Vampire-Dreaming

Vergesst die Twilightgeschichte wie sie alle kennen. Hier wird sie komplett neu geschrieben und das so wie ihr es wollt.

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Terrasse

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1 Terrasse am So 11 Dez 2011 - 11:31

Admin

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~~~~Inplay~~~~


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Bitte schreibt keine PM´s an den Admin da dieser nur für Adminarbeiten online ist und eure Fragen so nicht schnellstmöglich beantwortet werden können. Wendet euch bitte an das Team.

2 Re: Terrasse am So 11 Dez 2011 - 16:55

Dante Alighieri

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Einstiegspost

Mit einem leisen Zischen glitt die Tür des Aufzugs auf und Dante betrat den Hausflur im obersten Stockwerk des modernen, hohen Wohnhauses, wo er und seine Gefährtin, Sara, untergekommen waren. Der Racheengel gähnte, nicht weil er nach einem langen Arbeitstag schläfrig war, da Engel nicht schliefen, aber manche Angewohnheiten saßen tief. Außerdem pflegte Dante diese kleinen, menschlichen Eigenheiten, einerseits um möglichst unauffällig zu bleiben. Andererseits half es ihm nicht zu vergessen wie es war ein Mensch zu sein.

Streng genommen war Dante seit über 700 Jahren tot, da war es sehr verführerisch zu vergessen worauf es ankam. Seine Aufgabe war es den Menschen beizustehen, das konnte er am besten wenn er sich immer noch in ihre Lage hineinversetzen konnte. Zumindest hoffte er das.
Dante klemmte sich seinen Aktenkoffer unter den Arm während er in seiner Sakkotasche nach dem Hausschlüssel kramte, dann öffnete er die Tür und trat ein.
"Jemand zuhause?" rief er in den Flur da er nicht wusste ob der andere Racheengel, Sara van Helsing, auch daheim war. Die beiden teilten sich ihre Bleibe nun schon etwas länger, außerdem kannten sie sich schon seit Jahrzehnten, trotzdem hatte Dante immer noch das Bedürfnis seine Anwesenheit deutlich anzukündigen, da sonst nur eine Dame anwesend war, aus Anstand und Höflichkeit. Auch dieser Reflex saß tief.

Seine Armbanduhr gab ein alarmierendes Piepsen von sich "Ja doch, nur die Ruhe!" murrte Dante und stellte den Wecker ab, der ihn daran erinnerte, dass es Zeit war Sonne zu tanken. Dante ging an der Tür zu seinem Schlafzimmer vorbei und stellte seinen Aktenkoffer davor ab, dann ging er zur Wohnzimmertür und klopfte an bevor er hineinging. Sara war offensichtlich nicht hier.
An der verglasten Fensterfront befand sich eine Tür, die auf die große Dachterrasse führte, das Herzstück der Wohnung. Wäre es nach Dante gegangen, er hätte auf jeden anderen Raum verzichten können, aber Wohnungen ohne Schlafzimmer waren so wahnsinnig schwer zu finden.
Wie auch immer, er war sehr froh dass die beiden Racheengel die Wohnung im Dachgeschoss des neumodischen Gebäudes gefunden hatten. Es war nicht ganz billig, doch die Terrasse bot ihnen einen Ort an dem sie sich der Sonne aussetzen konnten. Und darauf waren sie nun einmal angewiesen.

Auf der Terrasse fand Dante das gewohnte Bild vor. Zahllose Topfpflanzen und Gewächse zierten das Bild und sofort spürte er wie die Kräfte der Natur ihn durchdrangen.
"Guten Tag Freunde." grüßte er die Pflanzen ringsum, er hatte irgendwo gelesen dass manche Menschen mit ihren Pflanzen sprachen, einige waren sogar überzeugt, dass das die Pflanzen zum Wachsen anregte.
Dante war da skeptisch, aber andererseits hatte die Menschheit erstaunliche Fortschritte gemacht seit der Zeit in der er gelebt hatte. Wer fähig war zum Mond zu fliegen, der wusste vielleicht auch wozu er mit Pflanzen sprach.

Die Sonne brach sich einen Weg durch die Wolken und schien hinab auf Dante, der die Augen schloss und mit einem leisen, wohligen Seufzen den Lichtschein in seinem Gesicht genoss. Er fühlte wie die Sonne ihn nährte und für diesen einen, kleinen Moment war die Welt, zumindest was Dante betraf, in Ordnung.
Beschwingt und voller neuer Energie griff Dante sich die Gießkanne und kümmerte sich um die zahllosen Pflanzen auf der Terrasse.
"Dann wollen wir Euch auch mal Nahrung geben." meinte er munter, auch wenn die Pflanzen ihm nicht antworteten.

3 Re: Terrasse am So 11 Dez 2011 - 17:11

Sara Van-Helsing

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Sara betrat den Aufzug des modernen Wohnhauses. Normalerweise mochte sie Fahrstühle nicht, da diese eng und stickig waren aber für die Wohnung, die sich im Dachgeschoss dieses Gebäudes befand tat sie es liebend gern. Die Fahrstuhltüren öffneten sich und Sara betrat ihre Wohnung. Das ihr Gefährte Dante zuhause war wurde ihr innerhalb von 3 Sekunden klar. Seine Jacke hing am Harken und seine Schuhe waren vollständig. Sara hatte die Gabe zusammenhänge innerhalb von Sekunden festzustellen. Das ließ es manchmal sogar zu, dass sie Situationen beenden konnte bevor sie eigentlich angefangen hatten. Sie und Dante kannten sich nun schon seit Jahrzehnten. Sie war froh, dass sie ihm über den Weggelaufen war, denn so war sie nicht mehr alleine auf diesem Planeten. Sie war eigentlich genauso wie Dante bereits Tod, jedoch wurde ihr ein zweites Leben als Racheengel geschenkt.
Sara hing ihren Mantel an den Harken, zog sich ihre Schuhe aus und schlüpfte in ihre Hausschuhe. Ihr Schwert, welches sie immer bei sich trug legte sie waagerecht auf die zwei Holzharken an der Wand. Ihre Tasche stellte sie auf einem Tisch ab.
Den ganzen Tag in der Uni zu sitzen schlauchte schon leicht, aber es half ihr sich anzupassen und sich wie ein normaler Mensch zu verhalten. Jedoch war sie nun dazu angehalten Tageslicht zu tanken. Dante musste auch bereits auf der Terrasse ihrer Wohnung sein. Das wusste sie, weil ein frischer Luftzug durch die Wohnung ging und weil Dantes erster Gang nach der Arbeit meist immer auf die Terrasse war.
Sie begab sich jedoch vorher in die Küche und befüllte eine Gießkanne mit Wasser. „Hey“, sagte sie, als sie Terrasse ebenfalls betrat. Es war zwar nebelig und kühl draußen jedoch konnte man hie und da ein paar Sonnenstrahlen erhaschen. „Wie war dein Tag?“, fragte Sara Dante und begann die Blumen zu gießen. Wenn sie sich ernährte sollte sie schon ein wenig darauf Achten, dass auch ihre Freunde aus der Natur genug Nahrung bekamen.

4 Re: Terrasse am So 11 Dez 2011 - 17:37

Dante Alighieri

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Als Dante hinter sich Schritte vernahm drehte er sich um und begrüßte Sara mit einem strahlenden Lächeln "Ah, die liebreizende Ms. van Helsing. Fast so schön wie der Sonnenschein selbst."
Noch vor ein paar Jahrhunderten wäre so eine Bemerkung erstaunlich gut angekommen, heutzutage wirkte sie albern. Das war Dante bewusst, er meinte es ja auch nicht wirklich ernst. Sara mochte eine schöne Frau sein (oder zumindest danach aussehen), aber erstens waren die beiden Freunde, nicht mehr, nicht weniger, zweitens war die einzige Frau die Dante je interessiert hatte sogar noch länger tot als er selbst. Seine Bemerkung war mehr ein Spaß zwischen alten Freunden, im Grunde bedeutungslos. Was natürlich nicht hieß dass er Sara nicht sehr schätzte, denn das tat er.

"Ach frag nicht." meinte er und machte eine wegwerfende Handbewegung.
Dante war als Pflichtverteidiger bestellt worden für einen Angeklagten der sich selbst keinen Anwalt leisten konnte. Dieser Mandant war angeklagt zusammen mit einigen anderen Tätern einen alten Mann überfallen, ausgeraubt und halb tot geschlagen zu haben.
Es war klar dass Dantes Mandant schuldig war, dennoch musste der Racheengel ihn verteidigen. Das gebot ihm sein Berufsethos, die Vorschrift und obendrein sein Dasein als Engel. Er konnte keine Bitte nach Hilfe ablehnen.
Trotzdem ärgerte es Dante jemandem zur Freiheit zu verhelfen, der eigentlich Strafe verdient hatte. Was er in dieser Sache unternehmen würde wusste er selbst noch nicht ganz.
"Sagen wir, heute war einer der Tage an denen ich dich beneide." meinte Dante, nun ganz ohne flapsige Schmeichelei "Immerhin lernst du etwas Nützliches."
Er spielte auf Saras Medizinstudium an. Er hatte großen Respekt vor ihrer Berufswahl. Dante hatte sich seinen Beruf gewählt weil er hoffte damit Justizia zu helfen. Das war nur bedingt richtig, zumindest kam es ihm manchmal so vor.
Aber Sara rettete tatsächlich Leben.

Dante hatte sich kurz abgewendet um seine verdrießliche Miene zu verbergen, dann drehte er sich aber wieder um und das strahlende Lächeln kehrte zurück "Und wie lief es bei dir?"

5 Re: Terrasse am So 11 Dez 2011 - 18:06

Sara Van-Helsing

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„Ahh Dan nenn mich nicht so!“, sagte Sara im strengen aber grinsendem Ton. Auf das Kompliment hin grinste sie, stemmte die rechte Hand in die Hüfte, nahm eine Modelpose ein und antwortete: „Fragt sich wer mehr blendet…“ Sie stellte sich wieder normal hin und grinste. „Nein Spaß. Danke für das Kompliment.“
Sara wusste, dass dieses gehabe zwischen ihnen nur Spielereien unter Freunden waren. Dante war ein gutaussehender junger Mann, aber Sara fühlte sich in keinerlei Beziehung zu ihm hingezogen. Er war ihr bester Freund und bereits so etwas wie ihr Vertrauter. Sie mochte und schätze ihn, aber mehr war da auch nicht und sie wusste auch, dass es ihm genauso ging.

Sara lächelte Dante an. „Wieder einen Mandaten, den du als Engel büßen lassen würdest, als Verteidiger aber um seine Freiheit kämpfen lassenmusst?“, fragte sie und sah ihn verständnisvoll an. Sie wusste, wie schwer es ihm manchmal fiel Menschen zu helfen, die es nicht verdient hatten, allerdings war Sara sich sicher, dass sie nach ihrem Studium, in ähnliche Situationen kommen würde.
„Vielleicht solltest du mal darüber nachdenken, Staatsanwalt zu werden, die Kämpfen dafür, dass Menschen die unrechtes getan haben in den Strafvollzug kommen.“

Ein Seufzen entfuhr Sara auf Dantes frage hin, wie es bei ihr gelaufen war. Sie hatte den ganzen Tag an der Universität oder in der Bibliothek verbracht. Eine Prüfung hinter sich gebracht, die sie aufgrund ihrer Gabe, ihrem fotographische Gedächtnisses und dem vielen Stunden lernen gut hinter sich gebracht hatte, und sich mit endlichen Formalitäten rumgeschlagen. „Sagen wir so, die Menschliche Bürokratie ist wirklich anstrengend. Aber ich habe ein gutes Gefühl bei meiner Prüfung.“
Sara setze sich auf einen der Gartenstühle die auf der Terrasse standen. „Gibt es was neues in Sachen Vampire?“, fragte sie geradeheraus. Sie beide wussten wieso sie hier waren und um den heißen brei herum reden war nicht Saras Art.

6 Re: Terrasse am So 11 Dez 2011 - 19:18

Dante Alighieri

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Menschliche Bürokratie war anstrengend? "Was du nicht sagst..."
Dante grinste Sara an, denn DAS war eine Erkenntnis die beide mehr als gut genug kannten. In der Hinsicht hatte sich seit vielen Jahrhunderten nichts verändert "Du hättest mal versuchen sollen dich im zwölften Jahrhundert an der Universität einzuschreiben. Dagegen ist die hiesige Bürokratie ein Kinderspiel." Dante zwinkerte Sara zu. Manche Dinge würden sich wohl nie ändern, höchstens verändern.
Doch trotzdem verstand Dante sehr gut was Sara meinte und dass es für sie schwierig war sich durch ihr Studium zu schuften. Noch ein Grund mehr für ihn sie zu respektieren. Und er freute sich ehrlich für sie, dass ihre Prüfung gut gelaufen war, auch wenn er nichts anderes erwartet hatte.

"Vielleicht sollte ich das wirklich." meinte Dante ernst als sie vorschlug er solle über eine Laufbahn als Staatsanwalt nachdenken "Aber so einfach ist das nicht. Dazu müsste ich mich auch mit einem gewaltigen bürokratischen Ungetüm auseinandersetzen." lachend winkte Dante ab "Irgendwann, vielleicht." meinte er lapidar.

Als Sara nach Neuigkeiten in Bezug auf Vampire fragte, schmunzelte Dante ein wenig. Er fand ihre direkte Art sehr angenehm.
"Hmm, schwer zu sagen. Du weißt ja wie das ist..."
Die Menschen wussten nichts von der Existenz der Vampire, darum fand man in den Medien keinen Hinweis auf sie. Man musste schon genauer hinsehen und wissen wonach man suchte.
Dante verließ die Terrasse und ging zu seinem Aktenkoffer, der immer noch vor der Tür seines Schlafzimmers stand, dann holte er seinen Laptop daraus hervor und kehrte zurück in die spärlichen Sonnenstrahlen im Freien. Er setzte sich auf die Bank direkt neben dem Geländer, sein Lieblingsplatz auf der Terrasse und stellte den Laptop auf seinen Schoß.
Während das Gerät hochfuhr erzählte er "Die üblichen Medien sind wie immer keine Hilfe, aber ich habe möglicherweise etwas entdeckt."
Dante tippte auf der Tastatur herum und rief eine Seite auf, auf die er gestoßen war. Er winkte Sara zu sich, dass sie sich neben ihn setzen sollte und drehte ihr dann den Laptop zu.
"Das ist die Datenbank des lokalen Forstamts." erklärte er "Frag mich besser nicht wie ich den Zugriff darauf bekommen habe..."
Mit dem Finger deutete er auf einige Tabellen auf dem Bildschirm "Es gab hier immer schon unerklärliche Wildschäden, aber seit einiger Zeit finden die Mitarbeiter des Forstamtes immer mehr Tiere, die aus "ungeklärten Gründen" umgekommen sind. Ich habe ein wenig recherschiert..."
Dante tippte und rief eine andere Seite auf "Hier ist ein Protokoll des zuständigen Rangers. Es wurden tote Rehe aufgefunden, völlig blutleer, aber ansonsten unverletzt. Die Ermittlungen sind natürlich untergegangen, Bürokratie und so..." Dante rollte mit den Augen "...aber wenn du mich fragst, es sind Bluttrinker unterwegs. Noch trinken sie von Tieren, aber dabei werden sie sicher nicht bleiben."

7 Re: Terrasse am So 11 Dez 2011 - 19:40

Sara Van-Helsing

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Sara musste schmunzeln. Sie wusste sehr wohl, dass es schon immer so zuging in der Welt der Menschen. „Im zwölften Jahrhundert hätte ich mich aufgrund meines Geschlechts gar nicht erst an einer Universität anmelden dürfen.“
Sie war wirklich sehr glücklich über den Umstand, dass nun auch Frauen einen Beruf erlernen durften, der zu ihren Lebzeiten dem Männlichen Geschlecht vorbehalten war. Ihr Vater hatte sie zwar niemals als schwächer als er gesehen und hatte ihn bei all ihren Wünschen unterstützt, aber dennoch hatte er sie auf eine Klosterschule geschickt wo Frauen nur das für ihr Geschlecht nötige Wissen erlernt hatten. Sie hatte gelernt, wie man Kindern auf die Welt half, mit welchen Pflanzen man welche Krankheitssymptome heilen konnte, wie man strickte, stickte und Nähte.
Es war ein wunder, dass Sara den Schwertkampf beherrschte. Jedoch hatte ihr Vater darauf bestanden, sie in die Kunst der Samurai einzuführen, damit sie sich gegen Vampire wehren konnte. Der Kampf mit den Vampiren hatte ihr zwar letztendlich doch das Leben gekostet aber sie war dennoch eine der besten gewesen.

Sara beobachtete wie Dante in die Wohnung hinein ging und mit seinem Laptop wieder herauskam, sich auf die Bank setzte und anfing auf seinen Laptop die verschiedensten Tasten zu drücken.
Sara stand auf und setzte sich neben ihn um sich die Tabellen etc. ebenfalls angucken zu können. „Keine Sorge ich werde dich nicht fragen wie du es geschafft hast dich dort hinein zu hacken“, antwortete Sara ihm grinsend. Aufmerksam studierte Sara die einzelnen Seiten die Dante aufrief. „Sie ernähren sich von Tieren?“, fragte Sara ihn fassungslos. Sie hatte bislang noch keinen Vampir getroffen, der sich von Tierblut ernährte. „Das ist wirklich seltsam. Meinst du sie haben es noch nicht geschafft unbemerkt an Menschen heran zu kommen und halten sich durch tierisches Blut stark?“ Stirnrunzelnd sah Sara Dante an.

8 Re: Terrasse am So 11 Dez 2011 - 20:31

Dante Alighieri

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Dante nickte verständnisvoll als Sara anmerkte dass sie im Mittelalter nicht an die Universität gelassen worden wäre. Er hatte das damals schon ungerecht gefunden, leider war er mit dieser Meinung ziemlich allein gewesen.
Seit er Sara kannte wusste er nämlich was für eine Bereicherung eine gebildete Frau sein konnte. Der weibliche Racheengel hatte jetzt bereits ein Wissen angesammelt über das Dante nur staunen konnte, dabei war ihr Studium nichtmal beendet.

"Ha!" Dante schnaubte ein sarkastisches Lachen hervor "Was denkst du denn? Denkst du etwa Vampire fangen an auf Menschenblut zu verzichten?"
Allein die Vorstellung, so schön sie sein mochte, war albern, wie sie beide wussten. "Die Menschen sind stark geworden in den letzten Jahrhunderten." meinte Dante "Ich vermute die Vampire sind darum vorsichtig geworden, es wäre also gut möglich dass die Vampire es schwer finden menschliches Blut zu finden."
Dante tippte auf der Tastatur herum und schließlich flimmerte das Video einer Atombombe, die auf einer verlassenen Insel gezündet wurde, über den Bildschirm "Menschen können rachsüchtig sein. Wärst du ein Blutsauger, würdest du dich gegen solche Feuerkraft stellen?"
All das war natürlich reine Spekulation, das wusste Dante selbst, aber ihm kam es logisch vor, denn beide wussten: für Vampire war Blut mehr als nur Nahrung, es war wie ein Rauschmittel.

Seufzend klappte Dante den Laptop zu und sein Blick ging nachdenklich ins Leere "Weißt du was mich beunruhigt? Es gab abgesehen von den Meldungen über tote Tiere wirklich kaum ungeklärte Tötungen von Menschen."
Dante stand auf und ging auf und ab, wie er es immer tat wenn er nachdachte.
"Nehmen wir an die Vampire in der Gegend verzichten auf Menschenblut. Sie setzen sich selbst auf Entzug. Warum?"

9 Re: Terrasse am So 11 Dez 2011 - 21:18

Sara Van-Helsing

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„Wieso so sarkastisch. Lehren uns die Worte des Herren nicht, dass in jedem Wesen etwas Gutes steckt?“, fragte Sara ihn schmunzelnd. Sie wusste natürlich, dass es sehr unwahrscheinlich war, dass dies auf Vampire zutraf aber dennoch gab es diesen kleinen Funken Hoffnung. „Ich weiß nicht wieso sie sich von Tierblut ernähren.“
Sara verfolgte das Video über die Atombombe aufmerksam. „Die Menschen tun mir manchmal ein wenig leid. Wir beschützen sie vor allem Bösen aber vor sich selbst können wir sie nicht schützen.“ Es stimmte sie sehr traurig, dass der freie Wille der Menschen sie dazu brachte Waffen zum töten zu konstruieren. „Aber wissen die Vampire nicht auch, dass diese Waffen bislang nur einmal gegen Menschen eingesetzt wurden? Die verheerenden Auswirkungen haben selbst den Menschen Angst gemacht. Dennoch gebe ich dir recht, es gibt genug Waffen die mittlerweile auch Vampire dahinraffen könnten. Nur ist weiterhin ihre Existenz geheim.“

Während Dante auf und ab lief starrte Sara ins leere und dachte nach. „Es wäre nicht die einzige Möglichkeit, wieso es momentan keine ungelösten Mordfälle in der Gegend gibt“, warf sie ein. „Wir waren beide in Italien und haben diese Volturi kennen gelernt. Denk mal daran was für gaben sie hatten? Vielleicht haben die Vampire hier auch solche Gaben und können das Menschliche Gehirn manipulieren.“ Aber irgendwie kam ihr diese Möglichkeit selbst sehr suspekt vor. „Andererseits…. Was ist wenn deine Annahme gar nicht so falsch ist? Wir haben vor kurzem erst von der Existenz von Dämonen erfahren, wieso sollte es dann nicht auch möglich sein, dass es Vampire gibt, die sich ihrem Verlangen nach dem Blutrausch entziehen können?“
Eine Erklärung dafür konnte sie allerdings auch nicht geben.

10 Re: Terrasse am So 11 Dez 2011 - 22:01

Dante Alighieri

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Dante schätzte Sara auf vielfältige Art und Weise. Ihr fielen manchmal Dinge auf die ihm verborgen blieben und sie erinnerte sich manchmal an Dinge die er übersehen hatte. Sie war die bessere Kämpferin von ihnen und ihr Mut war grenzenlos. Und manchmal gab sie Dante den entscheidenden Denkanstoß wenn er bei einem Problem nicht weiterkam.

Ja, die Wege des Herrn waren unergründlich, das war immer schon so gewesen, aber in jedem Wesen etwas Gutes zu sehen erschien Dante abwegig (Sara auch, das machte ihr Tonfall klar).

Beide kannten die Volturis und beide wussten wozu die fähig waren. Aber sie waren weit weg. Konnte man eine geheime Gesellschaft wirklich über so eine Distanz lenken?
Sara sprach die Dämonen an, die auch Dante beunruhigten "Als wir beide uns in England kennen lernten habe ich dir erzählt dass der Erzengel Gabriel mir befohlen hat hierher zu kommen. Er muss einen Grund dafür gehabt haben, da bin ich sicher, die Dämonen wären ein guter Grund."
Dante wirkte immer noch skeptisch während er weiter auf und ab ging.
"Aber die Dämonen sind nicht der Grund für das Verhalten der Vampire, dafür müssten es schon viele Dämonen sein. Richtig viele. Ich glaube es gibt noch mehr Mächte die hier in der Gegend wirken."

Dante lächelte Sara an als er kurz inne hielt "Du kennst das Procedere: folge der Spur und vernichte den Vampir. Aber sagen wir, am Ende der Spur wartet etwas anderes? Wenn es deine Zeit zulässt, dann würde ich dich gern einladen mit mir einen kleinen Rundflug zu starten. Unsere Flügel brauchen immerhin auch mal ein wenig Bewegung."
Das Wochenende stand vor der Tür, Dante würde also seine Kanzlei schließen können. Wenn Sara also ein paar Stunden ihre Studien vernachlässigen konnte, dann würden sie, im Schutz der Dunkelheit, ein wenig über das Gebiet fliegen können.

11 Re: Terrasse am Di 13 Dez 2011 - 15:54

Sara Van-Helsing

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Sara war damals mehr als überwältigt gewesen einen zweiten Racheengel kennen zu lernen. Es war selten, dass Engel zu zweit unterwegs waren. Die meisten lebten in Einsamkeit, weil sie sich ganz ihrer Aufgabe widmeten. Jedoch war es hart für Sara gewesen allein zu sein, da sie auch in ihrer Zeit als Van-Helsings Tochter nicht allein gewesen war und an der Seite ihres Vaters gekämpft hatte. Sie hatte großes Glück einen Gefährten, einen Freund und einen Vertrauten wie Dante gefunden zu haben.
„Ja du hattest es mir erzählt“, bestätigte Sara ihm. „Aber bist du dir sicher das es die Dämonen waren? Vielleicht sind es tatsächlich enthaltsame Vampire die wir hier vorfinden sollen.“
Sie war sich nicht vollends sicher, ob es tatsächlich so etwas wie enthaltsame Vampire gab aber wenn dann würden sie doch sicher versuchen sich den Menschen anzupassen. „Vielleicht leben sie unter ihnen? Vielleicht haben sie gelernt sich anzupassen?“ Es waren natürlich alles eher Vermutungen als Tatsachen aber auch sie glaubte das in jedem Wesen und wenn es noch so böse war wenigstens ein kleiner Funken Gutes steckte.
Nachdenklich sah Summer Dante an. „Ich muss ehrlich sagen ich bin neugierig was genau uns am Ende des Weges begegnen wird. Ob Dämon, Vampir oder enthaltsam Lebender Vampir. Herausfinden sollten wir es trotzdem.“
Sara lächelte natürlich würde sie einem Rundflug direkt zustimmen. Ihre Flügel waren bereits seit mehreren Wochen nicht mehr entfaltet worden und die schwarz-gefiederten Schwingen warteten nur auf eine derartige Chance. „Dante du weist das ich die Chance auf einen Flug niemals vergehen lassen würde. Und in der Nacht sollte es uns ein leichtes sein nicht aufzufallen.“
Natürlich war es auch klar, dass Sara nicht ohne ihr Schwert das Haus verlassen würde, aus diesem Grund eilte sie noch einmal in die Wohnung nahm das Samuraischwert von seinem Platz an der Wand, befestigte es sich an ihrem Körper und ging wieder hinaus auf die Terrasse zu Dante.

12 Re: Terrasse am Di 13 Dez 2011 - 21:34

Dante Alighieri

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Langsam schüttelte Dante den Kopf "Ich bin mir über garnichts mehr sicher, um ehrlich zu sein. Gabriel ist kein Freund klarer Worte und ließ mich damals bei unserer Begegnung im Ungewissen was mich erwarten würde. Vielleicht ist es Erzengeln verboten uns zu deutlich und direkt zu leiten; vielleicht wissen aber auch sie nicht über alles Bescheid."
Der Racheengel beugte sich über die Brüstung der Terrasse und stützte sich auf die Ellenbogen während er den Blick über die Stadt schweifen ließ, als suche er in diesem Moment Spuren von enthaltsamen Vampiren "Sagen wir es stimmt. Nehmen wir einen Moment an dass die Vampire in der Gegend auf Menschenblut verzichten." er warf Sara einen belustigten Blick über die Schulter zu "Dann wäre es doch auch möglich dass alle Vampire sich dazu entschließen. Du weist was das heißt: dann wären wir Racheengel überflüssig und wir würden endlich den Weg ins Purgatorium gehen können."
Dante hing einer alten Theologie nach der zufolge die Seelen der Verstorbenen im Jenseits den Läuterungsberg emporsteigen mussten um auf dem Gipfel den Garten Eden zu erreichen. Und von dort führte der Weg ins Paradies.
Der Ort an dem Dante seine Beatrice vermutete.
"Das würde dann auch bedeuten, dass unsere gemeinsame Zeit endet." fuhr er fort und drehte sich nun zu Sara um und sah sie mit einem strahlenden Lächeln an "Und ich genieße deine Gesellschaft viel zu sehr als dass ich mir das wünschen würde."

Auch Dante freute sich bereits darauf endlich wieder fliegen zu können. Er hatte zu Zeiten gelebt als niemand je geglaubt hätte, der Mensch würde sich jemals in die Lüfte erheben. Um so spannender war es für ihn mit seinen eigenen Schwingen fliegen zu können.
"Oh, ich hoffe dass du dir keinen Flug entgehen lässt. Wenn ich alleine losfliege, wer würde dann auf mich acht geben?" Dante spielte darauf an dass Sara von den beiden die bessere Kämpferin war.

Während sie fort war um ihre Waffe zu holen, ging auch Dante in sein Schlafzimmer und nahm die zwei kurzen Krummschwerter, die er seit geraumer Zeit benutzte und sie stets in tadellosem Zustand hielt. Diese Waffen wirkten vielleicht nicht so eindrucksvoll wie ein Langschwert, aber durch einen Kopf trennten sie genauso vom Rumpf. Außerdem waren sie leichter zu verbergen.

Er kehrte auf die Terrasse zurück, kurz bevor auch Sara zurückkam und setzte sich erneut auf die Bank, von wo aus man einen wundervollen Ausblick auf den Sonnenuntergang hatte. Er spürte wie die Kraft der Sonne verging während der Himmel sich blutrot färbte.
Wie passend.

13 Re: Terrasse am Do 15 Dez 2011 - 16:20

Sara Van-Helsing

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Sara dachte über Dantes Worte nach. Vielleicht drückten Erzengel sich einfach auch nur sehr gerne Kryptisch aus. Ihr selber war leider noch keiner erschienen. Sie selbst wusste aber auch nicht ob sie das glücklich Stimmen sollte oder eher unglücklich.
Auf Dantes Vermutungen hin musste Sara nur schmunzeln. „Denkst du wirklich soweit wird es kommen?“, fragte sie ihn. „Wenn es tatsächlich Vampire gibt, die auf Menschliches Blut verzichten, denkst du wirklich, dass auch die anderen bekehrt werden?“ Sie schüttelte traurig lächelnd den Kopf. „Auch die Menschen wissen, dass Sündigen nicht der richtige Weg ist, und trotzdem tuen sie es immer wieder. Nur wenige einzelne konnten bekehrt werden. Und ich denke so wird es bei den Vampiren auch sein. Wir werden niemals Arbeitslos.
Du hast mich also wohl noch etwas länger in deiner Gegenwart.“ Sara lächelte ihn ebenfalls an. Sie würde sicherlich gerne endlich in das Paradies einkehren können, dort würde sie bestimmt ihre Familie wieder sehen die schon seit hunderten von Jahren Tod waren. Allerdings war auch Sara klar wie wichtig ihre Mission hier auf der Erde war.

„Dan du bist auch ein sehr guter Kämpfer“, entgegnete Sara ihm. Sie mochte es nicht wenn er sie mehr lobte als sie es eigentlich verdient hatte. „Ich habe nur durch die lehren meines Vaters ein wenig mehr Vorkenntnisse.“ Sara wusste, dass sie in einem Kampf gegen Dante gewinnen würde, was aber nicht daran lag das er ein weit aus schlechterer Kämpfer war als sie, sondern allein an der Tatsache, dass sie auch als junger Mensch in die Kunst des Schwertkampfes eingewiesen wurde. Ihre schnelle Auffassungsgabe half ihr natürlich dabei vielerlei Angriffe im Voraus zu sehen und sie so zu blocken. „Mach dich nicht immer schlechter als du bist. Es wird der Tag kommen an dem du mir mein Engels Leben retten wirst. Immerhin war all mein Wissen und Können nicht genug. Ich wurde dennoch von einem Vampir getötet.“

Sara spannte ihre Flügel aus und erhob sich in die Lüfte. Sie drehte sich zu Dante um, die schwarzen Schwingen zwischenzeitlich schlagend, damit sie in der Luft blieb.

TBC: Forks - Umgebung - Ruinen



Zuletzt von Sara Van-Helsing am Fr 16 Dez 2011 - 19:51 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

14 Re: Terrasse am Fr 16 Dez 2011 - 19:37

Dante Alighieri

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Dante lachte auf als Sara davon sprach dass Sünder niemals ausstarben "Weise Worte, meine Liebe. Ich kann mich nur nicht entscheiden ob ich das nun gut oder schlecht finde."
Er senkte kurz den Blick und lächelte vor sich hin "Das Böse wird nie vergehen, darum geht es ja auch nicht. Es geht darum nicht das Feld davor zu räumen."

Dem Racheengel blieb es nicht verborgen dass Sara sich insgeheim ärgerte, denn sie konnte es nicht leiden wenn er ihre Fähigkeiten lobte. Das wusste Dante und genau darum tat er es. Sie kannten sich schon zu lange als dass er es nicht hätte wissen können. Und zu lange als dass sie nicht gewusst hätte dass er sie aufrichtig für ihr Können bewunderte. Ja, ihre Vorkenntnisse verschafften ihr einen Vorteil ihm gegenüber, aber letztlich spielte das keine Rolle, denn wirklich gut waren die beiden als Team.
Viele Vampire verfügten über spezifische Fähigkeiten, die meisten davon machten sie noch tödlicher als ohnehin schon. Dante vermochte diese Kräfte zu blockieren, was natürlich ein enormer Vorteil war, nicht zuletzt wegen des Überraschungseffekts. Auf der Jagd blockierte Dante die Kräfte des Ziels und hinderte es an der Flucht, während er es auf Sara zutrieb. Und sie vernichtete das Ziel dann dank ihrer überlegenen Schwertkunst.
Dante wäre einigen Vampiren im direkten Kampf unterlegen gewesen, selbst wenn er stark war und dank den Übungskämpfen mit Sara viel gelernt hatte. Sara hingegen konnte gegen einige der speziellen Fähigkeiten nicht viel ausrichten, denn was half einem die größte Stärke, wenn man hypnothisiert wurde? Doch zusammen glichen sie ihre Schwächen aus und ergänzten sich zu einer Kampfgruppe, die es bis jetzt mit jedem Gegner hatte aufnehmen können. Doch nicht nur ihre Talente ergänzten sich, es war ihr perfektes Teamwork das sie so effizent machte. Und das basierte, was es Dante anging, auf Vertrauen.
Ja, vielleicht würde er eines Tages ihr Leben retten. Er würde dafür sogar sein eigenes Leben geben, so wie sie für ihn, da war er sich sicher. Das war ein Geschenk das beide relativ leichtfertig geben konnten, immerhin waren beide schon lange tot. Doch bis dahin wusste er, dass er eine fähige Kämpferin an seiner Seite hatte auf die er sich blind verlassen konnte. Im Kampf und auch sonst. Ihm gab das eine Art von Sicherheit, die er als Mensch nie hatte erfahren dürfen.
"Ja, ein Vampir hat dich getötet." sagte er und nickte "Du warst nicht die Erste und nicht die Letzte die durch Reißzähne starb." Auch Beatrice, Dantes große Liebe, hatte ihr Leben verloren als ein Vampir sie angriff "Ich verstehe dass dich das ärgert. Aber ich darf dir versichern: nach langer Krankheit eledig zu verrecken ist auch kein Spaß." er grinste sie dabei an. Die Debatte war im Grunde müßig, der Tod war selten wirklich angenehm.

Kurz bewunderte Dante die Eleganz mit der Sara sich in die Lüfte schwang und wie sie ihre Flügel ausbreitete um über der Terrasse zu schweben, während langsam die letzten roten Sonnenstrahlen verblassten und die Nacht hereinbrach. Ihr Anblick hätte die Künstler des Mittelalters schier in den Wahnsinn getrieben - nachdem sie ihr Bildnis künstlerisch umgesetzt hätten.
Er selbst entfaltete seine Flügel und genoß es sie strecken zu können. Dann schwang er sich auch empor und schwebte kurz auf einer Höhe mit Sara "Versuch nicht den Anschluss zu verlieren." grinste er, dann flog er los und widerstand nur mit Mühe dem Drang begeistert zu jubeln als das Gefühl grenzenloser Freiheit ihn durchströmte, wie immer wenn er flog.

tbc Forks, Umgebung, Ruine

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