Vampire-Dreaming

Vergesst die Twilightgeschichte wie sie alle kennen. Hier wird sie komplett neu geschrieben und das so wie ihr es wollt.

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Summer's "Aeternus"

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26 Re: Summer's "Aeternus" am So 11 Dez 2011 - 20:29

Summer Johnson

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Summer hob eine Augenbraue an. Wieso nannten sie denn plötzlich alle Ma’am? Sie war 21 und sie sah auf keinen Fall aus wie eine Frau die man bereits Ma’am nennen sollte. „Bitte nennen sie mich nicht Ma’am. Ich bin Summer“, stelle sich Summer vor. Sie grinste leicht. Ma’am? Oh man ich bin zu jung und eindeutig zu gutaussehend um Ma’am genannt zu werden, wieso tun es trotzdem alle?
„Was unalkoholisches? Ich habe Wasser, diverse Sodagetränke, alkoholfreie Biere, Säfte und alkoholfreie Cocktails“, zählte Summer ihr Repertoire an Getränken auf. „Oh nein warten sie, ich weiß was ihnen schmecken wird.“ Summer mixte ohne ihre übliche Schoweinlage einen fruchtig, herben, natürlich alkoholfreien Cocktail zusammen und stellte ihn vor dem Unbekannten auf den Tresen.
Ein verächtliches Geräusch entwich Summer auf die Frage hin, ob Luzifer ihr Freund war. „Nein das ist er sicherlich nicht.“ Wie kamen denn alle in diesem Raum darauf, dass sie sich zu Luzifer hingezogen fühlte. Jeanne ging davon aus, dass er lieber mit ihr tanzen würde und dieser unbekannte dachte der dunkelhaarige Vampir wäre ihr Freund.
Summer beobachtete aufmerksam das Verhalten des Unbekannten und auch das Verhalten von Luzifer. Irgendetwas stimmte zwischen den beiden nicht. Luzifer kam zu ihnen. Die Frage die er dem Mann stellte erschreckte Summer im ersten Moment, doch dann dachte sie kurz nach. Er gab sich ungewöhnlich, Jeanne war ganz plötzlich wieder in ihr Büro gerannt. „Es würde zumindest erklären, wieso sie mich Ma’am nennen“, witzelte Summer rum.

27 Re: Summer's "Aeternus" am Mo 12 Dez 2011 - 15:29

Castiel Nightmare

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Anscheinend war Castiels Höflichkeit wieder nicht angebracht. Mit der Moderne hat er noch so seine Probleme, aber irgendwann wird er sich schon anpassen können. Kinder werden aber fortlaufend ein Problem darstellen, denn sie können ja die Flügel der Engel sehen. Nur knapp entkam Castiel eben die Auffliegung seiner Tarnung.
Dass der Schutzengel schnell verschwand, verstand Cas nicht so ganz. Er hatte weder etwas gesagt noch hatte er ihr mit einem Blick zu verstehen gegeben, dass sie falsch handelte. Es könnte ja sein, dass sie versucht hatte das Gute in dem Vampir zu entlocken. Doch wenn Cas ihn so ansah... wohl eher nicht.
"Entschuldigen Sie bitte, Miss Summer. Ich bin Castiel Nightmare.", erwiederte Cas freundlich und unterdrückte seinen Drang eine höfliche Verbeugung zu machen. Diese war in diesem Jahrtausend nämlich auch nicht angebracht.
Gespannt hörte er ihr zu, als sie aufzählte, was sie alles in ihrem Repertoire hatte. Doch dann unterbrach sie sich selber und machte ihm ein Getränk fertig.
"Das ist sehr freundlich von Ihnen", sagte Cas und lächelte. Das tat er nicht oft, aber wenn dann auch ehrlich.
Irgendwie war Castiel erleichtert, als Summer die Frage, ob der Sadist ein Freund wäre, verneinte. Es wäre ja auch viel zu gefährlich. Auch wenn Summer große Kraft hatte, hatte Cas doch immer das Gefühl für die minimal schwächeren da zu sein.
Der Sadist gesellte sich zu ihnen und stellte eine Frage, die Cas am Liebsten nicht gehört hätte. Er hatte herausgefunden, wer er war...
"Ja, ich bin ein Racheengel. Und ich denke, dass dieses 'Ma'm' von meiner Erziehung kommt. Dafür entschuldige ich mich, Miss Summer.", sagte er und sein Gesichtsausdruck wechselte von kühl zu freundlich, je nachdem, wen er ansah.
"Und da ich weiß, wer Sie sind, Sadist, kann ich ja ohne Probleme sagen, dass sie den Volturi angehören" Castiels Stimme war leise und bedrohlich geworden. Man hörte ihn gerade so über den Lärm hinweg.

28 Re: Summer's "Aeternus" am Di 13 Dez 2011 - 13:32

Luzifer Volturi

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Die Anwesenheit des Fremden war nicht besonders förderlich für Luzifers Laune. Dieser Typ schien eine andere Art von Engel zu sein als Jeanne. Jedenfalls kam es ihm so vor. Seine Aura war dunkler und bedrohlicher.
Und doch konnte er sich diese Frage nicht verkneifen. Man will ja wissen, wer mit einem in einem Raum ist, oder nicht?
Und die Antwort, die schnell und ehrlich kam überraschte Luzifer schon fast. Vielleicht können Engel ja nicht lügen? Wer weiß das schon? Wahrscheinlich nur sie selber.
Er stellte sich als Castiel Nightmare vor. Ein toller Nachname, wenn man Luzifer fragte.
Doch die Aussage die folgte, war nicht in Luzifers Plan gewesen. Er wusste, dass er ein Volturi war. Und nun wusste es Summer auch!
"Ja, Castiel. Ihc bin Luzifer Volturi. Noch weitere Fragen?", sagte er hochnäsig. "Ich für meinen Teil habe keine Fragen mehr an Sie und werde jetzt nachsehen, wie es Jeanne D'Arc geht..."
Mit einem arroganten Blick wand sich Luzifer ab und ging zu dem Büro.
Mit einem tödlichen Blick nach hinten -der Castiel galt- öffnete er die Tür und verschwand im Innern.

29 Re: Summer's "Aeternus" am Di 13 Dez 2011 - 19:27

Jeanne d'Arc

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Im Büro vernahm Jeanne kaum etwas von dem was draußen vor sich ging. Sie hielt es nicht für möglich das nun einer der 3 zu ihr ins Zimmer treten würde. Umso mehr erschreckte der Schutzengel als Luzifer das Büro betrat und hinter sich die Tür schloss. Erschrocken wirbelte Jeanne herum und schlug reflexartig ihre Flügel auf. Ein heftiger Windstoß entstand als sie sich in die Lüfte erhob und sich ans andere Ende des Raumes katapultiere. Hastig streifte Jeanne sich ihr weißes Gewand über den nackten Körper. Noch nie hatte ein Mann sie nackt gesehen und das sollte auch jetzt nicht der Fall sein. Keuchend schüttelte Jeanne ihre Haare auf als sie fertig angezogen war. "Oh Luzifer...Wieso bist du hier? Was willst du?" fragte sie ungehalten und schwebte langsam wieder auf ihn zu. Jetzt wo Jeanne ihn von Nahem sah bemerkte sie wie wütend er drein blickte. Stirnrunzelnd legte der Schutzengel den Kopf schräg. "Alles ok? Was ist los?" Sie ahnte das es mit der Anwesenheit von dem Erzengel zu tun haben musste.

30 Re: Summer's "Aeternus" am Di 13 Dez 2011 - 20:19

Summer Johnson

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Miss? Nun nannte er sie auch noch Miss? Summer musste sich wirklich zusammen reißen um nicht erneut was dazu zu sagen. Doch als Castiel sich vorstellte und erklärte wieso er sie Ma’am nannte lächelte sie freundlich. Es war genau wie bei Jeanne, er konnte nicht anders, weil er aus einer anderen Zeit stammte.
Doch tat sie das auch und nannte niemanden so jungen Ma’am oder Sir. Vielleicht lag es auch daran, dass Summer mit der Zeit mitgegangen war und sich mit ihr entwickelt hatte. Immerhin musste sie dies tun, um nicht aufzufallen und um an menschliche Beute zu kommen.

Als Castiel erwähnte, dass Luzifer den Volturi angehörte, sah Summer nur ungläubig zu ihm herüber. Sie hatte so etwas schon geahnt aber ihre Ahnung niemals für realistisch gehalten. Als Luzifer dies dann auch noch bestätigte, war es so als erlitt Summer einen Schock. War es überhaupt möglich, dass Vampire einen Schock bekamen? Sie war wie versteinert. Nicht in der Lage etwas zu sagen, sich zu bewegen oder zu denken. Nur am Rande bekam sie mit das Luzifer auf den Weg in ihr Büro zu Jeanne war.
Erst als die Tür ins Schloss fiel erwachte Summer aus ihrer Starre. Sie realisierte innerhalb eines Sekundenbruchteils was geschehen war. „Volturi…“, flüsterte sie nur bevor sie mit einem Sprung über der Theke war ohne auch nur ein Glas zu berühren. Es verging eine weitere Sekunde und sie war an der Bürotür angelangt. In der nächsten Sekunde hatte sie sie aufgerissen und in der übernächsten Hatte sie Luzifer am Halsgepackt und gegen die Wand gedrückt.
Sie hatte nicht gesehen ob Luzifer und Jeanne sich unterhalten hatten, dafür war sie viel zu aufgebracht gewesen und es war ihr auch gerade völlig egal. Ein bedrohliches knurren entwich ihr und sie sah Luzifer mit ihren honiggelben Augen in die blutroten Augen. „Wag es ja nicht den Feigling zu spielen und meine Gedanken zu manipulieren!!“, sagte sie verächtlich. Von der freundlichen Barkeeperin, die alle höflich und zuvorkommend behandelte war nichts mehr zu sehen. „Volturi? Das bedeutete du wusstest die ganze Zeit wer ich bin!?“
Ein weiteres knurren war von ihr zur hören. Sie starrte ihn noch einige Sekunden wutentbrannt an, bevor sie ihn langsam los lies. Es machte nun auch alles einen Sinn. Seine Gedanken waren mehr als leer gewesen, fast so als beherrschte man sich sie nicht schweifen zu lassen. Sein Blick war die ganze Zeit wachsam und auf sie gerichtet gewesen und er hatte eine sehr starke Gabe.
Verächtlich drehte sie sich wieder um, verließ ihr eigenes Büro und stellte sich wieder hinter die Bar.
Sie wollte diesen Kampf nicht vor fremden ausfechten.

31 Re: Summer's "Aeternus" am Fr 16 Dez 2011 - 20:06

Luzifer Volturi

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Jeanne schreckte zurück, als Luzifer hereinkam. Er war aber auch etwas überfordert. noch nie hatte er eine Frau nackt gesehen, bis jetzt. Und dazu auch noch einen Engel. Jetzt war er wahrscheinlich voller Sünde... Seinen Namen getreu.
"Verzeihung...", sagte er emotionlos, was aber nicht seinen Gemütszustand widerspiegelte. Sobald sie wieder gekleidet war, kam sie auf ihn zu und merkte wohl, dass er wütend war. Ja, er war wütend... und zwar auf diesen Castiel Nightmare. Ob sie ihn schon vorher kannte?
"Warte, Jeanne... Summer kommt", murmelte Luzifer und im nächsten Moment flog die Tür auf.
Mit Summers Reaktion hatte er gerechnet. Dass er an die Wand gedrückt wurde, schreckte ihn nicht ab.
Er antwortete nicht, bevor sie nicht wieder verschwand. Er sah ruhig zu der Tür, wo Summer wieder verschwunden war.
"Meine Frage, die ich stellen wollte: Kennst du Castiel schon oder nicht?", fragte ich Jeanne, als wäre nichts passiert.

32 Re: Summer's "Aeternus" am Sa 17 Dez 2011 - 1:01

Jeanne d'Arc

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Jeannes Augen weiteten sich bei Luzifers kühler Entschuldigung. Das klang bei weitem nicht so als würde es ihm leid tun. Luzifer schien das alles kalt zu lassen. Er schämte sich nicht mal. "Verbirg deine Schande nur..." murmelte sie seufzend und schlang die Arme um ihren zierlichen Körper als er endlich antwortete. Doch was dann geschah war für den Schutzengel nicht vorhersehbar. Summer stürtzte in das Büro hinein kurz nachdem Luzifer es erwähnt hatte. Schreiend wollte Jeanne zurück weichen doch Luzifer gab keinen Laut des Schmerzes von sich. Entweder war er sehr tapfer oder empfand wahrlich keinen Schmerz bei Summers Attacke. "Bitte Nein...Frieden...tu ihm nichts" bat Jeanne die Barbesitzerin. Sie unterstellte Luzifer das er gewusst habe wer sie war. Verwirrt blickte der Schutzengel zwischen den beiden hin und her. "Was Volturi? Gedanken manipulieren?...Was geht hier vor?" Seufzend ließ Jeanne die Finger durch ihr Haar Rollen als Summer stürmisch das Büro verließ. "Was meinte sie? Hast du uns manipuliert...mich?" hauchte Jeanne tonlos. War sie ihm deshalb so zugeneigt? "Du bist ein Volturi sagt sie. Ich habe von euch gehört...eine Art inoffizielle Königsfamilie" murmelte die Blondine skeptisch und legte fragend den Kopf schief als Luzifer wieder von Castiel sprach.
"Ähm nein dies ist unsere erste Begegung aber...du meinst sicher weil ich soo...auf ihn reagiert habe?" Jeanne ging nicht davon aus das Luzifer so etwas wie Efiersucht empfand. Er schien ja gar nichts zu fühlen. "Wir Engel spüren es unter einander wenn wir nahe beisammen sind...das ist unerklärlich aber ich denke du kannst es dir vorstellen wie...ähmm wie..." Sie suchte nach dem richtigen Wort. "...Familie" meinte sie sanftmütig und blickte eindringlich zu dem Vampir auf. Was hatte er vor? "Wozu wolltest du das wissen?" fragte sie neugierig.

33 Re: Summer's "Aeternus" am Sa 17 Dez 2011 - 8:52

Summer Johnson

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Es hatte Luzifer völlig kalt gelassen, dass sie in den Raum gestürzt war und ihn angegriffen hatte. Summer stützte sich auf mit beiden Händen auf die Theke und atmete einmal tief ein und aus. Sie wusste, dass es ein sinnloses Unterfangen war, da sie kein sauerstoffbrauchte aber dennoch hatte es eine beruhigende Wirkung auf sie. Am liebsten hätte Summer gerade alles kurz und klein geschlagen aber das ging nicht. Der Club war ihr Baby und sie wollte nicht, dass er am Ende in Schutt und Asche lag.
Summer wusste auch gar nicht, wieso es sie so überraschte, dass Luzifer einer der Volturi war. Sie hatte es doch eigentlich tief in ihrem Innern geahnt. Er hatte bewundernswerte Fähigkeiten. War geheimnisvoll und in ihrer Gegenwart seine Gedanken unter Kontrolle gehabt. Ebenso sah er sie immer so an. Es war ihr bewusst, dass die Volturi Wachen nicht besonders gut auf Summer zu sprechen waren. Es waren die Meister die sie wollten, nicht die Wachen.

Ein krachen war zu hören. Summer hatte nicht gemerkt, dass sie zu fest zugedrückt hatte und ein Stück der Theke abgebrochen war. Aufgebracht strich sie sich durch die Haare und lief einmal hin und her. Danach stemmte sie sich die Hände in di Hüften. Was sollte sie jetzt tun? Sie wollte keinen Volturi in ihrer Nähe haben. Die hatten John auf dem Gewissen.
Schlagartig wurde ihr bewusst, dass sie nicht alleine war. Schnell setzte sie wieder ihr Pokerface auf und lächelte Castil an. „Möchtest du noch was trinken?“, fragte sie ihn. Summer hätte gerade alles getan um sich besaufen zu können.

34 Re: Summer's "Aeternus" am Mo 19 Dez 2011 - 19:03

Castiel Nightmare

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Seine Worte zeigten die Gewünschte Wirkung: Summer wusste nun, welche Art von Vampir ihr gegenüberstand. Ruhig und besonnen sah Castiel ihm hinterher, als er im Büro verschwand. Die Reaktion von Summer verstand er ebenfalls und erschreckte sich auch nicht, als sie Luzifer Volturi hinterherstürmte.
Für jedes andere Wesen wäre er dazwischen gegangen, aber für Sadisten, die Menschen opfern nur um selber glücklich zu sein... Das akzeptierte und verstand er nicht. Deshalb ließ es ihn ziemlich kalt.
Castiel sah nicht mal zu der Bürotür hin. Er starrte die Eingangstür des Clubs an. Gedankenverloren trank er ein paar Schlucke und breitete seine Flügel aus. Das tat ihm echt mal gut, denn dieses ewige Einknicken tat weh. Zum Glück war kein junges Wesen hier, denn sonst wäre es unmöglich gewesen.
Summer kam zurück und Castiel sah ihr an, dass sie stinksauer war. Verständlich, wenn man ihn fragt. Ruhelos ging sie hin und her und brach sogar ein Stück von dem Tresen ab. Castiels Augen richteten sich nun wieder auf die Vampirin.
"Danke, aber nein danke. Kann ich denn vielleicht etwas für Sie... also für dich tun?", fragte er mit einem kurzen Lächeln. Er musste sich sehr konzentieren nicht zu Siezen und sich der Zeit anzupassen.

35 Re: Summer's "Aeternus" am Do 22 Dez 2011 - 19:57

Luzifer Volturi

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Seine Scham konnte er nicht zeigen, das stand ihm nicht zu. Seine Meister haben ihm jegliches Gefühl geraubt, damit er ohne Herz funktionieren kann. Was er darüber dachte, blieb bisher immer tief in seinem Herzen verborgen. Dass er es bald zwei Wesen anvertrauen würde, hat er in diesem Moment niemals gedacht. Vor allem, weil er beide nicht gerade leiden konnte!
"Ich habe dich nicht manipuliert, Jeanne. Nur den Mann, der dich vorhin... nunja... angetanzt hatte. Der hat meine Gabe zu spüren bekommen. Ich schwöre dir, dass es nicht mein Ziel war dich zu verärgern."
Luzifer seufzte leicht und sah von der Tür zu Jeanne und zurück.
"Summer Johnson habe ich auch nicht manipuliert"
Als sie seine Frage über Castiel benatwortete, nickte er leicht. "Ich wollte bloß wissen, ob er irgendeine bestimmte Gabe besitzt... Es kam mir nämlich so vor. Ich danke dir für deine Antwort"

36 Re: Summer's "Aeternus" am Do 22 Dez 2011 - 20:54

Jeanne d'Arc

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Das ganze wühlte die Blondine ziemlich auf. Summer verließ wieder den Raum und beschäftigte sich draussen am Thresen. Auch Castiels Anwesenheit konnte der Schutzengel fortwährend spüren. Nach allem was passiert war wollte Jeanne Luzifer zwar glauben doch es viel ihr schwer. Seufzend umarmte sie ihren eigenen Körper. "Okay...Okay..hast du also nicht...gut" Sie schluckte einmal und sah Richtung Tür. Sie lächelte flüchtig als der Vampir meinte das er sie nicht verärgern wollte. "Nein keine Sorge. DU warst sehr nett zu mir...genauso wie Summer" Stirnrunzelnd rieb Jeanne sich die Oberarme. "Was ist das mit euch beiden? Was hat sie gegen die Volturis? Habt ihr Summer etwas angetan?" Jeanne wollte wissen mit wem sie es hier zu tun hatte. "Gabe?!" Nachdenklich sah sie zur Tür. "Ähm..du meinst so eine Gabe wie ich sie habe?" Unsicher schüttelte Jeanne den Kopf. "Möglich. Zumindest weiß ich das jeder Erzengel ein Schwert besitzt...nimm dich vor diesem in acht" Jeanne wusste das sie hier einen untoten schützte der es vielleicht nicht verdiente. Sie hoffte der Herr ahndetete ihre Taten nicht als Verrat. "Willst du...wieder zur Bar?" fragte Jeanne unsicher nach. Luzifer schien hin und her gerissen.

37 Re: Summer's "Aeternus" am Do 22 Dez 2011 - 21:08

Summer Johnson

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Summer lächelte Castiel an. „Ich glaube nicht, dass du etwas für mich tun kannst.“ Ihr wurde langsam bewusst, dass niemand ihr helfen konnte. Jedoch ließ sie sich diesmal nichts anmerken und wirkte nun wieder touph, und normal. So fern ein überdurchnittlich attraktiver Vampir mit einer Schwäche für Mode eben aussehen konnte.
„Woher wusstest du, dass er ein Volturi ist?“, fragte Summer nun gerade heraus. Sie musste ja zugeben, dass sie diesen Verdacht auch bereits hatte. Aber eben nur den Verdacht. Genau hätte sie es niemals sagen können, hätte Luzifer es nicht selber zugegeben.
„Und aus welchem Grund hast du es so frei heraus gesagt?“, fragte sie dann misstrauischer werdend. Verfolgte er einen Plan? Wusste er auch, wer sie war? Summer nein lass das. Du wirst wirklich paranoid. Jedoch stöberte sie in seinen Gedanken herum. Anscheinend hatte es ihn nicht wesentlich gestört, dass sie ganz plötzlich einen Vampir angriff. Ihre Augen verengten sich zu schlitzen. „War das geplant?“, fragte sie ihn.

Das Gespräch auf ihrem Büro konnte Summer zu ihrem missfallen auch mit anhören. Anscheinend hatte ihr Handeln bei Luzifer, keine Wirkung hinterlassen aber dafür bei Jeanne. So wie sie sich anhörte musste sie wirklich sehr aufgewühlt sein. Ihre Gedanken konnte sie leider nicht lesen. Sie war wohl zu weit weg, denn die Gedanken von Luzifer konnte sie auch nicht hören.
Jeanne hatte ihn gefragt, ob sie ihr etwas angetan hätte. Summer lies ein verächtliches Schnauben hören. Ihr etwas angetan? Sie hatten ihr den Mann genommen der ihr alles bedeutet hatte. Sie war gespannt, ob Luzifer ich die volle Wahrheit über das Handeln der Volturi ihr gegenüber erzählt

38 Re: Summer's "Aeternus" am So 25 Dez 2011 - 14:52

Castiel Nightmare

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Die Gewissheit, dass er nichts für Summer tun konnte, wurmte Castiel. Wo er doch sonst immer dort half, wo es jemanden shclecht ging oder jemand wütend war, waren ihm dieses Mal die Hände gebunden.
"Volturis haben eine ganz besondere Aura an sich, die schwer zu greifen ist. Nicht jeder Engel spürt das. Dazu muss man schon etwas geübter sein und ich persönlich arbeite mit Auren."
Die Frage, was genau eine Aura war, beantwortete er nicht, denn er wusste nicht, ob Summer das überhaupt wissen wollte.
"Ich verfolge keinen Plan, Miss... nein... Summer... Ich wollte bloß Klarheit und das Wahre ans Tageslicht bringen."
Castiel sah zum Fenster hinaus. "Ich meine natürlich an die Oberfläche. Tageslicht ist ja keines da..."
Die Worte, die aus dem Büro in den Club hallten, ließen seinen Blick hart und kalt werden. Hatte Jeanne diesen Volturi etwa gerade vor seinem Erzengelsschwert gewarnt? Castiel sah nun vom Fenster weg und blickte in das Büro. Seine Augen hatten sich auf Jeanne gerichtet.
Sie hat ihn vorgewarnt, dachte er grimmg einen Vampir vor der Familie gewählt... Mal sehen, wie sie das erklären möchte...

Als gefragte wurde, was die Volturi Summer angetan hatten, musste er sich gar nicht erst konzentrieren zuzuhören, was er sagte. Sowas bekam er immer mit. Was er hören wollte, hörte er auch. Sein Blick wanderte für einige Sekunden zu Summers Gesicht, welches eine Art von Schmerz oder Wut zeigte.

Jeannes Aussage schwirrte Castiel noch im Kopf herum. Nein keine Sorge. DU warst sehr nett zu mir...genauso wie Summer War er etwa nicht nett gewesen?

39 Re: Summer's "Aeternus" am Fr 30 Dez 2011 - 19:36

Luzifer Volturi

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Jeanne, Summer und Castiel waren drei völlig verscheidene Impulse, die gerade auf Luzifer einwirkten. Nicht, dass er mit solchen Stresssituationen gerechnet hätte, aber er würde damit klarkommen. Immerhin war er ein Volturi...
Jeanne schien verängstig und dachte wohl, dass er seine Gabe gegen sie eingesetzt hatte. Summer hingegen war sehr wütend und verachtete ihn und seine Familie. Castiel war ihm etwas zu gleichgültig, als würde ihn das ganze hier gar nichts ausmachen.
Luzifer starrte schon beinahe die gegenüberliegende Wand an. Er wollte von diesen Impulsen so wenig wie möglich mitbekommen.
Dass Jeanne ihm eine Frage gestellt hatte, merkte er erst nach einigen Sekunden. "Ich persönlich habe Summer Johnson nichts getan. Und die Volturi tun viel... Was genau da passiert ist, weiß ich nicht und die Kontrolle darüber habe ich ebenfalls nicht. Wenn du es wissen möchtest, musst du sie selber fragen.", antwortete er monoton.
Als Jeanne dann von einem Schwert eines Erzengels sprach, wand Luzifer den Blick von der Wand ab und huschte mit den Augen hinüber zu Castiel. "Ist er ein Erzengel?", fragte er, wobei er währenddessen zu Jeanne sah.
Ein Schwert, welches mich töten könnte? Das hört sich interessant an...
"Zur Bar? Hm... ich würde lieber gehen. Möchtest du vielleicht mitkommen? Die Impulse hier sind zu stark"
Das Wort 'Impuls' erklärte er nicht, weil er dachte, dass Jeanne es kennt.

40 Re: Summer's "Aeternus" am Fr 30 Dez 2011 - 23:53

Jeanne d'Arc

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Der Schutzengel war sich sicher das sowohl Summer als auch Castiel dem Gespräch von ihr und Luzifer lauschten. Ihre Schuldgefühle wuchsen. Wieso glaubte Jeanne sie könne dem Vampir vertrauen? Das war leichtsinnig von ihr und viel zu riskant. Sie hätte ihm gar nicht sagen dürfe das Castiel ein Schwert für den Kampf dabei hatte. Seufzend sah Jeanne sich um bis ihr Blick wieder auf Luzifer fiel. Er wirkte wie versteinert. Verblüfft hob Jeanne die Hand und wollte sein Gesicht berühren. Vielleicht war ja eingefroren wie eine Statue. Doch Luizfer rührte sich wieder und Jeanne zuckte vor Schreck zusammen. "Oh..." Sie verstand. Die Volturi hatten Summer irgendwas angetan und sie machte daher natürlich auch Luzifer dafür verantwortlich obwohl er selber nichts damit zu tun hatte. Jeanne schwieg eisern als Luzifer fragte ob Castiel ein Erzengel sein. Sie wollte ihren Artgenossen in keine Schwierigkeiten bringen. Verwirrt blickte Jeanne zu Luzifer auf als er fragte ob sie mit ihm kommen wolle. Wie kam er auf die Idee sie bei sich haben zu wollen? "Oh...du...magst mit mir...weg gehen?" fragte Jeanne leise nach. Wohin wollte er wohl?
"Wohin denn?" fragte sie mit einem zaghaften Lächeln.

41 Re: Summer's "Aeternus" am So 1 Jan 2012 - 19:55

Summer Johnson

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„Mach dir nichts draus“, sagte Summer zu Castiel nach dem sie seine Gedanken gelesen hatte. „In diesem Fall kann mir wirklich niemand helfen kommt auch bei Engeln manchmal vor.“
Als Castiel ihr die Sache mit der Aura erklärte und das die er Volturis anders war als die von anderen Vampiren hörte sie gespannt zu. „Okay also du wolltest das ich weiß, dass er ein Volturi ist? Wieso warst du dir so sicher, dass ich so reagieren würde wie du es gerne hättest?“, fragte sie ihn dann. Er wollte das sie wusste, was Luzifer wirklich war aber er war auch vollends zufrieden mit ihrer Reaktion ihn gegenüber.

Summer verfolgte weiterhin das Gespräch zwischen Jeanne und Luzifer. Ein verächtlicher laut entfloh Summer bei Luzifers Erklärung, was die Volturi ihr angetan hatten. „So ein scheiß“, sagte sie. Natürlich weißt du was passiert ist, sonst hättest du doch überhaupt nicht gewusst wer ich bin. Und ihr wisst alle das die Meister hinter meiner Gabe her sind. Summer verfluchte ihre Gabe. Sie hatte sie gegen Menschen eingesetzt um sie vor ihrem Tod zu quälen als sie aus Wut auf sadistische Weise Menschen getötet hatte. Jedoch bereute sie ihre Gabe am meisten, da John wegen ihr sterben musste. Das Gedankenlesen und das Gedankensenden und dadurch die momentane Realität kurzzeitig verändern zu können hatte auch seine Vorteile, aber dass dadurch ihre Lieben sterben mussten war nicht geplant gewesen.
Luzifer forderte Jeanne dazu aus mit ihm zu verschwinden. Aber so leicht würde sie ihn nicht gehen lassen. Und sie war sich, nach seinen Gedanken zu urteilen, auch ziemlich sicher, das Castiel auch Jeanne nicht einfach so gehen lassen würde.
Sie stellte sich erneut in die Bürotür und versperrte ihnen den Weg. „Sie wollen meine Gabe“, sagte Summer kühl ohne Luzifer aus den Augen zu lassen. „Und die wollen sie ohne Rücksicht auf Verluste.“ Ihr Blick blieb kühl, ausdruckslos und unberechenbar. Das perfekte Pokerface, niemand wusste was gerade in ihr Vorging. John hätte es gewusst, dachte sie leise vor sich hin.

42 Re: Summer's "Aeternus" am So 1 Jan 2012 - 20:31

Castiel Nightmare

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"Ich wollte bloß die Wahrheit sagen, Summer.", sagte Castiel ruhig. "Wie du reagieren würdest, wusste ich nicht und kontrolliert habe ich es auch nicht"
Castiel ließ für einen kurzen Moment seine Flügel schlagen, da sie so eingequetscht ziemlich weh taten. Im Club kam ein etwas stärkerer Wind auf, der sich aber sofort wieder legte.
"Verzeihung", sagte er in Summers Richtung. "Aber seine wahre Identität zu verstecken ist schlimm... Für manche scheint es aber kein Problem zu sein"
Sein Blick galt Luzifer, der Jeanne gerade gefragt hatte, ob er denn ein Erzengel sei. Dieses Mal schwieg Jeanne, auch wenn die Frage wohl eher rhetorisch war. Natürlich wusste der Sadist, dass Castiel ein Erzengel war...

Anscheinend wollten Luzifer und Jeanne jetzt zusammen verschwinden. Castiel zog eine Augenbraue hoch und verschränkte die Arme.
Ein Vampir mit einem Engel?
Aber Jeanne scheint es nicht sonderlich zu interessieren, dass das neben ihr ein verdammter sadistischer Vampir war.
Summer versperrte ihnen den Weg und Castiels Hand verkrampfte sich schon fast um sein Schwert.

43 Re: Summer's "Aeternus" am Di 3 Jan 2012 - 13:21

Luzifer Volturi

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Jeanne willigte ein mit ihm zu gehen und irgendwie war er froh endlich gehen zu können. Er war nicht wegen Summer Johnson hier sondern wegen den Abtrünnigen. Er hatte eine Aufgabe zu erledigen!
Doch Summer stellte sich ihm in den Weg. Sie sagte ihre Version der Geschichte und Luzifer seufzte.
"Die Meister wollen ihre Gabe. Wenn es nach mir gehen würde, dann würden wir sie ganz sicher nicht aufnehmen.", erklärte Luzifer gelangweilt und zog eine Augenbraue hoch. Dachte sie wirklich, dass sie ihn durch ihr Versperren aufhalten könnte?
"Geh zur Seite, Summer", sagte er und versuchte dabei wenigstens ansatzweise nett zu klingen. Nur kurz sah er Summer an, bevor sein Blick zu Castiel wanderte. Er hatte eine Hand in seinem Trenchcoat... Wahrscheinlich war dort das Erzengelsschwert! Wie gerne würde er das doch sehen.

44 Re: Summer's "Aeternus" am Di 3 Jan 2012 - 15:18

Jeanne d'Arc

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Der Schutzengel hörte was draussen vor sich ging und so langsam entfernte sie sich von Luzifer. Jeanne schwebte durch den leeren Club auf Castiel und Summer zu. Hier schien die Stimmung sehr angespannt. Die Vampiress schien schwer verletzt worden zu sein durch die Volturis. "Was immer dir widerfahren ist...Es tut mir aufrechtig leid" meinte der Schutzengel leise. Sie gesellte sich schüchtern zu dem Erzengel. Eigentlich wollte sie sich bei ihm entschuldigen dafür das sie dem Volturi verraten hatte das Castiel ein Schwert zur Bekämpfung bei sich trug.
So langsam schien sich die Situation zu zu spitzen. Summer stellte sich dem Volturi Luzifer in den Weg. Nervös blickte Jeanne zwischen den beide hin und her. Sie sah bittend zu Castiel auf. Konnte er diesen Streit nicht verhindern? Wenn es ausarten würde dann müsste Jeanne selbst dazwischen gehen. Sie war auf niemendes Seite. Es war ihr einfach wichtig das alles friedlich ablief. Wieso konnten sie sich nicht vertragen? Seufzend verschränkte Jeanne die Hände ineinander und ließ ihre weißen Flügel matt hängen.

45 Re: Summer's "Aeternus" am Di 3 Jan 2012 - 15:53

Summer Johnson

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„Ja richtig die Meister wollen meine Gabe und ihr, die Wachen, ihr seid nichts weiter als ihre Marionetten“, sagte sie und ein fieses lächeln durchzog ihr makelloses Gesicht. „Somit seid ihr dazu verpflichtet sie auch zu wollen, ob ihr wollt oder nicht!“
Niemand von ihnen würde sich freiwillig den Meistern Aro, Caius und Marcus wiedersetzten. Sie wusste genau, wie es endete. Sie kannte ein paar Vampire die Alec oder Janes Gaben zu spüren bekommen hatten, nachdem sie sich wiedersetzt hatten.
„Aber wieso lügst du sie an?“, fragte Summer Luzifer und sah zu Jeanne. In dem Moment schwebte sie an ihr Vorbei und schenkte ihr aufrichtiges Beileid. „Wieso sagst du ihr du wüsstest nicht was geschehen ist? Wieso verschweigst du ihr, dass ein unschuldiger Mensch, die sie beschützt, dafür sterben musste?“ Sie hatte bewusst Mensch gesagt, auch wenn John eigentlich ein Gestaltwandler war, er hatte sich seit Jahren nicht verwandelt und lebte wie ein Mensch.

Sie musterte Luzifers Blick. „Nein ich denke nicht, dass ich dich damit aufhalten könnte. Du könntest mich sicher mühelos zur Seite stoßen aber du stehst immer noch vor mir. Denk mal darüber nach.“ Im nächsten Moment erstarrte sie für den Bruchteil einer Sekunde. Er hatte es bislang vermieden sie beim Namen zu nennen, genau wie sie es vermieden hatte ihn beim Namen zu nennen. Nun hatte Luzifer es aber getan und es klang fast nett. Doch es dauerte nicht lange an und sie sah ihn wieder düster an. Sie erlaubte sich nicht weiter darüber nachzudenken. Beiseite wollte sie jedoch nicht so einfach gehen. Sie kam dem Vampir vor sich sehr nach. Es sah fast so aus als wolle sie ihn küssen, sie blickte ihn nun direkt in die rotschimmernden Augen, doch bevor sich ihre Nasen berührten flüsterte sie. „Halt dich einfach von mir fern.“
Sie machte auf den Absatz kehrt und gesellte sich wieder zu Castiel. Sie wusste, dass Luzifer sich die Chance sie auszuliefern niemals entgehen lassen würde. Er würde in der Gunst der Meister steigen und vielleicht einen höheren Rang bekommen. Wenn Luzifer jetzt ging, war es nicht das letzte Mal, dass sie von ihm gehört hatte!

Jeanne stand neben Castiel und sie sah sie leicht lächelnd an. „Danke für dein Mitgefühl, aber dennoch solltest du wissen, dass du Vorsichtig sein solltest, was du ihm glaubst und was nicht. Die Volturi sind Meister darin ihre Gegenüber zu manipulieren. Selbst wenn sie nicht die dazugehörigen Gaben besitzen!“
Die Situation zwischen Dem Vampir und dem Racheengel von dem anscheinend alle annahmen, dass er ein Erzengel war, stand jedoch immer noch unter Hochspannung und ihre negative Energie die sie gerade versprühte war wahrscheinlich nicht sonderlich förderlich für die beiden.

46 Re: Summer's "Aeternus" am Di 3 Jan 2012 - 17:23

Castiel Nightmare

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Cas beobachtete Luzifer genau, wenn er Summer nur einmal falsch berührt, dann würde er sein Schwert ziehen. Jeanne kam zu ihm und er sah, dass sie ihre Flügel herunterhängen ließ. Sofort zog er seine rabenschwarzen wieder ein.
"Volturi. Nur damit du es weißt: Ich bin ein Racheengel... also wenn du irgendetwas falsches tust, dann..."
Er sprach nicht weiter. Luzifer konnte sich seinen Teil denken. Schweigend sah er runter zu Jeanne, die ein Stück kleiner war als er.
"Ich könnte versuchen etwas zu tun, aber ob es etwas bringt ist die andere Sache..."
Castiel bemerkte eine Regung in Luzifers Gesicht, als Summer sagte, dass die Wachen nur Mariotetten sind. War das etwa sowas wie stumme Gegenwehr gewesen?
Summer kam zurück zu ihnen und Cas überlegte kurz, ob er etwas sagen sollte. Er beließ es aber dabei. Die Nachricht, dass ein Mensch wegen einem Volturi sterben musste, machte ihn wütend.
"Wenn ich fragen darf, Summer...", richtete er dann doch das Wort an sie "...was genau ist denn damals passiert?"
Seine Hand hat das Schwert schon gezogen, aber er hielt es nach wie vor verdeckt.

47 Re: Summer's "Aeternus" am Do 5 Jan 2012 - 21:36

Luzifer Volturi

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Luzifer war es ziemlich egal, dass gerade alle gegen ihn waren. Das kannte er schon. Doch, dass er eine Marionette sein soll, traf ihn. Er ließ sich nichts anmerken und sagte auch nichts.
Sein Blick verriet aber, dass er nicht der Meinung war. Aber was Summer oder Jeanne von ihm dachten, war ihm gleich. Castiel hatte ihn ja von Anfang an gehasst. Er war ein verdammter Racheengel und hatte etwas, was ihn töten könnte. Und das reizte ihn schon fast. Auch Summer war ein Gegner, gegen Vampire hat er aber schon oft gekäpft. Das wurde langweilig. Aber gegen einen Engel?
Das wäre doch mal etwas!
Nun bat Castiel Summer von damals zu erzählen und Luzifer seufzte genervt. Musste das jetzt sein?

48 Re: Summer's "Aeternus" am Sa 7 Jan 2012 - 23:31

Jeanne d'Arc

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Gehorsam nickte der Schutzengel dem Erzengel zu. Er hatte sicher recht. Jeanne hielt Castiel für vertrauenswürdig. Er war ein Teil ihrer Familie. Ein Engel. Sie wollte gerne bei ihm sein gerade jetzt wo sich die Fronten verhärteten. Kleinlaut setzte Jeanne sich auf einen der Barhocker und blickte nun neugierig zu Summer auf. Jeanne interessierte sich für ihr wohl tragisches Schicksal.
Der Schutzengel fühlte sich recht verloren. Luzifer hatte sie wirklich gefragt ob sie mit ihm gehen wollte und Jeanne war gewillt dies zu tun. Es machte sie neugierig wie er wohl lebte als Volturi. Sie wollte die Welt durch seine Augen sehen und Luzifer bewegen dasselbe im Bezug auf sie zu tun. Er war sicher schon alt doch es gab immer etwas zu lernen davon war die Blondine überzeugt. Sie sog die Lippen nach innen und musterte Luzifer nochmal. Er stand dort ganz ruhig vor der Tür und schien immer noch angespannt. Jeanne wusste das lag nur an der Waffe die Castiel bei sich trug. Der Vampir fürchtete sich. Wollte er mich vielleicht nur als Geisel?

49 Re: Summer's "Aeternus" am Sa 7 Jan 2012 - 23:56

Summer Johnson

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Summer hatte sich bereits wieder hinter die Theke gestellt und angefangen ihre Gläser zu spülen. Auch sie hatte die Reaktion in den Augen des anderen Vampirs gesehen und suhlte sich still in der Genugtuung ihn wenigstens ein wenig verletzt zu haben.

Schockiert sah Summer zu Castiel. Hatte er sie das gerade wirklich fragen gehört? Hatte er sie wirklich gerade gefragt was genau passiert war? Das Glas was Summer gerade spülte zerbrach unter dem Druck ihrer Hände und Scherben fielen klirrend zu Boden. Sie sah Castiel mit großen Augen an. „Ich…“, fing sie an. Sie wollte eigentlich sagen, ‚Ich kann nicht‘ aber sie wusste, dass wenn sie ihre Anschuldigungen gegen Luzifer und die Volturi nicht begründen konnte würden die anderen nicht mehr ernst nehmen. Zusätzlich spornte Luzifers Reaktion auf Castiels frage sie auch noch an. „Es hat dich niemand gezwungen hier zu bleiben. Da vorne ist die Tür“, durch zusammengebissenen Zähnen presste sie die letzten Worte heraus und wies mit einer Geste zur Eingangstür des Clubs.

Sie holte tief Luft um sich zu sammeln. Öffnete dann die Hand und lies das Glas, welches mittlerweile zu feinen Staub geworden war auf den Boden rieseln.
„Ihr solltet euch hinsetzte“, sagte Summer zu den dreien die im Raum standen. „Das dauert etwas länger um es alles zu verstehen.“
Und dann begann sie zu erzählen:

„John und ich haben uns vor mittlerweile 26 Jahren in London kennen gelernt. Damals war ich noch keine Vegetarierin oder abtrünnige wie die Volturi uns nennen. Ich habe mich auf seinen Junggesellenabschied als Stripperin eingeschlichen und seinen besten Freund und Trauzeugen getötet. Ich bereue es bis heute zutiefst das getan zu haben. Aber dieses Ereignis brachte das ganze Geschehen ins Rollen. Ich wollte auch ihn töten, hatte ihn sogar gebissen habe aber direkt von ihm abgelassen, weil er komisch geschmeckt hatte. Er war damals 21 verlobt und werdender Vater. Wir haben uns im Laufe des Jahres einige Male gesehen und die meisten endeten im Streit. Nur unser letztes treffen in London nicht. Da hat er mir seine liebe gestanden und wir wussten beide, dass es nicht sein durfte. Er ist gegangen und ich habe London verlassen.“
Summer machte eine kurze Pause um kurz inne zu halten. Ihr kalter, emotionsloser Gesichtsausdruck fing an zu bröckeln und auch ihre Augen waren nicht mehr ausdruckslos.
„Ich habe in den 25 Jahren in denen wir uns nicht gesehen haben verrückt gespielt. Ich habe nicht mehr nur gemordet um mich zu ernähren sondern um den Schmerz zu bekämpfen. Irgendwann habe ich gemerkt wie dumm das war und wie viele unschuldige durch mich gestorben sind. Stolz bin ich auch nicht darauf was ich getan habe. Ich bin Vegetarierin geworden und konnte ein Leben unter Menschen führen. In Alaska wollte ich mir ein neues Leben aufbauen. Habe mich in der Schule angemeldet und habe ihn dort wieder getroffen. John! Er war dort als Lehrer angestellt worden. Ich war erst tierrisch sauer auf ihn weil er damals einfach gegangen war aber irgendwann hab ich ihm verziehen. Ich war immer noch in ihn verliebt und ich wollte bei ihm sein. Das Leben hatte uns eine zweite Chance gegeben und ich wollte sie nutzen. Es war die Zeit, in der ich durch sein Fenster gekommen bin. Er war mittlerweile 46 und ich offiziell 18. Eine öffentliche Beziehung ging also nicht. In dieser Zeit habe ich erfahren das er sich etwa ein halbes Jahr nachdem er mich verlassen hatte in einen Wolf verwandelt hatte, sich von seiner Frau getrennt hatte, eine neue geheiratet, sich wieder scheiden lassen hatte, sich geprägt hatte und das die Frau gestorben war. Die Narbe von dem Biss hatte er immer noch. Wir haben irgendwann heraus gefunden, dass wir dadurch eine symbiotische Verbindung hatten er konnte meinen schmerz fühlen und ich seinen.“
An dieser Stelle wurde es schwerer für Summer, weil genau das der Grund war wieso sie ihn entführt hatten.
„Ich weiß nicht wie…a…aber die Volturi haben irgendwie davon Wind bekommen und natürlich auch von meiner Gabe. Sie… sie haben ihn entführt.“ Summers Augen brannten, tränen die nicht kommen konnten, da ihr Körper erstarrt war. In ihrem Gesichtsausdruck war nun nicht kaltes oder emotionsloses mehr. In ihren Augen stand nur noch der Schmerz des Verlustes.
„Ich habe gespürt wie er gefoltert wurde. Ich musste es miterleben jeden einzelnen Schmerz den sie ihm zugefügt haben. Alles habe ich miterlebt. Als… als…“, sie musste kurz pausieren da ihre Stimme versagte. „Als ich angekommen bin, ist er in meinen Armen gestorben.“
Sie sah nun auf, direkt in Luzifers Augen, denn er war in ihren einer der verantwortlichen. Ihr Blick war getränkt von Wut und Schmerz. „Ich hatte nicht einmal einen Monat mit dem Mann den ich liebe. Ich konnte ihm nicht einmal sagen das ich ihn Liebe.“
Sie schlug sich die Hand vor dem Mund und drehte sich von den anderen weg. Ihre Augen brannten mehr denn je. Sie hatte es sich bislang nicht gestattet, das ganze Szenario noch einmal zu leben, da sie wusste, dass sie ihr Pokerface, dann nicht mehr aufrecht erhalten konnte. Genau das was nun geschehen war.

50 Re: Summer's "Aeternus" am Mo 9 Jan 2012 - 14:30

Castiel Nightmare

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Jeanne setzte sich auf einen Barhocker, direkt neben Castiel und er war schon froh, dass sie dies tat. Es war ihm irgednwie sicherer, dass seine Schwester bei ihm in der Nähe war und weit weg von dem Sadisten. Es schien ihm aber so, als würde Jeanne wirklich nichts dagegen haben mit dem Volturi alleine zu sein. Sagen durfte er natürlich nichts, denn er war ja nicht ihr Vormund.
Luzifer stand etwas weiter entfernt von Castiel, in dem Türrahmen zu Summers Büro gelehnt. Seine Mine war ausdruckslos und kalt. Doch Cas konnte hinter seine Fassade sehen, er wusste irgendwie, dass er nicht als Anstandshündchen der Altvampire bezeichnet werden will. Warum dies so war, konnte Cas sich aber nicht erklären.
Und dann ging sein Blick zu Summer. Auch wenn ihm die Frage sehr leid tat, musste er doch wissen, was mit ihr geschehen war, wie die Anklage gegen die Volturi aussah. Seine Worte holten alten Schmerz hervor und eigentlich war er auch gewillt die Frage zurückzunehmen, bis Summer zu sprechen begann.
Castiel hatte sich auf der Bar aufgestützt und lauschte ihren Worten. Immer wieder zwischendrin nickte er. Er fühlte mit der Vampirin mit. Was sie erlebt hatte war schrecklich. Sobald die Volturis ins Geschehen kamen, schenkte Cas Luzifer einen Blick, der nichts außer Abneigung preisgab. Wie konnte man nur so etwas tun?, fragte er sich, während er in die dunkelroten Augen des Vampir sah.
Sobals Summer geendet hatte, kam Cas um die Bar herum zu ihr und streichelte ihr über den Arm. Er fand nicht die richtigen Worte, wollte ihr aber damit symbolisieren, dass er bei ihr war und dass ihr nie wieder etwas schlimmes passieren soll.
"Hast du was zu deiner Verteidigung zu sagen?", wand er das Wort an Luzifer, wobei er aber weiterhin zu Summer sah. Ihre Trauer rührte ihn. Sie tat ihm so verdammt leid.
Eigentlich wollte er gar nicht, dass Luzifer irgendetwas dazu sagte, aber er hatte nunmal einen starken Gerechtigkeitssinn und der verlangte, dass er sich verteidigen durfte.

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