Vampire-Dreaming

Vergesst die Twilightgeschichte wie sie alle kennen. Hier wird sie komplett neu geschrieben und das so wie ihr es wollt.

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Summer's "Aeternus"

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51 Re: Summer's "Aeternus" am Mi 11 Jan 2012 - 19:42

Luzifer Volturi

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Luzifer lehnte sich gegen den Türrahmen und wusste nicht wirklich, was er tun sollte. Die Situation gefiel ihm immer weniger. Es ist nicht besonders schön, wenn man weiß, dass hier jemand war, der einen töten könnte; jemand, der dich für den Mörder eines Menschen oder eher Gestaltwandler hält und jemand der dich nun weniger leiden kann als der Dreck unter den Fingernägeln.
Nun gut. Eigentlich kannte er das schon, aber gerade gefiel ihm das nicht. Warum, wusste er nicht.
Die Anmache von Summer, dass er ja gehen könnte, resignierte er, aber antwortete nicht. Was hätte er denn auch sagen können?

Als Summer erzählte, hörte Luzifer genau zu, denn wenn er ehrlich war, kannte er sie auch nicht. Zu dieser Zeit war er nämlich gar nicht in Volterra gewesen. Das wollte und konnte er aber nicht sagen. Wer würde ihm denn glauben? Wer würde an seiner Seite stehen?
Niemand.
Keiner war an seiner Seite...

Sobald Summer geendet hatte, war Castiel auch schon bei ihr. Er tröstete sie und fragte ihn, ob er sich verteidigen will. In Castiels Gesicht sah Luzifer Hass und Abneigung.
Natürlich war er gegen ihn, aber irgendwie mochte er das nicht. Er wurde gehasst, von allen Seiten... Vom Schutzengel, vom Racheengel und von Summer...
"Ich habe nichts zu sagen", erwiederte Luzifer, wobei er sich nicht mehr so starr und emotionslos klang wie bisher.
Er hatte viele Fehler begannen, aber dieser große Fehler des Mordes an John war nicht seine Schuld...

52 Re: Summer's "Aeternus" am Mi 11 Jan 2012 - 21:06

Jeanne d'Arc

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Nun war es soweit. Summer würde endlich berichten was die Volturi ihr angetan hatten und Jeanne war nicht auf das gefasst was da kam. Es war eine schreckliche Geschichte. Nein das wollte sie Luzifer nicht mal zu trauen. Ganz zu schweigen von dem Schmerz den sie Summer nicht zu Muten wollte um keinen Preis der Welt. Jeannes Augen füllten sich zunehmend mit Tränen als sie vom Dahin Scheiden des Mannes erfuhr der Summers Herz im Sturm erobert hatte. Schluchzend legte sie ihre weißen Hände an ihre schmalen Lippen. Zum Glück hatte Castiel sich besser im Griff. Sofort stand er Summer zur Seite und tröstete sie. Jeanne wusste das sie wirkte als wäre ihr dieses Schicksal widerfahren. Sie war einfach zu empfindlich und solch eine Erzählung berührte sie zutiefst. Seufzend wischte Jeanne sich über die Augen und drehte sich zu Luzifer um. Sie rutschte wortlos von ihrem Hocker und schwebte auf ihn zu. "Wieso bist du hier? Sei ehrlich!" hauchte sie mit erstickter Stimme. Eindringlich blickte Jeanne zu dem Vampir auf. Seine Coolness schreckte sie nicht ab. Der Schutzengel war entschlossen nun die richtige Entscheidung zutreffen.

53 Re: Summer's "Aeternus" am Mi 11 Jan 2012 - 21:43

Summer Johnson

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Summer zuckte zusammen als Castiel sich zu ihr kam und seine Hand auf ihren Arm legte. Sie war es nicht gewohnt berührt zu werden oder Trost gespendet zu kommen. Für einen kurzen Augenblick ließ sie es zu. Sie ließ sich von Cas trösten und genoss das Gefühl, dass jemand für sie da war. Doch schon bald überforderte sie das ganze Mitleid. Sie hatte es nicht verdient, so viel mitleid, immerhin hatte sie selbst Menschen getötet.
Die Frage von Castiel und die Antwort von Luzifer bekam sie nur am Rande mit, allerdings bemerkte sie, dass sich etwas an dem Tonfall von Luzifers Stimme geändert hatte. Anscheinend fing auch seine Fassade an zu bröckeln. Jeanne die den tränen Nahe war und glitt auf Luzifer zu und stellte auch ihm eine Frage. Summer kannte die Antwort. Er war nicht wegen ihr hier. Sie war nur ein netter Nebeneffekt gewesen, der es ihm ermöglichte in der Gunst der Meister zu steigen.

Summer wich vor Cas zurück. Sie atmete einmal tief durch und strich sich mit der Hand durch die Haare. Sie drehte sich wieder um und blickte direkt in Luzifers Augen. Seine Gedanken trafen sie alle auf einmal. Was war los? Wieso machte er sich auf einmal Gedanken darüber was sie und die anderen in diesem Raum von ihm hielten. Sie starrte ihm direkt in die Augen. Was genau in ihrem Blick lag konnte man nicht interpretieren. Denn sie wusste es gerade selber nicht. Es fühlte sich so an, als wären nur noch sie beide in diesem Raum. Cas und Jeanne nahm sie nicht mehr war.

54 Re: Summer's "Aeternus" am Fr 13 Jan 2012 - 22:59

Castiel Nightmare

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Castiel wusste dass auch Summer Menschenleben auf dem Gewissen hatte, denn kein Vampir war von Anfang an vegetarisch. Aber sie hatte es zugegeben und bereut, als sie eben erzählt hatte. Dies war eine Art Geständnis und Entschuldigung für Cas gewesen und er verzieh ihr natürlich. Er war schließlich ein Engel, Krieger des Herrn.
Summer ließ sich nur für ein paar Sekunden vom Racheengel trösten, dann wich sie ihm aus. Er aber nahm dies nicht persönlich, denn er hatte damit gerechnet. Er verurteilte sie nicht. Darauf würde er niemals kommen.
Doch etwas war komisch... Es war Luzifer, der die Waage gerade ins Schwanken brachte. Seine Art zu reden und sein Blick. Es war anders... Ganz anders...
Cas merkte, dass da gerade etwas zwischen Luzifer und Summer geschah. Eine Konfrontation? Eine Diskussion? Eine Aussprache?
Was es auch immer war: Cas würde sich zurückziehen und sie in Ruhe lassen, bis sie seine Hilfe brauchen könnten. Dies war nicht sein Kampf.

55 Re: Summer's "Aeternus" am Di 17 Jan 2012 - 13:46

Luzifer Volturi

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Luzifer war auf alles gefasst gewesen. Anklagen. Beschimpfungen. Kämpfe.
Aber mit echten und wahrhaftigen Emotionen hatte er nicht gerechnet. Für ihn waren die 'Abtrünnigen' nur eine Meute toter Vampire gewesen, die nur ihre Ernährung umgestellt haben, weil sie Aufmerksamkeit wollten.
Doch hier war es anders.
Ganz anders.
Summer war eine gebrochende Frau, die ihrer Liebe hinterher trauerte. Und die Volturi hatten das zu verantworten. Seine Familie...
Moment! War es wirklich seine Familie?
Seine Familie war seit Jahrzehnten tot... Das waren bloß seine Erschaffer. So hatte er noch niemals von den Volturi gedacht, aber es war die Wahrheit... Die absolute Wahrheit.
Jeanne kam auf ihn zu und fragte, was er wirklich hier wollte. Luzifer wand seinen Blick von Summer ab und blickte dem Schutzengel direkt in die Augen. "Ich sollte nachschauen, wie die Situation mit den Vegetariern vor Ort ist..."
Und schon hatte Luzifer wieder etwas völlig neues getan: Er hatte nicht 'Abtrünnige' sondern 'Vegetarier' gesagt. Sein Blick wanderte von Jeanne, die noch bei ihm stand, zu Castiel, der sich zurüc zu ziehen schien, zu Summer, die ihn direkt ansah.
Seine Augen trafen ihre. Dieses Mal war aber nicht seine gewohnte Härte darin, sie blickten schon fast wie die eines Menschen, der mitfühlt...
Nein, sie ist keine Abtrünnige..., dachte Luzifer nun, ohne daran zu denken, dass sie es ja hören konnte. Überhaupt der Gedanke, dass man sie als eine solche bezeichnet, fand er nicht gut.

56 Re: Summer's "Aeternus" am Di 17 Jan 2012 - 19:19

Jeanne d'Arc

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Tapfer hielt Jeanne Luzifers Blick stand. Hätte er vor ihr etwas anzutun wäre Castiel schon zur Stelle. Das hoffte der Schutzengel zumindest. Als Luzifer sprach erforschte Jeanne misstrauisch seine Gesichtszüge und kam zu dem Schluss das er die Wahrheit sprach. Seufzend ließ sie die Schultern hängen und wischte sich die Tränen aus den Augen. "Ich glaube dir" flüsterte sie einfühlsam und legte liebevoll eine Hand auf seiner Brust ab. Neugierig beobachtete Jeanne die Gesichtszüge des Volturi doch seine Augen waren nicht bei dem Schutzengel. Jeanne folgte seinem Blick und drehte sich herum. Er und Summer schienen einen innigen Moment zu erleben. War es Liebe? So viel konnte Jeanne noch nicht erkennen doch auf jeden Fall waren die beiden miteinander auf eine Art und Weise verbunden die der Blondine verborgen blieb. Sie nahm ihre Hand von Luzifers Brust und sah nochmal hoch in sein Gesicht doch der Vampir hatte nur Augen für Summer. Jeanne wurde bitterlicher Weise bewusst das sie hier nicht gebraucht wurde. Ohne weiter zu stören schwebte sie an den Anwesenden vorbei und verließ den Club. Abwesend blickte Jeanne sich auf der leeren Straße um. Es war mitten in der Nacht und neblig obendrein. Sie fühlte sich einsam und erschöpft daher steuerte der Schutzengel ein gemütliches Stück Wald an um sich zu stärken. Sie glaubte nicht das Luzifer noch Interesse daran hatte irgendwo mit ihr hinzugehen.

tbc Landstraße La Push



Zuletzt von Jeanne d'Arc am Sa 21 Jan 2012 - 13:02 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

57 Re: Summer's "Aeternus" am Di 17 Jan 2012 - 20:22

Summer Johnson

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Das Cas sich zurück zog bekam Summer nur am Rande mit. Ebenso bekam sie die Unterhaltung zwischen Jeanne und Luzifer auch nur am Rande mit. Er war hier um nach anderen Vegetariern zu schauen? Er hatte die ganze Zeit von Abtrünnigen geredet, doch Summer hatte keine Ahnung, dass er Vegetarier meinte. War sie die ganze Zeit in seinen Augen auch eine Abtrünnige gewesen?
Seine Gedanken verwirrten sie zunehmend. Luzifer machte gerade einen Wandlungsprozess durch. Er erkannte anscheinend, dass die Volturi nicht alles waren und dass sie Böses taten und es als Gutes verkauften. Und aus hielt er sie nicht für eine Abtrünnige. Sie sah weiterhin in seine Augen, die mittlerweile wieder Rot waren, da sich die Kontaktlinsen aufgelöst hatten.
Summer durchfuhren gerade eine Vielzahl an Gefühlen und keins davon konnte sie richtig zuordnen. Dieser neue Blickwinkel aus dem Luzifer sie betrachtete machte ihr ein wenig Angst. War es eine art von Liebe die sie empfand? War sie gerade dabei sich zu verlieben? Nein das durfte nicht sein. Das ging nicht! Das war einfach unmöglich.

Und dann kam ihr etwas anderes in den Sinn. Sie hatte Luzifer gerade ziemlich lange in die Augen gesehen. Konnte es sein, dass er sie manipuliert hatte? „Was hast du mit mir gemacht?“, es waren die erste Worte nach einer gefühlten Ewigkeit die Summer wieder sprach und ihre Stimme war brüchig, aber nicht aggressiv oder verurteilend.

Ooc: Trying not to love you!!

58 Re: Summer's "Aeternus" am Do 19 Jan 2012 - 14:12

Castiel Nightmare

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Cas hatte Jeanne aufhalten wollen, dass sie nicht zu Luzifer ging, aber er war zu spät. Der Racheengel merkte einfach, dass zwischen Summer und Luzifer gerade ein Bruch war. Aus Feindschaft und Abneigung wurde eine leise und langsame Annäherung. Aber in welcher Weise? Was war das Resultat des Augenkontaktes?
Cas bemerkte, wie Jeanne traurig wurde und verschwand. Eigentlich hatte er ihr folgen wollen, aber die stimmung war zu gespannt. Wenn er jetzt geht, weiß er nicht, was die Vampire tun würden. Außerdem war der Schutzengel stark genug, um auf sich selber aufzupassen.
Als die Tür zu war, wand Cas den Blick wieder zu Summer und Luzifer. Er zog sich weiter zurück, hatte aber das Engelsschwert noch in der Hand, verdeckt von dem Trechcoat.
Da er aber merkte, dass es zwischen Luzifer und Summer gerade nicht nach einem Kapf aussah, wand sich Castiel der Tür zu und verschwand.

*tbc: ??

59 Re: Summer's "Aeternus" am Di 24 Jan 2012 - 13:30

Luzifer Volturi

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In Summers Kopf ging einiges hin und her. Sie dachte wohl, dass er sie manipuliert. Seufzend löste er die Verschränkung seiner Arme. Warum dachte nur jeder schlecht von ihm? Das lag aber wahrscheinlich an seiner Berufung... Aber er war nicht so. Er war anders... ganz anders.
Doch das sah er in diesem Moment noch nicht. Er blickte einfach in Summers goldene Augen und merkte nur nebenbei, dass die Tür zweimal auf und zu ging. Die Engel waren fort. Die Aura des Racheengels war weg.
Luzifer antwortete nicht sofort. Er dachte darüber nach näher zu kommen, entschied sich aber dagegen. Dann erhob er seine Stimme und sagte: "Ich manipuliere niemanden. Dafür muss ich leichten Körperkontakt haben oder die ganze Zeit in die Augen des Anderen sehen. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass irgendetwas davon zu uns passt..."
Er hatte jetzt doch zwei Schritte auf Summer zu gemacht, wobei er die ganze Zeit auf ihre Reaktion achtete.

60 Re: Summer's "Aeternus" am Di 24 Jan 2012 - 19:38

Summer Johnson

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Summer war bereits vor die Bar getreten hatte Luzifer dabei aber nicht aus den Augen gelassen. Dieser löste gerade seine Arme aus der Verschränkung. Ein Zeichen, dass seine Abwehrende Haltung auch bröckelte. Nur am Rande bemerkte sie, wie Castiel auch ihren Club verließ. Für einen kurzen Moment fühlte Summer sich allein. Der Racheengel hatte ihr ein klein wenig das Gefühl von Sicherheit gegeben. Er hätte sie beschützt komme was wolle. Jetzt jedoch war sie mit dem Volturi, aus dem sie einfach nicht mehr schlau wurde und der ihre Gedanken in ein riesiges Chaos gestürzt hatte alleine.

Summer hörte sich seine Erklärung an. Hängen blieb jedoch nur das Wort Uns. Er hatte uns gesagt. Gab es denn ein uns? Summer beobachtete wie Luzifer sich langsam näherte und merkte auch, dass sie ein paar Schritte voran gegangen war. Was war das? Es fühlte sich an wie eine magnetische Anziehungskraft als könne sie nicht anders als ihm nahe zu sein. Es verängstigte sie ein wenig, lies sie jedoch auch aufgeregt werden. Natürlich fehlten die physischen Reaktionen.
Ehe sie realisieren konnte was geschehen war, stand sie bereits vor ihm. Trotz ihrer High-Heels war sie immer noch ein gutes Stück kleiner als Luzifer.
Sie hätte lediglich ihre Hand ein wenig nach vorne strecken müssen und sie würde die seine Berühren.

Sie stand eine Weile einfach nur so da und sah Luzifer in die roten Augen. Irgendwann übermannten sie ihre Emotionen und bevor sie überhaupt merkte was sie tat, hatte sie ihn zu sich runter gezogen und küsste ihn. Im nächsten Moment lies sie von ihm ab und sah ihn schockiert an. Sie wich zurück. „OH MEIN GOTT“, sagte sie nur. „Was habe ich getan. Hab ich den Verstand verloren?“ Sie war verwirrt, sehr verwirrt. Wusste nicht was sie da gerade getan hatte und war schockiert über sich selber, verspürte jedoch den Drang es wieder zu tun.

61 Re: Summer's "Aeternus" am Mo 30 Jan 2012 - 13:47

Luzifer Volturi

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Ein sehr komisches Gefühl machte sich in Luzifer breit, als er merkte, dass Summer auf ihn zu kam. Sie sah nicht mehr aus wie eine emotionslose Kriegsgöttin... eher weicher und verletzlicher. Eine Charaktereigenschaft, die Luzifer eigentlich fremd sein sollte, kam nun in ihm auf: Der Wunsch nicht mehr alleine zu sein. Die Gewissheit jemanden an der Seite zu haben, keimte als ein leiser Wunsch in ihm auf. Doch er hörte es nicht, noch nicht...
In diesem Moment waren seine Augen einfach auf Summer fixiert, die nun direkt vor ihm stand. Sein Blick musste er nach unten wenden, denn der Größenunterschied zwang ihn dazu.
Es herrschte eine absolute Stille. Keine erzwungende oder unangenehme... nein, sie war im Einklang... und wieder trat das 'wir' in Luzifers Kopf auf.
Eine Woge der Zufriedenheit kam in dem Volturi auf, als er einfach nur in Summers goldene Augen sah. Doch dann spürte er, wie er hinab gezogen wurde und fühlte im nächsten Moment ihre Lippen auf seinen. Der Kuss war nur kurz, erfüllte ihn aber. Ihre Worte danach nahm er nicht war, denn ein echtes aber kleines Lächeln war auf seinem Gesicht erschienen. Das war das, was er immer gewollt hatte...
Bevor sie auch nur einen weiteren Kommentar abgeben konnte, ergriff er ihre Hand und zog sie zurück zu sich. Bestimmt, aber gefühlvoll drückte er sie an sich und küsste sie abermals.

62 Re: Summer's "Aeternus" am Mo 30 Jan 2012 - 17:55

Summer Johnson

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Summer spürte lediglich wie sie zurück gezogen wurde und dann erneut Luzifers Lippen auf den ihren. Dieser Kuss war nicht so ein kurzer wie der Erste. Er war intensiver, leidenschaftlicher. Summer war so übermannt von ihren Gefühlen, dass sie ihre Hände in seinen Haaren vergrub und sich ihrer Gefühle hingab.
Nach wenigen Minuten holte sie allerdings die Realität wieder ein und sie begriff, was sie gerade tat. Urplötzlich schreckte sie zurück und stieß Luzifer von sich, etwas härter als beabsichtigt, denn er flog erst mal ein paar Meter nach hinten.
„Was fällt dir ein?“, fragte sie ihn und ihre Gesichtszüge verhärteten sich wieder. „Glaubst du wirklich, du kannst einen auf geschundenen Vampir machen, dessen Seelenheil darin liegt, endlich eine Gefährtin zu finden und nicht mehr allein zu sein und kriegst mich damit weich?“
Sie wurde wirklich wütend. Waren Luzifers Absichten bis eben nicht noch gewesen, sie auszuliefern, damit er in den Rängen der Volturi aufsteigen konnte? Und jetzt knutschte er locker fröhlich mit ihr rum? Nein nicht mit ihr. „Och umgarnen wir die kleine Vampirin doch einfach mal vielleicht kommt sie ja freiwillig mit und wird eine von uns… ist das dein Plan dahinter gewesen? Tja tut mir ja außerordentlich leid aber NICHT MIT MIR!!“

Summer wusste, tief verborgen unter all ihrer Wut und ihrem Hass den Volturi gegenüber, dass die Vorwürfe unberechtigt waren und es nicht Luzifers Plan war, sie zu verführen, damit sie ihm nach Volterra folgen würde. Aber dies konnte sie sich selbst nicht eingestehen zu sehr litt sie unter Johns Verlust und zu sehr war sie von Hass und Rache zerfressen.

„Verschwinde“, sagte sie und sah ihn mit zornig funkelnden Augen an. Sie war auf alles gefasst, würde er sie angreifen wusste sie, wie sie sich zu verteidigen hatte. „Und wage es ja nicht mich in irgendeiner Weise zu manipulieren.“

63 Re: Summer's "Aeternus" am Mo 6 Feb 2012 - 15:12

Luzifer Volturi

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Vorerst ließ Summer den Kuss zu und er wurde nicht nur leidenschaftlicher, sondern -von Luzifers Seite jedenfalls- fordener. Es war ein neues und nie verspürtes Gefühl, welches in seiner Brust wuchs. Luzifer konnte es nicht genau benennen, aber er wusste, dass es echt war, was in ihm emporkam.
Doch dann löste Summer den Kuss auf und drückte Luzifer von sich. Er hatte damit gerechnet und fing sich schnell wieder. Ihre Worte verletzten ihn nicht, denn er wusste ganz genau, dass Summer es sich selber nur einredete. Sie hatte es auch gewollt, konnte aber mit ihren Schuldgefühlen nicht klarkommen. Seiner Meinung nach aber war dieser John Geschichte und sie sollte weiterleben.
"Nein", antwortete er bloß auf die Frage, ob das ein Plan gewesen war. Wieder einmal waren seine Worte nicht von Eis und Kälte bedeckt, doch waren sie auch nicht so frei wie eben.
Summer befahl ihm nun, dass er verschwinden solle. Jeder Volturi hätte sie jetzt angegriffen oder hätte eine Diskussion angefangen. Aber Luzifer war kein Volturi. Jedenfalls kein typischer. Und wenn er sich es eigestehen würde, dann wüsste er, dass er nicht mal mehr ein Volturi war. Nein, sobald er die Schwelle des Club übertreten hatte, hatte er sich geändert.
Aber, wer weiß?... Wenn er wieder hinausgeht, vielleicht wird er dann ja wieder einer von ihnen? Er selber hoffte es nicht, aber mit Gewissheit konnte er es nicht sagen.
"Gut. Ich wünsche dir ein langes und glückliches Leben", sagte er und zeigte ein Anflug eines Lächelns. Dann wand er sich zur Tür und ging darauf zu.

64 Re: Summer's "Aeternus" am Mi 8 Feb 2012 - 18:53

Summer Johnson

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Nein!? Summer war etwas verdutzt als nur dieses kleine Wörtchen kam. Ebenso verstand sie nicht wieso der Volturi sie nicht angriff. Sie hatte ihm gerade einen Befehl erteilt. Kein normaler Volturi würde das auf sich sitzen lassen. Vielleicht war Luzifer ja tatsächlich anders. Die Vermutungen, die auf einprasselten machten es der jungen Vampirin nicht gerade einfach den Vampir zu hassen.
Dann jedoch hörte Summer etwas in seinen Gedanken, was sie schockierte, bis aufs äußerste entsetzte. Hatte er da gerade wirklich daran Gedacht, dass John Geschichte war und dass sie weiterleben musste. „Warte“, sagte sie nur. Sah ihn dann aber Böse an. Im nächsten Moment war sie bei ihm, hatte ihn auf den Rückengeworfen sich rittlings auf ihn daraufgesetzt und ihre rechte Hand um seine Kehle geschlossen. Sie wusste das es nicht viel brachte, aber die Geste alleine war ja schon irgendwie bedrohend. Sie wusste dass sie prinzipiell keine Chance gegen einen Vampir hatte, der sich von Menschenblut ernährte. Sie war durch das Tierblut einfach ein wenig schwächer. Aber DAS wollte sie nicht auf sich sitzen lassen.
„Glaub ja nicht, dass ich es nur weil ich kein Menschenblut trinke nicht wenigstens Versuchen würde mit dir aufzunehmen!“, sagte sie und sah Böse zu ihm herunter. Es war nur noch eine Frage der Zeit bis sich diese Stellung ändern würde.
Summer sah den Vampir unter sich hasserfüllt an. „John Smith wird niemals Geschichte für mich sein!“, sagte sie. „Und ich werde dir und deiner sogenannten Familie auch niemals verzeihen, was ihr ihm angetan habt. Hätte ich die Möglichkeit würdet ihr alle dafür büßen!“
Summer wusste auf welch gefährlich dünnem Eis sie sich bewegte, doch dies musste einfach mal gesagt werden. Die Volturi konnten nicht einfach tun und lassen was sie wollten und sie konnten noch weniger einfach irgendwelche Unschuldige töten!

65 Re: Summer's "Aeternus" am So 19 Feb 2012 - 16:49

Luzifer Volturi

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Dass Summer angreifen würde, war Luzifer irgendwie klar gewesen. Nie würde sie ansehen, dass auch für sie irgendwie das Leben vorbeigegangen war und John der Vergangenheit angehörte. Er war schon fast an der Tür, als er sie 'warte' sagen hörte.
Danach ging alles ziemlich schnell. Sie griff an. Luzifer wunderte sich nicht und war ebenso wenig überrascht, als er auf dem Boden landete. Summer setzte sich auf ihn drauf und umschloss mit ihrer rechten Hand seine Kehle. Beinahe zu teilnahmslos sah Luzifer in ihre goldenen Augen. Er sagte nicht. Er lie nicht mal seine Gedanken sprechen.
Rot traf Gold... mehr passierte bei ihm nicht...
Ihre Worte kamen bei ihm an, aber er registierte sie nicht ganz. Gut, Summer war wütend und wollte Rache. Kann ihm ja egal sein, denn er hatte nie etwas mit diesem John zutun. Er weiß ja nicht mal, wie der aussieht. Für ein paar Sekunden regte er sich gar nicht. Er starrte Summer einfach an und schwieg.
Dann reagierte er genauso schnell wie sie eben. Mit einer kurzen Handbewegung, nahm er ihren Griff von seiner Kehle. Dann stellte er ein Bein auf, um sie von sich runter zu bekommen. In einer Millisekunde, schob er sie runter, hielt sie aber fest, damit ihr nichts geschah.
Sobald er befreit war, ließ er sie los und stand wieder. Sein Blick verriet nichts über seine jetzige Empfindung.
"Es ist dein Wille, dass du Rache nimmst und ich kann es gut verstehen... Doch bist du im Unrecht, wenn du mich verurteilst..."
Auch seine Stimme war erschreckend monoton. Gerade eben, für ganz kurze Zeit, konnte man den Schmerz in seinen Augen sehen, der erschienen ist, als Summer ihn angegriffen hatte. Es waren bloß Millisekunden, aber sie waren da gewesen.

66 Re: Summer's "Aeternus" am Mo 20 Feb 2012 - 9:44

Summer Johnson

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Summer hatte eindeutig mit einer anderen Reaktion gerechnet. Aber das er einfach aufstehen würde, sie dabei auch noch festhalten würde, damit sie mit ihm zum stehen kam!? Nein damit hatte sie bei weitem nicht gerechnet.
Als Luzifer sie dann jedoch los lies, machte sich in ihr der Wunsch breit, dass er sie doch einfach weiter festhalten sollte. Seim emotionsloser Blick war für die Vampirin schon ein wenig erschreckend, denn nicht einmal sie selbst schaffte es so gut ihre Emotionen zu unterdrücken, jedenfalls was die negativen Gefühle, wie Wut, Rache, Ärger etc. an ging.
Sie hörte sich seine Worte an. Irgendwo hatte er ja recht, sie konnte jemanden der nicht dabei gewesen war nicht dafür verantwortlich machen, was geschehen war. Heidi hatte sie auch nicht so zur Verantwortung gezogen. Die Schuldigen waren die Meister und ihre Folterknechte.
Summer hatte ihn nur weiter angestarrt und bemerkte daher, dass sich der Blick, wenn auch nur für eine Millisekunde verändert hatte und ein wenig Schmerz darin zu sehen gewesen war.
„Du hast recht“, sagte sie und blickte zu Boden. „Ich kann Dich für seinen Tod nicht verantwortlich machen. Genauso wenig wie ich Heidi dafür verantwortlich machen konnte.“
Summer hob erneut den Kopf und ihre Blicke trafen sich erneut. „Aber dein erster Gedanke, als du erfahren hast wer ich bin war doch auch ‚Wie bekomme ich die kleine schnellst möglich nach Volterra und liefere sie meinen Meistern aus, damit ich in ihrer Gunst steige‘, oder nicht?“ Der Blick der Vampirin war nicht mehr so hart wie vor ihrem Angriff. „Es ist erschreckend wie Aro euch alle manipuliert hat. Ihr führt seine Befehle aus ohne darüber nachzudenken.
Du zum Beispiel, du bist hier um nach den Abtrünnigen zu sehen. So etwas sind wir nicht. Wir haben uns nur für eine andere Lebensweise entschieden!“ Ein Seufzen entfuhr Summer. „Auch wenn es dir nicht gefällt, du bist seine Marionette!“
Sie sagte ihre letzten Worte nicht böse gemeint oder Vorwurfsvoll. Sie wollte nur, dass der Vampir, welcher vor ihr stand, verstand, wieso sie so wütend war.

67 Re: Summer's "Aeternus" am Fr 24 Feb 2012 - 14:09

Luzifer Volturi

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Gut, vielleicht zeigte er mal wieder viel zu wenig, was er fühlte, aber wer würde Luzifer denn shcon glauben, wenn er zeigen würde, dass er traurig darüber war, dass er gegen diesen John nicht ankam? Niemand um genau zu sein.
Er wollte es sich ja nicht mal selber eingestehen, wie soll er denn dann zeigen, was er fühlt?
Seine Vergangenheit hatte ihn gelehrt, dass man gerade denen nicht vertrauen sollte, die einem wichtig waren.
Moment mal? Wichtig? Hatte er gerade etwa zugegeben, dass Summer ihm wichtig war? Das konnte doch nicht sein, oder? Schnell verwarf er den Gedanken.
Ihre Worte schmerzten abermals. Hätte er nur ansatzweise gewollt, dass sie mit nach Volterra kam, würden sie spätestens schon im Morgengrauen im Flieger sitzen... Ob nun mit oder ohne ihren Willen. Aber er selber wollte es nicht mal. Er wollte sie ja nicht mal mehr als Abtrünnige ansehen.
"Da liegst du etwas daneben. Ich wollte dich nicht... ausliefern...", gan Luzifer zu, bevor er sich selber stoppen konnte. Und wenn er im Nachinein darüber nachdachte war seine Stimme auch viel zu liebevoll und fürsorglich gewesen. Schnell setzte er wieder die Maske des kaltblütigen Luzifers auf. Und er bemerkte selber, dass es in diesem Fall nur eine Maske war.

68 Re: Summer's "Aeternus" am Fr 24 Feb 2012 - 21:08

Summer Johnson

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„Deine Vergangenheit lehrte dich, denen die dir wichtig sind nicht zu vertrauen?“, fragte sie etwas schockiert. Bevor er sie fragen konnte woher sie das wusste deutete sie auf ihren Kopf. „Gedankenleser… solltest zwischenzeitlich aufpassen was du so denkst wenn du nicht willst, dass ich es mitbekomme!“ Sie lächelte leicht. Es erklärte auf Jeden Fall, warum er so emotionslos und neutral war. Wenn er nicht einmal seinen lieben tauen konnte. Moment mal Wichtig? War sie ihm wichtig? Wie… nein das war ein Scherz. Sie kannten sich doch erst ein paar Tagen. Summer beschloss diesen Gedanken zu übergehen, und auch den, dass er dachte er könnte gegen John nicht ankommen. Es ging den Volturi vor ihr einfach nichts an, was zwischen ihr und John war und wie intensiv ihre Gefühle für den toten Werwolf waren.
„Ich liege leicht daneben?“, fragte die Vampirin. „Was bedeutet denn bitte leicht? Du wolltest mich nicht ausliefern sondern…?“
Sie war reichlich verwirrt was den Vampir vor sich angehen. Auf der einen Seite mochte sie ihn und wollte mehr über ihn erfahren und oh Gott er küsste wirklich gut, aber auf der anderen Seite war er einer ihrer größten Feinde. Er gehörte einer Familie an, die sie bis auf den letzten Tropfen ihres erstarrten Blutes hasste.
Schnell setzte Luzifer seine übliche emotionslose Maske wieder auf und Summer musste etwas schmunzeln. Es war schon irgendwie süß wie er versuchte keinerlei emotionale Regung zu zeigen. Es erinnerte sie irgendwie an sich selbst, denn sie versuchte es auch immer so aussehen zu lassen, als wäre ihr alles Gleichgültig.

69 Re: Summer's "Aeternus" am Di 28 Feb 2012 - 20:06

Luzifer Volturi

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Bevor Luzifer seine eigenen Gedanken unterdrücken konnte, hatte Summer sie schon gelesen. Seine Gedanken waren in letzter Zeit wirklich sehr privat, deshalb fiel es ihm umso schwerer sie zu beeinflussen.
"Ich werde ab sofort darauf achten", meinte er nach einer kurzen Schweigepause. Erklären tat er nichts davon, was er gedacht hatte. Schließlich hatte sie ihn ja ebenfalls aus ihrer Gefühlswelt verbannt. Ihre Gedanken sprachen davon, auch wenn sie wirklich gut darin war Fremde aus ihrem Kopf zu lassen.
Aber er war schließlich immernoch Luzifer... ob Volturi oder nicht... seine Gabe hatte ihn bisher nie im Stich gelassen und daran würde sich auch nichts mehr ändern. Sie hatte sich schon so weit entwickelt, weil er von sich aus mit niemanden sprach. Er fand alles über seinen Gegenüber heraus, indem er sich in ihren Kopf 'hackt'...
"Was das bedeutet könnte dir doch prinzipiell egal sein. Ich liefere dich nicht aus und damit ist gut..."
Luzifer klang kühl, denn wenn seine Annäherungsversuche damit abgetan werden, dass dieser John noch in ihrem Herzen war, sah er es nicht ein sein Herz weiter zu öffnen.

70 Re: Summer's "Aeternus" am Di 28 Feb 2012 - 23:39

Summer Johnson

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Seufzend sah Summer den Vampir vor sich an. „Es könnte mir prinzipiell Egal sein…ist es aber nicht.“ Sie sah kurz nachdenklich zur Seite und dann wieder zu Luzifer. Er hatte alle Schotten dicht gemacht, und das nur weil sie jemanden den sie liebte nicht aus ihrem erstarrtem Herzen lassen wollte? „Okay pass auf“, begann die Vampirin. „Ich zwinge niemanden vor mir irgendetwas preiszugeben. Aber wieso verlangst du von mir, jemanden aus meinem Herzen zu verbannen den ich geliebt habe?“
Summer sah den Volturi an. In ihrem Blick lagen Schmerz und Unverständnis. Sie ging auf Luzifer zu und nahm seine Hand. „Das alles hatte ich auch irgendwann einmal mit John. Und nur weil er gestorben ist, kann niemand von mir verlangen ihn zu vergessen.“
Es war ein sehr großer Schritt den die Vampirin, die sonst nie jemanden von ihren Gefühlen erzählte und jegliche Emotionen verband hatte, da gerade tat. Sie ließ eine ihre Masken fallen und offenbarte sich einem anderen. Vielleicht tat sie es, weil sie wirklich etwas für den Volturi empfand, vielleicht…genau wusste selbst sie es nicht.
„Es ist nicht so, dass ich nie wieder jemanden an mich heran kommen lassen möchte, dafür dauert ein ewiges Leben auch viel zu lange um es allein zu verbringen, aber dieser Jemand darf nicht von mir verlangen meine Vergangenheit zu vergessen.“
Die Hand, mit der sie die Luzifers ergriffen hatte, löste sich und wanderte zu seiner Wange. Ein leichtes Lächeln trat in ihr Gesicht. „Ich weiß, dass er Tod ist, und ich weiß, dass er nie zurück kommen wird aber dennoch ist er für eine kurze Zeit ein Teil von mir gewesen.“
Für einen kurzen Moment genoss die Vampirin es noch die erstarrte, kalte Haut des Volturi unter ihrer Hand zu spüren. Dann jedoch ließ sie von ihm ab drehte sich um und löschte die eben gezeigten Gefühle aus ihrem Gesicht. „Du solltest jetzt gehen“, sagte sie. Es war weder hart noch bestimmend wie sie es sagte, aber ihr Tonfall ließ keinen Zweifel daran, dass sie nun lieber allein sein wollte.
Summer wartete bis Luzifer den Club verlassen hatte, bevor sie die Lichter löschte, die Türen abschloss und sich auf den Weg in ihre Wohnung machte.

TBC: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

ooc: Luzy mein Hase, bevor du Postest les doch bitte die PM an dich

71 Re: Summer's "Aeternus" am So 4 März 2012 - 14:30

Luzifer Volturi

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"Verlangen tue ich es ja nicht...", erklärte er seufzend. Dann schloss er das Thema gedanklich ab, denn in seinen Augen führte es zu nichts.
Summer ergriff seine Hand und er hörte auch zu, wie sie mit ihm sprach, aber innerlich wusste er prinzipiell was das hieß. John war noch in ihrem Herzen und es schien nicht so, als würde dort wieder Platz werden. Jedenfalls nicht in der nächsten Zeit.
Gut, als Vampir hatte man viel Zeit, aber er wusste nicht so recht, ob er diese Zeit aufbringen konnte, ohne umgebracht zu werden. Auch wenn er sich gut verdeckt hielt, ist die Gefahr doch groß, dass die Volturis seine Pläne irgendwann durchschauten.
Und auch Summer schien sich von ihm abzuwenden, wenn sie jemals überhaupt sich ihm zugewendet hatte. Aus heiterem Himmel warf sie ihn raus. Okay, das konnte ihn auch prinzipiell egal sein und deshlab schweig er auch. So wie in den letzten Minuten die ganze Zeit.
Er verließ diesen Club ohne ein weiteres Wort.

*tbc:??

72 Re: Summer's "Aeternus" am So 4 März 2012 - 19:41

Summer Johnson

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Ooc: Dieses hin und her ist irgendwie verwirrend!
CF: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Summer kam an ihren Club an und schloss ihn auf. Die Party gestern war gut gelaufen und ihr Personal hatte soweit eigentlich alles sehr gut aufgeräumt und vor allem sauber gemacht. Es sah alles ordentlich und sauber aus. Summer war mehr als zufrieden mit ihren Leuten.
Eiligen Schrittes ging sie in ihr Büro, gab die Zahlenkombination an ihrem Safe an und öffnete ihn. Summer legte ihre Unterlagen in den Safe und schloss ihn wieder.
Zufrieden grinsend ging sie wieder in die Halle ihres Clubs. Sie sah auf die Bühne auf der in der kurzen Zeit in der sie den Club hatte, schon einige Bands gespielt hatten und dann zu dem Piano.
Lächelnd schritt sie auf das Piano zu strich mir ihren Fingern über die Tasten und setzte sich dann an das Klavier. Summer hatte schon seit Ewigkeiten nicht mehr gespielt. In ihrer Wohnung stand ein sehr schöner schwarzer Flügel und dennoch hatte sie schon ewig kein Klavier mehr angerührt.
Sie setzte sich auf den Hocker, brachte sich in Position und strich mit ihren Fingern über die Tasten aus (Falschem-)Elfenbein und Ebenholz.
Langsam fing sie an, einen Song zu spielen. Sie sang und spielte nun Underground von Avril Lavigne und gind dabei total in sich auf. Aus dem Grund bemerkte sie auch absolut nicht, dass jemand ihren Club betreten hatte.
I found myself in wonderland…

73 Re: Summer's "Aeternus" am So 4 März 2012 - 20:19

Luke Philadelphia

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[ooc: Kann ich mir vorstellen ]

*cf: Ruine

Der Weg war -mal wieder- verdammt lang. Ich lasse meinen Chevrolet meist am Haus stehen, denn ich fahre nicht gerne Auto. Und deshalb musste ich mal wieder latschen. Und genervt war ich auch irgendwie, bis ich dann endlich mal in Port Angeles ankam. Der Weg von Forks ist aber auch weit, aber mir war das irgendwie scheißegal. Da habe ich -zum Glück- sehr viel Zeit für mich.
Doch dann kam ich bei dem Club an, von dem ich die Anzeige gesehen hatte. Wenn ich Glück hatte, verstand ich mich zwar mit denen aber wir werden keine Freunde...
Ich machte sie Tür auf und ging hinein. Es war nur eine Person da und diese spielte Klavier und sang dazu. Vielleicht sollte ich wieder gehen?
Reiß dich zusammen!, ermahnte ich mich selber und ging langsam auf die Bühne zu. Ich räusperte mich leise, dann ein Stück lauter.
"Hallo? Summer Johnson?", sagte ich nun doch lauter.

74 Re: Summer's "Aeternus" am So 4 März 2012 - 20:40

Summer Johnson

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Summer hörte plötzlich Gedanken. Fremde Gedanken nicht ihre eigenen. Die eines Menschen. Während sie spielte atmete sie einmal tief ein und aus. Mmmhhhmmm er riecht gar nicht mal so schlecht. Als der junge Mann sich dann der Bühne nährte und sie ansprach hörte sie abrupt auf zu spielen und wandte sich ihm zu.
„Ja“, sagte sie. „Das ist mein Name!“ Sie musterte den jungen Mann mit ihren Honigfarbenen Augen. Er konnte nicht Älter als sie sein, also als ihr menschliches Alter. Er war Blond, größer als sie und ein wenig schlaksig. „Und dein Name süßer?“, fragte sie und grinste ihn frech an.
Sie erhob sich nun und kam die Bühne wieder herunter. „Da wir noch geschlossen haben, nehme ich an, dass du wegen des Jobs hier bist?“, fragte sie weiter nach.
Sie näherte sich ihrer Bar, nahm ein Glas und mixte ihrem Gast einen Drink.
„Also“, sagte sie und fixierte den jungen immer noch mir ihren Honigfarbenen Augen. „Du willst also Barkeeper werden? Ich hoffe dir ist bewusst, dass es ein harter und anstrengender Job ist. Ich suche jemanden der 5 Tage die Woche jede Nacht von 8 bis zum nächsten Morgen um 6-7 Uhr vielleicht sogar später auf den Beinen ist.“

75 Re: Summer's "Aeternus" am Mi 7 März 2012 - 23:53

Luke Philadelphia

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Dass die Frau am Klavier aprupps aufhören würde mit den Spielen, hätte Luke nicht gedacht und war sich vorerst sicher gewesen, dass er nochmal rufen müsste. Jedenfalls bewahrheitete es sich nicht und sie sah sofort zu ihm. Zuerst bejate sie seine Vermutung, dass sie Summer Johnson -und damit die Inhaberin des Clubs- ist. Dann fragte sie ihn nach seinen Namen und er lief leicht rosa an. "Ehm... Luke Philadelphia... also wie die Stadt..."
Er starrte für kurze Zeit auf seine Füße. Nicht nett finden... nicht nett finden!, ermahnte er sich selber. Dann sah er wieder auf, als er merkte, dass Summer sich von der Bühe hinunterbegab. Er folgte ihr mit seinem Blick. "Ja, ich habe auch eine Bewerbung.", sagte er und zeigte wie ein Vollidiot auf seine Umhängetasche. Er verfluchte sich selber über sein kindisches Benehmen.
Als sie erklärte, was sie für Leute bei sich bräuchte, nickte er leicht und meinte bloß: "Damit komme ich klar. Ob ich nun hier oder zu Hause durchmache... das ist ja nicht das Problem"
Das einzige Problem wird sein, dass ich keine Freunde bekommen darf...

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