unfalles dass es ein Tier gewesen wäre, und dies machte ihm sorgen.
Er durfte ihr nicht die Wahrheit sagen, selbst wenn er wollte. Dies würde seine ganze Familie in Gefahr bringen wenn die Volturi erfahren würden, dass er einem Menschen ihr Geheimnis, was sie waren, verraten würde.
So war er ganz froh dass Phokas versucht Lucy von ihrem Verdacht, dass an der Geschichte etwas nicht stimmen würde, abzubringen, was auch ihm nicht völlig gelang.

Ricardo bedankte sich bei ihm für alles.
Lächeln sah er ihn an.
" Ich bin Carlisle",sagte er ihm und bot ihm damit gleichzeitig das Du an.
Er schaute in die Runde.
" Lucy ist zwar auf dem Weg der Besserung aber ich möchte sie zur Sicherheit noch ein paar Tage hier behalten."

229 Re: Wohnküche am So 12 Feb 2012 - 20:15

Lucy Testa

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Die Schritte welche über den Flur hallten kamen der Küche in welcher sie saßen immer näher, Christian war ein komischer Kauz. Sicher mochte er recht haben mit seinen Worten, doch wieso sollte sie sich ihm gegenüber rechtfertigen. „Hör mal, für Dich mag es vielleicht nicht wichtig sein, ok?! Für mich schon und ja ich bin glücklich das ich noch am Leben bin auch wenn man es mir nicht ansehen mag“ böse funkelten Ihre Augen.

All die Worte mit Christian waren vergessen, sie sah neugierig auf die Tüte und hätte Ihren Liebsten küssen können. Er dachte wirklich an alles, sie genoss seine warme Hand auf Ihrem Rücken und lauschte seiner Stimme. Ric sprach zu Carlisle und es war Ihm schon etwas peinlich das den Namen nicht kannte, leicht grinste sie und strahlte über die Zuneigung von Ihrem Freund.

Der Doc erklärte Ihr schnell den Weg ins Gästezimmer, welches sie eh für die nächsten Tage beziehen sollte denn dieses hatte sie noch nicht gesehen. Eben nur das Zimmer von Edward und die Küche hier welche ans Wohnzimmer angrenzte, das sich Carlisle, Ric noch vorstellte bekam sie am Rande mit.

Ohne große Probleme fand sie das besagte Zimmer, öffnete vorsichtig die Türe und trat herein. Es war leer und das gesuchte war schnell gefunden, nach einer Weile kam die kleine Goth erschöpft an der Treppe an.
Normal hatte sie keine Atemprobleme oder gar welche mit der Kondition, mit ein Mal fing sie jedoch an zu husten. So gut sie konnte hielt sich die Schülerin fest um nicht die Treppen hinab zu stürzen, der Hustenreiz dagegen wurde stärker. Kleine feine Blutstropfen verteilte sie auf dem Marmorboden, immer mehr Blut kam beim Husten hoch. Lucy´s Beine gaben nach, Ihr wurde schwarz und brach im oberen Stock nahe der Treppe zusammen. Der geschwächte Körper lag bewusstlos im Flur, aus Ihrem Mundwinkel tropfte noch etwas Blut herab

230 Re: Wohnküche am So 12 Feb 2012 - 21:03

Carlisle Cullen

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Lucy fragte wo ihr Gästezimmer bzw. die Toilette war und Carlisle erklärte ihr den Weg.
Sogleich ging Lucy die Treppe hinauf und fand auf Anhieb das Zimmer.

Carlisle sah zu Ricardo.
" Wo habt ihr euch kennen gelernt also du und Lucy?"
Er wollte ein Gespräch mit Ricardo anfangen einfach um ihn ein bisschen kennen zu lernen.

Dann sah er zu Phokas alias Christian.
" Wie lange bist du schon in Forks? Habe dich dort zuvor noch nie gesehen?"

Nach einer Weile hörte er Lucy husten.
Er würde sie sich gleich anschauen wenn sie wieder hier unten war.
Doch nur ein paar Sekunden später hörte er einen dumpfen aufprall als ob jemand gefallen war und dann war stille.

Erschrocken blickte er zu Christian und Ricardo.
" Irgendwas stimmt nicht mit Lucy", sagte er panisch und lief sofort in den Flur.
Oben an der Treppe lag Lucy, ihre Hand ragte über den Rand der ersten Treppenstufe und sie bewegte sich nicht.
Schnell lief Carlisle zu ihr hinauf.
Er sah sie an und konnte erkennen dass sie Blut am Mund hatte und Blut war auch auf dem Boden.
" Lucy?" rief er laut und rüttelte an ihr.
Er fühlte ihren Puls, der zum Glück noch da war. Sofort nahm er sie auf dem Arm, rannte mit ihr die Stufen runter und legte sie auf das Sofa.
Nochmal rief er ihren Namen.
Doch nichts passierte.
Christian und Ric standen auch sofort besorgt neben ihm.
" Sie muss sofort ins Krankenhaus, " sagte er nervös und panisch wirkend an die beiden Männer gewand.

231 Re: Wohnküche am Mo 13 Feb 2012 - 19:42

Phokas

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"Ric." der Dämon nickte dem jungen Menschen zu als er in bester Laune die Küche betrat.
Phokas ignorierte das Geturtel von Ricardo und Lucy weitestgehend. Er gönnte seinem Menschenkumpel die Zeit mit seiner Freundin, aber es interessierte ihn nicht besonders. Im Moment war er eher froh, dass das Mädchen abgelenkt war von den Zweifeln die sie an der ganzen Geschichte hatte.

"Hätte mich auch gewundert." sagte Phokas leise und grinste vor sich hin als Carlisle meinte, er habe den Dämon noch nie in Forks gesehen. Die meiste Zeit verbrachte Phokas in der Bar in der er arbeitete, und warum sollte ein Vampir so einen Ort aufsuchen? Blut stand nicht auf der Getränkekarte.
"Bin seit etwas mehr als einem Monat in der Gegend." erzählte Phokas dann "Wo ich vorher war weiß ich nicht." er tippte sich an die Schläfe "Gedächtnisverlust." sagte er knapp.
Carlisle würde verstehen, dass das eine Lüge war, aber so konnte Phokas sich glaubhaft unter den Menschen verbergen.

Lucy verschwand in der Zwischenzeit und kurz darauf rannte Carlisle auch schon offenbar besorgt dem Mädchen nach.
"Ist ein bisschen instabil, deine Kleine, oder kommt mir das nur so vor?" brummte Phokas in Ricardos Richtung, dann folgte er dem Vampir.
Phokas fand die beiden auf der Treppe vor, wo Carlisle sich schon um die gestürzte Lucy kümmerte. Wortlos lief Phokas an ihnen vorbei, wieder in Edwards Zimmer und holte ihre Sachen die noch dort waren, dann war er auch schon wieder bei den dreien.
"Hier, halt mal." Phokas drückte Ricardo die Sachen seiner Freundin in die Hand, dann beugte er sich runter um Lucy aufzuheben.
Carlisle würde, so vermutete Phokas, den Wagen fahren, also würde er Lucy nicht auch noch transportieren können. Blieben noch Ric und Phokas um die Kleine in den Wagen zu schaffen. Für den Dämon war es um ein vielfaches leichter das Mädchen zu tragen, außerdem hatte er im Lauf der Jahrhunderte unzählige Verwundete von diversen Schlachtfeldern getragen, darum wusste er wie man dabei vorgehen musste.

Hinzu kam die Erfahrung des heutigen Abends. Carlisle mochte ja gegen den Geruch von Lucys Blut immun sein, aber ganz offensichtlich galt das nicht für jeden Vampir. Also fand er es sicherer auf die Verletzte acht zu geben.
"Krankenhaus, einverstanden. Wo lang?" wie immer wenn Eile geboten war verfiel Phokas in kurze, fast gebellte Halbsätze.

232 Re: Wohnküche am Fr 17 Feb 2012 - 17:38

Ricardo Alberto

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Lächelnd sah Ric ebenfalls zu Carlisle und stellte sich auch nochmal freundlich vor. "Ich bin Ricardo."
Ihm ging es gut vor allem als er sah dass es Lucy besser ging. Dies erschien ihn als wichtig denn immerhin wurde sie angefallen von einem Tier. Trotzdem hatte er seine Gedanken dazu aber wollte sie nicht laut aussprechen um niemanden zu beunruhigen deshalb ließ er das Thema sein.

"Wir haben uns im Krankenhaus kennen gelernt. Mein Vater arbeitet dort und ich habe auf ihn gewartet als ich Lucy im Wartebereich kennen gelernt habe. Sie hat sich an ihrer Hand weh getan." Während er das sagte sah er immer wieder zu seiner Freundin und strich über ihren Rücken. Kurz sah er ihr hinterher als sie ins Gästezimmer gehen wollte und hörte nur noch ein Poltern und Carlisle war der Erste der auf dem Weg war. Leicht erschrocken sah er zu Christian und rannte dann auch schon los.

Bei Lucy angekommen sah er sich erstmal um und das alles war dann doch etwas zu viel für ihn. Er handelte nur noch mechanisch und nahm wie ein Roboter Lucy`s Sachen an sich. Ihm wurde schwindelig und ließ die Sachen fallen. Er musste hier raus und Luft holen. Wie benommen lief er die Treppe runter und rauschte an zwei personen vorbei die jemanden trugen. Ob er einen von ihnen schonmal gesehen hatte konnte er jetzt nicht beantworten denn er wollte einfach raus aus dem Haus.

TBC Landstrasse


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233 Re: Wohnküche am Sa 18 Feb 2012 - 21:08

Carlisle Cullen

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Carlisle sah sehr besorgt zu der bewusstlosen Lucy.
Noch eben saß sie mit ihm, Phokas und Ric am Frühstückstisch und sie war auf dem Weg der Besserung.
Carlisle verstand jetzt garnix mehr.
Auf einmal hörte er Jasper von drausen nach ihm schreien.
Überrascht sah er von Lucy auf.
Und nur einige Momente später kamen Alice und Jasper mit Edward auf dem Arm ins Haus.
Fragend blickte er sie an.
"Alice, Jasper was ist mit Edward?"

Sofort ging er auf Edward zu.
Noch nie seit Edward ein Vampir war, brach er zusammen.

Als ob das mit Lucy nicht schon Aufregung genug war.
" Bringt ihn in sein Bett,ich werde mich sofort um ihn kümmern."

Auf dem Sofa lag noch immer die bewusstlose Lucy.
Carlisle musste sich bei der Versorgung um Edward beeilen damit er sogleich mit Lucy und Phokas ins Krankenhaus fahren konnte.


Sofort stürmte Carlisle in sein Büro und hollte seinen Arztkoffer.
Blitzschnell war er wieder bei Edward und nahm ihm Blut ab.
Sogleich steckte er das Röhrchen mit dem Blut in den Arztkoffer, den er gleich mit ins Krankenhaus nehmen würde.
Unten im Keller in einer Truhe hatte er ein paar Blutkonserven für den Notfall aufbewahrt.
Und dies war einer.
Er nahm 3 Blutkonserven und stürmte in Alice und Jaspers´s Zimmer wo Edward nun auf dem Bett lag.
Sogleich setzte er Edward einen Tropf mit dem menschlichen Blut.
Dann sah er zu Alice und Jasper.
"Bald müsste es ihm besser gehen. Das menschliche Blut wird ihn stärken.
Sobald du Konserve leer ist solltest du sie wechseln Alice.
Er muss alle 3 Konserven bekommen."
Carlisle erklärte Alice wie das mit dem Wechsel der Beutel ging.
"Falls keine Besserung eintritt ruft mich auf mein Handy an.
Ich muss mit Lucy ins Krankenhaus, ihr zustand ist kritisch sie spuckt Blut und ist bewusstlos. Ich erklär euch alles wenn ich wieder da bin."

Sofort stürmt er aus dem Zimmer und rannte in das Wohnzimmer wo Lucy lag.
" So wir können los," sagte er zu Phokas der sogleich Lucy hoch hob.
Er lief vor und Phokas folgte ihm mit der bewusstlosen Lucy auf dem Arm.
Beim Auto angekommen öffnete er die Tür auf dem Rücksitz sodass Phokas mit Lucy einsteigen konnte.
Als die beiden im Auto waren stieg Carlisle auf den Fahrersitz und fuhr so schnell er konnte los in Richtung Krankenhaus.
Das Ricardo, der Freund von Lucy verschwand fiel ihm in der ganzen Aufregung gar nicht auf.

(tbc Port Angeles- Krankenhaus/ Behandlungszimmer)



Zuletzt von Carlisle Cullen am Fr 24 Feb 2012 - 17:23 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet

234 Re: Wohnküche am Sa 18 Feb 2012 - 21:29

Lucy Testa

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Der kühle Marmorboden unter sich spürte Lucy gar nicht in Ihrer bewusstlosigkeit. Das laute rufen von Ihrem Namen nahm sie im unterbewusst schon war, sie wollte auch antworten. Reagierte aber auch kein bißchen auf das rütteln, wie leblos hing das Mädchen in den Armen des Arztes. Lag im Wohnzimmer immer noch bewustlos auf dem breiten Sofa, schwer ging Ihr Atem.

Vor Ihrem inneren Augen zog ein weiteres mal Ihr kurzes Leben vorbei, dabei hatte sie doch erst Ricardo Ihre wahre Liebe kennen und lieben gelernt. Sie wollte ihm keinen Kummer machen, doch tat Lucy es in diesem Moment, aber auch Ihren Großeltern.
Unbewusst nahm sie lautes reden war, wollte sich bemerkbar machen.

Wenig später verlor sie wieder den relativ festen untergrund, das bekam Lucy bewusster mit. Nun auch die stimmen welche klarer zu Ihr durch drangen, wohin es ging wusste sie nicht. Alles war so ungenau, in Bewegung und laut, leises keuchen konnte man von ihr wahrnehmen. Leichtes flackern Ihrer Augenlider konnte man nur bei genauem hinsehen bemerken

tbc Port Angeles- Krankenhaus

235 Re: Wohnküche am Mo 20 Feb 2012 - 11:14

Phokas

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Die Ankunft der drei anderen Vampire nahm Phokas mit wenig Interesse zur Kenntnis. Er sah nur ziemlich genervt aus, weil die drei Carlisle aufhielten.
Dann fiel Phokas aber auf, dass einer der drei offenbar verletzt war, was er wiederum mit sehr viel Interesse zur Kenntnis nahm. Er fragte sich was mit Edward passiert sein mochte. Äußerlich konnte der Dämon keine Wunde oder Ähnliches erkennen, auch wenn das nicht viel hieß, aber auf jeden Fall ging es ihm nicht gut. Was konnte Edward nur in so kurzer Zeit zugestoßen sein?

Carlisle kümmerte sich eilig um Edward und der Dämon vertraute einfach darauf, dass der Arzt wusste was er tat. Vielleicht konnte Phokas später herausfinden was vorgefallen war.
Lucy schien völlig weggetreten und Phokas sah sich nach Ricardo um, damit dieser seiner Freundin gut zureden konnte. "Ric?" rief Phokas durch den Flur "Verdammt, wo ist er hin?"

Phokas wurde abgelenkt als Carlisle zurückkam und folgte ihm dann sofort zum Wagen. Vorsichtig legte er Lucy auf den Rücksitz und sah dabei ihre Augenlider, die sich bewegten. Der Dämon wusste nicht ob sie ihn überhaupt hören konnte als er leise zu ihr sprach.
"Wehe du kratzt jetzt ab."

tbc Krankenhaus

236 Re: Wohnküche am Mi 22 Feb 2012 - 9:07

Edward Cullen

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° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °
Cf = Vor den Cullen Haus

Nachdem Edward vor dem Haus zusammen gebrochen war bekam er nichts mehr mit. Keine Worte und auch keine Gedanken drangen zu ihm durch. Auch nicht das Jasper, sein Bruder ihn nach Hause trug und das er Carlisle rief der ihm sogleich Blut abnahm und sich erkundigte was passiert sei. Auch wenn Edward diese Frage mitbekommen hätte würde er sie nicht beantworten können. Er fühlte sich nicht wohl nach dem er den Zauberspruch von Gryf abbekommen hatte und er merkte das ihn das Laufen anstrengte was noch nie der Fall gewesen war.

Schon immer war er der Schnellste aus der Familie und hatten Alice und Jasper ihn einfach so überholt. Was auch immer mit Edward passiert ist es musste etwas mit dem Zauber von Gryf zutun gehabt haben. Nun lag er, noch immer bewusstlos auf dem Sofa im Wohnzimmer wo sein Vater im Blut abnahm und dann auch gleich das Haus verließ. Dann ging die Reise weiter und er wurde rauf in das Zimmer von Jasper und Alice gebracht.

Aber auch das bekam er alles nicht mit. Schweißtropfen bildeten sich auf seiner Stirn und wenn man in das Gesicht von Edward sah konnte man erkennen das es ihm nicht gut ging. Immer wieder kniff er die Augen leicht zusammen was darauf deuten ließ das er Schmerzen hatte. Sein Haut wurde wärmer und seine Atmung schneller doch die Augen blieben geschlossen und noch immer bekam Edward nichts von dem mit was um ihm herum passierte.

Tbc = Alice und Jaspers Zimmer



Zuletzt von Edward Cullen am Fr 24 Feb 2012 - 10:56 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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237 Re: Wohnküche am Do 23 Feb 2012 - 23:07

Jasper Hale

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cf vor dem Haus

Jasper spürte schon recht zeitig das nicht nur seine Familie im Haus anwesend war, dennoch gab die Situation keine Zeit her um einiges noch ein mal zu überdenken.
Bevor er die Treppen zum Eingang hinter sich lies, wandte er sich zu Alice um, die sich nach seinem Befinden erkundigte.
Irritiert wirkte sein Ausdruck .. zögernd und selbst nicht wissend wie recht zu antworten.
".. ich weiß nicht .." meinte er fraglich erklingend, als er sie noch ein paar Sekunden hilfesuchend betrachtete, sich dann aber entschloss rasch zu Carlisle zu eilen. Immer noch mit dem schwachen Körper, den er trug.

Stürmisch durchquerte er den Flur, bis hin in's Wohnzimmer, wo sich nicht nur zwei fremde Gestalten aufhielten, sondern Blut ... Blut welches aus einer Wunde trat und nun verteilt auf dem Sofa sein Geruch entfaltete. Das ganze Zimmer stank danach und kurz benommen fing er sich wieder, als Carlisle ihm um Antwort erbat.
"Ich .. weiß es nicht." machte er nur schwer den Worten an Laut gebend bekannt.

Gehorsam folgte er den Anweisungen seines Erschaffers und brachte Edward nach oben. Als er die Treppen hinauf ging, bemerkte er noch weiteres Blut, welches sich auf einzelnen Stufen ausgebreitet hatte. Nur mit mühe ging er weiter, doch rasch spürte er das er nicht in Edward's Zimmer gehen konnte! Noch viel mehr von dieser Substanz trat dort hinaus, welches Jasper nur zu deutlich vernahm.
Schnell lenkte er ein und betrat sein Zimmer in welchem er Edward vorsichtig auf sein Bett ablegte. Besorgt fixierten seine Augen den Zustand seines immer schwächer werdenden Bruder's. Nicht's was er wusste tun zu können. Er hatte eben kein Nutzen, außer auf dem Feld. Und wie selten war das von gebrauch. Er hasste seine so nutzlose Erscheinung.
Er entfernte sich doch flink wieder von dem Bett, als Carlisle nun ebenfalls in's Zimmer stürmte um Edward an einem Tropf zu hängen.
Ganz übel und benommen stand Jasper in der Ecke .. bekam Alice helfende Hand kaum mit. Beherrschen? .. Wie lange wusste er nicht, aber Willen den er zu kontrollieren wusste, hatte er schon.
"Alice?" suchte er helfend nach ihr, während er nicht mal mehr wusste wie oder wo lang er sich bewegen sollte um aus dem Haus zu kommen.

Carlisle war zu dem Zeitpunkt schon längst verschwunden.
Nur noch dieses verstörende Blut, welches seine Sinne so einnehmen würde, wenn er es nur zulassen würde.

tbc Jasper's und Alice Zimmer

Bitte eure Posts auf Jasper's Zimmer ändern, Carl und Ed. Sorry, aber wäre unlogisch für den schwachen Jasper ^^"


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238 Re: Wohnküche am Mi 29 Feb 2012 - 10:44

Alice Cullen

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CF Vor dem Haus

Auf ihre Frage wusste Jasper keine Antwort auch sie konnte sich nicht erklären was mit ihrem Bruder passiert war. In dem Haus des Magiers war ein Poltern zu vernehmen und die Freundin vom Black war ziemlich angriffslustig gewesen.

Während Jasper, Edward ins Haus trug blieb Alice dicht bei ihm denn auch sie vernahm den Geruch des Blutes und sie verzog leicht das Gesicht. Als sie noch da war hatte es nicht so stark danach gerochen. Sie selber würde es selber irgendwie akzeptieren aber Jasper hatte Probleme damit und sie würde jetzt für ihn da sein, egal was kommen mag.

Dann erschien Carlisle und er fragte aufgeregt was passiert sei. "Wir waren im Haus eines Magiers und auf einmal gab es ein Poltern. Auf wem Weg nach Hause wurde Edward immer schwächer aber was im Einzelnen passiert war können wir nicht sagen.

Edward wurde in ihres und Jaspers Zimmer gebracht und Alice hörte Carlisle genau zu und verfolgte auch seine Handgriffe. "Das werde ich machen, Carlisle und melden werden wir uns auch falls was ist auch wenn Edward wach wird und sich seltsam verhält." Als sie hörte dass es Lucy schlechter ging fragte sie sich ob sie was falsch gemacht hatte als sie ihr das Gift ausgesaugt hatte. Das hätte gut möglich sein können. Gezielt fragte sie nicht nach und ehrlich wusste sie auch nicht ob Carlisle es überhaupt wusste dass sie es getan hatte. Da war Carlisle auch schon aus dem Zimmer gestürmt und Alice stand neben Jasper um für ihn da zu sein denn für ihn war es doch recht schlimm mit dem Blutgeruch hier im Haus.

Beide Hände hatte sie um seine Hand gelegt und hielt ihn fest. "Ist gut Jasper! Ich bin da!" flüsterte sie ihm entgegen als er ihren Namen erwähnte und nahm sein Gesicht in ihre Hände als sie seine Hand los ließ. "Ich werde Emmett bescheid geben dass er sich um Edward kümmern soll aber bescheid geben soll dass er mich rufen soll wenn es darum geht die Konserve zu wechseln." Sie beugte ihren Kopf vor und legte ihre Lippen auf die seinen und lenkte ihn so erstmal ab.

Nach dem Kuss öffnete sie das Fenster und entfernte sich langsam von Jasper um im Badezimmer einen Waschlappen zuholen und legte diesen auf Edwards Stirn. Tupfte vorher noch die Schweißperlen ab. Wieder ging sie zu Jasper und hielt ihn einfach fest.
"Emmett...!" rief Alice noch und wartete bis ihr Bruder eine Reaktion von sich gab.


TBC Alice & Jasper`s Zimmer


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My Love, My Heart, My Life [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

239 Re: Wohnküche am Di 20 März 2012 - 19:04

Emmett Cullen

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CF Garage der Cullens
"Natürlich weiss ich was Obst oder auch Gemüse ist Esme kauft ja so ein Zeug zum Schein aber da sie grad nicht da ist kaufen wir nichts ein. Das wird bestimmt lustig was zu kaufen..."
Emmett trug Edward ins Wohnzimmer weil er ihn nicht zutraute es von der Garage bis zur Couch zu gelangen. Momentan machte ess ihn nichts aus das Edward ein Mensch war aber er wusste wenn er nun nicht regelmässig trinken würde es für Edward im Fall der Fälle gefährlich werden würde. Aber dachte sich Emmett so glaubte er nicht da Edwards Blut bestimmt nicht gut schmecken würde da es ja von einen Virus befallen war so was müsste doch eigentlich abschrecken?!
"Natürlich ist es schwer für Jasper er hat halt wenig Vertrauen zu sich selbst kennst ihn doch wie er so ist auch wenn du jetzt ein Mensch bist."
Nun legte er Edward auf die Couch ab nahm eine Decke und deckte ihn zu.
"Wer hätte das gedacht das hier in Forks so verrückte Dinge passieren."
Emmett blickte auf Edward... " Ich fahre jetzt sei lieb und bleib da liegen.... Übrigens hübsche Augenfarbe hast du..."

tbc Krankenhaus ect

240 Re: Wohnküche am Sa 24 März 2012 - 15:50

Edward Cullen

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Cf = Garage

Edward bekam wohl noch mit das Emmett sich auf das Einkaufen freute auch wenn er darauf nicht reagierte. Jetzt wo er auf den Armen von seinem Bruder lag spürte er die Erschöpfung erst die die Krankheit mit sich brachte. Eben in der Garge als er sich mit Phokas und Emmett unterhalten hatte merkte er das es ihm nicht gut ging, was schon mehr als ungewohnt ist wenn man fast 100 Jahre nicht mehr krank war. Jetzt wo sein Körper zur ruhe kam und er nicht vorgeben musste das alles ok war traf es ihn wie einen Vorschlaghammer.

Erst als Emmett anfing von Jasper zu reden holte er sich selber wieder zurück von dem Ort an dem er gerade war. "Ja ich weiß." antwortete er nur und beschloss damit auch für sich das er noch mit Jasper reden müsse. Auch wenn er nicht wusste wie er das anstellen sollte. Er selber war im Augenblick nicht wirklich in der Lage auf zu stehen und Jasper würde nicht zu ihm kommen um sich selber beherrschen zu können und das Leben von Edward nicht zu gefährden. Ein leichtes Schmunzeln zeichnete sich auf Edward Lippen ab als Emmett ihn zudeckte und ihn anordnete lieb zu sein und auf dem Sofa liegen zu bleiben.

"Meine Augen?" fragte er dann ehr zu sich als zu Emmett da dieser eh gerade aus der Tür raus war. Edward versuchte sich daran zu erinnern welche Augenfarbe er als Mensch hatte den erst jetzt wurde ihm bewusst das seine Augen anders aussahen. Sie waren nicht mehr golden den er war jetzt kein Vampir mehr. Er hätte gerne in einen Spiegel geguckt doch befand sich im Wohnzimmer keiner und er hatte einfach nicht die Kraft auf zu stehen und ins Badezimmer hoch zu gehen.


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241 Re: Wohnküche am Di 27 März 2012 - 20:07

Gryf ap Llandrysgryf

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CF Küche von Gryf und Emmy

Gryf nahm Emmy an die Hand als diese vom Duschen wiederkam verabschiedete sich von Jeanne. "Bleib ruhig hier ich schätze Teri wird bald kommen sag ihr wir sind bald wieder da."
Damit konzentierte er sich auf Edward Cullen und sie waren aus ihrer Küche in einen Wohnzimmer gelandet. Gut Wohnzimmer war ein wenig untertrieben denn es war riesig das ganze Zimmer. Gryf hatte sich auf Edward konzentiert indem er es sich so vorgestellt hatte ein paar Meter weiter von ihm zu "landen".
Was er dann sah liess ihn erschrecken.Vor ihm lag ein kranker Mensch ja dieser Edward war auf keinen Fall mehr ein Vampir. Was war da passiert? Gryf hatte schon viele Vampire getötet aber keinen wieder zurückverwandelt. Auf einen Blick hatte er es gesehen das Edward nun ein Mensch war. der schweiss auf der stirn und das etwas hektischer Atem liessen darauf schliessen.
"Edward? nicht erschrecken bitte... Ich bins Gryf ap Llanderysgryf. Erinnerst du dich an mich? Das ist meine Lebensgefährtin Emely de Luca.. Was ist mit dir passiert? Bist du durch meine Magier ein Mensch geworden?"
Langsam näherte er sich dem Sofa immer noch Emmy an der Hand denn Gryd war trotzallem immer noch misstrauisch. Er wollte wenn es notwendig war rechtzeotiig von hier verschwinden.

242 Re: Wohnküche am Di 27 März 2012 - 20:52

Edward Cullen

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° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °
Edward merkte wie er immer müder wurde und wie ihm die Augen zu fielen. Doch wurde er wieder wach als sein Handy klingelte. Schwach und langsam zog er es aus seiner Hosentasche und blinzelte auf das viel zu helle Display. Es war Bella und erst jetzt sah er das das nicht die einzige Nachricht war die sie ihm geschrieben hatte. Halb blind und deshalb sehr kurz gehalten schrieb er ihr zurück uns ließ das Handy dann einfach auf den Boden fallen. Der Tisch war zu weit weg und in die Tasche stecken wollte er es nicht.

Wieder schloss er die Augen, sie waren schwer und brannten. Doch schlafen konnte er noch immer noch auch wenn sein Körper ihn schön förmlich danach anbettelte. Es war eine Stimme die ihn dieses mal wach machte. Eine Stimme die nicht zu seiner Familie gehörte die er aber dennoch kannte. Langsam öffnete er erneut seine Augen und sah den Magier bei dem er war bevor er zu einem Menschen wurde. "Ja ich erinnere mich." sagte er leise den sein Kopf dröhnte inzwischen noch mehr als vorhin. "Wie sind sie hier rein gekommen?" fragte er und machte keine Anstallten sich auf zu setzten.

"Hallo Emely." sagte er und fing an zu husten. "Entschuldige. Mir geht es nicht sonderlich gut." Edward räusperte sich leicht und guckte die beiden an. "Setzte euch, dann muss ich nicht so auf gucken." Nur mühsam drehte Edward sich ein bisschen um die beiden besser an zu gucken. "Ich sollte euch aber warnen. Ich habe die Spanische Grippe und bin ansteckend. Ja ja ich weiß die Spanische Grippe gibt es seid 1920 ungefähr nicht mehr. Ob ich durch deinen Zauber wieder zu einem Menschen wurde? Ich weiß es nicht aber ich gehe davon aus."


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243 Re: Wohnküche am Mi 28 März 2012 - 9:21

Gast


Gast
cf= Wohnküche Gryf und Emely (kann den Nachnamen net schreiben)

Die beiden landeten in einer Wohnküche die Emely totl unbekannt war. Kurz schaute sie sich um während gryf mit dem jungen Mann redete. Dieser grüßte auch Emely und Emely grüßte lächelnd zurück.
der junge Mann sah unglaublich schlecht aus und so wand Emely sich ingedanken an ihren Liebsten.
"Kannst du ihm helfen? Kannst du rückgängig machen was du gemacht hast? Er sieht sehr schlcht aus"
Emely richtet ihr Wort an Edward "kann ich dir vielleicht irgendwie helfen?"
Sie fühlte sich mit mal sehr unsicher. In einer solchen Situation befand sie sich noch nie. Vielleicht könnte sie ja irgendwie helfen, das hoffte sie zumindest. Immerhin war sie ja auch eine Hexe, für irgendwas musste das ja gut sein.
Sie saß edward direkt gegenüber und schaute ihn offen an.
"Du siehst aus als könntest du schlaf gebrauchen" sagte sie fürsorglich denn er sah aus als hätte er schon lange nicht mehr geschlafen

244 Re: Wohnküche am Mi 28 März 2012 - 19:00

Gryf ap Llandrysgryf

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Gryf betrachtete den jungen Mann der vor ihm auf der Couch lag leicht ausser Atem und mit Schweisperlen auf der Stirn. Wunderschöne grüne Augen hatte Edward bekommen.
" Ja ich kann nicht nur Vampire in Menschen verwandeln ich kann auch zeitlos durch die Gegend springen." Leise lachte Gryf wurde dann wieder ernst und trat an die Couch heran, beugte sich runter zu dem neuen Menschen, streckte seine Hand aus und murmelte etwas für die anderen unverständlich ein Glühen ging aus seiner Hand über den Körper von Edward dann verblasste das Licht was sich gebildet hatte.
Dann schüttelte er seinen Kopf "Ja ich bin Schuld das du wieder ein Mensch bist. Lass mich raten du bist ein Vampir gewesen weil du sonst an der spanischen Grippe gestorben wärst? Nein du musst dir keine Sorgen machen ich hatte die Spanische Grippe anno 1915 oder so und danach bin ich inmmunn dagegen wenn ich eine Krankheit durchgemacht habe."
Gryf setzte sich auf den Sessel von Edward´s Sofa gegenüber. "Und wegen Emely nun Schatz du must dir keine Sorgen machen du hast auch einen Schutz in dir weil du den Lebenstrank von Teri getrunken hast das schützt eine Weile davor."
Dann schwieg er und überlegte. Ob Teri vielleicht einen Zaubertrank für Edward hatte?
" Ich werde meine Cousine holen wenn es dir recht ist sie ist auch hexe und bewandert in Zaubertränken vielleicht hat sie ein Mittel. Wäre dir das recht?"
Da Emely immer noch stand nahm er sie ihren Arm und zog sie zu sich auf den Schoss. "Ich weiss nicht ob du ihm helfen kannst deine magischen Fähigkeiten sind erst im aufbau."

245 Re: Wohnküche am Mi 28 März 2012 - 20:55

Edward Cullen

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Gryf kam zu ihm und legte die Hand auf die Stirn. Auch wenn Edward warm war und er schwitzte fand er es sehr angenehm und schloss kurz die Augen. Erst als er die Hand wieder weg nahm öffnete auch Edward wieder seine Augen und nickte leicht bei seiner Frage. "Ja ich lag im sterben." bei seinen nächsten runzelte Edward leicht sie Stirn. "Wie alt sind sie?" Edward wusste das Gryf ein Mensch war, auch wenn kein normaler aber doch menschlich also war es unmöglich das er zu der Lebte und dann jetzt so aussah.

"Nein." kam es dann leise und schwach von ihm als Gryf und auch Emily überlegten wie man das wieder rückgängig machen konnte. "Mach mich nur gesund. Mehr will ich nicht." Edward wusste was er aufgab und auch wenn er nicht wirklich wusste was ihn als Mensch so erwartete hatte er sich entscheiden. Ihm wurde die Chance gegeben ein menschlichen Leben zu führen und so lange das möglich war wollte er das auch machen. "Ich will so bleiben. Ich war lange genug ein Vampir. Ich habe die Chance bekommen, auch wenn nur durch einen Zufall, aber ich will sie nutzen."

Edward hätte das eigentlich erst mit seiner Familie besprochen aber außer von Jasper und Alice wusste er nicht wo sie waren und Jasper würde jetzt nicht zu ihm kommen und sich gemütlich unterhalten. Außerdem merkte Edward das er immer schwächer wurde. Ob das nun an der Krankheit lag, dem Schlaf mangen oder dem Hunger konnte er nicht sagen. Als Emily dann fragte ob sie ihm irgendwie helfen konnte nickte er. "Seid ihr so gut mit euer Magie das ihr mir was zu essen besorgen könnt? Mein Bruder ist zwar unterwegs etwas besorgen aber ... naja ich habe fast 100 Jahre nichts mehr gegessen." sagte er und lacht leicht was dann aber wieder in einem Husten endete.


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246 Re: Wohnküche am Mo 2 Apr 2012 - 10:24

Gast


Gast
Auf Edwards Frage hin zog Emely ein wenig die Stirn kraus. Klar konnte Emely verstehen das er hunger hatte aber es her zaubern?
Was denkt der junge? das wir hier bei Harry Potter sind? Klar versuchen könnte ich es aber ich renn doch hier nicht mit einem Zauberstab rum und zaubere essen her
Verbal sagte sie "Ich kann etwas bestellen, worauf hast du denn hunger? Ich kenne einen Imbiss der sehr schnell liefert aber essen herzaubern... naja ich weiss nicht"
Lächelnd schaute sie ihren Liebsten an der sich hingebungsvoll um den kranken Edward kümmerte.
"Ich gehe mal nicht davon aus das ihr Tee hier habt?" wandt ie sich an Edward und fügte dann an Gryf hinzu "Er brauch dringend Medikamente. Soll ich schnell los Medikamente und essen holen?"
Der junge sah schrecklich aus bestand aber darauf Mensch bleiben zu wollen. Verstehen konnte Sie ihn, keine frage, aber ob er vollständig genesen würde vermochte hier keiner sagen.

Emely stand auf und ging ein wenig im Raum auf und ab. Sie hing ihren gedanken hinterher, suchte nach einer lösung um wenigstes irgendwas für Edward tun zu können.
Ihr viel aber nichts ein. "Es ist doch zum Haare ausreissen. es muss doch eine Lösung geben" murmelte sie vor sich hin während sie ging. Gryf würde ihm bestimmt helfen können. Gedanklich wans sie sich nun nochmal an gryf "Schatz, ob Jeanne ihm helfen kann? Mir hat sie doch auch geholfen. Vielleicht schafft sie es." Emely war mit dem Latein am ende, sie wusste langsam keinen auseg mehr

247 Re: Wohnküche am Di 3 Apr 2012 - 19:54

Gryf ap Llandrysgryf

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"Nun wie alt ich bin?" Leise lachte Gryf... "Ich denke älter als du warst und wahrscheinlich ..." Nun wurde er wieder ernst denn er hörte nun die Worte von Edward.."willst du gar nicht so alt werden. Warum willst du kein Vampir mehr werden? Was werden deine Geschwister deine Eltern dazu sagen?" Denn er sah anhand der Fotos die auf der ANrichte standen das es eine glückliche Familie vereint war.
Nein Gryf erzählte sehr selten wie alt er wirklich war selbst jetzt nicht es war ihm unangenehm und auch nicht sehr klug es herumzuerzählen.

"Ich denke gesund machen wird nicht funktionieren so leid mir das tut aber die Krankheit ist nicht durch die Magie gekommen sondern war in dir und das kann meine Magie nicht verhindern oder binden. Jedoch meine Cousine Teri könnte dir helfen sie ist bewandert in Zaubertränken besser als ich und sie hat bestimmt einen Trank der die Krankheit niederdrücken kann. Nicht auf Dauer aber vielleicht solange bis du dir über deine jetzige Situation klar geworden bist?"

Gryf hörte Emely denn er hatte sich angewöhnt wenn sie bei ihm war seine Gedankensperre untenzuhalten. Er schüttelte den Kopf. "Nein Emely ich denke nicht... Bestell doch was zu essen schaden kann es nicht..." Das nein betonte er, er wusste das Emely verstand was er meinte.

"Also wenn es dir recht ist geh ich sie holen ja? Emely bleibst du kurz hier oder willste mit? Am besten du bestellst was zu essen oder?"

tbc Teri holen

248 Re: Wohnküche am Mi 4 Apr 2012 - 12:32

Edward Cullen

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"Frage was er den Essen wollte. Seine Augen hatte er geschlossen. Sie waren schwer und fingen an zu brennen. Er hatte einfach nicht Kraft sie durchgehend offen zu halten auch wenn er es wollte. Einen Augenblick entspannte er sie bevor sie dann wieder öffnete um die beiden an zu gucken.

"Nein wir haben nicht zu essen oder trinken für Menschen hier. Aber an Medikamenten dürfte es nicht mangeln. Mein Vater arbeitet hier im Krankenhaus. Er hat ein komplett eingerichtetes Patientenzimmer hier im haus. Da müsstet ihr alles finden." Er verfolgte sie dann kurz mit seinem Blick als sie anfing durch die Gegend zu laufen richtete seine Augen dann aber wieder auf Gryf der auch das Wort an ihn richtete. "Was ist an einem Leben an einem Vampir so schön das ich mir wünschen sollte es zurück zubekommen? Ja ich liebe meine Familie und ich weiß das ich sie aufgebe aber das ist auch schon alles."

Wieder musste er hustet und sprach dann weiter. "Ich will kein unsterbliches Leben. Nicht wenn ich auch ein sterbliches haben, also wenn ich nicht gerade jetzt sofort sterben muss. Ich hatte keine Chance wirklich ein menschliches Leben zu führen. Jetzt habe ich die Chance und daher will ich sie nutzen. Ich weiß das meine Familie das verstehen wird." Dann hörte Edward Gryf zu und schloss wieder die Augen. Nur dieses mal nicht weil sie brannten oder schwer wurden sondern weil er merkte wie sie feucht wurden. Tränen schossen ihm in die Augen. Schwer schluckend versuchte er sie zu unterdrücken nur hatte er seinen Körper soweit noch nicht unter Kontrolle das ihm dieses auch gelang.

"Ok." sagte er dann nach einem Augenblick des Schweigens und nickte. Als er seine Augen wieder öffnete sah er Gryf direkt an. "Unterdrücken? Nicht für immer? Also werde ich auf jeden Fall wieder erkranken? Und daran sterben." fügte er noch leise hinzu und atmete tief durch. "Ok. Mach es. Und wenn es nur ein paar Tage oder Wochen sind. Ich will es nutzen. Wie es weiter geht kann ich mir dann noch immer überlegen." Edward hatte den festen Willen als Mensch weiter zu leben und er wollte diese Chance um jeden Preis nutzen.

Als Gryf dann auf Sachen reagierte die keiner ausgesprochen hatte runzelte er leicht die Stirn. Er kannte die Anzeichen sehr gut da er selber Gedanken lesen konnte als er noch ein Vampir war. "Du bist ein Gedankenleser." sagte er und war mehr als deutlich das das keine Frage war. "Ich auch. Zumindest als Vampir. Jetzt nicht mehr." Auf seine Frage ob er diese Tri holen sollte nickte Edward nur und schon verschwand Gryf und Edward war mit Emely alleine.


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249 Re: Wohnküche am Mo 9 Apr 2012 - 16:08

Gast


Gast
Leicht verfolgend tigerte die Junghexe durch das recht doch stille Haus, für einen Vampireclan hatte sie es sich doch anders vorgestellt. Ein wenig musste Emely dann doch lächeln, als der schwer erkrankte Mensch nach dem Alter gefragt hatte.
Nahe beim Sofa blieb sie stehen, spielte mit Ihren offenen Haaren und sah auf die Bilder, es sah alles nach einer harmlosen Familie aus, nur das diese eben goldene Augen haben. Immer wieder bewunderte Emmy Ihren Liebsten, er war erfahren, klug und hatte schon so vieles durch gemacht. Nur konnte er Edward auch nicht helfen, selbst wenn er wollen würde. Ein wenig krumm nahm die junge Gedankenleserin ihm schon, schließlich war nie ein Wort über eine Cousine die Teri hieß gefallen. Die Frage warum, wurmte schon ein wenig gehörte aber nun nicht wirklich hier her.
Gryf verneinte Ihre Gedanken bezüglich auf Jeanne und meinte sie solle dem Menschen doch etwas zu Essen bestellen. Geknickt weil Ihre Idee nicht half, zog diese das Handy aus der Hose, ging ein Stück aus dem Wohnzimmer und rief die Auskunft an. Diese verband sie auf Wunsch hin mit einer Pizzeria, verschiedene Gerichte bestellte sie bei dem Pizzabäcker. Edward würde schon etwas von dem bestellten schmecken, sie selber hatte ebenfalls Hunger und aß so ziemlich alles.
„Ich bleibe hier bei Edward, beeil Dich bitte mit Teri“ meinte Emmy auf dem Rückweg ins Wohnzimmer. Gryf war kurz darauf verschwunden, so waren die beiden jungen Menschen alleine in den oberen Geschossen des Hauses. Dass sein Vater Arzt im hiesigen Krankenhaus war, hatte die Hexe vorher schon mit bekommen „Ich würde Dir ja zu gerne Medikamente holen, doch kenne ich mich damit nicht aus. Denke mal Teri wird mir da eher was sagen können, sie ist wohl in demselben Krankenhaus als Krankenschwester beschäftigt“
Diese peinliche stille war nichts für Emely, etwas unbehaglich fühlte die Frau sich schon „Magst Du mir aus der Zeit Deines Vampirischen Lebens erzählen? Das Essen, dürfte auch in einer halben Stunde hier sein, hab mir gedacht mal verschiedene leichte Nudel und Pizzagerichte zu bestellen“ Sich umsehend suchte Emely nach einem Tuch was sie dem Menschen kühlend auf die Stirn legen könne

250 Re: Wohnküche am Di 10 Apr 2012 - 6:29

Edward Cullen

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Emely hatte in der Zeit schon etwas zu essen bestellt und auch wenn Edward hunger hatte war ihm schlecht. Doch wusste er nicht warum er das fühlte was er fühlte. Das alles war neu für ihn den auch wenn er schon einmal ein Mensch war so lag das neunzig Jahre zurück. Dss einzige Gefühl das ihm vertraut war war der Hunger auch wenn sein Körper jetzt nach etwas anderem Verlangte als Blut. Emely sagte ihm das sie sie ihm gerne Medikamente besorgen würde das sie aber nicht wusste was sie ihm holen sollte da sie sich damit nicht auskannte. Edward hingegen hatte zwei Abschüsse in Medizin und kannte sich damit sehr gut aus.

"Gucke einfach nach Tamiflu oder Relenza. Ich habe Medizin studiert ich kenne mich da aus." sagte er mit einem kleinem Lächeln da man ihm das wohl nicht zutrauen würde. Edward sah immerhin aus wie siebzehn und wer würde bei einem siebzehn jährigem schon davon ausgehen das er schon studiert hat? Auch wenn man wusste das er ein Vampir war und damit um einiges älter. Allerdings war Edward wirklich neugierig wer diese Teri sein würde. Er hatte sie bei Carlisle im Krankenhaus noch nie gesehen und Carlisle hatte auch noch nie etwas von ihr erzählt. Ob er wusste das eine Hexe bei ihm im Krankenhaus arbeitet? Oder wusste diese Teri sogar was Carlisle war?

"Ich denke so viel gibt es da nicht zu erzählen. Ich bin 1901 in Chicago geboren. Mit siebzehn bin ich an der Spanischen Grippe erkrankt. Meine Eltern waren auch krank doch haben sie es nicht überstanden. Carlisle hat damals in dem Krankenhaus gearbeitet und mich und meine Eltern in der Zeit begleitet. Meine Mutter hat ihn vor ihrem Tod darum gebeten alles dafür zu tun das ich überlebe. Also hat er mich verwandelt. Er hat meinen Tod im Krankenhaus so zu sagen vor getäuscht. Zu der Zeit ist es nicht aufgefallen wenn plötzlich jemand weg war." Edwards Handy klingelte wieder und so hob er es von dem Boden auf. Nach der letzten Nachricht die er bekommen hatte lies er es einfach fallen und so lag es noch immer auf dem Boden vor dem Sofa. Es war Bella also schrieb Edward zurück.

Edward wusste nicht ob es das war was Emely wissen wollte aber es tat ihm gut darüber zu reden. Sich an das Menschliche in ihm wieder zu erinnern. Daran zurück zu denken wie es damals war. "Carlisle hat sich zu der Zeit schon von Tierblut ernährt und hat auch mir bei gebracht mich zu ernähren. Allerdings gab es eine Zeit wo ich gegen ihn rebelliert habe. Ich habe ihn und Esme für ein paar Jahre verlassen. Ich wollte wissen wie es ist Menschenblut zu trinken und zu jagen. Lange habe ich es nicht ausgehalten. Die Schuldgefühle wurden zu groß. Also bin ich wieder zu den beiden zurück gegangen. Seid dem ernähre ich mich nur noch von Tierblut."


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