Vampire-Dreaming

Vergesst die Twilightgeschichte wie sie alle kennen. Hier wird sie komplett neu geschrieben und das so wie ihr es wollt.

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Mittwoch, 13.05.2005

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Weg zum Haus

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1 Weg zum Haus am Fr 1 Apr 2011 - 19:14

Admin

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3
~~~~~ Inplay ~~~~~


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Bitte schreibt keine PM´s an den Admin da dieser nur für Adminarbeiten online ist und eure Fragen so nicht schnellstmöglich beantwortet werden können. Wendet euch bitte an das Team.

2 Re: Weg zum Haus am Di 3 Mai 2011 - 10:36

Nickolas

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→ Cullens Haus Wohnküche

Er ging energischen Schrittes einfach immer weiter vom Haus weg. Er war sauer.

Dann blieb er plötzlich stehen und drehte sich ruckartig zu Alec um.
„ Was bitte schön sollte das den eben werden?“ schnauzte er ihn an.
„ Rede nie wieder so mit mir, klar!?“ mahnte er ihn und die Anspannung die sich eben anfänglich in ihm aufgebaut hatte war nun deutlich an ihm zu sehen.

„ Das war nicht gerade clever da hinein zu gehen. Was wolltet ihr dort überhaupt? Ach, ihr...“ er sprach nicht weiter. Verkniff sich den Rest.


Er ging zum Wegrand und begann seine Magie wirken zu lassen. Es kostete ihm kraft, aber er war sauer und dahin lies er seine Emotionen fließen. Das war besser als sie an den beiden dort ab zu lassen. Er erschuf ein Dämonentor und wollte eigentlich gerade hindurch gehen, aber dann wand er sich noch mal zu den beiden um.

Er ging einige Meter von dem nun offenen Tor weg und drehte ihm sogar den Rücken zu.

„ Wisst ihr, es mag Leute geben mit den ihr so einen Mist abziehen könnt. Ich gehöre nicht dazu! Es liegt nicht bei mir euch beiden Manieren einem Krieger gegenüber beizubringen, aber zieht einer von euch beiden so eine Show noch mal ab, könnt ihr reich oder angesehen sein so viel ihr wollt, dann leg ich euch übers Knie!“

3 Re: Weg zum Haus am Do 5 Mai 2011 - 13:33

Jane Volturi


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Cf = Wohnküche Cullens

Endlich hatte sie das haus der Cullens verlassen und bereitete sich Seelisch schon darauf vor sich mit ihrem Bruder wieder auf den Weg nach Volterra zu machen. Nickolas würde sie natürlich mitnehmen und ihn dem Meistern vorstellen. Irgendetwas schien Nickolas aber überhaupt nicht gefallen zu haben. Seine Worte gegen sie und ihren Bruder passten Jane überhaupt nicht aber sie hielt sich zurück. Alec hatte bis jetzt nur mit ihm zu tun gehabt würde besser wissen was genau ihn gerade so aufregte.

Ruhig und besonnen sprach sie zu dem Fremden blieb dabei aber ein Stück entfernt von ihm stehen. "Sage mir, Was genau haben wir getahn das du uns so mit deinen Worten beleidigst? Und vorallem, warum war es deiner Meinung nach nicht Clever zu den Cullens zu gehen? Sie sind uns bis jetzt noch nie negative aufgefallen und Carlsile ist ein alter Freund von Aro." Das Meister lies sie jetzt mit absicht ersteinmal weg da sie nicht wuste wie weit Nickolas schon über die Meister informiert war.

Kurz nachdem sie das Haus verlassen hatten führ ein Auto den Weg von Haus der Cullens runter zur Landstraße. Edward Cullen wenn Jane richtig gesehen hatte, aber das interesierte sie jetzt gerade weniger. Nickolas ging zum Wegrand und machte etwas was Jane erst nicht wirklich deuten konnte. Es sah aus als würde die Luft verschwimmen. "Was genau tust du da gerade?" fragte sie etwas verwirrt und hört dann seine nächsten Worte.

"Glaube mir wir sind die Letzten denen man Manieren beibringen sollte." ihre Stimme war inzwischen nicht mehr ganz so ruhig wie am Anfang und es fiel ihr wirklich schwer sich jetzt unter kontrolle zu halten. "Wage es uns übers Knie zu legen. Du wirsrt sehen was du davon hast." fürgte sie noch hinzu und richtete dann ihren Blick auf dieses komische Etwas das Nickolas da geschaffen hat.

4 Re: Weg zum Haus am Mo 9 Mai 2011 - 12:45

Alec Volturi

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Alec presste die Lippen für einige Sekunden fest aufeinander. Wie dieser Mann mit ihnen sprach war einfach nicht mehr akzeptabel. Doch wie üblich übernahm seine Schwester nun wieder das Reden und Alec war eigentlich ganz froh darüber. Er musste sich zudem auch noch mit seiner Schwester unterhalten und sie genauer davon in Kenntnis setzen, was bisher im Wald alles geschehen war.
Als Nickolas sich dann abwandte und irgendwas mit der Luft anfing, legte er den Kopf etwas schräg und runzelte die Stirn. Seine Schwester hatte bereits gefragt, was er da tat und daher war es nicht gerade klug oder sinnvoll diese Frage noch einmal zu weiderholen, wenngleich ihn selbst die Antwort ebenfalls interessierte.
Auch er nahm das Auto wahr und richtete seine Aufmerksamkeit kurz auf dieses, bevor er sich dann an seine Schwester wandte, Nickolas erst mal ignorierend.
“Die Vermutung oder eher das Gerücht sehe ich als erledigt an, doch bin ich mir nicht so sicher, dass wir ihn wirklich ohne Aufmerksamkeit zu erregen nach Italien begleiten können. Er muss lernen, dass es besser für uns alle ist, wenn er seine Kräfte nicht mehr so offen einsetzt.”, meinte er und hatte diese Worte in einer Geschwindigkeit gesagt, die Nickolas unmöglich verstanden haben konnte. Für gewöhnlich schafften das nur Vampire und es war die Art, wie sich Vampir untereinander unterhalten konnten..
Erst dann wandte er sich an Nickolas.
“Ich muss dich berichtigen, Nickolas. Krieger in dieser Art gibt es hier schon seit Jahrhunderten nicht mehr. Wir sind die Art von Krieger, die anderen die befehle geben, die sie auszuführen haben. Die Politik hier mag dir fremd sein, aber du bist in unserer Welt und wir werden einiges riskieren, damit du nicht angegriffen wirst. Die Volturi Familie sind die Herrscher über die Vampirclane, die es auf der Welt gibt und meine Schwester und ich sind die höchsten Wachen der Volturi. Wir gehören zu den Volturi. Auch wenn du bisher einen anderen Herrscher gewohnt warst, so wirst du dich hier in dieser Welt an die hiesigen Gesetze zu halten haben.”
Damit hatte er dann auch so ziemlich alles gesagt, was er zu sagen gehabt hatte und schwieg erst einmal wieder.
Das Tor, welches der Dämon erschaffen hatte, blieb derzeit allerdings unbeachtet..


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5 Re: Weg zum Haus am Mo 9 Mai 2011 - 14:50

Nickolas

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Er war aufgebracht, und die beiden kannten ihn nicht, sonst wüssten sie das es sich bei ihm schnell von alleine wieder legte.
„ Ich mach mir mein tor auf, ich hau wieder ab, das tue ich. Ich soll nicht euer Babysitter sein?! Gut, dann verhaltet euch auch nicht so!“

Er drehte sich zu ihnen um und ging ein paar Schritte.

„ Was mich stört?“ wiederholte er die Frage Alecs Schwester. „ Das ihr dermaßen respektlos mit mir umgeht! „
Seiner Meinung war das auch eben schon deutlich geworden.
„ Die Art und das was gesagt wurde als wir raus gegangen sind! Mit euch beiden mag man so reden-“ meinte er und änderte die Stimmlage so als ob man eben mit einem dummen Kind sprach dem man etwas erklärte.
„ Nun komm schön brav mit, wir wollen ja nicht stören, die haben noch zu tun“ erklärte er endlich was genau er meinte. Und sein Blick war recht eindeutig.

Aufgebracht deswegen ging er schließlich weiter den weg entlang.

Das Tor, welches immer noch konstant offen war, hatte er durch seine kleine Predigt leider vergessen zu schließen.
So unachtsam war er sonst eigentlich nicht.

Jane lenkte ihn ab!

Und dann noch Janes Wortwahl—die letzten denen man Manieren beibringen SOLLTE. Dieses Sollte reizte ihn gleich nochmal. Und seine Schritte wurden gepresster und so stampfte er eben einfach den Waldweg entlang.
„ Kleine Göre“ murmelte er für sich vor sich hin. „ Ich hoff mal das wird sich noch Regeln.“

Dann drehte er sich zu beiden um als Alec zu ende gesprochen hatte.

„ Ja, Richtig ihr seid Wachen, Aber ich unterstehe euch nicht. Ich bin kein Untergebener der Vampire! Begreif das! Eure Volturi, eure Familie mag hier das sagen über die Vampire haben, ich bin aber keiner!
Ich bin der Gefährte des Fürsten! Und ich weiß doch jetzt auch das ihr zwei keine Dämonen seid, ich verlange doch auch nicht von euch das ihr vor mir Kniet! Bedenkt das. Das werdet ihr ja wohl in eure Köpfe bekommen“ meinte er und beruhigte sich bei den Worten auch wieder. Er wollte keinen Kampf oder dergleichen, doch wollte er eben auch seinen Standpunkt festlegen.

„ Euer Aro, ...hat er jemanden an seiner Seite? Ich denke das wäre evtl vergleichbar, auch wenn es merkwürdig zu vergleichen ist, da ich die Rangfolgen hier nicht kenne. Stuft mich nicht so gering ein, ...alles klar?“


Er schwieg und winkte beide zu sich das sie doch weiter gehen sollten.

Dann war er wieder ruhig und redete eher freundschaftlich zu beiden.
„ Ich fand es nicht so klug mich gleich in diesen fremden Clan in die Mitte zu stellen. Ohne Vorbereitung, ohne Informationen. Ich dachte der Clanführer würde ….ich meine....ich dachte es würde alles etwas anders ablaufen. Ist das bei euch auch so? Ich meine angenommen dieser Aro würde etwas sagen, haltet ihr anderen dann nicht die Klappe? Lauft ihr dann auch einfach im Raum rum und begrüßt andere? Und macht deutlich“ nun grinste er“ das euch das gesagte des Gastes nicht gefiel, obwohl noch gar nicht gesagt oder gezeigt wurde von clanchef das diese Art Selbstäußerung gestattet ist?“

Er zuckte mit den Schultern. „ ich kenn das so undiszipliniert nicht. Und nein ich nehm mir keine Frauen die schon zu wem gehören.“ Er zwinkerte den beiden zu.

„ Lasst uns gehen!“

6 Re: Weg zum Haus am Mo 9 Mai 2011 - 18:22

Noyn

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(!Firstpost!)


Noyn, seines zeichens prinz und sohn des obersten dämons, flog auf der flucht vor seinem vater und deren zorn davon. Auf der suche nach einer neuen welt wo er leben könnte. Die letzten ereignisse haben ihn dazu gebracht die flucht zu ergreifen. Sein vater hatte es tatsächlich fertig gebracht seine mutter zu töten, dass schlimme daran war. Das es seine art ist seine macht zu verdeutlichen. Sein vater, obersterdämonfürst, kam nie damit klar das er nicht so ist wie er, sondern eher nach seiner mutter schlug. Die reaktion und wie er es nannte, letzte und einzigste lösung die er sah, seine mutter zu töten.

Gleich danach ist auch noyn entschwunden. Er wollte und würde nicht mehr unter seines vaterherrschaft leben. Er durchstreifte schon seit stunden die dämonenwelt nach einem zeichen. Einem zeichen das es eine andere welt gab, wie diese. Wenn er an gott glauben würde so hätte er sicher schon zig gebete gesprochen und erfleht. Seit seiner flucht hatte er stets ein blick nach hinten geworfen, um ja auch sicher zu gehen das keiner der wachen nach ihm suchte. Einen kampf konnte er jetzt nicht gebrauchen und ehrlich gesagt hatte er auch keine lust darauf.

Ich fühl mich als hätte ich die gesamte dämonen welt abgeflogen....irgendwo muss es doch einen weg geben... Als er dachte er müsse in endlose verzweiflung versinken, sah er in der ferne ein seltsames flimmern. Hoffnung machte sich in ihm breit. Neugierig und fragend was das sein könnte, näherte er sich diesem flimmern. Unmittelbar davor stoppte noyn. Ob das der schlüssel und zeichen ist den ich mir erwünscht habe? Ich deute es als ja! Der Dämon besah es sich, schickte noch einen letzten blick nach hinten, bevor er durch das tor trat.

Eine ihm unbekannte hitze umfing ihn, es kribbelte regelrecht auf seiner haut. Schließlich landete er fast lautlos aut einen weg. Das er verwirrt war sah man deutlich. Er schaute sich um und sein blick blieb bei 3 personen hängen. Sie schienen in einer sehr angeregten diskusion zu sein. Noyn hielt es für besser sich zu entfernen und versteckte sich im dickicht. Er beobachtete die kleine gruppe genaustens. Sein blick blieb bei dem mann hängen, der ähnlich kleidung wie er trug. Der kommt mir so bekannt vor....woher nur.... Sein kopf arbeitete auf hochturen. Eins war gewiss er, noyn, würde nicht aus seinem versteck kommen so lange die gruppe in der nähe war. Unsicher ob sie nun feindlich oder friedlich gesinnt sind, hielt er´s für besser hier im dichtem gebüsch zu bleiben. Die gedanken an den unbekannt fanden keine ruhe.


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"ScHwEiNcHeN 9"
der, der mit den süßen unschuldigen Vögelchen tanzt *hust*!

7 Re: Weg zum Haus am Mi 11 Mai 2011 - 8:29

Jane Volturi


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Den Ton den Nickolas da anschlug gefiel Jane überhaupt nicht. Wagte er es wirklich so mit ihnnen zu reden? Hatte Alec ihm nicht gesagt was sie waren und wie man mit ihnen umzugehen hat? "Du wirst nirgens hingehen." sagte sie zwar ruhig aber dennoch bestimmend. Jane war es gewohnt das getahn wurde was sie sagte und bei wiederworten setzte sie grundsätzlich ihre kräfte ein und verlieh ihren worten so noch mehr Nachdruck. Sie hörte sich seine Worte an auch wenn es sie nicht mehr wirklich interesierte was er da sagte. Jane war keine gute zuhörerin es sei ihr wurde ein Auftrag von den Meistern gegeben oder sie unterhielt sich mit ihrem Bruder.

"Du wurdest gebeten mit uns mit zukommen, nicht mehr und nicht weniger. Sei froh das wir dich bitten mit uns mit zukommen und dich nicht einfach gewaltsam mitnehmen und wenn du glaubst das wir nicht in der Lage sind dieses zu tun dann überzeuge ich dich gerne von gegenteil." Jane machte eindeutig klar das sie sich nichts von ihm sagen ließ und vorallem nicht so mit sich reden ließ. Nickolas entfernte sich von den beiden so das Alec die Gelegenehit nutze das Wort an seine Schwester zu richten. Mit dem Blick weiter aus Nickolas gerichtet hörte sie ihm aufmerksam zu.

"Ja ich weiß was du meinst." sagte sie genauso schnell wie auch Alec gerade mit ihr gesprochen hatte. "Selber fliegen kann er zwar aber sollte es nicht tun, vorallem nicht bis nach Volterra. Er kommte da nicht unbemerkt an. Uns bleibt nur der weg zu fuß und mit dem Schiff was mir persönlich zu lange dauert oder der schnellere Weg mit den Flugzeug." Da Nickolas sich immer weiter von ihnen entfernte ging jane ihm langsam nach und sprach dabei weiter zu Alec. "Wir sollten noch etwas hier in der Umgebung bleiben und ihm klar machen wie er sich hier zu verhalten hat."

Nun richtete Alec erst einmal das Wort an Nickolas der auch sogleich auf die Worte von Alec reagierte. Jane musste zugeben das Nickolas mit seinen Worten recht hatte auch wenn sie dieses nie aussprechen würde. "Gut du verlagst Respekt von und wir von dir. Ich denke doch das wir das hinbekommen werden oder?" Immerweiter entfernten sie sich alle von dem Tor was Nickolas geöffnet hatte als er verschwinden wollte und auch Jane verschwendete keinen Gedanken mehr daran.

"bei den Cullens läuft alles etwas anders. Sie halten sich zwar an unsere regeln haben Familienintern ihrer eigenen Regeln. Auch wenn es eigendlich keine Regeln sind. Sie stehen alle gleich auch wenn Carlisle sozusagen ihr Anführer ist stellt er sich nicht über sie. Sie bezeichnen sich als Familie um zu zeigen das sie alle gleich sind." Jane verstand das noch nie wie das funktionieren sollte aber so war es bei den Cullens nun mal das wuste von den Meistern. Das inszwischen ein weiterer Dämon durch das Tor kam bemerkte Jane nicht da sie ihre ganze Aufmerksamkeit auf Nickolas gerichtet hatte.

"Wir sollten uns ersteinmal von diesem Haus entfernen und uns etwas suchen wo wir wirklich zu 100% ungestört sind." Jane erinnerte sich daran das Edward mit dem Auto an ihnen vorbei gefahren ist und wer weiß was er alles gehört hatte. Weiter lief sie mit Alec und Nickolas den Weg entlang und tief in den Wald in hinein bis sie dann einfach mittem im Wald stehen blieb und sich zu den beiden umdrehte.

Tbc = Forks Waldgebiet

8 Re: Weg zum Haus am Mi 11 Mai 2011 - 12:47

Alec Volturi

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Alec wusste nicht recht was er von all dem alten sollte und schon gar nicht wie er darauf reagieren sollte. Die übliche Maske der Gefühllosigkeit verblieb auf seinem Gesicht, ja in seiner ganzen Haltung und stellte damit wie üblich einen Gegenpol zu seiner Schwester dar. Sie hatte für gewöhnlich nicht gerade viel Geduld, was das zuhören von Leuten anging, wenngleich er selbst sich nie darüber beschweren konnte. Bei ihm selbst war seine Schwester ganz anders, doch mit fremden hatte sie kaum geduld und setzte auch oft genug ihre Kräfte ein, um ihren Worten oder Forderungen nachdruck zu verleihen.
Er selbst sah es für sich als Aufgabe an, seine Schwester dahingehend etwas auszugleichen, wenngleich er auch nicht gerade viel Mitgefühl mit anderen kannte. Das wollte er auch gar nicht und konnte sich gar nicht so viel leisten. Er musste schließlich auch Aufträge ausführen und sich vor allem ernähren.
Nickolas ging ein paar Schritte weiter den Weg entlang und Alec sah ihm kurz hinterher. Als seine Schwester meinte, dass sie dann fliegen musste, nickte er leicht.
Die Worte, die Nickolas vorher gesagt hatte, konnte Alec zum Teil nachvollziehen. Sicher, es war sehr wenig Respekt gerade zwischen ihnen doch beruhte das auf Gegenseitigkeit und sie taten das alles, was sie in dieser Welt gewohnt war und wie es hier eben normal war.
Nickolas hatte einfach keine Ahnung und brachte seine eigenen Gewohnheiten mit in diese Welt, erwartete dass sie alle anderen an seine Gewohnheiten hielten und sich so verhielten, wie er es aus seiner Welt her kannte.
Er nickte leicht, als seine Schwester sich wieder an ihn wandte und sagte, dass sie dann fliegen würden, aber noch eine Weile hier bleiben sollten, um Nickolas ein wenig mehr zu erklären.
Ja, das wäre vielleicht besser. An eine Schiffsreise wollte er gar nicht erst denken. Das würde wohl auch viel zu lange dauern.
Auf das Tor achtete er ebenso wenig wie seine Schwester, bemerkte aber kurz einen Schatten aus den Augenwinkeln. Ein wenig runzelte er die Stirn, doch als er sich umsah, sah er nichts weiter.
Nachdem sich Alec wieder in Bewegung gesetzt hatte und seiner Schwester folgte, sah er sie etwas genauer an mit einem leichten fragenden Gesichtsausdruck. Es war eigentlich klar, was er wollte. Sie würde Bescheid sagen, ab wann er das reden wieder übernehmen sollte und dann würde er für sie eintreten, würde sie ablösen...
“Ja, vielleicht sollten wir dahingehend noch einmal beginnen. Ich denke, es ist recht viel nicht gelaufen, wie von beiden Seiten gewollt. Wir verlangen Respekt und du ebenfalls, Nickolas, wie meine Schwester schon sagte und ich denke, wir werden uns auch das Verhalten dem anderen gegenüber geben können, was wir alle erwarten. Als erstes solltest du uns vielleicht etwas von deiner Welt erzählen und was dort normal ist, denn du kannst auch nicht erwarten, dass wir uns nach einem normalen Muster verhalten, was uns gar nicht bekannt ist. Wir wären dankbar, wenn du uns mehr erzählen könntest, Nickolas..”, sprach er ruhig und warf Nickolas dann einen Blick zu.



tbc: Forks Waldgebiet


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9 Re: Weg zum Haus am Mi 11 Mai 2011 - 20:58

Nickolas

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Er wurde immer ruhiger und schließlich seufzte er, begann zu lächeln und nickte beiden entschuldigend zu. „ Ja, ja, ihr habt ja recht“ räumte er ein. Wieder seufzte er und wurde in seiner Gesamten Haltung sichtlich lockerer. „ Tut mir Leid, okay? Ich meine, ja...scheint eben ne komische Situation zu sein und ich , ...bin eben nicht gahz so der Typ der einfach sagt; . hey; scheiße; ich hab gerade alles verloren was mir was bedeutet hat und was ich kannte! „ meinte er und wurde ruhiger sichtlich in sich gekehrter.

Er ging eine kleine Weile neben den beiden Geschwistern her bis sie Richtig im Wald waren.

Bei einem großen Umgestürzten Baumstamm blieb er stehen und deutete beiden darauf.
„ Setz euch hin, bitte“ Er holte einmal tief Luft und wollte gerade anfangen zu erzählen.
„ Okay, dann fange ich an, ihr beide danach, wenn es euch recht ist! Also meine Welt wird...“ dann stockte er und riss den Kopf hoch.

„ Fuck, verdammter...“ schimpfte er laut vor sich hin.
Dann machte er sich bereit zurück zu rennen.

„ Wartet hier kurz, bitte. Das Tor!! Ich muss sehen ob es alleine zu gegangen ist, das darf nicht einfach offen stehen!“ rief er etwas lauter da er aufgeregt war, sein Tor ohne Aufsicht gelassen zu haben. Für einen Magier ein sehr fahrlässiges Verhalten und eigentlich absolut nicht seine Art. Die kids lenkten ihn ab.

Er rannte zurück und blieb erst stehen als er die Stelle erreicht hatte wo er es geöffnet hatte.

Es war noch da.

„ Mist“ flüsterte er und sah sich schnell um.

Dann schloss er das Tor wieder. Hier würde nun niemand mehr durch kommen.

Er drehte sich gerade wieder dem Weg zu um zu den beiden zurück zu gehen.

10 Re: Weg zum Haus am Mi 11 Mai 2011 - 22:11

Noyn

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Noyn, der im dickicht hockte und sich versteckte, sah den dreien hinterher. Ein glück gehen sie...ich möcht mir gar nicht vorstellen was sie gemacht hätten....wäre ich ihnen zwischen die finger gekommen! Dachte er sich innerlich. Sich aus der hocke wieder in den stand bewegend. Sah er isch erstmal die gegend genauer an, in der er gelandet ist. Er konnte zweifelsfrei sagen das es ihm zusagte. Es hatte etwas für sich.

Dennoch musste er an den größeren der gruppe denken. Er zog seine stirn in falten und dachte intensiv nach. Woher kommt der mir nur so bekannt vor... Weiter überlegend lief er hin und her. Doch plötzlich ganz unerwartet für ihn, kam der größere von der gruppe zurück. Noyn duckte sich schnell, in der hoffnung das er fremde ihn nicht gesehen hatte. Er schloß das flimmernde portal, wie er es getauft hatte. Ob er mitbekommen hat das ich da durch gekommen bin? Frug er sich. Der fremde schien was zu suchen und als er es nicht fand ging er wieder.

Das war seine gelegenheit, aus dem dickicht herraus tretend. Ging er zu der stelle wo das portal war. Irritiert besah er sich die stelle, nix deutete mehr daraufhin das dort sowas exestierte. Er wand sich ab und trat auf einen ast, der laut stark zerbrach. Der fremde war zwar schon ein wenig entfernt, drehte sich jedoch um. Der jung dämon erstarrte. Shit! War sein einziger gedanke. Der Größere kam aud ihn zu und musterte ihn. Noyn jedoch stand einfach nur da und konnte sich nicht rühren.


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11 Re: Weg zum Haus am Mi 11 Mai 2011 - 22:33

Nickolas

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Das Knacken des Astes war nicht zu überhören und Nick schnellte herum. Eigentlich in der Erwartung eines Tieres oder eines Angriffs, doch es erfolgte keiner, was ihm auch mehr als lieb war.

Noyn stand da, wie vereist. Er bewegte sich nicht ein Stückchen.

Nick ging langsam auf ihn zu, den Kopf hoch erhoben, die Schultern breit und und nach hinten genommen. Erst war sein Gesicht und sein Blick prüfend.

Erst auf dem Weg zu ihm drang die Information die sein Gehirn ja eigentlich schon eben gewusst hatte in seinen Kopf wirklich ein. Er hatte eben schon gewusst, das Noyn da stand, aber nun registrierte er erst mal das Noyn da stand. Gehirne arbeiten mach mal eben nicht mit dem Wahrnehmungen zusammen.

Er seufzte innerlich und hätte beinahe die augen verdreht.

Lauernd sah er ihn ernst an und ging einmal dicht um ihn herum um ihm, als er gerade hinter ihm stand ein wenig anzuknurren.

„ Verfolg mich nicht! Was willst du? „
Er stellte sich wieder vor ihm und verschränkte wartend die Arme vor der Brust.
Laut seufzte er.
„ Hat ER dich hinter mir her geschickt oder bist du wieder abgehauen?“fragte er schließlich leicht genervt.
Dann grinste er aber doch und Reichte ihm die offene Hand das Noyn einschlagen konnte.

„ Alter, bin ich froh nicht mehr ganz alleine hier zu sein! Egal wo wir hier gelandet sind, dies ist eine andere Welt! Du bist durch mein Tor gekommen, oder?“

Die Regeln zwischen den beiden waren doch eigentlich gerade geklärt, oder? Nun das würde sich ja jetzt heraus stellen.

12 Re: Weg zum Haus am Do 12 Mai 2011 - 11:29

Noyn

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Die musterung des anderen ließ ihn äußerlich gelassen erscheinen, aber innerlich war er nervös. Der prüfende blick und seine art, er kannte es. Dann fiel es ihm wie schuppen vor die augen. Noyn hätte sich ohrfeigen können. Nickolas....warum ist es mir nicht früher eingefallen? Manchmal bin ich auch echt zu dumm.... Nick blieb hinter ihm stehen und ließ ein knurren verlauten. Es schauerte ihn. Als er ihm unterstellte er würde ihn verfolgen, entkam noyn ein leises fauchen. "Ich dich verfolgen? Wo denkst du hin?" Nick stand nun vor ihm.

Das seufzten von ihm wusste er nun nicht wirklich zu deuten, aber als er anfing zu sprechen, bekam er seine antwort darauf. "Mich schickt niemand und lass mich nur mit [b]ihm[/i] inruhe! Ich bin abgehauen....bevor er mit mir dasselbe angstellt hätte wie mit seiner frau, meiner mutter." Ein trauriger schimmer war kurz in seine augen getreten, der aber schnell verschwand. Den anderen dämonen sah er nun mit neugierigem blick an. Das grinsen was er nun sah ließ ihn dann verwirrt eine augenbraue hochziehen. Die dargebotene hand sah er kurz an und schlug dann doch ein. Den soll mal einer verstehen! Dachte er sich.

Die plauderlaune überraschte ihn, ließ ihn aber lächeln. Den sowie es sich anhörte sind sie wohl beide die einzigsten hier in der neuen welt. Auf seine frage hin grinste noyn. "Ja wenn du das flimmern meinst. Bin eigentlich auf der flucht gewesen und wollte irgendwo hin, als dann dein tor meine aufmerksamkeit erregt hatte. Also bin ich hin und dann schließlich hier gelandet!" Er stoppte kurz. "Wer waren eigentlich die beiden anderen vorhin?" Fragte er an nick gewandt.


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13 Re: Weg zum Haus am Fr 13 Mai 2011 - 11:37

Nickolas

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„ Wohin ich denk? Das er mich wiedermal beschatten lässt, das denk ich. Misstrauisch wie er sein kann.“ meinte er nun doch etwas kumpelhafter.

Dann grinste er Noyn auch offen an, hob allerdings eine Augenbraue als er ihm die nächste Frage stellte.

„ Sag mal, kniest du freiwillig vor mir oder muss ich dich zwingen? Ist doch sonst nicht das Ding oder? Ach und nur mal aus Interesse gefragt: Wie bist du abgehauen? Ich meine ich weiß wie man abhaut. Aber es gibt doch verschiedene Arten. Bist du einfach weg oder bist du Weg?“ fragte er wobei er die beiden wegs anders aber beide gezielt betonte.

„ Ich meine, Bist du nun eigenständig, frei oder ...bist du sein Sohn?“
Er musste ja schließlich wissen wie er mit ihm umgehen sollte. Bei Nick war es allerdings dann noch mal immer was anderes, ob er es dann auch immer noch tat. Hätte der Fürst gewusst, das Noyn und er sich verstehen, ...es hätte schon viel früher ärger für beide Seiten gegeben.

Dann sah er auf den Weg , in die Richtung aus der er eben gekommen war, als er gefragt wurde wer die anderen waren.
„ Ach ja, richtig. Die beiden- Alec volturi und seine Schwester. Vampire. „ erklärte er und schüttelte den Kopf und setzte noch eine Erläuterung dran.

„ Vampire sind vergleichbar wie die Blutdämonen bei uns zuhause. Und eitel ohne ende. Erhaben, also wirklich so wie bei uns. Stark weiß ich nicht aber schnell, da kann man gar nicht richtig hinterher gucken.
Was mir hier allerdings aufgefallen ist, das es hier keine echten Männer mehr zu geben scheint. Ihre Frauen mucken hier ganz schön auf. Mischen sich ein, reden ungefragt, provozieren und reizen andere, in diesem Fall mich, obwohl sie bereits vergeben sind. Also pass auf. Will dich nicht auf dem Speer eines eifersüchtigen Ehemannes wiederfinden müssen.

Ich werd jetzt besser zurück zu den beiden. Ich werde bei denen beim Oberhaupt vorsprechen, sehen das ich Arbeit bekomme. Versuch dich nicht von denen erwischen zu lassen, sonst nehmen die dich auch gleich mit und dafür hab ich noch zu wenige brauchbare Informationen über die als das ich ausgerechnet dich in eine solche Gefahr gehen lasse , mein Freund!“

14 Re: Weg zum Haus am Fr 13 Mai 2011 - 15:45

Jeanne d'Arc

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(cf vor dem haus / Haus von Gryf)

Nun war Jeanne ein ganzes Stück gelaufen. Sie musste fest stellen was es für gemütliche Häuser in Forks gab. In diesem Fallkonnte sie Gryfs spontane Entscheidung eines zu kaufen gut nach voll ziehen.
Bräuchte sie auch einen festen Wohnsitz wäre Forks sicher auch eine gute Wahl. Was sie faszinierte war die Ruhe in dieser Stadt und auch wenn sie nur weniger Leute auf den Straßen antraf schienen ihr alle wohl gesonnen. Dies führte Jeanne meist auf ihre Aura als Schutzengel zurück. In ihrer Gegenwart fühlten sich die Menschen sicher selbst wenn sie nichts von Jeannes Geheimnis wussten.
Nach weiteren 10 Minuten das Laufens erreichte Jeanne einen längeren Weg der wohl ein Stück höher zu einem großen Anwesen führte. Jeanne war erstaunt wie viele wohlhabende Menschen heir zu leben schienen. Dieses Haus wollte sie sich von außen mal besehen.
Das gesamte Gebiet war von Wald umgeben. Ganz egal wo man hinsah. Jeanne liebte die Natur, natürlich sie ware ihre Lebensgrundlage doch nur Wälder waren ihr auf Dauer zu eintönig.
Jeanne hatte eine große Schwäche für das Meer und die weiten Ozeane dieser Welt.
Lächelnd spazierte sie den Weg bergauf bis sie wieder an einem Gestrüpp von Blumen stehen blieb.
Strahlend kniete Jeanne sich vor die kleine Pflanze und legte schützend ihre Hände darum.
Da hörte sie ein Stück weiter wie sich 2 Männer unterhielten.
Neugierig hob Jeanne den Kopd und erblickte am Waldrand die 2 Geschöpfe von denen die tiefen Stimmen kamen. Neugierig legte der Schutzengel den Kopf schräg. Leider konnte sie auf der Entfernung nicht genau verstehen was die beiden besprachen aber sie war an dem beiden interessiert. Ob das so ist wie Gryf vorhin mit seinen 2 Mädchen?
Jeanne wollte nicht glauben das sie genauso oberflächlich war. Die Männer sahen gut aus aber das musste nicht heißen das sie ihr sympatisch waren oder?
Zögernd löste Jeanne ihre Hände von der kleinen Pflanze und erhob sich langsam wieder.

15 Re: Weg zum Haus am Sa 14 Mai 2011 - 18:21

Noyn

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Er grinste. "Glaub mir wenn er dich beschatten lässt, wäre ich sicher nicht der jenige der´s macht!" Zwinkerte er. Das grinsen verschwand, nur ein schmuzeln war noch zu sehen. "Ich denke wir können das förmilche beiseite lassen! Meinst du nich auch?" Fragte er offen, er fand es schon zu hause immer gräulich. Die frage bezüglich seines abhauens, hatte er schon erwartet. "Einfach so mir nichts dir nichts abgehauen. Raus geschlichen und weg war ich. Bis ich dann dein portal entdeckt hab und hier gelandet bin." Erklärte noyn nickolas.

"Ich bin zwar dort sein sohn, aber hier bin ich eigenständig. Und du? Sein untergebener oder du als freie person?" Stellte er die gegenfrage. Bei sich daheim mussten sie verstecken da sie sich gut verstanden. Hier würden sies zeigen können und ihre freundschaft eventuell festigen. Wer die anderen 2 waren wurde ihm von nick ebenfals erläutert.

"Mit denen vergleichbar...interessant. Also gibts hier auch noch mehr von ihnen!" Interessant wie er fand. Wer weiß was sie beiden hier noch erwarten würde. Die informationen die er bekam sog er auf wie ein schwamm. "Die frauen sind hier ganz offensichtlich anders, gibts denn hier keine richtigen männer mehr!? Anscheind wohl nicht. Aber interessant zu wissen, schreit nach spaß." Ein amüsiertes funkeln trat in seine augen. Ja hier würde er sicher eine menge spaß haben, erstmal müsse er sich nur zurecht finden. Damit er weiß wie´s hier zuging.

Das nick ihn beschützte war schon immer so gewesen. Zwischen ihnen war es immer so ein geben und nehmen gewesen. "Danke dafür und viel glück bei deren obersten. Ich hoffe wenn du zurück kommst, dich heile vorzufinden." Ihre position schien gleich gestellt, für noyn war es das auf jedenfall.

Im hintergrund hörte er ein leises rascheln, er sah sich um. Fand aber nicht wirklich die ursache dessen. Er würde später nachschauen was oder wer da war. Sein gehör täuschte sich nie.


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"ScHwEiNcHeN 9"
der, der mit den süßen unschuldigen Vögelchen tanzt *hust*!

16 Re: Weg zum Haus am Sa 14 Mai 2011 - 20:37

Jane Volturi


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Cf = Forks Waldgebiet

Sie brauchte Alec nicht dasagen das er mitkommen sollte da er sie eh nicht alleine gehen lassen würde so wie auch sie ihn nicht alleine gehen lassen würde. Wieder auf dem Weg angekommen wurde ihr Schritt immer schneller als sie hörte das sich dort leute unterhielten. Sie konnte für ihn nur hoffen das das einer der Cullens war aber dem war nicht so. Wütend, auch wenn dieses nicht sichtbar war, ging sie auf Nickolas zu und setzte ohne ein Wort hre Fähigkeit bei ihm an. Sie wuste nicht ob es bei ihm funktionieren würde da er nicht aus dieser Welt stammte aber das war ihr auch gerade relative egal.

Sie ging nicht gerade sachte mit ihm um und auch die anderen beiden die bei ihm standen beachtete sie gerade nicht. Ihr Blick war nur auf Nickolas gerichtet und er muste jetzt ihr ihre ganze wut spühren. Es dauerte einen Augenblick bis Jane wieder von ihm abließ und die anderen anwesenden noch immer ignorierrte. Sie waren keine Menschen das konnte Jane riechen und daher brauchte sie sich auch nicht scheuen ihre Kräfte jetzt und hier einfach so an zu wenden. "Ich hoffe das ist dir eine lehre." sprach sie und hatte den Blick noch immer auf Nickolas gerichtet.

17 Re: Weg zum Haus am So 15 Mai 2011 - 10:40

Nickolas

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Als Noyn nun von sich erzählte nickte er und das freundschaftliche Gesicht welches Noyn ihm entgegenbrachte wurde sehr gerne zurück gegeben. „ Untergebener? Red keinen Scheiß, Jüngling! Gefährte , wenn schon! „ Er räusperte sich kurz da auf das mit dem Runtergehen nicht reagiert wurde.
Doch er grinste. „ Was denn? Kein Bock drauf dich vor mir so schön da unten zu präsentieren?“ scherzte er eindeutig und und nahm die Hände so, das er jeweils mit Daumen und Zeigefinger ein L bildete, womit er vor sich im Blickfeld einen Kasten abgrenzte den er mal gerade, mal schräg mal hochkant vor sich in die Luft hielt. „ Hach, du hättest bestimmt ein geiles Bild abgegeben“ kam es gespielt enttäuscht von ihm.

Dann nahm er die Hände wieder runter. ! Nein, mal im Ernst jetzt, du musstest das ganze drei mal vor mir machen, und damit sollten wir quitt sein. Öfters war ich vor dir auch nicht unten.m Nun ja, schon, aber das waren andere Situationen. Wenn er dabei war, ich meine, das kann man nicht wirklich zählen, oder? „ denn das war formelles höfisches Handeln und hatte nur wenig mit dem selbst empfundenem Respekt dem anderen gegenüber zu tun.

Zumindest sah er das so.

Dann füllte sich die Luft mit süßen Düften und er sah sich um wo das her kam.

Noyn als reiner Geflügelter würde nach dem Gehör gehen, was logisch war, doch in seinen Adern floss auch Blut der Blutdämonen, er ging nicht nur nach dem Gehör.

Er wollte es gerade ansprechen als Jane auch schon zu ihnen kam. „ Ah Jane, ich komm gleich. Das hier ist...“ wollte er Noyn gerade vorstellen nachdem er sie kurz angelächelt hatte und eine Vorstellende Handbewegung in Noyns Richtung gemacht hatte.

Doch dann wurde er auch schon von Janse Kräften auf die Matte geschickt.

Der Schmerz in seinem Körper breitete sich dermaßen schnell und intensiv aus. Nick wusste nicht was mit ihm passierte. Laut schreiend und mit wütendem Knurren brach er zusammen und wand sich gekrümmt auf dem Waldboden.

Er sah zu Jane hoch und Wut mischte sich mit Schmerz. „ was?“ versuchte er zu sprechen doch das wurde sofort von einem weiteren Schrei abgelöst.
Dann verschwand es.

Verschwitzt und mit gequältem, salzwasserverschmiertem Gesicht lag er da und versuchte Luft zu bekommen. Was war das? Warum wurde nur er angegriffen und Jane und Noyn nicht?

War das das Wesen, welches vorher diesen süßlichen Duft hatte? Eine Falle? Aber warum. Sie waren doch fremd und neu hier, sie hatten doch noch gar keine Feinde.
Er rieb sich das Gesicht ab und kam schließlich wieder, zumindest bis auf die Knie. Tief atmete er durch und stand auch schließlich wieder auf.

Er lies prüfend seine Telepathie einmal um diesen platz gleiten, er suchte Emmett oder Jasper. Die beiden hätten evtl einen Grund gehabt, doch er fand keinen der beiden und dann sprach Jane auch schon und löste das Rätsel des Tätern auf.

„ Was?“ knurrte er sie an. Das war ja wohl nicht gerade wirklich passiert oder? Eine Frau strafte ihn für irgendwas, wovon er nicht mal wusste was Sache war, und das auch noch ausgerechnet vor Noyn? Ging ja mal gar nicht!

„ Was wagst du dir, Göre?!“ schimpfte er sie und in seiner Hand bildete sich eine Faustgroße hellblaue Energiekugel. Knurrend sauer warf er sie auf sie und traf, wenn auch nur gestreift, da er noch viel zu Kraftlos war gerade, an ihrer linken Körperseite.

Genau die Form der Kugel fehlte aus ihrem Fleisch, die unterste halbe Rippe fehlte und ein Teil der Eingeweide.

„ Nie wieder wirst du mich angreifen2 bestimmte er und stand schließlich ganz wieder, baute sich drohend vor ihr auf.

„ Lass du dir das eine Lehre sein!“

Kurz krümmte er sich noch, sein Kopf konnte zwischen stärksten Schmerzen und plötzlichem Stop nicht so schnell umschalten, was auch normal war, aber dennoch.

„ Was bildest du dir ein? Warten solltest du! Was willst du eigentlich? Wofür war das?“
Er ging unsicheren Schrittes ein wenig zurück und wollte sich kurz an Noyns Schulter festhalten.

War er da?

18 Re: Weg zum Haus am So 15 Mai 2011 - 12:13

Alec Volturi

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cf Forks Waldgebiet



Was sich dann jedoch alles in kürzester zeit abspielte, als sie Nickolas erreichten, war recht viel. Zuerst hielt Alec sich im Hintergrund, doch als Nickolas seine Schwester anfing zu beleidigen, trat er einen Schritt vor und seien Augen fixierten sich auf den Dämon,. Die anderen Anwesenden wurden erst einmal ignoriert. Ein leichter Nebel bildete sich und als Jane zu Boden ging mit einer Wunde, trat Alec gänzlich vor, stellte sich zwischen Nickolas und Jane und sein Nebel umschloss die gruppe der anderen in wenigen Sekundenbruchteilen.
Der Nebel raubte ihnen die Sinne, ließ sie weder sehen, noch hören, fühlen oder riechen, so dass sie sich vom Gefühl her ganz alleine befanden. Ebenso wurde ein Zielen oder richtiges Laufen zunichte gemacht.
Alec hielt den Nebel auf den anderen, umschloss alle drei wesen, da er nicht genau wusste, wer denn nun eigentlich der Feind war. Das würde sich später herausstellen müssen.
Er kniete sich zu Jane hinab und sah sie an, versuchte das Ausmaß ihrer Verletzung zu erkennen.
“Wir müssen uns zurückziehen, Jane.. Wir befassen uns später mit ihnen.. Kannst du stehen?”
Sicher, Alec würde sie auf diese Art und Weise ausschalten können, doch das war nicht ihr Ziel. Er musste erst dafür sorgen, das Jane in Sicherheit war. Das war alles, was momentan zählte.
Auftrag hin oder her, er würde seine Schwester wohl kaum im Stich lassen..
Sie würde etwas zu essen brauchen, um möglichst rasch wieder zu Kräften zu kommen, das war ihm klar und er half ihr aufzustehen, stützte sie momentan noch mehr, als dass sie selbst stand.
Der Nebel umfasste noch immer die anderen Leute. Er würde diesen auch erst ziehen lassen, wenn er seien Schwester in Sicherheit bringen konnte..


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19 Re: Weg zum Haus am So 15 Mai 2011 - 12:29

Jeanne d'Arc

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Jeanne glaubte das die Männer sie schon bemerkt hatten. Kichernd sah sie an sich runter und strich ihr weißes Kleid entlang. Eigentlich war sie nicht schüchtern doch die Männer schienen schon etwas älter als sie zu sein. Vom Aussehen her zumindest.
Gerade überlegte Jeanne noch ob sie nun hinüber gehen sollte da die beiden wohl doch ein recht privates Gespräch führten da erschien ein blondes Mädchen auf der Bildfläche.
Neugierig musterte Jeanne sie aber sie stand zu weit von der Gruppe entfernt als das sie viele Details aus machen konnte.
Als plötzlich der eine Mann aufschrie zuckte der Schutzengel erschrocken zusammen. Sie bewegte ihre Beine vorwärts und war nun entschlossen zu handeln. Es sah aus als erlitt der Mann einen Herzanfall oder Schlimmeres. "Ohje....wir brauchen einen Notarzt" rief Jeanne aus als sie die Gruppe erreichte. Keiner von ihnen schien so erschrocken über den Zusammenbruch des Mannes wie sie. Besorgt beugte sie sich runter und versuchte aus zu machen woher seine Schmerzen kamen. Doch so schnell der Mann zusammen gebrochen war so schnell stand er schon wieder auf. Verdutzt sah Jeanne zu ihm hoch. "Wa....Alles...in Ordnung mit ihnen?" sie konnte ihren Satz kaum beenden da musste sie der blauen Kugel ausweichen die an ihr vorbei düste auf das Mädchen zu. "NEIIN" entsetzt schlug Jeanne die Hände vor ihren Mund. Das kleine Mädchen sah nun mehr als schwer verletzt aus. Jeanne begriff sofort das diese Leute keine Menschen waren doch alles geschah so schnell das sie keine Zeit hatte jedem eine Art zu zu ordnen. Sie wollte auf Jane zu gehen ihr helfen und von ihrer Energie geben aber sie kam nicht weit.
Der dritte Junge im Bunde erschien hinter dem Blonden Mädchen und als er vor sie trat umgab ein seltsamer Nebel alle Anwesenden. Schnell stolperze Jeanne zurück versuchte sich noch an der Schulter eines Mannes zu halten doch ihre Sinne verließen sie. "Nah..." ihre Beine gaben nach und wie ohnmächtig sackte sie zu Boden.

20 Re: Weg zum Haus am So 15 Mai 2011 - 23:49

Noyn

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Der kommentar seinerseits ließ ihn schief grinsen. "Oh verzeiht mir durchlaucht! Ich vergass dieses kleine detail. Verzeiht mir meine vergessenheit!" Noyn gestikulierte dabei, mit den nötigem witz in der stimme sprach er dies zu nick. Solch ulkerein und scherze machten sie oft, dies war so eine sache die sie beiden verband. Humor der sonderklasse. Ihr stilles abkommen mit dem verbeugen hatten sie irgendwann mal geschlossen. "War klar das du das möchtest! Aber ich knie nicht vor jedem!" Er musste lachen als er die hände zu einem kastenformte. "Ein bild für die ewigkeit! Hättest du wohl gern was?" Streckte ihm die zunge raus und zwinkerte frech.

Den ernst seiner nächsten worte, hätte ihn fast in erneutes gelächter ausbrechen lassen. "Du hast echt mit gezählt? Ich hab da den überblick verloren! Ist es dir so wichtig?" Fragte er. Der eindeutige blick seitens nickolas bestättigte es ihm. Noyn ließ sich seuftzend auf die knie sinken, den kopf gegen boden geneigt verharrte er einige sekunden so. Bevor sich wieder zur vollen größe aufrichtete. "Zufrieden der herr!?" Leicht neckend kam es über seine lippen.

Hatte er es also auch wahrgenommen....nur was war es? Der jüngere beobachtete den älteren dabei wie er die spur von dem etwas auf nahm. Doch als er zu sprechen ansetzten wollte, kam von hinten das blonde mädchen welche er schon vorhin gesehen hatte. Ihrer stimmung die von ihr ausging schien sie recht erzürnt. Nick wollte gerade ihn vorstellen als er schon zu boden ging. Geschockt weiteten sich seine augen, als er ihn schmerzverzerrt und schreiend auf dem boden wälzte. Er stand wie versteinert da, nicht wissend was genau er zu tun hatte. Es kam so überraschend wie es aufhörte. Der satz zum schluß von ihr, so fehl am platz wie ein sandverkäufer in der wüste.

Noyn war fassungslos über diese ganze situation. Nick der halbwegs wieder auf die beine kam, setzte zum gegenangriff an. Er schleuderte eine plasmakugel die sie ein gutes stück streifte, wäre es direkt gewesen wäre sie sicher zweigeteilt. Ihr glück, Nick der sich noch an sie wandte und mit mehr als zorniger stimme sprach, ließ ihn leicht zusammen zucken, kaum merklich für anwesende. Er war die zeit über still geblieben ihm fehlten schlichtweg die worte. Der ältere kam langsam hoch. Fixierte jane und sprach zornig und fragend zu ihr. Als er stand stützte er seinen freund, er nahm sie auch an er war von dem angriff recht geschwächt. Er selbst wollte sich die schmerzen die nickolas fühlte nicht ausmalen müssen.

Jane ging zu boden, ihrer einen seite fehlte ein gutes stück und man hatte einen einblick in ihr innersten, im wahren sinne des wortes. Grausiger anblick. Als auch schon der andere von vorhin kam, alec wie nick ihn sagte. Stürtzte zu boden um seiner schwester zu helfen. Das noch eine junge frau näher kam nahm er nicht wirklich wahr. Er hörte ihre worte schleierhaft, viel zuseher war er auf nick und die beiden vorsich konzentriert.

Plötzlich stieg ein seltsamer nebel auf nicht konnte man sehen und jegliche sinne in ihm erlahmten. Noyn versuchte alles, aber nichts klappte. Seine flügel könnten ihm helfen aber ob er sie erscheinen lassen könnte? Eine frage die er versuchte in die tat umzusetzten. Er musste sich arg anstrengen...doch geschehen tut nix. Nicht ein bisschen funktionierte. Er konnte nur da stehen, nick halt geben und die frau hatte sich schon längst verabschiedet. Die leichte erschütterung ihres aufpralls hatte er noch gemerkt. Jetzt würde er warten müssen...



Zuletzt von Noyn Claude am Mo 16 Mai 2011 - 17:11 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : änderung letzter abschnitt)


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der, der mit den süßen unschuldigen Vögelchen tanzt *hust*!

21 Re: Weg zum Haus am Mo 16 Mai 2011 - 14:54

Jane Volturi


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Es war ein Genugtum für Jane zu sehen wie Nickolas sofort zu Boden ging. Sie hatte von der ersten Sekunde an ihre volle Kraft auf ihn gelenkt. Sie fühlte sich verraten und missachtet von ihm. War er nicht jenige der darum bat ihn respecktvoll zu behandeln? Hatte sie dann nicht den gleichen Respekt auch von ihm zu werwarten? Woher sollte sie wissen das Frauen in seiner Welt keine bedeutung hatten und grundsätzlich unter den Männer standen? Aber selbst wenn sie dieses gewust hätte würde sie sich jetzt nicht anders verhalten.

Jane lies sich nicht unterdrücken und selbst die Meister brachten ihr zumindest sovie Reespekt entgegen das nie das Gefühl hatte als währe sie nichts wert. Ziehmlich schnell aber doch sehr wackelig kam Nickolas wieder auf die Beine und nannte sie doch tatsächtlich Göre. Wieder setzte jane ihre Kräfte bei ihm ein nur kam sie nicht mehr wirklich dazu ihn mit ihrer Wut auch zu erreichen. Etwas hatte sie getroffen und ihre Hüfte zerrissen. Jane konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten und sackte einfach zusammen.

Währen die Schmerzen nicht gewesen würde Nickolas jetzt abermals auf dem Boden liegen und sich vor Schmerzen krümmen aber dazu fehlte ihr jetzt einfach die Kraft. Sofort war Alec bei ihr und was sie noch vernahm war eine weibliche Stimme die anscheind sehr aufgebracht war. Für jemanden der nicht wuste was sie waren und was sie konnten sah das alles warscheinlich sehr merkwürdig aus aber das waren Sachen um die sich Jane jetzt keine Gedanken machte. Auch wenn Jane nicht mehr wirklich mitbekam was Alec machte war sie sich sicher das er seine Kräfte einsetzte um sie hier weg zu bringen.

Vorsichtig erhob sie sich unter starken Schmerzen und stütze sich auf ihren Bruder der sie eingendlich schon fast trug. Sie wuste nicht wo er sie jetzt hinbringen würde aber das Jane auch gerade relative egal. Sie brauchte ein vielleicht zwei Menschen um ich zu stärken nur war sie selber nicht fähig sich diese zu besorgen. Schlürfend ging sie mit Alec weg und entferte sich immer mehr von dem Dreien die da standen. Die anderen beiden hatte Jane zwar gesehen aber dennoch nicht für wirklich vollgenommen.



---> Wohnküche Cullen

22 Re: Weg zum Haus am Do 19 Mai 2011 - 20:08

Nickolas

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Was hier alles passierte! Als wenn jemand einen Film vor spulen würde, erst alles friedlich , dann plötzlich alles auf einmal.


Alecs Nebel, der Zusammenbruch des Engels, dessen Blut ihm eigentlich sehr gefallen hätte, würde er riechen können!
Er hätte sie schön gefunden und interessant und süß riechend und...ach Scheiß Nebel.
Ihm blieb auch gar nichts erspart!

„ Alec? Verdammt misch dich nicht ein! Ich bring sie nicht um! Sie hat mich angegriffen , ich hab nur zurück..ge..sch... wo bist du? Was soll das?“ war die letzte Frage die er noch heraus bringen konnte ehe er Alec weder sehen noch anders war nehmen konnte.
Das fehlen der Sinne irritierte ihn mehr als ihm lieb war, so angreifbar wehrlos fühlte er sich machtlos und das war für einen Krieger mehr als bitter.

„ Alec!“ schrie er. Der Bengel könnte direkt vor ihm stehen, er würde es nicht wissen.
„ Ihr solltet doch nur warten, ich hab nur wen getroffen, wir wollten respektvoll miteinander umgehen, Erinnert euch!“ Verdammt!“
Das letzte was er fühlen und spüren konnte war die Nähe und der Halt Noyns, der ihm kurzzeitig ein warmes, freundliches Gefühl gab, ehe alles verschwand.

er kippte nach hinten rüber, aber merkte nicht einmal den Aufprall mehr. Gebrochen hatte er sich nichts, aber die Kopfschmerzen würden übel werden.

23 Re: Weg zum Haus am Fr 20 Mai 2011 - 12:21

Alec Volturi

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Alec verabscheute diese Hilflosigkeit. Normal hätte er jetzt gerne eine wirklich angreifende Fähigkeit gehabt, doch er müsste seine Schwester loslassen, dann erst zu Nickolas hingehen und diesem dann das Genick brechen. Verdient hätte der es mit Sicherheit. Man griff Jane nicht an. Bei jedem anderen wäre es egal gewesen, doch nicht bei seiner Schwester.
Auch wenn er sonst kaum nach außen richtige Regungen zeigte, wenn die drei Personen ihn jetzt sehen könnten, würden sie die Wut und den Hass in seinem Gesicht deutlich erkennen.
Als er sich jedoch wieder Jane zuwandte, verschwand der Hass und Sorge machte sich in seinen Augen breit. Ja, er würde sie hier weg bringen. Erst mal nicht so weit weg, aber näher zur Stadt, damit er ihr dort einen oder zwei Menschen besorgen könnte.
Dann legte er den Kopf ein wenig schräg. Diese Frau, die gerade davor aufgetaucht zu sein schien, war sie nicht ein Mensch, würde er sie nicht einfach mitnehmen können, dann würde sich Jane schon mal stärken können.
Er hob Jane schließlich ganz hoch und brachte sie dann in Sicherheit. Das war erst mal das wichtigste. Er würde gleich wiederkommen und sehen, was sich wegen Blut machen ließ.
Vielleicht würde auch Carlisle noch zuhause sein und er würde ihn holen können?
Nein, er würde gleich zu Carlisle gehen. Er war doch Heiler, oder nicht? Er musste wissen, was am besten nun zu tun war.
“Ich werde dich zu Carlisle bringen. Das dürfte schnell genug gehen, damit die drei hier nichts weiter davon mitbekommen. Wir werden uns noch um sie kümmern.. Aber erst mal müssen wir dafür sorgen, dass du wieder gesund wirst..”, erklärte er kurz und machte sich dann auf den Weg zurück zum haus.
Der Nebel würde sich eh von alleine auflösen, sobald er ihn nicht mehr lenkte, was ihm dem wenigen Wind, der hier herrschte vielleicht einen Vorsprung von 20 Sekunden verschaffen würde. Also genug Zeit, mithilfe seiner Vampirgeschwindigkeit ins Haus zu gelangen...


tbc: Wohnküche Cullen


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24 Re: Weg zum Haus am Fr 20 Mai 2011 - 14:32

Jeanne d'Arc

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Es war als würde sie sterben. Jegliches Gefühl wurde ihrem Körper entzogen sodass Jeanne sich nicht mehr bewegen konnte. Ihr Körper fühlte sich taub an.
Sie hatte dir Augen weit geöffnet doch konnte nichts sehen. Trotz allem versuchte Jeanne Ruhe zu bewahren was schwerer war als gedacht.
Sie verlor das Zeitgefühl. Es erschien ihr wie eine Ewigkeit als sie endlich wieder Umrisse sehen konnte. Schnell atmend blinzelte sie bis sie wieder Gegenstände erkennen konnte. Ihre Sinne kehrte nach und nach wieder bis Jeanne ihre Gliedmaßen wieder bewegen konnte.
Keuchend drehte Jeanne sich auf den Rücken und sah in die Sonne. Sie versuchte zu realisieren was hier in den paar Sekunden passiert war.
Zuerst war da der Mann der einen Herzanfall hatte aber gleich wieder aufstand. Dann hatte er das Mädchen schwer verletzt. "argh...das...Mäd..." Jeanne kniff die Augen zusammen und hiefte sich auf.
Mit schmalen Augen blickte sie sich um. Der Junge und das Mädchen waren verschwunden. Jeanne glaubte nicht das sie Menschen waren.
Nun richtete sie ihren Blick auf die 2 Männer bei ihr. Seufzend kniete sie sich zwischen beide und sah sie abwechselnd an. Nachdenklich strich Jeanne sich ihre blonden Haare hinter die Ohren. Wie konnte sie ihnen helfen? Anscheinend hatte beide dasselbe erwischt wie sie was auch immer das für ein Zauber war.
Jeanne betrachtete hilflos die reglosen Gesichter der Männer. Sie brauchte erstmal selber mehr Energie um andere zu versorgen. Sie versuchte zu entspannen und legte ihre flachen Hände auf den Erdboden von dem sie ihre Energie bezog bevor sie versuchte die beiden anderen mit dieser zu versorgen.

25 Re: Weg zum Haus am Fr 20 Mai 2011 - 20:10

Noyn

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Die worte die nick noch von sich hören ließ, zeigt nur allzu deutlich das er dan angriff von jane nicht hat kommen sehen. Seine reaktion war nur nachvollziehbar, immerhin sind sie dämonen es ist gerade zu ihre natur. Nickolas schien wohl auch völlig verwundert und zornig über diesen verdammten nebel zu sein. Noyn hätte gern auch was von sich gegeben, aber irgendwie war er nicht in der lage auch nur einen mucks zu sagen oder zu machen.

Er spürte nur wie nicks hand von seiner schulter streifte, und den aufprall von ihm. Er wollte sich nach seinem kumpel umsehen nur konnt er nichts, aber rein gar nichts sehen. Noch immer. Dann stieg auch dem jungdämon der nebel ins gehirn und knockte ihn aus. Er brach in sich zusammen und kam neben nick zu liegen. Weder bemerkte er wie alec mit jane wegging, noch wie sich der nebel verzog. Alles ging a ihm vorrüber. Er lag da, die augen geschlossen und die glieder von sich gestreckt.Die regung die von der jungen frau aus ging merkte er nich.

Nach einer zeit vernahm er eine berührung an seiner stirn und im gesicht. Sein verstand kam langsam wieder. Die sinne wurden aktiv. Er konnte wieder was spüren. Doch er blieb noch liegen, wollte sich noch nicht erheben. Schlaff und ein wenig müde fühlte er sich. Das dies allein nur ein simpler nebel ausgelöst hatte verwirrte ihn. Erst mit alec´s erscheinen war auch der gekommen. Es gab ihm zu denken. Leicht drehte er seinen kopf zu nickolas, der unmittelbar neben ihm lag. Er wollte etwas sagen, doch kein wort verließ seine lippen. Was zu trinken wäre gut! Dachte er sich....


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"ScHwEiNcHeN 9"
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