Vampire-Dreaming

Vergesst die Twilightgeschichte wie sie alle kennen. Hier wird sie komplett neu geschrieben und das so wie ihr es wollt.

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Patientenzimmer

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26 Re: Patientenzimmer am Mi 7 März 2012 - 9:09

Lucy Testa

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Die beiden Großeltern saßen nur widerwillig in der Krankenhaus eigenen Cafeteria, sie mussten einsehen nichts für Ihre kleine dunkle Prinzessin tun zu können.
Schon auf dem Weg musste der Großvater der Schwester versprechen das sie nach hause fahren würden, Lucy würde die ganze Nacht noch durch schlafen. Die Dialyse schwächte den Körper und durch das Beruhigungsmittel welches Dr. Cullen Ihr gespritzt hatte erst recht.

Nach einer guten Stunde und dem ersten Schrecken, gingen die beiden besorgten Großeltern ein letztes mal für diesen Tag ins Zimmer Ihrer Enkelin. Beppina ging an die Schränke und sah auch im Bad nach, sie wollte es Ihrer kleinen so angenehm wie möglich machen. "Kleines, ich werde mich um Ashley kümmern, versprochen" jeder gab der schlafen den Goth noch einen Kuss zum Abschied.

Selbst nach verlassen des Zimmers wachte die Schülerin nicht auf, für die war die Schule erst einmal Geschichte. Die Nacht über wurde Lucy von der Dialyse befreit, sie brauchte den nötigen Schlaf. Dank des Beruhigungsmittels schlief sie auch durch, drehte sich zwar ein paar mal im Bett aber verhielt sich ansonsten unauffällig.
Die Nachtschwester sah immer wieder mal nach der kleinen, überprüfte die Geräte und strich ihr liebevoll über die Haare.

27 Re: Patientenzimmer am Do 8 März 2012 - 9:40

Lucy Testa

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Relativ früh wachte Lucy in Ihrem Krankenbett auf, gähnte noch ziemlich müde und versuchte sich den Schlaf aus den Augen zu reiben. Langsam aber sicher wurde die kleine Goth wach, bewegte langsam Ihren Kopf auf den Kissen und sah sich um.
Oh man das kann doch alles nicht wahr sein, das darf nicht sein, nicht jetzt dachte sich Lucy und Tränen rollten Ihr über die blassen Wangen. Vor allem vermisste sie Ihren Freund, einzig Dr. Cullen und Phokas waren bei Ihr Da muss was passiert sein, Carlisle hat Ric sicherlich schon bescheid gegeben weitere Tränen traten Ihr in die Augen, schnell fuhr sie mit der Hand über Ihre Wangen. Niemand sollte sie so verletzlich und gebrechlich sehen, zu spät eine Schwester sah wie immer nach Ihr. „Oh da ist ja jemand erwacht“ meinte sie leise aber freundlich, die Krankenschwester ging um das Bett herum und schenkt Ihr etwas Wasser in das Glas um es Ihr anschließend zu reichen. Die Tränen waren Ihr nicht entgangen „Hey, hey hast Du Schmerzen? Soll ich einen Arzt holen?“ Lucy schüttelte schnell Ihren Kopf „Ich vermisse meine Großeltern so sehr“ hauchte die kleine und nahm einen Schluck vom Wasser. Traurig starrte sie auf das stille Wasser in Ihrem Glas wie aus dem nichts erklang die Stimme der Schwester „Sie waren gestern die ganze Zeit hier, wir haben sie nach hause zum schlafen geschickt“ erklärte sie die kleinen Goth. „Ruh Dich aus, ein Arzt wird später nach Dir sehen“ mit diesen Worten verließ die Krankenschwester das Zimmer auf der Intensivstation.
Leicht dösend lag Lucy im Bett, schrack ein wenig auf als die Türe leise geöffnet wurde und Ihre Großeltern ins Zimmer traten.
Sie traute Ihren Augen nicht "Omi ... Opi ..." weitere Worte würden unter den Tränen versiegen. Lucy streckte Ihre Arme aus und wollte die beiden einfach nur noch bei sich haben.

28 Re: Patientenzimmer am Mi 14 März 2012 - 11:55

Lucy Testa

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Beppina standen wieder die Tränen in den Augen, als erste lief sie auf Ihre kleine Prinzessin zu. "Lucy mein Schatz, wie geht es Dir?" Adamo stellte die Tasche auf einen der Stühle und folgte seiner Frau ans Krankenbett, gab Ihr einen Kuss auf die Stirn und strich Lucy über die Haare. "Es geht so" flüsterte Lucy leise "Wie geht es Ash? Habt Ihr etwas von Ric gehört?" Erwartungsvoll waren Ihre Blicke, mit welchen sie die beiden Großeltern an sah. "Wie es Mutter und Vater auch schon? Wenn nicht, soll es auch so bleiben .. die beiden sind für mich gestorben" kam es nun etwas lauter und härter aus den weißen Kissen.

Die Goth hatte eine ähnliche Farbe, nur Ihr Augen und die Schwarzen Haare stachen aus dem Bett hervor. Beide sahen sich an und nickten nur "Schatz, wir haben Dir ein wenig was zum anziehen und lesen mit gebracht. Ashley geht es soweit gut sie vermisst Dich glaube ich" sprach Beppina mit einem traurigen lächeln. Adamo saß auf dem Bett bei seiner Nichte und strich Ihr liebevoll den Arm, seine Frau machte sich daran die Tasche auszupacken.

Das Buch welches Lucy angefangen hatte, so wie Ihr Tagebuch lagen nun auf dem Tisch. Ihre Oma nahm auch das schwarze Satin Nachthemd aus der Tasche "Ich denke Du willst Dich bestimmt umziehen - die anderen Sachen räum ich mal in den Schrank"

"Hey ich freu mich wirklich das Ihr beiden hier seid, aber eines müsst Ihr mir versprechen ..." Beide Großeltern hielten inne und warteten auf die Bitte Ihrer kleinen Nichte. "Ich will Euch nicht rund um die Uhr hier sehen, Ihr müsst Essen, schlafen und Eure Sachen erledigen .. sonst werde ich böse" - "Dr. Cullen und die Mädels sorgen sich ganz rührend um mich .. es ist schon schwer genug für mich hier zu sein"

Die Bitte passte den beiden so gar nicht, doch würden sie die akzeptieren. Eine Schwester kam ins Zimmer um Lucy die Tabletten zu reichen und den Tropf an welchem sie hing auszutauschen. "Bitte nur noch 10min. sie braucht Ruhe" meinte sie mit einem lächeln und verschwand wieder so schnell wie sie gekommen war.

"Da seht Ihr, Ich erwarte Euch morgenfrüh wieder" leise lachte Lucy und umarmte beide so feste sie konnte, bis die Schwester ermahnend ein weiteres mal zu Lucy kam. "Die Ruhezeiten gelten auch für Dich junge Dame" Alle 3 verabschiedeten sich und folgten dann der Schwester aus dem Zimmer, Lucy horchte nicht wirklich, stand auf und griff auf Ihr Tagebuch um darin zu schreiben!

29 Re: Patientenzimmer am Di 20 März 2012 - 17:31

Lucy Testa

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Eine ganze weile hatte Lucy für die wenigen Zeilen in Ihrem letzten Tagebuch gebraucht, immer wieder musste sie den Stift absetzen da die Kraft schwand. Es kostete sie nicht nur körperliche nein auch seelische Kraft dies überhaupt zu schreiben.
Viel war nicht zustande gekommen, denn die erste Dialyserunde hatte Ihren eh schon geschwächten Körper noch einmal zu gesetzt. Der restliche Abend an welchen Lucy noch war, blieb still keiner der Schwestern kam um nach Ihr zu sehen. Dr. Cullen war mit großer Sicherheit zu hause oder hatte hier im Krankenhaus mit anderen Patienten zu tun.

Nach und nach füllte sich das Papier mit Zeilen, bis die Schülerin schließlich mit tränen ins reich der Träume eintrat. Das Tagebuch lag offen auf Ihren Beinen, der Kugelschreiber fiel ihr irgendwann aus der Hand da der Schlaf die überhand gewonnen hatte.

Ruhig und still war es um das junge Mädchen welches noch sein ganzes Leben vor sich haben sollte. Nie würde heraus kommen von wem sie das Nierenleiden hatte, denn Ihr wunsch war es gewesen den leiblichen Eltern in Italien nichts zu berichten. All die Jahre war Lucy den beiden egal gewesen, man steckte sie auf ein Internat nun sollten diese mal am eignen Leibe erfahren wie es ist. Die Nachricht über Ihren Tot würden die beiden noch früh genug erfahren.

Langsam aber sicher wurde es heller und heller, eine Schwester sah nach Ihr und öffnete auch die Vorhänge um etwas Licht ins Krankenzimmer zu lassen. Entschuldigte sich bei Lucy und schloss diese wieder an die Dialysestation.

So lag sie wieder einsam in dem Zimmer und starrte die Wolken an welche am Himmel vorbei zogen.

30 Re: Patientenzimmer am Di 20 März 2012 - 18:33

Phokas

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CF: Cullen Haus

Phokas erreichte das Krankenhaus und bremste in einer nicht beleuchteten Gasse ab, um den Weg dann gemächlich, in menschlichem Tempo, fortzusetzen.
Die Nachricht die angeblich von Ricardo gekommen war geisterte ihm immer noch im Kopf herum. Sie war eindeutig von Ricardos Handy gekommen, dennoch glaubte Phokas nicht daran, dass der Absender auch der Eigentümer des Gerätes war. Doch ganz sicher war er sich da nicht, er kannte Ricardo ja erst kurz. Vielleicht hatte der Mensch ja Seiten an sich, die der Dämon bis jetzt übersehen hatte?
Um ganz sicher zu gehen wollte Phokas sich Rat einholen bei jemandem, der Ric sicher besser kannte: Lucy.

Er betrat das Krankenhaus und schritt durch die kalt erleuchteten Gänge, bis er wieder vor dem Zimmer stand in dem das Mädchen lag. Kurz sah er sich um, doch niemand hielt sich sonst in dem Gang auf, also würde ihn auch niemand aufhalten oder nach dem Grund seines Besuchs fragen.
Phokas öffnete die Tür, allerdings leise, es konnte ja sein dass sie inzwischen schlief. Ebenso leise betrat der Dämon den Raum und schlich an Lucys Krankenbett. Dort beugte er sich etwas über sie um nachzusehen ob sie schlief oder wach war.

31 Re: Patientenzimmer am Di 20 März 2012 - 19:09

Lucy Testa

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Mit der Zeit wurde es Ihr zu langweilig, die Wolken zu beobachten, in Ihr Tagebuch schreiben konnte sie nicht da die Schwester den Stift nicht vom Boden aufgehoben hatte. Lucy wollte auch niemanden unnötig Ärger und Arbeit machen.

Dr. Cullen und dieser Christian dachten eh sie wolle nicht mehr Leben, doch den beiden wollte die kleine es noch beweisen. Schon alleine für Ihre Großeltern wollte Lucy kämpfen, die Zeit welche sie hatten nicht hier im Krankenhaus verbringen.

Die Augen fielen Ihr nach einer Weile von alleine zu, sie träumte von einer Reise mit Beppina und Adamo. Ihr Traum war es immer mal gewesen quer durch die Staaten zufahren, ins Disney World auch wenn es sich kitschig anhörte. Lucy nahm sich vor alles brav einzuhalten was man von Ihr verlangte, wenigst
ens diesen Traum wollte sich die Schülerin erfüllen. Ricardo schien sich ja kein bißchen mehr um sie zu kümmern, gekränkt verdrängte Lucy schnell die Gedanken daran und sehnte sich nach den beiden.

Außer den Geräuschen von den Geräten um sie herum war es still, eintönig doch etwas war mit einem mal anders. Die klinke von der Zimmertüre wurde betätigt und auch geöffnet, dass sich jemand ins Zimmer schlich bemerkte die Goth, verhielt sich aber weiterhin still. Es geschah nichts, niemand fummelte an Ihr oder den Schläuchen herum eigenartig, Dr. Cullen ist es auch nicht

Vorsichtig und unsicher öffnete die kleine Ihre müden Augen, erschrak leicht als sie direkt in Phokas prüfende Augen sah. "Christian.. Du bist zurück ......" Schnell fing sich Lucy und kam ins grübeln Ist er wegen mir zurück gekommen oder hat der Doc ihn geschickt? Das macht alles keinen Sinn ob er vielleicht was wegen Ric weiß? Überrascht war sie schon, zumindest hatte Christian sie noch nicht angefaucht. Vorsichtig erhob sich Lucy ein wenig und rutschte etwas im Bett nach oben und wartete auf eine Antwort seiner Seite

32 Re: Patientenzimmer am Do 22 März 2012 - 18:52

Emmett Cullen

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CF

Emmett ging aus dem Wohnzimmer zurück zur Garage und setzte sich in seinen Jeep. Kurz überlegte er und da er Jeremy , der immer noch im Keller sass und nicht wusste was mit Lucy los war, versprochen hatte sich zu kümmern überlegte er kurz ob er einen Umweg in Richtung Krankenhaus machen konnte überlegte kurz und beschloss es einfach zu tun. Schnell war das Handy gezückt und ebenso schnell schrieb er Alice eine Sms. Steckte dann das Handy in die Hosentasche und startete das Auto. Sehr schnell fuhr er in Richtunng Forks hinein und war in weniger von fünfzehn Minuten am Krankenhaus angekommen. In der Eingangszone verzog er die Nase es roch eindeutig nach Hund und so verzog er sich schnell auf die Station wo sein Vater arbeitete und ging dort zum Schwesternzimmern kurz musste er warten doch dann kam eine der Schwestern und schaute ihn erstaunt an. "Ich möchte zu Lucy Testa mein Vater hat sie eingewiesen bzw hier hergebracht." Die Krankenschwester lächelte ihm zu und erklärte ihn den Weg.
Langsam näherte er sich der Tür und hörte dahinter die Stimme von Lucy anscheinend hatte sie Besuch. Emmett klopfte an und schaute mit den Kopf hinein und sah Lucy recht blass in ihren Bett liegen und daneben stand Christian...
"Hallo ihr Zwei.. Na dich trifft man auch überall an oder??? " wandte er sich an Christian.

33 Re: Patientenzimmer am Di 27 März 2012 - 17:28

Phokas

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Phokas erwiderte den fragenden Blick von Lucy, dann sah er kurz zu dem piependen Kasten, der neben ihrem Bett stand. Das Geräusch nervte ihn gründlich, aber irgendwie war das Mädchen mit dem Ding verbunden und der Dämon vermutete, dass das gleichmäßige Piepen ihren Herzschlag anzeigte. Es war also ein gutes Zeichen, und so verdrängte Phokas den Impuls eines seiner Knochenwurfgeschosse in den Kasten zu jagen.
"Ja." brummte er knapp als Lucy anmerkte, dass er zurück war. Was sagte ein Mensch in so einer Lage?
"Wollte mal sehen ob du noch lebst." das mochte nicht unbedingt menschlich sein, aber es entsprach der Wahrheit.

Phokas ließ sich auf den Stuhl neben Lucys Bett fallen und rieb sich die müden Augen "Ric hat sich nicht zufällig bei dir gemeldet?" erkundigte er sich, ohne viel Hoffnung dass es so sein könnte.
Der Dämon entschloss sich direkt zu sein, einfühlsames Vorgehen würde er ohnehin nicht hinbekommen "Hier."
Er reichte Lucy sein Handy, mit den zwei Nachrichten die er von Ricardos Handy empfangen hatte und ließ Lucy lesen.
"Denkst du, diese Nachrichten stammen von Ricardo?" fragte Phokas unverblümt. Er selbst glaubte das nicht, denn nie und nimmer hätte Ric geschrieben dass ihm die Schlange Amanda, die er und Phokas hatten beerdigen wollen, egal war. Doch nun ging es um Lucys Einschätzung.

"Das gleiche könnte ich zu dir sagen." grüßte Phokas Emmett zurück "Ist Edward ok?"
Phokas erhob sich und ging dem Vampir entgegen, während Lucy noch mit dem Handy beschäftigt war "Hey, sag mal, so ein Dings... Handy, kann man das irgendwie aufspüren? Ich suche ein bestimmtes Gerät, weil ich dem der es gerade hat kräftig in den Arsch treten will." sagte er leise zu Emmett "Geht das irgendwie?"
Die Funktion eines Handys war dem Dämon natürlich schleierhaft, doch er vermutete, dass es irgendeine mystische Verbindung zwischen den Geräten geben musste, so wie Telepathie, die er aus seiner Heimatwelt kannte. Und so etwas konnte man auch zurückverfolgen.

34 Re: Patientenzimmer am Mi 28 März 2012 - 6:09

Lucy Testa

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„Danke das ist nett von Dir, mein FREUND schafft es nämlich nicht..“ Sarkasmus schwang in Ihrer Stimme mit „Wie Du sehen kannst lebe ich noch dank dieser Geräte hier“ dabei zeigte Lucy auf alles um sie herum. Irgendwie war die kleine froh Christian bei Ihr zu sehen, auch wenn sie sich beide nicht wirklich grün waren. Bei dem Namen Ihres Freundes wich alles aus dem Gesicht der Gothic. Leichenblass lag Lucy in Ihrem Bett, schüttelte nur den Kopf auf seine Frage hin.

Phokas saß nun wieder in dem Stuhl nahe bei Ihrem Bett, sie war verwundert über die frage Also ist er aus freien Stücken gekommen, scheinbar sucht er wohl selber nach Ricardo ... Er hielt Ihr ein doch recht altes Handy hin Es hat wenigstens eines . Die kleine frage nicht wirklich nach, erhob sich leicht um das Handy von Christian zu nehmen.
Nun kam eine weitere sehr direkte frage, Lucy wusste das man von ihm keine einfühlsamen Worten erwarten konnte. Darauf hin, drückte sie auf dem Handy herum. Wählte im Menu die Nachrichten aus, erst las sie im Ausgang was Phokas geschrieben hatte. Ein leichtes lächeln zog sich kurz über Ihr Gesicht Er war so lieb und hat Ric eine SMS wegen MIR geschrieben , Lucy lass und sagte erst mal nichts, ging zurück im Menu um die Antwort Ihres Freundes zu lesen. Ihre Augen flogen immer wieder über die Nachricht. Sie konnte, wollte nicht verstehen was da stand, sicher sie waren bei Bi und führten eine mehr oder weniger offene Beziehung. Es störte Lucy, wollte es aber nicht zugeben, weil sie damals selber zu gestimmt hatte.

Zu Christian sagte die Schülerin immer noch kein Wort, ging im Menü immer hin und her um das geschriebene zu lesen. Sämtliches Blut schien sich aus Ihrem Körper verabschiedetet zu haben, es war wie ein Schock, nahm nur noch die gelesenen Worte war. Das Christian allerdings mit jemanden sprach ging völlig an Ihr vorbei. Erst als sie auch die beiden anderen SMS gelesen hatte ließ sie es fallen, der Schock saß tief. Ihr war es recht denn sie wollte nicht vor dem Dämon weinen, erst da bemerkte sie das sich Emmett zu ihnen gesellt hatte.

Oh nein, wie bei unserem kennen lernen, nur jetzt ist es viel schlimmer ... Unbewusst zog sie die Decke noch höher, dank Ihrer Großeltern hatte sie nun etwas bequemes an. Sie trug jetzt nur noch ihr schwarzes Satin Nachthemd, wenn sie schon starb dann in den Sachen welche sie am liebsten trug.
„Oh Hallo … Emmett“ stammelte Lucy es schien Ihr schier die Sprach weg zu brechen. Ihr Glück das die letzten gesprochenen Worte von Phokas untergegangen waren. Durch die ganze Aufregung jedoch fing eines der Geräte schneller an zu piepen. Die Aufregung war nicht spurlos an der kleinen vorbei gegangen, Ihr Herzschlag hatte sich erhöht. Was sich nun erst durch das piepen bemerkbar machte.

„Komm doch rein, Ihr müsst ja nicht in der Türe stehen“ meinte sie über den ersten Schock hinweg. „Emmett Du könntest mir aber einen gefallen tun, mir etwas aufschreiben meine Schrift kann man schier nicht mehr lesen. Wenn die beiden gut waren, konnten sie anhand der Augen schon erkennen das es Ihr alles andere als gut ging. „Christian, ich danke Dir …. irgendwas stimmt da nicht … wir sind zwar nicht lange zusammen aber das mit Amanda kann nicht sein. Eine Wette kann ich mir nicht vorstellen, da es einfach so im Krankenhaus passiert ist“ erst nach diesen Worte kam ein wenig die Farbe zurück, denn sie himmelte leicht Emmett an. Er würde schon wissen was sie meinte ..

Nichts lieber als eine Umarmung wünschte sich Lucy in diesem Moment, selbst von Phokas, so drehte sie sich leicht und wollte auf Ihr Wasserglas greifen. Was dabei allerdings zu Boden fiel

35 Re: Patientenzimmer am Do 29 März 2012 - 18:54

Emmett Cullen

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" Naja soweit es einen Menschen gut geht der die Grippe verschleppt hat nicht wahr?" Emmett hoffte das Christian es verstand was hinter diesen Worten lag. Schliesslich war Lucy immer noch ein Mensch auch wenn sie wohl zum grossen Teil nur am Leben war wegen der Maschine an die sie momentan angeschlossen war. "Na lässt du dir das Blut sauber machen? Du machst ja Sachen Lucylein..." Das die Maschine Blut reinigte irritierte Emmett ein wenig und er wusste das er Lucy nur noch besuchen konnte wenn er vorher ausreichend getrunken hatte aber das Blut was aus ihr rausging war kein gutes Blut es rch krank und deswegen interessierte es ihn jetzt nicht. Er würde später auf Jagd gehen fragte sich nur mit wem. Rosalie hatte beschlossen der ganzen situation aus de Weg zu gehen und war zu den Denalis verreist das war halt Rosalie wie sie nun mal war.
Noch immer stand er unschlüssig an der Tür als Christian alias Phokas zu ihm trat und ihm ein recht altes Handy zeigte.
"Ja klar kann man das aber nicht mit diesen man enötigt Internet dafür im Handy. Damit zog er sein eigenes hervor. Natürlich hatte er so eine App auf dem Handy dafür war er viel zu sehr Spielkind als das er auf so was verzichte würde.
"Bräuchte ich nur die Handynummer von demjenigen..."

36 Re: Patientenzimmer am Mo 2 Apr 2012 - 17:00

Phokas

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Lucy bestätigte die Theorie, die Phokas im Geist herumgeschwirrt hatte: die eigenartige SMS war nicht von Ric. Das hieß irgendwo lief jemand mit dem Handy des jungen Menschen herum und es war nicht all zu abwegig zu vermuten, dass derjenige Ricardo etwas angetan hatte. Er äußerte seine Vermutung aber nicht "Hmm. Ich red mal mit ihm." brummte er nur unbestimmt.
Der Sache wollte Phokas nachgehen. Es ging ihm dabei nur teilweise um Ricardo und Lucy, aber irgendwer hatte es gewagt Phokas herauszufordern. Und eine Provokation zu übergehen war für einen Feuerdämon ungefähr genau so schwer wie es für einen Vampir war, sich Menschenblut abzugewöhnen.

Emmett sprach von etwas das sich "Internet" nannte. Der Dämon hatte keine Ahnung was das war, auch wenn er den Begriff schon mal gehört hatte. Er wusste auch nicht was genau Handys mit Internet zu tun hatten, oder warum sein eigenes dafür ungeeignet war, doch das schien jetzt nicht wichtig. Immerhin wusste Emmett wohl was er tat und Phokas musste ja wirklich nicht alles verstehen. "Aber du kriegst das hin? Das Handy finden, meine ich?"
Der Dämon nannte dem Vampir die gesuchte Nummer, die Nummer von Ricardos Handy und beobachtete neugierig was Emmett daraufhin mit seinem Handy anstellte.

Phokas war mehr als geladen, jetzt da ein Kampf in Aussicht stand. Feuerdämonen waren nun mal eher aggressiv, er machte da keine Ausnahme und nun hatte er tatsächlich ein Ziel vor Augen, auf das er seine Aggression richten konnte. In dem Moment fühlte er sich wieder wie das was er war, nicht wie Christian, der etwas rüde aber sonst umgängliche Barkeeper, sondern wie Phokas, der Dämon der nur Wut und Zerstörung kannte. Und so schön Phokas das Menschenleben fand, er war seiner eigenen Natur noch nicht entwachsen. Und das hieß, jemand würde mächtig Ärger bekommen.

In dem Moment, da Phokas das Adrenalin in den Venen kochte, stieß Lucy ihr Glas um, das zu Boden fiel. Ein Reflex ließ Phokas neben ihr Bett huschen um das Glas aufzufangen, bevor es auf dem Boden zersprang.
"Hey, Vorsicht." mahnte er Lucy leise während er das Gefäß auf ihren Nachttisch zurückstellte.

37 Re: Patientenzimmer am Di 3 Apr 2012 - 12:03

Lucy Testa

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Ihre Worte das er nicht so in der Türe stehen solle, schien er nicht gehört zu haben oder wollte so genau war es der Schülerin nicht bewusst. Er widmete sich viel lieber Christian, welche sich zuvor wohl schon gesehen hatten, die beiden dämpften Ihre Stimmen. Misstrauisch war Lucy ja schon immer gewesen wenn man leiser wurde in Ihrer gegen wart, zumindest teilweise verheimlichten sie etwas vor Ihr. Emmett war einfach Emmett, er musste sie selbst hier auf der Intensivstation necken, anstatt ihm zu antworten streckte sie dem dunkelhaarigen einfach Ihre gepiercte Zunge raus. Über seinen Witz konnte sie weniger lachen, zudem mochte sie keine Geheimniskrämerei. Etwas giftig kamen Ihre Worte rüber „Jungs .. ich werde Euer Geheimnis … mit ins Grab nehmen“

Das sprechen verlangte nach etwas Wasser und so fiel Ihr das Glas von dem Nachttisch neben Ihr, dass Phokas übernatürlich schnell reagierte und Ihr das Glas mahnend zurück stellte, registrierte die kranke Schülerin sehr wohl. „War keine Absicht“ grummelte die kleine Gothic, da war es wieder das erneute Misstrauen, anstelle nach Ihrem Wasser zu greifen, ging Ihre Hand an die mit einem Pflaster beklebten Hals. Ein Blick ging von Christian zu Emmett herüber, welcher immer noch mit seinem Handy am spielen war. Die Schülerin hoffte inständig das keiner der beiden Ihren Blick mit bekommen hatte. Leise vor schmerzen stöhnend, langte sie nach dem Kugelschreiber. Das Tagebuch lag noch immer offen auf Ihren zugedeckten Beinen, es kostete Lucy einige Anstrengungen doch dann saß Lucy etwas im Bett.

Da Christian nahe stand musste sie nicht laut reden „Hier ich schreibe Dir mal die Adresse von Ric auf“ So gut es ihr gelang schrieb die Gothic die Adresse in Druckbuchstaben auf einen Zettel in Ihr Tagebuch. „Du hast ja selber … mit bekommen wie … er sich mir .. gegenüber verhalten hat“ nach ihren Worten riss Lucy etwas umständlich den Zettel aus dem Tagebuch. Ohne weitere Worte reichte sie ihn dem Dämon.

Auf dem Flur konnte man mit einem mal lautes Sprechen und wütende Worte vernehmen, wäre die schwarzhaarige junge Schülerin nicht schon blass gewesen, dann in diesem Augenblick. „Bitte bleibt hier“ stammelte sie leise und starrte mit einer Mischung aus Angst und Hass zur Türe.
Die Stimmen wurden immer lauter, ein Mann und 2 Frauen schienen heftig zu diskutieren, da wurde die Türe auch schon aufgerissen. Ganz wie Lucy befürchtet hatte waren es Ihre Eltern, Giulia ließ bei dem Anblick Ihrer Tochter alle stehen und stürzte zu Ihr ans Bett.

Die Krankenschwester welche vergebens versucht hatte den aufgebrachten Mann fern zuhalten sah sich hilfesuchend um. Paolo war wie immer aufbrausend, wütend und ungerecht „Lucy“ bellte er in dem kleinen Zimmer los „Was soll das, wieso musst DU immer Ärger machen?“ Die Frau des aufgebrachten Mannes versuchte ihn zu beruhigen, kam aber nicht gegen ihn an.

Nichts anderes hatte sie erwartet, der Blick mit welchem sie Ihren Vater bedachte steckte voller abscheu und hass. Die Monitore begannen, noch schneller zu piepen die Frequenzen schlugen aus. Die Goth griff instinktiv nach der Hand von Christian. So wirklich bewusst war es Ihr in diesem Moment gar nicht

38 Re: Patientenzimmer am Di 3 Apr 2012 - 18:38

Emmett Cullen

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Emmett konzentierte sich auf die App in seinen Handy nachdem er die gewünschte NUmmer von Christian erhalten hatte. Dafür ging er ins Zimmer weiter hinein Richtung Fenster. Dadurch bekam er nicht rechtzeitig mit wie Lucy das Glas fallen liess bzw ihr wohl aus der Hand glitt. Doch Christian hatte blitzschnell zugefasst was Emmett zu der Reaktion brachte das er die Augenbrauen hochzog und ziemlich schnell zischte wobei er sich nicht sicher war ob es Christian der Dämon verstehen würde. "Irgendwann merkt sie das wir keine Menschen sind..."

Das Handy bzw die App zeigte eine Adresse an. Er ging damit auf Christian zu als Lucy wohl auch eine Adresse aufschrieb gleichzeitig wurde es laut auf den Flur und gleich darauf platzte ein Mann in das Krankenzimmer und polterte los was dazu führte das Lucy die Hand von Christian ergriff. Und auch Emmett trat näher heran irgendwer musste die Kleine ja vor diesen jähzornigen Mann schützen.Denn auch die Monitore schlugen jetzt aus.

" Was heisst hier Ärger machen?" Auch Emmett wurde instinktiv laut. "Ich denke nicht das sich ihre Tochter", denn die kleine Frau die nun hereingehuscht war sah Lucy recht ähnlich, "diese Situation selber ausgesucht hat. Und sie hat bestimmt nicht zu ihren Körper gesagt versage bitte es macht soviel Spass in einen Krankenhaus zu liegen."
Dann zeigte er das Handy Christian das immer noch die Adresse zeigte. (weiss nicht wo der gute Ric und Chris stecken)

39 Re: Patientenzimmer am Fr 6 Apr 2012 - 18:56

Sara Van-Helsing

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Cf: La Push – Umgebung – Grenze nach Forks

Sara war vorerst nach Hause in ihre Wohnung geflogen. Sie sprang schnell unter die Dusche, da sie mit Dreck bespritzt war und ihre Haare, von dem Regen, an ihrem Kopf klebten. Nachdem sie sich frisch gemacht und Umgezogen hatte, setzte sie sich kurz an ihr Netbook und schrieb eine E-Mail ab Dr. Carlisle Cullen. Sie wollte sich vergewissern, dass sie ihm assistieren durfte, da sie ja mehr über ihn und seine Familie heraus finden wollte.

Zehn Minuten später war sie im Krankenhaus in Port Angeles. Diese Engelsflügel hatten wirklich eine Menge Vorteile. Z.B. konnte sie in Windeseile an einem Kilometer weit entfernten Ort sein. Sie meldete sich im Personalbüro und stellte sich vor. Man wies sie in ihre Arbeit ein und das man ihr einen Betreuer zur Verfügung stellen würde, sie bekam sogar einen weißen Kittel mit ihrem Namen. Auch hier nannte sie abermals, dass sie gerne Dr. Cullen assistieren wollen würde und sie ihm dies bezüglich bereits eine E-Mail geschrieben hatte.

Für den Moment sollte sie sich allerdings auf Station B melden und fragen was es dort zu erledigen gab. Einige Dinge durfte sie ja bereits selbstständig erledigen. Sara kam an einem Patientenzimmer vorbei und hörte eine Menge Geschrei und Trubel, beides Situationen in denen kein Patient sein sollte.
Langsam lugte durch die Tür. Die Situation hatte sie direkt analysiert. Sie sah eine Hilflose Krankenschwester, die versuchte zwischen dem verschiedenen Personen zu vermitteln. Eine Patientin, die sehr blass war und ein wenig eingeschüchtert wirkte. An ihrem Bett saß eine Frau, die ihr sehr ähnlich sah, es war sicherlich ihre Mutter. Ebenso waren drei Männer in diesem Raum. Zum einen ein Mann, der der Patientin ebenfalls sehr ähnlich sah, anscheinend ihr Vater, der auf seine Tochter schimpfte. Was jedoch viel erschreckender war, war, dass ein Vampir ebenfalls in diesem Raum war. Auch er hatte diese Goldfarbenen Augen, wie die Vampirin die sie vor wenigen Stunden im Wald getroffen hatte. Zu guter Letzt, und das erstaunte Sara wirklich sehr, war da ein Dämon. Sie hatte noch nie einen Dämon gesehen. Er wirkte ein wenig aggressiv und schien sich auf irgendetwas zu freuen.
Die Geräte fingen plötzlich an zu Piepen und die Patientin schien panischer zu werden. Der Racheengel riss sich dann jedoch zusammen und stürmte in das Zimmer. „HEY“, schrie sie einmal laut. Es mochte zwar sein, dass sie klein und zierlich wirkte und nicht gut in kommunikativen Dingen war, aber wenn es darum ging sich durch zu setzten, ja das konnte sie.
„Geht’s ihnen noch ganz gut?“, fuhr sie dann den schreienden Mann an. „Nicht nur, dass sie diese Patientin hier aufwühlen, man hört sie auch in sämtlichen anderen Zimmern.“
Sie schritt zum Bett der Patientin nahm sich die Krankenakte, war einen kurzen Blick darauf und dann auf die Monitore. Dann richtete sie sich an die Schwester und sagte ihr sie sollte ihr ein Beruhigungsmittel spritzen, dessen Name sich kompliziert anhörte. Kurz darauf wandte sie sich dann wieder an den Mann, der rumschrie. „Und sie bitte ich nun zu gehen! Am besten sofort, denn sonst sehe ich mich gezwungen sie auf eine unkonventionelle Methode hier rauszuschmeißen.“
Saras Blick durchbohrte den Mann, sie hoffte einfach, dass sie mit ihrer autoritären Stimmlage und ihrem autoritären Ich-Mache-Sicher-Keine-Witze-Und-Bin-Sehr-Wohl-In-Der-Lage-Ihnen-Wehzutun- Blick bedrohlicher wirkte als sie aussah.

40 Re: Patientenzimmer am Sa 7 Apr 2012 - 8:58

Phokas

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Schuldbewusst zuckte Phokas zusammen als er von Emmett ein Zischen hörte. Was der Vampir sagte verstand der Dämon nicht, aber er konnte es sich denken. Das Glas aufzufangen war ein Fehler gewesen, der Phokas klar machte, dass es gar nicht so leicht war einen gewöhnlichen Menschen zu spielen. Er nahm sich vor in Zukunft besser aufzupassen und hoffte einfach, dass er sich Lucy gegenüber trotzdem irgendwie rausreden konnte.

Als Lucy dem Dämon Ricardos Adresse aufschrieb, zeigte Emmett ihm auf seinem Handy die Position, die für Ricardos Handy ermittelt worden war. Phokas runzelte die Stirn. Das Handy befand sich bei Ric zuhause. War die Person, die die SMS geschrieben hatte etwa dort? Das wurde ja besser und besser.
"Danke Lucy." Phokas brachte den Ansatz eines Lächelns zustande. "Und danke Emmett. Hast was gut bei mir." er nickte dem Vampir zu.

Dann sprang die Tür auf und zwei Menschen stürmten herein. Es war nicht schwer zu erraten mit wem sie es zu tun hatten, die Frau musste Lucys Mutter sein, der Wüterich der Lucy anbrüllte und ihr sogar Vorwürfe machte, musste ihr Vater sein.
Phokas wunderte sich ein bisschen über das Verhalten des Mannes, er hatte immer gedacht Menschen gingen mit ihrem Nachwuchs etwas liebevoller um.
Der Dämon spürte wie Lucy seine Hand ergriff, während Emmett gegen ihren Vater zurückbrüllte. Das entnervende Gepiepe von dem Kasten neben ihrem Bett wurde hektischer und Phokas drückte ihre Hand vorsichtig. "Locker bleiben, Emmett passt ja auf dich auf." es war dem Dämon aufgefallen dass die beiden recht vertraulich miteinander waren und hoffte, die Anwesenheit des Vampirs würde das Mädchen beruhigen, in ihrem Zustand sollte sie sich sicher nicht aufregen.

Erneut ging die Tür auf und Phokas sah auf um die kleine Person zu mustern. Auch sie stellte sich gegen Lucys Vater. Und da wurde sie auf einmal für Phokas interessant. Es gab nicht viel von dem der Feuerdämon etwas verstand, aber mit dem Kampf kannte er sich aus. Die junge Frau war eine Kriegerin, wie sie im Buche stand. Was auch immer sie sonst darstellte (der Dämon tippte auf Ärztin), das war nur Fassade, da war er sich sicher.
Der Anblick einer Kriegerin war für den Dämon irgendwie bizarr, aber es weckte seine Neugier. Er war gespannt was wohl passieren würde, wenn Lucys Vater sich widersetzen würde.

41 Re: Patientenzimmer am Sa 7 Apr 2012 - 14:16

Lucy Testa

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Ein wenig stolz war Lucy schon, Emmett hatte sich ebenfalls zu Ihr ans Bett gesellt sie fühlte sich einfach sicher. An beiden Seiten stand ein Mann von dem Lucy wusste das sie keinen Menschen waren, sie hielt daran fest und würde es auch mit ins Grad nehmen. Denn so schnell wie Phokas konnte niemand das Glas fangen, ebenso wenig mit einem Schlag ein Zimmer erhitzen. Christian konnte da lange versuchen sie vom Gegenteil zu überzeugen, sie würde ihm nicht glauben.

Erstaunt und doch ein wenig eingeschüchtert lag Lucy in den Kissen, sie nahm Ihren Blick von Paolo und Emmett denn Phokas drückte sachte Ihre Hand und sprach leise zu Ihr. In diesem Augenblick erkannte die schwer erkrankte ganz andere Seite an dem Dämon. Nicht nur das er lächeln konnte, nein er hatte seine Hand nicht weg gezogen sondern hielt ihre fest und sprach beruhigend auf sie ein. Nun war es an Ihr gelegen zu lächeln, allerdings klappte es nicht so ganz Lucy zuckte immer wieder bei dem Gebrüll, Ihre Worte gingen eh unter aber Christian würde sie hoffentlich verstehen. „Schaust Du bitte nach Ric, ich muss wissen was da los ist, ich kann mich nicht so in Ihm getäuscht haben“

Guilia weinte an der Seite von Paolo man hätte meinen können, dass Ihr Mann sie schlug, eingeschüchtert blickte sie auf Ihre Tochter nieder. Die Krankenschwester versuchte immer noch die beiden Männer aus einander zubringen. Emmett gab ihm die ganze Zeit Widerworte und stand ganz nahe bei Lucy, diese entzog Phokas die Hand und legte sie nun an den Arm von dem Cullen. „Tschht Emmett“ fing sie an, der alte Testa ließ sich das natürlich nicht gefallen und ging nun auf Emmett los.

„Was glaubst DU eigentlich zu sein? Bist Du der Freund oder wer? Halt mal den Ball flach und schreib mir nicht vor wie ich mit meiner Tochter zu sprechen habe“ – „Paolo bitte beruhig Dich doch“ kam es nun von seiner Ehefrau es war Ihr peinlich. Lucy war schon im begriff sich zu dem ganzen zu äußern als die Zimmertüre wieder aufging und ein recht junge Frau mit Kittel den Raum betrat. In den Augen Lucy schien sie gerade im Studium zustecken, die Geräte schlugen immer noch bedrohlichen Alarm. Kein wunder denn der Herzschlag der kleinen Goth war viel zu schnell, sollte sie sich nicht schnell wieder beruhigen würde es zu weitaus schlimmeren kommen.

Keiner hatte die Frau wirklich wahr genommen, am wenigsten Ihr Vater und so zuckte auch er kaum merklich zusammen. Wohl eher aus erstaunen, dass sich ein Frau einbildete ihm etwas vor zuschreiben. Sie bot ihm Paroli, so wie es Lucy mit bekam schien dies Phokas zu gefallen, seine Augen verfolgen das tun der dunkelhaarigen im Kittel. Die Schwester, welche sich zu Letzt um Guilia gekümmert, schien erleichtert um die Hilfe. Mit einem Kopfnicken verschwand diese für wenige Minuten und kam mit einer Spritze wieder, die Schülerin hielt still, verdrehte nicht mal mehr die Augen und ließ es über sich ergehen.

„Emmett, Schatz bitte lass ihn, er ist es nicht wert“ sprach sie leise an Ihren Beschützer gerichtet, die 2 Jungs würden sie hoffentlich verstehen. Lucy wollte nicht das es noch zu Handgreiflichkeiten kamen. Wenn doch nur Dr. Cullen hier wäre Der Bürgermeister aus Florenz fing laut an zu lachen „Missie, weißt Du eigentlich wer hier vor Dir steht? Ich bin nicht um sonst Bürgermeister von Florenz geworden und von Frauen lasse ich mir erst recht nichts sagen“ Seine Stimme war immer noch laut und klang ein wenig bedrohlicher „Lucy, ich werde veranlassen das Du nach Italien kommst“ blaffte er sie wieder an .. Die Spritze wirkte sehr schnell, so das sich auch Ihr Herzschlag relativ normalisiert hatte. Von dem ganzen Theater noch mehr geschwächt lag sie blass im Bett. Hob leicht Ihre Hand und formte damit Ihre Worte. Mehr öffnete sie Ihre Finger und deute an er solle nicht reden, kraftlos glitt dann Lucy´s Hand zu der von Emmett. Er gab Ihr in diesem Raum die meiste Kraft, warum war Ihr selber nicht bewusst. Die kleine wollte Ihre Eltern nicht mehr sehen und drehte so auch den Kopf zur Seite. Die Tränen könnte sie allerdings nicht mehr verhindern und ließ diese einfach seitlich hinab laufen.

Die Testa´s standen noch der Ärztin gegenüber und achteten auch nicht mehr auf Ihre Tochter, viel mehr kamen Drohungen …



42 Re: Patientenzimmer am Sa 7 Apr 2012 - 19:19

Emmett Cullen

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Emmett stand vor dem kleinen Italiener der sich aufführte wie ein Berseker. Er musste sich sehr zusammenreissen vor all den Leuten nicht zu sehr seine Vampirseite zu zeigen. Die Krankenschwester die auch mitreingestürmt gekommen war konnte gar nicht gegen diesen wütenden Mann ankommen.
So konnte Emmett gar nichts zu Phokas sagen das es doch selbstverständlich war ein wenig zu helfen wenn man konnte.
Es wurde immer lauter in dem kleinen Zimmer denn natürlich hatte sein Vater dafür gesorgt das Lucy alleine lag denn die zahlreichen Geräte schlugen aus an die die kleine Goth angeschlossen war. Emmett wurde langsam wütend und musste immer weiter den Vampir in sich unterdrücken dadurch das Lucy seine Hand nun fesstumklammert hielt war Emmett ein wenig an der Leine nicht auszuflippen wiederrum zog er damit den Zorn des italischen Vater auf sich. "Ja und wenn es so wäre was wäre daran das Problem?" antwortete er auf die wütende Frage des Vaters ob er der Freund des Mädchen wäre.
In diesen Moment kam noch jemand ins Zimmer hinein eine junge Ärztin und sie hatte so eine Aura um sich wie derr Engel der vor ein paar Wochen bei ihnen gewesen war. Obwohl nein nicht ganz anscheinend gab es da unterschiede. Aber sie reagierte gut und gab aAnweisung für eine Spritze. Lucy lag klein und zusammengekrümmt in ihren Bett während ihr Vater immer noch rumschrie... Nun man würde sehen was passierte wenn der Engel denn dafür hielt Emmett sie noch so machen würde.
Immer noch hielt er die Hand von Lucy in seiner Hand vorsichtig wie es nur ging.

43 Re: Patientenzimmer am So 8 Apr 2012 - 12:21

Sara Van-Helsing

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Anscheinend schien Sara bemerkt zu werden, von dem Dämon der sie musterte. Seinem Blick nach zu urteilen, glaubte er nicht daran, dass sie ein Mensch sei. Das war erstaunlich, er musste Personen dafür sehr gut einschätzen können.
Auch der Vampir der die Hand des Menschen hielt ahnte wohl, seinem Blick zufolge, ebenfalls, dass Sara kein Mensch war.
Der Vampir und der Mensch taten vor dem Italienischen Mann so, als seien sie ein Paar. Es war jedoch zu erkennen, dass dies nicht der Fall war. Vielleicht war es aber auch nur für Saras geschultes Auge nicht zu erkennen. Dem Vater der Patientin schien es jedoch zu stören, dass seine Tochter einen solchen Freund hatte.

Die Schwester, welche wohl erleichtert war, dass Der Racheengel nun da war, befolgte ihre Anweisungen. Sie hoffte nur, dass es niemanden auffallen würde, dass sie nur die Praktikantin war. Naja Medikamente Verordnen durfte sie eigentlich nicht, aber die Schwester und diese hatte anscheinend keinen besonders kühlen Kopf.

Nun begann der italienische Mann Sara auszulachen. Sie zog eine Augenbraue in die Luft, verschränkte die Arme und ihre kristallklaren, blauen Augen sahen ihn erwartungsvoll an. Sie durfte eigentlich keinem Menschen etwas zu leide zu tun, aber sie war für den Schutz der Menschen da. Wenn sie den Mann einfach raus bugsierte ohne, dass er ernsthafte Verletzungen davon tragen würde, würde das doch eigentlich in Ordnung gehen oder?
„Dieser Missie ist es sowas von scheiß egal wer sie sind! Und wenn sie der Papst persönlich wären niemand redet so mit Patienten. Vor allem nicht, wenn sie Todkrank sind. Und nun verschwinden sie!“
Natürlich half es nicht sonderlich viel, dass der kleine, zierliche Racheengel sich mit Worten durchsetzte. Der Mann fing nun sogar an zu Drohen. Vergib mir Herr, ich tue das nicht um einen Menschen weh zu tun, sondern um einen anderen zu Schützen.
Sara packte den Arm des Mannes und drehte ihn auf den Rücken, sodass er sich nicht wehren konnte. „Ich habe sie gewarnt, ich habe ihnen gesagt ich greife wenn es nötig ist zu unkonventionelleren Methoden.“ Der Racheengel musste nur einen kleinen Teil ihrer übernatürlichen Kräfte anwenden, damit der Mann sich nicht befreite. So gepackt bugsierte sie Lucys Dad aus der Tür. „Ma’am bitte kommen sie auch mit, ich weiß sie möchten gerne bei ihrer Tochter bleiben, aber sie braucht Ruhe und sie regen sie ziemlich auf“, sagte die vermeintliche Ärztin zu Lucys Mutter. Draußen auf dem Flur lief (natürlich ganz zufällig) ein Mann vom Sicherheitsdienst herum. „Sir, schaffen sie diesen Gentleman doch bitte nach draußen und Sorgen sie dafür, dass er heute nicht mehr zu seiner Tochter kommt! Danke schön!“

Augen verdrehend huschte der Racheengel nun wieder zu den anderen herein. Sie zückte kurz ihr Handy und schrieb eine SMS an Dante um ihn auf dem Laufenden zu halten.
Dann ging sie zu Lucy und checkte ihre Vitalwerte. Dabei fiel ihr die Bisswunde an dem Mädchen auf und sie sah zu den beiden Männern im Raum. Laut aussprechen konnte sie nichts aber ihr Blick sagte mit Sicherheit alles!

44 Re: Patientenzimmer am Di 10 Apr 2012 - 11:53

Phokas

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Das Glas aufzufangen war ein Fehler gewesen, das wusste Phokas selbst, denn Lucy hatte ihre Rückschlüsse gezogen. Zumindest wirkte sie so.
Erstaunlich clever für eine Frau.
Phokas ärgerte sich ein wenig über sich selbst, schluckte seinen Ärger aber hinunter. Was sollte schon passieren? Selbst wenn Lucy etwas ahnte über ihn, oder vielleicht sogar über Emmett, sie musste es erstmal beweisen. Im Zweifel würde Phokas einfach alles abstreiten und sie für verrückt erklären.
Der Dämon nickte als das Mädchen ihn bat nach Ricardo zu sehen "Verlass dich drauf, ich schlepp den Kerl eigenhändig her. Und wer auch immer sein Handy geklaut hat, den..."
...verbrenne ich zu Asche...
"...erziehe ich zu etwas mehr Respekt für das Eigentum anderer Leute."

Der Dämon konnte weder die Mimik von Emmett noch die der jungen Ärztin wirklich deuten, in erster Linie weil das Gebrüll von Lucys Vater ihm gehörig auf die Nerven ging. Er spielte mit dem Gedanken den Mann gewaltsam vor die Tür zu bringen, schon seit dieser in den Raum gestürmt war. Doch dazu kam es nicht, die kleine Frau kam ihm zuvor und buggsierte Mr. Testa geschickt hinaus, dicht gefolgt von Ms. Testa.
Das kleine Schauspiel von Lucy und Emmett, da sie kurz so taten als wären sie ein Paar, verwirrte Phokas ein wenig. Waren sie...? Waren sie nicht...? Wie führten Menschen ihre Beziehungen eigentlich? Bis jetzt hatte der Dämon über das menschliche Paarverhalten nur das gelernt, was ihm die meist betrunkenen Gäste am Tresen im Morrigans erzählten - was für Phokas nicht sehr aufschlussreich war.

Er kam aber nicht dazu die beiden zu fragen wie ihre Beziehung nun genau aussah, denn die kleine Ärztin kam zurück, um Lucy zu checken.
"Ziemlich cooler Move." sagte Phokas und deutete mit dem Kinn den beiden Testas hinterher. Er spielte auf den Griff an, mit dem die Fremde den Mann hinausbefördert hatte. Es war durchaus erstaunlich, dass eine so kleine zierliche Person stark genug dafür war, aber Phokas vermutete, dass sie Selbstverteidigung, Karate oder sonstwas betrieb, womit Menschen sich ihre Zeit vertrieben. Auf den Gedanken, dass sie etwas anderes als ein Mensch sein konnte, kam der Dämon nicht.
Ihre Augen waren strahlend blau, ein Vampir war sie demnach nicht. Und Phokas konnte nicht mental mit ihr sprechen, also war sie kein Dämon. Und da die Wandler und die Cullens sich kannten, Emmett aber nicht so wirkte als wäre die Frau ihm bekannt, konnte sie wohl auch kein Wandler aus La Push sein. Somit blieb nur eins übrig: die Frau war ein Mensch. Was hätte sie sonst sein können?

Sie untersuchte Lucy und warf dann sowohl Emmett als auch Phokas einen vielsagenden Blick zu, als sie die Bissspuren entdeckte.
Die Spuren waren für Phokas ein wenig wie ein rotes Tuch, denn er wusste dass irgendein Vampir das Mädchen gebissen hatte und dass er sich mit diesem Vampir einen Kampf geliefert hatte, aber er hatte keine Erinnerung daran, weil eben dieser Vampir ihm falsche Erinnerungen eingepflanzt hatte. Und sowas konnte Phokas überhaupt nicht leiden, denn er hatte so kein Ziel auf das er seine Wut richten konnte.
Die kleine Ärztin hingegen bot ein Ziel und ihr vielsagender Blick, den Phokas nicht recht deuten konnte, reizte ihn immerhin genug um grob unhöflich zu werden.
"Was!?" blaffte er sie an "Glotz nicht, versorg lieber die Kleine."

45 Re: Patientenzimmer am Di 10 Apr 2012 - 16:38

Lucy Testa

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Ganz froh war Lucy das sie niemand wirklich wahrnahm, so konnte sie Ihren Tränen freien lauf lassen. Ihr Vater konnte Ihr trotz allem immer noch Angst machen, dabei hatte sie so sehr gehofft über all das weg zu sein. Nur leicht bewegte die Schülerin Ihren Kopf, sie war Emmett so überaus dankbar das er mitspielte. Christian schwieg zu dem Ganzen, doch irgendwas war so anders an dem Typen, allerdings wusste Lucy noch nicht was es war.

Ihre sogenannte Familie beachtete die Goth gar nicht mehr, viel mehr waren Ihre Gedanken bei den geheimnisvollen Wesen rund um Ihr Bett. Erinnerte sich zurück an die Sache im Wald, sah die Blutrünstigen Augen vor sich und begann zu husten. Die Schwester welche Ihr zuvor noch die Beruhigungsmittel gespritzt hatte, gab der Kleinen das Glas um sie trinken zu lassen. Als Dank brachte sie sogar ein lächeln zustande, doch dann wurde es noch lauter im Privatzimmer, der Bürgermeister spielte sich auf wie in Florenz. Nun schien er zu vergessen dass er sich in den Vereinigten Staaten aufhielt und nicht in Italien.

Die Frau welche ganz wie eine Ärztin aussah ließ sich nichts von Lucy´s Vater gefallen und handelte schnell und sicher. Es impornierte der kranken schülerin, sie selber hatte nie irgendwelche Kampfsportarten erlernt. Jetzt bereute es die kleine sehr, sah Ihr noch nach als die 3 das Zimmer verließen, als letztes verließ die Schwester das Zimmer und schloss hinter sich die Türe. Allzu gerne hätte sie Emmett dafür gedankt, doch lange waren sie nicht alleine Sara überprüfte Ihre Werte und lächelte sie aufmunternd an. Noch während die kleine blasse alles über sich ergehen ließ, fielen Ihr die Augen zu. Die Lider waren vorher schon schwer gewesen, da hatte sie jedoch mit aller Gewalt dagegen angekämpft. Jetzt da Ihre Eltern mehr oder weniger aus dem Zimmer geworfen worden waren und Emmett Ihre Hand hielt, konnte Lucy nicht mehr.

Schnell war die die Goth in das Reich der Träume eingetreten, das Tagebuch lag immer noch offen auf Ihren Beinen, 1-2 Blätter hatten sich durch den Luftzug der Türe umgeschlagen und man sah auf den ersten Blick nur weiße Blätter. Von den Blick welche die Frau Ihren Beschützern zu warf, bekam die kleine nichts mehr mit, auch von den anblaffenden Worten seitens Phokas wachte sie nicht mehr auf. Es war einfach alles zu viel für den ohnehin geschwächten Körper gewesen, die ganze Aufregung machte dem Mädchen mehr zu schaffen als angenommen.

Im Schlaf murmelte sie Worte wie Ric … aber auch der Name von Carlisle fiel, dabei bewegten sich Ihre Arme abwehrend und riss sich so eine der Nadeln heraus. Was keiner wusste war das Lucy von dem erlebten in Edward´s Zimmer träumte, da Dr. Cullen ihr die Spritze verabreicht hatte. Nach kurzer Zeit beruhigte sich die gepiercte Schülerin wieder und schlief tief und fest an der Seite von Emmett und Phokas.

(Schreibt Ihr mal .. Lucy schläft nen Post drüber Setzt einen Post aus)



46 Re: Patientenzimmer am Mo 16 Apr 2012 - 17:15

Emmett Cullen

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Emmett hielt immer noch die Hand von Lucy , die dank der Spritze die sie nun bekommen hatte , tief und fest schlief. Die Eltern von Lucy wurden aus dem Krankenhaus geführt das konnte er hören. Nun wunderte er sich gar nicht mehr das Lucy nach Amerika zu ihren Grosseltern gegangen war. Die Ärztin untersuchte Lucy nochmals und sah natürlich die Bissspuren die Jeremy ihr im Wald zugefügt hatte. Der Blick von ihr sagte alles sie wusste was die Spuren bedeuteten und Emmett zuckte mit den Schultern und zwinkerte ihr zu so in etwa Schauen sie in meine Augen ich war es nicht.
Der Dämon hingegen fühlte sich durch den Blick der Ärztin provoziert und schrie sie an.
"Pschttt... Lass die Ärztin ihre Arbeit machen. Wolltest du nicht den Freund von Lucy suchen gehen? Der muss doch irgendwo stecken. Soll ich dir suchen helfen muss zwar zu Eddie zurück aber Rosalie müsste eigentlich auch bald wieder zu Hause sein. Lange hält sie es ja nie bei unsere anderen Familie aus."
Durch die laute Stimme oder auch das die kleine Goth sich stabilsiert hatte murmelte sie den Namen ihres Freundes und auch Emmetts Vater geisterte durch ihren Kopf wie man ihrer kleinen leisen Stimme entnehmen konnte. Emmett streichelte mit der Hand die Lucy nicht hielt die Haare aus dem Gesicht.
So langsam würden seine Augen dunkel werden er musste unbedingt jagen gehen.
"Also wie soll es weitergehen?"

47 Re: Patientenzimmer am Di 17 Apr 2012 - 8:17

Sara Van-Helsing

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Nachdem Sara wieder hinein gehuscht war, war die Stimmung in dem kleinen Zimmer ein wenig bedrückend. Der Dämon strahlte eine ziemlich aggressive Aura aus, der Vampir eher eine beruhigende. Lucy fand langsam an ins Land der Träume zu weichen und schloss die Augen.
Der Dämon Riechtete kurz das Wort an den keinen Racheengel. „Danke“, antwortete Sara ihm höflich. „Ich nehme mal an sowas bringen Jahrelange Erfahrungen mit sich!“ Jahrhunderte trifft es wahrscheinlich eher…, fügte sie noch in Gedanken hinzu.
So wie er sie Musterte, wägte er gerade ab, ob sie ein Mensch war oder nicht. Sie hoffte, dass er sie als einen Menschen einstufte, denn so würde ihre Tarnung nicht direkt auffliegen.
„Ich bin übrigens Sara Van-Helsing. Keine Ärztin nur Medizinstudentin im höheren Semester. Vor dem Vater der Kleinen wollte ich das allerdings nicht zugeben.“

Die Reaktionen auf ihren Blick waren unterschiedlich. Der Vampir warf ihr nur ein Schulterzucken zu und einen Blick, der ihr wohl sagen sollte Hey ich war es nicht. Demnach war sie sich sicher, dass er wusste was sie war. Sara konnte also nicht der erste Engel sein, der ihm begegnete. Der Dämon allerdings fing an sie anzublaffen. Mit harter Miene wandte sie sich dem Dämon zu und sah ihn aus ihren strahlenden Augen wütend an. Sie war drauf und dran ihr Schwert zu ziehen und so etwas zu sagen wie Pass auf was du sagst, niedere Kreatur…, besann sich jedoch eines besseren. Ebenso nahm Emmetts Kommentar ein wenig von ihrer Anspannung und ihre Gesichtszüge wurden ein wenig weicher.
„Wurde sie schon auf Lupus getestet?“, fragte Sara dann an Emmett gewandt um den Schein aufrecht zu erhalten, dass sie ein Mensch war. Sie hoffte, dass der Vampir mitspielen würde. „Bei dieser Krankheit hat man oft Male, die wie Bissspuren aussehen.“

Sara begann nun sich die Kleine ein wenig genauer anzusehen. Sie war ziemlich dunkel bekleidet und hatte ziemlich viele Tattoos und Piercings. An ihrem Arm waren Narben, die wie von einer Klinge aussahen. Sara wusste nicht sehr viel über Menschliche Depressionen aber es sah ganz so aus als hätte das Mädchen sich diese Schnitte selbst zugefügt hatte.
Wollte die kleine wohlmöglich ein Vampir werden? Hatte sie sich vielleicht absichtlich Beißen lassen? Sara musste unbedingt in Erfahrung bringen ob dieses Mädchen von der Existenz von Vampiren wusste. Das Tagebuch auf ihrem Schoß konnte ihr sicherlich aufschlussreiche Antworten geben, jedoch hatte der Wind die Seiten umgeschlagen und es waren nur weiße Seiten zu sehen. Sara nahm es, klappte es zu und legte es auf den Tisch neben dem Bett. Sie würde schon anders an ihre Antworten kommen.
Dann Murmelte sie zwei Namen. Der eine sagte ihr überhaupt nichts, aber aus dem eben gesagten entnahm sie, dass es der Name ihres Freundes sein musste. Jedoch fiel auch der Name Carlisle. „Ist Dr. Cullen ihr behandelnder Arzt?“, fragte sie aus dem Grund einfach gerade heraus. Vielleicht war der Racheengel näher an einer Quelle als sie dachte.
Das Mädchen hatte sich im Schaf eine der Nadeln heraus gezogen. Sara seufzte kurz und schien als würde sie etwas abwägen. Dann verschwand sie kurz und holte eine Schwester die den Zugang neu legte. Sie selbst durfte das nicht, jedenfalls nicht ohne ärztliche Aufsicht, da sie erst Praktikantin war.

Emmett erhob erneut seine Stimme. Sara fühlte sich jedoch nicht wirklich angesprochen, aus dem Grund zog sie erneut ihr Handy und tippte eine weitere SMS an ihren Gefährten um ihn auf den laufenden zu halten.

48 Re: Patientenzimmer am Di 17 Apr 2012 - 10:37

Gast


Gast
Cf Behandlungszimmer

Shaunee und Jeanne saßen gemeinsam im Behandlungsraum bis Schwester Kate wieder den Raum betrat. Dr. Jackson war gerade dabei Shaunee einen Verband anzulegen und gab ihr Anweisungen. Danach verabschiedete er sich schnell, denn der nächste Patient wartete schon.

Die junge Frau schien nicht sonderlich begeistert zu sein, aber sie nahm die Entscheidung hin. Normalerweise wäre Shaunee direkt abgehauen, aber Jeanne strahlte Ruhe aus und somit ließ sie alles mit sich geschehen. Die drei Frauen gingen den Flur entlang und betraten ein Zimmer am Ende. Es wirkte hell und freundlich, aber das nahm Shaunee nicht wirklich wahr. Sie legte sich in das vorbereitete Bett und sah zu Jeanne hinüber. Diese setzte sich neben sie und beobachtete sie genau.

Schwester Kate drehte sich plötzlich noch einmal um. Sie drückte Shaunee einen kleinen Zettel in die Hand. Darauf stand eine Telefonnummer und darüber in zierlicher Schrift Teris Name. Shaunee bedankte sich und lehnte sich zurück. Kurze Zeit später fiel sie in einen unruhigen Schlaf. Langsam wurde es dunkel draußen und im Krankenhaus kehrte etwas Ruhe ein.
Shaunee wälzte sich unruhig hin und her. Im Traum ließ sie den Unfall noch einmal Revue passieren und das brachte sie ins Schwitzen. Immer wieder fragte sie sich selbst: wer war Teri? Irgendetwas war faszinierend, sie schien eine echt nette Person zu sein. Sie würde sie sicher morgen wiedersehen. Darauf freute sie sich ein wenig.

49 Re: Patientenzimmer am Di 17 Apr 2012 - 19:21

Jeanne d'Arc

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cf Behandlungszimmer

Jeanne blieb immer nah bei Shaunee doch sie spürte das Teris Anwesenheit ihr sehr fehlte. Seufzend tätschelte Jeanne die Hand der verletzten Frau. Shaunee steckte das ganze gut weg doch sicher müsste sie nochmal mit Teri reden wegen dem Unfall. Da gab es vielleicht noch einiges zu klären, auch in finanzieller Hinsicht.

Shaunee wurde nun auf ein Patientenzimmer verlegt und Jeanne setzte sich zu ihr. "Du bist so ruhig Liebes? Tut dir was wehß" fragte Jeanne besorgt nach. Dann bekam Shaunee einen Zettel zu gesteckt. Neugierig schielte Jeanne auf das Blatt. Es war bestimmt Teris Telefonnummer. Das war eine gute Entscheidung doch Jeanne fragte sich trotzdem wo Teri nun abgeblieben war. Sie hatte sich nicht verabschiedet. Ob sie arbeiten war?

Shaunee schlief bald darauf ein und da sie unruhig war blieb Jeanne lieber bei ihr um sie zu trösten wenn sie einen Alptraum hatte.

50 Re: Patientenzimmer am Di 17 Apr 2012 - 20:40

Phokas

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Da Phokas annahm dass die kleine Frau vor ihm ein Mensch war, entspannte er sich ein wenig. Hätte er die Wahrheit auch nur ansatzweise geahnt, wäre das nicht der Fall gewesen.
Doch so sah er keinen Grund nicht halbwegs offen ihr gegenüber zu sein, zumindest für seine Verhältnisse.
"Christian." stellte er sich knapp vor, nachdem sie sich als Sara van Helsing vorgestellt hatte "Hab das Mädel da..." er nickte kurz in Lucys Richtung "...zusammen mit Dr. Cullen hergebracht. Und bei der Verwandtschaft war es wohl ganz gut, dass sie hier nicht allein war."
Dann nickte er kurz auf Emmett "Die beiden kennen sich und er löst mich jetzt ab damit auf sie aufzupassen." das sollte als Erklärung genügen. Immerhin entsprach es sogar der Wahrheit, auch wenn Phokas ein paar Details verschwieg.
"Ja, soweit ich das verstanden hab kümmert Doc Cullen sich auch um sie." beantwortete Phokas die Frage nach dem behandelnden Arzt. Wenn Sara hier arbeitete, warum sollte sie das dann nicht auch erfahren?

Phokas wandte sich an Emmett "Jau, da war was, ich werd ihrem Freund mal kräftig in den Arsch treten, dass er selbigen hierher schwingt."
Zumindest mach ich das wenn ich mit dem Handydieb fertig bin.
"Lass mal, ich schaff das schon." winkte der Dämon ab als Emmett anbot ihm bei der Suche zu helfen. "Du hast ja schon genug um die Ohren. Aber danke nochmal." er klopfte dem Vampir auf die Schulter, dann nickte er Sara kurz zu während er an ihr vorbeiging "Ma'am." die respektvolle Verabschiedung war natürlich geschauspielert, denn echte Hochachtung vor einer Frau zu haben fiel ihm, als Dämon der es völlig anders gewohnt war, schwer. Aber im Schauspielern hatte Phokas ja inzwischen ein gewisses Maß an Übung.
"Und du!" Phokas sah noch mal zurück zu Lucy und sprach leise, da sie ihn ja ohnehin nicht hören konnte "Mach keinen Scheiß."
Dann verließ er den Raum um auf die Suche nach Richardo und dessen gestohlenem Handy zu gehen.

tbc: muss ich grad mal nachgucken

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