Vampire-Dreaming

Vergesst die Twilightgeschichte wie sie alle kennen. Hier wird sie komplett neu geschrieben und das so wie ihr es wollt.

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Mittwoch, 13.05.2005

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Patientenzimmer

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51 Re: Patientenzimmer am Di 24 Apr 2012 - 8:00

Emmett Cullen


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"Okay Christian ich werde noch eine Weile hierbleiben aber ich muss auch irgendwann zurück zu meinen Bruder du weisst ja momentan läuft hier alles drunter und drüber in unserer Familie." Da die Ärztin ach nee verbesserte sich Emmett in Gedanken das ist ja eine Studentin auch eine Sms schrieb tat er das auch und zwar eine an Edward und eine an Rosalie seine Frau.
Während er schrieb kam die Schwester die auch eben den Raum mit den schreienden Eltern verlassen hatte wieder herein um die Nadel die Lucy gezogen hatte wieder zu setzen. Emmett hatte das Gefühl das seine Augen langsam dunkel wurden zu viel Blut lag im Raum schwemmte sich durch die Luft in seine Lungen und er hörte auf zu Atmen lange würde er nicht bleiben können denn er bekam Hunger.
"Wie lange wird sie wohl noch schlafen?" fragte er daher Sara. Lucy sah aus wie ein schwaarzer Engel und der Zugang im Hals wegen der Dialyse sah recht gewaltig aus doch wusste Emmett das dies recht notwendig war und das dieser wohl vorläufig in ihr bleiben musste. Ein wenig kannte Emmett sich auch aus hatte er zwara nie ein Studium zu ende absolviert so hatte er doch immer gut aufgepasst und war gar nicht so dumm wie viele Menschen dachten die nur auf seine Körpergrösse und Statur achteten und vielleicht sein Verhalten sahen die er an der Spielkonsole an den Tag legte.

52 Re: Patientenzimmer am Mi 2 Mai 2012 - 19:05

Lucy Testa


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Die Vorhänge waren zugezogen geworden, jedoch schummelten sich einige Sonnenstrahlen durch den Schlitz des Vorhanges. Verteilte sich leicht auf dem Boden den Krankenzimmers, noch ruhig und gleichmäßig atmend lag die kleine in Ihrem Bett. Sie stach unter der weißen Bettwäsche völlig raus, ganz leise und für Menschen nicht wirklich verständlich murmelte Lucy den Namen Ihrer toten Freundin Danielle. Eine der Schwestern kam nochmal zurück, denn sie musste die junge Patientin von den Dialyseschläuchen nehmen. Vorsichtig um Lucy nicht zu wecken, arbeitete diese routiniert.
Sie träumte wie so oft in den letzten Tagen sehr viel von Ihr, wer sie kannte konnte auch anhand des friedlich aussehenden Gesichtes erkennen das was nicht stimmte. Etwas lauter wurde Ihr Stimme, klarer die Worte .. langsam fingen auch Ihre Lider an sich zu bewegen. Die Stimmen von Emmett und der jungen Ärztin drangen Ihr ins Ohr und mit einem mal schwieg Lucy.

Niemand sollte mit bekommen wie beschissen es Ihr wirklich ging, es war ihr schon peinlich genug. Gerade vor Emmett wollte sie nicht Ihre sensible Seite zeigen, es passte nicht zu Ihrem aussehen. In wirklichkeit war dies doch nur Fassade und eine Mauer um sich selbst zu schützen. Mit leicht geöffneten Augen drehte die Schülerin Ihren Kopf in die Richtung aus welcher die Stimmen kamen. Lucy hob vorsichtig Ihren Kopf und konnte sehen was mit Emmett passierte. Seine Augenfarbe hatte sich verändert, um einiges dunkler waren sie geworden. Die Goth war schon von klein auf eine hervorragende Beobachterin gewesen, wenn auch ein neugierige.

Ohne große Worte, versuchte sich die Schülerin im Bett aufzurichten. Menschliche Bedrüfnisse drängten sie aus dem Bett, alles war der Goth egal auch wie sie ins Bad kommen sollte. Der Tropf hing links von Ihr, so konnte sie bequem an der Stange mit kleinen schritten vor ran kommen. Die Schwester hatte Ihr beim lezten Besuch auch die Dialyseschläuche abgenommen. So sollte es ein leichtes sein aus dem Bett zu kommen, mit der letzten Kraft griff die Schülerin auf Ihre Decke und schlug diese zurück. Erst dabei fiel Ihr auf, dass Ihr Tagebuch nicht mehr da war.

"Wo ... wo .. wo ist mein Buch" panisch war Ihre Stimme, selbst ein taubstummer Mensch hätte dies hier deuten können. Entblößt mit nackten Beinen, knappen Nachtkleidchen saß sie den beiden im Bett gegenüber. "Egal ich such es später ..." murmelte die schwarzhaarige und ließ sich vom Bett gleiten. Kam dann doch wackelig auf den Beinen zum stehen. Griff sich das Gestell und schritt zittrig auf die Türe zu .. jemand würde sie schon fangen sollte sie stürzen

53 Re: Patientenzimmer am Fr 11 Mai 2012 - 18:13

Emmett Cullen


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Sara van Helsing hatte den RAum verlassen als Lucy endlich eingeschlafen hatte. Emmett hatte sich einen Stuhl herbei gezogen und sich auf diesen niedergelassen.Dabei hatte er sein HAndy aus der Hosentasche gezogen und dattelte nun durch das mobile Internet. Irgendwann fiel sein Blick auf das Buch welches wohl bei dem Besuch von Lucys Eltern heruntergefallen hatte. Er hob es auf schloss es und legte es dann in den Nachtschrank. Lucy schlief und so beschloss Emmett den Raum kurz zu verlassen um seinen Vater zu suchen. Dieser müsste doch in der Klinik sein. Leider meinte die nächste Schwester die er traf war sein Vater zu einen Notfall in die nöchst grössere Stadt gerufen wurden und würde viorläufig nicht wieder erwartet. Irgendwie hatte Emmett das erwartete und eigentlich sollte er sich zu Hause wieder blicken lassen aber da sein bruder nun ein Mensch war und auch recht gut roch müsste er wohll vorher jagen gehen so langsam ging ihn der Geschmack der durch seine Nase zog verfherische Düfte doch vorher müsste er bei Lucy nochmal reinschauen.
Kaum war er bei der Tür so hörte er es schon poltern so das er erneut die Tür öffnete und schneller bei Lucy war als es ein Mensch gewesen war. Auch hatte er die entsetzte Frage gehört. Und so fing er sie auf. "Dein Tagebuch liegt im Nachtschrank..."

54 Re: Patientenzimmer am Fr 18 Mai 2012 - 18:25

Lucy Testa


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Erst fiel Lucy gar nicht wirklich auf das die Ärztin sie alleine gelassen hatte, naja Ihr sollte es ja eigentlich auch egal sein. Sie musste mit aller Gewalt auf die Toilette Stückchen für Stückchen ging es mit kleinen Schritten auf das Badezimmer zu. Es kostete die Schülerin eine Menge Anstrengung und Kraft doch kurz vor der Badezimmertüre kam sie ins straucheln, alles ging sehr schnell. Lucy konnte sich nicht mehr halten und drohte mit samt dem Gestell und der Infusion zu Boden zu fallen. Wie aus dem nichts tauchte Emmett auf und fing die schwache kleine Person auf. „Em … Emme .. Emmett wie … wie is das möglich? Was passiert hier .. sag es mir bitte“ flehend und zitternd lag sie halbnackt in seinen Armen, sie blickte ihm in die dunklen Augen „Dei .. Deine Augen …“ stammelte die Goth weiter versuchte dabei sich selber auf die Beine zu stellen. „Bitte hilf mir …“ Es war Ihr sichtlich unangenehm – doch was sollte sie machen „Ich muss da rein ..“ Wo is denn nur Carlisle … er muss mir so einiges beantworten, ich weiß er lügt mich an ebenso Emmett und all die anderen Langsam half der Vampire Lucy auf die Beine und stütze sie bis zum Badezimmer.
Dort angekommen löste sich die zerbrechliche Schülerin von Emmett und ging mit langsamen schritten ins Bad, als die türe ins Schloss fiel erschrack Lucy und zuckte zusammen. Murmelte etwas von sich hin und benutzte sie gut es ging die Sachen im Badezimmer.
Nach einer gefühlten ewigkeit und vieler Anstrengungen kam die kleine Goth dem wartenden Emmett wieder entgegen und lächelte verlegen. Sie wollte imme noch nicht das er sie so sah. Eigentlich hatte Lucy nach Ihrem Piercing sehen wollen, doch das klappte nicht, zumindest hatte sie keine großen Schmerzen mehr. Sie würde später eine Schwester bitten müssen Ihr zuhelfen.
Kämpferisch ging es zurück zum Bett, unterwegs nahm sie das Buch vom Tisch welches Beppina Ihr eingesteckt hatte. Hier im Krankenhaus würde sie viel lesen können ...

55 Re: Patientenzimmer am Di 22 Mai 2012 - 7:53

Gast


Gast
Shaunee erwachte nach einer unruhigen Nacht und wusste erst gar nicht wo sie war. Sie blinzelte und ihr Blick viel auf die junge Frau neben ihrem Bett. Sie schien zu schlafen und Shaunee wollte sie auch nicht wecken. Sie stand langsam auf und ging zum Fenster hinüber. Shaunee öffnete den Vorhang ein Stück und schaute hinaus.

Sie orientierte sich kurz und nach und nach kehrte die Erinnerung zurück. Bilder des Unfalls, die geheimnisvolle Teri und der Besuch beim Arzt. Sie setzte sich auf die Bettkante und griff nach ihrer Handtasche. Nach kurzem Suchen fand sie ihr Handy und wählte die Nummer ihrer Kollegin Maxi. Diese meldete sich und nach kurzem Erklären wusste Maxi Bescheid. Sie würde Shaunee erst einmal krank melden.

Kaum hatte sie aufgelegt, fiel ihr Blick auf den kleinen Zettel neben ihrem Kissen. Ach das war ja die Nummer von Teri. Kurzerhand wählte sie auch diese Nummer. Dieses Mal klingelte es allerdings etwas länger. Shaunee wollte schon auflegen, als sie die Stimme der jungen Frau vernahm. „Hallo hier ist Shaunee. Ich wollte nur fragen, wann du vorbeischauen willst?“ Erst da bemerkte Shaunee das es nur Teris Mailbox war, die sie wahrnahm. In diesem Moment klopfte es an der Tür. Sie verabschiedete sich und legte das Handy beiseite. Herein kamen eine Schwester und Dr. Jackson. „Na wie haben Sie geschlafen?“ fragte der Doktor. Er testete die allgemeinen Reflexe und war hoch erfreut. „Ich denke, gegen Abend können Sie wieder nach Hause.“

56 Re: Patientenzimmer am Sa 26 Mai 2012 - 6:04

Teri Reken


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Leise auf dem Flur landent war Teri in einem leeren Flur des Krankenhauses angekommen. Straffte schnell Ihre Kleidung und bog um die Ecke, die Station selber war recht still. Erst in der Ferne vernahm sie leise stimmen und das schieben der Wägen auf dem sich Frühstück für die Patienten befand.
So als wäre nichts passiert, durch lief sie fast lautlos den noch ruhigen gang zum nächsten Schwesternzimmer.

Begrüßte die beiden Nachtschwestern, welche sich im Raum befanden und erklärte Ihnen wenn sie denn suche. Lange dauerte es nicht und die Hexe bekam Ihre Antwort die eine Schwester hatte sich einen Zettel aus der Arbeitskleidung gezogen, denn der ungewöhnliche Name kam ihr bekannt vor. "Sie liegt auf Station B Zimmer 202" - "Du gehst geradeaus und ganz hinten die letzte Tür auf der linken Seite" mit einem lächeln bedankte sich die kleine Blondine und war aus dem Räumchen Ihrer Kolleginnen verschwunden.

Aufgeregt und doch etwas unsicher war Teri vor der Zimmertüre mit der Zahl 202 angekommen. Sie hörte dahinter stimmen i]Oh sie ist wach[/i], ein kurzes klopfen war höflich dann trat sie auch schon ins Krankenzimmer ein. Die Luft blieb Ihr weg als Dr. Jackson mit einem mal vor Ihr stand Oh nein die Halskrause, vergessen "So Hallo Miss Reken .. wo ist die Halskrause welche ich Ihnen verordnet habe? Ich habe sie nicht umsonst vom Dienst krank geschrieben .. Katja holen sie mir bitte eine neue Halskrause" Die Schwester nickte und was aus dem Zimmer verschwunden, leicht beschämt sah sich die Hexe um, Shaunee saß auf dem Bett nur von Jeanne war nichts zu sehen. Beschämt lächelte sie Ihr zu .. die Minuten verstrichen und Dr. Jackson tastete Ihr nochmal den Hals ab "Es ist besser geworden aber bitte Miss Reken, tragen sie die Halskrause noch die Tage - ich brauch sie in der Notaufnahme" Die erfahrene Schwester kam mit einer Schachtel zurück und reichte sie dem Arzt, ohne Widerworte ließ die kleinere Blondine das nervige teil anlegen. Danach wandte sich der Arzt nochmal an Shaunee "Wir werden später nochmal einen Test machen, dann sollten sie auch heute Abend gehen dürfen" mit diesen Worten verließ er das Zimmer.

"Ich hab vorhin erst meine Mailbox angehört, war noch bei einem Patienten und konnte deswegen nicht dran gehen" begann sich die Hexe bei der angefahrenen zu entschuldigen.

57 Re: Patientenzimmer am Do 7 Jun 2012 - 19:35

Sara Van-Helsing


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ooc: Ich mach mal nen Zeitsprung wenn das okay ist!

Sara hatte ihr Praktikum im Krankenhaus nun begonnen. Viel von Doktor Cullen bekam sie jedoch nicht mit. Er war die meiste Zeit außer Haus, was sie wirklich sehr ärgerte. Leider war es nun mal so und sie assentierte den anderen Ärzten, bzw. folgte ihnen. Sie bekam Nähte anhand von Obst beigebracht, durfte bei einigen OPs zuschauen und zwischendurch sogar Zugänge legen. Manchmal wälzte man auch Katheter auf sie ab. Alles in allem war sie zufrieden mit ihrem Praktikum.
An diesem Tag beschloss der Racheengel das Mädchen, welchem sie an ihrem ersten Tag begegnet war zu besuchen um zu sehen, wie es ihr ging.
Sie klopfte leise an ihre Tür und trat ein. Mittlerweile wusste sie, dass das Mädchen Lucy hieß. „Hey Lucy“, begrüßte Sara das Mädchen. „Ich weiß nicht ob du dich an mich erinnerst, du warst ziemlich weggetreten als ich damals zu dir kam. Ich bin Sara.“
Leicht lächelnd trat die angehende Ärztin in das Zimmer und an Lucys Bett. Sie nahm sich die Krankenakte und schaute sich ihre Werte an. „Sieht soweit doch allles den Umständen entsprechend gut aus!“ Sara sah hoch zu Lucy. „Wie geht’s dir denn?“

58 Re: Patientenzimmer am Sa 9 Jun 2012 - 10:57

Lucy Testa


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Die Nacht war kurz gewesen, Ihre Intimste Stelle juckte zum verrückt werden, die halbe Nacht hatte sie wach gelegen. Emmett war gegangen nachdem er Ihr wieder ins Bett geholfen hatte, er wollte nach seinem Bruder sehen. Irgendwie war es der kleinen Goth ganz recht ein wenig ruhe tat ihr gut, sie hing zwar grad nicht an der Dialyse aber das erlebte hatte Ihr den noch zu gesetzt. Selbst auf Ihr Buch dem House of Night konnte sich die Schülerin nicht konzentrieren, immer wieder schweiften Ihre Gedanken zu Ric und Phokas. Weder die beiden noch Dr. Cullen hatten sich wieder bei Ihr blicken lassen, aus den Augen aus dem Sinn schoss es in den Sinn.

Eine der Schwestern hatte in der früh schon nach Ihr gesehen und die ersten Tabletten gebracht, dabei die Vorhänge zur Seite gezogen. Bis zur Routinekontrolle der Ärzte dauerte es noch eine Stunde und die Zeit nutzte Lucy gerne um einen weiteren Versuch zu starten mit ihrem Buch weiter zu kommen. Sollte ich auch mal versuchen ein Buch zu schreiben? Könnte ja mein Tagebuch veröffentlichen der Gedanke gefiel der jungen Italienerin. So lehnte sich das Mädchen rüber zum dem Tischchen und griff auf Ihr Tagebuch mit dem Stift. Jetzt hatte sie beides im Bett liegen, eines würde Ihr schon einfallen oder leichter fallen.

Spontan versuchte sich das gepiercte wirklich blass aussehende Mädchen an einem weiteren Tagebuch Eintrag. Sie schrieb einfach drauf los und bekam das leise klopfen an die Zimmertüre gar nicht mit. Viel zu vertieft war sie ins schreiben gewesen erschrocken sah sie auf als ein weibliche Stimme Ihren Namen nannte und sie begrüßte. Misstrauisch beäugte die schwarzhaarige kleine Person die Frau welche nun bei Ihr am Bett stand. Mit zusammen gekniffenen Augen musterte die Goth schnell die angehende Ärztin und schien sich zu erinnern.

„Moment .. waren sie es nicht die meinem Vater gegenüber gestanden hatte?“ wartete auf eine Antwort denn die Frau sah sich Ihr Krankenblatt an. Zu den werten schwieg die Schülerin, damit konnte sie eh nichts anfangen. Sara wie sie sich Ihr vorgestellt hatte fragte nach Ihrem Wohlbefinden „Naja nicht so besonders, bin hier ans Bett gefesselt, mein Freund ist spurlos verschwunden oder will nichts mehr von mir wissen. Dr. Cullen war nicht mehr hier gewesen … und“ Da stockte Lucy sie konnte doch nicht das mit Ihrem Piercing sagen


59 Re: Patientenzimmer am Di 12 Jun 2012 - 9:51

Sara Van-Helsing


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„Ja genau“, sagte Sara freundlich. „Ich habe diesen wirklich unhöflichen und lautstarken Mann der Security übergeben. Es tut mir wirklich leid, dass du mit so einem Vater bestraft wurdest.“ Er wird seine gerechte Strafe bekommen glaube mir, fügte Sara in Gedanken hinzu.
Sara sah sich noch einmal die Werte an. „Also wenn du möchtest gehe ich mit dir ein wenig in den Krankenhauspark. Wir holen dir einen Rollstuhl und gehen ein wenig raus. Das Wetter ist zwar nicht so schön und es ist ein wenig Windig und bewölkt, aber wenn du dir was Ordentliches Anziehst und wir dir noch eine Decke besorgen sollte das möglich sein. Deine Werte sind dementsprechend gut.“
Sara war zwar mit der Psychologie des Menschen nur aus Büchern vertraut aber sie wusste daraus, dass es wichtig für Patienten war, dass sie auch freudige Ereignisse bekamen, um neuen Lebensmut zu schöpfen.
„Dein Freund wird sicherlich wieder auftauchen“, versuchte Sara die kleine Goth aufzumuntern. Es war kläglich. Zwischenmenschliche Interaktion lag Sara einfach nicht. Sie war berechnend und funktionierte eher wie eine Maschine. Sie merkte natürlich direkt, dass Lucy mitten im Satz abbrach. „Und war…?“, harkte sie deswegen nach. „Hast du körperliche Beschwerden?“

60 Re: Patientenzimmer am Di 12 Jun 2012 - 14:28

Lucy Testa


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Leises Magenknurren erhellte das relativ leere Krankenzimmer. Außer dem Tisch mit den beiden Stühlen in der Ecke, dem Fernseher welcher an der Wand hing, befanden sich nur noch der Wandschrank und medizinische Gerätschaften in dem Zimmer. Lucy war immer noch misstrauisch, obwohl sie die junge Brünette sehr sympatisch fand. Die letzten Worte, welche sie zu Ihr gesagt hatte wegen Ihres Vaters, lächelte die Schülerin. Sollte es wirklich jemanden geben, der sie verstand oder besser gesagt sich in sie hinein versetzen konnte. „Nicht viele trauen sich so etwas zu, nicht mal meine Mutter …“ Traurigkeit schwang in Ihren Worten mit „Es ist nicht mehr mein Problem, hat mich so, wieso gewundert das Sie hier erschienen sind“ mit ihren großen Augen hielt Lucy dem Blick von Sara stand.

Es war alles noch so ungewohnt für die junge Italienerin, sie musste so langsam aber sicher wirklich lernen, dass nicht alle Menschen sie mit denselben Augen Ihrer Familie sahen. „So wie ich meine Oma kenne, hat sie mehr Kleidung eingepackt, als ich hier drin benötigen werde“ ein ehrliches Lächeln stellte sich ein und vorsichtig bewegte die Kleine aus Florenz Ihre Beine unter der Decke Richtung Bettkante. Die halbe Bettdecke mit dem typischen weißen Krankenhausstyle lag noch auf Ihr, gerade als Lucy die angehende Ärztin bitten, wollte Ihr zu helfen sprach sie Worte zu Ric aus.

In Ihrer Aktion innehaltend hing ein Bein nackt über der Bettkante das 2te schaute geradeso unter der Bettdecke hervor. Aufhorchend und besonders aufmerksam saß Lucy nun im Bett, ihr war bewusst, dass Sara sie in diesem Punkt aufheitern wollte. Schmerzlich lächelnd rutschte sie weiter im Bett herum darauf bedacht die Infusion nicht aus dem Arm zuziehen. „Ja kann sein ..“ mehr wollte sie jetzt auch nicht dazu sagen zu sehr hatte Ric sie verletzt und enttäuscht.

Auf die Frage nach körperlichen Schmerzen verfärbten sich die Gesichtszüge von Lucy in ein kräftiges Rot. „Schmerzen nicht direkt, eher ein unangenehmes jucken von einem Piercingstecker … an einer bestimmten Stelle“ gestand sie dann doch. Es war raus und Sara war nicht Dr. Cullen „Ich brauche nur etwas zum Desinfizieren, mehr nicht“ um völlig vom Thema abzulenken, rutschte die blasse Schülerin vom Bett und hielt sich an der Matratze fest. „Könnten sie mir vielleicht helfen und mir die Jeans, mit dem PlüschPulli aus dem Schrank reichen. Die UGG´s kann ich dann später noch anziehen, es sollte noch eine winddichte Jacke im Schrank hängen. Meine Beppina ist da immer ganz penibel“ .. „Ich Liebe sie einfach, die beiden sind meine wahren Eltern, zumindest für mich“

Irgendwas passte hier nicht so ganz, ob ich mich ihr anvertrauen kann? Den Biss hat ja mittlerweile nun jeder gesehen, zu gerne würde ich Ihre Meinung zu dem ganzen wissen. Der skeptische Blick, welcher auf Sara von seitens der kranken Schülerin ruhte, wurde freundlicher. In den Park? Jemand möchte sich mit mir blicken lassen? „Ähm ja, alles ist besser als hier in dem Bett zu verschimmeln und etwas frische Luft würde mir sicherlich nicht schaden“ als Sara das Wetter ansprach begann die kleine Goth zu lachen „Keine Sorge ich bin nicht aus Zucker, oder gar lichtempfindlich, auch werde ich nicht zu Staub zerfallen“ immer noch leise lachend veränderte sie Ihre Position im Bett, schlug das Buch zu und warf beide ans Fußende, es war für sie einfach praktischer.

61 Re: Patientenzimmer am Mo 25 Jun 2012 - 16:51

Sara Van-Helsing


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Sara hatte also nicht falsch gelegen. Sie hatte mit ihren Worten über den Jungen, in den das junge Mädchen anscheinend verliebt war, nicht gerade wirklich aufbauend Gewirkt. Menschliche Interaktion war auch nicht ihre Aufgabe, darum kümmerte sich Dante immer. Der Racheengel war einfach nicht fähig empathisch auf jemanden einzugehen.

Lucy erzählte dem Racheengel von einem unangenehmen jucken, aufgrund eines Piercings. Sara wusste zwar was ein Piercing war aber sie verstand nicht, an welchen Stellen diese überall sein konnten. Dass jemand so etwas in seinem Intimbereich haben könnte, wusste sie nicht. Man durfte nun einmal nicht vergessen, dass sie in einer anderen Zeit aufgewachsen war und als Engel rein und keusch Lebte. „Oh okay“, antwortete Sara gespielt verstehend. „Ich werde einer Schwester Bescheid geben. Soll ich dieser dann auch gleich Bescheid geben, dass du Hilfe beim Duschen benötigst?“

Auf die Frage der kleinen Dunkelhaarigen hin ging Sara zu dem Schrank und holte die geforderten Sachen aus diesem und reichte sie Lucy. Ebenfalls erzählte sie ihr von ihren Großeltern vermutete Sara. Auch hier konnte sie nichts anderes tun als lächeln. Sara kannte sich mit Familien einfach nicht aus, ihr Vater hatte sie nach ihrer Internatszeit einfach mit auf die Jagdt genommen.
Sara merkte immer mehr, wie sie an zwischenmenschlicher Interaktion scheiterte. Es tat ihr ein wenig leid, aber sie vermied ja auch in der Uni sich mit anderen zu unterhalten. Es hatte schon alles seine Gründe, wieso sie sich auf die Chirurgie spezialisieren wollte.

„Na dann beschaff ich uns mal einen Rollstuhl und wir gehen in den Park!“, sagte Sara und ging aus dem Zimmer. Sie hoffte nur, dass sie nicht so viel reden musste. Nach kurzer Zeit kam sie mit einem Rollstuhl, sowie Desinfektionsmittel wieder zu Lucy. „So ich habe der Schwester auch direkt gesagt, dass sie dir, sobald wir wieder da sind beim Duschen helfen soll. Ich denke, dass ist besser bevor du uns unter der Dusche zusammenbrichst.“ Sie stellte das Desinfektionsmittel, sowie ein paar Tupfer auf den kleinen Tisch neben dem Bett.

62 Re: Patientenzimmer am Di 17 Jul 2012 - 18:04

Lucy Testa


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Beschämt lächelnd stand Lucy sich immer noch an der Matratze festhaltend neben dem Krankenbett. Zuppelte verlegen an Ihren schwarzen Nachtkleidchen herum „Ja das wäre lieb“ sprach sie leise, man konnte Ihr anmerken wie unangenehm ihr das ganze sein musste. Eigentlich gab es dafür keinen wirklich Grund sie waren alleine und beide junge Frauen. Zumindest auf den ersten Blick hin gesehen, Dr. Cullen war nicht da.
Die kleine Goth, beobachtete die Medizin Studentin bei Ihrem tun Ein wenig seltsam benimmt sich diese Sara ja schon, man könnte meinen sie ist in einer anderen Zeit aufgewachsen Die Gedanken kreisten im Kopf, vermischten sich mit den anderen. Ein kurzer Blick das Fenster hinaus, verriet Lucy das Wetter, sie wurde jedoch abgelenkt. Denn der Racheengel hatte Ihr die gewünschten Kleidungsstücke auf das Bett gelegt und meinte noch etwas von einem Rollstuhl um damit in den Park gehen zu können. Leicht nickend, dass sie verstanden hatte machte sich die geschwächte Schülerin daran die Hosen über Ihr Nachtkleid zu ziehen. Au f der Bettkante sitzend, stieg sie etwas kompliziert in das erste Hosenbein, kurz darauf auch in das 2te und zog sich die engsitzende Jeans Ihre Beine hoch. Mit größter Mühe bekam sie den Knopf zu. Die Infusionsnadeln waren zusätzlich mit einem Verband gesichert worden, wahrscheinlich hatten sie Angst, Lucy würde sich diese erneut heraus ziehen. Den Plüschpulli gerade über den Kopf ziehend vernahm sie die liebliche Stimme der Praktikantin. Ein Rollstuhl stand nicht weit von Ihr entfernt am Krankenbett, der Engel legte die mit gebrachten Sachen für Ihr Piercing auf das kleine Tischen neben dem Bett. Die schwarzhaarige Italienerin, steckte die Arme in die Ärmel und band Ihre langen Haaren zu einem verwuschelten Zopf zusammen.

Auf wackeligen Beinen steckte sie Ihre nackten Füsse in die gefütterten sündhaft teuren Schafslederstiefel. "Von mir aus können wir los .. ich muss hier raus .. einfach an die Luft" kam es schon fast flehend. Da sie nicht weit vom Rollstuhl stand ging sie 3 Schritte und ließ sich entkräftet hineinfallen.

63 Re: Patientenzimmer am Sa 28 Jul 2012 - 18:44

Sara Van-Helsing


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Etwas misstrauisch beobachtete Sara wie die Schülerin in ihre Sachen schlüpfte. Es sah schon ein wenig sehr umständlich aus, doch Sara würde nichts tun, solange Lucy nicht um Hilfe bitten würde. Sie hatte gelernt, dass es wichtig war Erfolgserlebnisse zu haben.
„Gute“, sagte Sara schnappte sich den Rollstuhl und schob Lucy aus dem Zimmer. Die Schwestern guckten ein wenig aber das war ihr egal. Dass Mädchen brauchte etwas Abwechslung und die würde Sara ihr jetzt geben. Auch wenn sie soziale Interaktionen nicht besonders gut konnte.
„Und?“, fragte der Racheengel die Schülerin. „Möchtest du mir erzählen wieso dein Vater so ein… naja du weißt schon… ist?“
Sara durfte nichts Schlechtes über Menschen sagen, auch wenn sie es anders empfand. Ihr Glaube und ihre Aufgabe ließen dies nicht zu. Sie hoffte nur, dass Lucy nicht von diesem Mann abhängig war, denn dann hatte sie es wirklich sehr schlecht getroffen.

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