Vampire-Dreaming

Vergesst die Twilightgeschichte wie sie alle kennen. Hier wird sie komplett neu geschrieben und das so wie ihr es wollt.

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Weg zum Haus

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26 Re: Weg zum Haus am Fr 20 Mai 2011 - 22:14

Nickolas

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Es dauerte eindeutig zu lange das die beiden stolzen Krieger wieder agieren konnten, um sich aufzurappeln und die Frau die bei ihnen kniete zu schützen.

Er öffnete die Augen, so dachte er erst, als er wieder sehen konnte, doch dann begriff er das zwar die Sicht wieder kam aber er die Augen gar nicht zu hatte. Sand und Dreck waren drinnen und brannten nun fürchterlich.
Er hielt sich den Kopf, er blutete und sah auf seine rot glänzenden Finger spitzen.

„ No..Noyn?“ fragte er und raffte sich hoch. Ihm war schwindelig durch die leichte Gehirnerschütterung. Er griff noyn an der Schulter und zog ihn hoch, hielt ihn am Arm und irgendwie sah es so aus, als stützten sie sich beide gegenseitig, würde einer weggehen würde der andere umfallen. Wie zwei Spielkarten die man gegeneinander gelegt hatte um ein Haus nmit ihnen zu bauen.

Irritiert sah er den Engel an der bei ihnen war. Und ja er war verwirrt.

„ Scheiße, Noyn...wir sind tot!“

Doch der Himmel konnte unmöglich soo weh tun!

Er streckte sich und dehnte seine Glieder.
„ Was...ich meine ..hast du das weg gemacht? „ fragte er die schöne Frau an seiner Seite. Er musste schwer schlucken, sie roch unheimlich lecker.

„ Alec!!“ schrie er durch die Gegend „ Jane? Verdammt noch mal!“ fluchte er derbe vor sich hin. „ Mist das wollt ich nicht!““ gestand er und wusste sich gerade auch nicht zu helfen.

Er sah die Spur die Janes Blut tropfenweise hinterlassen hatte, sie führte zu dem Haus zurück von dem sie erst gekommen waren.

„ Fuck! Das ist nicht gut! „ murmelte er in sich rein und versuchte Alec telepathisch zu finden.

~ Hey, das sollte nicht sein, von beiden Seiten aus nicht. Ich wollt sie nicht angreifen, sie hat angefangen! Sie überlebt doch, oder? Hey...Alec...ich meine...Mist, ey, ich hab mich nur verteidigt, was sollte das auch?~

Er wusste nicht genau ob die Nachricht gehört werden würde, aber nichts tun war auch nicht seine Art.

„ Noyn...hey, tut mir leid, das du das wegen mir mit durch machen musstest“

27 Re: Weg zum Haus am Fr 20 Mai 2011 - 22:29

Jeanne d'Arc

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Eine ganze Weile schien nichts zu geschehen. Rose glaubte das lag an den Körpern der beiden Männer und die vorliegenden Anzeichen konnte sie nicht mehr ignorieren. Bis die Energie auf die Körper der Männer überging dauerte es unnatürlich lange also waren sie keine Menschen.
Von dem was Jeanne schlussfolgern konnte vermutete sie es hier mit 2 Dämonen zu tun zu haben. Sie hoffte das ihr guter Wille ihnen zu helfen sie nicht in noch größere Schwierigkeiten brahcte.
Endlich regte sich der erste von beiden.
"Können sie stehen?" fragte Jeanne leise aber höflich und zuckte zusammen als im nächsten Moment auch der größere von beiden wieder zum Leben erwachte. Stirnrunzelnd sah sie hoch zu dem Mann der nun auf den anderen namens Noyn zu schwankte. Sie wich aus als er drohte ihr auf das Kleid zu treten. Erst schien er keine Notiz von ihr zu nehmen doch Jeanne meldete sich zu Wort um bemerkt zu werden. "Nein...ihr seit nicht tot...Ihr ...wir..wurden von einer seltsamesn Wolke eingeschlossen...ein mächtiger Zauber" vermutete der Schutzengel und hiefte sich langsam wieder auf die Beine. Sie klopfte abwesend den Dreck von ihrem weißen Gewand und strich sich ihre blonden Locken zurecht. Unschuldig blickte sie den größeren der beiden an als er sie ansprach. "Ich habe nur versucht euch zu helfen...doch...darauf scheint ihr nicht angewiesen" sie versuchte zu Lächeln doch der erste Versuch missglückte. Nachdem der Mann sich ausgeschrien hatte wagte Jeanne einen zweiten Versuch. "Ähm ich bin Jeanne..." stellte sie sich vor und lächelte nun schief zu den beiden auf.

28 Re: Weg zum Haus am Sa 21 Mai 2011 - 0:03

Noyn

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Nick fing an sich zu regen. Schon vernahm er auch seine stimme leise anch ihm fragen. "Ja nick ich bin da!" Sagte er stöhnend. Der fall auf den boden war doch nicht so sanft verlaufen wie er dachte. Aber drum sei´s jetzt hieß es auf die beine zu kommen. Wobei ihm nick behilflich war. Beide standen sie zusammen und würden auch fallen wenn sie sich los lassen würden.

"Wie tot? Kann nich sein!" Sagte er leicht verwirrt. Noyn musste erstmal sein gehirn und dessen funktionen wieder finden um klare worte zu verlauten. Auch er sah zu der frau die sich als jeanne vorstellte. Hübsch war sie ja, aber ein ticken zu führsorglich seiner meinung. Immerhin waren sie starke dämonen. Sie brauchten die hilfe einer frau nicht, auch wenn es nett gemeint ist und war. Der stolz verbot es ihm gerade zu.

Sein blick schweifte über den weg und konnte die beiden anderen nicht mehr sehen. Nur eine blutspur zeugte noch von ihrer vergangenen anwesendheit. Sie führte den weg hinauf und nich so schien es wusste genau wohin. Seine worte gaben ihn die bestättigung. "Möchte ich wissen was dort ist?" Intressehalber fragte er lieber nach, der ältere würde sonst nicht so fluchen. Über die worte die die nur ihm galten. Lächelte er schwach. "Nick wir haben schon schlimmeres durch gestanden....mach dir kein kopf drüber passt schon!" Seine worte waren ehrlich gemeint und so klangen sie auch.

Er wand sich jeanne zu. "Sehen wie so aus als könnten wir´s nicht?" Ihr frage war überflüssig. Etwas genervt sah er sie an. Aber wirklich funktionieren tat sein kopf immer noch nicht! "Was machen wir jetzt?"


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"ScHwEiNcHeN 9"
der, der mit den süßen unschuldigen Vögelchen tanzt *hust*!

29 Re: Weg zum Haus am Sa 21 Mai 2011 - 0:10

Nickolas

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Er drehte den Kopf zu ihr und musterte sie als sie sich vorstellte.
„ Du bist Jeanne? Du bist lecker!“ verbesserte er sie. Nun gut, sie waren gerade angegriffen worden, sein Kopf platzte bald, er blutete am Kopf und seine Augen brannten, auch wenn er wieder sehen konnte, aber er war eben Nickolas und konnte auch nicht aus seiner Haut heraus.

Flirten ging immer!

„ Ich muss zu den beiden...muss wissen, ob ich sie umgebracht habe. Ich hoffe nicht! Verdammt , das hätte nicht passieren dürfen, warum macht die das auch mit mir. Ich weiß nicht mal genau was sie gemacht hat, ...doch weiß ich, aber warum war sie stärker als ich? Sie hat mich Telepathisch bekämpft...mein Schmerzzentrum im Gehirn angegriffen. Zumindest glaub ich das. Das kam so schnell, ich konnt mich nicht wehren.“
erklärte er eigentlich eher an seinen besten Kumpel gerichtet als an sie, aber zuhören konnte sie dennoch.

„ danke fürs versuchte Helfen!“

Auf Noyns Frage sah er hoch zum Haus.
„ Da wohnen welche die ähnlich sind wie das was ich dir erzählt hatte. Ich schein da nicht willkommen zu sein, also nein willst du nicht wissen, halt dich besser von den fern. Aber die haben Jane dahin gebracht, ich muss dahin. Ich muss wissen was mit ihr passiert ist. Noyn geh bitte nicht mit. Ich kann dich zu gut leiden um dich in Gefahr zu bringen, zumindest absichtlich, das hier eben konnt ich nicht ahnen“

30 Re: Weg zum Haus am Sa 21 Mai 2011 - 8:25

Jeanne d'Arc

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Sie presste die Lippen aufeinander und verschränkte unschuldig die Arme hinterm Rücken. Na gut dann nicht...Die beiden wollten sich wohl nicht vorstellen aber das war egal Jeanne hatte ich Namen mit bekommen. Auf Noyns rethorische Frage sagte sie lieber nichts. Er schien regelrecht aufgebracht das sie versucht hatte zu helfen.
Zerknirscht sah sie zur Seite und überlegte schon zu gehen da die beiden sie anscheinend nicht am Gespräch teilhaben lassen wollten. Da sprach der Ältere, Nick, ihren Namen aus. Lächelnd wandte sie sich ihm zu. Doch statt einem Dank gab er ihr nur einen seltsamen Namen.
Jeanne verzog das Gesicht und wich einen Schritt zurück. Das klang so als wolle er sie essen aber seit wann frasen Dämonen Schutzengel das war ihr ja ganz neu. Ungehalten verzog sie den Mund als er ihr seine Gutmütigkeit vorspielte. So ganz wollte Jeanne nicht glauben was er da von sich gab. Er hätte sie sicher umgebracht hätte er besser getroffen
Trotz allem überraschte sie wie die beiden Dämonen zu einander sprachen. Das war eine innige Bindung wie Jeanne sie eher von Menschen kannten. Vielleicht waren die Beiden Brüder doch selbst in dem Fall kannte Jeanne keinen Dämonen der so besorgt war um einen Gefärdten seiner Art.
"Mh...gern geschehen" murmelte Jeanne unsicher auf Nicks Dank. Ob das ernst gemeint war oder sahen sie Jeanne nur als unwissende Göre an? Hatten die Männer nicht gemerkt wie Jeanne ihre Energie freiwillig auf sie übertragen hatte?
Ihr Blick schweifte an den beiden vorbei den Weg hinauf zu dem großen Haus am Ende. Dort sollte das verletzte Mädchen drin sein? Jeanne bemerkte wie sich die Wolken wieder vor die Sonne schoben und sah seufzend in den Himmel hoch.

31 Re: Weg zum Haus am So 22 Mai 2011 - 11:27

Noyn

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Nick neben ihm hang er als das er wirklich stand. Noyn richtete sich etwas weiter auf und lauschte seinen worten. Das er ihn beschützen wollte ehrte ihn, aber konnte er seinen kumpel und man könnte gut meinen besten freund allein dorthin schicken? Ein klares NEIN! "Nick es ehrt mich sehr das du mich nicht in gefahr wissen willst. Aber denkst du ich lass dich so angeschlagen dorthin gehen? Wo DU mir erzählt hast was da noch lauert? Im leben nicht." Er meinte es verdammt ernst, was er sagte. Sein blick und auch stimme waren eindringlich, bestimmend. "Ich werde dich begleiten! Zusammen können wir mehr ausrichten als nur du allein gegen einen clan."

Der jüngere hoffte das er verstand und ihn sich helfen ließ. Zu oft war er schon für ihn eingesprungen. Jetzt war er selbst dran ihm zu helfen. Besonders in der fremden welt wo sie sich befanden. Der ältere hatte sich dem mädchen zu gewandt und sprach ihr dank aus. Nun ja noyn musste zu geben er war auch ihr ein wenig zu dank verpflichtet.

Er wand sich ihr zu. "Ja auch ich danke dir für deinen versuch." Sonst war er nicht mürrisch und abweisend, aber das ebend geschehende war für ihn noch nicht ganz verdaut. Besonders wenn nickolas sich gleich wieder in gefahr stürzen will. Da machte er nicht mit, entweder zusammen oder gar nicht. In der hinsicht war er ein dickschädel.


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32 Re: Weg zum Haus am So 22 Mai 2011 - 14:13

Alec Volturi

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cf: Wohnküche Cullen



Nachdem Alec sich wieder auf den Weg nach draußen gemacht hatte und die kaputte Tür des Cullenhauses hinter sich gelassen hatte, schritt er wieder langsam zurück zum Weg. Eigentlich wollte er nur die Spur aufnehmen, rechnete damit, dass die Fremden längst weiter gezogen waren, doch bereits aus der Entfernung hörte er Stimmen, was ihn dazu veranlasste, sich lautlos und langsam zu bewegen, wenngleich er auf dem Weg lief. Hören sollte man ihn nicht mehr können.
Sein Gesicht hatte wieder die absolute gefühlslose Maske, die er eigentlich so gut wie immer trug und für die er auch bekannt war. Viele waren der Ansicht, dass er überhaupt gar keine Gefühle hätte, womit sie auch zum Teil Recht hatten. Gefühl für andere hatte der junge Volturi nicht.
Aus seiner Kehle erklang ein leises, fast nicht wahrnehmbares Knurren, als er merkte, dass es tatsächlich immer noch die drei Fremden waren. Die Frau würde er vielleicht doch noch mitnehmen können, damit Jane wieder bald zu Kräften kam, doch von den anderen beiden konnte er das blut vorerst nicht gebrauchen, schließlich wusste er nicht, ob Vampire das fremde Blut überhaupt vertragen konnten..
Einige Meter, vielleicht zehn oder fünfzehn Meter, vor den dreien blieb Alec stehen und beobachtete sie, machte vorerst nicht auf sich aufmerksam, da r sicherlich bereits entdeckt wurde, machte aber auch Anstalten, angreifen zu wollen...


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33 Re: Weg zum Haus am So 22 Mai 2011 - 14:31

Nickolas

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„ Noyn du...“ Er atmete tief durch. Er war sichtlich gerührt über dessen Freundschaft, die eben auch in Krisenzeiten zu halten schien. „ Danke mein Blut!“ meinte er und nahm ihn kumpelhaft in den Arm. Das mein Blut als noyns Titel sollte klar stellen wie wertvoll er Noyn ansah. Wie wichtig er für ihn war.

„ Du bist mir der wichtigste!“

Freundschaftlich rau klopfte er ihn danach auf die Schulter und nickte ihm zu.

Er sah den Engel an.
„ Nickolas heiß ich, aber warum weißt du das nicht? Bist du sein Engel oder meiner? Oder gehörst du nicht zu einem von uns?“ fragte er schließlich und schüttelte dann aber den Kopf.

„ Sorry, ich hab keine Ruhe innerlich hier einfach herum zu stehen. Ich muss wissen was mit ihr passiert ist!“ meinte er und ging langsam rückwärts den weg Richtung Haus, wenn auch nur für ein paar Meter.
„ Bitte versteht das..ich meine..ich hab sie angegriffen...ich will nicht das sie stirbt, okay! Das war doch keine Absicht!“ erklärte er seinen beiden Begleitern und drehte sich mit den Worten zum Weg um: „ Ich will ihr helfen!“
Dann sah er Alec! Nun ja, der stand ja auch keine 15 Meter mehr von ihm weg und sah mehr als Kampflustig aus.

Scharf sog er die Luft ein bei dem Anblick.Doch auch lag immer noch große Sorge und großes Bedauern in seinem Blick.

„ Alec?! Was...wie geht es ihr? Was sollte das alles? Warum griff sie mcih an? Und du? Okay dich versteh ich...es tut mir Leid...ich hab auch nur Verteidigt, verdammt! Bin zu weit gegangen, schon klar, weiß ich selber...aber...Ich lass mich auch nicht einfach so grundlos foltern...klingt das logisch? Sie lebt doch noch, oder? Kann ich was tun?“fragte er besorgt nach.

34 Re: Weg zum Haus am So 22 Mai 2011 - 14:56

Jeanne d'Arc

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Jeanne pustete sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht und verschränkte seufzend die Arme vor der Brust. "Versuch..." wiederholte sie mürrisch. Sie war überzeugt geholfen zu haben doch die beiden waren zu stolz sich ein zu gestehen das eine Frau ihnen den starken Dämonen geholfen hatte.
Sie schmunzelte schief und nickte großzügig in Noyny Richtung als dieser sich wenn auch schwerfällig bedankte. Sie schüttelte nur amüsiert den Kopf über den Stolz der Männer und sah dann wieder neugierig auf als Nick sie ansprach.
"Ähm wie ....Hihi in wie fern sollte ich einem von euch gehören?" unsicher betonte sie das letzte Wort. Nicks Formolierung deutete auf etwas anderes hin doch sie war sich nicht sicher wie er das meinte.
Schmunzelnd beobachtete sie wie herzlich die beiden Männer mit einander umgingen. Seufzend legte Jeanne den Kopf schräg und verlagerte ihr Gewicht auf ein Bein. wie süß habe nie Dämonen gesehen die so miteinander umgegangen sind
Nun da Nick aber weiter ging sah sie den Weg hoch und da tauchte wieder diese Junge von eben auf. Jeanne spürte die Spannungen in der Luft und verspürte wieder den Drang sich zwischen die beiden zu stürtzen um einen Kampf zu verhindern. Nervös tat sie ein paar Schritte vor bis sie an Noyn vorbei trat.

35 Re: Weg zum Haus am So 22 Mai 2011 - 17:10

Noyn

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Nicks einsehen und deren nächsten worte. Er war sprachlos und unbeschreibliches glück machte sich in ihm breit. Aber genau das verband sie diese tiefe freundschaft, die für andere ihrer art ungewöhnlich war. Doch auch hier bestätigten ausnahmen die regel. Die umarmung seines freundes erwiederte er zu gern. Leise gab er die worte an ihn wieder. "Du mir doch ebenso!" Sie verstanden sich oft ohne worte und wenn welche nötig waren verfehlten diese ihr wirkung nicht. Ebenso wie der denk anstoß seinerseits an ihn eben.

Der ältere entfernte sich ein stück in richtung haus, wenn es auch noch recht wacklig war. Aber es ging. Jeanne neben ihnen giing ebenso ein stück in die richtung und war etwas weiter auf wie er. Die nächsten worte von seinem kumpel ließen ihn weiter den weg rauf schauen. Da stand der junge von vorhin, alec. Seine gestik deutlich in angriffsstellung. Noyn lief schleunigst zu nickolas, jeanne dabei hinter sich lassend. ie worte die an den jungen gerichtet waren, zeugten nur so von schuld und entschuldigung.

Er selbst blieb stumm, beobachtete die situation und würde beizeiten einschreiten sollte es eskalieren. Hoffen tat er es nicht. Aber vorsicht war besser als nachsicht. Ein blick zur frau nachhinten, der ihr deutete lieber nicht näher zu kommen wenn sie nicht in gefahr laufen wollte. Das knistern der luft konnte man deutlich spüren. Es hieß abwarten auf das kommende.


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36 Re: Weg zum Haus am So 22 Mai 2011 - 19:36

Alec Volturi

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Noch immer ruhig und ohne eine weitere Regung beobachtete Alec die anderen Wesen dort auf dem Weg, die ihn nun auch bemerkt hatten. Nickolas hatte Worte an ihn gerichtet, doch außer ein leichtes schräg legen seines Kopfes war erst einmal keine äußerliche Regung zu erkennen. Die Dämonen hatten den Tod verdient mit der Tat seine Schwester angegriffen zu haben.
Ein leichter Nebel bildete sich an ihm, blieb jedoch bei ihm und schien einfach nur auf einen Befehl seinerseits zu warten, um sich irgendwohin zu bewegen und seine Macht ausgiebig zu zeigen. Momentan zog er sich zu einer Kugel zusammen, die in etwa einen Meter Durchmesser hatte und vielleicht zwanzig Zentimeter über dem Boden schwebte.
Alec richtete den Blick wieder deutlich auf die anderen drei, die ihm entgegen traten. Ihren Gesten nach würde er vermuten, sie wollten ihn angreifen und von seinem Standort aus betrachtete bildeten die drei ein Dreieck, zwar ein etwas schiefes Dreieck, aber immerhin eine der üblichen Kampfformationen, wenn man zu dritt war.
“Wenn ich mich richtig entsinne, Nickolas, hatten wir gerade über Höflichkeit und Respekt geredet, als du uns hast einfach stehen lassen und gesagt hast, du bist sofort zurück und wir haben gewartet, während du dich erst mal unterhalten hast... Du hättest vielleicht IHN stehen lassen sollen oder mitbringen, statt uns das Gefühl zu geben, dass du einfach abgehauen bist und alles andere uns vorziehst. Vielleicht hätten wir es auch verstanden, wenn du dich kurz gemeldet hättest mit den Worten, dass es länger dauern kann? Aber du sprichst nur von Respekt und Höflichkeit und nutzt es dann nicht selbst, oder ist es höflich aus einem erwachsenen Gespräch wegzugehen um ein Wiedersehen oder eine neue Bekanntschaft zu schließen? Wir haben dir bereits gesagt, dass wir keine Kinder sind, also behandel uns nicht so!” sprach er erst mal, um die Situation aufzuklären.
Ja, Nickolas hatte zwei Sekunden, bevor er einfach abgehauen war, noch darüber gesprochen, Respekt und Höflichkeit gegenüber den beiden Volturi zu zeigen und sie hatten doch auch eingewilligt das zu zeigen und noch einmal von vorne zu beginnen.
War es denn wirklich höflich, sie einfach so stehen zu lassen?
Nein, zumindest in dieser Welt nicht. Sie waren alle erwachsen, doch sie wurden einfach stehen gelassen und quasi auf einen Baumstamm gesetzt, damit sie wie brave Kinder dort auf den Onkel warten sollte und das, gleich nachdem sie klar gestellt hatten, dass sie keine Kinder waren.
Jane war zwar wie immer ungeduldig gewesen, doch sie hatten lange genug gewartet, dann hatte sie ihre Gabe eingesetzt und hatte gleich hinzu gefügt, dass es kein Angriff war, sondern eine Lektion. Die Volturi ließ man nicht warten..
Wäre er nicht auch sauer gewesen, wenn es umgekehrt der Fall wäre? Hätte er dann nicht auch das Gefühl, er müsse eben mit solchen Lektionen den Respekt, der ihm zustand durchsetzen?
Alec hatte den Dämon eigentlich so eingeschätzt gehabt, dass er viel Stolz besitzen würde, also warum konnte er nicht verstehen, dass es eben Leute gab, die genauso viel Stolz besaßen?
Jane und Alec waren zwei der mächtigsten Vampire und das hatten sie Nickolas vorher mitgeteilt. Er hatte doch Schuld daran, wenn er solche Informationen ignorierte, oder?
Mit Absicht sprach Alec vorerst nicht über Jane.


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37 Re: Weg zum Haus am Mo 23 Mai 2011 - 20:04

Nickolas

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„ Na, bist du nicht wegen einem von uns beiden hier Engelchen?“ fragte er nach, da sie nicht zu verstehen schien was er meinte. Sie war doch ein Engel...Nickolas, der zumindest zur Hälfte ein Blutdämon war, fand sie daher mehr als lecker riechend. Engel waren Delikatesse“


Das meinte er noch zu ihr ehe er sich zu Alec auch nur umgedreht hatte, was er daraufhin tat.

Er sah Noyn tief in die Augen...Ja, die beiden verband etwas..eindeutig... Nickolas war der Gefährte des Fürsten, des obersten aller Dämonen und Noyn war Prinz. Er beschützte ihn und wurde seinerseits von Noyn nicht minder geachtet als er ihn.

„ Ja, alec, wir haben über Höflichkeit und Achtung geredet. Ich hatte euch beide gebeten dort auf mich zu warten! Ich hab das Tor geschlossen, dann habe ich ihn getroffen. Ich war hier nicht mit ihm verabredet oder was auch immer du denkst. Gleich nach zu kommen und zu denken ich sei abgehauen war unnötig. Zudem sie mich doch hier geshen hat. Dann gleich anzugreifen anstatt die Lage erstmal zu klären ist nicht wirklich die richtige Reihenfolge. Ihr zwei müsst Geduld lernen! Hast du nicht gesagt ihr seid alt? Altert nicht? Und dann könnt ihr nicht mal für ein paar wenige Stunden einfach zusammensein und warten? Traurig! Jane hat angegriffen ich hab sie gestopt. Ich will sie nicht attakieren. Und nun sag endlich wie es ihr geht! Hast du sie ins Haus gebracht?“ fragte er immernoch genau so besorgt wie eben und machte sich dran zum Haus zu gehen um nach ihr zu sehen.

Doch würde er an Alec vorbei kommen?

„ Versteh doch...“ bat er Alec, das es von seiner Seite absolut nicht böswillig gemeint war.

38 Re: Weg zum Haus am Mo 23 Mai 2011 - 20:42

Jeanne d'Arc

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Jeanne traute sich nicht viel weiter. Das war nicht ihr Kampf und selbst wenn sie wollte konnte sie keinem helfen daher antwortete sie auf Noyns warnenden Blick nur mit einem schüchternen Nicken.
Sie stellte sich ein Stück hinter Noyn und sah angespannt hinauf zu dem jungen Vampir der gerade wieder gekehrt war. Beeindruckt davon wie mutig Nick nun wieder auf den Jungen zu ging starrte sie den großen Dämon an. Wow...er scheint kein schlechtes Wesen zu sein...verblüffend Sie faltete die Hände nervös im Schoss und schielte an Noyn hoch. ...Und auch seine Bindung zu diesem anderen Dämon ....erstaunlich...so viel Sorge
Jeanne biss sich auf die Unterlippe. Manchmal verkannte sie die Gefahr einer gegenwärtigen Situation. Ihre Gedanken schweiften ab zu banaleren Dingen. Ob er zu Frauen immer so charmant ist... Irritiert hob Jeanne die Brauen als Nick sie wieder fragte. Wie meinte er das nur? Wusste er das sie aus purer Neugier auf die beiden zu gegangen war? Dieser Gedanke trieb ihr fast die Röte ins Gesicht.
"Nein" log sie schnell und verzog leicht die Lippen dabei. Bei seiner Verniedlichung ihres Wesens musste sie doch schmunzeln aber das währte nicht lange.
Nun hatte sich Nick wieder an den Vampir gewandt und Jeanne lauschte gespannt auf seine Erläuterung zu dem kürzlich geschehenen Kampf. War sie immer noch in Gefahr? Würde sie sich selber in Sicherheit bringen können wenn ihre Hilfe hier nicht gebraucht war? Oder...was wenn sie hilflos war und keiner ihr zur Hilfe eilen würde? Jeanne ließ nochmal prüfend ihren Blick über die beiden Dämonen gleiten. Sie wirkten nicht gerade vertrauenswürdig. Hatten sie Jeanne eigentlich schon töten wollen aber fanden den Zeitpunkt ungünstig?
In dem Moment ärgerte Jeanne ihre Gutgläubigkeit. Sie wollte nie das schlechte in einer Person sehen selbst wenn diese wie hier ein Dämon war.

39 Re: Weg zum Haus am Mi 25 Mai 2011 - 21:55

Noyn

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Nick sprach noch kurz zu jeanne, weswegen sie hier war. Über die bezeichnung engelchen musste er schmunzeln. Auch der blick von ihr amüsierte ihn köstlich. Schien si edoch irritiert wegen seiner worte. Doch sollte er sie aufklären? Er entschied sich das der ältere das machen sollte, er war es ja auch der sich mit ihr unterhielt.

Der blick der ihm nun von nickolas geschenkt wurde. Erwiederte er mit der gleichen intensität. Nur sie beide wussten die bedeutung dessen. Was auch gut so war, würde sein vater von der bindung zwischen ihnen erfahren....den gedanken schob er beiseite. Manchmal konnte er ihn icht recht einschätzen, ....schwieriger typ..., dachte er sich.

Alec der nun von weiten zu sprechen began legte nun seine seite der sicht offen dar. Nickolas näherte sich ihm langsamen schrittes. Den worten beider lauschend dachte er sich seinen teil. Es scheint wohl eine menge missverständnisse gegeben zu haben....sie haben sich verarscht gefühlt....und als sie uns gesehn habn....eindeutig das sie so denken... Er konnte beide seiten verstehen. Nur sollte er sich einmischen?

Noyn zog die strin kraus. Sollte er oder sollte er nicht? Es wäre besser er würde etwas sagen. SO würden auch sie die situation verstehen und das missverständnis sich aufklären. Den entschluß gefasst trat er neben nick. Der blick der seitens von ihm auf ihm lag, ignorierte er erstmal. "Wenn ich mich zu wort melden dürfte?" Er machte eine kurze pause bevor er weiter sprach. "So wie nickolas es eben schilderte, stimmt es. Er war selbst überrascht mich hier anzutreffen. Ich hab das tor in der unseren welt durch zufall gefunden und bin dann durch meine neugier gelenkt hindurch und hier gelandet. Ihn betrifft also keine schuld. Wir sind beide von jane ihr auftauchen überrascht gewesen. Doch als nick sich erklären wollte kam es auch schon zur eskalation. Der rest des verlaufs ist ihnen ja bekannt." Er redete ohne unterlass und hoffte so seinen kumpel geholfen zu haben. Er hoffte jetzt nur das er damit keine dummheit gemacht hat. aber es war nun mal die wahrheit.


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40 Re: Weg zum Haus am Do 26 Mai 2011 - 12:30

Alec Volturi

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Erneut verengten sich die roten Augen Alecs, als er meinte eine Belehrung aus den Worten des Dämonen heraus zu hören. Hatte er ihm gerade gesagt, dass er Geduld lernen müsse?
Er musste gar nichts und schon gar nichts, was jemand ihm sagte, der völlig fremd in dieser Welt war.
Alec und auch Jane gehörten zu den mächtigesten Vampiren, die auf der Erde lebten und mussten sich so etwas einfach nicht anhören.
“Und nun sage endlich wie es ihr geht?”, wiederholte er und trat einen kleinen Schritt näher, ohne den Nebel jedoch zu bewegen. Nein, dies war nur als Verteidigung gedacht, sollte er damit wirklich noch einmal zum Angriff gezwungen werden, so würde zumindest einer dieser beiden fremden das Leben verlieren. Schon lange hatte er sich das nicht mehr angesehen, was seine Gabe anrichten konnte. Damals hatten er und Jane damit noch ein wenig herumexperimentiert und herausgefunden, dass die Menschen es wirklich nicht spürten, wenn man sie im Nebel einfach anzündete und brennen ließ. Es stank zwar jedes mal erbärmlich, doch die Schreie ließ er erst zu, wenn sich die Menschen nicht mehr retten konnten. Sie sollten schließlich wenigstens teilweise noch mitbekommen, was mit ihnen geschah..
Kurz fragte er sich, wie lange ein Dämon brauchen würde um zu verbrennen...
“Sie überlebt und ja, ich habe sie ins Haus gebracht. Carlisle Cullen ist ein Arzt und er hat sich um sie gekümmert”, erklärte er schließlich. Seine Stimme war so ausdruckslos wie sein Gesicht.
“Und ansonsten hättest du ihn auch zu uns mitbringen können oder uns eben Bescheid geben können, dass es etwas dauern könnte und nicht einfach so verschwinden. Etwas vergessen zu haben, ist schön und gut, aber normalerweise geht man nicht davon aus, dass man so lange braucht für so einen kurzen Weg. Und meine Schwester hat dich keineswegs angegriffen. Du hast sie angegriffen. Wie kommst du darauf, meine Schwester hätte dich angegriffen?” fragte er und ließ den Nebel nun ebenfalls ein wenig näher kommen.
Er warf einen kurzen Blick zu der Frau rüber und legte den Kopf schräg.
“Wer bist du und was willst du von uns?” fragte er und hörte dann dem anderen mann zu.
Ja, vielleicht war es ein Missverständnis, doch Nickolas ging einfach viel zu aggressiv auf sie zu. Nein, der Vampir würden ihn niemals jetzt zu seiner Schwester lassen. Das musste er doch einsehen... Er konnte schließlich viel erzählen, dass er sich Sorgen machen würde oder so, doch er wollte sie töten und das alleine reichte eigentlich bereits aus, dass Alec ihn töten würde...
“Ich werde niemanden ins Haus lassen, nicht jetzt. Ihr würdet wahrscheinlich noch einmal versuchen, uns zu töten... doch das werde ich nicht zulassen. Ich hatte den Auftrag zu überprüfen, ob du gegen uns bist, was sich jetzt ja bestätigt hat...”


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41 Re: Weg zum Haus am Do 26 Mai 2011 - 15:27

Nickolas

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Die Situation war heikel, angespannt und nun ja, ...wirklich verbesserungswürdig.

Er sah den Engel an. In fast jeder anderen Situation hätte er sie klasse gefunden, doch hier und jetzt passte es einfach alles nicht. Das hier wurden ernste inzwischen anscheinend politische Verhandlungen , da gehörte einfach kein Weib dabei, egal welcher Rasse sie auch immer angehören mochte.

Das noyn sich einschaltete machte ihn zwar auf der einen Seite sehr dankbar und es freute ihn, doch das er das Augenmerk überhaupt auf sich zog und dann auch noch sagte, das auch er ein Dämon sei, war unklug und brachte Nikolas innerlich zum Aufstöhnen.

Das hier war nicht mehr freundschaftlich, so wie es eben noch angefangen hatte, nun schwang es, zumindest in Nikolas Kopf um und wurde politisch. Das bedeutete er würde Noyn jetzt nicht nur als freund sehen und ihn deswegen schützen wollen, sondern nun war Noyn der Prinz den es zu beschützen galt. Er selber , als Gefährte des Fürsten war doch auch darauf aus, das das ganze hier friedlich verläuft.

Als alec dann endlich sagte, das Jane überleben würde und sie in Behandlung war seufte nick merklich erleichtert und wurde ein wenig lockerer. Nickte Alec sogar leicht lächelnd zu.

Dann hörte er ihm auch weiterhin zu.
„ Darum geht es dir nur? Das ich, wenn ich jemanden zufällig treffe, der sowieso einen anderen weg eingeschlagen hätte wie ich, nicht stehen lasse um euch zu sagen das ich jemanden getroffen habe der eh seine eigenen Wege gehen wird? Macht zu wenig Sinn um es durch zu ziehen! Wenn ich sage, das ich wieder komme, dann komme ich auch wieder! Und nichts für ungut mein Freund, ...Ich bin nicht euer Feind, und deine Schwester hat mich zuerst attackiert. Ich wusste erst nicht woher die Folter kam, die sie mich hat spüren lassen, doch hatte sie sich hinterher zu Wort gemeldet, das sie es eben gewesen war. Danach erst habe ich gekontert. Ich greif sie nicht einfach so an und dich auch nicht! Und ich lasse mich nicht foltern nur weil ich mich unterhalten habe. Ich bin doch jetzt auch noch hier, sagt dir das nichts? Ich mach mir Sorgen um sie , ich will sie nicht töten, wenn ich das vorgehabt hätte wäre sie tot! Du redest hier nicht mit irgendeinem Bauerntrampel- Ich bin Krieger, ...und genau dafür will dein herr mich doch auch haben! Erinnerte er ihn.

„ Keiner von uns wird weitere Angriffe starten!“ entschied er und bot bzw besser gesagt fragte er damit nach Waffenruhe zwischen den Partein.
Sein Blick huschte kurz von einem zum anderen.

Er stellte sich nicht von Noyn, dessen Stolz wollte er auch nicht kränken, was diese Tat auf jeden Fall ausgelöst hätte gerade, doch er wollte es dennoch am liebsten getan haben.

„ Die Frau ist zufällig hier, keiner von uns beiden kannte sie vorher. Und sie hat bereits gesagt das sie nicht für einen von uns hier ist“

42 Re: Weg zum Haus am Do 26 Mai 2011 - 16:44

Jeanne d'Arc

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Jeanne hielt sich neben Noyn auf und wartete nur das sich die Stimmung legte. Sie als Engel war mehr für Friedlichkeit untereinander doch das hier sah fast wieder nach einem Kampf aus.

Ruhig verweilte Jeanne auf ihrem Platz bis sie merkte wie Alecs Blick sie streifte. Jeanne erstarrte und sah ihn mit großen Augen an. Erst überlegte sie zu schweigen doch das war nicht gut. Sollte sie die Wahrheit sagen? Sollte sie sich einmischen? Es drängte die Beschützerin in ihr sie fast schon dazwischen zu gehen damit keinem ein Leid angetan würde.

Doch während Jeanne noch überlegte was sie Alec sagen wollte antwortete Nick für sie. Ungehalten sah sie zu ihm rüber. Er hatte wohl Angst sie würde alles noch schlimmer machen doch dickköpfig wie Jeanne war wollte sie nun selber antworten.

Sie trat langsam nach vorne. Ihre Schritte so leicht als würde sie fliegen doch ihre Flügel waren unsichtbar in diesem Moment. "Mein Name ist Jeanne" betonte der Schutzengel mit Nachdruck und blickte dabei stolz von Nick zu Alec. Nicht Mädchen oder Frau oder Weib...
Sie schwebte an Nick vorbei vor zu Alec und blickte mitfühlend in seine Augen. "Ich habe gesehen wie deine Schwester verwundet wurde....vielleicht kann ich helfen" meinte sie leise und blieb friedlich vor dem jungen Vampir stehen. Sie wollte keine Angst haben denn im grunde glaubte sie das er nur enttäuscht von Nick und besorgt um seine kleine Schwester war. "...aber bitte...hört auf euch zu bekämpfen...Gewalt erzeugt nur Gegengewalt und damit rufen wir nur unnötiges Leid hervor" flüsterte sie betrübt und blickte mit ihren Engelsaugen auf in seine Roten.

43 Re: Weg zum Haus am Do 26 Mai 2011 - 20:05

Noyn

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Die situation schien immer mehr zu eskalieren. Genau das was er nicht erreichen wollte mit seiner aktion den mund auf zu machen. Nur was sollte er jetzt tun? Sein outing das auch er ein dämon war....blöd gelaufen. Was hätte er auch anderes tun sollen? Er wollte seinen freund helfen. Aber anscheind hatte er genau as gegenteil erreicht. Ein tiefes seufzen entkam ihn.

Das es jane gut geht beruhigte ihn und an nicks reaktion sah er das es ihn auch erleichterte. Ziemlich verfahren das ganze. Alecs reaktionen nach sieht er noyn und nick wohl als feinde. Warum das so ist...aus seiner sicht war es geklärt. Aber nickolas seine sicht der dinge sind anders, wie er aus seinen worten raus hören konnte.

Fragen über fragen und doch keine antwort wollt sich in ihm finden lassen. Wenn er sich weiter einmischen würde könnte er es noch schlimmer machen! Wenn er nicht tat konnte es auch nach hinten los gehen. Der jungdämon war echt am rätseln, so ratlos war er bisher nie gewesen. Ob er nick einfach machen lassen sollte? Er war erfahrender was verhandlungen an ging. Für sich hatte er jetzt beschloßen nach dem ganzen hin und her in seinem kopf das er ihn machen lassen würde...auch wenn es nicht der regel entsprach. Ihm war es grad egal. Einen weiteren kampf wollte er jetzt nicht.

Der waffenstillstand der von ihrer seite nun verkündet wurde, nickte er bei. Mit einer weiteren geste zeigte er nick das er machen sollte. Er vertraute ihm und wusste das er eine lösung finden würde. Notfals stand er ihm zur seite. Das gespräch wurde kurz an jeanne gerichtet. Selbst da konnte er nur zustimmend nicken. Die stimme seinerseits nochmals zu erheben hielt er für unklug.

Interessiert und mit wachsamen augen beobachtete er den engel wie sie auf alec zu ging. Mut hatte sie, dass musste er zugeben. Aber anscheind verkannte sie den ernst der lage und gefahr. Wenn das mal nicht nach hinten los geht! Sein augenmerk lag nun auf den beiden. Wie würde der vampir nun reagieren?


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"ScHwEiNcHeN 9"
der, der mit den süßen unschuldigen Vögelchen tanzt *hust*!

44 Re: Weg zum Haus am Do 26 Mai 2011 - 21:08

Alec Volturi

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“Nur?” wiederholte Alec nun wieder Nickolas Worte. Es ging ihm nur darum? Als wenn dies eine Bagatelle wäre und Alec nicht im recht wäre. Natürlich ging es ihm darum. Man ließ sie nicht warten. Nickolas hätte im umgekehrten Falle doch wahrscheinlich auch keine weitere Geduld gehabt..
“Du bist vielleicht Krieger, aber bilde dir darauf nicht zu viel ein, Nickolas! Auch ich bin seit über sechs Jahrhunderten Krieger und in der Rangabfolge, die es hier nun einmal gibt, stehen nur die drei Meister über meiner Schwester und mir. Und du kommst hierher in einer fremde Welt und gibst Befehle und deine Ausrede dafür ist es, dass du Krieger bist. Wenn es für dich zu wenig Sinn macht, was unsere Beweggründe angeht, dann solltest du das nächste mal fragen und nicht bestimmen.”
Er machte eine kleine Pause und gab ein leises Seufzen von sich, bewegte sich aber nicht weiter.
“Dass du bestimmst, dass es keine weiteren Angriffe geben wird ist nett, aber es obliegt dir nun einmal nicht, über mich zu bestimmen. Und wenn meine Schwester dich hätte angreifen wollen, dann würdest du jetzt hier nicht stehen, sondern wärest ebenfalls verletzt. Doch das bist du nicht, oder?”
Er wandte sich wieder an die Frau, die nun ebenfalls auf ihn zugetreten war. Er jedoch zeigte noch immer keine Regung, etwas von seinen Gefühlen zu zeigen. Sie würde sich sicherlich gut als Nahrung für Jane eignen und so langsam musste er etwas besorgen, damit es ihr besser ging.
“Ich habe nicht vor, Gewalt anzuwenden, habe es bisher doch auch nicht, aber ich denke, du kannst meiner Schwester wirklich von Nutzen sein..” sprach er etwas leiser und rat dann doch einen kleinen Schritt weiter nach vorne, um ihr nun gegenüber zu stehen.
“Du darfst an mir vorbei. Wenn du ihr helfen möchtest, so gehe in das Haus und sage, dass Alec dich für Jane schickt. Ich wäre dir dankbar.. Jeanne..”, setzte er hinzu und nickte ihr kurz zu, bevor er einen Schritt an ihr vorbei tat und nun wieder die beiden Dämonen begutachtete.
“Ich werde keinen von euch angreifen, doch solltet ihr noch einmal meine Schwester oder mich angreifen, so werde ich keine Gnade kennen.”, sprach er zu beiden, wandte sich dann aber eher dem neuen Dämon zu.
“Kennst du die Leute, die in dem Haus hinter mir wohnen?” fragte er an Noyn gerichtet, schließlich musste er doch auch das überprüfen. Es konnte schließlich sein, dass Nickolas gar nicht der gesuchte war, sondern der andere und dass die Cullens deshalb von Nickolas noch nichts gehört hatten...
Wenn das stimmte, dann hätte sich sein Auftrag wohl gerade geändert und er würde den anderen Dämon zu den Meistern bringen müssen...


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45 Re: Weg zum Haus am Fr 27 Mai 2011 - 18:29

Nickolas

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Innerlich seufzend schloss Nikolas kurz entnervt die Augen, damit keiner sehen konnte das er sie rollte. Musste jeanne sich nun wirklich so dazwischen drängelnd. Bekam sie den nicht mit, wer oder was der Kerl mit den roten Augen vor ihr war?

Am liebsten hätte er ihr gesagt, das es dumm war sich als Frau zwischen die Fronten eines noch nicht ganz geklärten Konfliktes zu stellen. Zwei Krieger und das Weib dazwischen. In einer anderen Situation wäre das sicherlich sehr geil geworden, aber doch nicht hier, nicht so und gewiss nicht mit Alec als zweiten Mann.

„ Jeanne, ...“ Er schüttelte den Kopf, sagte dann aber nichts mehr. Man das musste man, bzw Frau doch merken, SO naiv konnte sie nicht sein!

Und dann kam es: Alec und Jeannes Angebot zu helfen. Das war doch jetzt nicht der Ernst der beiden oder?

Kurz überlegte er, doch was sollte er da schon großartig machen. Ja er hatte Jane verletzt, und wenn Alec ihn selber aus Sicherheitsgründen nicht zu ihr lassen wollte konnte Jeanne tatsächlich helfen.
Ob sie den Preis wusste den es sie kosten konnte?


Er sah , während Alec mit ihm sprach und ihm vorwürfe machte immer wieder zu Noyn. Der blick war eindeutig! Nikolas schäumte vor Wut, doch kein Ton kam über seine Lippen diesbezüglich. Er war Krieger, er hatte seinen Stolz, ja, aber er wusste auch , nicht immer aber ab und zu, wann es diplomatischer klüger war seine Klappe zu halten. Also schluckte er widerwillig seine Angriffe und Kommentare herunter.

Schließlich seufzte er und nickte Alec einmal knapp zu.
„ Gut, keiner Greift mehr an, prima! Wenn du willst können wir los wenn du und deine Schwester wieder reisen könnt. Ich werde dem Haus nicht näher kommen als jetzt und ich werde nicht abhauen! Du hast mein Wort, ich komme mit dir mit zu deinem Herrn!“

Wieder ging sein Blick zu Noyn. „ Ich würde gerne noch eine Weile mit dir alleine Reden. Bleibst du bei mir, bis die beiden fertig sind und sie mich mit nehmen? Dann trennen sich unsere Wege eh wieder“

46 Re: Weg zum Haus am Fr 27 Mai 2011 - 19:07

Jeanne d'Arc

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Neugierig musterte ich den Blick des jungen Mannes vor mir doch er zeigte keinerlei Regung bei meinem Angebot. Als er zu ihr sprach lächelte sie zaghaft. "Wirklich?" er schien zu wissen was ihre Fähigkeit war und war bekannt mit ihren Kräften. Es war doch so viel leichter sie zu heilen indem Jeanne ihr einfach einen Teil ihrer Energie schenkte. Das würde dne Heliungsprozess beschleunigen.
Glücklich stellte sie sich vor Alec als dieser ihr gegenüber stand. Sie fühlte sich nützlich mit dem Wissen gleich ein Leben retten zu können wobei die kleine sicher schon stabil war sonst würde ihr Bruder hier nicht stehen und immer noch mit ihnen reden.
Jeanne nickte eifrig. "Kein Problem...bin bald wieder da.." meinte sie zaghaft und schielte einmal über die Schulter zu den beiden attraktiven Dämonen. Hoffentlich vertragen die sich hier so lange ich weg bin
Jeanne würde für die Heilung nicht lange brauchen. Indem sie dem verletzten Mädchen ihre Kräfte übertrug würde sie automatisch schwächer werden. Dann musste sie eh schnell wieder raus in den Wald um von den Bäumen ihre Energier zu beziehen.
Seufzend wandte sie den Blick von den Dämonen ab und sah wieder zu Alec. "Bis gleich" meinte sie lächelnd und lief schnell an dem jungen Vampir vorbei zum Haus. Sie wusste ja das es schlecht um die kleine Blondine stand.

(tbc wohnküche)

47 Re: Weg zum Haus am Do 2 Jun 2011 - 13:49

Noyn

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Die frage von alec irritierte ihn. "Ich die leute kennen? Nein dies haus ist mit unbekannt genau wie dessen bewohner!" Sagte er wahrheitsgemäß. Die frage ansich war doch misstrauisch, aber verständlich wenn man bedenkt das es grad nicht wirklich friedlich um sie herrum war. Auch wenn sie versuchten dies dem vampir klar zu machen, das es friedliche absichten sind die sie hier verweilen lässt.

Das gespräch zwischen dem engel und volturi war normal, seiner ansicht nach. Erstaunt darüber das jeanne von alec die erlaubnis bekam seiner schwester zu helfen, sah er ihr nach. Sie schritt an ihn vorbei in richtung des hauses, wo sich jane befand. Müsse er die situation jetzt verstehen? Er schaute ihr hinterher bis sie im haus verschwand. Mut hat sie ja! Dass musste er gestehen, nur ob sie sich nicht übernahm damit? Fraglich.

Den blick vom haus abwendend sah er wieder zu den anderen beiden. Nicks erklärung das er trotz des geschehenden mit ihnen wollte, war überraschend. Dennoch auf komische art und weise konnte er es nachvollziehen. Stolz waren alle ihrer art und verhandlungen wurden eingehalten. ies würde er dann wohl auch tun sobald jane es besser ging. Die an ihn gerichteten worte benickte er. Ein gespräch würde noch offene worte klären.


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"ScHwEiNcHeN 9"
der, der mit den süßen unschuldigen Vögelchen tanzt *hust*!

48 Re: Weg zum Haus am So 5 Jun 2011 - 9:36

Jane Volturi


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Cf = Wohnküche Cullens

Kurz nachdem Jane das Haus der Cullens verlassen hatte sah sie nicht nur Edward sondern auch Emmett und Rose wieder nach Hause kommen. Auch wenn sie noch recht schwach auf dem Beinen war und sich am liebsten irgendwo gestützt hätte rappelte sie sich auf und zeigte keine Schwäche solange die Cullens Kinder sie sehen konnten.

Nachdem sie dann alleine war sackte sie wieder leicht in sich zusammen und ging als erstes den Weg zurück wo die Anderen vorhin noch gewesen waren. Das war ihr erster Anlaufpunkt und wenn die dort nicht waren würde Jane weiter suchen. Noch bevor sie jemanden sehen konnte hörte sie aber schon die ihr inzwischen bekannten Stimmen und auch ihr Bruder war noch bei ihnen.

Ohne etwas zu sagen oder zu machen ging sie möglichst aufrecht auch die Anderen zu und blieb Alec stehen. Sie versuchte sich nicht anmerken zu lassen das sie noch recht schwach auf den Beinen war und legte eine Hand auf Alecs Schulter. Auf der einen Seite wollte sie sich bei ihm stützen und auf der anderen Seite wollte sie ihn so fragen ob alles ok sei und ob es ihm gut ginge.

49 Re: Weg zum Haus am So 5 Jun 2011 - 15:13

Alec Volturi

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Alec sah sich ganz kurz um. Es überraschte ihn dann doch ein wenig, dass Jeanne einfach so verschwand, doch wenn sie im Haus war, konnte sie Jane helfen.. Egal, was sie sich noch so vorgestellt hatte. Alleine schon ihr Blut würde wahrscheinlich ausreichen, damit es Jane besser ging und darauf hoffte Alec ja auch.
Dass Nickolas einen Waffenstillstand wollte, kam ihm selbst eigentlich ganz recht, wollte er doch ebenfalls nicht angreifen.
Noyn schioen eigentlich nur kurz zu bestätigen, dass er nicht angreifen würde und dass er die Leute im haus, die Cullens also nicht kannte.
Dann kam Jane wieder aus dem Haus. Er spürte ihre Anwesenheit geradezu, wenngleich er sich nicht zu ihr umdrehte. Noch immer war seine Haltung nur scheinbar ruhig,. Innerlich war er angespannt, was Jane auch mitbekommen musste.
Er ließ nun endgültig davon ab, seinen Nebel wieder zu erschaffen, traute den fremden jedoch immer noch nicht. Nickolas hatte seine Schwester angegriffen und das konnte einfach nicht ignoriert werden.
Alec ignorierte dann jedoch doch erst die anderen, wandte sich gleich an seien Schwester, die war ja nun auch viel wichtiger als Nickolas oder Noyn..
„Bleib hinter mir, Jane.. Wie geht es dir?“ fragte er und sprach diese Worte so, dass nur seine Schwester sie hören konnte.
„Wir sollten bald aufbrechen. Ich sehe diese Ereignisse so an, dass es kein Miteinander geben wird zwischen uns, jedoch haben wir den Auftrag, dich nach Italien zu bringen. Dort werden sich unsere Wege dann ebenfalls trennen.“, sprach er dann etwas lauter zu Nickolas. Seine Stimme wieder ausdruckslos und ruhig, ein wenig kalt..


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50 Re: Weg zum Haus am Mo 6 Jun 2011 - 10:07

Nickolas

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Was war nur alles passiert?

Der Engel verschwandt im Haus und Nickolas konnte dagegen nicht mal etwas haben, wusste er nun doch auch nicht so genau was sie waren, wie sie sich gaben und was überhaupt da drinnen passieren würde.
Er fand nur, das sie lecker roch und sie schürte seinen Hunger, was ihm im Moment auch nicht gerade half.

Sein Blick ruhte kurzzeitig auf seinem Freund. Diesen wollte er nie in Gefahr wissen, das stand wohl fest.

„ Noyn, es ist besser du gehst erstmals deine eigenen wege hier. Ich wüsste dich zwar gerne an meiner Seite, wie immer, aber die Lage hier ist mir zur Zeit zu unübersichtlich.“ versuchte er dem Prinzen klar zu machen das er selber doch recht zwiegespalten war zwischen Vernunft und eigenem Willen.

Und dann kam Jane wieder.
Überrascht keuchte Nickolas erleichtert auf und sein Blick wurde heller und er begann sogar ein wenig zu lächeln.

Er ging zwei Schritte freundlich auf sie zu, bis er sich selber stopte mit Blick zu Alec.

Seine Handgeste zeichnete ein – schon gut- an und er blieb stehen als er sich dran besann das Alec ihn nie zu ihr lassen würde.

„ Jane, du bist da. Wirklich es tut mir Leid! So dolle sollte das nicht werden! Entschuldige. Ich freu mich das es dir besser geht! „

Er hörte Alec zu was der Volturi zu ihm sagte und verzog die Stirn in Falten.

„ Doch, warum den nicht? Ich bin euch nicht so nachtragend, warum seid ihr es? Es wird schon ein Miteinander geben, ...zumindest bin ich bereit dafür. An mir soll es nicht scheitern. Zudem...wenn es das nicht gibt, warum sollte ich mit euch reisen? Wenn ich dort ein Vorstellungsgespräch habe, was nützt mir die Change wenn ihr gleich erzählt das wir uns gegenseitig angegriffen haben und uns nicht verstehen. Ich bin nicht hier um gegen euch zu sein. Wir kennen die art und weise des anderen nicht, ...heißt ja nicht das man sich nicht zusammen raufen kann.“

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