Vampire-Dreaming

Vergesst die Twilightgeschichte wie sie alle kennen. Hier wird sie komplett neu geschrieben und das so wie ihr es wollt.

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Mittwoch, 13.05.2005

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Wohnküche

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201 Re: Wohnküche am Mo 12 Dez 2011 - 19:47

Edward Cullen

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"Gut." erwiderte Edward nur und nickte ebenfalls. "Ja wir sind stark und schnell. Du hast mitbekommen das wir uns unterhalten haben ohne das du etwas gehört hast. Du bist ein guter Beobachter." lobter ihn und lächelte ihn an. "So weiß ich weiß gibt es nur zwei Vampire die das können. Diese Gaben, sind nicht normal. Nein das dumm ausgedrückt. Es ist etwas besonderes wenn man so eine Gabe besitzt." verbesserte er sich damit es nicht den Eindruck machte als ob man mit so einer Fähigkeit zu den Außenseitern gehörte.

Als Phokas anfing über die Dämonen zu sprechen hörte auch Edward ihm aufmerksam zu und nickte immer mal wieder. "Wie ist es in eure Welt? Sieht es da so aus wie hier? Gibt es vieles was du kennst aus deiner Welt? Wenn nicht helfe ich dir dich hier zurecht zu finden, oder suchst du einen Weg um wieder zurück zu kommen?" Während Edward mit Phokas sprach hörte er dennoch dem Geschehen in seinem Zimmer zu. Das Mädchen war wach und so wie es sich anhörte war sie auch auf dem Weg der Besserung.


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202 Re: Wohnküche am Mo 12 Dez 2011 - 21:10

Phokas

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Phokas erwiderte den Blick von Edward während er von den Fähigkeiten der Vampire erzählte und nickte dann langsam "Das ist bei uns ähnlich." sagte er "Bei den meisten Dämonen fällt die Gabe etwas anders aus."
Kurz spielte der Dämon mit dem Gedanken Edward nach den Kräften der Anderen zu fragen, entschied sich dann aber dagegen. Der Vampir würde ihm kaum alles erzählen, außerdem wurde das erst wichtig wenn die Vampire Feinde waren. Und danach sah es gerade nicht aus, so seltsam diese Tatsache auch war.
"Da fällt mir ein, woran hast du mich erkannt? Gehört es zu deiner speziellen Gabe Dämonen erkennen zu können?"

Dann fragte Edward nach der Dämonenwelt und Phokas lehnte sich aus dem Schneidersitz zurück, streckte die Beine aus und stützte sich hinter seinem Rücken auf die Hände. Sein Blick wanderte an die Decke während er sich an seine Heimat erinnerte.
Zerklüftete Vulkanlandschaften und Ströme aus Lava die sich in den Ascheboden fraßen. Der Himmel verdunkelt vom Rauch und Schwefel. Höhlen und finstere Tunnel, in denen Feuerdämonen hausten und sich ewige Kämpfe um Ruhm und Macht lieferten. Wenn man sich auf die Spitze des höchsten Vulkans stellte, dann konnte man manchmal, an klaren Tagen, bis zum gewaltigen Fürstenpalast am Horizont blicken.
Ah, der Horizont! Dort war er weiter weg als hier und wenn man weit genug blickte, dann konnte man immer irgendwo eine tobende Schlacht beobachten. Man musste aufpassen nicht ins Geschehen verwickelt zu werden. Wenn keine Schlacht in der Nähe war, dann gab es immer noch genug wilde Kreaturen die Jagd auf unaufmerksame Dämonen machten.
Es war eine feindliche Welt, bevölkert von feindlichen Wesen. Und sie war besonders ungemütlich wenn man als Heranwachsender Dämon, fast noch ein Kind, aus irgendeinem Tunnel stolperte, nachdem man aus brutaler Sklaverei entkommen war, zwei Wachen die einen packten jeweils einen Knochenstachel aus den Handflächen in die Schädel rammte und dann loslief. Einfach nur lief.
Das war eine Ewigkeit her, selbst in den Augen eines Dämons.

Phokas senkte den Blick und sah Edward wieder an als sein Geist aus einem Moment voller Erinnerung zurückkehrte. Ein schiefes Grinsen überzog sein Gesicht "Ich glaube es würde dir dort nicht gefallen."
Dann wurde er schlagartig wieder ernst "Unsere Welt ist anders als eure. Völlig anders. Ich kenne kaum etwas von hier, aber ich habe bis jetzt jedem erzählt ich hätte Gedächtnisschwund, das schien zu funktionieren, bis jetzt zumindest."
Das Angebot von Edward überging Phokas, für ihn war der Gedanke von zwei Personen die sich gegenseitig halfen immer noch ungewohnt. Er hatte jahrhundertelang in allgegenwärtiger Feindschaft gelebt, so etwas hinterließ Spuren. Ricardo beizustehen war ein Anfang gewesen für Phokas über seinen Schatten zu springen, für den nächsten Schritt würde er aber noch etwas mehr Zeit brauchen.

"Es gibt keinen Weg zurück." sagte Phokas ruhig und klang nicht danach als würde ihn das belasten - denn das tat es nicht.
"Nikolas kann Portale zwischen den Welten erschaffen, also kann ich überhaupt nicht zurück, zumindest nicht ohne sein Zutun. Und ehrlich gesagt sehe ich keinen Grund wieder fortzugehen."

Edward wirkte als würde er nach etwas lauschen und Phokas merkte wie die Aufmerksamkeit des Vampirs sich auf sein Zimmer oben richtete "Du kannst bis hierhin hören was da los ist?" fragte Phokas überrascht.

203 Re: Wohnküche am Di 13 Dez 2011 - 18:25

Edward Cullen

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Edward fand es interessant das auch Dämonen unterschiedliche Gaben hatten die sie sohl auszeichneten und als er seine Gedanken über die Überlegung hörte schmunzelte er leicht. Er selber hätte da nicht so die Probleme mit da der ihm gegenüber nicht den Eindruck machte als würde er ihm oder anderen schaden wollen, aber das war nur der Eindruck und bis jetzt hatten seine Gedanken noch nichts prei gegeben über das was er vor hatte oder auch nicht. Edward würde sein Familie nicht in Gefahr bringen auch wenn es im Augenblick noch keinen Anlass für den Gedanken daran gab.

"Nein. Ich habe dich an deinem Geruch erkannt. Ihr habt einen eigenen Geruch und da ich ihn von Nikolas schon kenne war es leicht das raus zu finden." Edward legte seinen Kopf etwas schief und guckte ihn an. "Riechen wir für dich nicht anders als Menschen?" Dann folgte Edward den Bildern in Phokas Kopf und bekam so einen sehr deutlichen Eindruck darüber wie es in seiner Welt aussah. Leicht zog er die Augenbrauen zusammen als er sie Bilder sah und nickte dann bei seinen Worten. "Nein vermutlich nicht. Ich fühle mich hier eigentlich sehr wohl."

Ein Schmunzeln breitete sich auf seinen Lippen aus. "Ja die Menschen sind sehr leichtgläubig. Sie sehen und hören nur das was sie wollen und alles was sie nicht kennen vergessen sie einfach wieder oder versuchen sich das ganze logisch zu erklären auch wenn es absoluter Schwachsinn ist. Aber wie gesagt, wenn du möchtest dann erkläre ich dir die Welt hier. Man kommt gewiss auch klar wenn man das alles nicht kennt aber es lebt sich doch um einiges besser wenn man es alles kennt. Und es gibt Menschen die das was sie hören und sehen nicht einfach verdrängen sondern die dann erst recht nach fragen. Das ist für uns dann immer ein Zeichen das wir mal wieder umziehen müssen."

Weiter folgte er den Erzählungen von Pohokas und nickte dabei verstehend. "Solange du unauffällig bis und den Menschen oder Vampiren hier nicht schadest dürfte das kein Problem sein. Lass dir sagen das Vampire nicht einzige sind was sich hier rum treibt. Ich hoffe du verstehst wenn ich dir nicht mehr dazu kann. Auch sie müssen geheim bleiben." Kurz ging sein Blick die Treppe hoch als Phokas fragte ob er hören könnte was da oben los ist. "Ja ich höre alles. Nicht nur das was sich hier im Haus abspielt. Ich kann dir auch sagen wenn sich jemand oder etwas dem Haus nährt."


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204 Re: Wohnküche am Di 13 Dez 2011 - 21:56

Phokas

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Versuchsweise schnupperte Phokas in Edwards Richtung als sie auf den Geruchssinn der Vampire zu sprechen kamen "Nee, da ist nichts was mir ungewöhnlich vorkäme. Ich glaub meine Nase ist nicht besser als die von jedem Menschen auch. Ist aber interessant zu wissen, dass ihr so gute Nasen habt."
Der Dämon grinste Edward breit an "Ich hoffe ehrlich das ich für euch abstoßend rieche. Oder warte, da fällt mir ein, gibt es etwas das euch abstößt?" eine Idee kam in Phokas auf "Blutgeruch ist für euch ein Problem, richtig? Nehmen wir an jemand in eurer Nähe verletzt sich, gibt es dann etwas das derjenige ... ichweißauchnicht ... sich draufschmieren könnte? Etwas das den Geruch für euch überdeckt?"
Er dachte noch weiter nach "Ok, blöder Einfall, du kannst ja nicht wildfremden Leuten stinkende Paste aufzwingen, das könnte Aufsehen erregen. Ach, vergiss das wieder."

Phokas stieß sich mit einem kurzen Zucken der Hand vom Boden ab und sprang so auf die Füße, dann schlenderte er zu einem der Fenster während er nachdachte "Ich gebe zu, es wäre alles viel einfacher wenn ich jemanden nach etwas fragen kann, der meine Lage kennt. Dann muss ich mir keine halbgaren Lügengebilde ausdenken oder Ausreden erfinden nur weil ich nicht weiß wie irgendwas funktioniert. Einverstanden, ich komme darauf zurück."

Phokas drehte sich vom Fenster wieder Edward zu "Also, ihr Jungs hier verkneift euch Menschenblut, aber nicht jeder ist wie ihr, richtig? Es gibt andere Vampire die Menschen fressen." Phokas atmete tief durch "Jeder Mensch der von einem Vampir getötet wird ist einer weniger der sein Geld im Morrigan's ausgeben kann. Vampire sind also schlecht fürs Geschäft." letzteres schien Phokas wirklich zu empören.

Dann erzählte Edward von anderen Dingen, Wesen, wie auch immer, die sich vor den Menschen verbargen "Is ja 'n Ding!" entfuhr es ihm. Er ahnte dass Edward ihn bei weitem nicht alles erzählte, was für Phokas in Ordnung war. Gut zu wissen war es allemal.
"Menschen schaden? Warum sollte ich, wär doch Blödsinn." lachte Phokas "Was wär ich denn ohne Kundschaft? Und ich weiß noch nicht ob ich Vampiren überhaupt schaden kann."
Der Dämon wurde wieder ernst "Spaß beiseite, ich hab verstanden. Ich weiß ja nun Bescheid und werde euch keinen Ärger machen. Diese Welt sollte groß genug sein für euch und für mich."
Dann kehrte das Grinsen zurück "Aber wo wir von Ärger sprechen, und Menschen schaden und so, erzähl das mal dem der das Mädchen verletzt hat. Ich mein ja nur."
Ein wenig Spaß und Spott musste man vertragen, auch wenn man ein Vampir war, wenn man es mit Phokas zu tun hatte.

205 Re: Wohnküche am Mi 14 Dez 2011 - 8:30

Edward Cullen

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Edward sah wie Phokas eine Nase von ihm nahm und war gespannt darauf ob auch er einen Unterscheid war nahm. Bei den Wölfen war es schließlich so das sie sich gegenseitig nicht riechen konnten und sich so immer sofort am Geruch erkannten. "Hmm." gab er von sich als er dann meinte das er für ihn nicht anders roch als Menschen. "Gut es wir dennoch nicht schwer fallen uns von den Menschen zu unterscheiden. Es gibt ein Sache die uns so zu sagen enttarnt. Die Menschen nehmen sehen es zwar aber auch das gehört zu den Dingen die sie sich immer irgendwie erklären. Unsere Augen. Menschen haben braune, blaue und wenige auch grünliche Augen. Ich habe goldene so meine ganze Familie und alle anderen Vampire die sich von Tierblut ernähren. Wir nennen uns Vegetarier. Die unter uns die sich von Menschenblut ernähren haben rote Augen." Erklärte er ihm und musste dann bei seinen nächsten Worten auch schmunzeln.

"Angst das wir dich aussaugen? Abstoßend ist der Geruch nicht. Aber ich habe auch schon leckeres Gerochen." kurz musste er an Bella und ihren Geruch denken wobei ihm auch einfiel das er sich eigentlich bei Sam melden wollte. "Entschuldige mich kurz." sagte er nur stand auf und ging ein paar Schritte. Er schrieb Sam jetzt nur eine Nachricht das er bescheid sagen solle wenn er wieder zu ihm kommen sollte und fragte ihn gleich ob es etwas neues über diesen Chris gab. Dann steckte er sein Handy wieder weg und setzte sich wieder zu Phokas auf den Boden. "Mir ist nichts bekannt das Menschen es verhindern könnten das sie anziehend für uns riechen. Es ist unsere Selbstbeherrschung die es bestimmt ob wir stark genug sind dem Geruch zu widerstehen oder eben nicht. Das Mädchen oben. Natürlich hat es anzogen, also ihr Blut. Aber ich kann mich beherrschen. Ich habe dafür lange gebraucht aber wenn ich nicht gerade hunger habe komme ich damit klar. Der Vampir der der sie angegriffen hat. Ist gerade erst dabei seine Ernährung um zu stellen. Wenn er Menschliches Blut riecht hat er diese Selbstbeherrschung noch nicht."

Als Phokas dann aufstand sah er ihm nach und hörte ihm zu. Er überlegte wie es war sich in einer fremden Welt auf zuhalten wo man nichts und niemanden kannte. Wo man niemanden hatte. Edward war schon immer ein Familien Mensch gewesen. Er brauchte die Personen um sich herum die ihm die Sicherheit gaben das da jemand ist der immer für einen da ist. Hier hatte er das. Er wusste das seine jetzige Familie immer für ihn da sein würde so wie er immer für da sein würde. "Ok. Ich gehen mal nicht davon aus das du ein Handy hast. Weißt du was ein Handy ist? Ich denke das ist, zumindest hier in der Zeit, erstmal das Wichtigste. Ich habe noch eines oben in meinem Zimmer das kannst du haben. So kannst du mich immer erreichen wenn etwas sein sollte."

"Morrigan's?" fragte er Phokas nachdem er weiter zugehört hatte und runzelte dabei die Stirn. "Du hast hier schon Geschäft? Du lebst dich schnell ein oder? Was ist das für ein Geschäft?" Nun stand auch Edward auf und stellte sich an das Fenster neben Phokas und guckte raus. "Ich bin sicher das ihr uns schaden könnt. Zumindest konnte es wohl dieser Nikolas. Er hat einen Vampir sehr schwer verletzt. Mein Vater, Carlisle, hat ihr geholfen musste ihr aber eine Rippe entfernen. Ich denke wenn er gewollt hätte währe es für ihn kein Problem gewesen sie auch zu töten. Und wie schon gesagt wir kümmern uns um den Vampir der das Mädchen angegriffen hat."


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206 Re: Wohnküche am Mi 14 Dez 2011 - 19:27

Phokas

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Die Augenfarbe der Vampire war Phokas aufgefallen, aber erst jetzt, da er hörte dass diese Farben nicht normal waren, konnte er da einen Zusammenhang erkennen.
Gold war also harmlos. Rot war geschäftsschädigend. Alles klar.
Den Begriff Vegetarier hatte Phokas schon einmal gehört, nur nie so ganz verstanden, aber im Grunde wusste er nun Bescheid.

Die Ernährung schien tatsächlich ein Problem zu sein. So ganz begriff Phokas nicht wieso Vampire sich dazu entschieden auf Blut zu verzichten, denn eigentlich war das doch gegen ihre Natur?
Der Dämon verstand nicht wieso einige von ihnen ein Leben als Vegetarier bevorzugten, aber er nahm es einfach mal so hin. Ebenso registrierte er, dass es viel Zeit brauchte sich an diese Lebensart zu gewöhnen.
Sofern es denn überhaupt jemals funktionierte. Nach allem was er heute gehört hatte, bezweifelte Phokas aufrichtig dass ein Vampir jemals ganz aufhörte ein Vampir zu sein. Ein Skeerohk wurde ja auch nicht über Nacht zum Jheephalim, wie man in der Dämonenwelt sagte.
Doch sei es drum, Phokas vermutete irgendeine Art von Religion oder Glaubensgemeinschaft dahinter (was der Realität nah genug kam), also fragte er da nicht weiter nach. Andere Welten, andere Sitten.

Erfreut strahlte Phokas den Vampir an als dieser nach einem Handy fragte "Oh, ich weiß was das ist. Ich hab sogar eins." er kramte das längst überholte Modell aus seiner Tasche hervor. "Mr. Morrigan hat es mir überlassen." Er nannte Edward die Nummer, die er sich gemerkt hatte weil er nicht genau wusste wie das Telefonbuch funktionierte.

Damit war Phokas dann auch bei seinem Arbeitsplatz "Oh, das Morrigans ist nicht mein Geschäft." lachte er und winkte ab. "Ich bin nach meiner Ankunft eine Weile in der Gegend rumgestromert. Hab mir alles angesehen und bin irgendwann in die Stadt gegangen. Mir war klar dass ich so allein nicht weit kommen würde, also wollte ich mich unters Volk mischen. Hab das Morrigan's gefunden, da wurde grad eine Aushilfe gesucht. Ich hab dem Besitzer erzählt ich würde unter Gedächtnisschwund leiden, er hatte Mitleid mit mir und hat mich aufgenommen." erzählte Phokas
"Und nun arbeite ich dort." der Dämon grinste den Vampir an "Bis jetzt hat die Geschichte funktioniert."

Edward berichtete von Nikolas und Phokas nickte "Ja, das dachte ich mir. Nikolas war ein hochrangiger Dämon. Weißt du, in unserer Gesellschaft dreht sich fast alles um Stärke. Je mächtiger du bist und je mehr Feinde du tötest, desto höher stehst du. Und Nikolas war der Vertraute des Fürsten. Mehr kann man bei uns kaum erreichen."

207 Re: Wohnküche am So 18 Dez 2011 - 15:51

Edward Cullen

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Edward lauschte den Gedankengängen von Phokas und erklärte ihm das alles auch ohne das er nachfragte. "Bei den Menschen ist es so das die die kein Fleisch essen als Vegetarier bezeichnet werden. Wir, die die kein Menschenblut trinken nennen uns ebenfalls so. Wir ernähren uns so weil wir keine Menschen töten wollen. Sobald ein Mensch von gebissen wurde gibt es nur noch zwei Möglichkeiten." sagte er und sag ihn dabei an. "Entweder sie sterben oder sie werden auch zu einem Vampir." Ohne eine Pause zu machen sprach er aber auch gleich weiter da er nicht wollte das Phokas jetzt falsche Schlüsse zieht.

"Nein sie wird kein Vampir." beruhigte er ihn gleich. "Alice hat ihr unser Gift aus gesaut. Das wäre dann zwar eine fritte Möglichkeit aber die Wahrscheinlichkeit das ein Vampir es schafft, gerade wenn er sich eigentlich nicht von Menschenblut ernährt, ist sehr gering. Alice hat viel Stärke gezeigt als sie das gemacht hat." dabb guckte er auf die Uhr weil ihm erst jetzt auffiel das sie noch immer nicht hier war. Wo bleibt sie? Gerade als er sein Handy erneut aus der Tasche holen wollte um seiner Schwester zu schreiben, klingelte dieses.

Es war Bella die ihm mitteilte das sie über Nacht bei Jacob bleiben würde. Edward biss die Zähne zusammen und gab ein kleines Schnaufen von sich. Es passte ihm überhaupt nicht das sie ausgerechnet bei ihm bleiben würde aber jetzt konnte er nichts dagegen machen. Jacob war mit dieser Julia zusammen und auch wenn ihn das Beruhigen sollte tat es das nicht. Er wusste das sie Wölfe gefährlich sein konnte wenn sie sich mal nicht unter Kontrolle haben würde und auch wenn es bei Vampiren das gleichen war wollte er sie lieber bei sich haben als zu wissen das sie bei ihm war. Schnell schrieb er ihr zurück und schreib dann auch noch Alice und fragte sie ob bei ihr alles ok sei.

Da Phokas sogar ein Handy besaß und dieser ihm auch sogleich seine Nummer nannte tippte er diese noch schnell ein bevor er sein Handy dann wieder weg steckte. Dann nannte er Phokas seine Nummer. "So kannst du mich immer erreichen und ich finde es sehr gut das du dir einen Job gesucht hast. Ich und meine Geschwister gehen auch nur zur Schule um den Schein zu wahren. Wir müssen ein menschliches Leben führen." Weiter hörte er ihm zu was er über Nikolas erzählte und verschränkte die Arme vor der Brust. "Also ist dieser Nikolas ein Krieger? Weißt du ob es wirklich ein Zufall ist das er hier her gekommen ist?" [i]Die Volturis holen sich also Dämonische Krieger ins Haus. Dass kann nichts gutes heißen."


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208 Re: Wohnküche am Mo 19 Dez 2011 - 19:07

Phokas

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Es überrumpelte Phokas ein wenig dass Edward auf Fragen antwortete, die der Dämon noch überhaupt nicht gestellt hatte. Aber dieser Groschen fiel relativ schnell.
"Ein Gedankenleser, hmm?" Phokas Augen verengten sich als er Edward ansah. Sein Bedarf an mentalen Tricks war für diese Nacht mehr als bedient, aber er schluckte seinen Ärger herunter "Hättest du ruhig mal früher erwähnen können..." murrte er nur.
Was der Vampir nun sagte wertete Phokas als gutes Zeichen. Ricardos Mädchen würde sich nicht verwandeln, das schien erstmal eine gute Sache zu sein.

Edward tat irgendetwas mit seinem Handy, das Phokas nicht ganz verstand, aber er konnte die Reaktion seines Gegenüber erkennen.
Schlechte Nachrichten, wie es scheint.
Phokas unterdrückte jeden weiteren Gedanken in diese Richtung, immerhin konnte Edward seine Gedanken lesen. Wenn der Vampir nichts davon erzählte, dann ging es den Dämon nichts an. Für Phokas war das nur fair.

"Ein Krieger? Schwer zu sagen. Kommt drauf an was man darunter versteht." meinte Phokas schulterzuckend als sie auf Nikolas zu sprechen kamen.
Phokas wusste nicht viel über die anderen Dämonen, außer dem was jeder in der Dämonenwelt wusste. Nikolas war als Liebhaber des Fürsten in eine ziemlich unantastbare Position gerückt und, so vermutete Phokas, in unermesslichen Reichtum. Ein wenig Neid regte sich in dem Feuerdämon, wich aber schnell der üblichen, mühsam unterdrückten Wut die durch seine Adern pulsierte.
Der andere Dämon den Phokas kannte war der Sohn des Dämonenfürsten. Ein hoher Stand von Geburt an, aber man sagte ihm nicht nach ein überragender Kämpfer zu sein. Wenn die Gerüchte stimmten, dann war das genaue Gegenteil der Fall.
Dann war da noch ein Mädchen, Phokas hätte sie fast vergessen da er aus alter Gewohnheit Frauen keine Bedeutung beimaß, sah man mal von ihren offensichtlichen Vorzügen ab. Über sie wusste er im Grunde auch nur, dass sie die Tochter des Dämonenfürsten war.

Ein Magier, der Tore zwischen den Welten öffnen konnte. Ein verstoßener Prinz. Ein Mädchen, zwar Blutdämon, aber noch in ihrer Entwicklung.
Das war nicht unbedingt das was man unter einer Invasionsarmee verstand.
Phokas schüttelte den Kopf als Edward nach den Motiven der anderen Dämonen fragte.
"Wer weiß?" entgegnete er dann "Ich tippe auf Zufall. Bei mir war es zumindest Zufall und morbide Neugier." er grinste schief "Kein Dämon hat je von der Erde gehört, es war also kaum ein geplanter Ausflug."

Aber es könnte einer werden.
Phokas stockte als er die Ereignisse weitersponn. Die Dämonen waren durch Zufall hierher gelangt, aber was fanden sie vor? Eine Welt voller Wesen die eine erstaunliche Technologie entwickelt hatten, selbst aber eher schwach waren. Vier Dämonen konnten die Welt nicht wirklich bedrohen, aber was war mit vierhundert? Mit viertausend gar? Bilder zogen durch Phokas Bewusstsein, in seiner Phantasie zog eine Armee aus Feuerdämonen durch Forks wie eine Feuerwalze und verbrannte die Stadt und die Wälder zu Asche. Winddämonen holten Kampfjets vom Himmel, und ein Heer aus Blutdämonen zerriss jedes Lebewesen in Stücke.

Phokas glaubte nicht das einer der drei die Erde als militärisches Ziel sehen könnte, aber konnte er das wirklich sagen? Was wenn der Dämonenfürst von der Erde erfuhr und seine Streitkräfte entsandte? Oder irgendein machthungriger Warlord der Aschesteppe?
Zu viele Ungewissheiten, für Phokas' Geschmack.
Er sah Edward an, in der Gewissheit dass dieser seine Gedanken verfolgt hatte. "Ich rede mit den dreien." versprach er "Wieviele Tagesmärsche ist Italien von hier entfernt?"

209 Re: Wohnküche am Do 22 Dez 2011 - 16:31

Edward Cullen

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Phokas war nicht dumm aber davon war Edward auch nicht aus gegangen. Er kam recht schnell dahinter das er ein Gedankenleser war aber Edward hatte auch nicht zwanghaft versucht das zu verheimlichen. "Gut erkannt." antwortete er ihm und drehte sich zu ihm. "Ich erzähle so etwas nicht. Ich hoffe du verstehst. Es war nicht meine Absicht dich aus zu spionieren. Ich hausiere damit nur nicht. Keiner von uns wir einfach so sagen was er kann, wenn er den eine spezielle Fähigkeit hat."

Edward schrieb zwischen durch immer noch mit Alice weil sie meinte das sie noch mit ihm reden müsste. "Nein keine schlechten Nachrichten. Zumindest nicht in dem Sinne. Nur eine Nachricht die mir nicht gefällt." Damit meinte er die Tatsache das Bella bei Jacob übernachten würden aber dagegen konnte er jetzt nichts mehr machen. Er durfte nicht in das Gebiet der Wölfe und wie sollte er ihr erklären das er nicht wollte das sie bei ihm bliebt?

Während er weiter mit Alice schrieb folgte er den Gedanken von Phokas. Anfangs war es nichts was seine Aufmerksamkeit groß in Anspruch nahm. Eine Erklärung wer diese Dämon war, es war zwar interessant dieses alles zu wissen, für den Fall das man noch einmal auf sie treffen würde aber das war es dann auch schon wieder. Dann schwenkten die Gedanken um und die Bilder die Edward dann sah erweckten seine volle Aufmerksamkeit. Hatte er sich doch getäuscht und Phokas war nicht so nett wie er tat?

"Du willst mit ihnen reden? Um zu planen wie ihr noch mehr von euch hier her holen könnt? Du weißt das ich deine Gedanken lesen kann. Was soll das?" Edward war nicht sauer, noch nicht zumindest. Er wollte wissen ob Phokas die Wahrheit gesprochen hatte oder ob sich sein zufälliger Aufenthalt hier doch zu einem Plan entwickelte hatte. Dazu schockte ihn noch die Nachricht die er von Alice bekam. Sie hatte eine Vision bekommen das Jasper angegriffen wurde.


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210 Re: Wohnküche am Do 22 Dez 2011 - 19:43

Alice Cullen

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CF Waldgebiet

Auf Jeremy`s Frage was los sei ging Alice gar nicht erst ein sondern schüttelte nur den Kopf. Jeremy brachte seine Jagd hinter sich. Eigentlich hätte Alice noch was zu sich nehmen müssen aber ihr war gerade nicht danach, ihr ging viel zu viel im Kopf rum vor allem das mit Jasper.

"Ich werde versuchen dass Natascha zu dir kommen wird, aber versprechen kann ich dir nichts Jeremy." Obwohl ihre Gedanken um ihren Mann kreisten der anscheinend in gefahr war bei den Bildern die sie gesehen hatte blieb sie dennoch freundlich zu Jeremy und lächelte ihn ermutigend an. Beide liefen los und es führte sie direkt durch den Wald zu den Cullens nach Hause. Vor dem Haus angekommen blieb Alice stehen und drehte sich zu Jeremy um. "Ich werde dich ohne Umwege direkt in den Keller bringen und dort bleibst du erstmal, okay?" Mit ihrer Tonlage liess sie keinen Wiederspruch zu und nahm Jeremy an die Hand und führte ihn direkt in den Keller. Dort angekommen schloss sie erstmal die Türe und wandte sich wieder an Jeremy. Ich werde die Türe abschliessen. Durch die Türe kommst du nicht durch die ist so schwer, da kommt nicht mal wirklich Emmett durch." Bei ihren Worten zog sie ihre Augenbraue hoch und gab ihm so zu verstehen dass er nicht versuchen brauchte zu fliehen. "Bald wird jemand zu dir kommen." Mit diesen Worten verliess sie den Keller und schloss die Türe ab.

Nachdem das erledigt war seufzte sie kurz und rieb mit ihren Händen durch ihr Gesicht und hörte dass oben noch alle zugange war. Sie selber wollte nicht hoch um zugucken was da los war und wie es dem Mädchen ging. Aus dem Wohnzimmer kamen zwei Stimmen und ihr Weg führte sie dorthin. Am Türrahmen blieb sie stehen und sah Edward direkt an. "Hall!" sagte sie nur und sah auch direkt den Mann an der vor Edward sah. Nach ihrer Begrüssung trat sie näher ins Wohnzimmer und setzte sich ebenfalls auf den Boden.

"Ich hoffe ich störe nicht." Dann fügte sie gedanklich hinzu was sie in ihrer Vision gesehen hatte damit Edward bescheid wusste. Ich habe Jasper an einem Haus gesehen, was ich bisher noch nie gesehen habe und es geht ihm nicht gut. Da sind auch Personen bei aber die kann ich nicht erkennen. Ich werde ihn suchen gehen, Edward. Nach dieser Vision ging es Alice überhaupt nicht gut. Sie hatte das Gefühl dass ihr alles abgeschnürt wurde und jeden Moment umkippen müsste.

Ihr Blick ging zu dem Mann und reichte ihm die Hand. "Hallo, ich bin Alice, seine Schwester." Damit deutete sie auf Edward und lächelte leicht. Erst jetzt sah sie an sich runter und grummelte leicht. "Ich glaube ich sollte mich lieber umziehen gehen." Diese Worte richtete sie mehr an sich als an die beiden Herren mit denen sie im Raum war.


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211 Re: Wohnküche am Do 22 Dez 2011 - 22:22

Phokas

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"So ein Unsinn!" fauchte Phokas Edward an, als dieser vermutete, der Dämon wolle andere Dämonen auf die Erde holen "Das macht doch garkeinen Sinn! Wenn ich mich mit meinesgleichen umgeben wollte, dann hätte ich zuhause bleiben können."
Genau das war ja der Grund wieso Phokas das Portal durchschritten hatte, nach den anderen drei Dämonen. Er wollte fort von dort und im Moment war er sich sogar ziemlich sicher, dass er niemals zurückkehren würde.
Mühsam kämpfte der Dämon seinen entflammten Zorn zurück und sprach ruhig weiter "Ich will niemanden von dort hierher holen. Aber was die anderen wollen, das weiß ich nun mal nicht. Habe nie ein Wort mit ihnen gewechselt."

Phokas atmete durch und rieb sich die Augen. Wie lange war er jetzt schon auf den Beinen? Er war sehr früh aufgestanden, hatte die Bar auf Hochglanz geschrubbt, dann seine Schicht angetreten, war dann mit Ricardo losgefahren um die Schlange Amanda zu beerdigen, dann die ganze Sache mit den Vampiren...
Langsam merkte Phokas wie er ermüdete. Er griff in seine Hemdtasche und holte die Zigarettenpackung hervor, schnippte mit dem Finger dagegen, so dass eine Zigarette hervorsprang, die er sich dann in den Mund steckte. Dann hielt Phokas inne um sich umzusehen. Er überlegte kurz. Während seines Aufenthaltes bei den Cullens hatte er nirgendwo einen Aschenbecher gesehen, also holte er aus seiner Hosentasche ein Gefäß aus silbrig schimmerndem Metall hervor, dessen Deckel luftdicht verschloss und das er immer schon als Taschenaschenbecher verwendet hatte. Das Ding war sein einziger wirklicher Besitz aus der Dämonenwelt.
Er ließ seinen Zeigefinger glühen, wie alle Feuerdämonen es konnten und zündete die Zigarette damit an. Er nahm einen tiefen Zug (dass dieses Verhalten die Vampire stören konnte war ihm nicht bewusst - Dämonen und Diplomatie waren nun mal nicht wirklich kompatibel.)
Immerhin fühlte er sich nun schon etwas besser.

"Pass auf, es ist so:" erklärte Phokas "In der Dämonenwelt dreht sich alles um Kampf und Ruhm in der Schlacht. Ich will nicht dass eine Horde wildgewordener Dämonen die Erde heimsucht - ließ meine Gedanken, du weißt dass das wahr ist. Und vielleicht, nur vielleicht, wollen Nikolas und die anderen das auch nicht. Aber was wenn sie in die Dämonenwelt zurückkehren und sich dort die Existenz der Erde rumspricht? Ich kann nicht garantieren dass es nicht irgendwo dort drüben Dämonen gibt, die die Erde überfallen würden. Das will ich verhindern."
Er sah Edward in die Augen "Ich den Dreien sagen dass sie, wenn sie in unsere Heimat zurückkehren, besser über die Erde schweigen sollten. Es gibt bei uns ein paar echt üble Typen - kannst du mir glauben."
Phokas nahm noch einen tiefen Zug "Wir Dämonen müssen also, im Interesse der Erde, unser Geheimnis hier wahren, und in der Dämonenwelt auch. Das hatte ich im Sinn. Jetzt kapiert?"

Dann erschien die Vampirin, die Phokas im Wald, beim Angriff von Jeremy, schon gesehen hatte, sich aber nicht daran erinnern konnte, wegen der Gedankenmanipulation. Er hatte nur das unbestimmte Gefühl sie schon einmal gesehen zu haben.
Sie hatte etwas an sich das den Dämon faszinierte - nein, genau genommen hatte jeder Vampir so etwas an sich. Phokas konnte es sich selbst nicht richtig erklären, aber er fühlte sich von ihnen auf eine bizarre Weise angezogen (selbst von Edward, und das beunruhigte ihn dann doch ein wenig). Er schob es auf das blendende Aussehen dieser Vampire.
Dass es in der Natur der Vampire lag auf Menschen eine anziehende Wirkung zu haben wusste Phokas natürlich nicht. Aber offenbar wirkte es auch auf Dämonen, zumindest in einem gewissen Rahmen.
Er grinste ein wenig bei ihren Worten "Nach allem was ich gehört hab, bezweifel ich ein wenig dass ihr blutsverwandt seid."
Er griff ihre Hand und zog überrascht die Augenbraue hoch als er merkte wie kalt sie war, doch er dachte nicht weiter darüber nach "Ich bin Phokas, Feuerdämon aus den Schwefelbergen - aber unter Menschen heiße ich Christian. Nenn mich wie du willst."

212 Re: Wohnküche am Mo 26 Dez 2011 - 13:34

Edward Cullen

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Phokas war sauer über das was Edward aussprach und das was er vermutete aber was sollte er sonst denken bei den Gedanken die Phokas hatte. Es war nicht aus zu machen ob er das alles wollte oder ob er nur befürchtete das das eintreten könnte. Etwas angespannt aber dennoch ruhig hörte er ihm zu und wünsche sich das Jasper hier währe. Er würde um einiges ruhiger reagieren als Edward und hatte so auch immer eine andere Sichtweise als der Rest der Familie. Das dieser sich nun eine Zigarette anzündete störte ihn nicht wirklich. Keiner in seiner Familie war gezwungen zu atmen und Zigaretten rauch war im Augenblick auch um einiges angenehmer als der Blutgeruch des Mädchens das noch immer in der Luft lag.

Edward wich nur einen Schritt zurück als er sah wie der Finger von Phokas aufglühte und dieser sich daran die Zigarette an zündete. "Wie?" kam es leise von ihm, er erwartete aber keine Antwort darauf da ihm das wie eigentlich selber klar war. Es beruhigte ihn das es nicht Phokas Wunsch war die Welt der Menschen zu zerstören. Er vertraute ihm auch wenn er nicht genau sagen konnte warum. Vielleicht war es dieses Gespräch das ihn dazu brachte. "Ok." gab er von sich und entspannte sich dann wieder. "Ich glaube dir aber die Vorstellung das das passieren könnte gefällt mir ganz und gar nicht." Edward atmete einmal durch und sprach dann weiter auch wenn er wusste das es vielleicht etwas viel verlangt war.

"Ich werde mit meiner Familie darüber reden. Wir wollen wie gesagt in frieden unter den Menschen leben das heißt auch das wir sie beschützen so weit es in unserer Macht liegt. Wir müssen uns über legen wie groß das Risiko ist das das passieren könnte und was wir machen werden wenn es dazu kommt. ich würde dich bitten bei dem Gespräch mit meiner Familie dabei zu sein, wenn es für dich ok ist. Ich denke du kannst uns das zur Not alles etwas besser erklären als ich." Dann kam Alice rein und setzte sich zu ihnen. Er hatte sie zuvor schon gehört wie sie Jeremy in den Keller gebracht hatte doch sah er sie erst jetzt.

"Hallo Alice." begrüßte er sie ganz offen und musste dann auch schmunzeln als er die Worte von Phokas hörte. "Nein. Blutsverwand sind wir nicht. Keiner von uns. Aber wir leben hier als Familie also ist sie meine Schwester. Für die Menschen sind wir alle Weisen die von Esme und Carlisle, unsere Entern, adoptiert wurden. Nur Rosalie und Jasper geben sich als richtige Geschwister aus. Aber auch sie sind es nicht. Alice ist für die Menschen mit Jasper zusammen, in Wirklichkeit sind die beiden verheiratet. Rosalie ist mit Emmett zusammen aber auch die sind in Wirklichkeit verheiratet. Emmett hast du oben in meinem Zimmer schon kennen gelernt." Edward hoffte sehr das er Phokas jetzt nicht zu sehr durch einander gebracht hatte aber nachdem er auch alles Andere recht schnell begriff ging er nicht davon aus. "Phokas weiß über uns bescheid." sagte er dann noch zu Alice und guckte sie an. "Du kannst offen reden."

Dann hörte er aber erst einmal den Gedanken von Alice zu und folgten den Bildern die sich in ihrem Kopf wieder spiegelten. Sein Blick wirkte dabei etwas verloren und seine Augen weiteten sich. "Ich kenne das Mädchen." sagte er dann und guckte Alice wieder richtig an. "Julia, die Freundin von Jacob." Edward wurde sauer und das sah man ihm auch an. "Kein Gefahr. Schon klar." sprach er dann mehr zu sich selber und lief ein Stück durch das Wohnzimmer. "Wir müssen ihn suchen, sofort." Er drehte sich wieder zu den beiden um. "Ich sag den Anderen bescheid."

Schnell lief Edward die Treppe hoch in sein Zimmer, reduzierte aber vor seiner Ankunft die Geschwindigkeit so das es nicht auffiel das er die Treppe etwas sehr schnell hoch gerannt war. Nach außen hin locker stand er dann in der Tür von seinem Zimmer. "Hallo." sagte er ruhig und freundlich als er sah das Lucy wieder wach war. "Es freut mich das es dir besser geht. Christian ist unten mit Alice. Wir müssen aber noch mal weg." sagte er so das alle anwesenden es hören konnten. "Alice hatte Vision, Jasper wird von Julia und noch einem Mann angegriffen. Wir machen uns auf die Suche nach ihm und melden uns sobald wir wissen wo er sich aufhält." sagte er dann nur noch für die Vampire hörbar. Er nickte allen noch mal zu und ging dann wieder runter.

"Phokas, Lucy ist wach wenn du möchtest kannst du wieder hoch gehen. Alice und ich müssen weg. Du hast meine Nummer ruf einfach an wenn etwas ist." sagte er etwas hektisch zu ihm und richte sich dann an Alice. "Ich denke mal du kommst mit. Wir gehen erstmal alleine Es würde auffallen wenn wir alle gleichzeitig verschwinden. Die Anderen wissen bescheid. Wir beide Suchen getrennt ich werde dich hören und du mich sehen." sagte er und ging mit Alice zur Tür. "Es tut mir leid aber unser Bruder braucht unser Hilfe, ich denke du verstehst." sagte er noch und verschwand dann.

Tbc = Wald von Forks


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213 Re: Wohnküche am Do 29 Dez 2011 - 21:14

Alice Cullen

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Ganz bei der Sache war Alice nicht denn in Gedanken war sie bei Jasper von dem sie die schlimme Vision bekommen hatte. Sie wollte ihn finden und alles dran setzen dass er wieder heil bei ihr war.
Als sie sich aus den Gedanken selber holte indem sie kurz den Kopf schüttelte hörte sie noch die Worte von Edward die Phokas erklärten dass er und ALice nicht verwandt waren und da musste sie lächeln. "Nein wir sind nicht verwandt wie Edward schon gesagt hatte aber wir fühlen uns einfach wie Geschwister."

Kurz nickte Alice als sie erfuhr dass Phokas über sie bescheid wusste und lächelte dann beide zaghaft an denn in Gedanken war sie gar nicht da. Als Phokas ihre Hand nahm merkte man ihm an dass er etwas verwundert war über die kalte Haut. "Ah, schön ein feuerdämon. Nett dich kennen zulernen. Na gut, dann weiß ich ja wie ich dich in Zukunft zu nennen habe egal ob mit oder ohne Menschen."

Leicht verdutzt und gleich überrascht war Alice doch über die Worte von Edward und sah ihn an. "Äh ja, sag den anderen Bescheid." Schon war Edward verschwunden und Alice musste seufzen denn sie durchlebte einen inneren Kampf, es ging um Jasper, um ihr Leben. "Es tut mir leid Phokas aber ich muss jetzt gleich wieder los. Eigentlich dürfte ich hier nicht sitzen." Entschuldigend sah sie ihn an und lächelte auch mal kurz an.

Edward kam wieder und sie nickte ihn zu auf seinen Vorschlag hin. Dann wandte sie sich wieder an Phokas. "Es war nett dich kennen zulernen. Hoffentlich sieht man sich wieder, aber dann ohne zeitdruck." Zum Abschied gab sie ihm noch einmal die Hand und schüttelte diese. "Ja wir gehen getrennt und danke dass du es übernommen hast den anderen Bescheid zugeben denn wenn ich es gemacht hätte wäre ich da oben nicht mehr weg gekommen." Alice verdrehte ihre Augen leicht und verschwand hinter Edward durch die Tür.


TBC Wald


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214 Re: Wohnküche am Fr 30 Dez 2011 - 17:08

Phokas

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Phokas nickte als Edward ihn bat bei der Unterredung mit der Cullenfamilie dabei zu sein "Sicher, kein Problem." Der Dämon war neugierig auf die Reaktion der anderen Vampire, denn Edward hatte erstaunlich gefasst auf die Existenz der Dämonen reagiert.
Wenn mir in der Dämonenwelt einer erzählt hätte das es Wesen aus einer anderen Welt gibt und so ein Wesen mir begegnet wäre, ich wär nicht so cool geblieben.

Auch Alice blieb erstaunlich entspannt, wie Phokas beobachtete während Edward ihm die Familienverhältnisse erklärte. Der Dämon hörte nur halb zu, denn wer nun genau mit wem und warum, das war ihm relativ egal. Das Prinzip der Ehe, also einer monogamen Beziehung zwischen Mann und Frau war ihm eh suspekt, er fand das widernatürlich, denn unter Feuerdämonen gab es so etwas seines Wissens nach nicht.
Allerdings musste er zugeben: widernatürlich war er selbst streng genommen auch.

Was zwischen den beiden Vampiren vorging konnte Phokas nicht nachvollziehen, er vermutete ein telepathisches Gespräch. Unter Dämonen war das völlig normal, also wunderte er sich nicht darüber. Allerdings konnte er nicht "hören" war die beiden sagten.
Er glaubte aber in ihren Gesichtern zu erkennen, dass etwas Schlimmes passiert war, fragte jedoch nicht nach. Es war nicht seine Sache.

"Verstehe." murmelte er als Edward einen Hinweis gab, dass ihr Bruder, wer auch immer das war, in Schwierigkeiten steckte. "Dann seht zu das ihr Land gewinnt."
Während beide durch die Tür eilten stand Phokas auf, streckte sich und gähnte hingebungsvoll. Kurz sah er sich um, konnte aber keine Kaffeemaschine entdecken.
Naja, wozu sollte ein Vampir auch eine Kaffeemaschine haben?
Enttäuscht dass er ohne Koffein wach bleiben musste verließ er die Wohnküche der Cullens und begab sich wieder in Edwards Zimmer.

tbc. Edwards Zimmer.

215 Re: Wohnküche am Do 5 Jan 2012 - 12:43

Carlisle Cullen

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( cf Edward´s Zimmer)

Carlisle begab sich in die Wohnküche. Niemand anders außer ihm war in diesem Raum.
Es war in letzter Zeit soviel passiert. Irgendwie war immer wieder etwas neues dazugekommen. Also langweilig wurde es bei den Cullens nie.
Carlilse setzte sich an den Küchentisch und nahm die Zeitung die dort lag. Jedoch wirklich lesen konnte er nicht denn er dachte an Lucy, die an Edward´s Zimmer lag.
Um ein Haar wenn Alice nicht gewesen wäre, wäre sie entweder tod oder ein Vampir geworden.
Fassungslos schüttelte er den Kopf.
Zum Glück war alles so gut ausgegangen.
Jetzt musste sich Lucy nur noch ausruhen bis sie wieder gesund war und ihre Bisswunde gut verheilt war. Sie war über dem berg und bestand keine Lebensgefahr mehr für sie.
Als Carlisle ein wenig in der Zeitung gelesen hatte, legte er sie beiseite und ging an das Fenster.
Er spürte dass er sehr hungrig war.
Schon bald müsste er wieder einmal jagen gehen, wenn er bei kräften bleiben wollen. Und schon bald müsste er wieder arbeiten.
Am Fenster blieb er stehen und schaute eine Zeit lang einfach hinaus und war in Gedanken versunken.

216 Re: Wohnküche am Do 5 Jan 2012 - 14:41

Phokas

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Phokas stieg erneut die Treppe hinunter und schlenderte auf die Wohnküche zu, die kannte er ja bereits. Er sah sich kurz um und erblickte Carlisle und näherte sich dem Familienoberhaupt kurzentschlossen.
"Normalerweise würd ich dich jetzt fragen ob ich was zu trinken kriegen könnte, aber ich glaub das was ihr hier trinkt würde mir nicht schmecken."
Bei seinen Worten grinste Phokas den Mann am Tisch an, wurde dann aber schnell ernst.

"Also, wie sieht es aus? Ist das Mädchen tatsächlich über den Berg?" fragend sah Phokas Carlisle an.

Der Dämon zog einen der Stühle zurück und setzte sich dem Vampir gegenüber hin. "Auch eine?" mit einem Schnippen gegen seine Hemdtasche ließ Phokas seine Zigarettenschachtel raushüpfen, fing sie auf und "Edward hat mir einiges erzählt, über euch Vampire und eure Ernährung, aber eine Sache habe ich nicht verstanden."
Phokas beugte sich vor, stützte die Ellenbogen auf die Tischplatte und musterte Carlisle über seine gefalteten Hände hinweg "Wieso diese Einschränkung? Wieso der Verzicht auf Menschenblut?"

217 Re: Wohnküche am Fr 13 Jan 2012 - 16:00

Carlisle Cullen

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Schon bald kam der Dämon in die Wohnküche.
Carlisle schaute zu ihm.
" Ich habe auch noch Blutkonserven. Was trinken Dämonen eigentlich? "
Carlisle wusste zwar von der Existenz von Dämonen aber so richtig kannte er sich mit den Gewohnheiten dieser Wesen auch nicht aus.
Carlisle begegnete dem Dämonen freundlich, denn er konnte nichts negatives von ihm behaupten also gab ihm Carlisle eine Chance.

Carlisle setzte sich zu Phokas an den Tisch.
" Ja sie wird es schaffen. Sie ist über dem Berg. Mit etwas Zeit und Ruhe ist sie innerhalb von ca. 2 Wochen wieder fitt."

Der Dämon zündete sich eine Zigarette an.
" Nein danke. Ich rauche nicht."
Carlisle sah zu Phokas der genüsslich an seiner Zigarette zog.
Er hörte ihm aufmerksam zu als er erzählte dass Edward ihm einiges über Vampire erzählt hat.
Immer wieder nickte Carlisle verstehend.
Doch dann kam eine Frage mit der er nicht gerechnet hatte, die aber durchaus berechtigt war.
Kurz schwieg Carlisle und dachte nach.

" Ich meinem menschlichen Leben leitete mein Vater Jagden gegen Vampire, Werwölfe und Hexen im Sinne von die Welt vor dem Bösen zu beschützen. Als er älter wurde übergab er mir diese Aufgabe.
Ich machte es weil es meine Pflicht war, aber glücklich war ich darüber nicht.
Als ich einmal auf der Jagd war entdeckte ich einen Vampirclan und griff sie an. Einer von ihnen fiel mich an und machte mich zu dem was ich jetzt bin.
Ich wollte kein Vampir sein und versuchte mich selbst zu zerstören was mir jedoch nicht gelang.
Sich von Tierblut zu ernähren, fand ich erträglicher und unendlich menschlicher, als unschuldige Menschen zu töten. Im Laufe von 200 Jahren entwickelte ich eine Immunität gegen den Duft von menschlichem Blut und so war es mir bald sogar möglich, Arzt zu werden.
Ich war auch derjenige, der Esme, Edward, Rosalie und Emmett verwandelt habe und ich brachte ihnen bei nach meiner Lebensweise zu leben.
Wir kommen sehr gut damit klar und führen hier in Forks ein fast menschliches Leben.Ich arbeite hier als Arzt und habe es mir zur Aufgabe gemacht den Menschen zu helfen. Würden wir hier Menschen töten, wäre es uns nicht möglich für längere Zeit hier leben zu können. "

Carlisle sah den Dämon namens Phokas, der sich als Christian ausgab, was jedoch keiner wusste, ruhig an.
Er war gespannt was der Dämon davon dachte.

218 Re: Wohnküche am So 15 Jan 2012 - 16:10

Phokas

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"Danke, ich verzichte." Phokas winkte grinsend ab als Carlisle von Blutkonserven sprach. Blut zu trinken war nichts für den Dämon, schon garnicht ungekocht. In seinen Augen war das unhygienisch, er hätte ja auch nur im Notfall rohes Fleisch gegessen. Selbst als er kurz nach seiner Ankunft auf der Erde im Wald eins der großen, schlanken Tiere (wie auch immer sie hießen) erlegt hatte, hatte er sich die Zeit genommen das Fleisch über Feuer zu grillen bevor er es aß.
"Es kommt darauf an." fuhr Phokas fort als er gefragt wurde was Dämonen tranken.
"Blutdämonen ernähren sich, wer hätte es gedacht, von Blut. Sie sind euch ein wenig ähnlich, aber nicht so wählerisch bei der Art von Blut. Für sie macht es keinen Unterschied ob Tierblut oder Dämonenblut und ich vermute auch Menschenblut ist für sie so gut wie jede andere Art. Aber zur Not würde es für Blutdämonen auch reichen sich ein ordentliches Steak zu bestellen. Winddämonen essen, soweit ich weiß, auch alles was Menschen essen. Was Feuerdämonen betrifft..." Phokas deutete auf sich selbst "Für einen ordentlichen Burger würde ich töten." er grinste dabei ein wenig, denn genau genommen hatte er schon für weniger getötet... damals, in der Dämonenwelt.
"Außerdem habe ich Gefallen gefunden an dem Bier, das die Menschen brauen. Großartiges Gesöff. Kaffee mag ich auch sehr, bin morgens noch nie so schnell wach geworden wie nach einer Tasse gutem Kaffee."

Zufrieden nickte Phokas als Carlisle über den Zustand des Menschenmädchens sprach "Freut mich das zu hören. Ricardo hat kürzlich erst einen persönlichen Verlust gehabt, ich glaub es wär zuviel für ihn wenn jetzt auch noch sein We..." Phokas unterbrach sich, fast hätte er aus alter Angewohnheit "Weib" gesagt.
"...seine Freundin verloren hätte."

Aufmerksam verfolgte er die Worte des Vampirs. Es war Charisle gewesen der die anderen verwandelt hatte, das erklärte den Respekt den die anderen Vampire ihm entgegenbrachten.
Dann sprach das Vampiroberhaupt (als solchen sah Phokas ihn nun) von den Gründen für den Verzicht auf Menschenblut. Die erste Reaktion des Dämons wäre ein ungläubiges Lachen gewesen, aber er befand sich hier in einer fremden Welt und hatte begriffen, dass die Dinge hier anders liefen.
Bevor er antwortete drückte er also seine Zigarette in der Handfläche aus und füllte den Stummel samt der Asche in das silberne Gefäß, das er stets in seiner Tasche mit sich führte.
"Ooookay..." sagte Phokas bedächtig. Für ihn, ein Wesen aus einer anderen Welt, war es einfach notwendig gewesen sich unter den Menschen zu verstecken, die Vampire taten das aus Überzeugung. "Das ist ein interessanter Gedankengang."
Dem Dämon war etwas derartiges nie untergekommen, darum brauchte er einen Moment um sich an die Idee zu gewöhnen. Doch ein kleines bisschen kannte er die Menschenwelt ja nun auch schon und er glaubte zu verstehen.
"Ihr wollt also unter den Menschen bleiben... nein, moment, das muss ich anders sagen: ihr wollt mit den Menschen leben."

"Es scheint da noch ein paar Probleme im Einzelfall zu geben." Phokas deutete spöttisch in die Richtung in der die verletzte Lucy lag "Aber nun gut, ich will nicht kleinlich sein. Die ganze Idee kommt mir komisch vor, da wo ich herkomme wäre es so: wenn eine Gruppe der Mehrheit so deutlich überlegen ist, wie ihr den Menschen überlegen seid, dann würde diese Gruppe den Rest gnadenlos unterdrücken und versklaven."
Kurz überlegte der Dämon "Aber die Idee find ich grundsätzlich sehr sympathisch."
Zwischen den Zeilen klang irgendwie durch, dass es auch Vampire gab, die Carlisles Ansichten nicht teilten und von Menschen tranken. "Gibt es eigentlich viele Vampire?" erkundigte Phokas sich darum.

Carlisle war offen und ehrlich zu Phokas gewesen, wie Edward auch, also beschloss der Dämon das zu erwidern "Ich weiß dass einer von euch in meinen Erinnerungen rumgepfuscht hat. Das werte ich als Angriff auf mich und ich bin stinksauer deswegen! Niemand greif ungestraft einen Feuerdämon an."
Der Drang nach Rache war für Phokas ungefähr das, was der Drang nach Menschenblut für einen Vampir war: verdammt schwer zu unterdrücken.
"Verrat mir nicht wer es war, selbst wenn du es weißt, dann gibt es auch kein Problem und ich werde einfach stillschweigend vor mich hin grollen."
Phokas lehnte sich zurück und verschränkte die Arme hinter dem Kopf während er den Vampir ansah "Abgesehen davon hab ich keinen Grund euch Ärger zu machen, solang ihr meine zahlende Kundschaft nicht dezimiert."

Der Dämon nickte, als habe er eine Entscheidung getroffen, dann beugte er sich zu Carlisle um ihm die Hand zu reichen "Ich bin übrigens Phokas... aber das klingt nicht menschlich genug, also nenne ich mich unter ihnen Christian."

219 Re: Wohnküche am Fr 27 Jan 2012 - 21:45

Carlisle Cullen

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Aufmerksam hörte Carlisle dem Dämonen zu und schaute ihn dabei freundlich an.
Er interessierte ihn sehr was er da hörte, da Carlisle immer darauf bedacht war neues zu erfahren.
Immer wieder nickte er verstehend.

" Wir hätten auch Kaffee da, immer für den Fall das menschliche Gäste kommen, " sagte er lächelnd.

" Genau wir wollen mit den Menschen leben, allerdings können wir nicht für immer hier bleiben. Es würde auffallen, dass wir nicht altern. Aber umso jünger wir uns ausgeben, umso länger können wir an einem Ort bleiben."
Carlisle mochte nicht die Vorstellung irgendwann wieder hier weg ziehen zu müssen aber ihnen blieb leider keine andere Wahl.

Der Dämon sprach von Vampiren die sich nicht daran hielten von tierischem Blut zu leben und deute in die Richtung von Edwards Zimmer in dem jetzt Lucy lag.
" Ja die ganze Sache tut mir sehr leid. Für viele Vampire, die noch nicht allzu lange sich von tierischem Blut ernähren ist diese Lebensweise noch schwer und manche können der Versuchung leider nicht verstehen. Ich bin froh dass wie Lucy retten konnten."
Er dachte an Jasper, dem es auch große Probleme bereitete unter den Menschen zu sein.

Phokas fragte ob es viele Vampire gäbe.
" Ja es gibt noch sehr viele von uns. In Volterra gibt es die Volturri, sie sind sozusagen die Königsfamilie unter den Vampiren und achten darauf dass die Existens der Vampire vor Menschen geheim gehalten wird. Wenn sie heraus bekommen, dass ein Vampir sich nicht daran hält töten sie ihn."
Carlisle hatte eine ganze Weile bei den Volturi gelebt und empfand sie als sehr gebildet. Jedoch kam er mit ihrer Lebensweise sich von menschlichem Blut zu ernähren nicht klar und ging dann seinen eigenen zunächst einsamen Weg.

Der Dämon sprach davon, dass jemand seine Erinnerung manipuliert haben musste.
Schweigend senkte Carlisle den Kopf.
Nur einen kurzen Moment später sah er wieder zu Phokas.
" Du liegst richtig mit deiner Vermutung, es war ein Vampir der Lucy angegriffen hatte, aber es war keiner meiner Familie. Und dass deine Gedanken manipuliert wurden ist auch richtig. Ich sage nur so viel dazu derjenige der es getan hat, hatte es nicht mit Vorsatz gemacht, es war ein Ausrutscher und ich wäre sehr dankbar darüber wenn dies für denjenigen nicht noch mehr Ärger bedeuten würde."

Der Dämon schien keine böse Absichten zu haben und dies beruhigte Carlisle sehr.
" Nein, seit wir hier leben haben wir noch keinen Menschen angegriffen und das wird auch so bleiben."

Der Dämon gab Carlisle die Hand und stellte sich ihm mit seinem richtigen Namen vor.
Carlisle reichte ihm ebenfalls die Hand.
" Freut mich Phokas."

Dann hörte er plötzlich einen lauten Schrei. Er erkannte die Stimme, es kam aus Edwards Zimmer, es war Lucy.
Er sah beunruhigt zu Phokas.
" Lucy, sie hat geschrien, ich werde sofort nach ihr sehen."

So schnell er konnte rannte er zu ihr.

(tbc Edward´s Zimmer)


220 Re: Wohnküche am Sa 28 Jan 2012 - 13:14

Carlisle Cullen

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(cf Edward´s Zimmer)

Gemeinsam mit Lucy kam er in die Wohnküche.
Sie setzte sich auf einen Stuhl neben Phokas.
Carlisle sah zu ihm.
" Alles in Ordnung sie hatte nur einen Alptraum."
Dann sah er freundlich zu Lucy.
"Was magst du essen? Ich könnte dir Brot oder Brötchen anbieten sowie Wurst und Käse und Marmelade. Ach weißt du was ich stellt alles auf den Tisch und du suchst dir dann aus was du möchtest."

Dann sah er zu Phokas.
" Magst du auch etwas Essen oder trinken? "

Carlisle hollte 2 Teller sowie 2 Messer und 2 Tassen aus dem Schrank und stellte sie auf den Tisch vor Lucy und Phokas.
Dann ging er an den Kühlschrank und hollte aus dem Gefrierfach geschnittenes Brot und Brötchen heraus und backte es auf.
Sogleich hollte er Marmelade, Butter, Käse und Wurst aus dem Kühlschrank und legte es auf den Tisch.
Als das Brot und die Brötchen fertig waren legte er sie in einen Brotkorb und stellte es ebenfalls auf den Tisch.
Er kochte Kaffee und Tee und stellte die 2 Kannen auf den Tisch sowie eine Kanne mit Orangensaft und eine Tüte Milch auf den Tisch.
Dann setzte er sich dazu obwohl er nichts essen würde.

" Ich wünsche euch einen guten Appetit. Ich habe schon gegessen," log er und lächelte jedoch freundlich den beiden zu.

221 Re: Wohnküche am Sa 28 Jan 2012 - 13:27

Lucy Testa

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cf ~ Ed´s Zimmer

Mit einem mal schoss Ihr das Blut in den Kopf, sichtlich peinlich war es Ihr ja schon. Sie war bisher immer auch sich selber angewiesen gewesen, daher kannte Lucy das alles hier nicht. Es fiel Ihr schwer die Hilfe anzunehmen, doch musste sie sich auch eingestehen das sie diese dringend brauchte. Ihr Freund wollte zwar kommen, aber ohne Ihr Handy konnte sie ihm nicht schreiben, an der Seite des Arztes ging es aus dem Zimmer von Edward hinaus über den Flur hinab in die Küche. Leicht konnte sie noch das Chaos erkennen „Ich muss später noch die Sachen aufräumen“ meinte sie, holte tief Luft und stieß diese auch ebenso wieder aus.

Sichtlich erschöpft kam sie in der großen offnen und hellen Küche, das ganze Haus war recht groß und hell. So im Wald gelegen würde sich wohl auch niemand hier hin verirren, Carlisle sprach kurz zu Phokas. Wahrscheinlich hatten die beiden zuvor mit einander gesprochen.

Nun hatte Lucy auch gelegenheit, den Freund Ihres Freundes kenne zulernen "Tut mir leid, ich wollte Euer Gespräch nicht unterbrechen" meinte sie verlegen. Der Arzt überforderte die Schülerin im ernsten Moment etwas, stellte dann aber ein komplettes Frühstück auf den Tisch. Noch etwas was sie so gar nicht kannte, hier würden wohl alle Cullens am Tisch sitzen und gemeinsam essen.

Lucy wartete noch bis die Sachen aus dem Ofen kamen und wollte die Zeit nutzen um die Frage vom Doc zu beantworten.
"Es kann einfach kein Tier gewesen sein, Schlangen haben keine großen Blutroten Augen, sehen nicht menschlisch aus, andere Tiere die solche Bisse hinter lassen könnten gibt es hier nicht. Auch wenn jemand was mit meinem Kopf gemacht hat, weiß ich was ich gesehen habe" Lucy sah niemanden der beiden an, viel mehr streifte Ihr Blick durch die Küche aus dem Fenster hinaus.

Sie wollte ihm nicht sagen welchen Verdacht Ihr im Geiste umher spuckte, denn dann würde er sie wirklich einweisen lassen. Die kleine Goth goss sich langsam und etwas zittrig den Saft ein, sie trank zwar Kaffee aber Tee wäre wohl besser. Gezwungnermassen nahm sie Lucy auch von dem Brot und begann es sich zu belegen. Unter den blicken der beiden am Tisch sitzenden Männer aß sie etwas

222 Re: Wohnküche am Sa 28 Jan 2012 - 17:11

Phokas

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Phokas hatte im Gegensatz zu Lucy überhaupt keine Hemmungen die von Carlisle angebotenen Speisen anzunehmen, also füllte er seine Tasse zuerst mit Saft, kippte den Inhalt mit einem Schluck herunter, dann füllte er die selbe Tasse mit Kaffee, den er dann ebenfalls herunterkippte, um sich danach auf das Essen zu stürzen.
Während seines inzwischen doch recht langen Lebens hatte Phokas sich immer irgendwie durchgeschlagen und sich von dem ernährt, was er eben in die Finger bekam. Das saß natürlich tief in ihm fest, also tat er das was er immer tat: griff zu sobald Nahrung verfügbar war. Die Tischsitten litten ein wenig darunter, aber das hielt sich im Rahmen. Immerhin benutzte der Dämon sogar die Tasse, anstatt direkt aus der Kanne zu trinken.
"Danke." brachte er zwischen zwei Happen hervor. "Und gute Arbeit Doc." Phokas deutete mit dem Kopf auf Lucy während er Carlisle somit auf seine Art für den Einsatz dankte.

Während Phokas sich den Bauch vollschlug dachte er über das nach, was Carlisle ihm erzählt hatte. Dass sie regelmäßig umziehen mussten weil sie nicht alterten konnte Phokas nachempfinden, denn ihm würde es irgendwann auch so gehen, da Dämonen zwar alterten, aber sehr langsam. Auch die Tatsache dass es unter Vampiren eine Art Hierarchie gab nahm er interessiert zur Kenntnis. Die Vampirkönige stellten also sicher, dass ihre Art sich verborgen hielt. Und wer sich nicht daran hielt, der starb.
Das hieß auch, dass der Angreifer, den Phokas nicht kannte, Gefahr lief von eben diesen Königen, den Volturis, getötet zu werden. Ein schadenfrohes Grinsen konnte der Dämon dabei nicht unterdrücken, da er immer noch stinkwütend auf den Angreifer war. Je mehr Ärger er bekam, desto besser, fand Phokas.

Der Dämon musterte das kleine Menschenmädchen neben sich. Die Kleidung fand er merkwürdig, aber genau genommen fand er alle Menschenkleidung merkwürdig, von daher überging er das.
Er nahm erleichtert zur Kenntnis, dass sie zwar blass war, aber aus eigener Kraft laufen konnte, das war ein gutes Zeichen.
"Nenn mich Chris." sagte Phokas, wieder zwischen zwei Happen während er Lucy musterte. "Ric kommt bald wieder und holt dich ab, hier, ruf ihn an wenn du willst."
Phokas schob Lucy sein Handy zu, in dem die Nummer von Ricardo eingespeichert war.
Es war für den Dämon ungewohnt sich mit einer Frau zu unterhalten als seie sie ihm gleichwertig, in der Dämonenwelt war das ja völlig anders, aber er spielte seine Rolle inzwischen sehr gut.
Nein, es war sogar mehr als das. Inzwischen sah er Menschenfrauen nicht als Inventar, sondern als Personen. Für einen Menschen wäre dieser Gedanke abartig gewesen, für einen Dämon war es hingegen geradezu revolutionär.

Lucy berichtete nun von dem Angriff und dem war sie davon wahrgenommen hatte. Ein kurzer Seitenblick traf Carlisle, während Phokas überlegte. Es galt natürlich zu verhindern dass Lucy, als Mensch, ahnte was geschehen war.
"Es gibt keine Tiere mit roten Augen." sagte Phokas, für seine Verhältnisse überaus freundlich zu Lucy. Er riet ins Blaue hinein, ob es solche Tiere nicht doch gab wusste er ja nicht genau.
Dann trumpfte er mit dem Wissen über Schlangen auf, das er von Ric hatte. Während der Junge und der Dämon im Wald unterwegs waren um die tote Schlange Amanda zu begraben, hatte Ric einiges über diese Tiere erzählt.
"Wenn du Gift abgekriegt hast, dann hat das vielleicht zu Halluzinationen geführt, während du ko warst. Manche Giftarten können sowas bewirken. Stimmt doch, oder Doc?"
Phokas sah Carlisle fragend an.

223 Re: Wohnküche am Sa 28 Jan 2012 - 19:32

Ricardo Alberto

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CF Port Angeles Highschool/Biologieraum

Nachdem Ric die Schule verlassen hatte fuhr er erstmal nach Hause. Insgeheim hoffte er dass seine Eltern nicht zuhause waren und ihm keine Fragen stellten wo er denn die ganze Zeit gewesen wäre.
Er fuhr einige Zeit und kam auch an seinem Elternhaus an und stellte fest dass keiner da war. Somit stellte er sein Auto vor dem Haus ab und ging dann auch zum Haus und betrat es. Als er im Haus war bekam er dann doch bewusster Hunger und ging erstmal durch in die Küche und suchte sich was zu essen und fand auch gleich was und nahm erstmal was zu essen zu sich. Jetzt erst bemerkte er wie groß der Hunger doch war und schlang fast das Essen in sich rein.
Nachdem er fertig mit essen war ging er erstmal hoch und sein Weg führte ihn ins Badezimmer wo er sich erstmal entkleidete und in die Dusche stieg. Ausgiebig fiel seine Dusche aus und es war doch entspannend. Als er fertig war band er sich ein Handtuch um seine Hüfte und ging so in sein Zimmer und suchte sich was zum anziehen und zog sich auch gleich wieder was neues an.

Fertig angezogen verließ er wieder das Haus und stieg wieder in sein Auto. Ab jetzt dachte er auch an Lucy, seine Freundin und fragte sich wie es ihr ging. Obwohl er an sie dachte wusste er dass er sich auf die Straße konzentrieren musste um keinen Unfall zu bauen. Wieder fuhr er eine Weile und entdeckte einen Supermarkt und hielt davor an und betrat den Laden und kaufte einige Dinge für Lucy ein da er ja nicht wusste wie lange sie da bleiben würde, das meiste was er eingekauft hatte waren Obst und Säfte, ein paar Vitamine würden und das würde ihr auch ganz gut tun dachte er sich.
Mit den Sachen stieg er wieder in sein Auto und fuhr zum Haus der Cullens. Nun stand er vor dem Haus aber saß noch in seinem Auto. Bevor er aus dem AUto ausstieg nahm er den Einkauf an sich und trat zur Haustüre und klingelte an der Tür denn einfach rein platzen wollte er nun doch nicht und deshalb wartete er brav dass ihm jemand tür aufmachte.


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224 Re: Wohnküche am So 29 Jan 2012 - 9:43

Carlisle Cullen

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Lucy meinte eben an der Treppe, dass sie das Chaos in Edwards zimmer noch beseitigen musste.
" Um das Aufräumen in Edwards Zimmer kümmer ich mich später und du bekommst dann ein richtiges Gästezimmer bis zu wieder gesund bist."

Lucy fing wieder mit der Sache an, dass es kein Tier war welches sie angegriffen hatte.

Carlisle sah zu Phokas der auch schon versuchte ihr zu erklären was passiert sein konnte.
" Ja genau so könnte es passiert sein bestätigte er ihm, "und sah dabei zu Lucy.

Phokas nahm sich auch Essen und Trinken und das fand Carlisle gut. Er war jetzt schon solange hier im Haus er musste großen Hunger haben.

Carlisle verspürte auch leichten Hunger, aber er würde sich nachher einmal auf zum Jagen machen.

Dann klingelte es an der Tür.
Carlisle roch dass es Ric der Freund von Lucy war.

" Ich gehe mal öffnen." sagte er kurz und trat an die Tür.

Er öffnete und sah Ric.
" Hallo," sagte er freundlich.
" Lucy ist gerade am Frühstücken. Ihr geht es schon etwas besser aber sie ist noch schwach. Auf dem Weg in die Küche habe ich sie stützen müssen. Aber Komm doch rein."

Carlisle ging vor, und ging zurück in die Küche.
" Es ist dein Freund," sagte er an Lucy gewand.

Als dann Ric die Wohnküche erreichte sagte er zu ihm gewand:
" Setz dich doch.Und wenn du magst bedien dich. Es ist genug für alle da. "

Er stellte ihm auch einen Teller, Messer und Tasse auf einen leeren Platz neben Lucy.

Dann setzte er sich wieder auf seinen alten Platz und sah dem Geschehen freundlich zu.

225 Re: Wohnküche am So 29 Jan 2012 - 10:21

Lucy Testa

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Um diese Uhrzeiten schon zu Essen war Lucy zwar gewöhnt, doch meist aß sie gezwungener maßen oder hatte er wieder erbrochen. So war es immer in Italien gewesen, da spielten allerdings auch noch andere Faktoren eine große Rolle, Ihre Großeltern machten Ihr nicht einen solchen Druck. Mit großen Augen hatte sie Phokas beobachtet, er hatte einen erstaunlichen Appetit, einen wirklichen Hunger verspürte die zierliche Schülerin nicht.

Den Satz welchen Ihr Sitznachbar von sich gab verstand Lucy nicht wirklich, wollte es auch nicht. Sie fühlte sich nur so sehr beobachtet. Das war ein ding war sie ja gar nicht ab konnte, wenn man sie beim Essen beobachtete, der Doc selber hatte schon gegessen. Lucy biss immer wieder in Ihr Brot und dachte über so einiges nach, als mit einem mal der Dämon zu Ihr sprach. Er nannte Ihr seinen Namen und meinte Ric würde sie bald abholen, schnell warf sie einen Blick auf Dr. Cullen, der sie einfach nur besorgt ansah. „Danke Chris, ich werde noch etwas warten .. ich hab mein Handy auch irgendwo wenn ich es nicht so gar im Wald verloren habe“ schob das Handy von Phokas wieder zurück zum Besitzer. Sie wollte nun auch nicht als Glucke da sitzen und Ihrem Freund hinterher telefonieren, nur weil er nach der Schule nicht direkt wieder kam.

Chris meldete sich vor Carlisle zu Wort, ok er war im Wald dabei das hatte sie kurzzeitig mit bekommen, sie wollte ihm schon erklären das es wohl Tiere mit roten Augen gab, doch dies waren meist Albino´s. Ließ es aber dabei, denn als er anfing mit Schlangengiften und meinte sie hätte Halluz gehabt haben können, kniff sie Ihre Augen zu engen schlitzen zusammen. Ließ dabei Ihr Brot fallen, vom Doc kam nur eine Bestätigung, dass es eben so gewesen sein könnte, auch er bekam diesen bösen Blick ab „Willst Du mir also sagen das ich mir dieses nur einbilde?“ Lucy versuchte nach außen ruhig zubleiben, doch innerlich war sie am brodeln, man merkte es Ihr schon an der Stimme an. Wütend schob sie den Teller von von sich, nach 4x abbeißen war sie satt.

Im Hintergrund ging die Klingel und Carlisle verließ für einen Augenblick die Küche, diesen Moment nutze Lucy „Du weißt genauso wie ich das hier etwas ganz gewaltig nicht stimmt, glaube mir ich werde schon noch heraus bekommen was“ sie verlieh Ihrer geschwächten Stimme noch etwas Nachdruck.

Sie vernahm leises sprechen aus dem Flur des großen Hauses, als der Hausherr wieder die Küche betrat, meinte er Ric wäre gekommen. Der Duft welchen sie so sehr an Ihrem Liebsten mochte breitete sich in der Küche aus, kaum da sie Ric erblickte war Phokas vergessen. Rutschte etwas umständlich vom Stuhl und lief auf Ric zu, nahm Ihn in die Arme und gab ihm einen Kuss. Ihr war es egal ob man sie beobachtete oder nicht „Hi Schatz, schön Dich zu sehen“
Lucy wollte erst mit Ric reden wenn sie alleine waren, vorher den Arzt noch nach Desinfektionsmittel fragen, denn die Hygiene und Säuberung am Piercing wollte sie deswegen nicht schleifen lassen.

Da Ihre Beine sie soweit noch nicht wieder lange halten konnte, nahm die Schülerin auf dem Stuhl platz, sah aber weder der Arzt noch Phokas an, die beiden hatten ein Geheimnis. Zu dem musste sie dringend wohin ..

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