Vampire-Dreaming

Vergesst die Twilightgeschichte wie sie alle kennen. Hier wird sie komplett neu geschrieben und das so wie ihr es wollt.

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Mittwoch, 13.05.2005

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Weg zum Haus

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51 Re: Weg zum Haus am Mo 6 Jun 2011 - 20:18

Jeanne d'Arc

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cf Wohnküche

Jeanne hatte sich einige Minuten an einer großen Fichte am Waldrand erholt. Ihre flachen Hände lagen auf der Rinde des Baumes und bis sie genug Energier in sich auf genommen hatte behielt sie ihre Hände dort.
In der Zwischenzeit war Jane aus dem Haus gekommen. Jeanne konnte sehen das ihre Hilfe einiges bewirkt hatte und das machte sie stolz. Oft traute man ihr als Schutzengel nicht viel zu doch hier wurde Jeanne wiede rbestätigt das ihr Dasein durchaus sinnvoll war.
Jeanne hob den Kopf an als sie Motorengeräusche hörte. Ein Jeep fuhr am Wegrand vorbei indem Jeanne wieder 2 Mitglieder der Cullenfamilie ausmachen konnte. Es war einmal die blonde Schönheit und neben ihr der muskulöse Ehemann. Beide schienen sie und auch die Szene auf dem Weg bemerkt zu haben.
Jeanne glaubte das es nicht gut wäre würden sich noch mehr Leute in den Konflikt von Nick und co. einmischen.
Endlich löste Jeanne ihre Hände von dem Baum. Seufzend strich sie sich durchs Haar das nun wieder strahlend und gesund wirkte. Sie selbst wusste nicht ob sie sich wieder zu der Szene gesellen sollte. Von ihrer Position aus konnte sie jeden der Anwesenden erkennen. Ihr Blick ruhte auf Nick. Sie konnte erkennen das er sich über Janes Genesung freute. Schmunzelnd lehnte der Schutzengel an der Rinde der Fichte die nun recht morsch wirkte da Jeanne ihr viel Energier entzogen hatte.
Liebevoll streichelte sie die Baumrinde und beobachtete neugierig weiter die Männer ein paar Meter weiter.

52 Re: Weg zum Haus am Mi 8 Jun 2011 - 22:06

Noyn

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Janes auftauchen ließ die spannung ein wenig sinken und die sorge um ihren zustand abflauen. Sie blieb bei ihren bruder stehen. Noyn schien es als hätten sie ein ähnliches verhältnis zu einander, wie nick und er es hatten. Wenn man noch genauer hin sah, dann sah man auch die ähnlichkeit. Ihm würde es jetzt in der situation wo sie sich noch befanden, nicht zustehen nachzufragen. Sie waren ja noch nicht mal sowas wie freunde, eher das gegenteil aus ihrer sicht. Was nicht hieß das die beiden dämonen es auch so sahen.

Alec´s worte an nick waren sehr kühl und barsch, verständlich wars auf komische art und weise. Aber hatten sie ihnen den vampir nicht versichert keinerlei angriffe zu starten? Friedliche, diplomatische absichten zu haben? Eigentlich schon.

Die worte nicks, verstand er, stimmte ihn stolz. Nur was machen? Er wollte seinem freund nicht so mir nichts, dir nichts ihnen allein überlassen. Zwar war der ältere um einiges alter als er, erfahrender, aber wollen tat er nicht das er alleine ging. Er würde ihnen quasi ausgeliefert sein. "Ich weiß deine sorge zu schätzen!" Sagte er zustimmend. "Doch willst du dich wirklich mit ihnen allein rumschlagen, dir dich ausliefern?" Besorgnis konnte man deutlich hören, auch wenn es sich für einen dämonen nicht schick so etwas zu empfinden. Noyn gab ihm sein wort, trotz seines misstrauens.

Die begegnung ihrer würde nicht mehr lange anhalten. Selbst jeanne konnte er von weitem aus machen. Sie hielt sich aber weites gehend im hintergrund. Ihr glück. Der junge dämon schweigte und sah dem allem in ruhe zu. Im hinterstübchen überlegte er was er tun könnte...


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"ScHwEiNcHeN 9"
der, der mit den süßen unschuldigen Vögelchen tanzt *hust*!

53 Re: Weg zum Haus am Fr 10 Jun 2011 - 9:29

Jane Volturi


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Alec beschütze sie noch immer und wollte das sie bei ihm und am besten noch hinter ihm blieb. Nur würde Jane sich nicht verstecken und blieb neben ihrem Bruder stehen. "Geht schon besser." antwortete sie ihm lese lies den Blick aber bei Nickolas und Noyn die sich anscheint sehr gut verstanden. Die Frage war in welcher Verbindung die beiden standen aber Alec hatte dieses mit Sicherheit schon Erfahrung gebracht weshalb Jane sich jetzt nicht damit beschäftigte.

Nickolas entschuldigte sich bei ihr für den Angriff und meinte das er nicht so doll sein sollte wie er es war nur machte es einen unterschied wie doll ein Angriff war? Tatsache war das er sie verletzte hatte nur musste sie zugeben das die Kräfte die er besaß beeindruckend waren. "Ich verzeihe dir. Ich denke wir werden einen Weg finden um miteinander zurecht zu kommen." Sie mussten einen Weg finden zumindest bis sie alle wieder in Volterra waren.

Noch immer hielt sich Jane bei ihrem Bruder fest und eins musste sie einfach zugeben. Wenn sie jetzt kein frisches Blut bekommen würde könnte sie sich nicht mehr lange auf den Beinen halten. Dann kam auch das Mädchen das ihr vorhin im Haus der Cullens geholfen hatte. "ich danke dir. Ich bin auch dir etwas schuldig und wenn du mal Hilfe brauchst werde ich mein bestes geben." Das hatte sie auch schon den Culles gesagt nachdem Carlisle sie wieder zusammen geflickt hatte.

"Alec bleib hier, ich muss was essen. Mach dir keine Sorgen ich mache es mir leicht." sagte sie zu ihm so das nur er es verstehen konnte. Sie würde sich einfach einen Menschen suchen und ihm mit ihrer Fähigkeit solange foltern bis es für sie keine Anstrengung mehr war ihn zu töten und sein Blut zu trinken. Nicht das es sonst eine Anstrengung war aber so brauchte auch nicht rennen oder sonst etwas machen. Dann löste sie sich von ihm und schenkte ihm noch einen Blick dr ihm sagen sollte das alles ok sei. Dann verschwand sie und ging den Weg weiter runter bis sie auf den Straßen ankam.

Tbc = Baseballfeld



Zuletzt von Jane Volturi am Mi 22 Jun 2011 - 15:13 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : tbc geändert)

54 Re: Weg zum Haus am Di 14 Jun 2011 - 11:53

Alec Volturi

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Alec war sich nicht ganz sicher, was er insgesamt nun tun sollte. Auf ein lockeres Umgehen mit dem Dämon hatte er keine Lust mehr, dazu war der einfach zu weit gegangen, auch wenn er sich entschuldigt hatte und seine Schwester scheinbar gewillt war, den Auftrag, den sie hatten höher zu stellen als ihre Sicherheit. Für ihn selbst sah die ganze Sache anders aus.
Als sich Jane dann jedoch zurückzog um etwas zu trinken nickte er leicht und wandte sich dann wieder an die beiden fremden.
„Mir ist es egal, wen von beiden ich mitnehme, aber da wir die Abmachung mit Nickolas hatten, würde ich mich freuen, wenn wir bald los könnten. Meine Schwester wird nicht lange fort sein. Ihr könnt jedoch auch beide mitkommen, wenn ihr es so möchtet“, ging er zumindest verbal auf die beiden Dämonen ein. Zu Jeanne sagte er nichts mehr,. Er verstand nicht ganz, was da abgelaufen war, hatte er die Frau doch eigentlich ins Haus geschickt, damit Jane sich an ihr stärken konnte, doch sie schien ihr anders geholfen zu haben. Nun gut, das war zwar nicht geplant, doch alles was seiner Schwester half, war für ihn in Ordnung und willkommen.
„Ich danke dir ebenfalls, dass du meiner Schwester geholfen hast“, wandte er sich an Jeanne. „Doch ich fürchte, wir müssen uns jetzt bald zurückziehen. Dürften wir dich bei Gelegenheit noch einmal aufsuchen?“ fragte er und sah Jeanne weiterhin an. Es konnte nicht schaden, diese Frau im Hinterkopf zu behalten. Die Meister wären sicherlich auch von ihr begeistert, wenn sie denn wirklich dafür sorgen konnte, dass man sich so schnell erholte..


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55 Re: Weg zum Haus am Di 14 Jun 2011 - 14:02

Nickolas

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Er lies zwar Alec nie ganz aus den Augen, aber was der Engel, nein halt, die Engelin machte irritierte ihn doch, so das sein blick eine Zeitlang auf ihr ruhte, zudem sah sie ihn ja auch an.

Ganz leise meinte er zu Noyn und Alec: „ Sie hat gerade den Baum morsch gemacht. Sehr euch das an, wie hat sie...“ dann hörte er wieder auf zu reden. Das er das überhaupt gesagt hatte war seiner Verwunderung zu zu schreiben. Hätte er nachgedacht: er hätte geschwiegen. Er wollte sie nict in die Aufmerksamkeit Alecs ziehen, sie nicht in Gefahr bringen.
Als ihm das bewusst wurde ärgerte er sich über sich selber und sein Blick wurde entschuldigend bittend in Jeannes Richtung.

Jane verzieh ihm, was ihn wirklich erleichterte und seine Aufmerksamkeit wieder auf die Geschwister längte.

Noyns Worten vernahm er mit gemischten Gefühlen. Klar wäre es schön gewesen hier nicht ganz alleine unter Fremden zu sein und ihn bei sich zu haben. Immerhin war er nicht nur irgendein Dämon sondern der Sohn seines Gefährten. Aber genau diese Tatsache ließ ihn immer noch zögern. Er durfte ihn auf keinen Fall in Gefahr bringen.
Doch wann wäre er mehr gefährdet? Alleine in einer unbekannten Welt, wo beide nicht wussten was hinter der nächsten ecke lauerte oder wenn er ihm erlaubte mit zukommen. Das Ziel war einer der Herrscher dieser Welt, was an sich schon gefahren in sich birgen konnte.Aber gerade Noyn sollte doch in einem Adelshaus keine Probleme bekommen, oder ...gerade deswegen?

Er war sich einfach nicht sicher.

„ Alter, stell es nicht so hin als ob es darum geht das ICH alleine da hin geh, ich hab da keine Probleme mit, ich will nur das dir nichts passiert. Aber...ach...“ er haderte mit sich sichtlich.

Dann lies er seufztzend Kopf und Schultern hängen.
„Sire? Würdet ihr mir die Ehre erweisen und an meiner Seite bleiben?“ fragte er schließlich.

Es hätte ja doch keinen Zweck. Sorgen würde er sich um ihn in beiden Fällen machen und so hatte er ihn zumindest in Sichtweite.

Er wartete Noyns Entscheidung ab. Der adelige Dämon wusste das Nickolas darauf nicht wirklich viele Emotionen zeigen würde. Das er das nachholen würde, wenn die beiden mal alleine wären.
Doch er lächelte und seine Augen begannen zu glänzen.
Nach kurzer Zeit wand er sich wieder an Alec.

„ Wir können los!“ meinte er und nickte ihm zu.




Zuletzt von Nickolas am So 19 Jun 2011 - 13:00 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

56 Re: Weg zum Haus am Di 14 Jun 2011 - 17:12

Jeanne d'Arc

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Jeanne strahlte zufrieden als sie von Jane bemerkt wurde. Das blonde Mädchen bedankte sich sehr höflich bei dir was Jeanne sehr liebenswürdig fand. Überhaupt sah das blonde Mädchen entzückend aus.
"Aber nicht doch ...Ich habe gerne geholfen" Das war immerhin ihre Aufgabe auf Erden. Lächelnd wandte sich Jeanne an Janes Bruder Alec der ihr ebenfalls seinen Dank aussprach. "Gern geschehen" Jeanne fand es erstaunlich das ihre Hilfe so gefragt war und es machte sie stolz. "Ja gerne...Ich halte mich die meiste Zeit in Forks auf" vermutete sie und wandte ihren Blick dann wieder Nick zu. Er schien ganz überrascht darüber was Jeanne an dem Baum angestellt hatte das brachte sie nur wieder zum Grinsen. "Nun dann ich wünsche euch eine gute Reise" seufzend trat Jeanne zurück und sah den Männern nach. Schade, eigentlich war sie doch den Weg hinauf gegangen weil sie die beiden Jungs interessierten. Nick und Noyn. Kichernd setzte Jeanne sich an den Waldrand. Wie 2 Brüder Nachdenklich ließ Jeanne den Blick schweifen und legte die Hände um ihre Knie. Wie er geguckt hat...so ein süßer Hundeblick...doch ich bin ihm nicht böse. Schmunzelnd legte Jeanne das Kinn auf den Knien ab und überlegte was sie nun tun könnte. Die Männer waren weg. Vielleicht sollte sie weiter die Gegend erkunden oder sich noch mal in dem Haus vorstellen das sie gerade gestürmt hatte.

57 Re: Weg zum Haus am Do 16 Jun 2011 - 16:47

Noyn

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Das jane die entschuldig von nick annahm, zeugte davon das noch nicht alles verloren ist und sie eventuell doch friedlich mit einander umgehen könnten. Auch wenn die vorherige situation bzw das ereignis sie alle noch im kopf hatten. Doch kaum das jane da war verschwand sie auch wieder. Wohin und weswegen konnte er zwar nicht genau sagen, aber eine vermutung hatte er. So geschwächt wie sie aussah und sich bewegte, würde sie mit sicherheit nahrung suchen gehen. Sie verschwand und noyn schenkte seine aufmerksamkeit wieder den anderen.

Die nächsten worte die er zu hören bekam strotzen so vor verwunderung. Er sah erst nickolas an und folgte seinem blick zu dem engel. Tatsache der baum den er vorhin noch grün und gesund gesehen hatte, war nun tot und morsch. Er teilte die verwunderung mit nick, doch dazu äußern tat er nicht. Zu sprachlos hatte ihn das gemacht. Aber wie dem auch sei, jeder schien so seine fähigkeiten zu haben. Ihre war es anscheind die energie anderer lebensformen zu absorbieren.

Sein freund neben ihn schien ihn missverstanden zu haben. Seinen worten folgte er genau und gab auch wieder wort. "Hey so war das doch gar nicht gemeint....danke das du dich sorgst, aber meinst du nicht ich könne dir trotzdem zur seite stehen?!" Er seufzte und ein blick neben sich werfend schien auch der ältere zu hadern. Das er ihn jetzt in förmlichen worten fragte ob er ihn begleiten möchte, musste er sich ein lachen unterdrück und grinste stattdessen nur. "Ich erweise ihnen gern die ehre an eurer seite zu verweilen." Sagte er in der gleichen form.

Es war dem jüngeren durch aus bewusst das er nickolas in eine grad komische situation gebracht hatte, aber drum sei´s. Zu anfang wollte er zwar nicht mit, aber die umstände haben sich geändert und so hatte er für sich beschlossen doch mit zu gehen. Ein gutes hatte es ja, sie würden diese welt etwas kennenlernen. Nicks aufruf benickte er nur, sie konnten los, alles war soweit hier an ort geklärt. Den engel hatte er in der zwischen zeit völlig vergessen. Auf zu den herrschern dieser welt!



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58 Re: Weg zum Haus am Sa 18 Jun 2011 - 10:21

Gast


Gast
~~~EINSTIEGSPOST~~~

Miranelle streifte durch das Reich ihres Vaters Auf der Suche nach ihrem geliebten Bruder. Alles hatte sic geändert seid er weck war. Ja er war weck und das mit einem mal. Ganz ohne Abschied. Miranelle war unglücklich seid seiner Abwesenheit.
Sehr lange war sie schon unterwegs auf der Suche mit ihm doch finden konnte sie ihn nicht. Sie hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben.

Was nun passiert kann Sie nicht genau beschreiben.
Gerade war sie noch unterwegs im Reich ihres Vaters und das nächste was sie wusste das sie auf einmal irgendwo anders war. Als sie die Augen öffnete lang sie auf recht hartem Boden. Vor ihr standen Ihr geliebte Bruder und ihr Stiefvater. Sie rieb sich erstmal die Augen, dachte zu träumen
Schlafe ich noch? Mein geliebter Bruder und auch mein Stiefvater, beide sind da. Das kann nicht die Wirklichkeit sein dachte sie bei sich und setzte sich aufrecht hin.
Noch jemand war da. Jemand den sie nicht kannte. Sie hatte Angst!

Ängstlich schaute sie sich um. Alles war so neu, so anders. Nichts hier kannte sie.
Hilfesuchend schaute sie hoch. Mit ihren Augen fixierte sie die beiden Dämonen.
"Noyn, Nikolas seid ihr es wirklich? Wo bin ich? Wie kam ich hier her?" Das war zunächst alles was sie sagen konnte.
Hoffte sie doch das sie bald Antworten und erklärunge bekommen würde.

Aufstehen konnte sie nicht, warum wusste sie nicht. Ihr Körper fühlte sich komisch an und sie hatte keine Ahnung warum.

Zumindest hatte sie ihren Bruder gefunden und noch dazu ihren Stiefvater. Wenn das nur Ihr Vater wüsste. Aber wie sollte sie sich mit ihm in Verbindung setzten?
Sie schob zunächst alle Gedanken beiseite und freute sich auf die beiden Dämonen vor sich.

Dennoch hatte sie ein Gefühl, ein gefühl welches sie sonst nur bei Ihrem Bruder hatte. Eine innere Unruhe. Irgendwas zog sie innerlich an. SIe wusste nicht was es war aber sie würde es zu gegebener Zeit rausfinden. Erstmal war ihr Bruder das wichtigste.

59 Re: Weg zum Haus am Sa 18 Jun 2011 - 11:01

Alec Volturi

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Alec war eigentlich gerade froh darüber, dass Nickolas endlich sagte, dass er bereit sei und sie los könnten, als er auch schon nach nur zwei Schritten wieder unterbrochen wurde und er wieder stehen blieb. Auf Noyn und dass er mitkommen würde, achtete er nicht sonderlich und auch auf Jeanne nicht, die stehen blieb.
Es war ihm ganz recht, dass sie endlich los gehen konnten, schließlich hatten seine Schwester und er nur den Auftrag jemanden nach Italien zu bringen und nichts weiter. Dass sie so lange dafür brauchten war eigentlich gar nicht vorgesehen.
Nun tauchte schon wieder die nächste Person auf und sie schien Nickolas und auch Noyn zu kennen.
Alec kniff leicht die Augen zusammen als er sich erneut zu der neuen Person umdrehte und die Arme verschränkte. Das war ihm alles viel zu blöde inzwischen.
Das schein eine ganze Invasion zu werden und er ging die paar Schritte zurück zu den anderen. Nachdem er leicht die Hand gehoben hatte, was eigentlich nicht mal nötig war, erschien wieder der Nebel, wenn auch nur dünn und kaum richtig bedrohlich wirkend. Zudem blieb der Nebel bei ihm, schien sich um ihn herum zu schlängeln, ohne ihn selbst richtig zu berühren. Kleine Nebelfäden zogen sich leicht in Richtung der anderen, lösten sich jedoch wieder auf, bevor sie bedrohlich werden konnten.
Hieß es nicht, dass ein fremder herkommen würde? Nun war der fremde hier und zwei andere, die ihn sogar kannten?
“Ich gehe nicht mehr davon aus, dass es sich hierbei um einen zufall handelt.. Wir sollten dann zu fünft nach Italien gehen..”


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60 Re: Weg zum Haus am So 19 Jun 2011 - 13:16

Nickolas

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Er hatte den Satz noch gar nicht ganz zuende ausgesprochen und sich zum Gehen zu Alec und dem Weg umgedreht den die Männer, seiner Meinung nach einschlagen müssten als auch schon Miranell auftauchte was ihn überraschtschockiert die Augen aufgehen lies.

„ was? Aber wie? „ stammelte er bevor er sich wieder fassen konnte. Er räusperte sich und stelte sich gerader hin.

„ Miranell?“

Sein Blick huschte zu Noyn rüber, aber der sah auch nicht wirklich wissender aus als er selber.

„ Das darf doch nicht wahr sein!“ schimpfte er auf die Situation und er sah schon alecs Nebel.
„ Sir? Nein, bitte...“ wand er sich an Alec und hob abwehrend die Hände.
„ Wir kennen sie ja, aber wir wussten, wissen auch nicht was sie hier zu suchen hat!“
erklärte er und stellte sich so das er zwischen ihr und alec stand.

Als der nebel nicht weiter auf sie zu kam nickte er Alec dankend zu und drehte sich zu Miranell um.
„ steh endlich auf!“ herrschte er sie mürrisch an.

„ Ach weißt du also nicht?Welcher teleporter hat dich her gebracht? Wir stehen also doch unter beobachtung, ja? Wie sonst wolltest du wissen, wo wir sind?“ schimpfte er sie und stellte sie zur Rede.

Nun musste er auch noch sie schützen. Als ob er nicht schon genug Verantwortung hier hatte.

„ Wo ist der Fürst?“ fragte er sie streng. Die Situation gefiel ihm gar nicht!Frauen hatten hier ja nun gar nichts zu suchen.

„ Alec- keine Sorge, euch wird sie keinen Ärger machen! Und wenn--- zieht mich zur Verantwortung, nicht sie selber! „ bat er den Volturi.

„ Ihr Name ist Miranell“ Stellte er sie vor. „ Und das ist Alec Volturi, er ist von Rang, behandle ihn dementsprechend.“ befahl er ihr um gleich alle Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Nicht das die Volturi noch dachten ihr die selben Qualen anzuhängen wie sie Noyn und er selber erdulden mussten.

„ wir wollen los, wir reden auf der Reise. Man was machst du hier blos?“

61 Re: Weg zum Haus am So 19 Jun 2011 - 15:38

Jeanne d'Arc

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Jeanne hatte sich schon halbwegs von der Situation abgewandt. Mit der neu erlangten Kraft kletterte sie einen gesunden Baum am Straßenrand hinauf bis zu einem stabilen Ast.
Sie hielt inne als eine weitere Frau zu den Männern auf dem Weg stieß. Langsam ließ sie sich auf dem Ast nieder und ließ ein Bein in der Luft baumeln.
Jeanne spitzte die Ohren um alles mit zu bekommen. Jetzt wurde sie wieder neugierig. Gehörte dieses Mädchen zu einem der beiden Männer?
Nick sprach sie an mit Miranell. Was für ein schöner Name Jeanne bemerkte wie wütend Nick über ihre Erscheinen war und war umso überraschter als sie sah wie er sich zwischen Alec und das Mädchen stellte um sie zu schützen.
Lächelnd legte Jeanne die Arme um ihr angewinkeltes Bein. Nick war wirklich ein Mann voller Edelmut. Er war der geborene Beschützer und das stellte Jeanne hier nicht zum ersten Mal fest. Ihm schien Familie alles zu bedeuten.
Selbst die Verantwortung für ihr Handeln wollte er übernehmen.
Jeanne legte das Kinn auf ihrem Knie ab und bewunderte zufrieden die Situation von oben. Es tat gut zu wissen das es noch solch starke Charaktere wie Nick in der Welt gab. Die Menschen die sie in diesem Jahrzehnt getroffen hatte waren eher feige und egoistisch doch Nick bewies das es auch andere Männer gab.

62 Re: Weg zum Haus am So 19 Jun 2011 - 20:00

Noyn

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Sie wollten gerade allesamt endlich los, als was vom himmel fiel und direkt vor seinen füßen liegen blieb. Doch was er dort sah, ließ ihn mehr als ungläubig gucken. "Nelly?" Fragte er voller unglauben. Wenn er nicht so eine standhafte natur hätte er würde ihr gesellschaft leisten. Ein blick zu nick und alec verriet ihm das auch sie nicht grad begeistert waren.

Besonders nickolas, brachte es sie beiden doch wieder in erklärungsnot. Im moment war noyn noch zu keinem wort fähig viel zu überrascht war er seine schwester hier zu sehen. Wie kommt sie jetzt bloß hierher? Timing hat sie echt keins... Dachte er einwenig verbittert. Probleme hatten sie bei weitem genug und jetzt noch nelly hier! Ein seufzen entglitt ihm. Der dämon hoffte nur das nicks befürchtung nicht wahr wurde und der alte hier noch auftaucht. Weil dann wäre er bzw sie beide richtig am arsch.

Alec jetzt noch zu beschwichtigen und ihm die sache glaubhaft zu machen dürfte eine herrausforderung werden. Kam doch schon wieder dieses nebeldings, was zum glück nur bei ihm rumlungerte. Seine hand helfend zu seiner schwester am boden ausstreckend half er ihr hoch. Die nächsten fragen seitens des älteren trafen den punkt genau. Auch er sah sie musternd an und hoffte da sie sich erklären konnte.

Das ihr vater wirklich leute ausgesannt haben könnte war gar nicht so falsch aber das er so weit gehen würde und diese welt in erwähgung zog. Merkwürdig...äußerst merkwürdig! Die situation änderte sich jetzt komplett. Alles was vorher war war nix im gegensatz zu jetzt. "Einen besseren zeitpunkt hättest du nicht wählen können oder?" Sprach er eher mürrisch zu ihr. Klar er freute sich nur die umstände sind nicht optimal jetzt in freude auszubrechen und tänzchen aufzuführen.

Immernoch seufzend wandt er sich dann ab und folgte dem gesagten von nick und konnte dazu nicht viel sagen. Das gesetzt und rangfolge verbot es ihm sich darüber aufzulehnen. "Mach hier jetzt nur nix falsch! Hörst du?! Hier läuft einiges anders als daheim!" Zischte er ihr leise zu.


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63 Re: Weg zum Haus am Di 21 Jun 2011 - 17:05

Gast


Gast
miranelle wusste niht wie ihr Geschah. Sie saß da ohne zu wissen wo sie überhaupt war als sie auch schon eine eigenartige Art Rauch auf sich zu kommen sah. Was auch immer es war es schien von dem Jungen auszugehen. Gerade wollte Miranelle Ihm die Fähigkeiten nehmen als Nickolas sich dazwischen stellte und den Jungen zu beruhigen schien.

Noyn der einfach nur sprahlos dastand half ihr auf die Beine und von beiden Seiten prasselten nur Fragen, Vorwürfen und befehlen auf sie ein.
Zunächt einmal erfuhr sie das der Junge vor ihr einen hohen Rang hatte und so verhielt sie sich entsprechend ihrer Ausbildung, Sie ging einen Schritt auf den Jungen zu, schaute zum boden, Knickste höflich und sagte "Verzeiht mein Herr, sollte ich gerade eure Pläne und Termine durcheinander gebracht haben. Das war nicht meine Absicht. Ihr müsst wissen ich war auf der Suchen nach meinem Bruder und weiss wirklich nicht wie ich her kam. Gerade war ich noch im Reich meines Vaters und nun bin ich hier, weiss nichtmal wo genau. Bitte Verzeiht mein unhöfliches Eindringen in euer Reich"

Mit dem was sie zu dem Jungen sagte beantwortet sich auch gleich einen eil der Fargen die Ihre seitens Nickolas und Noyns gestellt wurden. Sie wandt sich dann an die beiden und sagte "Mein Vater ist in seinem Reich, denke ich, er wusste nicht das ich weck ging um meinen Bruder zu finden. Ich denke nicht das er her kommen wird.
Die Art wie die beiden mit ihr sprachen trafen sie sehr. Gerade die Wortwahl ihres Geliebten Bruders war ihr fremd. So kannte sie ihn nicht und das Verletzte sie. Dachte sie doch das er sich zu mindest ein wenig freuen würde sie zu sehen.
Sie freute sich sehr, zeigte dies aber nicht. Zuviele Fragen hatte sie noch du sie später zu beantworten versuchte. Zunächst mal schienen die hier anwesenden irgendwo hin zu wollen. Da Miranelle keine Flügel hatte, anders als ihr Bruder und Stieefvater, schien es ausser frage das sie mitreisen würde. So dachte sie darüber nach was sie tun würde wärend der Abwesenheit ihrer Familie Als auch schon Nickolas zu ihr sagte das sie den Rest auf der Reise besprechen würden.

Miranelle nickte stumm und benahm sich wie es sich gehörte. Sie schwieg und machte nur was ihr Gesagte wurde

64 Re: Weg zum Haus am Mi 22 Jun 2011 - 18:40

Alec Volturi

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Alec zog nach kurzem Zögern seinen Nebel wieder so weit zurück, hielt sich aber bereit, diesen sofort wieder zum Einsatz bringen zu können. Es war schließlich nun doch etwas ungleich aufgeteilt. Eigentlich machte ihm das keine Angst oder gab ihm Respekt davor, doch da Nickolas bereits Jane angegriffen hatte war Vorsicht geboten.
Diese junge Frau, die auf der Erde gelegen hatte, stand wieder auf, wurde kurz darauf hingewiesen, dass er von Hohem Stand sei und begrüßte ihn dann. Er nickte ihr zu.
„Es ist mir eine Ehre..“, erwiderte er kurz und wie immer ohne jegliches gezeigtes Gefühl in der Stimme. Er musterte sie ein wenig und fragte sich kurz, ob sie auch besondere gaben hatte. Sicher nach Größe und äußerliches Alter konnte man dabei wohl kaum gehen, das sah man ja auch schon an seiner Schwester, doch dieses Mädchen hatte schon recht merkwürdig auffallende Augen, wie er zugeben musste.
„Wir werden meine Schwester am Flughafen treffen und dann nach Volterra in Italien fliegen. Wir werden an Board von einem Fahrzeug gehen, was uns dorthin bringt, also nicht selbst fliegen.“ erklärte er und ruhig und zog dann den Nebel ganz zurück, als er sich schließlich umdrehte und in Richtung der Straße ging. Es wurde einfach Zeit, das sie loskamen.


tbc:
Volterra


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65 Re: Weg zum Haus am Do 23 Jun 2011 - 14:52

Nickolas

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Ein Engel auf dem Baum in einem Kleid dessen länge locker als zu kurz angesehen werden konnte, sein kronprinz und die Prinzessin neben ihm und der“ Nebelmaker“ vor ihm. Ja man konnte durchaus behaupten das es Situationen gab die normaler und gewollter waren als diese es jetzt war.

Miranell benahm sich glücklicherweise, was Nickolas durchaus erleichterte.

Er sah aus einen der Farne am Wegrand als er nachdachte. Das war alles merkwürdig gelaufen, den die Erklärungen die Miranell ablieferte erklärten zu wenig um sie eigentlich so betieteln zu können.

„ Nun denn, sei es wie es ist. Wir können es jetzt nicht ändern -- nun bist du eben auch noch ein Teleporter, na toll, als ob dich die Götter nicht schon mit genug Gaben beschenkt hätten.“ meinte er mit einer Mischung aus Sorge und Neid zu ihr. Diese Art Gaben- Magie- waren bei einer Frau nun mal sehr verschwendet.

Er nickte Noyn kurz zu, das er ihm sein Einverständnis gab das seine Schwester mit konnte.

Dann wand er sich zum Gehen, drehte sich aber noch mal zu Noyn um, der dadurch hinter ihm war.
„ Oder soll ich sie zurück bringen? Und dich...?“ fragte er.

Grinste aber, da er die Antwort bereits kannte.

„ Dann los mein Freund!“ entschied er und sie machten sich auf den Weg nach Italien.

In einem Gerät zu fliegen würde allerdings nie zu seinen Lieblingsaktivitäten zählen, das stand da mal fest!

Wobei er sich wirklich bemühte nicht aufzufallen und Alec die Führung der kleinen Gruppe zu überlassen.


→ Volterra

66 Re: Weg zum Haus am Do 23 Jun 2011 - 15:46

Jeanne d'Arc

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Jeanne hockte sich eng an den Baumstamm und kaute abwesend auf ihrem Fingernagel am Daumen rum während sie versuchte den Gesprächen auf der Lichtung zu folgen.
Keiner schien sie jetzt weiter zu bemerken geschweige denn zu meiden. Das freute Jeanne wenn sie auch gleichzeitig den Drang verspürte sich zu der Gruppe zu gesellen. Leider standen die Männer zu weit entfernt um klare Worte zu erfassen.
Seufzend wandte Jeanne ihren Blick ab und legte ihre flache Hand auf eine kahle Stelle des Baumes auf dem sie hockte. Schmunzelnd beobachtete sie wie sich die Rinde langsam wieder unter ihrer Hand herstellte.
Erst als Jeanne mitbekam das sich die Gruppe entfernte sah Jeanne wieder hinunter. Schade. Sie würde diese interessanten Wesen wohl nie wieder treffen doch Jeanne hoffte mehr der Dämonen kennen zu lernen. Das erschien ihr erst absurd doch im Prinzip wollte sie nur herausfinden ob Dämonen wirklich so gefährlich waren wie sie gehört hatte.
Nachdenklich besah sich Jeanne noch die Lichtung die sich nun leerte. Seufzend ließ sie wieder ihre Beine vom Ast baumeln.
Seltsame Männer...aber witzig auf ihre Art
Jeanne kicherte verhalten und stand dann wieder auf um den Ast entlang zu balancieren.

tbc See



Zuletzt von Jeanne d'Arc am Mi 3 Aug 2011 - 21:05 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

67 Re: Weg zum Haus am So 26 Jun 2011 - 0:06

Noyn

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Das er nun nicht grade nett zu seiner schwester war wusste noyn, nur was blieb ihm anders übrig? Er würde es später mit ihr klären. Der verletzte blick den er zuvor in nellys augen sah versetzte ihn einen stich. Ja er war echt arschig zu ihr gewesen, nur wollte er sie eigentlich schützen. Leider ist doch das gegenteil eingetroffen, noyn sah sie mit schuldbewusstem blick und einem leichten lächeln an. Hoffend das sie ihm dies verzeihen würde.

Über nicks bemerkung grinste er. Als wäre sie nicht schon außergewöhnlich genug! Wo sie schon das glück hatte und eine von wenigen war die ihr leben geschenkt bekommen haben.

Die antwort die sie bezüglich ihres vaters beantwortete stimmte ihn schon ruhiger, doch wusste er das trotzdessen vorsicht geboten war, besonders wenn der gute zornig war. Was ihn überrascht gucken ließ war wie seine schwester sich in aller förmlichkeit dem volturi zeigte. Ihm wär fast der kiefer ausgeharkt, konnte sich zum glück in letzter sekunde zur ordnung rufen. Wie sähe das auch aus? Nein er musste sich beherrschen, würde er sie so in verruf bringen. Was jetzt mit sicherheit nicht das klügste wäre, besonders nach den ereignissen die vor der ankunft nellys passiert sind. Timing hatte sie zum glück doch einbisschen.

Alecs erklärung hörte er aufmerksam zu und machte sich so seine gedanken bezüglich des fliegens. Weil eigentlich hatten sie beiden, er und nickolas, ja flügel. Die drei anderen wären ja nur handgepäck was sie problemlos hätten mit nehmen können, aber nun gut. Mussten sie wohl durch wenn sie keinen weiteren ärger haben wollten. Neugierig was diese welt noch so offenbaren würde war er ja schon. Das vermeinliche angebot des älteren beäugte er nur schief und sah dann auch sein grinsen. "Du wirst mich jetzt nicht so schnell los mein freund!" sagte er ihm noch leise, aber dennoch mit dem nötigen ernst.

Noyn drehte sich zu seiner schwester, lächelte sie leicht an. "Kommst du?" Seine tonlage war deutlich wärmer als vorhin noch. In diesem flugdingens hätten sie bestimmt genug zeit zu quatschen. Nahm er an. Das nick mit sich zu kämpfen hatte einem fremden die führung zu überlassen sah er ihm an, sagte jedoch nichts dazu. So kannte er ihn eben. Die gruppe ging nun dorthin wo der vampir meinte. Gespannt bis in die zehenspitzen ließ er sich leiten.

tbc Volterra


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"ScHwEiNcHeN 9"
der, der mit den süßen unschuldigen Vögelchen tanzt *hust*!

68 Re: Weg zum Haus am So 26 Jun 2011 - 11:20

Gast


Gast
Miranelle nickte dem jungen Mann zu als dieser zu ihr sprach und schaute dann zu ihrem Bruder der sie nun ein wenig schief anlächelte.
Sie lächelte zurück. Nachdem sie aufklärte das sie keine Ahnung habe wie sie her kam ist ihr natürlich Nickolas spitze Bemerkung entgangen.
"Ich kann doch nichts dafür" sufzte sie und schaute zum Boden damit keiner sah das sie traurig war. Wusste sie doch selbst das die Götter sie reichlich gesegnet hatten. Was auch der Grund war das sie noch Lebte. Hätte sie die Möglichkeit würde sie diese Gaben an jemanden Abgeben der Ihrer würdig war. Nicklos zum Beispiel. Ein grosser Krieger, für sie der Größte Krieger den sie kannte, er könnte mit ihren Fähigkeiten soviel erreichen. Oder Ihr geliebter Bruder. So ein großherziges Wesen. er würde ihre Gaben für die gute Sache gebrauchen. Ja die beiden wären die richtigen Anwerter dafür. Sie war nur ein kleines Mädchen, was könnte sie schon ausrichten? Sie schob ihre Gedanken erstmal beiseite, wollte sie ja nicht unhöflich erscheinen.

Die Frage ob Nickolas sie zurückbringen solle liess sie zunächst unbeantwortet. Noyn antwortete aber darauf. Die beiden schienen sich wirklich gut zu verstehen. Das freute sie schon dennoch war sie ein wenig neidisch auf deren Männerfreundschaft.
Sie war eine von wenigen Frauen in ihrer Welt denen das Leben geschenkt wurde. Daher hatte sie nie viele Möglichkeiten Freundschaften zu schliessen.

Sie wurde aus ihren Gedanken gerissen als der junge Mann das Wort ergriff. Sie hörte ihm zu und wurde immer verwirrter.
Nachdem er fertig gesprochen hatte und sich zum Gehen wandt bat Noyn Miranelle mitzukommen.
Sie schaute ihn fragend an und sgte "Noyn, was ist ein... wie nannte er es... Flughafen?" Sie schaute ihn an und hoffte um eine Antwort.
Miranell ging dem jungen Mann und dem älteren Dämon hinterher. Sie bildete das Schlusslicht der Gruppe kannte sie sich doch nicht aus hier.
Sie schaute sich alles genau an, kannte sie ja nichts von alle dem Hier.

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