Vampire-Dreaming

Vergesst die Twilightgeschichte wie sie alle kennen. Hier wird sie komplett neu geschrieben und das so wie ihr es wollt.

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Vor dem Haus

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1 Vor dem Haus am Mo 31 Okt 2011 - 23:16

Admin

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~~~~Inplay~~~~


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Bitte schreibt keine PM´s an den Admin da dieser nur für Adminarbeiten online ist und eure Fragen so nicht schnellstmöglich beantwortet werden können. Wendet euch bitte an das Team.

2 Re: Vor dem Haus am Mi 2 Nov 2011 - 14:33

Summer Johnson

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CF: Wohnküche

Summer roch den Vampir, der sich hinter der Tür verbarg je näher sie der Tür kam. Was wollte denn ein anderer Vampir bei ihr? Sie kannte keine außer die, die sie in Alaksa getroffen hatte und mit denen hatte sie sich nicht sonderlich gut verstanden, da sie sich mit Gestaltwandlern abgegeben hatte.
So ganz richtig war das auch nicht gewesen, sie hatte sich nur mit einem jener Sorte abgegeben und das auch nur, weil sie ihn als Mensch kennen gelernt hatte. Dass er ein Wolf war, kam erst einige Zeit später heraus.
Summer öffnete die Tür und sah sich einer jungen, sehr attraktiven Vampiress gegenüber. Ihre Augen leuchteten Rot, was ihr verriet das sie sich von Menschenblut ernährte. Auch Summer hatte dieses viele viele Jahre getan. Sie musterte die Frau von Kopf bis Fuß und sah dann ihr Armband am Handgelenk. „Volturi“, knurrte sie. Ihre Augen verengten sich, ihre Augenbrauen zogen sich zusammen und ihr Haltung wurde Steifer und gerader, bereit sich jeder zeit zu verteidigen. „Schickt dein Herr und Meister dich?“, fragte Summer abfällig. Sie fragte nicht einmal nach dem Namen der Frau. Sie wollte sie nur so schnell wie möglich wieder loswerden.

3 Re: Vor dem Haus am Mi 2 Nov 2011 - 14:51

Heidi Volturi


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Cf Auf den Straßen

Heidi wartete bis die Tür geöffnet wurde. Die Tür wurde geöffnet und eine Frau stand dort. Als sie dann Volturi knurrte begann Heidi zu lächeln. Wir sind also nicht in Vergessenheit geraten wie schön. Sie musterte die Vampirin da sie sie zuvor noch nicht gesehen hatte. Nur ihren Geruch kannte sie und auch ihren Namen. Alle Volturi wussten das Aro sie und ihre Gabe bei den Volturi haben wollte.
"Wie ich sehe erinnerst du dich also. Das freut mich wirklich." Ihre Stimme war das gegenteil von erfreut aber sie behielt ihre betont freundliche Art trotzdem bei.
Die Haltung der Frau die ihr gegenüber stand war nun alles andere als Locker. Ihre frage amüsierte Heidi. Ok sie hatte auch allen Grund dazu davon auszugehen das sie geschickt worden war. "Nein ich wurde nicht her geschickt. Aber da ich eh in der nähe war dachte ich wäre es unhöflich nicht wenigstens Hallo zu sagen." Heidis Haltung war immer noch gleich. "Außerdem wollte ich mich erkundigen ob du deine Meinung geändert hast. Immerhin hattest du ja nun etwas Zeit es zu überdenken. Es würde die Meister freuen dich bei den Volturi willkommen heißen zu können." Ihr Blick war kühl und man sah das die Freundlichkeit mit der sie Sprach nicht echt war.

4 Re: Vor dem Haus am Mi 2 Nov 2011 - 15:05

Summer Johnson

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„Ja ich erinnere mich nur allzu gut“, erwiderte Summer. Sie versuchte Haltung zu bewahren und sich nicht auf die Frau zu stürzen die hier vor ihr stand. Die Stimme der Frau trief nur so vor Hass. „Ach du wolltest nur Hallo sagen?“, sagte Summer und wurde nun amüsiert. „Das hast du dann ja hier mit getan und kannst wieder verschwinden.“ Summers blick wurde abwertend und ihre Stimme quoll über vor Sarkasmus. Ihr Unterton war genervt. Jedoch versuchte sie weiterhin höflich zu sein. Sie wusste man verspielte es sich nicht mit den Volturi, was damals auch der Grund gewesen war, wieso sie Johns Leiche genommen hatte und einfach aus dem Palast herausgegangen war. Sie hatte gewusst hätte sie gekämpft, hätte sie womöglich ein zwei Vampire töten können aber der Rest hätte sie zur Strecke gebracht und das war nicht das was John für sie wollte.
Auf Heidis letzte Information musste Summer nur abfällig lachen. „Deine Meister würden sich also freuen wenn ich mich ihnen anschließe ja? Nun wie drücke ich meine Worte nett aus…“, sie tippte sich gegen das Kinn und tat so als würde sie nachdenken. „…Nein ich habe meine Meinung nicht geändert und es ist mir scheiß egal ob deine Meister mich haben wollen oder nicht. Willst dir wohl die Gunst des Meisters einholen in dem du Versuchst den kleinen Vampir zu überzeugen was? Süß… leider wird das nichts bringen“, sagte sie und lächelte ihr zu. „War’s das dann?“

5 Re: Vor dem Haus am Mi 2 Nov 2011 - 15:33

Heidi Volturi


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Es interessierte Heidi wenig das sie ihre Worte sarkastisch meinte. Außerdem schien sie von Heidis Besuch Gennervt zu sein.
Heidi zog eine Augenbraue hoch. "Kein Grund unhöflich zu werden." Warum sie sich wegen eines Wolfes so aufregte verstand sie nicht. Es war ja immerhin nur ein Wolf. Aber das war ja nicht ihr Problem und sowas wie Mitleid hatte sie nicht. Das war eben die Art der Volturi.
Die letzten Worte der Vampirin ließen Heidis Augen kurz hasserfüllt aufblitzen. "Nein sowas hab ich nicht nötig. Ich weis wo mein Platz ist und ich will nur das die Meister zufrieden sind." Mehr sagte sie dazu nicht. Die Worte waren ihr ernst gewesen. "Es hat immer vorteile zu uns zu gehören." Dann seufzte Heidi leise.
"Ich verstehe nicht warum du dich so davor versperrst ein Teil der Volturi zu werden." Das wunderte sie wirklich.
Das Summer versuchte sie los zu werden ignorierte sie einfach mal.

6 Re: Vor dem Haus am Mi 2 Nov 2011 - 15:47

Summer Johnson

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Summers Augen blitzen kurz auf bei ihren Gedanken, dass John nur ein Wolf war. „Ich denke du kennst den Grund weshalb mir so viel an dem Wolf lag. Immerhin sollte diese Information auch zu dir angelangt sein, wenn du schon weist wer ich bin und das dein Meister großes Interesse an mir hat.“
Summer merkte bei ihren nächsten Worten und Heidis Mimik, dass sie einen wunden Punkt getroffen hatte. Sie beschloss noch ein wenig weiter darin zu bohren. „Ahhh verstehe du hast es nicht nötig, willst sie aber zufrieden stellen... Also da wo ich herkomme nannte man sowas Arschkriecher“, sie sah abfällig zu Heidi und hob und sagte recht schnell die Augenbraue.
„Es hat Vorteile zu euch zu gehören?“, fragte Summer amüsiert und lachte höhnisch auf. „Ja welche denn? Tag für Tag den Befehlen von jemanden Befolgen die sich selbst die Krone aufgesetzt haben? In Zwang und Unterdrückung leben? Gehorchen? Um die Gunst von jemanden Kämpfen, damit man nicht mehr an der untersten Stelle der Hierarchie steht? Mit den Personen unter einem Dach Leben die Schuld am Tod eines geliebten Menschen waren?“, bei ihren letzten Worten verengten sich Summers Augen wieder und Hass trat anstelle des Hohns. „Ich denke nicht das das Vorteile für mich wären.“ Sie bereute es jedoch diese Worte gesagt zu haben, für einen kurzen Moment durchbrach die Trauer ihre unterkühlte Abwehrhaltung. Jedoch hatte sie sich schnell wieder gefasst und machte sie selbe Figur wie vor ein paar Sekunden.

7 Re: Vor dem Haus am Mi 2 Nov 2011 - 16:31

Heidi Volturi


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"Dann hat man da wo du herkommst eben keine Ahnung. Es hat nichts damit zu tun das ich mich bei irgendwem beliebt machen will. Sieh es als gefallen wenn du so willst. Weil früher oder später wäre jemand anderes geschickt worden. Was ja unnötig ist da ich eh in der nähe bin." Ihre Worte waren ruhig. Wie immer waren ihre Worte gut gewählt, das war noch durch ihre Erziehung so das sie kaum ausfallend wurde. Sie sah die Volturi eben als ihre Familie. Denn sie waren alles was sie noch hatte.
"Du hast keine Ahnung wovon du sprichst. Für dich mag es ja so aussehen weil du nichts anderes über uns denken willst. Der vorteil ist das man eine Aufgabe hat und das man nicht komplett allein ist." Die scheinbar freundliche Maske schien allmählich durch Summers Worte zu brechen. Sie holte kurz tief Luft und schloss dabei die Augen. Ihre Vergangenheit war ein ziemlich wunder punkt bei ihr. Denn ihre Schöpferin und alles was sie kannte ehe sie zu den Volturi kam hatte sie verloren. Hilda ihre Schöpferin und Victorias Schwester waren getötet worden nur weil man sie für die Volturi gewinnen wollte. Victoria selbst war geflohen und hatte sie im Stich gelassen um sich zu retten.
Auch bei Summer selbst konnte man einen Moment Trauer in ihrem Blick erkennen. In gewisserweise konnte sie sie also verstehen auch wenn das nicht zu vergleichen war. Aber Heidi wollte kein Mitleid mit ihr Empfinden oder gar Verständnis. In einem Punkt war sie sogar Sauer auf die ihr eigentlich Fremde Vampirin auch wenn sie ja nichts dafür konnte. Ihr war die Wahl geblieben zu gehen, eine Wahl die sie nicht hatte. Sie hatte die Wahl zwischen Leben und Tod. Trotzdem war sie loyal und bereute es nicht zu den Volturi zu gehören. "Sei einfach froh das du die Wahl hast." Jeder hätte gemerkt das sie sich sehr um ruhe bemühen musste.

8 Re: Vor dem Haus am Mi 2 Nov 2011 - 22:01

Summer Johnson

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Summer sah sie belustigt an. „Nennst du es freie Wahl wenn jedes Mal jemand von euch bei mir vorbeischaut und mich fragt ob ich meine Meinung geändert habe?“, fragte sie Heidi. „Und wie du schon sagtest früher oder später wird jemand anderes vorbei schauen. Und wer der meine Meinung nicht ändert wird wieder jemand anders kommen. So läuft das doch bei euch oder nicht?“
Sie blieb Volkommen ruhig und sah Heidi unverwandt in die Augen. Wie kamen die Volturi nur darauf, dass Summer sich ihnen anschließen würde nachdem diese ihre große Liebe durch Folter gestorben ist, nur damit sie durch die Symbiotische Verbindung die John und sie hatten, auf die Volturi aufmerksam wurde. Das war nichts weiter als Krank und Sadistisch und diese Seite hatte sie bereits abgelegt.
„Ich war nicht alleine“, sagte sie. „Ich hatte jemanden und den habt ihr mir genommen und einer solchen Gruppe werde ich mich nicht anschließen“, ihre Worte waren emotions- und tonlos. In ihrem Inneren sah es natürlich anders aus, dort brodelte die Wut in ihr und dort war sie verletzt, wütend und sauer aber sie hatte sich geschworen sich nie wieder so verletzbar zu machen. Sie war sich sicher das sie niemals mehr jemanden einer solchen Situation aussetzten würde wie die, in der John gestorben war.

9 Re: Vor dem Haus am Do 3 Nov 2011 - 7:20

Heidi Volturi


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Sie folgte den Worten der anderen Vampirin aufmerksam. "Ich kann mir vorstellen das es für dich nervend ist aber sieh es als Erinnerungsstütze oder Werbeumfrage. Ja so ungefähr läuft das." Das sie die Taktik der Volturi schon durchschaut hatte wunderte sie nicht. Wie oft schon jemand bei ihr war wusste sie nicht.
Nur eins war absolut sicher Aro würde sie nicht aufgeben und weiter Leute zu ihr schicken.
"Womöglich kommen dir die Methoden zu welchen die Meister greifen als Unmenschlich vor um neue Mitglieder zu gewinnen aber die Volturi haben auch andere seiten." Wieder lauschte sie den Worten von Summer.
Sie zeigte keine Emotionen doch Heidi konnte sich nicht vorstellen das es wirklich so war das sie nichts fühlte.
"Du bist nicht die einzigste die auf diesem Weg jemanden verloren hat. Oft haben die Meister keine andere Wahl um jemanden für die Volturi zu gewinnen. Bis jetzt hat sich jeder andere mit der neuen Situation zurecht gefunden." Heidi war durch Chelseas Gabe vollkommen loyal und hinterfragte darum auch nicht die Entscheidungen der Meister. "Ich bin mir sicher das auch du dich damit zurecht finden könntest wenn du es versuchen würdest." Davon war sie eigentlich alles andere als überzeugt denn gegen Liebe konnte auch Chelseas Gabe nichts ausrichten.

10 Re: Vor dem Haus am Do 3 Nov 2011 - 10:19

Summer Johnson

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Summer sah sie nickend an. „Du gibst es also sogar selber zu. Ich sehe darin keine Freiwilligkeit. Und wer weiß wer geschickt wird und ob ich irgendwann unfreiwillig einfach nach Volterra entführt werde.“
Die Methoden der Volturi gefielen ihr absolut nicht, es beruhte nichts auf Freiwilligkeit. Auch sie hatte von einen ihrer Anhänger gehört, der in der Lage war Beziehungen untereinander zu stärken, zu verknüpfen oder zu brechen. Aber konnte man die Liebe zu einem toten brechen?
„Mir kommen die Methoden nicht Unmenschlich vor, denn sie sind ja keine Menschen genau so wenig wie ich einer bin. Sie sind Sadistisch“, entgegnete Summer Heidi auf ihre Erklärungen hin. „Und ich denke, dass du genau derselben Ansicht bist wie ich was das betrifft auch wenn du es nicht zugeben willst.“ Sie sah Chelsea direkt an. Es würde sich wahrscheinlich nichts bei ihr regen, jedenfalls nicht so, dass sie es sich anmerken lies aber vielleicht konnte Summer doch ein kleinen Schimmer von Erkenntnis erblicken. „Es gibt andere Methoden um Mitglieder zu gewinnen“, sagte sie dann. „Höflich fragen wäre zum Beispiel.“ Summer schüttelte den Kopf. Sie wusste das es nichts bringen würde, da keiner von ihnen Verstand was John für sie bedeutet hatte. Für andere Vampire war es nicht nachzuvollziehen was einen Ihresgleichen und einen stinkenden Wolf verband.
„Ich bin also nicht die einzige die auf diesem Wege jemanden verloren hat? Und wieso seid ihr dann alle so dämlich und schließt euch dieser Sekte an?“, fragte Summer erstaunt. „Weist du was Schätzchen. Ich will überhaupt nicht versuchen mit irgendetwas zurecht zu kommen“, antwortete Summer. „Und ich sehe mich auch in keinster Weise dazu verpflichtet es zu tun.“

11 Re: Vor dem Haus am Do 3 Nov 2011 - 10:59

Heidi Volturi


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Sie beantwortete Summers frage mit einer Gegenfrage."Warum sollte ich abstreiten was dir eh schon bekannt ist?" Dann musste Heidi leise lachen. "Verzeih ich weis das du ernst meintest was du sagtest aber ich denke nicht das sie zu solchen mitteln greifen würden. Sie hätten keinen nutzen davon wenn sie dich zwingen wollten. Du würdest rebellieren und das würde mehr Arbeit machen als es ihnen nutzen würde. Jedenfalls schätze ich dich so ein." Bei Summers Worten neigte sie leicht den Kopf. Sie hatte unmenschlich gesagt um es nicht so hart klingen zu lassen. " Nenn es wie du willst es läuft doch auf das gleiche hinaus oder nicht? " Eine Augenbraue rutschte nach oben bei ihr. "Denkst du das wirklich ?" Heidi hob leicht ihr Handgelenk an und sah auf das Armband mit dem Wappen. Auch wenn sie es nicht zugeben wollte aber in manchen Punkten hatte Summer recht. Nicht immer war sie mit den Entscheidungen der Meister einverstanden dennoch fügte sie sich ihnen. Erst als Summer weiter sprach sah sie wieder auf und ließ ihren Arm sinken. "Du hast recht damit das es andere Methoden gibt. Doch das höflich fragen würde in vielen fällen ja nicht helfen."
Die frage die dann kam ließ ein leicht trauriges Lächeln auf Heidis Gesicht erscheinen. "Nicht allen wurde sie Wahl gelassen wie du sie hast. Du magst es als Dummheit sehen das wir uns ihnen angeschlossen haben doch für einige war es die einzige möglichkeit weiter Leben zu können. " Kurz hielt sie inne dieses Thema war heikel schon weil es sie mehr mitnahm als es sollte. "Das Leben bei den Volturi ist gar nicht so schlecht wie du glaubst. Jeder hat seine Aufgaben und seinen bestimmten Platz dort. Wenn es die Volturi nicht gäbe wäre das Leben so wie du es jetzt kennst sicher nicht möglich. Dann würden alle machen was sie wollen und die Menschen wüssten von unserer Existenz." Man konnte leichtes Verständnis in Heidis Augen sehen auch wenn sie das nicht wollte. "Das musst du ja auch nicht. Dir wird die Wahl gelassen und ich will dir nur aufzeigen das die Volturi auch andere Seiten haben als du sie bis jetzt gesehen hast."

12 Re: Vor dem Haus am Do 3 Nov 2011 - 15:38

Summer Johnson

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Summer schmunzelte. „Wow sie können mich ja doch besser einschätzen als ich dachte. Es gab bislang zwei Personen in den 105 Jahren in denen ich nun schon existiere die mich zähmen konnten!“, sagte Summer ihr. Das waren zum einen Nick gewesen, den Mann den sie heiraten wollte und der sie wieder auf den Stand der Dinge zurück gebracht hatte und John, den sie ihr Herz schon vor langer Zeit geschenkt hatte und es all die Jahre die sie sich nicht gesehen hatten dort gelassen hatte.
Summer sah wie Heidi bei ihren Worten auf ihr Armband ansah. Auch sie sah darauf hinunter. Es war das Wappen der Volturi darauf. Innerlich grinste Summer anscheinend war sich Heidi auch nicht ganz sicher ob alles was die Meister ihr befahlen auch richtig war. „Hat man dir eigentlich gesagt was man mit John, also dem Wolf gemacht hat?“, fragte sie die Vampirin vor sich. Es war möglich aber unwahrscheinlich, da auch die Volturi genau darauf achteten was an wen gelangte.
„Jeder hat also seinen Platz und seine Aufgabe? Super“, Sarkasmus schlich sich in ihre Stimme. „Ich weiß überhaupt nicht wieso Aro so ein großes Interesse an mir hat. Meine Fähigkeiten dienen eher der Verteidigung.“ Allerdings hatte ja auch sie, diese nicht immer zur Verteidigung genutzt sondern um ihre Opfer auf grausame Weise zu töten. „Oder will Aro jemanden haben, der seine Opfer quält bevor sie sterben?“ Aber dazu hatte er dann doch den Weiblichen Hexenzwilling. Sie hatte soweit sie wusste, die Gabe ihrem gegenüber durch bloßes Anschauen schmerzen zuzufügen. So etwas konnte sie nicht, sie konnte ihrem Gegenüber ihre Gedankenzeigen und die aktuelle Realität verändern aber auch nur so lange eine Körperliche Verbindung bestand.

13 Re: Vor dem Haus am Do 3 Nov 2011 - 16:28

Heidi Volturi


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Einen Moment lächelte Heidi etwas. " Ich hab eben gelernt zu beobachten ehe ich jemanden einschätze." Heidi hatte in den Jahren bei den Volturi gelernt nicht voreilig über jemanden zu Urteilen. Zwar hielt man sie oft für Oberflächlich aber der Schein konnte eben auch trügen.
Oft war nämlich genau das gegenteil ihr Problem sie war zu offen anderen Vampiren gegenüber. Summers frage überraschte sie etwas. "Nein du musst verstehen die Meister sind sehr diskret in vielen Dingen. Und keine der anwesenden Wachen würde je darüber reden wenn die Meister es verbieten. Hat es einen Grund warum du fragst?" Ihr Blick war fragend geworden. Warum sie danach fragte verstand sie nicht ganz.
Der Sarkastische Ton war ihr nicht entgangen weshalb sie leicht das Gesicht verzog. "Kein Grund Sarkastisch zu werden." Dann hörte sie ihr weiter zu. "Aro ist ein Sammler nicht nur was Kunst angeht sondern eben auch für Vampire mit Gaben die ihm und den Volturi von nutzen sein könnten." Die Frage die dann kam konnte sie nicht wirklich beantworten. " Ich weis es nicht. Du musst wissen das die Denkweise des Meisters nicht immer für alle nachzuvollziehen ist. Mit der Zeit lernt man es so hinzunehmen ohne es zu hinterfragen." Das Stimmte auch, keiner hinterfragte seine Entscheidungen außer vielleicht Marcus und Caius.

14 Re: Vor dem Haus am Do 3 Nov 2011 - 19:06

Summer Johnson

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„Ahh diskret nennt man sowas“, sagte Summer. „Ich habe mir schon gedacht, dass keiner von euch weiß was hinter verschlossenen Türen passiert.“ Summer jedoch wusste was geschehen war. Sie streckte die Hand nach Heidi aus und zog sie ins Haus hinein. Das was sie nun tat mussten ja nicht alle ihre Nachbarn sehen und sie direkt wieder als Verrückte abstempeln.
Summer schloss die Tür hinter sich und sah Heidi an. „Ich weiß was deine sogenannten Meister getan haben. Ich habe es gespürt am eigenen Leib. Ich habe gespürt wie sie John gequält haben damit ich zu euch nach Volterra komme um ihn zu retten.“
Sie legte ihre Hand auf Heidis Schulter. „Ich gebe dir jetzt die einmalige gelegenheit diesen Schmerz am eigenen Körper zu erfahren und danach darfst du mich dann gerne weiter versuchen zu überzeugen.“ Sie schloss die Augen und drückte ein wenig fester zu. Sie versuchte sich an die Schmerzen zu erinnern die sie ganz plötzlich gespürt hatte und lies sie durch ihren Körper in Heidis Körper und somit in ihr Gedächnis fließen.
Etwas hatte sie gebissen, in den linken Arm, in den rechten Arm, in den Hals. Mit einer kalten Messerklinge wurden Spuren auf ihrem nackten Rücken. Etwas schlug ihr mitten ins Gesicht und sie spürte wie ihre Nase brach. Blut lief ihre Nase hinunter und sie konnte es förmlich schmecken. Plötzlich brannte sich ein höllischer Schmerz in ihren Kopf nicht lange aber es tat höllisch weh. Sie wurde weiter gefoltert. Höllische Schmerzen durchfuhren wieder ihren Körper, sie wurde weiterhin ins Gesicht geschlagen. Kalte, steinharte Fäuste schlugen auf sie ein. Etwas brach ihre Finger….
Summer brach ab, sie konnte selbst nicht weiter machen. Sie versuchte ihre Erinnerungen an dieses Szenario wo sie ganz plötzlich vor ihren gesamten, menschlichen Freunden auf dem Boden lag und sich vor Schmerzen krümmte.
„Ja du hast recht, die Denkweisen deiner Meister sind nicht nachzuvollziehen!!“

15 Re: Vor dem Haus am Do 3 Nov 2011 - 22:26

Heidi Volturi


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Als Summer die Hand nach ihr ausstreckte zuckte sie kurz zurück wurde dann aber trotzdem ins Haus gezogen.
Sie sah Summer wachsam an. "Wie ich bereits sagte die Methoden der Meister sind nicht für jeden verständlich."
Die Hand auf ihrer Schulter betrachtete sie mit einem kalten Blick. Ihre Worte ließen sie die Augenbrauen misstrauisch zusammen ziehen. Dann drückte sie fester zu und Heidi knurrte kurz warnend auf.
Ihre Worte und die Tatsache das sie wusste worin die Gabe der anderen Vampirin bestand konnte sie sich denken was geschehen würde. Doch als der Schmerz dann begann musste sie hart die Zähne zusammen beißen um keinen laut von sich zu geben. Sie drohte zusammen zu brechen doch ihr stolz zwang sie stehen zu bleiben wenn auch ziemlich wacklig. Immer wieder krampfte sich ihr Körper zusammen was sie vermutlich auch merkte da ihre Hand ja auf ihrer Schulter lag. Irgendwann hörte der Schmerz auf und sie entriss sich wankend Summers griff. Es dauerte noch einen Moment ehe sie sich wieder komplett gefangen hatte. Es waren höllische Schmerzen und das sie stehen geblieben war.
Jetzt konnte sie noch besser verstehen woher der Hass auf die Volturi kam. Diese Gedanken waren gefährlich denn sowas wie Mitleid oder Verständnis konnte sie sich eigentlich nicht leisten.

16 Re: Vor dem Haus am Mo 7 Nov 2011 - 19:02

Summer Johnson

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Summer schloss die Augen und atmete ein paar Mal tief ein und aus. Es brachte ihr logisch gesehen eigentlich gar nicht, aber irgendwie beruhigte es sie immer noch. Als sie sich wieder gefasst hatte, öffnete Summer ihre Augen und sah zu Heidi. Auch sie schien das was sie eben gesehen hatte ziemlich mitzunehmen. Sie war eigentlich nicht in der Lage körperliche Schmerzen zu empfinden, deswegen musste sie es genauso mitgenommen haben wie Summer damals.
„Und?“, fragte Summer Heidi. „Denkst du immer noch das ich es gut bei euch haben könnte mit solchen Erinnerungen? Und das war nur der Anfang. Ich hätte dir auch zeigen können wie es weiterging. Allerdings habe ich meine sadistische Seite ja abgelegt.“
Sie hatte einen solchen Hass auf die Volturi, das war wirklich unvorstellbar. Sie hatte die schmerzen die John gefühlt hatte ebenfalls Gefühlt. Mehr als achtzig Jahre war sie nicht in der Lage gewesen solche Schmerzen zu fühlen. Klar es tat weh wenn ihr andere Vampire ein Körperteil abgerissen hatten aber das war nicht mit dem zu vergleichen was sie durch seine Gedanken gespürt hatte.

17 Re: Vor dem Haus am Fr 11 Nov 2011 - 18:59

Heidi Volturi


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Auch wenn der Schmerz nicht real war so hatte es doch Auswirkungen auf sie gehabt.
Langsam sammelte sie sich wieder. "Ich denke du könntest es trotzdem gut haben. Wenn man von den Erinnerungen mal absieht aber das wäre etwas was du mit dir allein ausmachen müsstest." Dann sagte sie etwas wiederwillig. " Obwohl ich deine Gefühle gegenüber den Volturi durchaus verstehen kann. Außerdem denke ich das es für dich nicht gut wäre. Damit mein ich für dich als Person." Während sie das sagte klang ihre Stimme fast sanft. Doch dann änderte sich ihre Haltung und alles wieder. Es war als würde sie zwischen zwei Personen wechseln. Zum einen war da Heidi ohne die Volturi und dann war da der Köder der Volturi. Jetzt war sie jedoch wieder voll und ganz eine Volturi. Ihre Augen waren wieder fast ausdruckslos und auch ihre Haltung war wieder angespannter."Nein danke ich denke das deine kleine Demonstration gereicht hat.

18 Re: Vor dem Haus am Fr 11 Nov 2011 - 19:25

Summer Johnson

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Summer war etwas überrascht als sie Heidi zuhörte. War das ihr ernst? Meinte sie es wirklich so wie sie es sagte? Die Worte die sie da zu ihr gesagt hatte wollten wirklich nicht aus ihrem Kopf. Zeigte Heidi da gerade mitleid?
Doch dieser kurze Ausbruch von leichter Schizophrenie war genauso schnell vorüber wie er gekommen war. „Pass auf“, sagte sie zu Heidi als diese nun wieder ernster wurde. „Geh zurück zu deinen Meistern sag ihnen ich habe meine Meinung immer noch nicht geändert und ich bleibe einfach hier und warte geduldig auf den nächsten Abgesandten von Aro. Wenn es dir nichts ausmacht werde ich aber währenddessen mein Leben hier weiter aufbauen okay?“
Seufzend öffnete sie die Tür. „Ich bitte dich nur dieses eine Mal höflich zu gehen. Der Tag ist bereits angerochen, ich habe Nachbarn und einen Job, den ich heute noch nachgehen muss.“
Sie hoffte das Heidi ohne große Gegenwehr gehen würde. Sie hatte wirklich wenig Lust weiter mit ihr zu Diskutieren, außerdem wollte sie sich ihren Club mal etwas genauer ansehen und die Flyer verteilen.

19 Re: Vor dem Haus am Fr 11 Nov 2011 - 19:43

Heidi Volturi


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Heidi hörte ihr zu. "Ich werde es ihnen ausrichten. Was du mit deinem Leben hier anfängst ist für mich nicht von Interesse. Das was ich wissen wollte weis ich nun alles andere ist nicht von belang." Sie hatte nach der Aktion wenig Lust noch länger zu bleiben darum kam es ihr auch gelegen das sie gehen sollte. Langsam ging sie hinaus blieb dann noch einmal kurz stehen und sah Summer über ihre Schulter hinweg an. "Ich weis es kommt etwas spät aber dein Verlust tut mir wirklich Leid." Diese Worten konnten ihr zum Verhängnis werden wenn Aro ihre Gedanken las trotzdem hatte sie ausgesprochen was sie dachte. Dann verließ sie das Haus ohne auf eine Antwort zu warten.
Ihr hätte es egal sein können was mit ihr war doch sie verstand sie teilweise. Die Gefühle gegen die Volturi waren durchaus verständlich. Fast aber auch nur fast tat es ihr sogar Leid das sie wohl nie ruhe vor denen haben würde die sie hasste. Als sie sicher war das kein Mensch sie sehen konnte lief sie in ihrer Geschwindigkeit los. Sie wollte weg von dort. Mitleid konnte man als Schwäche sehen und sie wollte nicht schwach sein oder auch nur leichte schwäche zeigen.

Tbc Hotel

20 Re: Vor dem Haus am Fr 11 Nov 2011 - 20:42

Summer Johnson

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Summer sah der Vampirin hinter her bevor sie die Tür schloss, sich an die Tür lehnte und an ihr herunter rutschte. Sie atmete einmal tief durch und öffnete nun ihre verkrampfte Hand. Sie hatte mit allem gerechnet, dass die Vampiress sie angreifen würde oder so etwas aber nicht damit, dass sie ihr Verständnis zeigte. Sie wusste, dass die Vampirin Ärger bekommen konnte wenn Aro ihre Gedanken las. Mitleid war etwas was die Volturi sich eigentlich nicht leisten konnten.
Nach dem sie sich wieder einigermaßen gefasst hatte stand sie auf zog sich eine Jacke über, auch wenn das unnötig war sie musste ja irgendwie den Schein wahren. Schlüpfte in ihre blauen High Heels und packte die Flyer und Plakate die sie vor ein paar Tagen bestellt hatte in ihre Tasche. Sie würde sich ihren neuen Club anschauen und die Flyer und Plakate verteilen. Es würde ein Erfolg werden. Sie hatte sich umgesehen, es gab keinen wirklich guten Club in der Nähe und der Aeternus könnte etwas Großes werden.

TBC: Einkaufsstraße

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