Vampire-Dreaming

Vergesst die Twilightgeschichte wie sie alle kennen. Hier wird sie komplett neu geschrieben und das so wie ihr es wollt.

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vor dem Haus

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51 Re: vor dem Haus am Di 18 Okt 2011 - 18:03

Edward Cullen

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Edward verstand nicht wie das gerade gekommen war aber er konnte in Jans Gedanken hören das das so nicht von ihr beabsichtigt war und das sie sich selber fragte warum ihre Fähigkeit nicht richtig funktioniert. Sie war es also nicht die ihre Gabe wieder von ihm nahm aber wie war es dann passiert? Die schmerzen die Edward gespürt hatte waren auch für ihn neu und noch einmal wollte er das nicht erlaben müssen. Doch würde es wohl so kommen wenn Jane wirklich zu Bella gehen würde den genau da würde er auch gleich hingehen.

Jane verabschiedet wenn auch nicht sehr freundlich aber etwas anderes konnte man wohl gerade nicht von ihr erwarten. Se war sauer das ihre Gabe sie im stich gelassen hatte. Das sie sich allerdings jetzt auf den Weg nach Volterra machen würde bekam er nicht mit. Sie war schon zu weit weg oder er war noch zu durcheinander um das in ihren Gedanken zu hören.

Esme beugte sich zu ihm runter und fragte ob es ihm gut ginge. Nun wo Jane ihre Fähigkeit wieder ganz von ihm genommen hatte konnte er sich auch wieder richtig aufrichten. "Alles ok." sagte er nur und kreiste etwas mit dem Kopf. "Was ist hier gerade passiert? Jane wollte ihre Kraft noch nicht von mir nehmen. Irgendetwas hat sie davon ab gehalten. Was hast du gemacht?" fragte er sie etwas skeptisch da natürlich auch er wusste das seine Mutter keine spezielle Gabe hatte.


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52 Re: vor dem Haus am Di 18 Okt 2011 - 19:25

Carlisle Cullen

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(cf Wohnküche)

Schnell lief Carlisle hinaus und konnte ein paar Meter weiter weg vom Haus Edward und Esme sehen.
Jane sah er nur noch von hinten wie sie in den Wald hinein verschwand.
Sogleich ging er zu Edward und berührte ihn am Unterarm.
Edward kniete noch auf dem Boden.
Er sah ihm ins Gesicht.
" Alles ok? Entschuldige ich hätte sofort mit raus kommen sollen und mit Jane reden sollen. Vielleicht wäre dies dann nicht passiert. Schließlich ist sie unserer Familie etwas schuldig, da ich sie versorgt habe, als sie verwundet war."
Carlisle half Edward sich wieder aufrecht hinzustellen.

Dann blickte er besorgt zu Esme.
" Wie geht es dir? Hat sie ihre Gabe auch bei die angewandt?"

Carlisle wusste natürlich von Jane´s Gabe, Schmerzen in einem auszulösen und dass sie dies bei Edward angewandt hatte machte ihn zornig.
Sollte er sie nochmal sehen, würde er sie darauf ansprechen.
War dies der Dank für meine Hilfe als sie verwundet war?

Mit wütendem Blick schaute er tief in den Wald hinein.
Am liebsten würde er ihr folgen und sie sofort zu Rede stellen.
Aber dies würde nur unnötigen Ärger bedeuten, den keiner gebrauchen könnte.

53 Re: vor dem Haus am Di 18 Okt 2011 - 19:55

Esme Cullen


Erleichtert richtete Esme sich ebenfalls wieder richtig auf und sah Edward einen Moment leicht prüfend an.
"Das ist eigenartig." Esme schien nachdenklich und gleich darauf auch sehr überrascht. Verwundert blickte sie den Vampir. "Ich?" fragte sie und schüttelte langsam ihren Kopf. "Ich habe nichts getan. Naja, nicht ganz, ich habe etwas gesagt."
Zwar hatte Esme natürlich gehofft, dass ihre Worte etwas bewirken würden, nun, da die Gefahr vorbei war, sah die Sache etwas anders aus. Nach allem, was sie über Jane gehört hatte, war sie wohl niemand der auf bitten reagierte.
"Das hat sie aber wohl nicht überzeugt." fügte Esme hinzu und drehte sich einen Moment später leicht Richtung Haus, als Carlisle aus diesem trat.

"Dass du das geschafft hättest, ist schon wahrscheinlicher." Esme lächelte Carlisle an und nickte. Daran, dass Jane ihnen etwas schuldig war, hatte Esme gar nicht gedacht. Vielleicht hätte die Volturi schneller aufgehört, wenn Esme sie daran erinnert hätte?
"Nein, sie hat aufgehört und ist dann gegangen. Mir geht es gut." versicherte sie ihrem Mann und lächelte erst ihn und dann Edward an.

54 Re: vor dem Haus am Di 18 Okt 2011 - 20:41

Edward Cullen

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"Ich habe nicht einmal mitbekommen das du wieder aus dem Haus gekommen bist. Erst als die Schmerzen nach gelassen hatte habe ich dich bemerkt. Was hast du zu ihr gesagt?" Er konnte sich nicht wirklich vorstellen das Jane sich davon beeindrucken lies das sie jemand darum bat jemanden in ruhe zu lassen. Edward konnte sich ehr vorstellen das sie dann erst recht weiter machen würde. "Nein ich glaube nicht das das etwas ausgerichtet hat. Es würde mich zumindest verwundern."

In dem Augenblick kam auch Carlisle nach draußen und war sofort bei ihnen. "Dad es geht mir gut. Es ist meine Schuld das sie das gemacht hat. Ich habe mich ihr in den Weg gestellt. Ich habe nicht nachgedacht." Die Gedanken die sein Vater hatte gefielen ihm nicht den er wollte nicht das auch er sich noch mit ihr anlegte. Carlisle und Aro waren alte freunde und es würde kein gutes Licht auf sie fallen wenn sie sich mit den Wachen anlegen würden.

"Was ich nur nicht verstehe ist warum ihre Gabe bei mir nicht wirklich funktioniert hat. Nachdem Mom auf sie eingeredet hat wurde es schwächer aber sie hat das nicht selber beeinflusst. Ich konnte es in ihren Gedanken hören. Sie hat sich selber gefragt warum ihre Kräfte nachgelassen haben." wieder blickte er zu Esme. "Ich bin mir sicher das du etwas gemacht hast das dafür gesorgt hat das sie aufhört ohne das sie es wollte. Wie sollte es sonst gewesen sein?"


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55 Re: vor dem Haus am Di 18 Okt 2011 - 20:59

Carlisle Cullen

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Carlisle schaute zu Esme.
Sie lächelte ihn an und er versuchte so gut es ging zurück zulächeln obwohl ihm nicht danach war.

Da kommt Jane hier her um angeblich einen Freundschaftsbesuch zu machen und dann das.

Edward versicherte, dass er ihm gut ginge.
Das erleichterte Carlisle.
Interessiert schaute er zu Edward.
Mit der Gabe von Jane hatte irgendetwas nicht so geklappt wie es sollte.
Dies verstand Carlisle auch nicht so ganz.

Nachdenklich schaute er in die Ferne.
Dann blickte er zu Esme und Edward.
" Also erklären kann ich mir dass auch nicht. Vielleicht ist wieder ein uns unbekanntes Wesen in der Nähe gewesen. Oder Esme´s Fürsorge hat so eine Kraft entwickelt, dass es wie ein Schutzschild war."

Carlisle wusste von der Volturi Wache Renata, die Leibwächterin von Aro, diese konnte ein unsichtbares Schutzschild legen um die Personen ihrer Wahl und für einen großen Umkreis, vielleicht war dies so ähnlich.
Er war Renata noch nicht begegnet und hatte dies somit noch nicht gesehen aber interessieren würde ihn dass schon wie dies funktionierte.


56 Re: vor dem Haus am So 23 Okt 2011 - 12:01

Esme Cullen


Esme sah zwischen den Männern hin und her und schüttelte schließlich ihren Kopf. Sie war sich sicher, nichts getan zu haben.
"Ein wahnsinnig intelligenter Mann hat mir einmal erzählt, dass Vampire keine Fähigkeit spontan entwickeln. Die ist da oder eben nicht." Esme sah kurz zu Edward, dann aber Carlisle an und ihr Blick verriet deutlich, dass sie er es war, der ihr davon erzählt hatte. Und, wie sie wussten, besaß Esme keine Gabe... Oder, wie sie zu wissen glaubten.

"Vielleicht hast du es irgendwie selber verursacht." fragte Esme, zu Edward blickend und sah einen Moment später zu Carlisle. Davon, dass Gaben sich spontan weiter entwickelten, hatte er auch nie etwas erzählt und vermutlich war das genau so wenig möglich, wie eine spontan auftauchende Kraft. Für Esme klang die Erklärung aber immerhin doch noch etwas logischer, als die Andere.
"Oder..." Es wäre sicher das Beste, die Sache entweder zu vergessen, oder es noch einmal irgendwie auszuprobieren. Da man für letztere Variante aber die Situation genau so hätte nachstellen müssen, wie sie vor einem kurzen Augenblick stattgefunden hatte, hätte Esme das natürlich nicht gewollt.
"Wir sollten uns einfach freuen, dass es dir gut geht." schlug sie vor und versuchte zu verbergen, dass es ihr zwar irgendwo egal war, Hauptsache Edward hatte keine Schmerzen und Jane war wieder weg, sie irgendwie aber doch neugierig war. Normal war die Sache ja wirklich nicht.

57 Re: vor dem Haus am So 23 Okt 2011 - 13:25

Edward Cullen

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Die Worte von seinem Vater Verknüpften sich in Edwards Kopf zu einem Gedanken der für ihn zumindest die einzig logische Erklärung darstellte. "Ihre Fürsorge?" sagte er leise und Gedanken verloren. "Das ist es. Dan muss es sein. Ihre Fürsorge wenn es um die Familie geht. Ich habe vorhin gemerkt. Jane Fähigkeit wurde immer schwächer um so mehr Mom sich sorgen um mich gemacht hat. Ich denke das Jane mit ihrer Fürsorge geschwächt hat. Ja eine art Schutzschild. Oder so."

Dann ging er erstmal zu Carlsile und legte seine Hand auf seine Schulter. "Dad das Jena ihre Gabe bei mir angewendet hat ist alleine meine schuld. Sie war nicht hier mit dieser Absicht das konnte ich in ihren Gedanken lesen. Sie wollte meinen Gesichtsausdruck sehen wenn ich erfahre das sie sich Bella unterhallten hatte. Es macht ihr wohl Spaß." Er löste sich von seinem Vater wieder und richtete seine Aufmerksamkeit auf seine Mutter.

"Mom. Ich habe gar nichts gemacht. Ich konnte gar nichts machen. Erst als Janes Fähigkeit nicht mehr richtig funktioniert hat habe ich mitbekommen das du bei uns bist. Ich war nicht in der Lage auch nur irgendwas zu denken oder sonst was." Er ging zu ihr und nahm sie einfach in den Arm. "Ob du nun was gemacht hat oder nicht. Ich danke dir." dann löste er sich wieder von ihr und guckte auf die Uhr.

"Seid mir nicht böse. Ich muss zu Bella. Wenn Jane wirklich zu ihr will muss ich mich beeilen. Macht euch keine Sorgen um mich Jena wird nichts machen solange ein Mensch in der Nähe ist. Ich melde mich bei euch wenn was sein sollte." Mit diesen Worten verabschiedete er sich von den bei und setzte sich in sein Auto um zu ihr fahren. Mit Laufen währe er zwar schnell doch würde Bella dann fragen wie er zu ihr gekommen ist. Also drückte er das Gaspedal durch um so schnell wie möglich bei ihr zu sein.

Tbc = Vor dem Swan Haus


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58 Re: vor dem Haus am So 23 Okt 2011 - 18:51

Carlisle Cullen

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Carlisle hörte, was Esme sagte, von wegen dass sich bei Vampiren keine Gabe entwickeln könnte.
" Ja das stimmt. Entweder ist eine Gabe vorhanden oder auch nicht."
Er dachte darüber nach .
" Ja wir sollten dankbar sein, dass es dir gut geht aber seltsam ist es schon," sagte er zu Edward gewand.
Edward hatte Carlisle ´s Vermutung aufgegriffen, dass Esme irgendwie durch ihr Fürsorge die Fähigkeit von Jane unterbrochen hatte.
" Das würde es erklären aber ist dies möglich?"
Er schaute fragend zwischen Esme und Edward hin und her.
" Ich sollte vielleicht in meine Bücher von früher schauen. Als ich mich zum Vampir verwandelte, versuchte ich die Vampire zu erforschen und habe alle meine Erkenntnisse nieder geschrieben. Ich hab es aufgehoben und in meinem Büro liegen, vielleicht finde ich darin etwas nützliches darüber."
Es war schon lange her, seit Carlisle ein Vampir wurde, genau genommen 365 Jahre aber diese Schriften hatte er gepflegt wie die Menschen sagen würden - wie sein Augapfel.
Damals war es hilfreich für ihn alles aufzuschreiben und daraus zu lernen.
Aro hatte ihm auch viel erzählt als Carlisle bei ihnen gelebt hatte.

Carlisle sah Edward auf ihn zukommen und er legte eine Hand auf seine Schulter.
Er sagte ihm dass es nicht seine Schuld war mit dem Angriff von Jane.
Carlisle sah ihm in die Augen und nickte verstehend.
Dann widmete sich Edward Esme und Carlisle hörte dem Gespräch einfach nur zu.

Edward wollte zu Bella fahren und sie beschützen.
" Viel Glück," sagte Carlisle zu ihm.
Und schon war Edward in sein Auto gestiegen.
Als er weg war wand sich Carlisle an Esme.
" Wollen wir ein wenig in den Garten gehen und ein wenig für uns sein? Ich denke in letzter Zeit kamen wir viel zu kurz dazu uns um uns zu kümmern."
Lächelnd nahm er ihre Hand und küsste sie liebevoll am Hals.

59 Re: vor dem Haus am Di 25 Okt 2011 - 17:25

Esme Cullen


Esme musste leicht schmunzeln, als Carlisle erzählte, dass er versucht habe alles über Vampire herauszufinden und in diese Richtung geforscht hatte. Es klang nämlich beinahe so, als wollte er etwas neues berichten.
Sie nickte und sah von Carlisle zu Edward, der sich schließlich von ihnen verabschiedete, da er zu Bella gehen wollte.
Es fiel Esme schon ein wenig schwer, ihn gehen zu lassen. Besonders nachdem er Jane erwähnte, doch sie sah ein, dass er wohl auch recht hatte.
Wenn ein Mensch in der Nähe war, dann würde die Volturi sich zurückhalten. Hoffentlich!

Sie sah Edward – beziehungsweise dem Wagen, in den der Vampir eingestiegen war – noch kurz nach, dann blickte Esme zu Carlisle und lächelte ihn sanft an.
Nachdem er sie am Hals geküsst hatte, legte sie ihre Lippen auf seine Wange und legte einen Arm um seine Hüfte.
"Es war viel los." meinte Esme und nickte langsam. "Wir können in den Garten gehen, oder auch zurück ins Haus und nach deinen Büchern sehen." Sie freute sich über jeden Moment, denn sie mit ihrem Mann zusammen sein konnte. Dabei war es ihr ziemlich egal, wo sie dann waren und ob sie dabei eventuell in Bücher stöberten, oder nicht.

60 Re: vor dem Haus am Mo 31 Okt 2011 - 22:11

Carlisle Cullen

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Liebevoll sah er Esme in ihre goldenen Augen.
Seine Liebe zu ihr war so groß wie am Anfang, nein sogar viel größer.
" Wir könnten in mein Büro gehen und in die Bücher schauen, vielleicht finden wir etwas brauchbares. Schließlich wollen wir heraus finden, ob du nicht vielleicht doch eine Gabe hast."
Im Garten wären sie nicht alleine, da dort Alice und Natascha waren. Und Carlisle war danach, mit seiner geliebten Frau einmal allein zu sein.
Carlisle nahm Esme in den Arm und küsste sie Leidenschaftlich.
" Ich liebe Dich Mrs Cullen", hauchte er ihr ins Ohr.
Dann schmiegte er sich wieder an sie.
Er genoss die Zeit mit ihr sehr. Schon bald musste er wieder arbeiten und dann hatte er wieder weniger Zeit für seine geliebte Familie und stand immer auf abruf bereit.
Carlisle liebte seinen Job aber manchmal ging es auf Kosten seiner Familie, die dann manchmal zu kurz kam.
Immer noch hielt er Esme in dem Arm.
" Hab ich dir eigentlich schon einmal gesagt wie wunderschön du bist?", schmeichelte er ihr, aber er meinte es auch so.
Alles an Esme war für ihn einfach perfekt.

61 Re: vor dem Haus am Sa 5 Nov 2011 - 23:27

Esme Cullen


Esme ließ sich bereitwillig in eine Umarmung verwickeln und erwiderte den leidenschaftlichen Kuss ihres Mannes, ehe sie in sein Gesicht sah und sie ihn anlächelte. Oder eher einen Wettkampf mit der Sonne zu starten schien, den sie gerade locker gewonnen hätte.Und das nicht nur, weil die Sonne sich in der Gegend etwas selten blicken ließ.
"Und ich liebe dich." Esme hob ihr Kinn etwas an und sah einen Moment bemüht ernst in das Gesicht von Carlisle, wärmend sie ihre Worte mit einem Nicken unterstrich und dann doch wieder lächeln musste.
Sie gab ihren Mann einen, eher flüchtig erscheinenden, Kuss auf die Lippen und presste ihre danach einen Augenblick fest aufeinander, während sie leicht grinste.

"Wenn ich mich richtig erinnere dann... Doch, du erwähntest es bereits." sagte Esme und tat dabei so, als hätte sie wirklich erst darüber nachdenken müssen. Das musste sie aber nicht.
Es kam schließlich nicht nur alle paar Jahre vor, dass sie ein Kompliment zu hören bekam. Und,obwohl sie sich darüber freute, machte sie ein solches Kompliment auch immer ein wenig verlegen.
Sie löste sich leicht von ihm, und legte ihre Hände rechts und Links auf seine Wangen, bevor sie ihn einen leidenschaftlichen Kuss gab und danach seinem Hals entlang bis zu den Schultern strich. Dort ließ Esme sie einen Moment liegen, während sie in seine Augen blickte.
"Komm, die Bücher warten" Sie lächelte und nahm eine seiner Hände in ihre.

tbc - Carlisle`s Büro

62 Re: vor dem Haus am Mi 9 Nov 2011 - 21:12

Carlisle Cullen

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" Ich liebe ich auch", sagte Carlisle zu Esme liebevoll.
Esme´s Kuss erwiderte er nur allzu gern. Er liebte es sie zu berühren, sie zu küssen oder aber auch einfach nur in ihrer Nähe zu sein.
Carlisle lächelte sie an und schmunzelte.
" Na dann bin ich ja beruhigt. Ein Mann kann seiner Frau nie genug Komplimente machen."
Die beiden turtelten ganz oft noch als wären sie frisch verliebt.
Carlisle war der Meinung dass man sich in einer Ehe jeden Tag Mühe geben musste, damit es nicht kriselte oder einfach nur zum Alltag wurde.
Immer wieder machte er Esme Komplimente, machte ihr Geschenke oder schenkte ihr einfach so oft es ging seine Aufmerksamkeit, damit sie Zeit miteinander verbringen konnten.

Er spürte wie Esme ihre Hände auf seine Wangen legte.
Carlisle blickte Esme verliebt in die golden-farbenden Augen.
Er hörte wie sie ihm sagte, dass die Bücher auf sie warten würden.
Carlisle drückte die Hand von Esme leicht und ging mit ihr gemeinsam in sein Büro.
Immer wieder schaute er sie dabei lächelnd an.

( tbc Carlisle`s Büro)

63 Re: vor dem Haus am Fr 2 Dez 2011 - 20:39

Phokas

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cf Waldgebiet

Phokas stieß die Wagentür auf kaum dass Ricardo das Fahrzeug vor die angegebene Adresse gesteuert hatte. Noch bevor der Wagen ganz stand sprang der Dämon heraus und sprintete zur Eingangstür des Hauses.
"Komm nach!" rief er Ricardo noch zu. Er würde vor gehen, immerhin war er viel schneller unterwegs als der Mensch, und sollte irgendwo eine Falle warten, dann würde Phokas sich damit befassen. Aller Wahrscheinlichkeit nach käme er damit besser zurecht als Ric.

Er hatte fast vermutet der Eingang wäre verschlossen, aber die Tür war tatsächlich offen, so wie Edward versprochen hatte. Phokas trat ein und noch während er in den Flur dahinter ging ließ er einen Knochenstachel aus seiner Handfläche austreten, bereit ihn jedem der ihm in den Weg kam in die Brust zu rammen. Doch der Gang war leer, also hastete er weiter.
Der Dämon erreichte das Wohnzimmer, das er leer vorfand. Er bestaunte kurz die Einrichtung, etwas Vergleichbares kannte er nur aus den Fürstenpalästen seiner Heimat, doch für so etwas hatte er nun keine Zeit. Phokas schloß die Augen und lauschte.
Von irgendwo her hörte er Geräusche. Nein, das klang irgenwie nicht nach seinem Ziel.

Von oben hörte er schließlich Geräusche die auf sein Ziel hindeuteten, also sprang er mit zwei Sätzen die Treppe hinauf und rannte auf die Tür zu hinter der er den Ursprung vermutete.
In seinen Venen kochte das Blut als er die Tür aufstieß und eintrat.

tbc Edards Zimmer

64 Re: vor dem Haus am Do 2 Feb 2012 - 11:48

Edward Cullen

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° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °
° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °
Cf = Wohnzimmer von Gryf

Edward, Jasper und Alice verließen das Haus von Gryf und Edward war noch immer etwas wackelig auf den Beinen. Er fühlte sich komisch doch konnte er es nicht wirklich zu ordnen. Er lief mit den beiden nach Hause doch merkte er schnell das ihm das Laufen anstrengte und das er nicht so schnell war wie er es gewohnt war. Normalerweise war er der schnellste aus der Familie doch überholten Alice und Jasper ihn. Edward hatte Probleme mit den beiden mit zu halten doch versuchte er sich das nicht anmerken zu lassen.

Ein paar Meter hinter den beiden kam auch Edward vor dem Haus an und blieb stehen. Schnell atmend beugte er sich nach vorne und stützte sich mit den Händen auf den Knien ab. Natürlich waren Jasper und Alice sofort bei ihm und wollten wissen was mit ihm war. "Ich weiß es nicht. Das Laufen ist anstrengend. Dieser Gryf hat mich mit einem Zauber getroffen. Er wollte das aber nicht. Ich weiß nicht was das für ein Zauber war." Man konnte hören das Edward wirklich außer Atem war.

Er versuchte sich wieder aufrecht hin zu stellen doch gaben seine Beine etwas nach so das er sich an seinem Bruder festhalten musste. Er fühlte sich schwach und merkte auch das er nicht mehr so gut hörte. Normalerweise konnte er seine Umgebung sehr gut aus machen doch es fiel ihm schwer heraus zu finden ob jemand zu Hause war. "Irgend etwas stimmt hier nicht." sagte er noch bevor ihm schwarz vor den Augen wurde und er zu Bode sackte. Seine Hand rutschte von der Schulter von Jasper. Bewustlos lag er nun auf dem Boden und rührte sich nicht mehr.

Tbc = Wo auch immer ich hingebracht werde


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65 Re: vor dem Haus am Di 14 Feb 2012 - 10:41

Jasper Hale

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(Wiedereinstieg)
cf Haus von Gryf ap Llandrysgryf & Emely DeLuca » Keller


Eine stille Ewigkeit verbrachte der Hale in dem Keller des Magier's, bevor schwache Klänge in's Innere seiner Festung traten. Es war schwer auszumachen, was sich in den anderen Räumen abspielte, in denen es zwischenzeitlich sogar recht laut wurde.
Der Vampir erhob sich rasch, doch stand er der Tür noch sehr nahe, aus dessen die Flucht für ihn nicht möglich erschien. Lauernd wartete er auf eine Reaktion von Außen, die ihn zu Hilfe kommen würde. Seinen Bruder, sowie Alice, konnte er spüren, doch lag eine Unruhe auf ihm denn war dieses Aufeinandertreffen nicht ungefährlich. Jasper hoffte auf eine friedsamere Lösung, die es so nicht mal für ihn gab.
Doch anscheinend hatte Alice den Weg zu ihm gefunden und auch kein anderes Wesen folgte ihr. Sie öffnete die Tür und erkundigte sich nach ihm. Als der Hale sie kurz betrachtete um auf eventuelle Verletzungen rasch reagieren zu können, umfasste er daraufhin ihren Oberkörper in einer festen Umarmung. Er hatte viel mehr ruhe in sich, in dem Moment wo ihm auffiel das es ihr gut ging.
Seine Hand legte sich sanft auf ihrem Hinterkopf ab, als seine Finger sich leicht in ihr Haar strichen. Jegliches Wort schien hier fehl am Platz, so genoss er kurz diesen Augenblick mit seiner Frau, als von oben ein lautes Poltern zu hören war und die Sorge um seinen Bruder entfachte.
Mit Alice an der Hand eilte er die Treppen in's obere Geschoss und sah dort Edward leicht mitgenommen stehen.
Den magischen Wesen galt kaum Aufmerksamkeit .. für Jasper war es wichtig Beide aus diesem Haus zu bekommen, in dem sie nicht erwünscht waren.
Zunächst verschwanden sie zu dritt aus der Tür. Doch schon frühzeitig erkannte der Hale das Edward Probleme hatte mitzuhalten. Alice und Jasper blieben bei ihm stehen, als es schien das er sich erholen musste.
Die Hand von Edward, die zunächst auf seiner Schulter weilte, um den Halt nicht zu verlieren, begann langsam von ihm herab zu gleiten, doch Jasper bekam das Befinden seines Bruder's rasch mit, sodass er den Aufprall zu Boden noch verhindern konnte und ihn unter den Armen ergriff.
Der verwirrte und fragende Ausdruck war unverkennbar auf den schlaffen Körper gerichtet, der ihn große Sorgen bereitete.
Leichtfertig nahm der blonde Vampir ihn auf seine Hände und trug ihn geschwind nach Haus.
Still und gedanklich fern schritt er voran. Alice folgte ihm auf nahem Schritt, als sie nach nur kürzester Zeit wieder auf bekannten Boden standen, der zu ihren Anwesen führte.

"Es ist nur ein vorübergehender Zustand." sprach er zum ersten Mal an Alice gerichtet. Er selbst war sich keineswegs sicher und nach seiner Stimmlage zu urteilen würde auch Sie erkennen, wie Jasper dachte, doch musste er sich äußern .. zum einen auch weil es seine Unruhe etwas schnüren sollte.

"Carlisle?" rief er von weiten schon, als er sich zielgenau zu ihm begab.

tbc Wohnküche


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66 Re: vor dem Haus am Fr 17 Feb 2012 - 20:17

Alice Cullen

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CF Keller von Gryf und Emely

Nachdem Alice den Keller betreten hatte spürte sie auch schon die Arme von ihrem Mann. Ein leises Seufzen entfuhr ihr denn sie hatte ihn wieder. Voller Sorge war sie um ihn. Lange hielten sie sich nicht in den Armen denn oben war ein sehr lautes Poltern zu hören.

Hand in Hand liefen sie die Treppe nach oben und sie blickte auf Edward der wirklich nicht gut aussah. Auf dem schnellsten Weg verließen sie das Haus. Edward schwächelte auf dem Weg nach Hause obwohl er eigentlich der schnellste aus der Familie war. Ihr Bruder stoppte und sofort blieben sie und Jasper auch stehen und waren für Edward da. Als Alice hörte was Edward sagte sah sie etwas verwirrt zu Jasper und runzelte leicht die Stirn. Mit einem Mal sackte Edward ab und Jasper hob ihn gleich hoch und trug ihn bis nach Hause.

Bei den Worten ihres Mannes blickte sie ihn stirnrunzelnd an. Dass er davon doch nicht ganz überzeugt war konnte sie deutlich raus hören. "Hoffen wir es mal." pflichtete sie ihm bei auch das klang nicht überzeugend. Nah war sie bei Jasper der ihren Bruder trug damit sie zur Stelle war falls nochmal was passierte.

Im Haus rauschte ein Mann an ihr vorbei und gedankenverloren sah ALice ihm hinterher und erkannte auch dass es der Junge aus dem Wald war. Dann roch sie Blut und führte Jasper direkt ins Wohnzimmer und schloss erstmal die Türe auch wenn es vielleicht nicht half dass sie so den Geruch vom Blut nicht in der Luft hing. Sie würde Jasper im Blick haben falls es ihm zuviel werden würde.

Kurz betastete sie Edward und mit einem Mal schreckte sie zurück. "Er fühlt sich anders an wie sonst." sagte sie sehr leise zu ihrem Mann und drehte ihren Kopf ein wenig um ihn anzusehen. "Wie geht es dir Schatz?" Klar, sie hatte noch andere Fragen im Kopf aber erstmal wollte sie nur wissen wie es ihm ging. Weiteres würde später folgen.

TBC Wohnküche


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