Vampire-Dreaming

Vergesst die Twilightgeschichte wie sie alle kennen. Hier wird sie komplett neu geschrieben und das so wie ihr es wollt.

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Mittwoch, 13.05.2005

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Gassen

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1 Gassen am Fr 1 Apr 2011 - 19:28

Admin

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3
~~~~~ Inplay ~~~~~


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Bitte schreibt keine PM´s an den Admin da dieser nur für Adminarbeiten online ist und eure Fragen so nicht schnellstmöglich beantwortet werden können. Wendet euch bitte an das Team.

2 Re: Gassen am Di 5 Jul 2011 - 18:28

Gast


Gast
Einstiegspost:

Samara war gerademal 24 Stunden in Volterra und hatte sich etwas umgesehen. Sie lief langsam durch die Gassen und versuchte sich eine geeignete Mahlzeit zu beschaffen. Das hier Vampire lebten die nicht gerade zimperlich mit neugeborenen Vampiren, sofern es noch fast Kinder waren, umgingen wusste Sam nicht. Sie sah sich weiter um und grinste als sie eine Person vernahm die ihr mehr als geeignet erschien. Sie zog die Kaputze ihrer Sweatshirtjacke noch etwas weiter in ihr Gesicht um ihre Augen zu verdecken. Sie wollte nicht unnötig auffallen, allerdings war sie mit ihren paar Wochen noch etwas ungeschickt und so kam es was kommen musste. Als sie ihr Opfer in die Gasse lockte um ihm dort den roten Lebenssaft auszusaugen wurde sie von zwei Passanten überrascht. Diese schrien und Samara wusste erst nicht was sie nun tun sollte. Mit soetwas war sie noch nicht konfrontiert worden. Ihre Augen huschten von links nach rechts und wieder zurück ehe sich ihre Füße in Bewegung setzten. Welchen Stein sie mit ihrer Aktion ins rollen gebracht haben könnte wusste sie noch nicht.

Sie war gerannt wie der Teufel und lehnte nun an einer Hauswand und sah auf den Boden. Ihre schwarzen Augen spiegelten einen Mix aus Wut und Verzweiflung wieder, denn immerhin hatte man ihr nicht ihren Snack gegönnt und zweitens hatte sie sich verraten.

3 Re: Gassen am So 10 Jul 2011 - 18:08

Demetri Volturi

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<-- La Push / Klippen

Nachdem er Leah Clearwater verabschiedet hatte und sich von den rauschenden Wellen entfernte wurde ihm eine Mitteilung von Alec zugesandt das sie auf den Rückweg währen, was auch Demetri dazu bewegte den Heimweg einzuschlagen, doch auf seinem Wege.
Die Nacht war stets von Vorteil, wenn man sein Gesicht wahren wollte und das was man war. So schlich er sich unerkannt durch die Dunkelheit, was ihm nicht schwer viel. Es war hartes Training, sich soweit zu Bewegen, das man wirklich alles aus dem Umfeld beachtete und schnellstmöglich agierte, um keine Augenzeugen zu haben.

Der Weg nach Volterra war in fast einer Nacht zurückgelegt worden ... nur einen kleinen Teil musste er in der Dämmerung an Weg hinter sich bringen, was ihn mehr Wachsamkeit abverlangte, daher verlief der Bewegungsablauf nicht so reibungslos.

Nun wieder die Gassen erreicht, die Richtung Schloss führten, vernahm er recht viele Gedankengänge, die ihm kaum mehr an Beachtung heraus lockte. Die Wege nach Italien nun beschreitend, bewegte er sich im menschlichen Gange, vermummt durch seine Kapuze, in recht düsterer Erscheinung. Sein Blick fixiert zu Boden, sah dieser sehr abweisend aus, als schritt er Geistlos daher.

An den Gedanken nicht erkannt, sondern durch ein aufschreckendes Geschrei, wurde sein Interesse geweckt, was ihn auch wieder Lebhafter erschienen lies. So eilte er in schnellen Schritten in die Richtung, aus der er die Todesangst spürte .. was er sah war 2 Augenzeugen und eine vor Schreck leblose Person zu Boden gerichtet.
Auf den ersten Blick, der nur grob über die Personen ging, lies nicht's annäherndes darüber erblicken, das hier ein unfähiger Vampir sein Unwesen trieb, doch lauschte er gewissenhaft, so wie er es immer tat, der Unterhaltung der 3 und die Beschreibung des 'Opfer's' lies die Wache zwar nicht sofort von einer seines Gleichen ausgehen, doch wurde hier ein Gewaltakt betrieben, worauf die Wächter der Volturi's ihr Augenmerk legten, damit es friedlich in ihrer Stadt zu ging .. man mag es nicht glauben, doch waren die Menschen, die hier lebten, so nah bei diesen Bluttrinkenden Vampire, die am sichersten aufgehobenen .. das wussten eigentlich alle Bezirke der anderen Vampire, doch gab es immer mal wieder 'Freidenker' und Demetri gehörte zu denen, die solch 'Unheil' stoppten! Mal gewaltsamer, mal kurz, mal still und leise, mal mit mehr Aufsehen, aber immer erfolgreich!

Sein erster Weg führte ihn in die Nähe der 3 aufgebrachten Menschen, die schon aktiv dabei waren zu überlegen was der Person zu Boden diesen Schreck bereitete und natürlich versuchten sie die Person auch zu beruhigen, was ihnen nicht gelang, da sie selber viel zu Aufgebracht waren. So näherte sich die Wache, geräuschlos der Unterhaltung.
"Guten Abend .. kann ich helfen?" fragte er im ruhigen Ton, wobei sein Gesicht keine Regung auf den Anblick vor ihm zeigte.
Die eine Frau griff hastig suchend nach seinem Arm ... ihr wurde zwar kein Leid zugefügt, doch schien sie am ängstlichsten, was Demetri nicht begriff, hatte sie doch nicht mehr Recht als der der zu Boden lag.
Spürbar entriss er sich von ihr, was ihr auffiel .. leiden konnte er es nicht .. Nähe im Allgemeinen war eine Sache, die ihm nie sympathisch werden würde.

Mit einem Schritt näherte er sich der liegenden Person, die aber noch volles Bewusstsein hatte .. so kniete er sich zu ihm hinab und betrachtete ihn kurz.
"Stehen sie auf!" klang es fast wie ein Befehl und keine Bitte, doch auch das bekam er mit .. so schaute er Demetri kurz verwundert an, als dieser doch seinen Worte folge leistete. Nun erhob auch der Vampir sich, viel leichter, flüssiger und wandte sich den 2 Schaulustigen zu.
"Sie können gehen .. ich werde den Mann helfen!" war das einzige was er angestrengt ruhig und vertrauenswürdig rüber brachte und das ganz ohne eine nette Geste seinerseits.

Die Beiden verstanden oder akzeptierten es schnell, denn damit in Konflikt geraten wollten sie auch nicht, so gingen sie ihrer Wege und Demetri war mit dem 'Opfer', was er noch immer war, alleine.

Der Mann versuchte im schnellen Tempo auch den dazugekommen zu erklären was ihm passiert ist ... das alles klang schon mehr nach Vampir, was ihn in seiner Vermutung bestärkte.

"Beruhigen sie sich! Diese Person wird ihn kein Leid zufügen! Diese Person hat ihr Urteil nun selber ausgesucht und wird ihnen nicht noch mehr Leid zufügen!" sagte er sicher, da er, währenddessen er mit dem Menschen sprach schon die vielen Gedanken um sich aussortierte, die ihn auf die richtige Fährte führen wird.

"Kommen sie mit mir!" sofort bewegte er sich weiter und der Mensch ging wirklich mit ihm mit ... hatte er doch ein gewisses Vertrauen zu dem Mann im schwarzen Anzug, auch wenn er etwas düster erschien.

Demetri ging kontrolliert in die Richtung aus die er die Person, die sich so auffällig im Land der Volturi bewegte, wahr nahm ... noch war er nicht ganz sicher, was es genau war ... wie alt, Herkunft oder welchen Geschlechtes ... nur, die Rasse war ihn eindeutig klar! Ihre Angst gemischt mit Wut hatte er ebenfalls gut wahr nehmen können.
In einer weiteren Kreuzung, die eine großräumige Sichtdichte Erscheinung bot, blieb er stehen und wartete noch im Lichte der Straßenlampe auf den Mann hinter ihm.
Keines Blickes einer weiteren Person gefährdet, ergriff er zielsicher hinter sich, an den Kragen des Mannes, brach ihm den Hals mit einer leichten Bewegung und zog ihn rasch in's Dunkle.
Den leblosen Körper mit sich genommen, schlug er seine scharfen Zähne in das Fleisch, was noch völlig warm war. Mit kraftvollen zubeißen, verankerte er seine Zähne tief und fest und sog einen Zug nach dem anderen aus dem vollen Körper, der sich nun allmählich leerte.
Den Mann nun unbrauchbar gemacht musste er die Leiche, den Beweis verschwinden lassen. Er nahm sich einer dieser großen Fässer, die voller Wasser waren, von den Dächern, die durch ein Rohr hinunter geleitet werden und entleerte diesen recht Geräuschlos.
Die Leiche an der Schulter und an den Seiten gepackt legte er diesen nun in's große Fass .. einige Knochen musste er noch richten, so das nicht's mehr von dem Körper zu sehen war.
Er nahm sich ein Fitzel von der Bekleidung des Mannes und zündete diese mit seinem Feuerzeug an .... gut brannte der Stoff nieder und ging langsam doch etwas schwerer auf das Fleisch über, was nun einen ekelhaften Geruch aufstiegen lies.
Demetri selber war angewidert von diesen Geruch in seiner Nase, doch musste er warten bis alles Unheil beseitigt wurde.

Nun, nach einiger, schon längerer Zeit, erlosch die Flamme in dem großen Fass und nicht viel war mehr zu erblicken, außer Knochen, die von dieser schwachen Hitze nicht zerstört wurden.
Jeden einzelnen nahm er in seine Hände und zermahlte mit der puren Handfläche jedes Stück zu Staub.

Das Fass positionierte er wieder genau dort, wo es zuvor stand und verschwand aus der Dunkelheit .... so zog er weiter, bis ihn seine Fährte gut führbar zu der 'Übeltäterin' brachte.

Sie lehnte an einer Wand und schien sichtlich verwirrt zu sein. Demetri's Blick ging nicht sofort urteilend über sie ... noch kannte er die Geschehnisse nicht komplett.

"Guten Abend Miss ..?" fragte er neutral, mit einem guten Raum zwischen Beiden. Seine Hände hingen ihm achtlos an den Seiten hinab und allgemein war seine Körperhaltung recht schlecht einzuschätzen, war doch keine Spannung oder jegliche Regung von ihm zu vernehmen.
"Ihr Abend läuft wohl nicht sonderlich erfolgreich?" sprach er in der Gegenwartsform, denn lies er so einen kleinen Anhaltspunkt erblicken, das für sie die schlechte Nacht noch nicht vorbei sei ..

4 Re: Gassen am So 25 Sep 2011 - 17:04

Gast


Gast
Samara stand wie erstart an der Wand und sah auf als sie angesprochen wurde. Sie schluckte unweigerlich und das Kind zitterte am ganzen Leib. Sie hatte das Gefühl das diese Person nicht gerade freundlich gesinnt war und sie kannte sich hier, in dieser Stadt nicht mit den Gesetzen aus.

Eigentlich kannte die kleine Vampiress keines der Gesetze. Sie war zu jung um sich damit zu beschäftigen. Verwirrt und ängstlich antwortete sie der Gestalt schließlich. "Gu..Guten Abend." Was sollte sie nur machen? Weglaufen war doch zwecklos, denn die Person war kein Mensch, das roch sie sofort.

Samara schob sich ihre lockige Strähne hinter das Ohr und blickte auf den Boden. Sie spielte nervös an ihrem Umhang und blickte wieder zu dem Jungen Mann. "Es ... Es tut mir leid Sir. Ich ... ich weiß das ich es nicht hätte tun dürfen. Aber ich ... ich hatte so einen Hunger."

Die kleine Vampirin sank an der Wand hinunter und vergrub ihr Gesicht in ihren Händen. Sie wusste das es ärger geben würde, denn sie wurde erwischt. Von Menschen und von einem Vampir. Nur was wirklich auf sie zu kam ... das wusste sie nicht, denn von den Volturi hatte Samara Morgan noch nie gehört.

5 Re: Gassen am Mo 26 Sep 2011 - 22:44

Demetri Volturi

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Seine Augen sanken ebenfalls mit ihrem Bewegungsfluss nieder, als sie sich an der Wand runter gleiten lies.

"Da sie mir Verständlich machen das sie die Gesetzte kennen .. wieso stellte sich da ihr Hunger über die Maßregelung unser Gesetzte?" langsam beschlich es der Wache, das hier ein Regelverstoß vorliegt mit absichtlichen Werdegang .. schließlich gab sie Kund das sie wusste hier nicht zu jagen. Fragen tat er, da es zum weiteren Verlauf wichtig war, schließlich hatte Demetri seine eigene Herangehensweise ... Aufspüren .. Befragen .. Urteilen!
Es gab einige Vampire, die drohten den Gesetzen nicht Folge zu leisten .. einige gaben ehrlich Kund, das es ihnen widerstrebte nach dem Gesetz der Volturi zu handeln und hofften durch ihre ehrliche Antwort auf Gnade oder aber sie verleugneten jede ihrer Taten, ließen dadurch jedoch offensichtliche Körpermerkmale erscheinen, die auf Nervosität hin deuteten und eben so überführt wurden.

"Wie alt seid Ihr?" Demetri entging nicht das nicht nur ihre äußere Erscheinung von unreife war!
"Ihren Namen .. würden Sie ihn mir für die Akten geben?" seine Stimme klang fordernd, doch wählte er die Worte so, als hätte sie die Wahl zu entscheiden.

Reglos betrachtete er das ängstliche Mädchen, was sich auf den Boden kauerte.

6 Re: Gassen am Di 27 Sep 2011 - 7:31

Gast


Gast
Samara sah zu ihm auf als er sie ansprach. "Ich kenne die Gesetzte nicht. Ich weiß nur das ... es riskant ist in einer Stadt zu jagen." Samara verstummte wieder und blickte auf den Boden. Sie wusste nicht wer oder besser gesagt was dort vor ihr stand und vielleicht war sie deswegen so ruhig.

Ihre Nervosität lag darin das sie nicht wusste was mit ihr passierte. Würde sie wissen das ein Volturi vor ihr stand und würde sie die Gesetzte kennen so hätte sie wahrscheinlich innere Panik.

Sie blickte wieder auf. "Meinen ... Namen? mein ... Alter?" Sie blickte ihn verwirrt an. Antwortete dann aber doch. "Mein ... Name lautet Samara Alyssa Morgan, soweit ich weiß war ich schon 13 Jahre alt geworden als ich zu diesem Monster gemacht wurde."

Sie sah wieder zu Boden und schniefte. "Das war vor knapp 4 Monaten." Was diese Aussage nun für sie bedeuten würde hatte sie nicht im geringsten in erwägung gezogen.

"Warum .. wollen sie das wissen?" Sie sah ihn fragend an, glaubte aber nicht daran eine Antwort zu bekommen.

7 Re: Gassen am Mi 28 Sep 2011 - 8:46

Demetri Volturi

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"Nein! Es ist nicht riskant in einer Stadt zu jagen! Von irgendwo her braucht ihr doch Nahrung, nicht wahr?" sprach er ohne sich mit einzubeziehen, war seine 'Familie' anders lebig in seinen Augen.
"Es ist riskant die Gesetzte nicht zu kennen, Miss Morgan." sprach er hart im Klang und blickte wahrlich erstaunt als sie ihre weiteren Worte kund tat.
Nach ihren Worten zu Urteilen stand hier ein Vampir vor ihm, der sein Leben verabscheute und dessen Existenz noch von keiner langer Dauer war.
Als sie nun fragte weshalb er diese Fragen stellte, Antwortete er: "Mein Name ist Demetri Volturi .. ich gehöre zu den Wächtern dieser Stadt und agiere als Gesetzesüberbringer der ganzen Welt!
Ihnen ist hoffentlich klar das sie gerade eine dieser Gesetzte gebrochen haben? ..." sprach er und beließ eine kurze Pause, um sie durch seine kühl wirkenden rubinroten Augen zu betrachten.
"Anscheinend fehlt ihnen ein Meister .. zum Nachteil.
Ich möchte sie bitten mit mir mitzukommen!
..
Urteilen werde ich über sie nicht!" informierte er knapp und wartete offensichtlich auf ihr erheben.

8 Re: Gassen am Mi 28 Sep 2011 - 12:47

Gast


Gast
Samara hörte ihm zu und ihr Gesicht zeigte nicht den Hauch einer regung. Sie blickte Demetri an und schluckte. Ein Wächter? Was zur Hölle sollte das nur bedeuten? Samara erhob sich, wenn auch nur zögernd. "Ich hatte nie einen Meister Sir, ich wurde alleine gelassen nachdem ich gebissen wurde. Ich vermutete das ich sterben würde." Sie verstummte und sah auf den Boden. "Ich hatte nicht vor die Gesetze zu brechen, ebenso wenig wie ich vor hatte ein Vampir zu werden. Der Drang nach Blut war einfach zu groß." Warum sie sich rechtfertigte wusste sie nicht, sie tat es einfach. Als er sie bat, nein als er ihr auftrug ihm zu folgen setzten sich ihre kleinen Füße in Bewegung.

9 Re: Gassen am Do 29 Sep 2011 - 6:57

Demetri Volturi

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Auch Demetri setzte sich in Bewegung .. ging vor ihr und sie trottete ein paar Schritte hinter ihm. Der Volturi war darauf bedacht ihre Bewegungen zu kontrollieren .. zum einen damit er sich dem Tempo anpassen konnte und zum anderen das er schnellstmöglich reagieren konnte, wenn sie nur daran denken würde von ihm zu weichen.
Sein Gang war sogar im menschlichen Schritt sehr erhaben und schwebend.
"Ich darf das Wissen nicht ignorieren. Momentan verstoßen sie gegen 2 Regeln, Miss Morgan.
Sie sind nicht tot! Über sie wird lediglich gerichtet!" erklärte er teilnahmslos der jungen Vampirin.
"Wissen sie noch wer derjenige war, der sie wandelte?" erkundigte er sich um den viel schlimmeren Gesetzesbrecher.
"Als erstes müssen Sie verstehen .. lernen, das es Richtlinien gibt, nach denen sie existieren 'dürfen'! Nur Neugeborene nehmen sich das Recht raus zu glauben das das Leben nun frei begangen werden kann ... Unklug! Es ist jedes Mal bedauerlich wie viele die ersten Jahre nicht überstehen." sprach er seinen Gedanken nach gehend. Doch vergaß er nicht sein Gehör auf seinen Hintermann zu fixieren und den kürzesten Weg Richtung Schloss einzuschlagen, der durch enge Gassen führte, dessen Wege noch mit Hand verarbeitet wurden .. so reihten sich Stein an Stein unterschiedlich aneinander zu ihren Füßen.
Die hoch ragenden Mauern konnte man schon Meilen weit weg ersehen, in dessen Richtung sie gingen.

tbc Volturi Schloss / Keller (Kerker)


(Bitte auf die Mindestpostlänge achten!)

10 Re: Gassen am Do 29 Sep 2011 - 8:51

Gast


Gast
Samara ging hinter der Wache her und konnte gut Schritt halten. Sie sah sich hin und wieder um und blieb dann stehen. Sie sah auf den Boden und streckte eine Hand aus. Eine Spinne kroch auf diese und Samara ging weiter ihren Weg. Fastziniert von dem Krabbeltier antwortete sie. "Nein Sir, ich weiß nicht wer mir das Angetan hat."

Sie sah auf und sah die Wache an. "Ich wollte nicht gegen Gesetze verstoßen, das habe ich als Mensch schon nicht getan, ich habe zu große Angst das ich bestraft werde." Sie war noch ein Kind und Kinder sagten bekanntlich immer die Wahrheit. "Ich habe nie gelogen, nichtmal Notlügen habe ich erzählt. Ich war immer bemüht meinen Eltern ein gutes Kind zusein." Sie schwieg als sie an ihre Eltern dachte. Die nun Tod waren.

Samara blickte wieder auf die Schwarze Spinne auf ihrer Hand und flüsterte etwas. Die Spinne blieb ruhig und rollte sich zusammen. "Haben sie auch eine Begabung Sir?" Die kleine Vampirin sah wieder zu ihrem Vordermann. "Oh Verzeihung, ich wollte nicht neugierig wirken Sir, sie müssen selbstverständlich nicht antworten."

Sie sah sich wieder um und folgte ihm weiter. Die Gassen waren dunkel und das gehen viel ihr trotz der unmäßigen Bearbeitung des Bodens nicht schwer.
"Wo bringen sie mich hin Sir?" Ja das fragte sich Samara schon, denn immerhin wollte sie nicht in irgendeinem Loch landen aus dem sie nie wieder raus kam.

Den rest des Weges blieb sie ruhig und beachtete nur die Spinne. Vielleicht konnte sie diese ja behalten. Auch wenn sie wusste das es der Spinne hier draußen besser ging. Aber sie konnte das Tier ja überreden bei ihr zu bleiben. Sie konnte das Tier abhängig von ihr machen, so hatte sie es mit dem Wolf auch getan und mit dem Vogel. Sie hatte es als Mensch schon etliche Male getan und es war niemanden aufgefallen. Es wunterten sich nur alle wieso das kleine Mädchen den bissigen Rottweiler des Nachbarn streicheln konnte, wärend alle anderen von ihm angebellt und fast zerfleischt wurden.

Ja sie war ein außergewöhnliches Kind und sie würde es immer bleiben. Für immer ein Kind und darüber war sie sich nicht im klaren.

tbc: Schloss der Volturi / Kerker

11 Re: Gassen am Mo 16 Jan 2012 - 15:15

Ashley Miller

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Cf Straßen

Nach einer der weile des verwirrt sein´s war die junge Vampirin in den Gassen der Stadt Volterra angekommen. Ihre Blutroten Augen huschten über die gepflasterten Wege, dank dem Taxifahrer war sie erst mal gesättigt.

Abends war nicht sonderlich viel los, wie es Ihr schien. In den Gassen selber herrschte gähnende leere, sie waren dunkel, feucht und verwinkelt. Ashley hatte keinerlei Ahnung auf was sie sich hier eingelassen hatte, sie wusste nur das die Volturi über die Vampire also auch sie herrschten. Die dieses Wappen an einer Kette auszeichneten, darauf würde sie ganz besonders achten.

Neugierig war sie ja schon immer ein wenig gewesen, so wollte sich Ash noch ein wenig in der Stadt umsehen. Dies war sie Ihren verstorbenen Eltern schuldig, mit einem lächeln erinnerte sich die jung aussehende Frau daran wie Ihre Eltern immer von Europa geschwärmt hatten.

Ein streunender Hund kam Ihr in den Gassen entgegen, er fletschte die Zähne als er sie sah. Dies ließ sich die Vampirin nicht gefallen und tat es ihm gleich, winselnd zog er seinen Schwanz ein und lief davon. Hämisch lachend ging sie die dunklen Gassen entlang, es gab nur vereinzelt kleine Lampen an den Hauswänden. Fenster waren hier keine zu sehen, zumindest nicht in dieser doch recht schmalen Gasse. Wohin sie lief wusste Ashley nicht, einen Stadtplan zählte nicht zu Ihrem wenigen Reisegepäck, außer Ihren Kleidungsstücken hatte sie alles zurück gelassen. Am Ende der Gasse wurde es leicht heller und auch Stimmen drangen an Ihr Ohr, Ihr Körper spannte sich automatisch an, der Geruch eines der Ihren traf die empfindliche Junge Vampire Nase.

Um die Ecke sehend erkannte Ashley einen großen Brunnen, ein junges Mädchen und drei Gestalten. Nur von einem konnte der Vampirische Duft stammen. Sich immer noch im dunklen haltend stand sie einfach nur da, sie hatte einen Namen vernommen Volturi? Tatsache der Mann von welchem der Vampirische Duft ausging, hatte die besagt Kette um den Hals hängen. Ihr Blick wanderte über die kleine Gruppe von Wesen und dem Vampire, sie prägte sich seine Kleidung genaustens ein. Er würde sicherlich schon mit bekommen haben, das sie ängstlich im Schatten stand und beobachtete.

Sicher sie wollte zu den Volturi, doch jetzt war sie sich nicht mehr zu sicher.
Hatte angst vor der Wache und dem was noch kommen würde

tbc Marktplatz

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