Vampire-Dreaming

Vergesst die Twilightgeschichte wie sie alle kennen. Hier wird sie komplett neu geschrieben und das so wie ihr es wollt.

Login

Ich habe mein Passwort vergessen!



zeit

Inplay Tag:
Mittwoch, 13.05.2005

Nächster Zeitsprung am:
Donnerstag den 19.07.2012
auf den Donnerstag 14.05.2005

nächster Geburtstag: Kira - 16.05.


Wetter

Port Angeles: bewölkt & windig, 12°

Forks:regnerisch & stürmisch, 11°

Lapush: ab und an scheint die Sonne & leichter Regenschauer, 12°

Volterra:Sonnenschein & klarer Himmel, 39°


links

Hier könnt ihr schnell und bequem zu den wichtigsten Themen gelangen.
Wir hoffen, du kommst hier gut zurecht...




Team

Die neuesten Themen

» JOIN ME FOR THE LAST DANCE
von Dreamer Do 29 Mai 2014 - 16:34

» Happy Birthday RLD - 3 Jahre!
von Dreamer Fr 7 Jun 2013 - 8:58

» Liebe Grüße aus dem Forgotten Poems Forum
von Dreamer Sa 13 Apr 2013 - 14:49

» The New World
von Dreamer Di 2 Apr 2013 - 18:17

» RLD - Risk, Love & Decisions
von Dreamer Fr 22 März 2013 - 22:09

Partner




credits

Optimiert für Mozilla Firefox, Google Chrome oder Safari mit einer Auflösung von 1024x768
In anderen Browsern kann es zu Abweichungen kommen.

Sie sind nicht verbunden. Loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich

Patientenzimmer

Gehe zu Seite : 1, 2, 3  Weiter

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten  Nachricht [Seite 1 von 3]

1 Patientenzimmer am Fr 1 Apr 2011 - 16:45

Admin


3
3
~~~~Inplay~~~~


~~~~~~~~~~~~~~~~

Bitte schreibt keine PM´s an den Admin da dieser nur für Adminarbeiten online ist und eure Fragen so nicht schnellstmöglich beantwortet werden können. Wendet euch bitte an das Team.

2 Re: Patientenzimmer am Do 23 Feb 2012 - 22:34

Seth Clearwater


^^^^^^^^^^^^^^
^^^^^^^^^^^^^^
(cf= clearwaters haus)

Dem armen seth hat es ganz schön umgehauen als er die treppe runter stürzte und sich den kopf aufschluck.
Etwas zwei wochen war der liebe kleine herr nicht ansprech bar. Die werte waren alle okay,aber warum er nicht aufwachte weis keiner.
Nach geraumer zeit zuckte er zusammen und öffnete langsam die augen.
Er wunderte sich schon von wo das grelle licht kamm ,und wo er auch ist.

°Wo bin ich zum geier hier . es ist nicht mein Zimmer und schon garnicht die küche hier, also wo war ich hier°

Seth versuchte jetzt sich etwas auf zusetzen,aber ein stechen in seinem kopf untersagte es ihm. Durch diese sache hielt er auch seinen kopf mit der hand fest. Eine komische wunder bemerkte er schon ,darauf hin lies er sich seufend nach hinternfallen.

°gute eins weis ich jetzt schon ich bin im krankenhaus ,aber wer hat den notarzt gerufen?°

Der kleine kam auch immer wieder auf neue fragen ,nur das doofe war es benatwortet ihm die keiner. Seine augen wanderten durch das zimmer. Wie immer im krankenhause war alles in weis gehalten, die vorhänge, wände und die betten natürlich auch.

(erstmal offline)

3 Re: Patientenzimmer am Fr 24 Feb 2012 - 9:47

Seth Clearwater


^^^^^^^^^^^^^^
^^^^^^^^^^^^^^
Nach kurzer zeit kam eine schwester im zimmer und sah nach ihm. Sie war sehr erfreut das er entlich wieder erwacht ist und meinte das ich besuch hätte, aber die noch unten waren weil sie kaffee trinken. Die schwester war eine hübsche junge frau, sie meinte auch das sie meinen besuch bescheid sagen würde das ich wach sei.

Die tür fiel wieder ins schloss , nach dem sie mir noch einige schmerzmittel gab.

Es dauerte auch nicht lange und es klopfte wieder an meiner tür.

"herein" sagte er ziehmlich liese,aber es wurde verstanden.

Seine stimmte war etwas kratzig und heisser, schließlich hat er schon eine weile nichts mehr gesagt.

"Hallo mein schatz schön das du wieder wach bist"

Es ware meine mom die in dem türrahmen stand. Sie schloss leise die tür und kam gleich zu mir ans bett.

"hey mom schön das ihr wieder da seid aber was ist passiert und warum bin ich hier im krankenhaus"

Sie musste etwas schmunzeln als sie mich hörte, ihre hand ging zu meiner hand die nehmen mir auf dem bett lang. Leicht streichelte sie mir die und sagte was passiert war. Und das dad udn sie mich ins krankenhaus gefahren haben.

"ach man so was muss auch nur mir passieren, nur weil ich mich beeilt habe"

Mom konnte nur mit einem lächeln die augen rollen.sie erzählte Ihm noch die zeit lang wie die reise war , was sie und dad alles gesehen haben.Seth war sehr gespannt was sie alles erlebt haben und auch etwas traurig das sie gerade ihren heimweg antreten wollte und dann ihm vor dem haus fanden.
Toller enpfang das muss er sich schon eingestehen.

(offline)

4 Re: Patientenzimmer am Sa 25 Feb 2012 - 23:14

Lucy Testa


° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °
° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °
Cf Wohnküche Cullens ~ Zeitsprung

Im Wagen kam die Schülerin wieder mehr oder weniger zu sich, hielt aber die Augen geschlossen sie wollte niemanden sehen oder gar bewegen. Lucy schmeckte den metallischen Geschmack auf Ihrer Zunge und wollte zu gerne etwas trinken doch dann hätte sie sich verraten. Tapfer nahm sie alles hin, die Fahrt die bewegenden Schritte in den Armes von diesem überaus freundlichen Typen welcher sich Christian nannte.

Sie bekam die Worte von Carlisle mit, sie waren im Krankenhaus beim ablegen konnte sie nicht anders und öffnete für Sekunden Ihre Augen. Schnell aber schloss sie diese wieder, denn was nun kommen würde war schlimmer als jeder Alptraum, Blut-abnehmen und andere div. Spritzen folgten. Alles ließ sie tapfer über sich ergehen, dank der Infusion welche Carlisle Ihr ein weiteres mal gelegt hatte fühlte sich die kleine Goth ein wenig besser. Das Schwindelgefühl ließ langsam nach und so kam es das es rollend in einem relativ weichen Bett über den Krankenhausflur ging. Das Mittel welches über die Infuison in Ihrem Körper gelangt ermüdete die Schülerin, in einem leichtem Dämmerschlaf kam sie schließlich auf der Intensivstation an.

Lucy wurde an diverse Gerätschaften angeschlossen, welche Monoton vor sich hin piepten, ein Beutel tauschte die Schwester noch aus und überprüfte die Schläuche welche dem Mädchen das Atmen erleichtern sollten. Phokas zu nickend verließ sie schließlich das Zimmer und ließ die beiden alleine zurück. Ruhig schlafend lag sie leicht erhöht in dem Bett auf der Station, die Bewegungen von Christian nahm sie gar nicht wirklich war, wieso sollte sie auch.

Oh nein nicht der schon wieder, wieso tun die mir des alle nur an, wo ist Ric leicht verdattert und verschlafen öffnete Lucy Ihre Augen und murmelte leise „Ja ich bin ja nicht taub“ Mit einem blinzeln drehte die Schülerin Ihren Kopf um zu sehen wo sie sich eigentlich befand „Was ist passiert? Was soll der scheiß mit den Schläuchen“ nervös begann sie an dem Schlauch welche Ihr Sauerstoff gab zu ziehen. „Wo sind Ric und der Doc? Hat der mich hier her gebracht ..?“

5 Re: Patientenzimmer am So 26 Feb 2012 - 9:05

Phokas


------------------------
------------------------
Das Mädchen rührte sich tatsächlich nachdem Phokas sie angesprochen hatte. Und sofort hatte sie einen frechen Spruch auf den Lippen. Für den Dämon war es immer noch seltsam wie viel die Frauen in dieser Welt sich herausnahmen.
"Wollte auch nicht wissen ob du taub bist, wollte wissen ob du tot bist." gab Phokas zurück, aber das war ja nun geklärt.

Die Hand des Dämons schnellte vor um Lucys Hände von den Schläuchen wegzuhalten. Der Dämon hatte überhaupt keine Ahnung was es mit den Schläuchen auf sich hatte, aber für irgendetwas würde es schon gut sein.
"Lass die Finger davon!" blaffte er Lucy an. Dann sprach er leiser weiter "Du warst in der Küche bei den Cullens, weißt du das noch? Dann bist du raus und auf dem Flur zusammengebrochen."

Phokas ließ Lucys Hände los als er den Eindruck hatte sie würde nicht an den seltsamen Geräten herumspielen "Dr. Cullen und ich haben dich hergebracht." erklärte Phokas "Wo Ric abgeblieben ist weiß ich nicht, wir hatten es etwas eilig. Der Doc wollte sich mit einem der anderen Medizinmänner beraten und wird dann wohl auch herkommen."
Kritisch musterte Phokas Lucy. Und ich bleibe hier und versuche zu verhindern, dass du bis dahin völlig auseinander fällst.

6 Re: Patientenzimmer am So 26 Feb 2012 - 15:27

Lucy Testa


° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °
° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °
"Schon klar" blaffte sie zurück Komm Dir wäre es doch nur recht wenn ich abkratze, dann müsstest Du jetzt nicht hier neben mir sitzen und auf mich aufpassen
Lucy konnte Ihre Augen kaum auf halten aber zum biestig sein hatte sie noch ein wenig kraft. Allerdings kam sie gegen die starken Hände von Christian nicht an, im ersten Moment hielt sie inne und gab nach. So gut so Ihre Augen auf halten konnte funkelte sie ihn böse an "Is ja schon gut" pampte die Goth zurück. Von den Worten angelockt betrat die Schwester der Station das Zimmer und winkte Phokas zu sich "Geh schon" flüsterte Lucy "Ich laufe schon nicht werg" Christian ging mit der Schwester, sie hörte noch etwas mit Regal und Hilfe. Lucy nutzte die Chance, löste den Schlauch aus Ihrer Nase, denn immer noch konnte sie eigenständig atemen. Ihr war es durch aus bewusst das sie Ärger bekam, doch was wollte der Typ Ihr schon groß tun. Die Goth lag dösend im Kissen, dachte über Ihre letzten Monate nach.. in der kurzen Zeit welche sie mit Ric zusammen war, hatten sie beide doch einiges erlebt. Da fiel Ihr das Piercing wieder ein, sie würde eine Schwester bitten müssen Ihr zu helfen.
Nach gut geschätzten 15min. wurde leise die Türe geöffnet und Christian trat ins Zimmer, schloss die Türe und nahm wieder platz. "Na wollte sie nur Deine Nummer oder gleich nen Quickie von Dir im Aufbewahrungsraum?" Die Blicke der Schwester waren eindeutig, sie war gewiss nicht wegen Ihr gekommen. Der Schlauchwelcher nur Ihre Sauerstoffzufuhr unterstützen sollte hing seitlich das Bett herunter. Über Ihr piepten gleichmäßig das das schlagen Ihres schwachen Herzens, mit ihr grünen Augen funkelte sie Phokas an "Bist Du jezt mein Wachhund?"

7 Re: Patientenzimmer am So 26 Feb 2012 - 17:04

Phokas


------------------------
------------------------
Als die Krankenschwester den Raum betrat und Phokas bat ihr zu folgen, da war der Dämon einen Moment lang so überrascht, dass er der Bitte tatsächlich Folge leistete, also ging er hier hinterher, in einen Vorratsraum, wo sie ihn bat ein Glas mit einer für ihn undefinierbaren Flüssigkeit von einem der hohen Regale zu holen. Auch dieser Bitte kam er nach.
Phokas reichte der Frau das gewünschte Glas und ignorierte die Blicke die sie ihm zuwarf, weil er damit schlicht nichts anfangen konnte. Er war nie zuvor angeflirtet worden, in der Dämonenwelt liefen diese Dinge für gewöhnlich anders ab.
"Wäre das dann alles?" knurrte er gereizt und verließ den Vorratsraum wieder. Es dauerte eine Weile bis er den Raum in dem Lucy lag wieder gefunden hatte (es war zum Verrücktwerden, in diesem Gebäude sah alles gleich aus!), doch schließlich fand er sie wieder.

Sofort wurde er von weiteren bissigen Kommentaren empfangen, mit denen er allerdings auch nichts anfangen konnte.
Mit der Nummer war vermutlich die Telefonnummer gemeint, dachte sich der Dämon, aber dann geriet er ins Schwimmen.
"Quickie?" was sollte das denn bedeuten? Das Wort war Phokas bis jetzt noch nicht untergekommen und er vermochte auch nicht aus dem Zusammenhang zu erkennen was es bedeuten sollte.
Um seine Unwissenheit zu überspielen setzte er sich schweigend wieder neben das Krankenbett, verschränkte die Hände hinter dem Kopf und schloss die Augen. Einen wohligen Moment stellte er sich vor dem frechen Mädchen ihre Dreistigkeit auszutreiben. Es wäre so einfach: die Handfläche auf ihre Stirn legen und dann einen seiner Stachel hervorschnellen lassen, der ihren kleinen Schädel durchbohrte. Anschließend die Leiche verbrennen und abhauen bevor jemand etwas merkte.
Der Gedanke hatte einen gewissen Reiz, aber Phokas verdrängte ihn und schluckte seine Wut herunter.

Der Dämon griff kurz nach dem Beatmungsschlauch, der gerade noch in Lucys Nase gesteckt hatte, aber da er keine Ahnung hatte wie man sowas anbrachte, ließ er wieder die Finger davon und zuckte die Schultern. Seine ohnehin spärliche Geduld war längst erschöpft, also würde er sie nicht aufhalten wenn sie sich selbst schaden wollte.

Phokas wusste nicht genau was ein Hund war, aber er tippte auf eine Art Arbeitstier. Das kam der Wahrheit so nahe, dass er kurz auflachte, allerdings nicht humorvoll, sondern zutiefst bitter.
"Du hast eine komische Art mit Leuten umzugehen die dir helfen. Beim nächsten Mal lasse ich dich verbluten, wenn dir das lieber ist, gar kein Problem."
Phokas hatte Lucy nicht ein einziges Mal angesehen, doch jetzt wandte er sich ihr zu und grinste sie bösartig an "Immerhin bin ich hier... im Gegensatz zu deinem geliebten Ricardo!" zischte er.
Das war nicht unbedingt fair, aber Phokas konnte in dem Moment nicht anders als es auszusprechen.

8 Re: Patientenzimmer am So 26 Feb 2012 - 18:23

Carlisle Cullen


****************
****************
( cf Behandlungszimmer)

Carlisle klopfte an die Tür und trat ein.
Lucy war wach und Phokas sass neben ihrem Bett auf einen Stuhl.
Lächelnd sah er zu Lucy und dann zu Phokas.
Er lächelte nicht vor Freude sondern einfach aus Freundlichkeit.
Ihm war richtig mulmig zumute, da er nicht wusste wie Lucy auf die Diagnose reagieren würde.

" Hallo" sagte er.
Es näherte sich den beiden und sah zu Lucy.
" Wie fühlst du dich?"

Dann nahm er sich einen Stuhl und setzte sich zu Lucy und Phokas.
Er atmete einmal tief ein und wieder aus und sah sehr betrübt aus.
" Lucy ich hab keine guten Nachrichten für dich. Dein Zustand ist kritisch und lebensbedrohlich. Wir haben bei dir festgestellt, dass eine deiner Nieren versagt hat und die andere nur noch sehr schlecht arbeitet, und somit auch zu versagen droht. Wir werden dich eine ganze Weile hier behalten müssen und du brauchst eine Spenderniere. Diese Maschine hier ist eine Dialyse, sie reinigt dein Blut. Es tut mir so leid."
Er zeigte auf das Gerät welches er als Dialyse benannte.
In Lucy´s Arm waren 2 Nadeln mit jeweils einem Schlauch welche ihr Blut durch eine Maschine laufen ließ und dann wieder zurück in ihren Kreislauf gelangen ließ.
Er sah Lucy mit traurigen Augen an und blickte auch zu Phokas.
Diese Nachricht musste für Lucy ein Schlag ins Gesicht sein.

Dann sah er erst dass Lucy den Schlauch aus ihrer Nase entfernt hatte, der ihr beim Atmen half.
Sofort stand er auf und legte ihr den Schlauch wieder an.
" Den musst du auf alle Fälle drin lassen und du darfst dich nicht überanstrengen also bleib bitte liegen."

Er setzte sich wieder und wartete darauf, wie Lucy reagieren würde.



Zuletzt von Carlisle Cullen am So 26 Feb 2012 - 19:30 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet

9 Re: Patientenzimmer am So 26 Feb 2012 - 19:20

Lucy Testa


° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °
° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °
Auf Ihre Worte ging den Typ gar nicht ein, im gegen teil hatte sich wieder an Ihr Bett gesetzt und tat so als würde er alles unternehmen um sie von irgendwas abzuhalten. Leicht richtete sich Lucy selber im Bett auf, achtete besonders auf die Infusionsnadel in Ihrer Hand. Etwas weiter oben steckte eine weitere wofür diese war hatte sie noch nicht heraus bekommen, jedenfalls war der Schlauch voller Blut, auf der anderen Seite dasselbe Spiel, was die Goth aber noch nicht wirklich mit bekommen hatte.
„Ist schon Ok, Du musst nicht mit mir reden“ sprach sie leise und fing wieder an zu Husten, dies mal war es nur ein Trockner Husten aber dieser reichte um Lucy durch zu schütteln.

Trotz dem Husten fing sie an zu lachen, da sich Christian so kein bisschen mit den Sachen auskannte „Hmm schon auffällig Dein verhalten muss ich doch mal sagen, dass weiß ein jedes Kind“ Lucy verstummte schlagartig, es hatte keinen Sinn mit dem Typen zu reden, außerdem hatte sie keine Kraft und Energie um sich mit Ihm zu streiten.

„Ganz so blöd wie ich vielleicht aussehen mag bin ich nicht“ zischte sie erneut in seine Richtung „Ich merk schon das Frauen Dir nichts bedeuten, wir sind in Deinen Augen sicherlich nur Balast .. jedem anderen gegenüber würde ich mich auch anderes verhalten, Davon allerdings wirst Du nicht viel verstehen. Der Doc hat Dich doch gebeten hier bei mir zu sein, nicht war? Sonst wäre ich Dir doch auch egal ...“ Damit hatte sie indirekt seine letzten Worte beantwortet.
Phokas hatte es dann doch einmal geschafft und sah Ihr in die Augen, ebenso biestig hielt sie seinem Blick stand. Seine Worte waren wie ein tiefer Schlag in die Magengegend, Tränen schossen der kleine in die Augen, damit hatte er Ihr die Luft zum Atmen genommen. Sprachlos und fast weinend drehte Lucy Ihren Kopf zur Türe, denn jemand betrat kurz darauf das Zimmer der Intensivstation

Carlisle war gekommen, dankbar das er gekommen war sah sie Ihn mit trüben Augen an, sie erkannte Ihn nur noch durch eine Schleier auf Tränenflüssigkeit. Er hatte sie beide begrüßt, doch die Goth schwieg, sie wollte nicht vor Phokas weinen und auch nicht vor Ihrem Arzt. Versuchte krampfhaft den Kloß in Ihrem Hals hinunter zu schlucken.

„Naja ich lebe, wie soll es mir da schon gehen“ kam es ziemlich pessimistisch und schnippisch, jeder der ein wenig Ahnung hatte konnte es anhand Ihrer Stimmer erkennen. Die Schülerin kämpfte immer noch mit Ihren Tränen und schaffte es auch ganz tapfer, diese zu verbergen.
Sie ließ ihn nicht aus dem Augen, er hatte einen seltsamen Blick, was nie etwas gutes bei einem Arzt bedeutete, endlich saß er denn es machte sie nervös wenn man neben Ihr stand.

Was die kleine Goth dann aber erwartete konnte niemand wissen, ein 2ter Schlag ins Gesicht, erst war Ric nicht da und dann musste sie auch noch erfahren das sie am sterben war. In diesem Augenblick war es Ihr egal ob jemand die Tränen sehen konnte, sie liefen Ihr stumm über die Wangen. Die Nachricht hatte gesessen, der erste Schock saß tief, doch die Nachrichten hörten nicht auf. Man erklärte Ihr die Dialyse, doch das alles wollte sie gar nicht wissen, in Ihrem Kopf herrschte Chaos „Wissen meine Großeltern schon Bescheid?“
Mehr kam nicht, reagierte auch kein bisschen auf die anderen Worte bzw. ließ sich den störenden Schlauch wieder anlegen. Weitere Tränen rann Ihr stumm über die Wangen.

Totenstille herrschte im Zimmer auf der Intensivstation "Wie lange hab ich noch?" die frage war so leise gestellt das man 2x hin hören musste

10 Re: Patientenzimmer am So 26 Feb 2012 - 19:41

Phokas


------------------------
------------------------
Kurz zuckte Phokas zusammen als Lucy meinte sein Verhalten seie auffällig.
Ahnt sie etwa irgendwas? Nein, wohl doch nicht.
Ihre Worte kommentierte Phokas nicht, da sie im Grunde mit allem Recht hatte. Sie war ihm tatsächlich egal, Frauen waren ihm auch egal. Verflucht, Männer waren ihm auch egal, ebenso wie Tiere, Pflanzen, Steine... Er versuchte nur in dieser fremden Welt unterzukommen.
Unrecht hatte sie nur in einem Punkt: Phokas war nicht hier weil Doctor Cullen ihn darum gebeten hatte. Doch der Dämon kam garnicht erst dazu das auszusprechen.
Seine Bemerkung hatte gesessen, das war ziemlich eindeutig, man musste kein Menschenkenner sein um die Reaktion des Mädchens zu deuten.
Hast dir den Falschen zum Verärgern ausgesucht .

Scheinbar unbeteiligt hörte Phokas zu als Carlisle von Lucys Zustand berichtete. Er verstand kein Wort da er weder von Dialyse noch von Lungenembolie jemals etwas gehört hatte. Als der Vampir fertig war stand Phokas auf und führte Carlisle in eine Ecke des Raumes. Lucy schien gründlich abgelenkt zu sein, die Nachricht war wohl schlimm gewesen. So wie es aussah, war der ganze Ärger umsonst gewesen. Sie würde sterben.

Leise, so leise dass er seine eigenen Worte nicht hören konnte, sprach Phokas den Arzt an "Ich habe gerade kein Wort verstanden." hauchte er nahezu lautlos.
"Wenn ich was machen kann, sag es. Aber in einfachen Worten."

11 Re: Patientenzimmer am So 26 Feb 2012 - 20:01

Carlisle Cullen


****************
****************
Lucy nahm die Nachricht wie erwartet nicht gut auf. Sie fing an zu weinen.
Carlisle ging sofort zu ihr und nahm sie in den Arm.
Er sah sie dann wieder an und sie stellte ihm eine sehr unangenehme frage.
Ernst sah er sie an.
" Das kann man nicht so genau sagen, ein paar Monate vielleicht."
Sie hatte ein Recht auf die Wahrheit auch wenn es sehr schwer war, damit umzugehen.
" Aber wenn wir eine Niere für dich finden dann bist du gerettet.
Er legte seine Hand unter ihn Kinn und hob es leicht an, so dass sie ihn mit ihnen verweinten Augen ansehen musste.
" Hey ich werde alles in meiner Macht stehende tun um dich zu retten. Das Verspreche ich dir."

Carlisle kam ein verrückter Gedanke, den er aber sofort wieder vertrieb.

Phokas nahm ihn zur Seite.
Er hatte nix von dem was der Doc gesagt hatte verstanden.
" Ok. Lucy´s Organe, ihre Nieren sind sehr krank. Die eine davon ist bereits kaputt und die andere Niere arbeitet nur sehr schwach. Die Nieren sind lebenswichtige Organe, die das Blut sauber halten und somit Giftstoffe aus dem Körper aussondern. Die Nieren waschen sozusagen das Blut wenn das nicht mehr der Fall ist stirbt sie an Blutvergiftung."

Er sah Phokas ernüchternd an.
Die Lage war wirklich ernst.
Doch Carlisle wollte Lucy jetzt nicht allein lassen und ging wieder zu ihr.
Er nahm ihre Hand.
" Deine Großeltern wissen noch nicht bescheid, aber ich habe auch keine Nummer von ihnen. Lucy gib dich nicht auf, du wirst es schaffen, du wirst nicht sterben."

Lucy war Carlisle die letzte Zeit so ans Herz gewachsen dass ihm der Gedanke weh tat, dass sie sterben könnte.
Er wurde alles dafür tun, dass sie weiter lebte, wirklich alles.

12 Re: Patientenzimmer am So 26 Feb 2012 - 20:40

Lucy Testa


° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °
° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °
Nach einer Zeit ließ der erste Schock nach, Lucy weinte immer noch sie konnte und wollte einfach nicht war haben das sie nun an diesem schrecklichen Gerät hängen musste. Viele Fragen kamen Ihr in den Sinn, bei dem Gedanken an Ihre Großeltern kamen Ihr direkt wieder die Tränen. Nie hatte sie damit gerechnet von Ihnen zu sterben.
Der Arzt hatte sich blitzschnell erhoben und nahm sie sanft in seine Arme, er roch wirklich gut, doch das alles zog wie ein Schleier an Ihr vorbei. Lucy hing in seinen Armen wie eine bewusstlose Person, starr war Ihr blick über seine Schulter auf die Decken über Ihnen.
Seine Worte drangen gedämpft zu Ihrem Hirn durch, realisierte diese aber nicht wirklich, sie ließ so ziemlich alles mit sich machen. Seine kalte Hand hob leicht Ihren Kopf an, ob sie wollte oder nicht sie musste ihm einfach in die Augen schauen, dabei rollten die Tränen seitlich hinab. Starr und Glasig war Ihr Blick..

In diesem Moment war sie sogar froh das Christian Ihr den Arzt weg nahm, er schien wohl nicht verstanden zu haben, sie hörte nur leises Gemurmel, Wörter wie Blutvergiftung und ähnliches. Das sich Phokas ebenfalls noch auf dem Intensivstationszimmer aufhielt nahm die Goth nicht mehr war.

Doch schneller als Ihr lieb war, stand Carlisle wieder an Ihrer Seite, hatte Ihre Hand genommen, Mit Ihren großen trüben einst mal grünen Augen sah sie vom Arzt zum Dämon rüber, entsog ihm Ihre Hand. Unüberlegt begann die Goth eine Nadel nach der anderen aus Ihren Armen zuziehen, wie in Trance handelte das Mädchen, die Tränen waren versiegt.
„07394 ….. unter dieser Nr. können sie meine Großeltern erreichen“ Das Zimmer füllte sich mit dem Duft von frischen Blut, die Bettdecke wies ebenso Flecken auf. Für Lucy machte dies hier alles keinen Sinn ..

Das Piepen erhöhte sie und ein paar Herzschläge und begann nun schnell nervig zu piepen, auch der Pulsschlag erhöhte sich. Das Zimmer belebte immer mehr ...

13 Re: Patientenzimmer am Mo 27 Feb 2012 - 18:45

Phokas


------------------------
------------------------
Von der Tür aus beobachtete Phokas die Szene, er sah wie Carlisle sich um Lucy bemühte, während bei ihr offenbar jeder Lebenswille versiegte. Falls sie so etwas überhaupt hatte.
Schon fing sie an wie in Trance die diversen Nadeln aus ihren Armen zu ziehen. Langsam, als hätte er alle Zeit der Welt, näherte der Dämon sich dem Menschenmädchen und dem Vampir, stellte sich neben ihr Krankenbett.
"Du willst unbedingt abkratzen, hmm?" da lag kaum Mitgefühl in der Stimme des Dämons, er klang eher frustriert und enttäuscht.
Frustriert, weil der Abend so vielversprechend angefangen hatte und dann in ein solches Chaos gefallen war. Und enttäuscht, weil alle Bemühungen letztlich umsonst waren. Denn wie rettete man jemanden, der garnicht gerettet werden wollte? Der Dämon würde Lucy sicher nicht davon abhalten sich den ganzen Kram aus den Armen zu ziehen, es war ihr Leben, wenn sie es nicht haben wollte, dann ging ihn das nichts an. Aber eine Sache gab es da noch, die ihm wichtig war.

Phokas beugte sich über Lucy und starrte ihr in die Augen "Glaub bloß nicht dass ich Ricardo sage was mit dir passiert ist und warum du unbedingt abnippeln wolltest... das sagst du ihm gefälligst selbst!" knurrte er, während er sein Handy hervorholte "Ich rufe Ric jetzt an, damit er seinen Arsch hierher schwingt und wag es nicht zu sterben bevor du dich von ihm verabschiedet hast!"
Phokas wirkte von Natur aus relativ grimmig, aber in diesem Moment sah er aus, als wäre er fähig Lucy in die Hölle zu folgen - um sie von dort zurückzuschleifen und zu Ricardo zu bringen. In diesem Moment war er in der Tat mehr Dämon als Mensch.

Der Moment ging vorbei und Phokas schritt zur Tür hinaus. Er wollte gerade Ricardos Nummer wählen, da fiel sein Blick auf die Schilder an den Wänden, die das Telefonieren untersagten "Verdammte Menschen." hauchte er. Sie machten es einem aber auch wirklich nicht leicht.
Also verließ er das Krankenhaus um auf dem Parkplatz eine SMS an Ric zu senden. Dann machte er sich wieder auf in Richtung Behandlungsraum.
Während er die Gänge entlangschritt, passierte er einen Kaffeeautomaten und wechselte sofort dir Richtung um darauf zuzugehen "Die Götter seien gepriesen: Kaffee!" entfuhr es ihm geflüstert. Dankbar zog er sich eine Tasse, dann setzte er sich auf eine Bank vor der Tür, die in den Behandlungsraum führte. Er würde nichtmehr dort hineingehen, was sollte er auch dort? Er hatte getan was er konnte. Alles weitere würde nun an Carlisle liegen.

14 Re: Patientenzimmer am Mo 27 Feb 2012 - 21:38

Carlisle Cullen


****************
****************
Lucy weinte und war wie in einem Schockzustand.
Ihre Hand entzog er ihm und riss sich nach und nach alle Nadeln aus dem Körper.
Die Wunden fingen an zu bluten und die Monitore piepten alarmierend.
Carlisle starrte sie fassungslos und ungläubig an.
" Was machst du da?", schrie er panisch.
" Dies Geräte retten dein Leben, was würden deine Großeltern dazu sagen?"

Auch Phokas versuchte ihr gut zuzureden und erinnerte sie an Ricardo, ihren Freund, aber er war auch nicht sehr freundlich dabei.
Carlisle sah ihn böse an.
" Wie kannst du sie so anfahren? Sie ist verzweifelt und du machst sie noch mehr nieder."
Carlisle´s Nerven lagen blank, er machte sich solche Sorgen um Lucy und dabei vergriff er sich im Ton, was ihm später noch leid würde.
Fassungslos schüttelte er den Kopf.

Dann öffnete er die Tür und schrie "Schwester" hinaus.
Sogleich kam eine Krankenschwester und sah zu Dr. Cullen und sofort schockiert zu Lucy, deren Wunden immer noch bluteten.
" Hollen sie mir bitte sofort eine starke Beruhigungsspritze. Es ist dringend."

Die Schwester rannte los und kam nur wenige Minuten später wieder.
Carlisle nahm ihr die Spritze ab und gab sie Lucy.
" Gleich wird es dir besser gehen," sagte er leise, als er ihr die Spritze gab.
Dann hielt er sie weiterhin fest und fing an die Nadeln wieder an ihrem Körper anzubringen.
Als alles wieder an seinem Platz war hielt er ihre Hände fest damit sie nicht noch einmal alles herausziehen konnte.
Nach ca. 10 Minuten wurde Lucy schläfrig und die Wirkung der Spritze setzte ein.
Er half ihr sich hinzulegen und strich ihr sanft über den Kopf.
Phokas hatte den Raum verlassen und auch die Krankenschwester verließ den Raum als Lucy eingeschlafen war.
Carlisle blieb noch eine Weile bei ihr sitzen.
Immer wieder sah er sie an.
Arme kleine Lucy, dachte er.
Er musste ihr helfen und nicht nur indem er ihr Medikamente gab und sie medizinisch versorgte.
Er fasste einen folgen schweren Entschluss.
Immer wieder durchdachte er dies.

Nach einer Weile stand er auf und ging in den Flur.
Dort traf er auf Phokas der sich einen Kaffee geholt hatte.
Carlisle ging zu ihm und sah ihn an.
" Tut mir leid, dass ich dich eben so angefahren habe, das wollte ich nicht."
Carlisle setzte sich zu ihm auf die Bank.

15 Re: Patientenzimmer am Mo 27 Feb 2012 - 22:31

Lucy Testa


° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °
° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °
Was wollen die denn nur von mir? Ich bin verdammt, mein bisheriges Leben ist ein Scherbenhaufen, da passt der kommende Tod doch perfekt. Ohne Ric und meine Großeltern will ich eh nicht mehr leben Die Goth vernahm neben der Stimme des Doc´s nun auch die von Christian Was spielt der sich eigentlich so auf, er hat doch nicht die geringste Ahnung, weiß nicht was ich durch gemacht habe.Auf seine frage antwortete sie ihm nicht, nicht mal ein zucken der Lider war zu erkennen, einzig die Tränen liefen Ihr über die Wangen.

Carlisle schrie sie an, die Schülerin war so weg getreten das Ihr nicht wirklich bewusst war was sie da eigentlich tat. Die Frage zu Ihren Großeltern war zu viel für die kleine ein erneuter Wall Tränen brach aus Ihr heraus.

Lucy hasste es wenn man vor schnell über sie urteilte, nur weil er mit Ihrem Freund befreundet war hieß es noch lange nicht das er sich das hier raus nehmen konnte. Sie sah ihm mit hasserfülltem Blick in die Augen „Ich werde
einen scheißdreck machen … Du kannst mir nicht drohen mein Leben is dem Tod verdammt“ schrie sie den Dämon an. Die Goth war bei dem Namen von Ric wieder in die gegen wart gekehrt, Christian hatte schon recht doch sollte er sie so nicht sehen.

Carlisle hatte sie für Sekunden alleine gelassen um nach der Schwester zu rufen „Mach was Du nicht lassen kannst“ immer noch fauchte sie mit tränen erstickter Stimme. Sah ihm nicht nach als er sich aus Ihrem Blickwinkel entfernte. Zeit zum nachdenken hatte sie ja auch nicht denn die Schwester war wohl auf alles vorbereitet, Worte wie Beruhigungsspritze vernahm sie.
Lucy war total geschockt als der Arzt Ihr auch schon die Spritze setzte, so schnell konnte die Goth dem ganzen geschehen nicht folgen. Vor schmerzen, Panik über die Nadeln schrie die kleine verletzte auf, was nun auch die Gerätschaften bestätigten, das Herz von Ihr schlug nun doppelt so schnell, auch die Atmung veränderte sich in das typische panische Atmen.

Wie der Arzt sie festhielt bemerkte Lucy nicht, wimmerte vor sich hin als sie ein weiteres mal die Nadeln der Dialyse in Ihren vernarbten Armen spürte. Sie hatte sich immer selber Schmerzen zu gefügt, doch diese waren anders .. nicht erlösend wie die Schnitte mit der Klinge.

Gegen Carlisle kam sie nicht an, er war zu schnell, viel zu stark und einfach auf der Hut schwer nach Luft schnappend lag die Schülerin im Bett. Die Spritze zeigte erste Wirkungen, der Puls wurde langsamer auch das schnelle schlagen Ihres Herzens verlangsamte sich zunehmend. Lucy bekam nur schwer Luft, Ihre ganze Nase war angeschwollen vom vielen weinen, auch die schwarze Tusche begann nun in den Augen zu brennen.

Machtlos sank sie in die Kissen und ließ nun alles über sich ergehen, wehrlos wie sie war schloss sie die Augen. Sie sah Ihre Freundin Danielle vor sich, sie hielt Ihr die Hand hin „Komm meine Süße, komm ins Licht ich erwarte dich auf der anderen Seite“ flüsterte leise die Stimme Ihrer Freundin. Tief im Land der Träume eingetaucht bekam sie nichts mehr mit. Friedlich schlafend lag das junge Mädchen unschuldig wie ein Engel im Bett, leise piepte alles wie es sollte.

16 Re: Patientenzimmer am Di 28 Feb 2012 - 17:51

Phokas


------------------------
------------------------
Eine gefühlte Ewigkeit saß Phokas reglos auf der Bank gegenüber der Tür und nippte an dem Plastikbecher in seinen Händen. Er hörte die Stimmen von Lucy und Carlisle aus dem Raum, sah eine der Schwestern mit einem länglichen Ding in den Raum eilen (das Wort Spritze fiel ihm gerade nicht ein) und schließlich kehrte irgendwann Ruhe ein.
Carlisle trat durch die Tür auf den Flur und entschuldigte sich dafür den Dämon angefahren zu haben. "Wenn du es nicht gewollt hättest, dann hättest du es nicht getan." meinte Phokas ruhig und ohne Vorwurf in der Stimme "Vergiss es einfach." Phokas machte eine wegwerfende Handbewegung, er war weitaus schlimmeren Umgangston gewöhnt und wäre dem Vampir auch ohne Entschuldigung nicht böse gewesen.

Eine Weile schwieg Phokas während Carlisle neben ihm auf der Bank saß.
"Also, keine Chance, hmm?" meinte Phokas irgendwann leise und meinte damit Lucys Aussicht auf Heilung. Selbst wenn Carlisle es schaffen sollte den Körper des Mädchens zu stabilisieren, was unwahrscheinlich schien, dann bestand immer noch die Gefahr dass sie sich selbst noch mehr antat. Sie hatten beide gesehen wie es um ihren Lebenswillen stand.

Phokas trank seinen Becher leer, knüllte ihn zusammen und warf ihn quer über den Flur in einen der Mülleimer. "Weißt du, ich hab schon viele Leute sterben sehen." sagte er dann ungerührt "Wenn jemand echt keine Chance mehr sieht außer dem Tod, dann sieht man es in seinen Augen - so wie bei ihr." Phokas nickte auf die Tür hinter der Lucy lag.
"Ich hab keinen Schimmer was mit ihr nicht stimmt, wills auch garnicht wissen." in den Augen des Dämons hatte Lucy keinen Grund zur Klage. Sie lebte im Luxus, verglichen mit dem Standart der Dämonenwelt, sie hatte eine sie liebende Familie, einen Partner der sie liebte - woher nahm sie die Dreistigkeit sterben zu wollen? Phokas verstand das nicht. Hätte er das Wort Luxusproblem gekannt, er hätte seine Gedanken aussprechen können.
"Ich würde ihr ja ihren Willen lassen." meinte der Dämon und meinte damit Lucy sterben zu lassen "Aber das kommt für dich nicht in Frage, richtig?"

Phokas sah Carlisle von der Seite an "Du siehst aus als wüsstest du was du nun tun willst." stellte er fest als er dem Vampir ins Gesicht sah.

17 Re: Patientenzimmer am Di 28 Feb 2012 - 21:12

Carlisle Cullen


****************
****************
Phokas war nicht sauer auf Carlisle, worüber er erleichtert war.
Carlisle mochte den Dämon. Er war bis jetzt immer zur Stelle gewesen wenn er gebraucht wurde und das schätzte Carlisle sehr.
Carlisle sah zu Phokas und schüttelte mit dem Kopf.
" Nein nur wenn sie eine neue Niere bekommen würde und dass wollen zu viele, vorher würden andere dieses Organ bekommen."
Düster sah Carlisle zu Boden.
Phokas, der Dämon erzählte aus seiner Vergangenheit.
Carlisle sah ihn an und hörte ihm aufmerksam zu.
Als er über Lucy sprach nickte Carlisle betrübt.
" Ja ich habe auch das Gefühl sie hat aufgegeben. Sie ist doch noch so jung und hat ihr Leben noch vor sich."
Er verstummte, wollte die Wahrheit nicht sehen.
Immer wieder kam dieser verrückte Gedanke, der Lucy das Leben retten konnte.

Phokas sprach davon Lucy sterben lassen zu wollen.
Carlisle war schockiert darüber.
Es tat ihm weh so etwas zu hören, da ihm Lucy sehr ans Herz gewachsen war.
Er starrte Phokas fassungslos an.
" Hast du kein Herz? Wie kannst du nur sowas sagen? Nein das werde ich nicht zulassen, " sagte er etwas lauter und erschien dabei sehr willensstark.
" Ja eine Chance gebe es," erwiderte er vielsagend, wollte aber noch nicht darüber reden.

Dann hollte er sein Handy heraus und rief die Großeltern von Lucy an.
Lucy hatte ihm eben die Nummer gegeben und da er ein sehr gutes Gedächnis hatte, hatte er sich die Nummer gemerkt.
Er erzählte ihnen das Lucy im Krankenhaus war und dass es ihr schlecht ging. Mehr erzählte er nicht, denn er wollte es ihnen persönlich erzählen.
Sie wollten sich sofort auf den Weg machen.
Carlisle verabschiedete sich von ihnen und legte auf.
Dann sah er zu Phokas.
" Ich hab ihrer Großeltern angerufen. Sie werden bald hier sein."

18 Re: Patientenzimmer am Mi 29 Feb 2012 - 14:14

Lucy Testa


° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °
° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °
In Ihrem Traum ging Lucy schritt für schritt auf Ihre Liebste zu, reichte Ihr die Hand. Aus dem hintergrund rief eine männliche Stimme Ihren Namen, es war Ihr Freund Ricardo mit tränen in den Augen stand er nahe bei Ihr. Hielt seine Arme auf "Geh nicht Schatz, ich brauche dich wir haben doch noch alles vor uns" flehend und leicht bebend war seine Stimme" Zwischen Danielle und und Ric stehend wusste Lucy nicht weiter. Im Schlaf murmelte sie den Namen von Ihrem Freund, leise aber deutlich genug. Sie liebte ihn überalles und wollte nicht schon gehen, die kleine Goth entschied sich gegen das Licht und lief Ric in die Arme.

Ein leichtes lächeln hätte man auf Ihrem Gesicht erkennen können, doch sie befand sich alleine in dem Zimmer auf der Intensivstation. Was vor der Zimmertüre besprochen wurde bekam sie nicht mit, denn nach dem telefonat mit Ihren Großeltern hatte diese sich in ein Taxi gesetzt. Weder Adamo noch Beppina waren in der Lage zufahren, es würde keinem helfen wenn sie nun ebenfalls im Krankenhaus liegen würden.

Carlisle hatte ihnen die Station genannt, bevor er sich von Ihnen verabschiedet hatte. Beppina war ziemlich aufgeregt und selbst Ihr Mann Adamo konnte sie nicht wirklich beruhigen. Eine halbe Stunde später war es soweit die beiden Großeltern kamen im Krankenhaus an. Die Station lag in den oberen Stockwerken, hibbelig und nervös traten sie aus dem Aufzug und liefen suchend den Gang entlang. Bis sie auf eine Schwester trafen und diese baten, sie zu Dr. Cullen zu bringen. Auf dem Weg erklärten sie der jungen Schwester um was es ging und wenig später ging es durch die Türe hinter welcher die Intensivstation lag.

"Dr. Cullen, verzeihen sie bitte das sind die Großeltern von Lucy" entschuldigte sich die Schwester und ließ die 4 alleine. Beppina redete direkt los "Was ist mit Lucy, sie war die letzen Tage nicht zuhause gewesen .. Ist etwas mit Ihrem Freund Ricardo? Bitte sagen sie uns die Wahrheit ..." Adamo versuchte seine Frau zu beruhigen und begrüßte den behandelnden Arzt mit einer Entschuldigung was seine Frau an ging. Denn Mann neben Carlisle beacheteten sie erst gar nicht

19 Re: Patientenzimmer am Mi 29 Feb 2012 - 18:42

Phokas


------------------------
------------------------
Ein leises Kichern entfuhr Phokas als Carlisle ihn fassungslos fragte wie er so etwas sagen konnte.
"Also das hat mich noch keiner gefragt." grinste er "Selbst wenn ich eins hätte: würde das irgendwas ändern? Na siehste..."
Während seiner langen Existenz war Mitgefühl dem Dämon fremd gewesen, wie den meisten seiner Art. Erst unter den Menschen hatte Phokas am eigenen Leib erfahren was es damit auf sich hatte - was nicht hieß dass er den Gedanken dahinter verstand.

Der Dämon hatte sich wohl nicht getäuscht, offensichtlich sah der Vampir trotz allem einen Ausweg "Muss ja ein großartiger Plan sein, so begeistert wie du klingst." meinte er sarkastisch als Carlisle andeutete, dass es einen Weg geben konnte.
Doch im Grunde blieb Phokas nichts anderes übrig als dem Urteil des Vampirs zu vertrauen. Er hatte Carlisle als eine souveräne Person kennengelernt, der stets wusste was zu tun ist. Und so hoffte er dass der Vampir es auch diesmal wusste.

Dann traten Lucys Großeltern zu den beiden und sprachen Carlisle an, ohne auf Phokas zu achten. Der Dämon warf den beiden alten Menschen einen beiläufigen Blick zu.
Und plötzlich verstand er was Carlisle mit "Herz" gemeint hatte.
Phokas sah zum ersten Mal die Gesichter besorgter Eltern, deren Kind in Gefahr war. Nie zuvor hatte er jemanden gesehen der so viel Angst um jemand anderen hatte. Er sah das Leid in den Augen der beiden Menschen, die Lucy von ganzem Herzen liebten. Auch das wurde dem Dämon schlagartig klar.
Er spürte wie sich in seinem Hals ein Kloß bildete bei dem Anblick der beiden Menschen, die drauf und dran waren den Menschen den sie am meisten liebten zu verlieren. Phokas stützte die Ellenbogen auf die Knie und starrte auf den Boden, da er es nicht ertrug die beiden anzusehen. Phokas mochte kaltherzig sein, so dass ihn Lucys Todeswunsch nicht sonderlich berührte. Aber das Leid ihrer Großeltern ging ihm nahe, auf eine Weise die er bis jetzt nicht gekannt hatte.

"Du musst Lucy retten, Doc." flüsterte Phokas Richtung Boden, so leise dass nur der Vampir ihn hören würde "Koste es was es wolle!"

20 Re: Patientenzimmer am Sa 3 März 2012 - 13:28

Seth Clearwater


^^^^^^^^^^^^^^
^^^^^^^^^^^^^^
seth ist nach langem reden mit seiner mutter etwas müde geworden, seiner augen wurden immer schwerer bis sie schließlich komplett geschlossen waren.
Sein schlaf war erholend udn ruhig.
Die stunden vergingen wie im fluge, nach ein paar stunden bewegenten sich auch wieder seine augenlider.
Es war sehr hell im raum. Der blick ging zum Fenster, da sah er das es hell am tage war.

Tbc = clearwaters haus
Der arzt meinte er müsse nur die tage dort verbringen, nun ist es schon ne weile da.
Heute darf er wieder nachhause.
Mit noch etwas müden händen schwing er die bettdecke zur seite,hob erst das eine bein und dann das andere aus dem bett.
Mit kurzen schritten war er an seinem schrank angekommen.
Schnell nahm er seine sachen , steckte sie in seiner reisetasche so das er gleich nach hause kann.
Es fehlte nur noch die kulturtasche, aber die brauchte er noch.
Im bad wusch er sich noch etwas. die zähne putze er sich und ging nur kurz mit seiner hand durch sein kurzes haar.
samt seiner kulturtasche verlies er das bad und nahm seine tasche.

Seth verabschiedete sich von den schwestern und vom arzt. NUr eins soll er machen. die nächsten zwei tage sich noch etwas ausruhen.Eine kurze handwegung machte er noch und ging gemütlich nach hause.

21 Re: Patientenzimmer am Sa 3 März 2012 - 23:55

Carlisle Cullen


****************
****************
Carlisle unterhielt sich noch eine Weile mit Phokas.
Dann kam eine Krankenschwester mit einer älteren Frau und einem älteren Mann und erklärte ihm, das dies Lucys Großeltern seien.
Carlisle lächelte die beiden freundlich an, gab ihnen die Hand stellte sich ihnen vor.
Doch das bevorstehende Gespräch mit ihnen würde alles andere als leicht sein.
In den Augen von Lucys Großeltern sah er ihre Sorge um ihr Enkelkind.

" Nein, es geht nicht um ihren Freund sondern um Lucy selbst," sagte Carlisle mit ruhiger Stimme.
" Sie liegt hier im Krankenhaus auf der Intensivstation, genauer gesagt in dem Zimmer vor uns.
Lucy ist schwer krank. Einer ihrer Nieren hat versagt und die andere arbeitet auch nur noch sehr schwach.
Sie bekommt Dialyse also eine Blutwäsche aber damit sie wieder gesund wird bräuchte sie eine Spenderniere. Tut mir leid dass ich so schlechte Nachrichten für sie habe. Aber sie können gerne zu ihr."

Während er sprach sah er immer wieder zwischen der Frau und dem Mann hin und her.
Es tat ihm sehr leid, dass er keine bessere Nachricht hatte.

Dann sah er zu Phokas, der das Gespräch verfolgt hatte.
Carlisle hörte, was er ihm zuflüsterte und nickte ihn zuversichtlich zu.


22 Re: Patientenzimmer am So 4 März 2012 - 15:14

Lucy Testa


° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °
° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °
Lucy´s Großvater hatte es wirklich geschafft seine Frau soweit zu beruhigen, es war Ihnen beiden ja nicht geholfen wenn Beppina nun auch noch zusammenbrach. Seine Arme lagen feste um den Körper, angespannt stand er auf dem Flur und wartete das der Arzt Ihnen sagen würde was mit seiner kleinen Enkelin sein.
Erst jetzt bemerkte er den Jungen Mann welcher auf der Bank saß, Ihm schien es nicht besonders gut zu gehen, Adamo dachte in dem Moment nicht daran das er vielleicht etwas damit zu tun haben könnte.

Als raus war das es nicht um Lucy´s Freund Ricardo ging, sondern um seine Enkelin verstärkte er den Halt, Beppina drohte es die Beine weg hauen. Immer blasser werdend suchte sie Halt bei Ihrem Mann, als der Arzt meinte das Ihre Kleine hinter der Türe im Zimmer liege, traten Ihr Tränen in die Augen. Den ersten Teil der schlechten Nachricht hatten sie beide relativ gut aufgenommen, dann brach es auf dem Arzt heraus. Adamo bemerkte das es selbst Ihm schwer fiel, auch einem Doktor fiel es nicht immer leicht solche Nachrichten zu überbringen. Seine Frau fing an zu zittern, die Tränen liefen über Ihre gealterte Haut und tropften hinab auf die Bluse welche sie an hatte.

Mr. Testa nickte wortlos, auch Ihm hatte es die Sprache verschlagen, die Tränen traten auch ihm in die Augen, seine kleine Enkelin hatte so viel schon durch gemacht. Jetzt wollten die beiden nur noch zu Lucy, er drehte sich mit Beppina um Arm stützte sie und öffnete die Zimmertüre. Ließ diese offen falls Dr. Cullen ihnen folgen wolle, vor ihm im Bett an den Geräten angeschlossen lag seine Prinzessin. Das monotone piepen kannte er mehr als gut, hatte er selber erst vor einem Jahr hier gelegen. Mit traurigen Blick sah er auf die schläuche, welche das Blut transportierten und gereinigt zurückführten „Setz Dich Schatz“ sprach er nur und führte sie zu dem Stuhl nahe dem Bett. Er selber ging um das Bett herum, streichelte sanft die Wange seiner Enkelin „Ist es normal das Ihr Haut so kalt und nass ist? Doc sagen sie uns ehrlich wie hoch stehen die Chancen?“ Ohne den Blick von seiner kleinen schwarzen gekleideten Schönheit zu nehmen.

23 Re: Patientenzimmer am So 4 März 2012 - 15:56

Phokas


------------------------
------------------------
Phokas lauschte der Unterhaltung der drei Leute ohne aufzusehen. Lucys Großeltern nahmen die Nachricht über den Zustand des Mädchens wie erwartet nicht gut auf, auch wenn der Dämon zugeben musste, dass sie sich besser hielten als er erwartet hätte. Carlisle erklärte den beiden den Zustand von Lucy, dann gingen sie in das Behandlungszimmer. Von seinem Platz aus konnte Phokas halb erkennen, dass das Mädchen sich nicht gerührt hatte, aber ob dieses nervtötende Piepen nun ein gutes Zeichen war oder ein schlechtes, konnte er nicht sagen.

Es gab ohnehin nicht viel was er nun noch tun konnte, zumindest hier vor Ort nicht. Der Dämon stand auf und kam an den Türrahmen um in das Zimmer zu spähen.
"Doc?" sagte er leise "Ich seh mal nach Eddy, ok?"
Dabei klang Phokas völlig ruhig, fast als hätte er "ich geh mal mit dem Hund Gassi" oder "Ich gieß mal die Blumen" gesagt. Wie schlimm es um Edward vielleicht stand wusste Familie Testa ja nicht und sollte es besser auch nicht erfahren.

Dann schritt Phokas durch die Gänge des Krankenhauses und verließ schließlich das Gebäude. Gemächlich schlenderte er über den Parkplatz und zündete sich dabei eine Zigarette an.
Erst als er sich ganz sicher war, dass ihn niemand sehen konnte, spuckte er die Zigarette aus und rannte mit vollem Tempo los. Noch bevor der Glimmstengel auf den Asphalt traf hatte Phokas den Parkplatz verlassen, huschte eine dunkle Gasse entlang und beschleunigte noch immer.
Sein Ziel war das Haus der Cullens.

tbc. Haus der Cullens / Eddy's Zimmer

24 Re: Patientenzimmer am So 4 März 2012 - 17:09

Carlisle Cullen


****************
****************
Wie bereits erwartet war diese Nachricht für die Großeltern von Lucy ein schock.
Er sah wie die alte Frau weinte und dies tat ihm leid.
Auch dem Mann sah man den schock an.
Sogleich wollten die beiden zu Lucy und öffneten die Tür.
Phokas wollte zu den Cullens nach Forks um nach Edward zu sehen.
" Ja ich komme auch gleich nach," sagte Carlisle zu Phokas und sah wie dieser sich entfernte.
Carlisle blieb noch kurz im Flur stehen und sah auf sein Handy.
Alice hatte ihm eine sms geschrieben, schnell schrieb er zurück und ging in Lucys Krankenzimmer.
Lucy schlief.
Es war nicht leicht für Frau und Herrn Testa ihre Enkelin an all den Schläuchen zu sehen.
Mr Testa fragte Carlisle wie es um Lucy stand.
Carlisle sah ihn ernst an.
" Wenn sie keine neue Niere bekommt, sind ihre Überlebenschancen sehr gering. Tut mir leid."

Doch nun hatte es Carlisle eilig, er musste nach Hause und musste sich um Edward kümmern.
Er verabschiedete sich von den beiden älteren Leuten und sah nochmal zu Lucy, die wie ein Engel schlief.
Noch schnell ging er ins Labor und wertete das Ergebnis des Blutes von Edward aus. Das Ergebnis verwirrte ihn aber er wollte es sogleich zu Hause mit den anderen besprechen.
Dann verließ er das Krankenhaus und fuhr mit seinem Auto nach Hause.

(tbc Forks/ Haus der Cullens-
Alice und Jasper´s Zimmer)

25 Re: Patientenzimmer am Mo 5 März 2012 - 10:13

Lucy Testa


° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °
° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °
Rein Adamo verabschiede den Arzt an der Türe zum Zimmer, seine Frau saß am Bett von Lucy hielt Ihre Hand und strich weinend darüber.
"Danke Dr. Cullen" mehr kam auf dem Großvater nicht heraus, er musste nun für sie beide stark sein.

Langsam ging er zu den beiden zurück, richtet sein grünes Hemdchen welches sie hatten noch anziehen müssen. "Schatz, wir können nicht viel machen nur beten und hoffen" Gefühlvoll strich er Ihr über die Schultern. Nach der ehrlichen Antwort des Arztes liefen nun auch dem stolzen Italiener die Tränen hinab.

Beppina nickte nur leicht und sah zu Lucy auf, als sie wieder den Namen von Ric im Schlaf murmelte. Sie kümmerten sich beide rührend um Ihre kleine Enkelin. Saßen abwechselnd oder nebeneinander bei der kleinen Goth und wachten über Ihren Schlaf.
Die Geräusche der Maschinen nahmen sie beide mit der Zeit nicht mehr war, eine Schwester schaute immer wieder mal nach den 3en.

Adamo hatte sein Frau in die Cafeteria geschickt, sie solle schon mal vorgehen er würde Ihr gleich folgen. Nun saß er alleine auf dem Stuhl und hielt die Hand von seiner Enkelin. "Lucy Schatz, ich kann es nicht verstehen Du bist noch so jung .. das ist alles nicht gerecht. Ich weiß das was Paolo Dir alles angetan hat, kann ich nicht rückgängig machen ... doch ich verspreche Dir Deine Zeit so schön und angenehm wie möglich zu machen ..." er hatte Ihr noch soviel mehr zu sagen, doch brach er selber in Tränen zusammen.

Die Schwester welche alles durch die Scheibe mit bekommen hatte, kam dem älteren Mann zu hilfe. Sie brachte ihn zu seiner Frau in die Cafeteria und versprach Ihnen bescheid zugeben, sobald Lucy wach würde.

26 Re: Patientenzimmer Heute um 10:48

Gesponserte Inhalte


Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben  Nachricht [Seite 1 von 3]

Gehe zu Seite : 1, 2, 3  Weiter

Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten